Sub bestrafen wahre sex geschichten

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Helen sah in die kalten Augen ihres Sohnes und glaubte ihm, sie fröstelte urplötzlich und bekam etwas Angst.

Was würde ihr Sohn alles mit ihr machen. Sie wusste nun, dass er ein Sadist war. Er würde ihr wehtun, sie demütigen… Allein zu seinem Vergnügen, dass war ihr jetzt klar geworden. Die andere legte er an der Basis ihrer linken Brust an und zog auch diese leicht zusammen. Ihre Brüste bauschten sich nun leichtaus, da die Schellen sie an der Basis einengten. Helen schaute ungläubig erst Tim, dann ihre Brüste an. Dazu werde ich die Schellen auf deinem Busen jetzt weiter anziehen.

Mal sehen, wie dünn sie an der Basis werden, und wie dick der Rest dann wird. Das sind aber noch die harmlosen Schellen, ich habe auch welche mit kleinen Spikes, die in das zarte Fleisch deiner Brüste eindringen werden, aber alles zu seiner Zeit. Wir haben nun endlos viel Zeit.

Übrigens, ich habe Vaters Unternehmen an einen sehr reichen Japaner verkauft. Vaters alter Freund und Anwalt hat mir dabei sehr geholfen. Wir sind, äh ich bin nun sehr reich und völlig unabhängig. Ich werde dich ab nun jeden Tag demütigen und quälen, ganz so wie es Vater wollte. Langsam drehte Tim an den Flügelmuttern der rechten Schlauchschelle.

Die Basis der rechten Brust schrumpfte immer mehr zusammen, die restliche Brust füllte sich mit Blut, bauschte sich aus. Der rechte Nippel füllte sich ebenfalls mit Blut und wurde dicker.

Tim drehte langsam weiter, die rechte Brust sah einem Ballon nicht unähnlich. Das gleiche machte er mit der linken Brust seiner Mutter. Helen stöhnte wieder vor Schmerzen. In ihren Brüsten begann es zu klopfen. Sie versuchte ihren geschundenen Busen mit ihren Fingern zu erreichen, vergebens.

Seine Mutter heulte nun gequält auf. Ihre Brüste hatten an der Basis nur noch einen Durchmesser von etwas 5 cm, statt der ehemals 15 cm. Dicke Tränen rannen aus ihren schönen, smaragdgrünen Augen. Hätte ich gewusst, was du mir mal antun würdest, ich hätte dich abgetrieben, so wie ich es mal vorhatte, aber dein Vater war dagegen.

Grad Mal 14 Jahre und als du 15 wurdest, kam ich zur Welt. Ich danke Vater dafür, dass er dich so früh schwängerte, so habe ich eine sehr junge und wunderschöne Mutter, mit der ich machen kann, was immer ich auch möchte.

Endlich kann ich meine wildesten Fantasien ausleben. Ich begehre dich schon seit meinem 14ten Lebensjahr, Papa wusste übrigens davon. Deshalb auch sein ungewöhnliches Testament. Na Mama, deine Titten tun wohl schon ordentlich weh, sehen aber voll geil aus, deine angeschwollenen Bälle. Er ergriff nun mit je einer Hand eine Brust seiner Mutter und massierte diese. Tim holte noch ein Halsband und eine Leine aus der Tasche. Das Halsband legte er seiner Mutter um ihren langen schlanken Hals, befestigte die Leine daran und zog sie so mit sich.

Mach uns Kaffee und ein Paar belegte Brote. In der Küche angekommen, hantierte Helen so gut es ging mit ihren Einschränkungen, setzte erst den Kaffee auf, dann machte sie ein paar Brote fertig. Es dauerte recht lange, bis sie soweit mit allem fertig war. Du hast nichts mehr zu wollen, zur Strafe werde ich an jeder deiner Brustwarzen eine Wäscheklammer befestigen. Die Stahlklammern hebe ich mir für später auf, besonders die mit den Krokodilzähnen. Ihr Sohn griff in seine Jackentasche und holte zwei Wäscheklammern aus Holz daraus hervor.

Seelenruhig befestigte er diese an den geschwollenen Nippeln seiner Mutter. Abermals stöhnte Helen gequält auf. Er gab seiner Mutter auch ausreichend zu trinken. Helen musste sehr viel von dem starken Kaffee trinken. Helen blickte auf ihre Brüste, die nun violett verfärbt waren, ihre Brustwarzen hatten dieselbe Färbung angenommen. Sie schämte sich so sehr, so halbnackt gefesselt und mit abgebundenen Brüsten vor ihrem Sohn zu sitzen. Mit der linken Hand hielt er sie an der Hüfte fest, während seine rechte Hand unter den Saum ihres Rockes glitt, hoch zum Höschen.

Sie sah darin den puren Sadismus. Trotz der Schmerzen in ihren Brüsten und Nippeln fing ihr Unterleib an zu kribbeln. Sie wurde gegen ihren Willen gezwungen, feucht zu werden. Tim verstand es gut, ihre Vagina durch den dünnen Stoff ihres Höschens zu reizen. Helen stöhnte wieder, diesmal aber war es ihre aufsteigende Lust.

Sie wurde nun rot wie eine überreife Tomate, so sehr schämte sich Tims Mutter. Küss mich, aber schön sanft. Tim spielte weiter mit den Fingern seiner rechten Hand an der Scham seiner Mutter rum. Er suchte mit geübten Fingern ihren Kitzler, zwirbelte ihn durch den Stoff. Immer schneller wurden seine Finger. Immer feuchter wurde der Stoff des feinen Seidenslips.

Immer heftiger stöhnte seine Mutter. Nach etwa 10 Minuten bekam Helen einen Orgasmus. Tim musste seine Mutter mit der linken Hand fest an der Hüfte halten, sonst wäre sie zu Boden gegangen.

Als Helen sich wieder beruhigt hatte, löste Tim den Pferdeschwanz seiner Mutter. Er teilte mit seinen Händen ihre Haare, so dass er in der linken und der rechten Hand je die Hälfte ihrer Haare hatte. Er zog den Kopf seiner Mutter ganz nah zu sich heran und flüsterte: Öffne meine Hose, hol meinen Schwanz daraus, geh auf die Knie und blas mir einen.

Wenn du mich innerhalb von 10 Minuten zum Orgasmus bläst, werde ich dich für heute in Ruhe lassen und wir machen mit deiner Erziehung erst morgen weiter.

Du wirst dann nur noch bis um Solltest du es aber nicht schaffen, werde ich dich über Nacht so an deinen Brüsten aufhängen, dass du nur noch auf deinen Zehenspitzen stehen kannst.

Mit Tränen überströmten Augen öffnete Helen seine Hose und bückte sich. Tim zog seine Mutter an den Haaren vor und zurück. Immer tiefer wühlte sich sein Steifer in den Hals seiner Mutter hinein. Helen sog kräftig am Schwanz, ihre Zunge umspielte den ganzen Schaft, züngelte flink über die dicke Eichel. Nach knapp 8 Minuten war es geschafft; Helen spürte wie sich der Schwanz ihres Sohnes noch mehr verdickte, wie seine Hoden in die Höhe schossen um das darin enthaltene Sperma tief in ihren Rachen zu spritzen.

Es war soviel, dass es ihr aus den Mundwinkeln rann, von dort tropfte es auf ihre abgebundenen und schmerzenden Brüste. Tim zog seinen spritzenden Penis aus dem Mund seiner Mutter heraus und hielt ihn vor ihr Gesicht. Langsam tropfte auch dieses Sperma zwischen und auf die malträtierten Brüste seiner Mutter.

Dicke Schlieren aber blieben vereinzelt im schönen Gesicht seiner Mutter kleben. Ich danke dir für diesen tollen Abgang, auch wenn es von deiner Seite her nicht so ganz freiwillig war. Dein Gesicht sieht richtig geil aus, mit meinem Sperma darauf.

Du lässt es dort bis morgen, wenn du mich morgen um Oder ich werde dich extra bestrafen. Hast du mich verstanden Mama? Helen konnte nur noch nicken, so gedemütigt fühlte sie sich. Sie hatte ihrem eigenen Sohn einen Blasen müssen, Teile seines Spermas schlucken müssen und der Rest war auf ihrem Gesicht und dem schlanken Körper gelandet.

Wie versprochen werde ich dir dann um Helen rieb sofort ihre nun wieder sehr schmerzhaften Brüste und die Nippel. Sie war aber froh, dass alles ab war. Um Mitternacht sagte Tim zu seiner Mutter: Du solltest dann bereits das Frühstück zubereitet haben. Ob sie morgen wohl noch hier ist, oder verlässt sie heute Nacht klammheimlich das Haus auf nimmer wiedersehen. Ich lass mich überraschen.

Wenn sie morgen noch hier ist, hab ich gewonnen, dann wird sie meine Sklavin bleiben, für immer und ewig. Tim schaute auf die Uhr, als er am nächsten Morgen wach wurde, es war 9: Wenn meine Mutter noch da ist, wird sie in 12 Minuten in mein Zimmer kommen.

Er wurde dabei wieder geil, sein Penis richtete sich langsam auf und er begann sich instinktiv zu streicheln. Seine rechte Hand glitt langsam an seinem Schaft rauf und runter. Abrupt wurde er von der sanften Stimme seiner Mutter unterbrochen: Das Frühstück ist auch fertig. Tim war sehr freudig überrascht, besonders, als er dass immer noch Sperma verklebte Gesicht seiner Mutter ansah. Seine Mutter trug nur einen dünnen Bademantel aus feinster chinesischer Seide, fast völlig durchsichtig, aber eben nur fast.

Ihre Brüste und die Nippel sahen wieder normal aus, kein Anzeichen davon, was er gestern mit ihnen angestellt hatte. Auf ihren Brüsten und ihrem Bauch konnte er auch noch immer sein getrocknetes Sperma sehen. Zieh dich ganz normal an. Alles sah ganz normal aus. Sie hatte auch ihre Haare zu Recht gemacht und sich dezent geschminkt. Tim kam einige Minuten nach seiner Mutter in die Küche. Sie hätte ja gehen können.

Doch sie war viel zu sehr an das schöne Luxusleben gewöhnt, als dass sie es einfach so aufgeben wollte. Alles hatte seine zwei Seiten. Zudem wäre sie vollkommen Mittellos geworden, denn als sie schwanger wurde, brach sie die Schule ab.

Tims Vater, ihr zukünftiger Mann, hatte ja genug Geld, sie brauchte sich damals darum nie Sorgen zu machen. Hätte Helen schon früher gewusst, wie alles mal wurde, sie wäre weit fortgegangen, hätte das Kind abgetrieben und woanders die Schule beendet. Doch nun war es zu spät, viel zu spät. Ja Tim, das hast du, ich werde um Helen war einige Male in den Keller runter gegangen und hatte sich, nachdem alles fertig und aufgebaut darin umgesehen. Helen fing an, trotz der Wärme des 16ten Mais zu frösteln, sie hatte Angst vor dem, was noch alles auf sie zukommen würde.

Helen und Amy verlebten einen fröhlichen Nachmittag. Amy bemerkte nichts von Helens Anspannung, so gut überspielte sie alles. Zurück zu neuen Demütigungen, zu neuen Qualen. Als Helen um Darum geht es hier doch, um mich zu foltern, mich zu martern, mich zu quälen, mich zu erniedrigen und mich zu demütigen. Ich habe einiges im I-Net recherchiert, auch habe ich dort gefunden, wozu manche dieser Geräte verwendet werden.

Du gemeines, perverses und sadistisches Dreckschwein. Sprech es doch endlich aus. Manchmal werde ich dich sogar bis aufs Blut quälen, so wollte es Vater und so will ich es auch.

Und ich freue mich schon sehr darauf dich heute Abend zu foltern. Ja, ich werde dich foltern, und wie, verlass dich darauf. Oder willst du jetzt gehen? Vater hat gewettet, dass du nach einigen Tagen eh verschwinden wirst, wir werden ja sehen. Hätte ich dich damals nur abgetrieben, als ich noch die Möglichkeit dazu hatte. Bin mal gespannt, wie schnell du um Gnade und Mitleid betteln wirst. Ja, darauf bin ich wirklich sehr gespannt.

Dann bis um Helen sah auf die Uhr im Salon, es war Sie legte die Modezeitschrift weg in der sie gelesen hatte um sich etwas abzulenken, stand auf und begab sich zum Keller. Langsam aber mit festen Schritten ging sie die Stufen herunter. Nein mein Sohn, du wirst mich nicht klein kriegen oder gar brechen können, ich werde dir schon zeigen, wie stark eine Frau wirklich ist.

Als sie den Kellergang entlangging wurde sie ganz ruhig. Sie öffnete die Tür und trat ein. Wieder durchfuhr sie ein eisiger Schauer, als sie all die Geräte und Sachen sah.

Geräte und Sachen, mit denen sie von ihrem eigenen Sohn gefoltert werden würde. Wenn sie sich aber bis zu ihrem 45ten ihrem Sohn in allem fügen würde, bekäme sie eine Zahlung von 14 Millionen Euro. Diese Summe wurde ihr notariell zugesichert.

Und dennoch fröstelte sie wieder, sie wusste nur zu gut warum. Mach zuerst deinen Oberkörper frei Mama. Dann hakte sie den BH auf, streifte ihn von ihren Schultern und legte ihn über die Bluse. Ich werde dich herrlich foltern können!

Was für ein Körper! Bin mal gespannt, wie deine Titten unter der Peitsche wippen werden, oder dein Po, den ich ja noch gar nicht gesehen habe. Also los Mama, Rock und Höschen runter, ich will jetzt auch den Rest von dir nackt sehen. Ich kann es gar nicht mehr erwarten. Tim steckte seine rechte Hand in seine Shorts und fummelte an seinem stahlharten Penis rum.

Er ging zur der rechten Seite der Eingangstür und schaltete die gesamte Beleuchtung ein. Überall flammten starke Spotts auf und erhellten den Folterkeller, als wären sie in einem Filmstudio. Die Spotts waren so angebracht, dass es nirgends auch nur einen Hauch von Schatten gab.

Der ganze Folterkeller war taghell ausgeleuchtet. Beiden Daumen steckte sie zwischen Höschengummi und Hüfte, schob die Daumen nach unten und stieg aus dem Slip. Sie stand nun nackt bis auf ihre schwarzen Stilettos vor ihrem jährigen Sohn. Die Schönheit seiner Mutter raubte ihm abermals die Stimme. Er konnte nur mit dem Zeigefinger kreisende Bewegungen machen, damit sich seine Mutter langsam um sich selbst drehen sollte. Und dazu noch die eigene Mutter, wer hatte das schon???

Doch eins störte ihn, der volle Busch zwischen den Beinen seiner Mutter, so blieb ihm die Sicht auf ihre Scham verwehrt. Das müssen wir sofort ändern. Nicht ein Härchen will ich dort mehr sehen, auch nicht am Po oder zwischen dem Damm. Denn wenn ich dort noch ein einziges Mal ein Härchen dort sehe, werde ich es dir abbrennen. Solange, bis deine ganze Scham voller Brandblasen ist. Helen nickte nur voller Scham.

Wie du bestimmt schon gesehen hast, variieren sie etwas. Los, rauf auf den schwarzen Gynostuhl und die Beine in die Schalen gelegt, ich werde dir jetzt dein Geschlecht enthaaren. Mit unsicheren Schritten ging Helen zu dem besagten Stuhl, setzte sich mit dem Po darauf, lehnte ihren Rücken gegen die Rückenlehne und legte ihre Beine in die Schalen.

Tim kam zu ihr, fesselte erst ihren rechten Arm seitlich an die Rückenlehne, dann den linken Arm an die linke Seite der Rückenlehne. Er stellte sich vor den Stuhl, zwischen die leicht gespreizten Beine seiner Mutter und befestigte einen 3 cm breiten Ledergurt knapp unterhalb ihrer göttlich schönen Brüste.

Einen weiteren befestigte er um ihre schlanke Taille. Ihre Arme und ihr Oberkörper waren nun immobilisiert. Tim nahm eine Fernbedienung vom Tisch neben dem Gynostuhl auf und drückte auf einen Knopf. Leise summend bewegten sich die Halteschalen für die Beine zur Seite hin. Helens Beine wurden so immer weiter gespreizt. Er fesselte zuerst ihre Oberschenkel nahe ihrer Leiste, dann die Oberschenkel dicht über dem Knie an den oberen Schalen mittels weiterer Lederriemen fest, die dort angebracht waren.

Auch an den Schalen für die Unterschenkel waren Lederriemen angebracht. Zuerst befestigte er die Unterschenkel knapp unter den Knien, dann zurrte er noch um jeden Knöchel seiner Mutter Lederriemen fest.

Nun war sie vollkommen bewegungsunfähig und auf Gedeih und verderb ihrem Sohn ausgeliefert. Tim nahm wieder die Fernbedienung in die rechte Hand und drückte den Knopf abermals. Wieder glitten unter leisem Summen die Beinschalen weiter zur Seite weg. Mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand strich er durch ihre trockene Furche, berührte er das seidig weiche Schamhaar seiner Mutter. Er ging hinter eine Trennwand, von der seiner Mutter wusste, dass dort eine Dusche, eine Toilette und ein Waschbecken war.

Sie hörte Wasser rauschen. Kurz darauf kam Tim auch schon mit einer Schüssel warmen Wassers, einem Handtusch, einer Dose Rasiergel und einem Einwegrasierer zurück. Mach es dir bequem und nicht weglaufen. Tim drehte sich wütend wieder um und griff mit der rechten Hand in die Schamhaare seiner Mutter.

Dann zog er langsam seine Hand zurück. Nach 10 Minuten kam Tim mit dem Elektrorasierer wieder zurück, er hatte auch eine Flasche Rasierwasser mitgebracht. Ohne Umschweife schaltete er den Rasierer ein und begann, die Schamhaare seiner Mutter damit zu reduzieren. Als diese nur noch ganz kurz waren, rieb er etwas Rasiergel auf die nun schon fast kahle Schamspalte seiner Mutter. Dann begann er fachmännisch, auch die letzten Härchen zu entfernen. Selbst die feinen Härchen an den Schamlippen, um den After und die am Damm entfernte er restlos.

Durch diese Behandlung wurde seine Mutter wieder sexuell stimuliert, ohne es zu wollen, doch sie konnte sich nicht dagegen wehren. Tim bemerkte dies wohl und sagte: Tim wusch das restliche Gel von der Scheide seiner Mutter ab und sah nun zum ersten Mal die ganz und gar kahl rasierte Muschi seiner Mutter.

Er holte sich einen Hocker und stellte ihn zwischen die weitgespreizten Beine seine Mutter hin, setzte sich darauf und bewegte seinen Kopf ganz dicht an die Muschi seiner gefesselten Mutter. Seine Nase war nur noch 20 cm von dem Geschlecht seiner Mutter entfernt. Er sog tief ihren intimen Duft ein. Dann beugte er seinen Kopf ganz nah an das feuchte Geschlecht seiner Mutter heran und sog abermals ihren Duft ein.

Damit werde ich meine helle Freude haben. So, so, daraus kam ich also vor etwas mehr als 16 Jahren heraus. Bin mal gespannt, wie weit ich deine Vagina dehnen kann. Und deinen After, der wird auch so einiges verpacken müssen. Du hast ja bestimmt schon die vielen Dildos, Analplugs und Vibratoren gesehen.

Von klein und unscheinlich, bis hin zu wahren Monsterdingern. Ja sogar vierkantige sind dabei, dass wird deiner Möse und deinem After bestimmt gut gefallen, wenn ich sie damit stopfe. Diejenigen aus Metall kann man sogar unter Strom setzen.

Wirst schon noch sehen, das werden so richtige Feiertage für deine Löcher werden, du miese Fremdgeherin. Aber das werde ich dir gründlich austreiben, ich meine das mit dem Fremdgehen. Ich werde dich so oft ficken, da willst du gar keinen anderen Schwanz mehr in deine Löcher haben. Tim drehte sich um und ging zu dem Stuhl, auf dem die Klamotten seiner Mutter lagen. Er zog sich ebenfalls aus. Als ihr Sohn sich wieder umdrehte, konnte sie seinen stahlharten Penis im hellen Licht der Kellerbeleuchtung gut sehen.

Seit 2 Jahren träume ich jede Nacht davon, dich zu ficken, Mama. Nun wird mein Traum endlich wahr, mehr sogar, ich darf dich auch noch Herzenslust foltern. Du hast dem ja selber schriftlich zugestimmt.

Na Mama, wenn das deine Freundinnen erfahren würden. Lässt sich die geile Schlampe doch tatsächlich vom eigenen Sohn ficken und foltern. Was meinst du, würden deine Freundinnen dann noch mit dir verkehren? Ich glaube nicht, sie würden dich mit Schimpf und Schande aus ihren Reihen verbannen. Tz, Tz, Mama, du bist wirklich eine Schlampe.

Die giftigen Wörter ihres Sohnes trafen sie wie Messerstiche mitten ins Herz. Tränen rannen ihr wieder aus den Augen. Tim räumte den Hocker beiseite und stellte sich zwischen die weitgespreizten Beine seine Mutter hin. Mit der rechten Hand packte er seinen bereits vor Geilheit schmerzenden Schwanz und strich mit seiner prallen Eichel durch den feuchten Schlitz seiner verhassten Mutter.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren setzte er seine Eichel an die Öffnung zu ihrer Vagina an und schob seine Eichel langsam in die feuchte Höhle seiner Mutter hinein. Warm und feucht war es in ihrer Grotte, so wie er es liebte. Darauf war Helen nicht vorbereitet gewesen. Der Penis ihres Sohnes weitete sie schmerzlich.

Sie merkte sofort, dass er sie nicht einfach nur vögeln wollte, er wollte sie regelrecht vergewaltigen, brutal und schonungslos. Langsam gewöhnte sich Helens Liebeskanal an den unfreundlichen Eindringling.

Helen begann zu stöhnen, widerwillig wurde sie geil. Sie konnte nichts dagegen machen. Sie weinte vor Scham, vor der Erniedrigung, dicke Tränen rannen aus ihren schönen smaragdgrünen Augen. Sie stellte sich sonstwas vor, nur um nicht zum Höhepunkt zu kommen, jedoch, es klappte nicht.

Immer wilder musste Helen stöhnen. Ihr aufsteigender Orgasmus bahnte sich seinen Weg durch ihren Körper. Helen kam, wie schon lange nicht mehr, vehement brach der Orgasmus durch ihren Körper. Nach langen 20 Minuten und drei Orgasmen kam auch ihr Sohn tief in ihre Vagina.

Schnell zog er seinen spritzenden Schwanz aus der Möse seiner Mutter und zielte direkt in ihr Gesicht. Sein Sperma landete klatschend auf ihre Nase, in ihrem Mund. Schub um Schub spritze er seinen Samen in das Gesicht seiner wehrlos gefesselten Mutter. Immer wieder traf er dabei auch ihren Mund, der sich allmählich mit seinem Sperma füllte. Nach 5 Minuten, als er langsam wieder zur Ruhe kam, zog er sich aus der Vagina seiner Mutter zurück.

So, aber nun zum ernst des Abends, ich will dir jetzt wehtun. Ich werde dich gleich an die Decke hängen, mit weitgespreizten Armen und deine Beine werde ich am Boden breit getrennt sichern. Ich werde dich auspeitschen. Zuerst werde ich deinen Rücken, deinen geilen Arsch und die Rückseiten deiner Oberschenkel in ein Meer aus Feuer und Schmerz verwandeln. Ich hole uns etwas zu trinken runter. Helen ging zu dem Regal und entnahm ihm das besagte.

Helen brauchte nicht lange zu warten, bis ihr Sohn mit 2 Flaschen Mineralwasser zurück kam. Er reichte ihr eine Flasche und beide tranken durstig das belebende Wasser.

Das wird dich gleich ganz schön zum Schwitzen bringen Mama. Mal sehen, nach dem wievielten Hieb du anfängst zu jammern. Er nahm wieder die Fernbedienung zur Hand, die er schon für den Gynostuhl benutzt hatte. Hier schau mal, dort brauche ich nur die einzelnen Geräte umschalten.

Tim drückte auch sogleich einen der zahlreichen Knöpfe auf der Fernbedienung und Helen merkte, wie ihre Arme seitlich nach oben gezogen wurden. Ihr Sohn musste wohl einen anderen Knopf auf dem kleinen Gerät gedrückt haben, denn sie spürte, wie ihre Beine seitlich von ihrem Körper weggezogen wurden. Immer breiter spreizten sich ihre langen und schlanken Beine. Als das erste ziehen in ihrer Leiste zu spüren war, stoppte das Gerät.

Die kurze, vibrierende Gerte verursachte ihm Schmerz, obwohl er nur leicht zugeschlagen hatte. Ein höhnisches Grinsen streckte seine Mundwinkel und er spannte sich um mit der Züchtigung seiner Mutter zu beginnen. Eine erneute, lange, rote Strieme zeichnete sich auf ihrem rosafarbenen Fleisch ab. Hieb auf Hieb zählte er den Backen seiner Mutter auf. Die Gerte sauste ständig durch die Luft und landete immer wieder laut klatschend auf dem Hinterteil seiner Mutter. Aber ich werde dich noch mehr und härter foltern.

Eines Tages wirst du meine willenlose Sklavin sein, die zu allem bereit ist, sei es auch noch so pervers und abartig.

Jener Tag wird mein Triumph sein. Helens Antwort hatte zur Folge, dass ihr Sohn ihr mit der Reitgerte 7-mal feste über ihren zarten Rücken schlug. Seit knapp 20 Minuten peitschte Tim schon die Rückfront seiner Mutter. Die Reitgerte traf immer einen anderen Flecken ihres begehrenswerten Körpers und der heiseren Kehle seiner Mutter, die sich in ihren Fesseln wand, entrang sich ein ersticktes Schluchzen.

Helen hatte es aufgegeben, zu versuchen, ihre Hände aus den festen Ledermanschetten frei zu winden. Helen wimmerte nur noch leise vor sich hin wenn die Reitpeitsche grausam in ihr gemartertes Fleisch schnitt. Der Schmerz hatte sich zunehmend verstärkt. Endlich hörten die Hiebe mit der Reitgerte auf. Tim ging drei Schritte zurück und sah sich die Kehrseite seiner Mutter an. Von den Schultern bis zu den Ansätzen ihrer Pobacken war ihre Rückseite mit dunkelroten Striemen bedeckt.

Der Anblick machte ihn so geil wie nie noch niemals zuvor. Dann grub er kräftig seine Finger in die zwei Globen seiner Mutter hinein. Zwei Handvoll des angeschwollenen Pofleisches seiner Mutter packend, zog er die Backen auseinander und enthüllte die winzige Öffnung ihres Afters.

Als Tim darauf starrte, fühlte er ein Ziehen in seinen Eiern und sein Penis reckte sich noch steiler in die Höhe, während sich ein Strom der Begierde in die Tiefen seines Bauches ergoss. Zu eng schien ihr After zu sein.

Sie spürte noch nicht, was ihr Sohn jetzt von ihr wollte. Tim war sich dessen bewusst, und er wusste auch, dass seine Mutter in Panik geraten würde, sobald sie fühlen würde, dass er in ihren After einzudringen versuchte. Er packte fest ihre Arschbacken und spannte sich und seine Arschmuskeln an. Das ist einfach himmlisch. Ich ficke meine Mutter in den Arsch, nachdem ich ihr dir Rückseite gepeitscht habe, was gibt es schöneres.

Aber ich werde wohl nicht umhin kommen, dir deine Arschvotze gehörig zu weiten. Du bist einfach etwas zu eng für meine Latte. Allerdings liebe ich es auch, Popolöcher zu foltern und bei deinem After werde ich mir ganz besonders viel Mühe geben. Wir könnten auch ohne dass du mich quälst und mich benutzt wie eine billige Hure wie eine ganz normale Familie zusammen leben. Helens Kopf fiel müde auf ihre Brust, sie war zu kaputt, um gegen den Angreifer in ihrem Po zu kämpfen. Ihre Augen und ihr Mund indes standen weit offen im stillen Protest.

Tim verschärfte das Tempo und ein heiserer Schrei entwich rau den Lippen seiner Mutter. Tim zog seinen Penis bis zur Eichelspitze aus dem Darm seiner Mutter, verweilte so kurz um ihn dann wieder mit voller Wucht tief in ihren Po zu katapultieren.

Dieses erneute Eindringen verursachte Helen einen scharfen Schmerzensstich, der durch ihren ganzen Darm ging. Tim pflügte vor und zurück, spaltete das pulsierenden Arschloch auf seinen dicken Keil auf, schwang seine Hüften und pumpte kräftig vor und zurück. Als sein Schwanz wie ein gut geölter Kolben rein und raus hämmerte, machte ihr After schmatzende Geräusche, die den Folterkeller erfüllten, unterstrichen von Tims Stöhnen und Helens Schluchzen.

Undendlich schien Helen die Zeit zu sein, in der ihr Sohn ihren schmerzenden After missbrauchte. Minute reihte sich an Minute. Die Zeit ihrer Notzucht schien ihr endlos zu werden. Tim starrte geil auf den gepeitschten Rücken seiner Mutter.

Tim schaute auf die Wanduhr, es war grad mal Hast du mich verstanden? Tim setzte sich auf den Stuhl, auf dem die Sachen von den beiden lagen hin und winkte seiner Mutter zu ihm zu kommen.

Tim knetete den Po seiner Mutter ordentlich durch. Dies verursachte wieder heftige Schmerzen in den frischen Peitschenstriemen. Als Tim mit dem Ergebnis nicht zufrieden war, schlug er mit voller Kraft abwechselnd auf die prallen Globen seiner Mutter ein. Dafür werde ich dich nachher noch etwas mehr foltern müssen, geliebte Mutter.

Danach gönnen wir uns eine kleine Pause und nehme einen Imbiss zu uns. Helen richtete sich auf und sah sich den Sperma- und Kotverschmierten Penis ihres Sohnes an. Ihr wurde übel, doch sie gehorchte. Langsam sank sie vor ihrem Sohn in die Knie und nahm seinen Penis in ihren Mund auf.

Voller Ekel begann sie seinen ganzen Penis zu reinigen, zu reinigen von seinem Sperma und ihrem Kot. Helen musste einige male Würgen, es schmeckte einfach zu ekelhaft. Nach endlos scheinenden Minuten war auch diese neuerliche Schmach überstanden. Und Mama, danke für den geilsten Arschfick meines noch so jungen Lebens. Tim gönnte sich unten im Folterkeller eine erfrischende Dusche. Dann schaute er sich um, er wusste noch nicht, was er gleich mit seiner Mutter noch so alles anstellen sollte.

Aber bei soviel Auswahl ist es auch nicht leicht sich zu entscheiden. Tim ging ebenfalls nach oben und gleich in die Küche. Seine Mutter war schon da, nackt, aber frisch geduscht und gekämmt, sie hatte auch ihr verheultes Makeup wieder in Ordnung gebracht.

War es eigentlich dein erster Analverkehr, oder warum hast du dich so dagegen gesträubt? Also, war es dein erster Analverkehr oder hattest du schon vorher welchen? Wieder im Keller angekommen musste sich Helen mit dem Rücken gegen einen der 4 m hohen Rundpfeiler lehnen. Knapp unterhalb ihrer Brüste hatte Tim eine 50 cm dicke Hartgummirolle mittels zweier Ketten, die er an den beiden Enden der Rolle festmachte an dem Rundpfeiler befestigt.

Tim zog Helens Arme stramm nach oben und befestigte sie seitlich am Pfeiler an dort vorhandenen Ketten, die er in die Ledermanschetten seiner Mutter einhängte. Durch die Hartgummirolle wurde ihr Oberkörper, besonders aber ihre vollen Brüste nach vorne heraus gestreckt.

Auch ihr flacher Bauch war so ein lohnendes Ziel der Peitsche. Sie konnte sich denken, dass die Schmerzen jetzt schlimmer wurden. Denn ihre Brüste waren extrem empfindlich und ganz besonders aber ihre Brustwarzen. Das hatte sie vorhin erst wieder gespürt, als ihr Sohn ihr in die Nippel gekniffen hatte.

Für deine steifen Nippel habe ich noch etwas Besonderes. Mit einem hellen klatschen landete der Bambus auf dem gestreckten Unterbauch seiner Mutter. Helen musste sofort ächzen, der Schmerz war viel intensiver als die Auspeitschung ihrer Rückseite. Wieder pfiff der Bambus durch die Luft, der nächste Hieb landete nur knapp über dem ersten.

Hieb auf Hieb verpasste Tim seiner jetzt schon schluchzenden Mutter. Der 20te Schlag traf ihren Oberkörper knapp unterhalb ihres Brustansatzes. Hieb 21 traf wieder ihren Unterbauch. So arbeitete Tim sich wieder nach oben, Schlag Nummer 40 traf ihren wehrlosen Körper wieder kurz unterhalb ihres Brustansatzes.

Helen jammerte und schluchzte schon seit geraumer Zeit Hemmungslos, so stark waren die Schmerzen. Das sollte dir erstmal reichen und du änderst dann hoffentlich deine Meinung. Ich meine das wegen dem Kind. Diesmal schrie Helen laut auf.

Nach dem 7ten Hieb jammerte sie nur noch unkontrolliert. Hey Mama, du hast doch erst die Hälfte deiner 20 Schläge empfangen. Was wirst du denn erst jammern, wenn ich dir deine Brustwarzen peitsche? Du wirst doch wohl nicht gleich in Ohnmacht fallen? Die Brüste seiner Mutter waren mit 11 violetten Striemen versehen. Wie ein Pendel schwang Tims Arm auf und seitlich ab.

Immer die vollen Brüste seiner Mutter treffend, abwechselnd die obere- dann die untere Hälfte ihrer Brüste. Nach dem 18ten Hieb sagte Tim: Sie spuckte in seiner Richtung aus. Vor unsagbaren Schmerzen musste Helen urinieren. Nun ich kann dich gleichzeitig ficken und dir dabei noch deine Nippel peitschen. Das wird ein Freudenfest für deine Brustwarzen! Meinst du nicht auch Mama? Nach etwa 5 Minuten wurde das stöhnen seiner Mutter anders, sie war erregt. Das merkte Tim auch an den vermehrten Säften seiner Mutter, sie war jetzt wieder klitschnass.

Tim wartete noch einige Minuten, als sich der Orgasmus seiner Mutter ankündigte, fing er an die überempfindlichen Brustwarzen seiner Mutter zu peitsche. Immer abwechselnd, erst der linke, dann der rechte Nippel. Durch die neuerlichen Schmerzen verpuffte ihr Orgasmus und über blieb nur noch Schmerz. Schmerz von solch reiner Intensität, wie sie ihn noch nie vorher erfahren hatte.

Nach 5 Hieben auf jeden ihrer Nippel hörte Tim auf diese zu peitschen. Erst als seine Mutter wieder kurz vor einem Orgasmus stand, begann er wieder ihre sensiblen Brustwarzen zu peitschen. Jetzt kreischte Helen nicht nur wegen dem Schmerz, sondern auch aus Frust. Aus Frust darüber, dass ihr Sohn ihr den Orgasmus gewaltsam verweigerte. Kurz darauf kamen beide gleichzeitig. Tim spritzte sein Sperma tief in den Leib seiner Mutter hinein. Also spute dich du geiles Fickstück und trödel hier nicht zu lange rum.

Helen quälte sich hoch, sie war am Ende ihrer Kräfte, mühsam schleppte sie sich die Treppen bis zu ihrem Schlafzimmer hoch, legte sich so wie sie war in ihr Bett und schlief sofort ein.

Ich erwachte gegen Meine Brüste schmerzten noch etwas, doch sonst war ich soweit OK. Dann schaute ich mich im Spiegel an. Auf meinem Rücken war von der gestrigen Auspeitschung durch meinen Sohn nichts mehr zu sehen.

Aber meine Brüste und die Nippel waren noch rot, voll verblassender Striemen und auch noch etwas geschwollen. Sacht rieb ich mir die Brüste, der Schmerz war durchaus erträglich. Ich schloss die Augen und döste vor mich hin. Ich genoss es, wie das warme Wasser meinen malträtierten Körper umspülte. Wohlig räkelte ich mich im Wasser. Meine Hände fingen an, sacht über meine Brüste zu wandern, ich drückte leicht meine vollen und festen Hügel. Meine rechte Hand glitt langsam tiefer, streichelte sacht über meinen Bauch, glitt weiter zu meiner nun haarlosen Spalte.

Es war ein eigenartiges Gefühl, so haarlos zwischen den Beinen zu sein. Meine Scham war ganz glatt und die Haut war dort seidig weich. Meine Finger glitten zwischen die Schamlippen, mit dem Mittelfinger drang ich tief in meine Vagina ein, während mein Daumen meine Klitoris stimulierte.

Meine Gedanken glitten zum gestrigen Abend. Als mein eigener Sohn mich benutzt und gefoltert hatte. Meine linke Hand massierte wie eigenwillig kräftig meine Brüste durch. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand fickte ich mich schneller, während mein Daumen wie wild über den Kitzler rieb. Die leichten Schmerzen in den Brüsten forcierten meinen aufsteigenden Orgasmus nur noch mehr. Ich zwickte mich jetzt mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand immer fester in meine schmerzenden Nippel.

Je fester ich zukniff, desto höher wurde mein Erregungszustand. Mein Stöhnen wurde lauter und lauter. Als ich wieder zur Ruhe kam, lag ich noch einige Minuten im Wasser, dann fing ich an mich zu waschen.

Es gab kein Anzeichen von meinem Sohn, ich wusste nicht, ob er noch schlief, schon wach war und sich irgendwo im Haus aufhielt, oder ob er unterwegs war.

Ich machte den Kühlschrank auf, entnahm ihm Butter, Marmelade und Kaffeemilch. Dann machte ich mir Kaffee und holte aus einem der Hängeschränke Teller und Tasse. Aus dem Brottopf auf der Arbeitsplatte nahm ich zwei Scheiben Kartoffelbrot, nahm noch ein Messer aus einer der Schubladen mit und begann mir Frühstück zu machen.

Ich schaute auf die Küchenuhr, es war fast Was sollte ich nun machen? Ich überlegte kurz und ging dann durch das Untergeschoss, meinen Sohn suchen. Als ich ihn unten nicht fand, ging ich in das 2te Obergeschoss, Tim hatte dort sein Zimmer, mein Schlafzimmer befand sich im ersten Stock.

Als ich vor der Tür zu Tims Zimmer stand, zögerte ich kurz, klopfte dann an und trat ein. Tim war nicht in seinem Zimmer. Also ging ich wieder nach unten, unschlüssig sah ich mich um, dann begab ich mich in den Keller. Zaghaft öffnete ich die Tür zu meiner Folterkammer, auch hier war mein Sohn nicht aufzufinden. Ich ging wieder hoch ins Parterre, von dort aus auf die geräumige Terrasse. Ich ging noch einmal zurück ins Haus, holte mir aus dem Salon eine Modezeitschrift, ging zurück auf die Terrasse und legte mich in einen der bequemen Liegestühle hin.

Ich fing an in der Zeitschrift zu blättern. Nach etwa 10 Minuten ging das Telefon. Ich stand auf und ging wieder ins Haus, nahm den Hörer ab und meldete mich: Oh Tim, hallo, ich habe dich schon im ganzen Haus gesucht. Warte heute nicht auf mich, ich werde erst morgen gegen So lange hast du Zeit für dich, tu was du willst. Steh mir aber ab morgen Ich möchte ja nicht, dass du denkst, ich hätte dich vergessen. Ich schaute auf meine Armbanduhr, es war jetzt Ich fuhr in den exquisiten Tennisklub, zog mir mein Tennisdress an und spielte mit einer Bekannten einige Sätze Tennis.

Ich wollte ja in Form bleiben. Ich schaute noch etwas TV und ging kurz nach Mitternacht ins Bett. Es war schon Danke, das du meine Mitgliedschaft dort weiterhin bezahlst, ich kann es mir ja nicht mehr leisten.

Was… was hast du heute für Gemeinheiten mit mir vor? Wirst du mich wieder benutzen und foltern? Es gibt eine kurzfristige Planänderung. Du hast 4 Tage ganz allein für dich. Ich bin erst am Samstag wieder zurück. Nimm dir für Samstagnachmittag und Sonntag nichts vor.

Es gibt noch so vieles, was ich mit dir machen möchte. Auf die Knie mit dir und blas mir einen! Schon nach wenigen Minuten kam er in meinem Mund. Ich schluckte alles, leckte noch seinen Penis sauber und verstaute diesen dann wieder in seiner Hose. Dann bis Samstag, ich kann es schon gar nicht mehr erwarten, am liebsten würde ich jetzt gleich mit dir in deinen Folterkeller gehen.

Aber, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Hier sind ,- Euro, damit wirst du ja wohl bis Samstag auskommen. Ich blieb in der Küche, 10 Minuten später hörte ich, wie die schwere Eingangstür ins Schloss viel. Ich war wieder alleine. In den nächsten Tagen traf ich mich mit einigen Freundinnen oder fuhr in den Tennisclub. Je näher der Samstag rückte, umso nervöser wurde ich. Am Donnerstag ging das Telefon, ich schaute auf das Display, es war Cristina, meine jährige Tochter.

Alice war in einer katholischen Mädchenschule in der Schweiz. Seit anderthalb Jahren war sie schon dort und kam nur in den Ferien nach Hause. Wie geht es dir? Dann habe ich 6 Wochen Ferien. Ich freue mich schon so sehr darauf, endlich wieder bei euch zuhause zu sein.

Mein Gott, dass hätte ich beinahe vergessen, meine Tochter, Tims Schwester hatte ja schon bald ihre Sommerferien. Was sollte nur werden. Bestimmt würde Tim mich in diesen 6 Wochen zufrieden lassen, zumindest hoffte ich das. Ich lag auf der Terrasse in einem der Liegestühle und sonnte mich, als ich ein Auto die lange Auffahrt zum Haus hinauffahren hörte.

Es war Tim, der mit einem Taxi kam. Schnell legte ich mein Bikini Oberteil wieder an und setzte mich hin. Ich sah, wie Tim dem Taxifahrer Geld gab und dann auf die Terrasse zusteuerte. Zieh den Bikini aus! Es sei denn, wir haben Besuch oder ich sage dir, dass du dir etwas anziehen sollst. Ich hatte es fast vergessen. Es ist alles so anders auf einmal. Bitte, tu mir nicht vor ihren Augen weh oder erniedrige mich in ihrem Beisein.

Wie geht es meiner kleinen Schwester? Bitte Tim, versprich es mir, ich werde dir auch immer gehorchen, egal was du auch mit mir machen willst. Sie ist doch erst Alice wird bestimmt nicht verstehen können, was wir machen.

Sie ist doch noch so jung und unschuldig. Es werden sich bestimmt Situationen ergeben, wo ich mit dir spielen kann, sei es wenn Alice schläft, oder sie mal nicht zu Hause ist. Im besten Fall hast du 6 Wochen Schonzeit.

Ich stand auf, streifte erst das Oberteil, dann das Unterteil ab. Tim setzte sich breitbeinig auf meine Oberschenkel.

Dann spürte ich, wie seine Hände wieder runter zu meinem Po glitten. Wie sie meine Pobacken leicht spreizten. Ich wusste, dass er nun alles sehr deutlich sehen konnte. Ich spürte, wie mein Sohn sich erhob, ich hörte das Rascheln von Kleidung. Doch ich spürte wieder, wie er sich wieder auf meine Oberschenkel setzte. Diesmal nackt, dass konnte ich deutlich fühlen. Ich spürte auch sogleich die Finger meines Sohnes, die sich an meiner Scham zu schaffen machten.

Er fing an, mich sexuell zu stimulieren. Ich wusste was nun kam, er würde mich hier auf der Terrasse nehmen. Ich gehorchte und öffnete meine langen Beine. Dann fing er an, langsam in mich ein und aus zu dringen. Bist du bereit, für nachher, in deinem Folterkeller? In den letzten Nächten habe ich davon geträumt, wie ich dich benutzen und foltern werde.

Ich fing auch an zu stöhnen, nicht wegen Tims Gewicht, sondern wegen meinem aufsteigenden Orgasmus. Tims Fickbewegungen wurden immer wilder, das ein und aus seines harten Liebesspeeres wurde von schmatzenden Geräuschen begleitet.

Ich konnte mich nun nicht mehr beherrschen, ich stöhnte hemmungslos meine Geilheit heraus. Das war zu viel für meinen Sohn, mit lautem Grunzen kam er in mir. Sein Sperma spritzte tief in meinen Unterleib hinein. Dies brachte auch mich über den Rand, ich kam. Mein Körper zuckte unkontrolliert. Ich geh jetzt noch nach oben, ich muss noch meine E-Mail durchsehen. Tim stand von mir auf. Ich sah mir die Schuhe genau an. Im Inneren beider Schuhe waren dutzender kleiner abgerundeter Spikes angebracht worden.

Ich ging ins Haus und nach oben in mein Schlafzimmer. Ich duschte und reinigte meine Scham, spülte das Sperma meines Sohnes aus meiner Vagina. Ich schaute auf die Uhr, es war jetzt Ich hatte also noch etwas Zeit, bevor mein Sohn mich wieder foltern würde. Mir wurde ganz flau in der Magengegend. Immer härter wurde sein Schwanz; dass sie so hilflos war, das machte ihn an!

Nur noch mit den Beinen konnte sie sich jetzt gegen die klatschenden Schläge werden, die unbarmherzig und unablässig auf ihren nackten Hintern herab prasselten. Das tat sie dann — allerdings nicht lange. Er unterbrach einmal kurz das Zuschlagen, klemmte ihre Beine mit einem seiner Schenkel ein, und schon war ihr auch diese Gegenwehr genommen. Nun konnte sie wirklich nur noch schreien und stöhnen, aber das half ihr gar nichts.

Wie schon so oft, schlug er sich regelrecht in Wut hinein. Die Hiebe wurden immer fester, fielen immer schneller, und ihre Backen röteten sich mehr und mehr. Auch eine gewisse Hitze strömte von ihnen aus. Er machte mit der Züchtigung seiner Sklavin weiter, bis sie am Ende zu erschöpft war, weiter zu trotzen, und hilflos weinend, passiv und ergeben auf seinen Knien lag. Das Spiel würde er fortsetzen; allerdings an einer ganz anderen Stelle! Er nahm sein Bein von ihren Schenkeln, legte die Hand, in der er noch ihre Handgelenke hielt, auf ihren Arsch, bis sich die Pobacken leicht spreizten.

Und dann versenkte er das riesige Geschoss in einer Öffnung, wo sie es sich freiwillig ganz bestimmt nicht hineingesteckt hätte! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Trage hier deine E-Mail Adresse ein: Hallo Christian, eine Sammy Jo kenne ich leid Hallo, ist heute sammy joe am Telefon?

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Neben einem reinen Städtetrip durch Istanbul war auch eine mehrere Tage lange Reise mit einer Touristengruppe in das Umland geplant. Nun war es also soweit, der Tag[ Helmut umwirbt schon längere Zeit seine Arbeitskollegin Minea, die im gleichen Bürogebäude wie er arbeitet.

Sie ist eine attraktive südländische Schönheit mit langen dunklen Haaren und einem gutgeformten sportlichen Körper. Sie trägt oft kurze Lederröcke, enge Pullover und Lederstiefel die ihre Figur noch zusätzlich zur Geltung bringen. Helmut versucht bei jeder Gelegenheit mit ihr ins Gespräch zu kommen und sie[ Nach ein paar Mal chatten tauschten wir unsere Handynummern und später unsre Telefonnummern.

Wir telefonierten nun öfters miteinander und Jennifer kam immer wieder auf die Stories zurück, die ihr anscheinend sehr gut gefielen. Sie versprach mir von sich ein Foto zu schicken und beim nächsten Tele Ich hatte Juliette in einem Casual Datingportal kennengelernt. Auf ihrem Profil erkannte ich sofort durch die Fotos, dass sie dominant war. Da ich sie attraktiv fand und mich mal wieder fallenlassen wollte, schrieb ich sie an. Sie erzählte mir, dass sie gerne die dominante Rolle spielte und sie in ihrer Wohnung sogar ein eigenes Spielzimmer hatte.

Sie liebte es, sich an Männern auszulassen. Ich hatte Latisha schon eine Woche zuvor getroffen. Das Treffen verlief nicht ganz so wie geplant, da ihr Babysitter abgesagt hatte und ihre Tochter mit Fieber im Bett lag.

Eine Woche später sollte unser Sexdate dann wirklich stattfinden. Latisha hatte mir schon beim ersten Kontakt Fotos zur Verfügung gestellt und die begeisterten mich. Es ist schon etwas her, dass wir uns über twitter kennengelernt hatten. Lea und ich schrieben ein paar Mal hin und her, weil sie auf einen meiner Beträge geantwortet hatte.

Nachdem wir unsere MSN getauscht hatten, schrieben wir dort weiter und tauschten Fotos aus. Danach waren wir beide so begeistert, dass wir gleich unsere Handynummern getauscht hatten.

Und dort ging es dann mit dem Schreiben w Lina lernte ich in einem Forum kennen. Nachdem wir uns geschrieben und Fotos getauscht hatten, war für mich klar, dass ich diese Frau unbedingt treffen wollte.

Da mir Lina mit ihrem Angebot für eine Nacht zu zweit sehr gelegen kam, überlegte ich gar nicht lange und willigte ein. Sie wohnte gar n Kurz vor meinem Geburtstag kam mich Luciana besuchen.

Ich wusste, dass mich ein paar Überraschungen erwarten sollten, denn sie hatte ein paar Wochen vorher eingekauft. Ich holte Luciana direkt nach der Arbeit vom Bahnhof ab. Wir fuhren dann zu mir und ich half ihr dabei ihre Sachen ins Haus zu bringen.

Wie auch beim letzten Mal, legte ich ihr gleich im Flur das Halsband an und wir gingen danach i Am nächsten Tag wurde Luciana zu meiner persönlichen Putzfee. Ich hatte beim Putzen in der letzten Woche extra einige Stellen in jedem Raum meiner Wohnung vergessen. Ich hatte ihr ein hübsches Kleidchen und einen dazu passenden String gekauft. Da sie schon w Nachdem ich schon zwei Mal bei Luciana war, vereinbarten wir, dass sie mich Anfang März für ein ganzes Wochenende besuchen würde.

In den Wochen vorher schrieb sie zwei ihrer wilden Träume auf. Denn wenn Luciana länger kein Sex hatte, träumte sie umso mehr davon. Ich trug ihr also auf, ihren Traum aufzuschreiben. Als ich jedoch die Geschichte bekam, war diese voller Fehler.

Ich machte mir als Am nächsten Morgen wurden wir ziemlich zeitgleich wach und konnten nicht die Finger voneinander lassen. Lucianas Hand wanderte direkt unter die Boxershorts zu meinem Schwanz. Ich half ihr dabei, mir die Boxershorts auszuziehen, so dass sie freie Bahn hatte. Luciana wusste schon, wie sie mich Ich fand die Idee sehr interessant und habe mich mal daran gewagt, diese etwas längere Story zu schreiben.

Ausserdem widme ich die Zeilen der weiblichen Hauptrolle Marie, die es wirklich gibt. Natürlich nur als Person in ihre Was sich an diesem Abend abspielte, konnte ich vorher nicht erahnen. Hätte man mir vorher die Wahl gelassen, wäre ich nicht darauf eingestiegen. Im Nachhinein ist mir umso klarer: Ich bin dominant und will keinen devoten Part. Die Erfahrung mit Marlene war sicherlich interessant aber es ist nicht das was ich suche. Es begann alles damit, dass ich für einen Geschäftstermin nach Baden-Württem Mia kannte ich schon etwas länger, eigentlich schon über 2 Jahre durch MySpace.

Ich kann mich noch daran erinnern, dass sie mir damals einfach aufgefallen war, weil sie optisch genau mein Typ war. Wir hatten viel miteinander geschrieben und wollten uns schon oft treffen aber immer kam etwas dazwischen oder sie sagte kurz vorher ab. Doch, eigentlich hätte ich absagen müssen, d War schon öfter auf seiner Seite und die neueren Geschichten mit den devoten Frauen gefielen mir ganz besonders, weil das meine Vorlieben trifft.

Ich schrieb ihm, dass ich nur komme, wenn ich an der Story mitschreiben darf. Also fange ich mal an, denn der erste Teil kommt von Ich war sehr überrascht, als ich erfuhr, dass Nancy ein paar Tage in der Nähe war. Sie wohnte eigentlich in Hamburg und war hier für mehrere Tage bei einer ihrer Freundinnen untergekommen. Nancy war schon längere Zeit Ziel meiner Begierde, denn sie war sehr offen und ich wusste, dass sie auch sehr versaut war.

Ich schrieb sie an und wir unterhielten uns per Whatsapp darüber, was sie in der Re Am nächsten Tag sollte ich abends Besuch von Sharina bekommen.

Sie wollte über Nacht bleiben. Bislang hatte ich mir ein paar Gedanken gemacht aber alles organisatorische auf den Samstag verschoben. Dann kam die SMS. Und am nächsten Tag morgens um 10 spätestens wieder weg muss. Eines Abends, ich hatte gerade gegessen und den Fernseher angemacht, schaute ich mal wieder ob ich neue Bewerbungen bekommen hatte. Eine neue war dabei. Die Interessen klangen auch sehr interessant, also schrieb ich ihr eine E-Mail und bat sie darum, ein bisschen über sich zu schreiben und ein paar Fotos Freitag Abend machte ich mich mit dem Zug auf den Weg nach Frankfurt.

Dort wollte ich Verena besuchen, die ich bei myspace kennengelernt hatte. Das war schon 3 Wochen her und wir hatten in der Zeit viel geschrieben und fast jeden Tag telefoniert. Während der Fahrt von Hannover nach Frankfurt schrieben wir, sie hatte nachmittags nach der Arbeit noch einen Bummel durch die Stadt begonnen und wollte



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Seine Sklavin wurde nachlässig. Früher hatte sie ihn immer schon im entsprechenden Outfit empfangen, wenn er nach Hause gekommen war. Doch jetzt kam es immer öfter vor, dass er sie suchen musste. Unwillig machte er sich erneut auf die Suche. Wenn das nicht nach einer wirklich harten Strafe rief! Er überlegte kurz, auf welche Weise er seiner Sub diesen unglaublichen Ungehorsam heimzahlen sollte.

Dann wusste er, was er zu tun hatte. Noch einen Augenblick beobachtete er seine Ehesklavin beim Masturbieren. Er stand hinter ihr und war leise genug, dass sie ihn noch nicht bemerkt hatte. Dann stürzte er sich auf sie, entriss ihr den Dildo, den er zuerst einmal beiseite warf, und schnappte sie sich.

Sie zappelte und jammerte, doch das beeindruckte ihn nicht. Ihre Hände fassten nach hinten, wollten ihren nackten Arsch vor dem nächsten Schlag schützen. Sie ächzte jedoch vor Wut ebenso wie vor Schmerz, denn gegen diesen Griff konnte sie sich nicht wehren; ihr Mann und Meister war einfach zu stark. Ihre Arme konnte sie nun nicht mehr bewegen. Immer härter wurde sein Schwanz; dass sie so hilflos war, das machte ihn an! Nur noch mit den Beinen konnte sie sich jetzt gegen die klatschenden Schläge werden, die unbarmherzig und unablässig auf ihren nackten Hintern herab prasselten.

Das tat sie dann — allerdings nicht lange. Er unterbrach einmal kurz das Zuschlagen, klemmte ihre Beine mit einem seiner Schenkel ein, und schon war ihr auch diese Gegenwehr genommen. Nun konnte sie wirklich nur noch schreien und stöhnen, aber das half ihr gar nichts.

Wie schon so oft, schlug er sich regelrecht in Wut hinein. Die Hiebe wurden immer fester, fielen immer schneller, und ihre Backen röteten sich mehr und mehr. Auch eine gewisse Hitze strömte von ihnen aus. Er machte mit der Züchtigung seiner Sklavin weiter, bis sie am Ende zu erschöpft war, weiter zu trotzen, und hilflos weinend, passiv und ergeben auf seinen Knien lag.

Das Spiel würde er fortsetzen; allerdings an einer ganz anderen Stelle! Er nahm sein Bein von ihren Schenkeln, legte die Hand, in der er noch ihre Handgelenke hielt, auf ihren Arsch, bis sich die Pobacken leicht spreizten. Alle Punkte der Dokumente waren aufgelistet und von ihr abgehakt worden. Die Liste war auch handschriftlich von ihr datiert und unterschrieben worden.

Tim ging in den Salon, in dem sich seine Mutter befand, trat ein und schloss die Tür. Sie trug ein weinrotes Kostüm, ihre langen blonden Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Es wird doch niemand erfahren, ich bin doch deine Mutter.

Aber ich werde mich dem Testament fügen, in allen Einzelheiten. Es ist zwar sehr demütigend für mich, aber so bin ich zumindest bis an mein Lebensende versorgt. Mit deinen 33 Jahren hast du eine bessere Figur als ein Top-Model. Nun will ich aber endlich deine Brüste sehen. Zieh bitte Kostümjacke, Bluse und BH aus.

Helen wurde erst bleich, dann rot, doch tat sie, was ihr Sohn von ihr verlangte. Umständlich öffnete sie die Knöpfe ihrer Kostümjacke und streife sie ab, dann folgte die Bluse. Nun war ihr Oberkörper nur noch mit dem BH bedeckt. Solche Brüste kannte er nur von Models aus Hochglanzmagazinen, die Anfang 20 waren.

Seine Hände bewegten sich wie von selbst zu den Brüsten seiner Mutter. Sanft streichelte er die ihm dargebotenen Rundungen, sacht zwirbelte er die Nippel, bis sie anfingen sich aufzurichten.

Seine Mutter konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Sie spürte wie ihre Scham anfing feucht zu werden. Lässt dich von mir befummeln und wirst auch noch geil dabei. Bleib hier, ich hol nur schnell etwas um dich ein wenig zu fesseln. Helen war so in Gedanken versunken, dass sie ihren Sohn erst wieder bemerkte, als er zu ihr sprach. Sie sah jetzt endgültig ein, dass nichts, aber auch wirklich nichts daran ändern würde. Sie gab auf, fügte sich in das Kommende. Ich werde dich jetzt etwas fesseln, deine Unterarme und Hände werden aber noch genügend Bewegungsfreiheit haben um uns etwas zu essen und zu trinken machen zu können.

Tim nahm einen 3 cm breiten Ledergürtel aus der Tasche heraus, die er geholt hatte, und legte es ihn seiner Mutter um die schlanke Taille. Nun waren ihre Oberarme an den Seiten immobilisiert. Tim holte noch ein schwarzes Seil aus der Tasche und fesselte damit die Ellenbögen straff zusammen, so dass seine Mutter ein Hohlkreuz machen musste und ihre Brüste nach vorne herausgedrückt wurden.

Helen stöhnte leicht, da die Fesselung etwas schmerzte. Ich möchte nämlich vermeiden, dass du sie anfassen kannst, denn ihnen werde ich mich auch noch widmen. Seien Mutter tat wie ihr befohlen wurde. Bis 5 cm unterhalb ihrer Brüste kam sie, weiter jedoch nicht. Tim versuchte die Hände seiner Mutter näher an ihren Busen zu pressen, es ging nicht.

Mit dir und deinem schönen Körper. An manchen Tagen wirst du dir bestimmt wünschen, du wärst gegangen, das verspreche ich dir. Helen sah in die kalten Augen ihres Sohnes und glaubte ihm, sie fröstelte urplötzlich und bekam etwas Angst.

Was würde ihr Sohn alles mit ihr machen. Sie wusste nun, dass er ein Sadist war. Er würde ihr wehtun, sie demütigen… Allein zu seinem Vergnügen, dass war ihr jetzt klar geworden. Die andere legte er an der Basis ihrer linken Brust an und zog auch diese leicht zusammen. Ihre Brüste bauschten sich nun leichtaus, da die Schellen sie an der Basis einengten. Helen schaute ungläubig erst Tim, dann ihre Brüste an.

Dazu werde ich die Schellen auf deinem Busen jetzt weiter anziehen. Mal sehen, wie dünn sie an der Basis werden, und wie dick der Rest dann wird.

Das sind aber noch die harmlosen Schellen, ich habe auch welche mit kleinen Spikes, die in das zarte Fleisch deiner Brüste eindringen werden, aber alles zu seiner Zeit. Wir haben nun endlos viel Zeit. Übrigens, ich habe Vaters Unternehmen an einen sehr reichen Japaner verkauft.

Vaters alter Freund und Anwalt hat mir dabei sehr geholfen. Wir sind, äh ich bin nun sehr reich und völlig unabhängig. Ich werde dich ab nun jeden Tag demütigen und quälen, ganz so wie es Vater wollte. Langsam drehte Tim an den Flügelmuttern der rechten Schlauchschelle.

Die Basis der rechten Brust schrumpfte immer mehr zusammen, die restliche Brust füllte sich mit Blut, bauschte sich aus. Der rechte Nippel füllte sich ebenfalls mit Blut und wurde dicker. Tim drehte langsam weiter, die rechte Brust sah einem Ballon nicht unähnlich.

Das gleiche machte er mit der linken Brust seiner Mutter. Helen stöhnte wieder vor Schmerzen. In ihren Brüsten begann es zu klopfen. Sie versuchte ihren geschundenen Busen mit ihren Fingern zu erreichen, vergebens. Seine Mutter heulte nun gequält auf. Ihre Brüste hatten an der Basis nur noch einen Durchmesser von etwas 5 cm, statt der ehemals 15 cm.

Dicke Tränen rannen aus ihren schönen, smaragdgrünen Augen. Hätte ich gewusst, was du mir mal antun würdest, ich hätte dich abgetrieben, so wie ich es mal vorhatte, aber dein Vater war dagegen. Grad Mal 14 Jahre und als du 15 wurdest, kam ich zur Welt.

Ich danke Vater dafür, dass er dich so früh schwängerte, so habe ich eine sehr junge und wunderschöne Mutter, mit der ich machen kann, was immer ich auch möchte.

Endlich kann ich meine wildesten Fantasien ausleben. Ich begehre dich schon seit meinem 14ten Lebensjahr, Papa wusste übrigens davon. Deshalb auch sein ungewöhnliches Testament. Na Mama, deine Titten tun wohl schon ordentlich weh, sehen aber voll geil aus, deine angeschwollenen Bälle.

Er ergriff nun mit je einer Hand eine Brust seiner Mutter und massierte diese. Tim holte noch ein Halsband und eine Leine aus der Tasche. Das Halsband legte er seiner Mutter um ihren langen schlanken Hals, befestigte die Leine daran und zog sie so mit sich. Mach uns Kaffee und ein Paar belegte Brote. In der Küche angekommen, hantierte Helen so gut es ging mit ihren Einschränkungen, setzte erst den Kaffee auf, dann machte sie ein paar Brote fertig.

Es dauerte recht lange, bis sie soweit mit allem fertig war. Du hast nichts mehr zu wollen, zur Strafe werde ich an jeder deiner Brustwarzen eine Wäscheklammer befestigen. Die Stahlklammern hebe ich mir für später auf, besonders die mit den Krokodilzähnen. Ihr Sohn griff in seine Jackentasche und holte zwei Wäscheklammern aus Holz daraus hervor.

Seelenruhig befestigte er diese an den geschwollenen Nippeln seiner Mutter. Abermals stöhnte Helen gequält auf. Er gab seiner Mutter auch ausreichend zu trinken. Helen musste sehr viel von dem starken Kaffee trinken. Helen blickte auf ihre Brüste, die nun violett verfärbt waren, ihre Brustwarzen hatten dieselbe Färbung angenommen. Sie schämte sich so sehr, so halbnackt gefesselt und mit abgebundenen Brüsten vor ihrem Sohn zu sitzen.

Mit der linken Hand hielt er sie an der Hüfte fest, während seine rechte Hand unter den Saum ihres Rockes glitt, hoch zum Höschen.

Sie sah darin den puren Sadismus. Trotz der Schmerzen in ihren Brüsten und Nippeln fing ihr Unterleib an zu kribbeln. Sie wurde gegen ihren Willen gezwungen, feucht zu werden.

Tim verstand es gut, ihre Vagina durch den dünnen Stoff ihres Höschens zu reizen. Helen stöhnte wieder, diesmal aber war es ihre aufsteigende Lust. Sie wurde nun rot wie eine überreife Tomate, so sehr schämte sich Tims Mutter. Küss mich, aber schön sanft. Tim spielte weiter mit den Fingern seiner rechten Hand an der Scham seiner Mutter rum. Er suchte mit geübten Fingern ihren Kitzler, zwirbelte ihn durch den Stoff.

Immer schneller wurden seine Finger. Immer feuchter wurde der Stoff des feinen Seidenslips. Immer heftiger stöhnte seine Mutter. Nach etwa 10 Minuten bekam Helen einen Orgasmus. Tim musste seine Mutter mit der linken Hand fest an der Hüfte halten, sonst wäre sie zu Boden gegangen. Als Helen sich wieder beruhigt hatte, löste Tim den Pferdeschwanz seiner Mutter. Er teilte mit seinen Händen ihre Haare, so dass er in der linken und der rechten Hand je die Hälfte ihrer Haare hatte. Er zog den Kopf seiner Mutter ganz nah zu sich heran und flüsterte: Öffne meine Hose, hol meinen Schwanz daraus, geh auf die Knie und blas mir einen.

Wenn du mich innerhalb von 10 Minuten zum Orgasmus bläst, werde ich dich für heute in Ruhe lassen und wir machen mit deiner Erziehung erst morgen weiter.

Du wirst dann nur noch bis um Solltest du es aber nicht schaffen, werde ich dich über Nacht so an deinen Brüsten aufhängen, dass du nur noch auf deinen Zehenspitzen stehen kannst. Mit Tränen überströmten Augen öffnete Helen seine Hose und bückte sich.

Tim zog seine Mutter an den Haaren vor und zurück. Immer tiefer wühlte sich sein Steifer in den Hals seiner Mutter hinein. Helen sog kräftig am Schwanz, ihre Zunge umspielte den ganzen Schaft, züngelte flink über die dicke Eichel. Nach knapp 8 Minuten war es geschafft; Helen spürte wie sich der Schwanz ihres Sohnes noch mehr verdickte, wie seine Hoden in die Höhe schossen um das darin enthaltene Sperma tief in ihren Rachen zu spritzen. Es war soviel, dass es ihr aus den Mundwinkeln rann, von dort tropfte es auf ihre abgebundenen und schmerzenden Brüste.

Tim zog seinen spritzenden Penis aus dem Mund seiner Mutter heraus und hielt ihn vor ihr Gesicht. Langsam tropfte auch dieses Sperma zwischen und auf die malträtierten Brüste seiner Mutter. Dicke Schlieren aber blieben vereinzelt im schönen Gesicht seiner Mutter kleben. Ich danke dir für diesen tollen Abgang, auch wenn es von deiner Seite her nicht so ganz freiwillig war. Dein Gesicht sieht richtig geil aus, mit meinem Sperma darauf.

Du lässt es dort bis morgen, wenn du mich morgen um Oder ich werde dich extra bestrafen. Hast du mich verstanden Mama? Helen konnte nur noch nicken, so gedemütigt fühlte sie sich. Sie hatte ihrem eigenen Sohn einen Blasen müssen, Teile seines Spermas schlucken müssen und der Rest war auf ihrem Gesicht und dem schlanken Körper gelandet. Wie versprochen werde ich dir dann um Helen rieb sofort ihre nun wieder sehr schmerzhaften Brüste und die Nippel. Sie war aber froh, dass alles ab war.

Um Mitternacht sagte Tim zu seiner Mutter: Du solltest dann bereits das Frühstück zubereitet haben. Ob sie morgen wohl noch hier ist, oder verlässt sie heute Nacht klammheimlich das Haus auf nimmer wiedersehen. Ich lass mich überraschen. Wenn sie morgen noch hier ist, hab ich gewonnen, dann wird sie meine Sklavin bleiben, für immer und ewig. Tim schaute auf die Uhr, als er am nächsten Morgen wach wurde, es war 9: Wenn meine Mutter noch da ist, wird sie in 12 Minuten in mein Zimmer kommen.

Er wurde dabei wieder geil, sein Penis richtete sich langsam auf und er begann sich instinktiv zu streicheln. Seine rechte Hand glitt langsam an seinem Schaft rauf und runter. Abrupt wurde er von der sanften Stimme seiner Mutter unterbrochen: Das Frühstück ist auch fertig. Tim war sehr freudig überrascht, besonders, als er dass immer noch Sperma verklebte Gesicht seiner Mutter ansah.

Seine Mutter trug nur einen dünnen Bademantel aus feinster chinesischer Seide, fast völlig durchsichtig, aber eben nur fast. Ihre Brüste und die Nippel sahen wieder normal aus, kein Anzeichen davon, was er gestern mit ihnen angestellt hatte. Auf ihren Brüsten und ihrem Bauch konnte er auch noch immer sein getrocknetes Sperma sehen. Zieh dich ganz normal an. Alles sah ganz normal aus. Sie hatte auch ihre Haare zu Recht gemacht und sich dezent geschminkt.

Tim kam einige Minuten nach seiner Mutter in die Küche. Sie hätte ja gehen können. Doch sie war viel zu sehr an das schöne Luxusleben gewöhnt, als dass sie es einfach so aufgeben wollte. Alles hatte seine zwei Seiten. Zudem wäre sie vollkommen Mittellos geworden, denn als sie schwanger wurde, brach sie die Schule ab. Tims Vater, ihr zukünftiger Mann, hatte ja genug Geld, sie brauchte sich damals darum nie Sorgen zu machen.

Hätte Helen schon früher gewusst, wie alles mal wurde, sie wäre weit fortgegangen, hätte das Kind abgetrieben und woanders die Schule beendet. Doch nun war es zu spät, viel zu spät. Ja Tim, das hast du, ich werde um Helen war einige Male in den Keller runter gegangen und hatte sich, nachdem alles fertig und aufgebaut darin umgesehen.

Helen fing an, trotz der Wärme des 16ten Mais zu frösteln, sie hatte Angst vor dem, was noch alles auf sie zukommen würde. Helen und Amy verlebten einen fröhlichen Nachmittag. Amy bemerkte nichts von Helens Anspannung, so gut überspielte sie alles. Zurück zu neuen Demütigungen, zu neuen Qualen. Als Helen um Darum geht es hier doch, um mich zu foltern, mich zu martern, mich zu quälen, mich zu erniedrigen und mich zu demütigen.

Ich habe einiges im I-Net recherchiert, auch habe ich dort gefunden, wozu manche dieser Geräte verwendet werden.

Du gemeines, perverses und sadistisches Dreckschwein. Sprech es doch endlich aus. Manchmal werde ich dich sogar bis aufs Blut quälen, so wollte es Vater und so will ich es auch. Und ich freue mich schon sehr darauf dich heute Abend zu foltern. Ja, ich werde dich foltern, und wie, verlass dich darauf. Oder willst du jetzt gehen? Vater hat gewettet, dass du nach einigen Tagen eh verschwinden wirst, wir werden ja sehen. Hätte ich dich damals nur abgetrieben, als ich noch die Möglichkeit dazu hatte.

Bin mal gespannt, wie schnell du um Gnade und Mitleid betteln wirst. Ja, darauf bin ich wirklich sehr gespannt. Dann bis um Helen sah auf die Uhr im Salon, es war Sie legte die Modezeitschrift weg in der sie gelesen hatte um sich etwas abzulenken, stand auf und begab sich zum Keller. Langsam aber mit festen Schritten ging sie die Stufen herunter. Nein mein Sohn, du wirst mich nicht klein kriegen oder gar brechen können, ich werde dir schon zeigen, wie stark eine Frau wirklich ist.

Als sie den Kellergang entlangging wurde sie ganz ruhig. Sie öffnete die Tür und trat ein. Wieder durchfuhr sie ein eisiger Schauer, als sie all die Geräte und Sachen sah. Geräte und Sachen, mit denen sie von ihrem eigenen Sohn gefoltert werden würde.

Wenn sie sich aber bis zu ihrem 45ten ihrem Sohn in allem fügen würde, bekäme sie eine Zahlung von 14 Millionen Euro. Diese Summe wurde ihr notariell zugesichert. Und dennoch fröstelte sie wieder, sie wusste nur zu gut warum. Mach zuerst deinen Oberkörper frei Mama. Dann hakte sie den BH auf, streifte ihn von ihren Schultern und legte ihn über die Bluse. Ich werde dich herrlich foltern können! Was für ein Körper! Bin mal gespannt, wie deine Titten unter der Peitsche wippen werden, oder dein Po, den ich ja noch gar nicht gesehen habe.

Also los Mama, Rock und Höschen runter, ich will jetzt auch den Rest von dir nackt sehen. Ich kann es gar nicht mehr erwarten. Tim steckte seine rechte Hand in seine Shorts und fummelte an seinem stahlharten Penis rum. Er ging zur der rechten Seite der Eingangstür und schaltete die gesamte Beleuchtung ein.

Überall flammten starke Spotts auf und erhellten den Folterkeller, als wären sie in einem Filmstudio.

Die Spotts waren so angebracht, dass es nirgends auch nur einen Hauch von Schatten gab. Der ganze Folterkeller war taghell ausgeleuchtet. Beiden Daumen steckte sie zwischen Höschengummi und Hüfte, schob die Daumen nach unten und stieg aus dem Slip. Sie stand nun nackt bis auf ihre schwarzen Stilettos vor ihrem jährigen Sohn. Die Schönheit seiner Mutter raubte ihm abermals die Stimme. Er konnte nur mit dem Zeigefinger kreisende Bewegungen machen, damit sich seine Mutter langsam um sich selbst drehen sollte.

Und dazu noch die eigene Mutter, wer hatte das schon??? Doch eins störte ihn, der volle Busch zwischen den Beinen seiner Mutter, so blieb ihm die Sicht auf ihre Scham verwehrt. Das müssen wir sofort ändern. Nicht ein Härchen will ich dort mehr sehen, auch nicht am Po oder zwischen dem Damm. Denn wenn ich dort noch ein einziges Mal ein Härchen dort sehe, werde ich es dir abbrennen. Solange, bis deine ganze Scham voller Brandblasen ist.

Helen nickte nur voller Scham. Wie du bestimmt schon gesehen hast, variieren sie etwas. Los, rauf auf den schwarzen Gynostuhl und die Beine in die Schalen gelegt, ich werde dir jetzt dein Geschlecht enthaaren. Mit unsicheren Schritten ging Helen zu dem besagten Stuhl, setzte sich mit dem Po darauf, lehnte ihren Rücken gegen die Rückenlehne und legte ihre Beine in die Schalen.

Tim kam zu ihr, fesselte erst ihren rechten Arm seitlich an die Rückenlehne, dann den linken Arm an die linke Seite der Rückenlehne. Er stellte sich vor den Stuhl, zwischen die leicht gespreizten Beine seiner Mutter und befestigte einen 3 cm breiten Ledergurt knapp unterhalb ihrer göttlich schönen Brüste.

Einen weiteren befestigte er um ihre schlanke Taille. Ihre Arme und ihr Oberkörper waren nun immobilisiert. Tim nahm eine Fernbedienung vom Tisch neben dem Gynostuhl auf und drückte auf einen Knopf. Leise summend bewegten sich die Halteschalen für die Beine zur Seite hin. Helens Beine wurden so immer weiter gespreizt. Er fesselte zuerst ihre Oberschenkel nahe ihrer Leiste, dann die Oberschenkel dicht über dem Knie an den oberen Schalen mittels weiterer Lederriemen fest, die dort angebracht waren.

Auch an den Schalen für die Unterschenkel waren Lederriemen angebracht. Zuerst befestigte er die Unterschenkel knapp unter den Knien, dann zurrte er noch um jeden Knöchel seiner Mutter Lederriemen fest. Nun war sie vollkommen bewegungsunfähig und auf Gedeih und verderb ihrem Sohn ausgeliefert.

Tim nahm wieder die Fernbedienung in die rechte Hand und drückte den Knopf abermals. Wieder glitten unter leisem Summen die Beinschalen weiter zur Seite weg. Mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand strich er durch ihre trockene Furche, berührte er das seidig weiche Schamhaar seiner Mutter.

Er ging hinter eine Trennwand, von der seiner Mutter wusste, dass dort eine Dusche, eine Toilette und ein Waschbecken war. Sie hörte Wasser rauschen. Kurz darauf kam Tim auch schon mit einer Schüssel warmen Wassers, einem Handtusch, einer Dose Rasiergel und einem Einwegrasierer zurück. Mach es dir bequem und nicht weglaufen.

Tim drehte sich wütend wieder um und griff mit der rechten Hand in die Schamhaare seiner Mutter. Dann zog er langsam seine Hand zurück. Nach 10 Minuten kam Tim mit dem Elektrorasierer wieder zurück, er hatte auch eine Flasche Rasierwasser mitgebracht.

Ohne Umschweife schaltete er den Rasierer ein und begann, die Schamhaare seiner Mutter damit zu reduzieren. Als diese nur noch ganz kurz waren, rieb er etwas Rasiergel auf die nun schon fast kahle Schamspalte seiner Mutter.

Dann begann er fachmännisch, auch die letzten Härchen zu entfernen. Selbst die feinen Härchen an den Schamlippen, um den After und die am Damm entfernte er restlos. Durch diese Behandlung wurde seine Mutter wieder sexuell stimuliert, ohne es zu wollen, doch sie konnte sich nicht dagegen wehren. Tim bemerkte dies wohl und sagte: Tim wusch das restliche Gel von der Scheide seiner Mutter ab und sah nun zum ersten Mal die ganz und gar kahl rasierte Muschi seiner Mutter.

Er holte sich einen Hocker und stellte ihn zwischen die weitgespreizten Beine seine Mutter hin, setzte sich darauf und bewegte seinen Kopf ganz dicht an die Muschi seiner gefesselten Mutter. Seine Nase war nur noch 20 cm von dem Geschlecht seiner Mutter entfernt. Er sog tief ihren intimen Duft ein. Dann beugte er seinen Kopf ganz nah an das feuchte Geschlecht seiner Mutter heran und sog abermals ihren Duft ein. Damit werde ich meine helle Freude haben. So, so, daraus kam ich also vor etwas mehr als 16 Jahren heraus.

Bin mal gespannt, wie weit ich deine Vagina dehnen kann. Und deinen After, der wird auch so einiges verpacken müssen. Du hast ja bestimmt schon die vielen Dildos, Analplugs und Vibratoren gesehen. Von klein und unscheinlich, bis hin zu wahren Monsterdingern. Ja sogar vierkantige sind dabei, dass wird deiner Möse und deinem After bestimmt gut gefallen, wenn ich sie damit stopfe.

Diejenigen aus Metall kann man sogar unter Strom setzen. Wirst schon noch sehen, das werden so richtige Feiertage für deine Löcher werden, du miese Fremdgeherin.

Aber das werde ich dir gründlich austreiben, ich meine das mit dem Fremdgehen. Ich werde dich so oft ficken, da willst du gar keinen anderen Schwanz mehr in deine Löcher haben. Tim drehte sich um und ging zu dem Stuhl, auf dem die Klamotten seiner Mutter lagen. Er zog sich ebenfalls aus. Als ihr Sohn sich wieder umdrehte, konnte sie seinen stahlharten Penis im hellen Licht der Kellerbeleuchtung gut sehen. Seit 2 Jahren träume ich jede Nacht davon, dich zu ficken, Mama.

Nun wird mein Traum endlich wahr, mehr sogar, ich darf dich auch noch Herzenslust foltern. Du hast dem ja selber schriftlich zugestimmt. Na Mama, wenn das deine Freundinnen erfahren würden. Lässt sich die geile Schlampe doch tatsächlich vom eigenen Sohn ficken und foltern.

Was meinst du, würden deine Freundinnen dann noch mit dir verkehren? Ich glaube nicht, sie würden dich mit Schimpf und Schande aus ihren Reihen verbannen.

Tz, Tz, Mama, du bist wirklich eine Schlampe. Die giftigen Wörter ihres Sohnes trafen sie wie Messerstiche mitten ins Herz. Tränen rannen ihr wieder aus den Augen. Tim räumte den Hocker beiseite und stellte sich zwischen die weitgespreizten Beine seine Mutter hin. Mit der rechten Hand packte er seinen bereits vor Geilheit schmerzenden Schwanz und strich mit seiner prallen Eichel durch den feuchten Schlitz seiner verhassten Mutter.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren setzte er seine Eichel an die Öffnung zu ihrer Vagina an und schob seine Eichel langsam in die feuchte Höhle seiner Mutter hinein. Warm und feucht war es in ihrer Grotte, so wie er es liebte. Darauf war Helen nicht vorbereitet gewesen. Der Penis ihres Sohnes weitete sie schmerzlich.

Sie merkte sofort, dass er sie nicht einfach nur vögeln wollte, er wollte sie regelrecht vergewaltigen, brutal und schonungslos. Langsam gewöhnte sich Helens Liebeskanal an den unfreundlichen Eindringling. Helen begann zu stöhnen, widerwillig wurde sie geil. Sie konnte nichts dagegen machen. Sie weinte vor Scham, vor der Erniedrigung, dicke Tränen rannen aus ihren schönen smaragdgrünen Augen. Sie stellte sich sonstwas vor, nur um nicht zum Höhepunkt zu kommen, jedoch, es klappte nicht.

Immer wilder musste Helen stöhnen. Ihr aufsteigender Orgasmus bahnte sich seinen Weg durch ihren Körper. Helen kam, wie schon lange nicht mehr, vehement brach der Orgasmus durch ihren Körper. Nach langen 20 Minuten und drei Orgasmen kam auch ihr Sohn tief in ihre Vagina.

Schnell zog er seinen spritzenden Schwanz aus der Möse seiner Mutter und zielte direkt in ihr Gesicht. Sein Sperma landete klatschend auf ihre Nase, in ihrem Mund. Schub um Schub spritze er seinen Samen in das Gesicht seiner wehrlos gefesselten Mutter. Immer wieder traf er dabei auch ihren Mund, der sich allmählich mit seinem Sperma füllte. Nach 5 Minuten, als er langsam wieder zur Ruhe kam, zog er sich aus der Vagina seiner Mutter zurück. So, aber nun zum ernst des Abends, ich will dir jetzt wehtun.

Ich werde dich gleich an die Decke hängen, mit weitgespreizten Armen und deine Beine werde ich am Boden breit getrennt sichern. Ich werde dich auspeitschen. Zuerst werde ich deinen Rücken, deinen geilen Arsch und die Rückseiten deiner Oberschenkel in ein Meer aus Feuer und Schmerz verwandeln. Ich hole uns etwas zu trinken runter. Helen ging zu dem Regal und entnahm ihm das besagte.

Helen brauchte nicht lange zu warten, bis ihr Sohn mit 2 Flaschen Mineralwasser zurück kam. Er reichte ihr eine Flasche und beide tranken durstig das belebende Wasser. Das wird dich gleich ganz schön zum Schwitzen bringen Mama. Mal sehen, nach dem wievielten Hieb du anfängst zu jammern. Er nahm wieder die Fernbedienung zur Hand, die er schon für den Gynostuhl benutzt hatte.

Hier schau mal, dort brauche ich nur die einzelnen Geräte umschalten. Tim drückte auch sogleich einen der zahlreichen Knöpfe auf der Fernbedienung und Helen merkte, wie ihre Arme seitlich nach oben gezogen wurden. Ihr Sohn musste wohl einen anderen Knopf auf dem kleinen Gerät gedrückt haben, denn sie spürte, wie ihre Beine seitlich von ihrem Körper weggezogen wurden. Immer breiter spreizten sich ihre langen und schlanken Beine.

Als das erste ziehen in ihrer Leiste zu spüren war, stoppte das Gerät. Die kurze, vibrierende Gerte verursachte ihm Schmerz, obwohl er nur leicht zugeschlagen hatte. Ein höhnisches Grinsen streckte seine Mundwinkel und er spannte sich um mit der Züchtigung seiner Mutter zu beginnen. Eine erneute, lange, rote Strieme zeichnete sich auf ihrem rosafarbenen Fleisch ab. Hieb auf Hieb zählte er den Backen seiner Mutter auf. Die Gerte sauste ständig durch die Luft und landete immer wieder laut klatschend auf dem Hinterteil seiner Mutter.

Aber ich werde dich noch mehr und härter foltern. Eines Tages wirst du meine willenlose Sklavin sein, die zu allem bereit ist, sei es auch noch so pervers und abartig. Jener Tag wird mein Triumph sein. Helens Antwort hatte zur Folge, dass ihr Sohn ihr mit der Reitgerte 7-mal feste über ihren zarten Rücken schlug. Seit knapp 20 Minuten peitschte Tim schon die Rückfront seiner Mutter.

Die Reitgerte traf immer einen anderen Flecken ihres begehrenswerten Körpers und der heiseren Kehle seiner Mutter, die sich in ihren Fesseln wand, entrang sich ein ersticktes Schluchzen. Helen hatte es aufgegeben, zu versuchen, ihre Hände aus den festen Ledermanschetten frei zu winden.

Helen wimmerte nur noch leise vor sich hin wenn die Reitpeitsche grausam in ihr gemartertes Fleisch schnitt. Der Schmerz hatte sich zunehmend verstärkt. Endlich hörten die Hiebe mit der Reitgerte auf. Tim ging drei Schritte zurück und sah sich die Kehrseite seiner Mutter an.

Von den Schultern bis zu den Ansätzen ihrer Pobacken war ihre Rückseite mit dunkelroten Striemen bedeckt. Der Anblick machte ihn so geil wie nie noch niemals zuvor. Dann grub er kräftig seine Finger in die zwei Globen seiner Mutter hinein. Zwei Handvoll des angeschwollenen Pofleisches seiner Mutter packend, zog er die Backen auseinander und enthüllte die winzige Öffnung ihres Afters.

Als Tim darauf starrte, fühlte er ein Ziehen in seinen Eiern und sein Penis reckte sich noch steiler in die Höhe, während sich ein Strom der Begierde in die Tiefen seines Bauches ergoss. Zu eng schien ihr After zu sein. Sie spürte noch nicht, was ihr Sohn jetzt von ihr wollte. Tim war sich dessen bewusst, und er wusste auch, dass seine Mutter in Panik geraten würde, sobald sie fühlen würde, dass er in ihren After einzudringen versuchte.

Er packte fest ihre Arschbacken und spannte sich und seine Arschmuskeln an. Das ist einfach himmlisch. Ich ficke meine Mutter in den Arsch, nachdem ich ihr dir Rückseite gepeitscht habe, was gibt es schöneres. Aber ich werde wohl nicht umhin kommen, dir deine Arschvotze gehörig zu weiten. Du bist einfach etwas zu eng für meine Latte.

Allerdings liebe ich es auch, Popolöcher zu foltern und bei deinem After werde ich mir ganz besonders viel Mühe geben. Wir könnten auch ohne dass du mich quälst und mich benutzt wie eine billige Hure wie eine ganz normale Familie zusammen leben. Helens Kopf fiel müde auf ihre Brust, sie war zu kaputt, um gegen den Angreifer in ihrem Po zu kämpfen.

Ihre Augen und ihr Mund indes standen weit offen im stillen Protest. Tim verschärfte das Tempo und ein heiserer Schrei entwich rau den Lippen seiner Mutter.

Tim zog seinen Penis bis zur Eichelspitze aus dem Darm seiner Mutter, verweilte so kurz um ihn dann wieder mit voller Wucht tief in ihren Po zu katapultieren.

Dieses erneute Eindringen verursachte Helen einen scharfen Schmerzensstich, der durch ihren ganzen Darm ging. Tim pflügte vor und zurück, spaltete das pulsierenden Arschloch auf seinen dicken Keil auf, schwang seine Hüften und pumpte kräftig vor und zurück. Als sein Schwanz wie ein gut geölter Kolben rein und raus hämmerte, machte ihr After schmatzende Geräusche, die den Folterkeller erfüllten, unterstrichen von Tims Stöhnen und Helens Schluchzen.

Undendlich schien Helen die Zeit zu sein, in der ihr Sohn ihren schmerzenden After missbrauchte. Minute reihte sich an Minute. Die Zeit ihrer Notzucht schien ihr endlos zu werden. Tim starrte geil auf den gepeitschten Rücken seiner Mutter. Tim schaute auf die Wanduhr, es war grad mal Hast du mich verstanden?

Tim setzte sich auf den Stuhl, auf dem die Sachen von den beiden lagen hin und winkte seiner Mutter zu ihm zu kommen. Tim knetete den Po seiner Mutter ordentlich durch. Dies verursachte wieder heftige Schmerzen in den frischen Peitschenstriemen. Als Tim mit dem Ergebnis nicht zufrieden war, schlug er mit voller Kraft abwechselnd auf die prallen Globen seiner Mutter ein. Dafür werde ich dich nachher noch etwas mehr foltern müssen, geliebte Mutter.

Danach gönnen wir uns eine kleine Pause und nehme einen Imbiss zu uns. Helen richtete sich auf und sah sich den Sperma- und Kotverschmierten Penis ihres Sohnes an. Ihr wurde übel, doch sie gehorchte. Langsam sank sie vor ihrem Sohn in die Knie und nahm seinen Penis in ihren Mund auf. Voller Ekel begann sie seinen ganzen Penis zu reinigen, zu reinigen von seinem Sperma und ihrem Kot.

Helen musste einige male Würgen, es schmeckte einfach zu ekelhaft. Nach endlos scheinenden Minuten war auch diese neuerliche Schmach überstanden. Und Mama, danke für den geilsten Arschfick meines noch so jungen Lebens. Tim gönnte sich unten im Folterkeller eine erfrischende Dusche. Dann schaute er sich um, er wusste noch nicht, was er gleich mit seiner Mutter noch so alles anstellen sollte.

Aber bei soviel Auswahl ist es auch nicht leicht sich zu entscheiden. Tim ging ebenfalls nach oben und gleich in die Küche. Seine Mutter war schon da, nackt, aber frisch geduscht und gekämmt, sie hatte auch ihr verheultes Makeup wieder in Ordnung gebracht.

War es eigentlich dein erster Analverkehr, oder warum hast du dich so dagegen gesträubt? Also, war es dein erster Analverkehr oder hattest du schon vorher welchen? Wieder im Keller angekommen musste sich Helen mit dem Rücken gegen einen der 4 m hohen Rundpfeiler lehnen.

Knapp unterhalb ihrer Brüste hatte Tim eine 50 cm dicke Hartgummirolle mittels zweier Ketten, die er an den beiden Enden der Rolle festmachte an dem Rundpfeiler befestigt. Tim zog Helens Arme stramm nach oben und befestigte sie seitlich am Pfeiler an dort vorhandenen Ketten, die er in die Ledermanschetten seiner Mutter einhängte. Durch die Hartgummirolle wurde ihr Oberkörper, besonders aber ihre vollen Brüste nach vorne heraus gestreckt.

Auch ihr flacher Bauch war so ein lohnendes Ziel der Peitsche. Sie konnte sich denken, dass die Schmerzen jetzt schlimmer wurden. Denn ihre Brüste waren extrem empfindlich und ganz besonders aber ihre Brustwarzen. Das hatte sie vorhin erst wieder gespürt, als ihr Sohn ihr in die Nippel gekniffen hatte.

Für deine steifen Nippel habe ich noch etwas Besonderes. Mit einem hellen klatschen landete der Bambus auf dem gestreckten Unterbauch seiner Mutter.

Helen musste sofort ächzen, der Schmerz war viel intensiver als die Auspeitschung ihrer Rückseite. Wieder pfiff der Bambus durch die Luft, der nächste Hieb landete nur knapp über dem ersten. Hieb auf Hieb verpasste Tim seiner jetzt schon schluchzenden Mutter. Der 20te Schlag traf ihren Oberkörper knapp unterhalb ihres Brustansatzes. Hieb 21 traf wieder ihren Unterbauch. So arbeitete Tim sich wieder nach oben, Schlag Nummer 40 traf ihren wehrlosen Körper wieder kurz unterhalb ihres Brustansatzes.

Helen jammerte und schluchzte schon seit geraumer Zeit Hemmungslos, so stark waren die Schmerzen. Das sollte dir erstmal reichen und du änderst dann hoffentlich deine Meinung. Ich meine das wegen dem Kind. Diesmal schrie Helen laut auf. Nach dem 7ten Hieb jammerte sie nur noch unkontrolliert. Hey Mama, du hast doch erst die Hälfte deiner 20 Schläge empfangen. Was wirst du denn erst jammern, wenn ich dir deine Brustwarzen peitsche?

Du wirst doch wohl nicht gleich in Ohnmacht fallen? Die Brüste seiner Mutter waren mit 11 violetten Striemen versehen. Wie ein Pendel schwang Tims Arm auf und seitlich ab. Immer die vollen Brüste seiner Mutter treffend, abwechselnd die obere- dann die untere Hälfte ihrer Brüste. Nach dem 18ten Hieb sagte Tim: Sie spuckte in seiner Richtung aus. Vor unsagbaren Schmerzen musste Helen urinieren.

Nun ich kann dich gleichzeitig ficken und dir dabei noch deine Nippel peitschen. Das wird ein Freudenfest für deine Brustwarzen! Meinst du nicht auch Mama? Nach etwa 5 Minuten wurde das stöhnen seiner Mutter anders, sie war erregt.

Das merkte Tim auch an den vermehrten Säften seiner Mutter, sie war jetzt wieder klitschnass. Tim wartete noch einige Minuten, als sich der Orgasmus seiner Mutter ankündigte, fing er an die überempfindlichen Brustwarzen seiner Mutter zu peitsche. Immer abwechselnd, erst der linke, dann der rechte Nippel.

Durch die neuerlichen Schmerzen verpuffte ihr Orgasmus und über blieb nur noch Schmerz. Schmerz von solch reiner Intensität, wie sie ihn noch nie vorher erfahren hatte. Nach 5 Hieben auf jeden ihrer Nippel hörte Tim auf diese zu peitschen. Erst als seine Mutter wieder kurz vor einem Orgasmus stand, begann er wieder ihre sensiblen Brustwarzen zu peitschen. Jetzt kreischte Helen nicht nur wegen dem Schmerz, sondern auch aus Frust.

Aus Frust darüber, dass ihr Sohn ihr den Orgasmus gewaltsam verweigerte. Kurz darauf kamen beide gleichzeitig. Tim spritzte sein Sperma tief in den Leib seiner Mutter hinein. Also spute dich du geiles Fickstück und trödel hier nicht zu lange rum. Helen quälte sich hoch, sie war am Ende ihrer Kräfte, mühsam schleppte sie sich die Treppen bis zu ihrem Schlafzimmer hoch, legte sich so wie sie war in ihr Bett und schlief sofort ein.

Ich erwachte gegen Meine Brüste schmerzten noch etwas, doch sonst war ich soweit OK. Dann schaute ich mich im Spiegel an. Auf meinem Rücken war von der gestrigen Auspeitschung durch meinen Sohn nichts mehr zu sehen. Aber meine Brüste und die Nippel waren noch rot, voll verblassender Striemen und auch noch etwas geschwollen.

Sacht rieb ich mir die Brüste, der Schmerz war durchaus erträglich. Ich schloss die Augen und döste vor mich hin. Ich genoss es, wie das warme Wasser meinen malträtierten Körper umspülte. Wohlig räkelte ich mich im Wasser. Meine Hände fingen an, sacht über meine Brüste zu wandern, ich drückte leicht meine vollen und festen Hügel.

Meine rechte Hand glitt langsam tiefer, streichelte sacht über meinen Bauch, glitt weiter zu meiner nun haarlosen Spalte. Es war ein eigenartiges Gefühl, so haarlos zwischen den Beinen zu sein. Meine Scham war ganz glatt und die Haut war dort seidig weich. Meine Finger glitten zwischen die Schamlippen, mit dem Mittelfinger drang ich tief in meine Vagina ein, während mein Daumen meine Klitoris stimulierte.

Meine Gedanken glitten zum gestrigen Abend. Als mein eigener Sohn mich benutzt und gefoltert hatte. Meine linke Hand massierte wie eigenwillig kräftig meine Brüste durch.

Mit dem Mittelfinger der rechten Hand fickte ich mich schneller, während mein Daumen wie wild über den Kitzler rieb. Die leichten Schmerzen in den Brüsten forcierten meinen aufsteigenden Orgasmus nur noch mehr.

Ich zwickte mich jetzt mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand immer fester in meine schmerzenden Nippel. Je fester ich zukniff, desto höher wurde mein Erregungszustand. Mein Stöhnen wurde lauter und lauter. Als ich wieder zur Ruhe kam, lag ich noch einige Minuten im Wasser, dann fing ich an mich zu waschen. Es gab kein Anzeichen von meinem Sohn, ich wusste nicht, ob er noch schlief, schon wach war und sich irgendwo im Haus aufhielt, oder ob er unterwegs war. Ich machte den Kühlschrank auf, entnahm ihm Butter, Marmelade und Kaffeemilch.

Dann machte ich mir Kaffee und holte aus einem der Hängeschränke Teller und Tasse. Aus dem Brottopf auf der Arbeitsplatte nahm ich zwei Scheiben Kartoffelbrot, nahm noch ein Messer aus einer der Schubladen mit und begann mir Frühstück zu machen. Ich schaute auf die Küchenuhr, es war fast Was sollte ich nun machen? Ich überlegte kurz und ging dann durch das Untergeschoss, meinen Sohn suchen.

Als ich ihn unten nicht fand, ging ich in das 2te Obergeschoss, Tim hatte dort sein Zimmer, mein Schlafzimmer befand sich im ersten Stock. Als ich vor der Tür zu Tims Zimmer stand, zögerte ich kurz, klopfte dann an und trat ein. Tim war nicht in seinem Zimmer. Also ging ich wieder nach unten, unschlüssig sah ich mich um, dann begab ich mich in den Keller. Zaghaft öffnete ich die Tür zu meiner Folterkammer, auch hier war mein Sohn nicht aufzufinden.

Ich ging wieder hoch ins Parterre, von dort aus auf die geräumige Terrasse. Ich ging noch einmal zurück ins Haus, holte mir aus dem Salon eine Modezeitschrift, ging zurück auf die Terrasse und legte mich in einen der bequemen Liegestühle hin. Ich fing an in der Zeitschrift zu blättern. Nach etwa 10 Minuten ging das Telefon. Ich stand auf und ging wieder ins Haus, nahm den Hörer ab und meldete mich: Oh Tim, hallo, ich habe dich schon im ganzen Haus gesucht.

Warte heute nicht auf mich, ich werde erst morgen gegen So lange hast du Zeit für dich, tu was du willst. Steh mir aber ab morgen Ich möchte ja nicht, dass du denkst, ich hätte dich vergessen.

Ich schaute auf meine Armbanduhr, es war jetzt Ich fuhr in den exquisiten Tennisklub, zog mir mein Tennisdress an und spielte mit einer Bekannten einige Sätze Tennis. Ich wollte ja in Form bleiben.

Ich schaute noch etwas TV und ging kurz nach Mitternacht ins Bett. Es war schon Danke, das du meine Mitgliedschaft dort weiterhin bezahlst, ich kann es mir ja nicht mehr leisten. Was… was hast du heute für Gemeinheiten mit mir vor? Wirst du mich wieder benutzen und foltern? Es gibt eine kurzfristige Planänderung. Du hast 4 Tage ganz allein für dich. Ich bin erst am Samstag wieder zurück.

Nimm dir für Samstagnachmittag und Sonntag nichts vor. Es gibt noch so vieles, was ich mit dir machen möchte. Auf die Knie mit dir und blas mir einen! Schon nach wenigen Minuten kam er in meinem Mund. Ich schluckte alles, leckte noch seinen Penis sauber und verstaute diesen dann wieder in seiner Hose.

Dann bis Samstag, ich kann es schon gar nicht mehr erwarten, am liebsten würde ich jetzt gleich mit dir in deinen Folterkeller gehen. Aber, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Hier sind ,- Euro, damit wirst du ja wohl bis Samstag auskommen.

Ich blieb in der Küche, 10 Minuten später hörte ich, wie die schwere Eingangstür ins Schloss viel. Ich war wieder alleine. In den nächsten Tagen traf ich mich mit einigen Freundinnen oder fuhr in den Tennisclub. Je näher der Samstag rückte, umso nervöser wurde ich. Am Donnerstag ging das Telefon, ich schaute auf das Display, es war Cristina, meine jährige Tochter.

Alice war in einer katholischen Mädchenschule in der Schweiz. Seit anderthalb Jahren war sie schon dort und kam nur in den Ferien nach Hause. Wie geht es dir? Dann habe ich 6 Wochen Ferien. Ich freue mich schon so sehr darauf, endlich wieder bei euch zuhause zu sein. Mein Gott, dass hätte ich beinahe vergessen, meine Tochter, Tims Schwester hatte ja schon bald ihre Sommerferien.

Was sollte nur werden. Bestimmt würde Tim mich in diesen 6 Wochen zufrieden lassen, zumindest hoffte ich das. Ich lag auf der Terrasse in einem der Liegestühle und sonnte mich, als ich ein Auto die lange Auffahrt zum Haus hinauffahren hörte. Es war Tim, der mit einem Taxi kam. Schnell legte ich mein Bikini Oberteil wieder an und setzte mich hin. Ich sah, wie Tim dem Taxifahrer Geld gab und dann auf die Terrasse zusteuerte. Zieh den Bikini aus! Es sei denn, wir haben Besuch oder ich sage dir, dass du dir etwas anziehen sollst.

Ich hatte es fast vergessen. Es ist alles so anders auf einmal. Bitte, tu mir nicht vor ihren Augen weh oder erniedrige mich in ihrem Beisein. Wie geht es meiner kleinen Schwester? Bitte Tim, versprich es mir, ich werde dir auch immer gehorchen, egal was du auch mit mir machen willst. Sie ist doch erst Alice wird bestimmt nicht verstehen können, was wir machen.

...



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Luciana wusste schon, wie sie mich Ich fand die Idee sehr interessant und habe mich mal daran gewagt, diese etwas längere Story zu schreiben. Ausserdem widme ich die Zeilen der weiblichen Hauptrolle Marie, die es wirklich gibt. Natürlich nur als Person in ihre Was sich an diesem Abend abspielte, konnte ich vorher nicht erahnen. Hätte man mir vorher die Wahl gelassen, wäre ich nicht darauf eingestiegen. Im Nachhinein ist mir umso klarer: Ich bin dominant und will keinen devoten Part.

Die Erfahrung mit Marlene war sicherlich interessant aber es ist nicht das was ich suche. Es begann alles damit, dass ich für einen Geschäftstermin nach Baden-Württem Mia kannte ich schon etwas länger, eigentlich schon über 2 Jahre durch MySpace.

Ich kann mich noch daran erinnern, dass sie mir damals einfach aufgefallen war, weil sie optisch genau mein Typ war. Wir hatten viel miteinander geschrieben und wollten uns schon oft treffen aber immer kam etwas dazwischen oder sie sagte kurz vorher ab.

Doch, eigentlich hätte ich absagen müssen, d War schon öfter auf seiner Seite und die neueren Geschichten mit den devoten Frauen gefielen mir ganz besonders, weil das meine Vorlieben trifft. Ich schrieb ihm, dass ich nur komme, wenn ich an der Story mitschreiben darf. Also fange ich mal an, denn der erste Teil kommt von Ich war sehr überrascht, als ich erfuhr, dass Nancy ein paar Tage in der Nähe war.

Sie wohnte eigentlich in Hamburg und war hier für mehrere Tage bei einer ihrer Freundinnen untergekommen. Nancy war schon längere Zeit Ziel meiner Begierde, denn sie war sehr offen und ich wusste, dass sie auch sehr versaut war. Ich schrieb sie an und wir unterhielten uns per Whatsapp darüber, was sie in der Re Am nächsten Tag sollte ich abends Besuch von Sharina bekommen.

Sie wollte über Nacht bleiben. Bislang hatte ich mir ein paar Gedanken gemacht aber alles organisatorische auf den Samstag verschoben. Dann kam die SMS. Und am nächsten Tag morgens um 10 spätestens wieder weg muss. Eines Abends, ich hatte gerade gegessen und den Fernseher angemacht, schaute ich mal wieder ob ich neue Bewerbungen bekommen hatte. Eine neue war dabei. Die Interessen klangen auch sehr interessant, also schrieb ich ihr eine E-Mail und bat sie darum, ein bisschen über sich zu schreiben und ein paar Fotos Freitag Abend machte ich mich mit dem Zug auf den Weg nach Frankfurt.

Dort wollte ich Verena besuchen, die ich bei myspace kennengelernt hatte. Das war schon 3 Wochen her und wir hatten in der Zeit viel geschrieben und fast jeden Tag telefoniert.

Während der Fahrt von Hannover nach Frankfurt schrieben wir, sie hatte nachmittags nach der Arbeit noch einen Bummel durch die Stadt begonnen und wollte Vivien kannte ich schon länger.

Wir hatten uns bereits auf myspace kennengelernt. Vor einem halben Jahr schrieben wir dann mehr. Sie schickte mir Fotos und wollte mich schon Weihnachten besuchen kommen. Aber es kam immer wieder etwas dazwischen. Wir schrieben, telefonierten und ich erfuhr, dass sie auch auf Schläge stand.

In meinem Kopf wurde sie recht schnell meine devote Drecksau. Am nächsten Morgen wachte ich relativ früh auf. Als ich mich auf die andere Seite drehte, sah ich, dass Vivien noch schlief. Ich beobachtete sie dabei und genoss den Anblick. Diese schwarzen Haaren, die Kusslippen und ihre hübsche Nase. Es dauerte nicht lange, da wurde sie aber wach. Sie bemerkte gleich, dass ich sie anschaute und drehte sich um. Wir lagen auf dem Sofa und schauten TV. Es war schon etwas später und Vivien wollte ins Bett.

Nachdem sie das verkündet hatte, stand sie gleich auf und ging in mein Schlafzimmer. Ich löschte das Licht, schaltete den TV aus und folgte ihr. Ich dachte noch einmal kurz darüber nach, was heute passiert war und schaute mir meinen rechten zerkratzten Arm an.

Seine Dates werden zu erotischen Geschichten, die anregend und aufregend sind. Es ist egal, ob er sie im Internet trifft, in der Discothek oder im nächsten Supermarkt - eine Sexgeschichte ist garantiert. Ob Kuschelsex mit vielen Zungenküssen, die herrischen Spiele mit viel Temperament und Leidenschaft, die dominant führenden Treffen mit einer Unterworfenen oder ein devotes Treffen mit einer Herrin, bei der Don sich fallenlässt - mit jeder Geschichte trifft Don einen anderen erregenden Nerv der Leser.

Ein Sexdate jagt das nächste und wird hier in allen Details schonungslos dargestellt. Seine erotischen Geschichten entführen in aufregende Welt voller prickelnder Spannung.

Warte nicht mit dem Lesen, denn viele Geschichten kannst du bis zu Ende lesen. Seine eBooks und Taschenbücher geben einen noch detaillierten Einblick in sein Leben und seine Gefühle. Alle Rechte der Geschichten liegen beim Autor. Beteiligte Personen sowie Orte in den Geschichten sind verfremdet. Jeder Abdruck, auch auszugsweise, ist ohne vorige Genehmigung vom Autor nicht gestattet. Von zart bis hart. Don Ramirez all rights reserved. Lustvolle Erniedrigung Eileen Heute treffe ich Eileen wieder, mit der ich beim letzten Mal ein wahnsinnig aufregendes Date hatte.

Switch me Eileen Mit lauter Musik fahre ich auf das Tankstellengelände. Katze am Andreaskreuz Feline Am nächsten Morgen wurden wir gemeinsam wach. Die kleine Schwester Jennifer Jennifer meldete sich bei mir durch meine Homepage. Bis zum bösen Ende Lea Es ist schon etwas her, dass wir uns über twitter kennengelernt hatten. Die unterwürfige Hure Lina Lina lernte ich in einem Forum kennen.

Ihr Sklave Marlene Was sich an diesem Abend abspielte, konnte ich vorher nicht erahnen. Seine kleine Hure Shirin Eines Abends, ich hatte gerade gegessen und den Fernseher angemacht, schaute ich mal wieder ob ich neue Bewerbungen bekommen hatte. Meine dominante Drecksau Vivien Am nächsten Morgen wachte ich relativ früh auf. Sie hatte von Technik keine Ahnung und so ging[ Es war kurz nach 20 Uhr und der Feierabendverkehr lies langsam nach. Müde machte ich es mir auf einer der letzten Bänke bequem und blätterte lustlos in der auf dem gegenüberliegenden Sitz zurückgelassenen Zeitung.

Durch die undichten Türdichtungen der abfahrbereiten[ Bereits viele Wochen vor dem Urlaub planten wir genau was wir auf unserer Türkeireise alles sehen und erleben wollten.

Neben einem reinen Städtetrip durch Istanbul war auch eine mehrere Tage lange Reise mit einer Touristengruppe in das Umland geplant. Nun war es also soweit, der Tag[ Helmut umwirbt schon längere Zeit seine Arbeitskollegin Minea, die im gleichen Bürogebäude wie er arbeitet. Sie ist eine attraktive südländische Schönheit mit langen dunklen Haaren und einem gutgeformten sportlichen Körper. Sie trägt oft kurze Lederröcke, enge Pullover und Lederstiefel die ihre Figur noch zusätzlich zur Geltung bringen.

Helmut versucht bei jeder Gelegenheit mit ihr ins Gespräch zu kommen und sie[ Sie war mir vorher bei meinen Besuchen in der Bank nie bewusst aufgefallen. Eine durchschnittliche Erscheinung, nicht unattraktiv, aber auch nicht sonderlich prägnant. Ihr sehr kurzen Haare waren ungewöhnlich für eine Frau in Ihrer Position.

Sie hatte etwas berechnendes, war[ Frau Oberheiden hatte den Verlust ihrer Stiefel nicht verkraftet und darauf hin in dem Haus meiner Eltern Mobiliar zerstört.

Damit ich sie nicht bei meine Eltern verpetze, hatte sie schriftlich einer späteren Strafbehandlung durch mich zugestimmt. Es dauert fast eine halbes Jahr bis es zum einlösen ihrer Schuld kam. Ich hatte sie darüber informiert, dass meine Eltern mich mehrfach[ Gespannt ging ich zügigen Schrittes durch den Flur zur Wohnungstür und öffnete. Da standen die beiden nun vor mir.

Lizzy sah genau so aus, wie ihre Mutter sie beschrieben hatte, nur noch einiges jünger.

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