Sub bestrafen sm tempel

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Tablett mit Nippelketten vorm Körper. Den Herrn mit Getränken bedienen. Hände hinter dem Kopf Es darf nichts verschüttet werden. Weder darf die Kerze umfallen, noch der Po den Boden berühren. Solange diese aus ist, sollte das kein problem geben. Naja, würde das nicht umbedingt auf dem teppich machen, aber unter der aufsicht des doms sollte es auf kacheln oder laminat mit zurückgebundenen Haaren wohl kaum ein problem ergeben. Sonst wären wir bei MA bei den Tagesaufgaben wohl wesentlich grössere risiken eingegangen bsp brennende kerze im arsch und da waren die subs allein.

Körperliche Züchtigung ist wohl die häufigste Bestrafung. Verschärfen kann man dies, wenn dies in Gegenwart von Fremden erfolgt. Eine weitere Steigerung wäre , wenn die Bestrafung Fremde durchführen. Brennnessel sind durchaus eine Alternative.

Die Wirkung hält mehrere Stunden an. Im übrigen fördern sie die Durchblutung. Keuschhaltung für mehrere Tage. Eine Steigerung ist möglich, wenn man den Sklaven alle paar Tage abmelkt. Das zwangsweise tragen von Windeln kann auch eine Bestrafung sein.

Gern auch in der Öffentlichkeit mal Nachfragen oder nachsehen? Die Sub ein Puzzle in einer bestimmten Zeit zusammensetzen lassen. Als schwierigkeitssteigerung wird vorher jedes zweite Randstück im Raum versteckt, die Teile müssen auf allen vieren gesucht werden. Natürlich gehört das zur Zeit dazu. Eine kleine Strafe ist es zwei Kronkorken mittig auf die Arschbacken legen.

Slip und Hose drüber fertig , kann man auch am Slip befestigen. Die erste halbe Stunde ist vieleicht noch witzig aber dann tun die Biester ganz schön weh.

Und man darf nicht kommen? Wäre das eine Bestrafung? Ich trage die Dinger oft stundenlang und spüre kein Bedürfnis eines Orgasmus. Ich habe auch schon die schwereren versucht da ebenfalls nicht Ich als sub möchte berichten Verabreichung eines Luftklistiers, 1 Liter mit Blasbalg langsam gefüllt, es ist unmöglich die Luft geräuschlos abzulassen, sehr strenge bestrafung.

Der Herr garantiert der Sklavin, keinerlei Handlungen vorzunehmen, die bleibende Schäden an Geist oder Körper der Sklavin nach sich ziehen können.

Der Herr garantiert, die Anonymität und Unantastbarkeit der Sklavin in der Öffentlichkeit zu wahren und sie vor Dritten zu beschützen. Der Herr räumt der Sklavin ausdrücklich ein Vetorecht gegen diesen Vertrag ein.

Der Vertrag verliert damit seine Gültigkeit. Wenn der Meister nach Hause kommt, hat die Sklavin sofort die ihr zugewiesene Position einzunehmen. Deine Wünsche und Neigungen sind dabei uninteressant!

Splitternackt, mit angelegten Fesseln, kniest Du nieder, öffnest leicht die Schenkel, beugst dann den Oberkörper gestreckt ganz zurück; Sklaven ziehen zuvor die Vorhaut ganz zurück, Sklavinnen ziehen mit beiden Händen die Schamlippen weit auseinander und bieten die Vagina geöffnet an.

Du hast dich deiner Behandlung lautlos, ohne Stöhnen, Schreien oder Weinen zu unterziehen! Du antwortest nur, wenn Du direkt angesprochen wurdest. Aufgaben, die Dir auferledigt werden, beantwortest Du stets mit: Du bist stets glatt rasiert Intim und Achseln! Du sitzt stets mit leicht geöffneten Oberschenkeln, gewährst so freien Zugriff auf deine Scham! Auf Anordnung befriedigst du dich jederzeit selbst bis zum Höhepunkt! Anrede des Herrn Die Sklavin wird immer respektvoll und ehrfürchtig über ihren Herrn reden.

Sie wird diese ertragen und für ihre Erziehung dem Herrn danken. Die Art und Weise der Bestrafung ist allein Sache des Herrn, welcher der Sklavin deutlich machen sollte, wann und warum eine Strafe zu erwarten ist. Rechte des Herrn Die Sklavin ist verpflichtet, alle Aktivitäten ihres Herrn zu erdulden, die nicht in diesem Vertrag ausgeschlossen werden.

Der Herr hat das Recht, ihr Schmerzen zuzufügen, wenn es ihn danach verlangt. Alle Rechte und Privilegien, die nicht in diesem Vertrag geregelt sind, gehören dem Herrn. Er kann, wenn er will, davon Gebrauch machen. Der Herr muss sicherstellen, seiner Sklavin keine körperlichen Schäden zuzufügen, welche die Aufmerksamkeit von nicht an der Beziehung beteiligter Personen erregen könnten.

Selbstverständlich ist, dass alle Aktivitäten des Herrn, die das Leben der Sklavin in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden verursachen könnten, unzulässig und tabu sind!

Der Herr wird alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Dritten vorher mit der Sklavin besprechen und sicherstellen, dass hierbei keine grundsätzlich festgelegten Grenzen verletzt werden. Private Regeln Ist der Herr zugegen, bestimmt er, ob und wie sich die Sklavin zu kleiden hat. Ist die Sklavin mit ihrem Herrn in einem Raum, bittet sie ihn um Erlaubnis, wenn sie den Raum verlassen will.

Sie hat hierbei den Grund zu nennen und wohin sie gehen möchte. Zu den Mahlzeiten wird die Sklavin ihren Herrn bedienen. Rechte für die Öffentlichkeit Die Sklavin hat sich jederzeit so zu verhalten, dass niemand ihre Versklavung bemerken kann. Auch in der Öffentlichkeit hat die Sklavin hinter ihrem Herrn zurückzustehen. Die Sklavin darf sich nach ihren Vorstellungen kleiden, so lange sie damit ihre Kleidungsregeln nicht verletzt und sie ihren Herrn vor Verlassen des Hauses um sein Einverständnis gebeten hat.

Rechte für das Berufsleben Keine Vereinbarung in diesem Vertrag darf den beruflichen Werdegang der Sklavin beeinflussen oder gar gefährden. Der Herr wünscht sich eine ordentlich und ehrlich arbeitende Sklavin. In der Arbeitszeit ist es der Sklavin gestattet, sich in angemessener Weise zu kleiden und das Haus zu verlassen, wenn notwenig. Während ihrer Arbeitszeit darf die Sklavin telefonieren und geschäftliche Dinge besprechen, ohne dafür eine spezielle Genehmigung ihres Herrn einholen zu müssen.

Kleidung der Sklavin Der Sklavin ist es verboten, folgende Kleidungsstücke zu tragen: Die Sklavin darf während ihrer Schlafenszeit keine Kleidung tragen. Die Sklavin wird, nachdem sie nach Hause gekommen ist, sofort die vom Meister zugewiesenen Kleidungsstücke anlegen. Hat der Meister keine bestimmten Anweisungen gegeben, hat sie folgende Kleidungsstücke anzulegen: Die Sklavin hat das Recht, ein eigenes Safeword zu wählen, ansonsten wir der Herr ihr eines zuweisen.

Der Herr ist berechtigt, Safewörter abzulehen. Der Herr ist berechtigt, der Sklavin ein Safeword zuzuweisen.

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Die Sklavin wird für mehrere Stunden kniend mit Armen nach oben gefesselt, Augen verbunden, Mund geknebelt. Der Top lässt Sklavin weitgehendst alleine und kommt immer mal wieder kurz vorbei um sie zu schlagen, oder ihren mund zu benutzen. Und schon wird sklavin sich schwarzärgern, das sie mal nichts machen darf. Eigenet sich auch wunderbar als weitere androhung, hat sklavin das einmal erlebt, wird sie es sicher nicht wieder wollen.

Tablett mit Nippelketten vorm Körper. Den Herrn mit Getränken bedienen. Hände hinter dem Kopf Es darf nichts verschüttet werden. Weder darf die Kerze umfallen, noch der Po den Boden berühren. Solange diese aus ist, sollte das kein problem geben. Naja, würde das nicht umbedingt auf dem teppich machen, aber unter der aufsicht des doms sollte es auf kacheln oder laminat mit zurückgebundenen Haaren wohl kaum ein problem ergeben.

Sonst wären wir bei MA bei den Tagesaufgaben wohl wesentlich grössere risiken eingegangen bsp brennende kerze im arsch und da waren die subs allein. Körperliche Züchtigung ist wohl die häufigste Bestrafung. Verschärfen kann man dies, wenn dies in Gegenwart von Fremden erfolgt. Eine weitere Steigerung wäre , wenn die Bestrafung Fremde durchführen. Brennnessel sind durchaus eine Alternative. Die Wirkung hält mehrere Stunden an. Im übrigen fördern sie die Durchblutung.

Keuschhaltung für mehrere Tage. Eine Steigerung ist möglich, wenn man den Sklaven alle paar Tage abmelkt. Das zwangsweise tragen von Windeln kann auch eine Bestrafung sein. Gern auch in der Öffentlichkeit mal Nachfragen oder nachsehen? Die Sub ein Puzzle in einer bestimmten Zeit zusammensetzen lassen. Als schwierigkeitssteigerung wird vorher jedes zweite Randstück im Raum versteckt, die Teile müssen auf allen vieren gesucht werden.

Natürlich gehört das zur Zeit dazu. Eine kleine Strafe ist es zwei Kronkorken mittig auf die Arschbacken legen. Slip und Hose drüber fertig , kann man auch am Slip befestigen.

Die erste halbe Stunde ist vieleicht noch witzig aber dann tun die Biester ganz schön weh. Und man darf nicht kommen? Wäre das eine Bestrafung? Der Herr garantiert der Sklavin, keinerlei Handlungen vorzunehmen, die bleibende Schäden an Geist oder Körper der Sklavin nach sich ziehen können. Der Herr garantiert, die Anonymität und Unantastbarkeit der Sklavin in der Öffentlichkeit zu wahren und sie vor Dritten zu beschützen.

Der Herr räumt der Sklavin ausdrücklich ein Vetorecht gegen diesen Vertrag ein. Der Vertrag verliert damit seine Gültigkeit. Wenn der Meister nach Hause kommt, hat die Sklavin sofort die ihr zugewiesene Position einzunehmen. Deine Wünsche und Neigungen sind dabei uninteressant! Splitternackt, mit angelegten Fesseln, kniest Du nieder, öffnest leicht die Schenkel, beugst dann den Oberkörper gestreckt ganz zurück; Sklaven ziehen zuvor die Vorhaut ganz zurück, Sklavinnen ziehen mit beiden Händen die Schamlippen weit auseinander und bieten die Vagina geöffnet an.

Du hast dich deiner Behandlung lautlos, ohne Stöhnen, Schreien oder Weinen zu unterziehen! Du antwortest nur, wenn Du direkt angesprochen wurdest. Aufgaben, die Dir auferledigt werden, beantwortest Du stets mit: Du bist stets glatt rasiert Intim und Achseln! Du sitzt stets mit leicht geöffneten Oberschenkeln, gewährst so freien Zugriff auf deine Scham!

Auf Anordnung befriedigst du dich jederzeit selbst bis zum Höhepunkt! Anrede des Herrn Die Sklavin wird immer respektvoll und ehrfürchtig über ihren Herrn reden. Sie wird diese ertragen und für ihre Erziehung dem Herrn danken. Die Art und Weise der Bestrafung ist allein Sache des Herrn, welcher der Sklavin deutlich machen sollte, wann und warum eine Strafe zu erwarten ist.

Rechte des Herrn Die Sklavin ist verpflichtet, alle Aktivitäten ihres Herrn zu erdulden, die nicht in diesem Vertrag ausgeschlossen werden. Der Herr hat das Recht, ihr Schmerzen zuzufügen, wenn es ihn danach verlangt. Alle Rechte und Privilegien, die nicht in diesem Vertrag geregelt sind, gehören dem Herrn.

Er kann, wenn er will, davon Gebrauch machen. Der Herr muss sicherstellen, seiner Sklavin keine körperlichen Schäden zuzufügen, welche die Aufmerksamkeit von nicht an der Beziehung beteiligter Personen erregen könnten. Selbstverständlich ist, dass alle Aktivitäten des Herrn, die das Leben der Sklavin in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden verursachen könnten, unzulässig und tabu sind!

Der Herr wird alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Dritten vorher mit der Sklavin besprechen und sicherstellen, dass hierbei keine grundsätzlich festgelegten Grenzen verletzt werden. Private Regeln Ist der Herr zugegen, bestimmt er, ob und wie sich die Sklavin zu kleiden hat.

Ist die Sklavin mit ihrem Herrn in einem Raum, bittet sie ihn um Erlaubnis, wenn sie den Raum verlassen will. Sie hat hierbei den Grund zu nennen und wohin sie gehen möchte. Zu den Mahlzeiten wird die Sklavin ihren Herrn bedienen. Rechte für die Öffentlichkeit Die Sklavin hat sich jederzeit so zu verhalten, dass niemand ihre Versklavung bemerken kann. Auch in der Öffentlichkeit hat die Sklavin hinter ihrem Herrn zurückzustehen.

Die Sklavin darf sich nach ihren Vorstellungen kleiden, so lange sie damit ihre Kleidungsregeln nicht verletzt und sie ihren Herrn vor Verlassen des Hauses um sein Einverständnis gebeten hat. Rechte für das Berufsleben Keine Vereinbarung in diesem Vertrag darf den beruflichen Werdegang der Sklavin beeinflussen oder gar gefährden.

Der Herr wünscht sich eine ordentlich und ehrlich arbeitende Sklavin. In der Arbeitszeit ist es der Sklavin gestattet, sich in angemessener Weise zu kleiden und das Haus zu verlassen, wenn notwenig. Während ihrer Arbeitszeit darf die Sklavin telefonieren und geschäftliche Dinge besprechen, ohne dafür eine spezielle Genehmigung ihres Herrn einholen zu müssen. Kleidung der Sklavin Der Sklavin ist es verboten, folgende Kleidungsstücke zu tragen: Die Sklavin darf während ihrer Schlafenszeit keine Kleidung tragen.

Die Sklavin wird, nachdem sie nach Hause gekommen ist, sofort die vom Meister zugewiesenen Kleidungsstücke anlegen. Hat der Meister keine bestimmten Anweisungen gegeben, hat sie folgende Kleidungsstücke anzulegen: Die Sklavin hat das Recht, ein eigenes Safeword zu wählen, ansonsten wir der Herr ihr eines zuweisen. Der Herr ist berechtigt, Safewörter abzulehen. Der Herr ist berechtigt, der Sklavin ein Safeword zuzuweisen.


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Nach dieser ungehörigen Bitte bestand sie erst recht darauf, dass er zu kommen habe und kündigte eine harte Bestrafung für dieses Vergehen nach der Putzaktion an. Sie hat ihn als Persönlichkeit stark dezimiert.

Sie verwaltet weitgehend seine Finanzen und gewährt ihm lediglich ein bescheidenes Taschengeld zur freien Verfügung. Er hat nur noch sehr wenige Leerläufe, fast keine privaten Kontakte mehr, ein alter Freund hatte ihm einen Vogel gezeigt, dass er sich so dominieren lässt.

Sie ist in sein Gehirn eingedrungen. Sie löschte und löscht Erinnerungen mit ihrem feinen Netz, dass sie um ihn und ihn ihm gesponnen hatte, einfach Schritt für Schritt aus. Er ist ihr Eigentum. Sie ist die Herrin, die Göttin, sein ein und alles. Wenn er genau darüber nachdenkt und alles abwägt, fühlt es sich trotzdem gut für ihn an. Dieses Gefühl, dieser Herrin gehören zu dürfen, diese Ehre, dass sie sich überhaut mit ihm abgibt, diese intensiven Kontakte sorgen stets für unendliche Glücksströme durch seinen Sklavenkörper.

Dies verleiht ihm Flügel. So etwas hat er bis dahin noch nie in seinem Leben gespürt. Um nichts in der Welt würde er das wieder eintauschen. Bestrafungen gehören für ihn untrennbar dazu. Er fühlt sich ihr noch viel näher, wenn sie ihn mit voller Grausamkeit in einen zuckenden gepeinigten Sklavenklumpen verwandelt hat, in einen entmenschlichten Haufen. Sie hat tatsächlich jeglichen Willen komplett gebrochen. Wie hat er sich nur erdreisten können, dieses so unwichtige Spiel überhaupt nur zu erwähnen?

Pünktlich ist er am Tempel seiner Unterwerfung, seiner Leidenschaft, seines Sklaventums, seiner Hörigkeit angekommen. Immer noch zittert sein Finger wie beim ersten Mal, wenn er den Klingelknopf betätigt. Sogleich kommt er der Aufforderung nach und haucht seine Lippen auf ihre göttliche Hand. Sie wollte dies als Auszeichnung verstanden wissen für doch recht gute Dienste, die er da geleistet hatte.

Anstatt zu antworten, handelt er sofort und zieht sich komplett aus. Demonstrativ stoppt sie die Zeit. Aber das geht nächstes Mal noch schneller, verstanden? Die letzten Worte brüllt sie in seine Richtung. Am meisten Respekt hat er dabei vor den High-Heels, die er immer tragen muss. Er hat zwar schon einiges an Übung aber jedesmal macht er sich Sorgen, doch einmal umzuknicken….

Sie macht sich voller Inbrunst an ihm zu schaffen. Die Herrin ist in ihrem Element. Sie hat ihn dazu verdonnert, alles zu besorgen und natürlich zu bezahlen. Er wusste von vielen Kleidungsstücken vorher gar nicht, dass sie existierten. Aber im Laufe der Zeit ist er fast zu einem Experten für weibliche Kleidung geworden. Er muss sich stets zurückhalten, eine sicherlich für die anderen Frauen in den Geschäften skurril wirkende Plauderei über die gerade angesagten Trends zu führen.

Er war mal ein richtiger Mann, bis sie in sein Denken eingedrungen ist und ihn entmännlicht hat. Heute soll es zum ersten die knappe pinke Unterhose mit den Spitzen sein. Zum zweiten legt sie ihm das sehr enge Korsett an und bindet es so fest, dass er nur noch flach atmen kann. Das kennt er noch nicht. Ist das ihr Ernst? Ihm tut das so weh. Das habe ich Dir als Geschenk besorgt. Du honorierst das nicht. Ich glaube es nicht. So einen brauche ich nicht. Das ging zu weit!

Sein Herz schlägt rasend. Er zittert am ganzen Leib. War das ein Spiel? Meint sie das wirklich ernst. Er merkt schlagartig, dass er jetzt gar nichts mehr sein wird, wenn sie ihn fallen lässt. Er hat sein gesamtes altes Leben aufgegeben.

Tränen rinnen aus seinen Augen. Er kann nicht mehr ohne sie existieren. Nach einer halben gefühlten Ewigkeit schaut sie zu ihm hinab. Mit einem unglaublich stechenden Blick durchbohrt sie ihn. Es tut so weh und er fürchtet, dass sein Kopf zerspringt. So mächtig ist ihr Blick. Er weint jetzt hemmungslos, wie Sturzbäche kommt es aus seinen Augen und er bekommt langsam immer weniger Luft wegen des Söckchenknebels.

Nun grinst sie breit: Das ist allerdings einmalig. Wenn Du Dir noch einmal so etwas erlaubst, dann war es das endgültig. Willst Du erfahren, was zu passieren hat! Wieder gespielt überrascht, säuselt sie: Das haben wir gleich. Vorsichtig nimmt er sich die Söckchen aus dem Mund und entgegnet sofort: Ich bin gar nichts ohne Sie. Sie sind mein ein und alles. Ich lebe nur noch durch Sie. Das will sie nur hören.

Sie bringt ihr kleines Theaterstück zum Abschluss: Ich habe da so ein paar gute schwule Freunde. Die stehen total darauf, es einem feminisierten kleinen Sklaven wie Dir so richtig zu besorgen. Hinten gefickt werden, vorne deep throat. So wie es normalerweise mit Nutten geschieht. Heute Nacht wirst Du die Nutte sein. Bist Du bereit, ihnen zu dienen?

Er hat noch nie mit einem Mann Geschlechtsverkehr gehabt. Er ist noch jungfräulich. Das war die angekündigte harte Strafe von vorhin. Er will keinen Sex mit Männern haben. Sofort kommen in ihm aber auch die Gefühle von eben hoch: Ein Gar-Nichts mehr zu sein. Das tut so weh! Er hat keine Wahl. Du bist wirklich mein Eigentum. Du hast die Prüfung gut bestanden. Ich bin stolz auf Dich. Die Herrin tätschelt sanft seine Haare und wischt ihm die Tränen aus dem Gesicht.

Hat sie gerade von sechs Personen gesprochen? Aber er hat keine Wahl. Alles andere ist viel schrecklicher…Hoffentlich…. Die werden sich freuen. Die kommen bestimmt gleich her, werden Dich bei Deiner Arbeit mustern und können sich schon schön für Nachher aufgeilen.

Sie tippte eine entsprechende Nachricht und gluckste geradezu vor Selbstzufriedenheit und voller Erwartung: Der Sklave wird sodann gefickt! Für sie ist die Welt mehr als in Ordnung. Für ihn tun sich neue ungewollte Welten auf.

Aber jetzt machen wir mal schnell weiter. Wir haben ja noch etwas Besonderes vor. Das rosa Jäckchen lässt Du jetzt auf jeden Fall an. Du willst Deine Herrin ja nicht noch einmal wütend machen, oder? Sie schminkt ihn so grell und nuttig wie möglich und legt ihm auch lange Fake-Wimpern an. Er bekommt eine Perücke mit blonden Haaren aufgesetzt. Zum Glück ist er am ganzen Körper rasiert, so dass kein Haar seine zukünftigen Stecher stören wird.

Sie gibt ihm zu seinem Entsetzen eine Zahnbürste in die Hand: Vor dem Wischen ist ja bekanntlich erst einmal Fegen angesagt! Mach Dein Mund auf! Sie spuckt ihm voller Kraft direkt in sein Sklavenmaul. Der Herr garantiert, die Anonymität und Unantastbarkeit der Sklavin in der Öffentlichkeit zu wahren und sie vor Dritten zu beschützen.

Der Herr räumt der Sklavin ausdrücklich ein Vetorecht gegen diesen Vertrag ein. Der Vertrag verliert damit seine Gültigkeit. Wenn der Meister nach Hause kommt, hat die Sklavin sofort die ihr zugewiesene Position einzunehmen.

Deine Wünsche und Neigungen sind dabei uninteressant! Splitternackt, mit angelegten Fesseln, kniest Du nieder, öffnest leicht die Schenkel, beugst dann den Oberkörper gestreckt ganz zurück; Sklaven ziehen zuvor die Vorhaut ganz zurück, Sklavinnen ziehen mit beiden Händen die Schamlippen weit auseinander und bieten die Vagina geöffnet an.

Du hast dich deiner Behandlung lautlos, ohne Stöhnen, Schreien oder Weinen zu unterziehen! Du antwortest nur, wenn Du direkt angesprochen wurdest. Aufgaben, die Dir auferledigt werden, beantwortest Du stets mit: Du bist stets glatt rasiert Intim und Achseln!

Du sitzt stets mit leicht geöffneten Oberschenkeln, gewährst so freien Zugriff auf deine Scham! Auf Anordnung befriedigst du dich jederzeit selbst bis zum Höhepunkt! Anrede des Herrn Die Sklavin wird immer respektvoll und ehrfürchtig über ihren Herrn reden. Sie wird diese ertragen und für ihre Erziehung dem Herrn danken. Die Art und Weise der Bestrafung ist allein Sache des Herrn, welcher der Sklavin deutlich machen sollte, wann und warum eine Strafe zu erwarten ist. Rechte des Herrn Die Sklavin ist verpflichtet, alle Aktivitäten ihres Herrn zu erdulden, die nicht in diesem Vertrag ausgeschlossen werden.

Der Herr hat das Recht, ihr Schmerzen zuzufügen, wenn es ihn danach verlangt. Alle Rechte und Privilegien, die nicht in diesem Vertrag geregelt sind, gehören dem Herrn. Er kann, wenn er will, davon Gebrauch machen. Der Herr muss sicherstellen, seiner Sklavin keine körperlichen Schäden zuzufügen, welche die Aufmerksamkeit von nicht an der Beziehung beteiligter Personen erregen könnten.

Selbstverständlich ist, dass alle Aktivitäten des Herrn, die das Leben der Sklavin in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden verursachen könnten, unzulässig und tabu sind!

Der Herr wird alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Dritten vorher mit der Sklavin besprechen und sicherstellen, dass hierbei keine grundsätzlich festgelegten Grenzen verletzt werden.

Private Regeln Ist der Herr zugegen, bestimmt er, ob und wie sich die Sklavin zu kleiden hat. Ist die Sklavin mit ihrem Herrn in einem Raum, bittet sie ihn um Erlaubnis, wenn sie den Raum verlassen will. Sie hat hierbei den Grund zu nennen und wohin sie gehen möchte. Zu den Mahlzeiten wird die Sklavin ihren Herrn bedienen. Rechte für die Öffentlichkeit Die Sklavin hat sich jederzeit so zu verhalten, dass niemand ihre Versklavung bemerken kann.

Auch in der Öffentlichkeit hat die Sklavin hinter ihrem Herrn zurückzustehen. Die Sklavin darf sich nach ihren Vorstellungen kleiden, so lange sie damit ihre Kleidungsregeln nicht verletzt und sie ihren Herrn vor Verlassen des Hauses um sein Einverständnis gebeten hat. Rechte für das Berufsleben Keine Vereinbarung in diesem Vertrag darf den beruflichen Werdegang der Sklavin beeinflussen oder gar gefährden.

Der Herr wünscht sich eine ordentlich und ehrlich arbeitende Sklavin. In der Arbeitszeit ist es der Sklavin gestattet, sich in angemessener Weise zu kleiden und das Haus zu verlassen, wenn notwenig. Während ihrer Arbeitszeit darf die Sklavin telefonieren und geschäftliche Dinge besprechen, ohne dafür eine spezielle Genehmigung ihres Herrn einholen zu müssen.

Kleidung der Sklavin Der Sklavin ist es verboten, folgende Kleidungsstücke zu tragen: Die Sklavin darf während ihrer Schlafenszeit keine Kleidung tragen. Die Sklavin wird, nachdem sie nach Hause gekommen ist, sofort die vom Meister zugewiesenen Kleidungsstücke anlegen. Hat der Meister keine bestimmten Anweisungen gegeben, hat sie folgende Kleidungsstücke anzulegen: Die Sklavin hat das Recht, ein eigenes Safeword zu wählen, ansonsten wir der Herr ihr eines zuweisen.

Der Herr ist berechtigt, Safewörter abzulehen. Der Herr ist berechtigt, der Sklavin ein Safeword zuzuweisen. Ja, dies gefällt mir, weiter so, ich vertrage noch mehr,… gelb:


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  • Die Sklavin wird sich mit allen Kräften bemühen, ihrem Herrn perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die ihr Herr von ihr erwartet.
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  • Das ist allerdings einmalig.
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