Sextoy wand füße foltern

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Dann ein ganz harter Schlag. Aber auch das merkte er. Und gab mir eine Pause. Ich war schon sehr angegeilt. Als er merkte, dass ich an die Schmerzgrenze kam, nestelte er in seinem Spielzeugkoffer herum.

Ich hörte wie er einen Deckel aufschraubte. Welches seiner Spielzeuge würde er nun gleich in mich reinstecken? Wackelte vorfreudig mit meinem rausgstreckten Hintern. Und schon spürte ich einen Dildo an meiner Muschi. Er kommentierte was er tat: Ich mag diesen Dildo. Er ist gebogen und kommt an tolle Stellen. Er fickte mich damit. Veränderte immer mal wieder den Winkel. Es war so intensiv.

Wenn er ausreichend Ausdauer haben würde, dann würde ich nur vom Dildo kommen und vermuttlich sogar squirten. So fühlte es sich an. Er fickte mich richig hart. Aber es ist natürlich auch anstrengend. Irgendwann hatte er die Faxen dicke und holte noch etwas aus seinem Koffer. Ich hörte wie er etwas in die Steckdose steckte. Das musste der Magic Wand sein. Ich hatte den Dildo immer noch drin.

Dann spürte ich die ersten Vibrationen zwischen meinen Beinen. Er fand meinen Kitzler, den perfekten Druck. Die Kombination aus beiden Stimulationen durchzuckte meinen Körper. Ich spürte einen Monster-Orgasmus kommen.

Der Orgasmus war so heftig, dass ich total müde wurde und innerhalb kürzester Zeit einfach einschlief. Rich zurück mit einem Ding, das aussah, wie ein Magic Wand in schwarz.

Er verschwand damit nochmal in einen anderen Raum, vermutlich um ihn sauberzumachen. Dann zog er dem Ding ein Gummi über. Ich lag immer noch in der bequemen Haltung auf seinem Wohnzimmertisch. Wie jetzt erst Schmerz, dann Orgasmen… Geht ziemlich fix alles.. Oh Mann…Was ist denn sein Plan…?? Er stand wieder hinter mir. Meine Knie taten mir schon ziemlich weh. Ich verlagerte einen Teil des Gewichts auf meine Handgelenke. Versuchte es aushaltbar zu machen.

Er hatte das Gerät in der Zwischenzeit eingesteckt. Sofort stand er wieder hinter mir. Ich konnte die Vibrationen des Geräts zugleich zwischen meinen Beinen spüren. Er setzte es sehr gekonnt ein, traf den Kitzler.

Aber nicht zu hart. Mein Körper fing schnell an sich unter den Reizen zu winden, ich stöhnte.. Er gab meinem Körper die Freiheit sich unter dem Magic Wand zu bewegen.

Die Reize zu verarbeiten. Es war sehr erregend. Er wusste das Ding zu benutzen, aber es war nicht leicht mich hineinfallen zu lassen. Die Knie schmerzten, das lenkte mich ab. Der Kopf war immer noch im Hab-Acht-Modus. Aber ich merkte, wie der erste Orgasmus auf mich zu kam. Und wand mich unter den Reizen des Magic Wands. Mein Körper konnte nur ein wenig runterfahren. Dann ging die Erregung wieder nach oben. Er drückte es nicht zu fest gegen meinen Kitzler. Es war genau richtig. Am Ende entlockte er meinem Körper in kürzester Zeit drei Orgasmen.

Dann so plötzlich wie es angefangen hatte, packte Mr. Rich das Gerät weg und sagte: Du bist mit dem Kopf wo anders, das bringt so nichts. Steh auf und zieh dich wieder an. Nach dem langen knien, war es etwas wackelig. Ich zog mich wieder an. Ich war noch Orgasmusentspannt, deswegen auch gar nicht sauer, auch wenn seine Reaktion komisch war.

Er kam zurück und setzte sich auf die Couch. Als ich wieder angezogen war, setzte ich mich daneben und mümmelte mich in eine Decke ein. Er erklärte mir, dass es für ihn eine Art Test gewesen sei und dass ihm das so nichts gibt. Er brauche akustisches Feedback um dabei hart zu werden. Ich stöhne zu wenig und nicht laut.

Die Nummer mit der Sklavinnen-Erziehung würde bei mir nicht funktionieren. Und auch die Schlaghärte war auf einem Minimalniveau gewesen. Obwohl das irgendwie ein Korb war und an sich eine schräge Situation, nahm ich es ihm überhaupt nicht krumm. Ich war mit null Erwartungen in das Date gegangen. Deswegen traf mich die Ablehnung auch gar nicht. Ich hatte das Bedürfnis mich anzukuscheln, was ich selbst schräg fand, was aber wohl dem Spielen geschuldet war. Ich fragte ihn, ob es okay für ihn wäre, aber er lehnte ab.

Aber auch das empfand ich in dem Moment gar nicht weiter schlimm. Er hatte das Bedürfnis mir etwas über Gewicht, Selbstbewusstsein und Erfolg zu erzählen und von dem was ihn antreibt, wo seine sexuellen Bedürfnisse und Probleme liegen. Ich mochte unser Gespräch.

Ich fand es unglaublich bereichernd mich mit jemandem zu unterhalten, der aus einer völlig anderen Welt kommt, den manche mit seinen Provokationen, mit seinem Auftreten als Spinner oder Poser abstempeln würden.

Vom Inhalt schreibe ich gleich nachher noch mehr. Kurz nach halb sechs Uhr wurde er dann ein wenig unruhig und er sagte, dass er mich nun nach Hause fahren würde. Das war völlig okay. Wir stiegen wieder in das krasse pinke Gefährt und er setzte mich wieder zu Hause ab. Es war spannend gewesen.

Aber mit dem Gedanken, dass er sich vermutlich nicht mehr melden würde, war ich knapp 2 h nachdem er mich abgeholt hat wieder im Bett.

Ob das alles stimmt, was er mir so erzählt hat, wieviel Kohle er hat, was er so alles tut…? Aber es gab bisher keinen Moment, warum ich daran hätte zweifeln müssen.

Manchmal wirkte er authentisch, manchmal in einer Rolle. Wir sind uns in manchen Dingen sehr ähnlich und in manchen ganz weit auseinander. Ich finde nicht alles gut wie er es tut. Das wiederum ist sehr spannend. Dieses kurze Date gab mir so unglaublich viele Gedanken mit auf den Weg, die mich seit zwei Tagen zum Nachdenken anregen.

Ähnliches Problem, wie bei Mr. Das Level auf dem ich spiele ist nicht hart genug, deswegen für den Dom nicht anregend. Rich vorher gesagt, dass ich nicht besonders viel Erfahrung habe. Mit Blick auf mein Blog höre ich oft, dass das Quatsch ist. Aber es ist nicht viel. Ich bin vielleicht 5 Mal gespankt worden, wenn überhaupt. Ich habe viele unterschiedliche Dinge ausprobiert, das Repertoire ist breit. Rich bewertete meine Erfahrung über.

Meinen Dom habe ich viel zu selten gesehen und Mr. Bondage war es schnell zu anstrengend mit mir. Der erste Gedanke war dann: Bin ich gar nicht geeignet für SM? Schon der zweite Mann nacheinander, der das mir meine Neigung abspricht. Das Schmerzniveau, das mich reizt ist eben nicht besonders hart. Aber eigentlich mag ich mich nicht dauernd rechtfertigen müssen.

Ja, mein Naturell ist vermutlich das Gegenteil von devot. Ich bin von Sklavinnenerziehungs-Nummern erst mal ganz weit weg. Es bringt mir wenn es in meinem Rahmen passiert Befriedigung. Was hatte ich doch Glück mit meinem ersten Dom, dass das für uns beide so gut gepasst hat.

Das könnte hart werden, das wieder zu finden. Ganz besonders toll, dass das bei mir wieder nicht so einfach ist. Ich war schon da. Woanders war ich gedanklich auf keinen Fall.

Aber ich bin ein Kopfmensch. Der geht halt auch einfach nicht so leicht aus. Aber mein Kopf läuft dann immer im Hab-Acht-Modus. Da braucht es eben Geduld. Aber das scheint wohl nicht die Stärke von beruflich derart erfolgreichen Menschen zu sein. Das eint ihn mit Mr. Nicht kommen können beim Sex. Wie wild nach der Einen suchen, bei der das zufällig auf Anhieb klappt. Natürlich kompensiert er auch was mit seinem Verhalten. Aber dessen ist er sich bewusst. Aber auch in dem Wissen, dass er einfach reich genug ist, um sich gewisse Dinge trotzdem rausnehmen zu können.

Er hat mich hinterfragt: Ob meine Lebenseinstellung, die gerade habe, aus einer Angst zu scheitern resultiert. Es gar nicht erst versuchen wollen sich durchzusetzen. Ich lasse den Gedanken in meinem Kopf arbeiten. Ist es meine Art von Kompensation. Ich muss grinsen, wenn ich daran zurückdenke. Wie ein skurriler Traum in echt. Zwei kurze Stunden in einer anderen Welt.

Das fand ich noch viel schräger. Nur, dass weder er annähernd wie Christian Grey aussieht und ich auch nicht besonders für eine Cindarella-Geschichte tauge. Er zog die Augenbinde fest an und fragte mich, ob ich denn noch was sehen würde. Ich war verwirrt, ob er nun eine gesprochene Antwort erwartete oder nur ein Nicken.

Nachdem mir sprechen ja verboten war, probierte ich es mit dem Nicken.. Gut so, man muss sich ja auch erst an einander gewöhnen. Aber ich war sehr gespannt, was kommen würde.

Was hatte er vor? Wenn ich nervös bin, dann knabbere ich mir immer auf der Lippe herum. Das mache ich übrigens auch, wenn ich auf dem Weg zum Orgasmus bin. Aber das kann er ja nicht wissen. Jedenfalls fasste er mein Kinn an und meinte, dass ich meinen Mund entspannen sollte. Ich dachte, gut, dann höre ich halt auf rumzuknabbern.. Das war ihm aber nicht entspannt genug… Er meinte ich solle meinen Kiefer entspannen.

Mit einem leicht geöffnetem Mund war er zufrieden. Das fand ich megaseltsam. Eine ganz unnatürliche Haltung mit leicht geöffneten Lippen. Ich kam mir ordentlich doof dabei vor. Noch dazu war ich noch ein wenig erkältet und wollte nicht soviel durch den Mund atmen, weil ich nicht husten wollte. Aber das konnte ich mir knicken. Mein Genussmann gab mir den Auftrag mich ab jetzt auf meinen Mund zu konzentrieren.

Ich müsse drauf achten, dass er immer locker bleibt. Ah, das nervte mich gleich zu Beginn.. Aber ich hatte wohl keine Wahl.. Mund locker halten und einatmen, ausatmen…. Dann sagte er mir, dass ich mich auf den Tisch setzen soll. Ich sollte so weit nach hinten rutschen, so dass ich meine Beine auf den Tisch aufstellen konnte. Ich kam mir wie ein Käfer auf dem Rücken vor. So blieb ich liegen, es war aushaltbar.

Er riss mich herum und verpasste mir 2 Ohrfeigen, eher demütigend als kräftig. Und lies den Aufzug losfahren. Ich versuchte Ihm mein Knie wohin zu rammen. Aber verfehlte mein Ziel. Da packte er mich an meinem Hinterkopf und zog mein Kopf stark herum.

Da packte dieser Kerl mit der linken doch sehr kräftig genau zwischen meine Beine. Schon fiel er, wie ausgehungert über mich her und drückte meine Brüste, küsste mich wild und unbeherrscht. Ich wand mich in den Handschellen, ich war total hilflos, oh wie mich das erregte. Da machte es Ping und der Fahrstuhl hielt und die Tür ging auf. Er packte schnell meine beiden Zöpfe und zog mich vorwärts. Vor einer Wohnungstür stoppten wir, schnell schloss er sie auf und schob mich mit hinein.

Im Flur der Wohnung drückte er mich hinunter, jetzt sollte sich wohl der Zweck eines Ringknebels zeigen. Er packte mich mit einer Hand fest am Schopf und holte mit der andren seinen Penis heraus. Er war steif wie noch nie benutzt. Allerdings nicht das Riesen Teil. Schon ging es los. Sein riesiger Schanz passte genau durch den Ring. Er packte meinen Kopf mit beiden Händen und es ging rein und raus. Ich zappelte und wand mich, aber es gab kein Entkommen. Meine Zunge hielt ich aber zurück.

Das merkte er schnell und war damit nicht sehr einverstanden. Schon gab es wieder zwei Ohrfeigen, nicht zu hart, aber deutlich machend was angesagt war. Zornig fügte ich mich in mein Schicksal. Als er dann aber allerdings sehr schnell kam und ich dies merkte wollte ich mein Kopf zurückziehen und um nicht seinen ekelhaften Saft zuschlucken. Als er aber dies merkte, packte er mich erneut am Hinterkopf und schob mir seinen Schwanz noch tiefer rein.

Kaum war er fertig, zerrte er mich hoch und forcierte mich ins Wohnzimmer. Er stellte mich neben den Tisch, nahm einen Strick und band diesen um meine Fesseln. Ruckzug band er auch Stricke unterhalb und oberhalb meiner Knie, so waren meine Beine gut verschnürt.

Ich konnte mich nicht mehr rühren. Ich kämpfte aber gegen die Stricke an. Inzwischen lag ich bäuchlings auf dem Tisch. Er löste plötzlich meine Handschellen, sofort versuchte ich mich zu wehren, aber er kniete sich einfach auf mich und presste mir die Luft aus den Lungen.

Überrascht schnippte ich mit den Fingern, worauf der Druck etwas nach lies, dankbar lag ich nun still und lies mir die Hände auf den Rücken fesseln.

Rechte Hand an den linken Ellbogen, linke Hand an den rechten. Indem er die Stricke auch noch über die Oberarme führte, verhinderte er, dass ich durch hin und her schieben der Hände die Stricke lockern konnte. Sofort wand ich mich in den Seilen, er lies mich einige Zeit gewähren, als ich endlich erschöpft aufgab, da gab es jetzt kein entkommen, zog er mich auf die Beine und trug mich in eine Ecke des Raumes, da ich kaum allein stehen konnte, wurde ich einfach gegen die Wand gelehnt.

Schnell ergriff er noch einen Strick vom Tisch und zog mir diesen unter den Achseln durch, von einer zur andren Seite, die beiden Enden zog er dann hinter mir hoch und band sie an einen Haken in der Wand.

So war ich nun praktisch an die Wand gebunden. Ich konnte immerhin nicht mehr umfallen. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete mich mit frechem Grinsen. Ich kämpfte lange mit den Fesseln. Er genoss das Sichtlich und machte sogar Fotos von meiner Pein. Aber ich kam einfach nicht frei. Geil geworden wand ich mich wieder in meinen Fesseln. Schon hörte er auf und holte eine Digitalkamera auf einem Stativ, nun wurde meine Qual auch noch gefilmt. Nun setzte er sich auf einen Stuhl vor mich und schaute mir bei meinem hilflosen Kampf zu.

Das erregte Ihn sichtlich, er begann an sich selber herumzuspielen. Ärgerlich knurrte ich in den Ringknebel.

Diesen schob er mir fest zwischen die Schenkel und platzierte diesen genau parallel zu meiner Vagina. Meine gut zusammen gebundenen Beine hielten dieses Monster fest in Position. Schon schaltet er das Teil an und ich wurde durch meine Strumpfhose und den Slip hindurch von kräftigen Vibrationen durchflutet. Mein Kerkermeister zog den Stuhl nahe heran, setzte sich und sah mir ungeniert beim Kampf gegen die immer stärker werdende Geilheit zu.

Die strammen Fesseln, die peinliche Situation und der Vibrator heizten mich immer weiter auf, ich wand mich geradezu gierig in den Stricken. Das ganze ging einige qualvoll langsame Minuten weiter und Er wiederholte es immer wieder aufs Neue. Endlich löste er den Strick, der mich an die Wand band und trug mich ins Schlafzimmer. Genauso verfuhr er mit meinen Armen.

Bald lag ich als X stramm auf das Bett gebunden da. Schon schob er mir eine Kissen unter den Po, damit sich meine Vagina Ihm auch schön präsentierte. Aber mein doofer Attentäter dachte gar nicht daran mich zu nehmen.

Denn anstatt mir das zu gewähren worauf ich so hoffte, kam der Vibrator wieder zum Einsatz. Er massierte meine Brustwarzen, erst sanft, dann immer intensiver, dann nahm er noch eine Hand dazu und begann Himmel und Hölle zu spielen, für jede Lust zahlte ich nun mit Pein. Der Vibrator war ein Engel, glitt überall hin und bereitete mir Vergnügen. Die Hand war ein Teufel, kniff mich, schlug mich, drückte und quetschte mich.

Er machte mich rasend vor Lust, wäre ich nicht so fest gebunden gewesen, ich hätte jetzt Ihn vergewaltigt! Denn einen Orgasmus verweigerte der Kerl mir weithin eisern. Auf einmal wurde mir der Knebel entfernt. Mein Kiefer war sooo dankbar. Was sollte das jetzt wohl. Da versuchte der Armleuchter doch mich zu küssen. Das war meine Chance mich zu rächen, ich biss Ihm mit aller Kraft, hart in die Lippe.


Ich mag diese seltenen Pärchen-Momente. So ist es immer etwas Besonderes. Wir kamen zurück in die Wohnung. Und er wollte zusammen duschen. Ich mag das sehr.

Ihn von oben bis unten liebvoll einseifen. Er freut sich immer drauf. Zusammen duschen ist auch meist der Einstieg in mehr. Wenn ich es sage, habe ich das Gefühl, dass Männer meinen, mir sei dann alles unangenehm. Ich möchte sie aber nur vorwarnen und sie können dann tun, was für sie okay geht. Ach doofes Thema und die Blutungen waren nur so leicht, dass ich einfach nicht geleckt werden wollte. Ich sagte es ihm aber nicht. Er ging ins Wohnzimmer oder mittlerweile Dojo.

Er hat es wundervoll zu einem japanischen Fesselraum hergerichtet. Ich nutze die Gelegenheit mich in Schale zu werfen. Ich zog meine neue, schwarze Büstenhebe an. Machte eine schöne Form und mein Brüste sind frei und verfügbar. Darüber ein leicht durchsichtiges Spitzenkleid. Dazu noch die halterlosen Strümpfe. Ich legte noch Kajal und ein klein wenig Make-Up auf. Er ahnte nicht, dass ich mich in Schale warf. Er war im Wohnzimmer und hatte Musik aufgelegt und hatte es sich im Sessel bequem gemacht.

Er grinste mich an. Ich sah ihm an, dass er mein Outfit mochte. Ich trat ganz ein und er machte mir Komplimente. Sah sofort meine Brüste blitzen. Er strich begeistert über mein Kleid. Befühlte die Brüste drunter. Weil gerade das passende Lied kam, nahm er eine Tanzhaltung ein und wir tanzten durch das Wohnzimmer. Wir knutschten und tanzen. Er zog mir langsam das Kleid von den Schultern. Mein Brüste waren in der Büstenhebe frei. Das Kleid war einfach nur runtergezogen, blieb aber an.

Lieber ein wenig was anhaben, dann fühle ich mich wohler. Nachdem er sich ausgiebig über meine Brüste hergemacht hatte und ich mich zwischenzeitlich vor ihn gekniet hatte, um seine Latte zu verwöhnen, zog er mich an der Hand hinter sich her.

Ich war gespannt was er vor hatte. Er packte seinen Spielkoffer. Er war in Spiellaune. Das würde ein guter Abend werden. Dann zog er mich in Richtung Treppe, die in sein Schlafzimmer nach oben führt. Er übernahm das Kommando. Das machte mich sofort geil. Wollte wohl meinen Hintern in dem Kleid auf der Treppe bewundern.

Ich stieg zwei Stufen hoch. Doch nicht den Hintern. Er hatte den Koffer nochmal abstellt. Ich drehte mich um. Er war mit seinem Kopf nun genau zwischen meinen Brüsten, saugte an meinen Brustwarzen. Zog mir das Höschen runter. Spielte mit meiner Erregung. Die Treppe war sehr steil, dadurch konnte ich mich nicht einfach fallen lassen. Ihm gefiel es meinen Kitzler zu massieren und meine Erregung zu steigern, in dem Wissen, dass ich mich nicht fallen lassen kann.

Er stellte den Koffer ab. Ich kniete mich hin. Meine Beine schauten aus dem Bett raus. Ich guckte Richtung Bett. Er drückte meinen Oberkörper nach unten. Ich war in Hündchenstellung. Er schob mein Kleid nach oben und legte meinen Hintern frei. Dann setzte er sich neben mich hin. Er streichelte sanft über meinen blanken Po. Dann der erste Schlag. Er war bereit sich langsam an meine Grenzen ranzufühlen.

Hatte akzeptiert, dass ich nicht so hart, wie manch andere seiner Sub spiele. Er steigerte die Intensität langsam, verteilte die Schläge gut über beide Pobacken. Es war gut aushaltbar. Er merkte das und steigerte die Härte. Ich mag den Schmerz, wenn er mich langsam an die Grenze treibt. Wenn ich mich einstellen kann.

Dann ein ganz harter Schlag. Aber auch das merkte er. Und gab mir eine Pause. Ich war schon sehr angegeilt. Als er merkte, dass ich an die Schmerzgrenze kam, nestelte er in seinem Spielzeugkoffer herum. Ich hörte wie er einen Deckel aufschraubte.

Welches seiner Spielzeuge würde er nun gleich in mich reinstecken? Wackelte vorfreudig mit meinem rausgstreckten Hintern.

Und schon spürte ich einen Dildo an meiner Muschi. Er kommentierte was er tat: Ich mag diesen Dildo. Er ist gebogen und kommt an tolle Stellen. Er fickte mich damit. Veränderte immer mal wieder den Winkel. Es war so intensiv. Wenn er ausreichend Ausdauer haben würde, dann würde ich nur vom Dildo kommen und vermuttlich sogar squirten. So fühlte es sich an. Er fickte mich richig hart. Aber es ist natürlich auch anstrengend. Irgendwann hatte er die Faxen dicke und holte noch etwas aus seinem Koffer.

Ich hörte wie er etwas in die Steckdose steckte. Das musste der Magic Wand sein. Ich hatte den Dildo immer noch drin.

Dann spürte ich die ersten Vibrationen zwischen meinen Beinen. Er fand meinen Kitzler, den perfekten Druck. Die Kombination aus beiden Stimulationen durchzuckte meinen Körper. Ich spürte einen Monster-Orgasmus kommen. Der Orgasmus war so heftig, dass ich total müde wurde und innerhalb kürzester Zeit einfach einschlief. Rich zurück mit einem Ding, das aussah, wie ein Magic Wand in schwarz.

Er verschwand damit nochmal in einen anderen Raum, vermutlich um ihn sauberzumachen. Dann zog er dem Ding ein Gummi über. Ich lag immer noch in der bequemen Haltung auf seinem Wohnzimmertisch. Wie jetzt erst Schmerz, dann Orgasmen… Geht ziemlich fix alles.. Oh Mann…Was ist denn sein Plan…?? Er stand wieder hinter mir. Meine Knie taten mir schon ziemlich weh. Ich verlagerte einen Teil des Gewichts auf meine Handgelenke. Versuchte es aushaltbar zu machen.

Er hatte das Gerät in der Zwischenzeit eingesteckt. Sofort stand er wieder hinter mir. Ich konnte die Vibrationen des Geräts zugleich zwischen meinen Beinen spüren. Er setzte es sehr gekonnt ein, traf den Kitzler.

Aber nicht zu hart. Mein Körper fing schnell an sich unter den Reizen zu winden, ich stöhnte.. Er gab meinem Körper die Freiheit sich unter dem Magic Wand zu bewegen. Die Reize zu verarbeiten. Es war sehr erregend. Er wusste das Ding zu benutzen, aber es war nicht leicht mich hineinfallen zu lassen.

Die Knie schmerzten, das lenkte mich ab. Der Kopf war immer noch im Hab-Acht-Modus. Aber ich merkte, wie der erste Orgasmus auf mich zu kam. Und wand mich unter den Reizen des Magic Wands. Mein Körper konnte nur ein wenig runterfahren.

Dann ging die Erregung wieder nach oben. Er drückte es nicht zu fest gegen meinen Kitzler. Es war genau richtig. Am Ende entlockte er meinem Körper in kürzester Zeit drei Orgasmen. Dann so plötzlich wie es angefangen hatte, packte Mr. Rich das Gerät weg und sagte: Du bist mit dem Kopf wo anders, das bringt so nichts. Steh auf und zieh dich wieder an. Nach dem langen knien, war es etwas wackelig.

Ich zog mich wieder an. Ich war noch Orgasmusentspannt, deswegen auch gar nicht sauer, auch wenn seine Reaktion komisch war. Er kam zurück und setzte sich auf die Couch. Als ich wieder angezogen war, setzte ich mich daneben und mümmelte mich in eine Decke ein. Er erklärte mir, dass es für ihn eine Art Test gewesen sei und dass ihm das so nichts gibt. Er brauche akustisches Feedback um dabei hart zu werden. Ich stöhne zu wenig und nicht laut.

Die Nummer mit der Sklavinnen-Erziehung würde bei mir nicht funktionieren. Und auch die Schlaghärte war auf einem Minimalniveau gewesen. Obwohl das irgendwie ein Korb war und an sich eine schräge Situation, nahm ich es ihm überhaupt nicht krumm. Ich war mit null Erwartungen in das Date gegangen. Deswegen traf mich die Ablehnung auch gar nicht.

Ich hatte das Bedürfnis mich anzukuscheln, was ich selbst schräg fand, was aber wohl dem Spielen geschuldet war. Ich fragte ihn, ob es okay für ihn wäre, aber er lehnte ab. Aber auch das empfand ich in dem Moment gar nicht weiter schlimm.

Er hatte das Bedürfnis mir etwas über Gewicht, Selbstbewusstsein und Erfolg zu erzählen und von dem was ihn antreibt, wo seine sexuellen Bedürfnisse und Probleme liegen.

Ich mochte unser Gespräch. Ich fand es unglaublich bereichernd mich mit jemandem zu unterhalten, der aus einer völlig anderen Welt kommt, den manche mit seinen Provokationen, mit seinem Auftreten als Spinner oder Poser abstempeln würden. Vom Inhalt schreibe ich gleich nachher noch mehr. Kurz nach halb sechs Uhr wurde er dann ein wenig unruhig und er sagte, dass er mich nun nach Hause fahren würde. Das war völlig okay. Wir stiegen wieder in das krasse pinke Gefährt und er setzte mich wieder zu Hause ab.

Es war spannend gewesen. Aber mit dem Gedanken, dass er sich vermutlich nicht mehr melden würde, war ich knapp 2 h nachdem er mich abgeholt hat wieder im Bett. Ob das alles stimmt, was er mir so erzählt hat, wieviel Kohle er hat, was er so alles tut…? Aber es gab bisher keinen Moment, warum ich daran hätte zweifeln müssen.

Manchmal wirkte er authentisch, manchmal in einer Rolle. Wir sind uns in manchen Dingen sehr ähnlich und in manchen ganz weit auseinander. Ich finde nicht alles gut wie er es tut.

Das wiederum ist sehr spannend. Dieses kurze Date gab mir so unglaublich viele Gedanken mit auf den Weg, die mich seit zwei Tagen zum Nachdenken anregen. Ähnliches Problem, wie bei Mr. Das Level auf dem ich spiele ist nicht hart genug, deswegen für den Dom nicht anregend. Als ich mich umsah, erblickte ich den Ihn schon wieder. Der Mann immer dicht hinter mir. Aber ich blieb ruhig. Hier war meine Gegend, hier kannte ich mich aus. Im übernächsten Haus würde ich den Verfolger schon loswerden, es hatte einen Hinterausgang und die Vordertür war um diese Zeit unverschlossen, so würde ich Ihm entwischen.

Da war ich schon und stürmte die paar Stufen der Eingangstreppe hoch, mich dabei umsehend stellte ich fest, dass mein Fan verschwunden war. So, klickte ich beim durchschreiten der Tür den Schlosshaken hoch, so konnte die Tür nicht mehr einfach aufgedrückt werden und machte mich auf den Weg zum Hinterausgang.

Auf Höhe des Aufzugs lief ich plötzlich in jemanden rein. Ich riss die Augen auf, das war doch der Typ! Er kannte sich anscheinend hier auch aus und hatte wohl versucht mir den Weg abzuschneiden. Er packte mich sofort fest am Arm, presste mich eng an die Aufzugstür und rief per Knopfdruck den Aufzug runter. Sofort begann ich mich zu wehren. Es gab ein heftiges Gerangel, aber der Mann war viel stärker als ich. Ich rief um Hilfe.

Da wurde mein Angreifer sehr grob. Er schubste mich schwer an die Aufzugstür. Packte meine Handgelenke und schon klickten Handschellen ein. Verzweifelt zerrte ich daran, Vergebens, das Stahl lag kalt und unnachgiebig auf meiner Haut. Wieder begann ich zu schreien. Ich biss kräftig zu! Er riss mich herum und verpasste mir 2 Ohrfeigen, eher demütigend als kräftig. Und lies den Aufzug losfahren. Ich versuchte Ihm mein Knie wohin zu rammen.

Aber verfehlte mein Ziel. Da packte er mich an meinem Hinterkopf und zog mein Kopf stark herum. Da packte dieser Kerl mit der linken doch sehr kräftig genau zwischen meine Beine. Schon fiel er, wie ausgehungert über mich her und drückte meine Brüste, küsste mich wild und unbeherrscht. Ich wand mich in den Handschellen, ich war total hilflos, oh wie mich das erregte. Da machte es Ping und der Fahrstuhl hielt und die Tür ging auf.

Er packte schnell meine beiden Zöpfe und zog mich vorwärts. Vor einer Wohnungstür stoppten wir, schnell schloss er sie auf und schob mich mit hinein. Im Flur der Wohnung drückte er mich hinunter, jetzt sollte sich wohl der Zweck eines Ringknebels zeigen. Er packte mich mit einer Hand fest am Schopf und holte mit der andren seinen Penis heraus. Er war steif wie noch nie benutzt. Allerdings nicht das Riesen Teil. Schon ging es los. Sein riesiger Schanz passte genau durch den Ring. Er packte meinen Kopf mit beiden Händen und es ging rein und raus.

Ich zappelte und wand mich, aber es gab kein Entkommen. Meine Zunge hielt ich aber zurück. Das merkte er schnell und war damit nicht sehr einverstanden. Schon gab es wieder zwei Ohrfeigen, nicht zu hart, aber deutlich machend was angesagt war.

Zornig fügte ich mich in mein Schicksal. Als er dann aber allerdings sehr schnell kam und ich dies merkte wollte ich mein Kopf zurückziehen und um nicht seinen ekelhaften Saft zuschlucken. Als er aber dies merkte, packte er mich erneut am Hinterkopf und schob mir seinen Schwanz noch tiefer rein. Kaum war er fertig, zerrte er mich hoch und forcierte mich ins Wohnzimmer. Er stellte mich neben den Tisch, nahm einen Strick und band diesen um meine Fesseln.

Ruckzug band er auch Stricke unterhalb und oberhalb meiner Knie, so waren meine Beine gut verschnürt. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Ich kämpfte aber gegen die Stricke an. Inzwischen lag ich bäuchlings auf dem Tisch. Er löste plötzlich meine Handschellen, sofort versuchte ich mich zu wehren, aber er kniete sich einfach auf mich und presste mir die Luft aus den Lungen.

Überrascht schnippte ich mit den Fingern, worauf der Druck etwas nach lies, dankbar lag ich nun still und lies mir die Hände auf den Rücken fesseln. Rechte Hand an den linken Ellbogen, linke Hand an den rechten.

Indem er die Stricke auch noch über die Oberarme führte, verhinderte er, dass ich durch hin und her schieben der Hände die Stricke lockern konnte. Sofort wand ich mich in den Seilen, er lies mich einige Zeit gewähren, als ich endlich erschöpft aufgab, da gab es jetzt kein entkommen, zog er mich auf die Beine und trug mich in eine Ecke des Raumes, da ich kaum allein stehen konnte, wurde ich einfach gegen die Wand gelehnt.

Schnell ergriff er noch einen Strick vom Tisch und zog mir diesen unter den Achseln durch, von einer zur andren Seite, die beiden Enden zog er dann hinter mir hoch und band sie an einen Haken in der Wand. So war ich nun praktisch an die Wand gebunden. Ich konnte immerhin nicht mehr umfallen. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete mich mit frechem Grinsen. Ich kämpfte lange mit den Fesseln. Er genoss das Sichtlich und machte sogar Fotos von meiner Pein.

Aber ich kam einfach nicht frei. Geil geworden wand ich mich wieder in meinen Fesseln. Schon hörte er auf und holte eine Digitalkamera auf einem Stativ, nun wurde meine Qual auch noch gefilmt. Nun setzte er sich auf einen Stuhl vor mich und schaute mir bei meinem hilflosen Kampf zu. Das erregte Ihn sichtlich, er begann an sich selber herumzuspielen. Ärgerlich knurrte ich in den Ringknebel. Diesen schob er mir fest zwischen die Schenkel und platzierte diesen genau parallel zu meiner Vagina.

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Er hat es wundervoll zu einem japanischen Fesselraum hergerichtet. Ich nutze die Gelegenheit mich in Schale zu werfen. Ich zog meine neue, schwarze Büstenhebe an. Machte eine schöne Form und mein Brüste sind frei und verfügbar. Darüber ein leicht durchsichtiges Spitzenkleid. Dazu noch die halterlosen Strümpfe. Ich legte noch Kajal und ein klein wenig Make-Up auf. Er ahnte nicht, dass ich mich in Schale warf. Er war im Wohnzimmer und hatte Musik aufgelegt und hatte es sich im Sessel bequem gemacht.

Er grinste mich an. Ich sah ihm an, dass er mein Outfit mochte. Ich trat ganz ein und er machte mir Komplimente. Sah sofort meine Brüste blitzen. Er strich begeistert über mein Kleid. Befühlte die Brüste drunter.

Weil gerade das passende Lied kam, nahm er eine Tanzhaltung ein und wir tanzten durch das Wohnzimmer. Wir knutschten und tanzen. Er zog mir langsam das Kleid von den Schultern.

Mein Brüste waren in der Büstenhebe frei. Das Kleid war einfach nur runtergezogen, blieb aber an. Lieber ein wenig was anhaben, dann fühle ich mich wohler. Nachdem er sich ausgiebig über meine Brüste hergemacht hatte und ich mich zwischenzeitlich vor ihn gekniet hatte, um seine Latte zu verwöhnen, zog er mich an der Hand hinter sich her. Ich war gespannt was er vor hatte. Er packte seinen Spielkoffer. Er war in Spiellaune. Das würde ein guter Abend werden. Dann zog er mich in Richtung Treppe, die in sein Schlafzimmer nach oben führt.

Er übernahm das Kommando. Das machte mich sofort geil. Wollte wohl meinen Hintern in dem Kleid auf der Treppe bewundern. Ich stieg zwei Stufen hoch. Doch nicht den Hintern. Er hatte den Koffer nochmal abstellt. Ich drehte mich um.

Er war mit seinem Kopf nun genau zwischen meinen Brüsten, saugte an meinen Brustwarzen. Zog mir das Höschen runter. Spielte mit meiner Erregung. Die Treppe war sehr steil, dadurch konnte ich mich nicht einfach fallen lassen.

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Ich mag den Schmerz, wenn er mich langsam an die Grenze treibt. Wenn ich mich einstellen kann. Dann ein ganz harter Schlag.

Aber auch das merkte er. Und gab mir eine Pause. Ich war schon sehr angegeilt. Als er merkte, dass ich an die Schmerzgrenze kam, nestelte er in seinem Spielzeugkoffer herum. Ich hörte wie er einen Deckel aufschraubte. Welches seiner Spielzeuge würde er nun gleich in mich reinstecken? Wackelte vorfreudig mit meinem rausgstreckten Hintern. Und schon spürte ich einen Dildo an meiner Muschi. Er kommentierte was er tat: Ich mag diesen Dildo.

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So fühlte es sich an. Er fickte mich richig hart. Aber es ist natürlich auch anstrengend. Irgendwann hatte er die Faxen dicke und holte noch etwas aus seinem Koffer. Ich hörte wie er etwas in die Steckdose steckte. Das musste der Magic Wand sein.

Ich hatte den Dildo immer noch drin. Dann spürte ich die ersten Vibrationen zwischen meinen Beinen. Er fand meinen Kitzler, den perfekten Druck. Die Kombination aus beiden Stimulationen durchzuckte meinen Körper. Ich spürte einen Monster-Orgasmus kommen. Der Orgasmus war so heftig, dass ich total müde wurde und innerhalb kürzester Zeit einfach einschlief.

Rich zurück mit einem Ding, das aussah, wie ein Magic Wand in schwarz. Er verschwand damit nochmal in einen anderen Raum, vermutlich um ihn sauberzumachen. Dann zog er dem Ding ein Gummi über. Ich lag immer noch in der bequemen Haltung auf seinem Wohnzimmertisch. Wie jetzt erst Schmerz, dann Orgasmen… Geht ziemlich fix alles.. Oh Mann…Was ist denn sein Plan…?? Er stand wieder hinter mir. Meine Knie taten mir schon ziemlich weh. Ich verlagerte einen Teil des Gewichts auf meine Handgelenke.

Versuchte es aushaltbar zu machen. Er hatte das Gerät in der Zwischenzeit eingesteckt. Sofort stand er wieder hinter mir. Ich konnte die Vibrationen des Geräts zugleich zwischen meinen Beinen spüren. Er setzte es sehr gekonnt ein, traf den Kitzler.

Aber nicht zu hart. Mein Körper fing schnell an sich unter den Reizen zu winden, ich stöhnte.. Er gab meinem Körper die Freiheit sich unter dem Magic Wand zu bewegen. Die Reize zu verarbeiten. Es war sehr erregend. Er wusste das Ding zu benutzen, aber es war nicht leicht mich hineinfallen zu lassen. Die Knie schmerzten, das lenkte mich ab. Der Kopf war immer noch im Hab-Acht-Modus. Aber ich merkte, wie der erste Orgasmus auf mich zu kam.

Und wand mich unter den Reizen des Magic Wands. Mein Körper konnte nur ein wenig runterfahren. Dann ging die Erregung wieder nach oben. Er drückte es nicht zu fest gegen meinen Kitzler. Es war genau richtig. Am Ende entlockte er meinem Körper in kürzester Zeit drei Orgasmen. Dann so plötzlich wie es angefangen hatte, packte Mr. Rich das Gerät weg und sagte: Du bist mit dem Kopf wo anders, das bringt so nichts. Steh auf und zieh dich wieder an.

Nach dem langen knien, war es etwas wackelig. Ich zog mich wieder an. Ich war noch Orgasmusentspannt, deswegen auch gar nicht sauer, auch wenn seine Reaktion komisch war.

Er kam zurück und setzte sich auf die Couch. Als ich wieder angezogen war, setzte ich mich daneben und mümmelte mich in eine Decke ein. Er erklärte mir, dass es für ihn eine Art Test gewesen sei und dass ihm das so nichts gibt. Er brauche akustisches Feedback um dabei hart zu werden. Ich stöhne zu wenig und nicht laut.

Die Nummer mit der Sklavinnen-Erziehung würde bei mir nicht funktionieren. Und auch die Schlaghärte war auf einem Minimalniveau gewesen. Obwohl das irgendwie ein Korb war und an sich eine schräge Situation, nahm ich es ihm überhaupt nicht krumm. Ich war mit null Erwartungen in das Date gegangen. Deswegen traf mich die Ablehnung auch gar nicht. Ich hatte das Bedürfnis mich anzukuscheln, was ich selbst schräg fand, was aber wohl dem Spielen geschuldet war.

Ich fragte ihn, ob es okay für ihn wäre, aber er lehnte ab. Aber auch das empfand ich in dem Moment gar nicht weiter schlimm. Er hatte das Bedürfnis mir etwas über Gewicht, Selbstbewusstsein und Erfolg zu erzählen und von dem was ihn antreibt, wo seine sexuellen Bedürfnisse und Probleme liegen. Ich mochte unser Gespräch.

Ich fand es unglaublich bereichernd mich mit jemandem zu unterhalten, der aus einer völlig anderen Welt kommt, den manche mit seinen Provokationen, mit seinem Auftreten als Spinner oder Poser abstempeln würden. Vom Inhalt schreibe ich gleich nachher noch mehr. Kurz nach halb sechs Uhr wurde er dann ein wenig unruhig und er sagte, dass er mich nun nach Hause fahren würde.

Das war völlig okay. Wir stiegen wieder in das krasse pinke Gefährt und er setzte mich wieder zu Hause ab. Es war spannend gewesen. Aber mit dem Gedanken, dass er sich vermutlich nicht mehr melden würde, war ich knapp 2 h nachdem er mich abgeholt hat wieder im Bett. Ob das alles stimmt, was er mir so erzählt hat, wieviel Kohle er hat, was er so alles tut…? Aber es gab bisher keinen Moment, warum ich daran hätte zweifeln müssen. Manchmal wirkte er authentisch, manchmal in einer Rolle.

Wir sind uns in manchen Dingen sehr ähnlich und in manchen ganz weit auseinander. Ich finde nicht alles gut wie er es tut. Das wiederum ist sehr spannend. Dieses kurze Date gab mir so unglaublich viele Gedanken mit auf den Weg, die mich seit zwei Tagen zum Nachdenken anregen. Ähnliches Problem, wie bei Mr. Das Level auf dem ich spiele ist nicht hart genug, deswegen für den Dom nicht anregend.

Rich vorher gesagt, dass ich nicht besonders viel Erfahrung habe. Mit Blick auf mein Blog höre ich oft, dass das Quatsch ist. Aber es ist nicht viel. Ich bin vielleicht 5 Mal gespankt worden, wenn überhaupt. Ich habe viele unterschiedliche Dinge ausprobiert, das Repertoire ist breit. Rich bewertete meine Erfahrung über. Meinen Dom habe ich viel zu selten gesehen und Mr.

Bondage war es schnell zu anstrengend mit mir. Der erste Gedanke war dann: Bin ich gar nicht geeignet für SM? Schon der zweite Mann nacheinander, der das mir meine Neigung abspricht.

Das Schmerzniveau, das mich reizt ist eben nicht besonders hart. Aber eigentlich mag ich mich nicht dauernd rechtfertigen müssen. Da war ich schon und stürmte die paar Stufen der Eingangstreppe hoch, mich dabei umsehend stellte ich fest, dass mein Fan verschwunden war. So, klickte ich beim durchschreiten der Tür den Schlosshaken hoch, so konnte die Tür nicht mehr einfach aufgedrückt werden und machte mich auf den Weg zum Hinterausgang.

Auf Höhe des Aufzugs lief ich plötzlich in jemanden rein. Ich riss die Augen auf, das war doch der Typ! Er kannte sich anscheinend hier auch aus und hatte wohl versucht mir den Weg abzuschneiden. Er packte mich sofort fest am Arm, presste mich eng an die Aufzugstür und rief per Knopfdruck den Aufzug runter.

Sofort begann ich mich zu wehren. Es gab ein heftiges Gerangel, aber der Mann war viel stärker als ich. Ich rief um Hilfe. Da wurde mein Angreifer sehr grob. Er schubste mich schwer an die Aufzugstür. Packte meine Handgelenke und schon klickten Handschellen ein.

Verzweifelt zerrte ich daran, Vergebens, das Stahl lag kalt und unnachgiebig auf meiner Haut. Wieder begann ich zu schreien. Ich biss kräftig zu! Er riss mich herum und verpasste mir 2 Ohrfeigen, eher demütigend als kräftig. Und lies den Aufzug losfahren. Ich versuchte Ihm mein Knie wohin zu rammen. Aber verfehlte mein Ziel. Da packte er mich an meinem Hinterkopf und zog mein Kopf stark herum.

Da packte dieser Kerl mit der linken doch sehr kräftig genau zwischen meine Beine. Schon fiel er, wie ausgehungert über mich her und drückte meine Brüste, küsste mich wild und unbeherrscht. Ich wand mich in den Handschellen, ich war total hilflos, oh wie mich das erregte. Da machte es Ping und der Fahrstuhl hielt und die Tür ging auf.

Er packte schnell meine beiden Zöpfe und zog mich vorwärts. Vor einer Wohnungstür stoppten wir, schnell schloss er sie auf und schob mich mit hinein. Im Flur der Wohnung drückte er mich hinunter, jetzt sollte sich wohl der Zweck eines Ringknebels zeigen. Er packte mich mit einer Hand fest am Schopf und holte mit der andren seinen Penis heraus.

Er war steif wie noch nie benutzt. Allerdings nicht das Riesen Teil. Schon ging es los. Sein riesiger Schanz passte genau durch den Ring. Er packte meinen Kopf mit beiden Händen und es ging rein und raus. Ich zappelte und wand mich, aber es gab kein Entkommen. Meine Zunge hielt ich aber zurück. Das merkte er schnell und war damit nicht sehr einverstanden.

Schon gab es wieder zwei Ohrfeigen, nicht zu hart, aber deutlich machend was angesagt war. Zornig fügte ich mich in mein Schicksal. Als er dann aber allerdings sehr schnell kam und ich dies merkte wollte ich mein Kopf zurückziehen und um nicht seinen ekelhaften Saft zuschlucken. Als er aber dies merkte, packte er mich erneut am Hinterkopf und schob mir seinen Schwanz noch tiefer rein. Kaum war er fertig, zerrte er mich hoch und forcierte mich ins Wohnzimmer.

Er stellte mich neben den Tisch, nahm einen Strick und band diesen um meine Fesseln. Ruckzug band er auch Stricke unterhalb und oberhalb meiner Knie, so waren meine Beine gut verschnürt. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Ich kämpfte aber gegen die Stricke an. Inzwischen lag ich bäuchlings auf dem Tisch. Er löste plötzlich meine Handschellen, sofort versuchte ich mich zu wehren, aber er kniete sich einfach auf mich und presste mir die Luft aus den Lungen.

Überrascht schnippte ich mit den Fingern, worauf der Druck etwas nach lies, dankbar lag ich nun still und lies mir die Hände auf den Rücken fesseln. Rechte Hand an den linken Ellbogen, linke Hand an den rechten. Indem er die Stricke auch noch über die Oberarme führte, verhinderte er, dass ich durch hin und her schieben der Hände die Stricke lockern konnte.

Sofort wand ich mich in den Seilen, er lies mich einige Zeit gewähren, als ich endlich erschöpft aufgab, da gab es jetzt kein entkommen, zog er mich auf die Beine und trug mich in eine Ecke des Raumes, da ich kaum allein stehen konnte, wurde ich einfach gegen die Wand gelehnt.

Schnell ergriff er noch einen Strick vom Tisch und zog mir diesen unter den Achseln durch, von einer zur andren Seite, die beiden Enden zog er dann hinter mir hoch und band sie an einen Haken in der Wand.

So war ich nun praktisch an die Wand gebunden. Ich konnte immerhin nicht mehr umfallen. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete mich mit frechem Grinsen. Ich kämpfte lange mit den Fesseln. Er genoss das Sichtlich und machte sogar Fotos von meiner Pein. Aber ich kam einfach nicht frei. Geil geworden wand ich mich wieder in meinen Fesseln.

Schon hörte er auf und holte eine Digitalkamera auf einem Stativ, nun wurde meine Qual auch noch gefilmt. Nun setzte er sich auf einen Stuhl vor mich und schaute mir bei meinem hilflosen Kampf zu.

Das erregte Ihn sichtlich, er begann an sich selber herumzuspielen. Ärgerlich knurrte ich in den Ringknebel. Diesen schob er mir fest zwischen die Schenkel und platzierte diesen genau parallel zu meiner Vagina. Meine gut zusammen gebundenen Beine hielten dieses Monster fest in Position.

Schon schaltet er das Teil an und ich wurde durch meine Strumpfhose und den Slip hindurch von kräftigen Vibrationen durchflutet. Mein Kerkermeister zog den Stuhl nahe heran, setzte sich und sah mir ungeniert beim Kampf gegen die immer stärker werdende Geilheit zu.

Die strammen Fesseln, die peinliche Situation und der Vibrator heizten mich immer weiter auf, ich wand mich geradezu gierig in den Stricken. Das ganze ging einige qualvoll langsame Minuten weiter und Er wiederholte es immer wieder aufs Neue.

Endlich löste er den Strick, der mich an die Wand band und trug mich ins Schlafzimmer.

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Ich zog mich wieder an. Ich war noch Orgasmusentspannt, deswegen auch gar nicht sauer, auch wenn seine Reaktion komisch war. Er kam zurück und setzte sich auf die Couch. Als ich wieder angezogen war, setzte ich mich daneben und mümmelte mich in eine Decke ein. Er erklärte mir, dass es für ihn eine Art Test gewesen sei und dass ihm das so nichts gibt.

Er brauche akustisches Feedback um dabei hart zu werden. Ich stöhne zu wenig und nicht laut. Die Nummer mit der Sklavinnen-Erziehung würde bei mir nicht funktionieren. Und auch die Schlaghärte war auf einem Minimalniveau gewesen. Obwohl das irgendwie ein Korb war und an sich eine schräge Situation, nahm ich es ihm überhaupt nicht krumm.

Ich war mit null Erwartungen in das Date gegangen. Deswegen traf mich die Ablehnung auch gar nicht. Ich hatte das Bedürfnis mich anzukuscheln, was ich selbst schräg fand, was aber wohl dem Spielen geschuldet war. Ich fragte ihn, ob es okay für ihn wäre, aber er lehnte ab. Aber auch das empfand ich in dem Moment gar nicht weiter schlimm.

Er hatte das Bedürfnis mir etwas über Gewicht, Selbstbewusstsein und Erfolg zu erzählen und von dem was ihn antreibt, wo seine sexuellen Bedürfnisse und Probleme liegen. Ich mochte unser Gespräch. Ich fand es unglaublich bereichernd mich mit jemandem zu unterhalten, der aus einer völlig anderen Welt kommt, den manche mit seinen Provokationen, mit seinem Auftreten als Spinner oder Poser abstempeln würden.

Vom Inhalt schreibe ich gleich nachher noch mehr. Kurz nach halb sechs Uhr wurde er dann ein wenig unruhig und er sagte, dass er mich nun nach Hause fahren würde. Das war völlig okay. Wir stiegen wieder in das krasse pinke Gefährt und er setzte mich wieder zu Hause ab.

Es war spannend gewesen. Aber mit dem Gedanken, dass er sich vermutlich nicht mehr melden würde, war ich knapp 2 h nachdem er mich abgeholt hat wieder im Bett. Ob das alles stimmt, was er mir so erzählt hat, wieviel Kohle er hat, was er so alles tut…? Aber es gab bisher keinen Moment, warum ich daran hätte zweifeln müssen. Manchmal wirkte er authentisch, manchmal in einer Rolle.

Wir sind uns in manchen Dingen sehr ähnlich und in manchen ganz weit auseinander. Ich finde nicht alles gut wie er es tut. Das wiederum ist sehr spannend. Dieses kurze Date gab mir so unglaublich viele Gedanken mit auf den Weg, die mich seit zwei Tagen zum Nachdenken anregen.

Ähnliches Problem, wie bei Mr. Das Level auf dem ich spiele ist nicht hart genug, deswegen für den Dom nicht anregend. Rich vorher gesagt, dass ich nicht besonders viel Erfahrung habe. Mit Blick auf mein Blog höre ich oft, dass das Quatsch ist. Aber es ist nicht viel. Ich bin vielleicht 5 Mal gespankt worden, wenn überhaupt. Ich habe viele unterschiedliche Dinge ausprobiert, das Repertoire ist breit.

Rich bewertete meine Erfahrung über. Meinen Dom habe ich viel zu selten gesehen und Mr. Bondage war es schnell zu anstrengend mit mir. Der erste Gedanke war dann: Bin ich gar nicht geeignet für SM? Schon der zweite Mann nacheinander, der das mir meine Neigung abspricht.

Das Schmerzniveau, das mich reizt ist eben nicht besonders hart. Aber eigentlich mag ich mich nicht dauernd rechtfertigen müssen. Ja, mein Naturell ist vermutlich das Gegenteil von devot. Ich bin von Sklavinnenerziehungs-Nummern erst mal ganz weit weg. Es bringt mir wenn es in meinem Rahmen passiert Befriedigung. Was hatte ich doch Glück mit meinem ersten Dom, dass das für uns beide so gut gepasst hat. Das könnte hart werden, das wieder zu finden. Ganz besonders toll, dass das bei mir wieder nicht so einfach ist.

Ich war schon da. Woanders war ich gedanklich auf keinen Fall. Aber ich bin ein Kopfmensch. Der geht halt auch einfach nicht so leicht aus. Aber mein Kopf läuft dann immer im Hab-Acht-Modus. Da braucht es eben Geduld. Aber das scheint wohl nicht die Stärke von beruflich derart erfolgreichen Menschen zu sein.

Das eint ihn mit Mr. Nicht kommen können beim Sex. Wie wild nach der Einen suchen, bei der das zufällig auf Anhieb klappt. Natürlich kompensiert er auch was mit seinem Verhalten. Aber dessen ist er sich bewusst. Aber auch in dem Wissen, dass er einfach reich genug ist, um sich gewisse Dinge trotzdem rausnehmen zu können.

Er hat mich hinterfragt: Ob meine Lebenseinstellung, die gerade habe, aus einer Angst zu scheitern resultiert. Es gar nicht erst versuchen wollen sich durchzusetzen. Ich lasse den Gedanken in meinem Kopf arbeiten. Ist es meine Art von Kompensation. Ich muss grinsen, wenn ich daran zurückdenke.

Wie ein skurriler Traum in echt. Zwei kurze Stunden in einer anderen Welt. Das fand ich noch viel schräger. Nur, dass weder er annähernd wie Christian Grey aussieht und ich auch nicht besonders für eine Cindarella-Geschichte tauge. Er zog die Augenbinde fest an und fragte mich, ob ich denn noch was sehen würde.

Ich war verwirrt, ob er nun eine gesprochene Antwort erwartete oder nur ein Nicken. Nachdem mir sprechen ja verboten war, probierte ich es mit dem Nicken.. Gut so, man muss sich ja auch erst an einander gewöhnen. Aber ich war sehr gespannt, was kommen würde.

Was hatte er vor? Wenn ich nervös bin, dann knabbere ich mir immer auf der Lippe herum. Das mache ich übrigens auch, wenn ich auf dem Weg zum Orgasmus bin. Aber das kann er ja nicht wissen. Jedenfalls fasste er mein Kinn an und meinte, dass ich meinen Mund entspannen sollte.

Ich dachte, gut, dann höre ich halt auf rumzuknabbern.. Das war ihm aber nicht entspannt genug… Er meinte ich solle meinen Kiefer entspannen. Mit einem leicht geöffnetem Mund war er zufrieden. Das fand ich megaseltsam. Eine ganz unnatürliche Haltung mit leicht geöffneten Lippen. Ich kam mir ordentlich doof dabei vor. Noch dazu war ich noch ein wenig erkältet und wollte nicht soviel durch den Mund atmen, weil ich nicht husten wollte.

Aber das konnte ich mir knicken. Mein Genussmann gab mir den Auftrag mich ab jetzt auf meinen Mund zu konzentrieren. Ich müsse drauf achten, dass er immer locker bleibt. Ah, das nervte mich gleich zu Beginn.. Aber ich hatte wohl keine Wahl.. Mund locker halten und einatmen, ausatmen…. Dann sagte er mir, dass ich mich auf den Tisch setzen soll.

Ich sollte so weit nach hinten rutschen, so dass ich meine Beine auf den Tisch aufstellen konnte. Ich kam mir wie ein Käfer auf dem Rücken vor. So blieb ich liegen, es war aushaltbar.

Später dachte ich mir, wärst du doch weiterreingetuscht, dann wäre es bequemer gewesen. Aber ich wollte nicht so ewig rumzappeln und blieb dann so liegen. Dann kam das Seil zum Einsatz. Er band mich damit unterhalb des Busens auf dem Tisch fest. Zwei oder drei Mal wickelte er es um mich herum.

Es fühlte sich fest an, schnitt aber nicht ein. Mein Genussmann kontrollierte er ziemlich genau, dass das Seil auch nirgendwo einschnitt. Fesseln turnt mich irgendwie immer an. Ich war bestimmt ziemlich feucht.

Ich lag auf dem Rücken, bequem auf dem Kissen, fest an den Tisch gefesselt, und versuchte meinen Mund locker zu halten. Irgendwann stand er neben mir und saugte an meinen Brustwarzen. Dann wurde sein Tonfall härter. Ich musste meine Beine ganz breit machen, so breit ich konnte. So lag ich ganz offen vor ihm und er musste einen wunderbaren Blick auf meine Muschi haben. Dann hörte ich, wie er etwas in eine Steckdose steckte..

Huch, was würde jetzt passieren. Es war ein Massagestab.. Ich ahnte, dass es darauf hinauslaufen würde mich über die Reizgrenze zu treiben.. Der Stab hatte ganz ordentlich Power. Irgendwie musste wohl auch Gleitgel im Spiel sein. Fühlte sich flutschig an. Ich merkte, dass meine Erregung anstieg. Nicht leicht, sich auf den lockeren Mund zu konzentrieren. Aber er erinnerte mich daran. Zwischendurch fingerte er mich immer wieder. Mal hart, mal weniger hart.

Irgendwann waren mir meine Lippen wurscht und ich konnte mich eh nicht mehr auf sie konzentrieren. Meine Beine fingen an zu zittern, ein Zeichen dass der Orgasmus naht.. Ich krallte mich am Tisch fest und mein Körper fing an sich aufzubäumen. Ich fing an zu schwitzen, atmete schneller und kam. Aber er hörte nicht auf. Ich hatte den Drang meine Beine zusammen zu pressen. Er befahl mir mit harter Stimme sie auseinander zu halten.

Ich kann das gar nicht genau einordnen.. Es trieb mich wieder nach oben, aber ich konnte nicht nochmal kommen. Mein Körper fing aber wieder an zu zucken.

Genau erinner ich mich nicht. Die Aufregung wurde weniger. Die Anfangsnervosität war weg. Aber die Entspannung dauerte nicht allzu lange.. Es gab eine zweite Massagestabrunde.. Er fing langsam an und steigerte den Erregungsgrad. Dieses Mal spielte er noch mehr mit der Überreizung. Ich hatte auch einen zweiten hrftigen Orgasmus, wobei sich mein ganzer Körper augebäumt hatte.. Ich sollte mit meinen Hintern näher zu Tischkante rutschen.. Das war ein wenig doof, weil ich beim Orgasmus geschwitzt hatte und der untere Teil meines Rückens, der nicht auf dem Kissen lag, am Tisch festgeklebt war.

Er versuchte mich immer nach vorne zu ziehen, mal am Kissen, mal an den Beinen. Es bewegte sich aber nur der Tisch gesamt und nicht ich.. Ich hob meinen Rücken an und irgendwann lag ich dann an der Kante. Das hatte die Konsequenz, dass ich meine auseinander gestreckten Beine, die er mir erneut befohlen hatte, mit den Armen festhalten musste.

Dann fickte er mich. Mal hart, mal langsam und tief.. Ich stellte mir vor, wie er dabei wohl aussehen mochte. Ich konnte ihn stöhnen hören. Hören, dass es ihm gefiel mich zu ficken. Aber er konnte mich nicht richtig heftig ficken, weil er immer wieder rausrutschte. Ich konzentrierte mich drauf, meine Beine weit auseinander zu halten. Aber nach einer ganzen Weile hatte ich Probleme in der Position liegen zu bleiben.

Dabei mich auch noch auf meine Lippen zu konzentrieren…. Als er merkte, dass meine Beine lahm wurden, änderte er seinen Plan vermutlich und befreite mich aus meiner Position…Aber damit war noch lange nicht Schluss.. Hol mich hier raus! Erst mal kurz durchschnaufen, wieder runterkommen.

Ich kämpfte aber gegen die Stricke an. Inzwischen lag ich bäuchlings auf dem Tisch. Er löste plötzlich meine Handschellen, sofort versuchte ich mich zu wehren, aber er kniete sich einfach auf mich und presste mir die Luft aus den Lungen.

Überrascht schnippte ich mit den Fingern, worauf der Druck etwas nach lies, dankbar lag ich nun still und lies mir die Hände auf den Rücken fesseln. Rechte Hand an den linken Ellbogen, linke Hand an den rechten. Indem er die Stricke auch noch über die Oberarme führte, verhinderte er, dass ich durch hin und her schieben der Hände die Stricke lockern konnte.

Sofort wand ich mich in den Seilen, er lies mich einige Zeit gewähren, als ich endlich erschöpft aufgab, da gab es jetzt kein entkommen, zog er mich auf die Beine und trug mich in eine Ecke des Raumes, da ich kaum allein stehen konnte, wurde ich einfach gegen die Wand gelehnt.

Schnell ergriff er noch einen Strick vom Tisch und zog mir diesen unter den Achseln durch, von einer zur andren Seite, die beiden Enden zog er dann hinter mir hoch und band sie an einen Haken in der Wand.

So war ich nun praktisch an die Wand gebunden. Ich konnte immerhin nicht mehr umfallen. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete mich mit frechem Grinsen. Ich kämpfte lange mit den Fesseln. Er genoss das Sichtlich und machte sogar Fotos von meiner Pein. Aber ich kam einfach nicht frei. Geil geworden wand ich mich wieder in meinen Fesseln. Schon hörte er auf und holte eine Digitalkamera auf einem Stativ, nun wurde meine Qual auch noch gefilmt.

Nun setzte er sich auf einen Stuhl vor mich und schaute mir bei meinem hilflosen Kampf zu. Das erregte Ihn sichtlich, er begann an sich selber herumzuspielen.

Ärgerlich knurrte ich in den Ringknebel. Diesen schob er mir fest zwischen die Schenkel und platzierte diesen genau parallel zu meiner Vagina. Meine gut zusammen gebundenen Beine hielten dieses Monster fest in Position.

Schon schaltet er das Teil an und ich wurde durch meine Strumpfhose und den Slip hindurch von kräftigen Vibrationen durchflutet. Mein Kerkermeister zog den Stuhl nahe heran, setzte sich und sah mir ungeniert beim Kampf gegen die immer stärker werdende Geilheit zu. Die strammen Fesseln, die peinliche Situation und der Vibrator heizten mich immer weiter auf, ich wand mich geradezu gierig in den Stricken.

Das ganze ging einige qualvoll langsame Minuten weiter und Er wiederholte es immer wieder aufs Neue. Endlich löste er den Strick, der mich an die Wand band und trug mich ins Schlafzimmer. Genauso verfuhr er mit meinen Armen. Bald lag ich als X stramm auf das Bett gebunden da.

Schon schob er mir eine Kissen unter den Po, damit sich meine Vagina Ihm auch schön präsentierte. Aber mein doofer Attentäter dachte gar nicht daran mich zu nehmen. Denn anstatt mir das zu gewähren worauf ich so hoffte, kam der Vibrator wieder zum Einsatz. Er massierte meine Brustwarzen, erst sanft, dann immer intensiver, dann nahm er noch eine Hand dazu und begann Himmel und Hölle zu spielen, für jede Lust zahlte ich nun mit Pein. Der Vibrator war ein Engel, glitt überall hin und bereitete mir Vergnügen.

Die Hand war ein Teufel, kniff mich, schlug mich, drückte und quetschte mich. Er machte mich rasend vor Lust, wäre ich nicht so fest gebunden gewesen, ich hätte jetzt Ihn vergewaltigt! Denn einen Orgasmus verweigerte der Kerl mir weithin eisern. Auf einmal wurde mir der Knebel entfernt. Mein Kiefer war sooo dankbar. Was sollte das jetzt wohl. Da versuchte der Armleuchter doch mich zu küssen.

Das war meine Chance mich zu rächen, ich biss Ihm mit aller Kraft, hart in die Lippe. Mit klopfenden Herzen und pochender Vagina wartete ich gespannt auf seine Rückkehr. Zu spät fiel mir ein, dass ich ja nun um Hilfe hätte rufen sollen.

Na ja, better luck next time. Da kam er auch schon wieder und stopfte mir einen fetten Backenaufpumpknebel in den Mund. Da war das Ding auch schon maximal Aufgepumpt. Jetzt war totales Schweigen angesagt. Ich wand mich so heftig in den Fesseln, ich zog, zerrte, kämpfte gegen die Seile. Aber es gab kein Entrinnen. Mein Folterknecht sah mir grinsend zu. Jetzt kam auch noch eine Strick um meine Taille, mit dem ich fest an die Matratze gebunden wurde.

Dann ging es los. Die nassen Eiswürfel so bleiben sie nicht an der Haut kleben für meine Brustwarzen, der Vibrator ran an meine Muschi. Er lies die Eiswürfel spielerisch quälend über meine Körper gleiten, wobei er mich ständig weiter erregte.

Der Vibratorengel gab auch sein bestes. Als ich es wirklich nicht mehr aushielt, nahm er mich und wie. Als er endlich eine Pause einlegte, war ich schon im Himmel des multiplen Orgasmus. Aber er hatte noch was vor. So lag ich heels over head auf dem Bett und präsentierte schön meinen Analeneingang. Vib wieder und massierte meine Rosette, mit der andren Hand gab es abwechselnd Streicheleinheiten für meine inzwischen sehr müde Vagina und zartharte Hiebe auf meinen wohlgeformten Po.

Mein Peiniger zog alle Register. Erschöpft hing ich in den Seilen, als er sich bereit machte mich endlich auch anal mit seinem Penis zu beglücken. Aber kaum hatte er meine Pobacken auseinander gezogen, mir zarthart eine schöne Portion Gleitgel reingespritz, und mich mit einem Dildo vorgedehnt, da schellte ein Wecker, der auf dem linken Nachttisch stand.

Ein Blick auf den Wecker gab Ihm Recht, jetzt aber los, in ca. Zum Glück war der Rock nicht zu sehr verkrüppelt. Das konnte man übersehen. Mein Mann war inzwischen dabei die Wachsreste aus dem Bett zu pulen. Ich verpackte unsere Spielsachen und war noch ganz wackelig auf den Beinen. Da stand Martin schon in der Badtür mich liebevoll betrachtend und mir Jeans, frische Unterwäsche und meinen Lieblings Pullover bringend.

Schon stürmte ich zur Küche, um das Essen vorzubereiten.

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