Sex clubs hamburg scharfe sex geschichten

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Richtige Läden gibt es nicht, aber jede Menge Schaufenster. Und wenn Männer vorbeischlendern, dann machen die Frauen, die sich darin präsentieren, durch Trommeln gegen das Fenster auf sich aufmerksam: Jahrhundert reicht sie zurück: Wirklich angesehen sind Prostituierte nicht, aber sie werden geduldet.

Stöckelschuhe, Silikonbrüste und viel nackte Haut. Die Stangentänzerinnen geben alles und machen Lust auf mehr. Das ändert sich im Jahrhundert im Zuge der Reformation und der sich ausbreitenden Geschlechtskrankheit Syphilis. Zusätzlich werden Huren am Pferdemarkt an den Schandpfahl gekettet und öffentlich zur Schau gestellt. Doch alle Versuche, das älteste Gewerbe der Welt auszurotten, scheitern. Es ist eine wilde Gegend, in der allerlei Gesindel Unterschlupf sucht.

Tausende Matrosen werden hier um Gesundheit und Lohn gebracht. Und damit wird die käufliche Liebe wieder gesellschaftsfähig. Jede Menge neuer Bordelle entstehen. Gibt es in Hamburg Freudenhäuser, sind es bereits Die Zahl der registrierten Huren verdoppelt sich in diesem Zeitraum von auf Das Foto stammt aus den 50er Jahren.

Der Aufzug der Prostituierten wirkt noch ziemlich keusch. Sogar ein Huren-Reglement gibt es: Es besagt, dass die Bordellwirte die Frauen beköstigen und ihnen Morgen-Kaffee bereitstellen müssen. Geregelt ist auch, dass die Wirte den käuflichen Damen nicht mehr als die Hälfte ihres Hurenlohns für Kost und Logis abnehmen dürfen.

Mit der Industrialisierung bekommt die Prostitution Ende des Jahrhunderts neuen Auftrieb, weil immer mehr Schiffe Hamburg anlaufen. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts ist es erklärtes Ziel der Sittenpolizei, die Huren zu vertreiben. Sie werden fast vollständig entrechtet: Ihnen ist auch untersagt, Theater, Konzerte, Tanzlokale und sogar Badeanstalten zu besuchen. Ganz schlimm wird es nach der Reichsgründung Doch dank eines kleinen Etikettenschwindels kann das Gesetz umgangen werden: Freudenhäuser werden einfach umbenannt.

Pauli ist eine davon. Schon seit sie erbaut worden ist, gibt es dort Bordelle. Aber jetzt explodiert die Zahl: Januar der konzessionierte Bordellbetrieb in St. Mitglied darf nur werden, wer mindestens ein Mädchen laufen hat. Trotzdem gelingt es nicht einmal ihnen, dem Sex-Gewerbe das Wasser abzugraben. Das Motto dieser Aktion lautet: Aus den Augen, aus dem Sinn. Nach dem Zweiten Weltkrieg boomt das Gewerbe erneut: Es folgen Zuhälterkriege, die Taten des St. Hier bleibt nichts hinterm Zaun — von uns erfährst Du selbst die schmuddeligsten Anekdoten.

Pauli Führung beantwortet unter anderem folgende Fragen:. Erlebe einen perfekten Abend auf der Reeperbahn und gehe mit uns auf die St. Pauli Führung haben wir ebenfalls die Möglichkeit, Dich und Deine Begleiter kostenfrei oder stark vergünstigt in gute Clubs und Kneipen zu bringen!

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Es ist ein eingezäuntes Universum, wie die bewachten Reichenviertel in Amerika. Und die Paulianer drohen zur Kulisse für die Dachterrassenbewohner zu werden. Dem Kiez wird seine Seele geraubt, das Raue und Eigene. Antonia Zennaro, Fotografin, hat versucht, diesen Wandel in Bildern zu begleiten.

An der Wand Bilder, mit der Zeit gelb geworden. Allein verirrt sich tagsüber selten ein Fremder an die Theke. Die Geschichten, die sie hörte, die Menschen, die sie kennenlernte, sie kamen aus einer anderen Zeit. Da war Lisa, Animierdame, Tänzerin und Akrobatin. Schwarze Locken, roter Mund, ordentlich Lidschatten, Oberweite, das Alter als Lebensfurche ins Gesicht geschrieben, vermutlich um die sechzig.

Sie schwärmte von den eleganten Herrschaften, von Seidenstrümpfen, Perlenketten und den Kavalieren. In ihrer Wohnung auf St. Pauli hängt noch heute eine rot-schwarze Federboa neben einem Katzenbild. Oder Paul, der über siebzig ist und in Zimmer zwölf des Hong Kong wohnt.

Er erzählte der Fotografin vom Goldrausch und der Seefahrt in Brasilien. Ihre Fotos mochten die Bewohner des Hong Kong meist nicht. Abends und am Wochenende zieht hier eine Parallelwelt ein, junge Leute, die zum Vorglühen kommen. Der Mexikaner, eine scharfe Mischung aus Wodka und Tomatensaft, kostet nur 50 Cent, unschlagbar günstig.

Das Leben der einen hat nichts mit den Geschichten der anderen zu tun. Sie wurden erbaut von Hadi Teherani. Es sind zwei Türme, die sich wie ein Tangopaar verkeilen.

Für die Türme musste ein alter Bau weichen. Am Spielbudenplatz fragt ein Tourist seinen Kumpel: Die Ritze liegt im Hinterhof der Reeperbahn. Touristen, die reinstolpern, sind enttäuscht, dass hinter der Tür mit den gespreizten Frauenbeinen kein Puff liegt, sondern ein Boxkeller mit Kneipe. Die Ritze ist eine Kiezlegende, auch Henry Maske hat hier trainiert. Heute muss sie sehen, wie sie über die Runden kommt.

Und das, obwohl St. Aber das Publikum ist ein anderes als früher. Der Kiez ächzt zwischen Ballermannisierung und Gentrifizierung. Bunt, frech und vielseitig soll er sein, aber bitte auch sicher und sauber, eine Vergnügungsmeile für jedermann. Und so kommen die vergangenen wilden Tage heute als Geschichten daher, erzählt von den einstigen Protagonisten. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts ist es erklärtes Ziel der Sittenpolizei, die Huren zu vertreiben.

Sie werden fast vollständig entrechtet: Ihnen ist auch untersagt, Theater, Konzerte, Tanzlokale und sogar Badeanstalten zu besuchen. Ganz schlimm wird es nach der Reichsgründung Doch dank eines kleinen Etikettenschwindels kann das Gesetz umgangen werden: Freudenhäuser werden einfach umbenannt.

Pauli ist eine davon. Schon seit sie erbaut worden ist, gibt es dort Bordelle. Aber jetzt explodiert die Zahl: Januar der konzessionierte Bordellbetrieb in St. Mitglied darf nur werden, wer mindestens ein Mädchen laufen hat. Trotzdem gelingt es nicht einmal ihnen, dem Sex-Gewerbe das Wasser abzugraben.

Das Motto dieser Aktion lautet: Aus den Augen, aus dem Sinn. Nach dem Zweiten Weltkrieg boomt das Gewerbe erneut: Es folgen Zuhälterkriege, die Taten des St. Und es gibt kaum einen Männer-Wunsch, der dort nicht befriedigt wird. Als sie im Februar stirbt, führt ein Trauerzug quer durch St. Friedrich Barbarossas Freibrief vom 7. Mai stammt aus einer Fälscherwerkstatt.

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