Schwanz in den mund erotik fuer frauen

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Behalte es daher einfach mal für dich. Ansonsten verstrickt sich dein Freund womöglich noch tiefer in seine Zweifel, er werde von dir nicht wirklich umfassend und gleichwertig geliebt. Sag ihm, dass du zwar auch gern sein Geschlecht mit Mund und Zunge liebkosen möchtest, dir dies aber leider wegen des ausgeprägten Lusttropfens bislang nicht möglich gewesen sei.

Und dass du sehr interessiert bist daran, mit ihm zusammen eine Lösung zu finden für dieses Problem. Indem du deine Abneigung gegenüber dem Präejakulat akzeptierst und diese deinem Freund offen mitteilst, schaffst du ein grosses Hinderniss zwischen euch aus dem Weg.

Seine Körperflüssigkeiten nicht zu mögen, ist ja nicht gleichbedeutend damit, ihn nicht zu lieben. Um trotzdem entspannten Oralsex zu haben, könntest du ein Tüchlein in der Hand halten, mit dem du den Lusttropfen immer wieder wegwischst. Eine andere Lösung könnte sein, beim Blasen ein Kondom zu verwenden. Für manche Menschen ist dies aber genauso abturnend und ekelerregend wie die Vorstellung, den Lusttropfen wegzulecken.

Deine Frage an Doktor Sex: Mir geht es mit meinem Freund genau gleich. Ich mache es so, dass ich zwischen durch immer wieder meine Hand benutze, damit ich auch gleichzeitig die Flüssigkeit kurz abwischen kann. Die Mischung zwischen Mund und Hand gefällt meinem Freund. Wie wärs mal unter der Dusche? Kannst den Penis immer wieder nass machen so sollte es weniger schlimm sein. Probier vielleicht mal keine Symptome zu bekämpfen. Das mit Gummi, Tüchlein usw usf ist Symptombekämpfung..

Überleg Dir doch mal was da eigentlich "raus" kommt!? Da sind ein paar Proteine drin und Wasser. Riechen sollte da bei entsprechender Körperhygiene überhaupt nichts, schon gar nicht das, das da "raus" kommt! Was hatten wir Diskussionen, weil sich das mein Partner von mir so sehr wünschte. Extra habe ich Freundinnen nach der Praxis gefragt und auch gute Tipps erhalten Mittlerweile und nach vielen Gesprächen und viel Verständnis seinerseits ist das kein Thema mehr.

Und ich bin froh darüber. Meine Güte ist das kindisch. Ich mach es dir also musst du es mir auch machen sonst liebst du mich nicht so wie ich dich liebe Habe einen einfachen Trick; halte etwas zum abwischen in der Nähe, Streife den Lusttropfen raus bevor du anfängst und wisch ihn ab. Dann hält das eine Weile. Da hat mein Freund nichts dagegen weil er weiss dass ich nicht scharf auf den Lusttropfen bin.

Jesus-Latschen waren gestern, heute trägt man Fisch-Sandalen. Laura hat die seltsamen Sommerschuhe schon warmgelaufen. Sex hat hier eure Fragen beantwortet. Seit zwei Jahren ist Terry nun schon mit ihrem Freund zusammen. Trotzdem haben sie es nicht geschafft, in dieser Zeit eine Streitkultur zu entwickeln. Damit die Familie die teuren Arztrechnungen ihres Babys bezahlen kann, leistet der ältere Bruder Andrew 9 vollen Einsatz. Du hast etwas Aussergewöhnliches beobachtet und rechtzeitig dein Handy gezückt?

Schick deine Fotos und Videos direkt per Whatsapp an die Redaktion! Es gibt diese wiederkehrenden Situationen im Leben, in denen wir uns am liebsten in Luft auflösen würden. Alpi demonstriert dir deren Jochen steht auf Cross-Dressing und unkonventionelle Sexualpraktiken. Der Bereich um den Anus ist sehr empfänglich für orale Streicheleinheiten, wird aber leider oft vernachlässigt.

Natürlich wegen der primären Funktion des Darmausgangs. Manchen Frauen gefällt die Idee nicht, sich mit ihrem Mund oder ihrer Zunge in diesem Bereich zu bewegen. Genauso wenig mögen es manche Männer, wenn man sich diesem Körperbereich nähert.

Natürlich wird auch dieser Bereich gerne geküsst und gestreichelt - aber mit einem gewissen Druck. Denn diese Körperzone ist nicht besonders empfindlich. Der Penisschaft spürt vor allem starkes Drücken, besonders im hinteren Bereich, wo er selbst im erigierten Zustand weniger hart ist. Die Eichel ist die sensibelste Körperzone beim Mann und damit für alle möglichen Zärtlichkeiten extrem empfänglich: Lippen, Zunge, Speichel, Zähne aber nur ganz zart, denn die Eichel ist sehr empfindlich!

Nichts sollte unversucht bleiben, denn im Prinzip gibt es nichts, was ER hier nicht mag! Die empfindlichste und damit erogenste Zone: Es ist ratsam, beim Verwöhnprogramm nie mit dieser hypersensiblen Stelle zu beginnen, sondern lieber erst andere Körperbereiche mit dem Mund zu erforschen und sich der extrem empfindlichen Zone langsam anzunähern.

Hier ist maximale Vorsicht und Sanftheit gefragt! Ein hauchzarter Kontakt genügt, um ihm ein extremes Lustgefühl zu verschaffen. Beim Oralsex ist es am besten, verschiedene Techniken zu variieren und auszuprobieren, um herauszufinden, was am meisten Lust bereitet.

Die Zunge ist geschickt, nass und sanft zugleich. Dadurch ist sie das ideale Mittel, um den Partner besonders erotisch zu liebkosen. Denn die Zunge kann alle möglichen Kunststücke vollführen: Sie kann kreisen, von oben nach unten lecken, vibrieren Hierbei empfindet der Partner an der gefragten Stelle ein sanftes Ziehen.

Natürlich sorgt diese Technik vor allem an den Brustwarzen für besondere Erregung, aber auch Eichel, Klitoris und selbst Penisschaft und Vulva sind diesen Liebkosungen nicht abgeneigt. Um Druck auszuüben, können Zunge, Lippen und sogar die Zähnen dienen. Der sanfte bis starke Druck wirkt an den erogenen Zonen meist extrem stimulierend. Gerne darf auch mit den Händen und dem Mund gleichzeitig verwöhnt werden.

Die Zähne sind zu allem fähig — sie können extrem Lust verschaffen, aber auch sehr weh tun! Hier muss jeder die Grenzen zwischen Lustgefühl und Schmerz erforschen. Probier ein paar Leckereien in euer Liebesspiel zu integrieren. Das bringt Abwechslung ins Sexleben. Da man sich extrem nah kommt beim Oralsex, ist es allein schon ein Gebot der Höflichkeit, sich sauber zu fühlen. Das muss jetzt nicht in übertriebene Hygiene ausarten. Von aggressiven Seifen und Waschlotionen ist eh abzuraten, da die betreffenden Körperzonen besonders empfindlich sind!

Meistens hilft schon eine kurze Dusche und alles ist gut. Klar sollte auch sein: Der eigene Körpergeruch und -geschmack ist für den Partner meist sehr erregend. Deutlich mehr als jedes künstliche Deodorant oder Parfum. Und wer fürchtet, nicht gut zu riechen bzw. Der Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen und Krankheiten, wie z.

AIDS, ist extrem wichtig. Niemand sollte am nächsten Tag mit einem unguten Gefühl aufwachen, weil er für einen Moment nicht nachgedacht hat. Jedoch auch wenn der Aids-Test negativ ausfällt, existiert das Risiko anderer sexuell übertragbarer Krankheiten! Menstruationsblut in den Mund der Partnerin oder des Partners gelangt. Beim Cunnilingus verwendet man einen sogenannten Dental Dam. Das ist ein Latextuch, das man beim Oralverkehr über die Vagina der Partnerin legt.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Hier ein paar Beispiele: Gesten erzwingen Manche Männer lassen ihre Partnerin bei der Fellatio vor sich niederknien und halten ihren Kopf, um ihr den gewünschten Rhythmus vorzugeben. Das empfinden einige Frauen als unangenehm, da sie das Gefühl haben, lediglich Ventil für seine Lust zu sein statt gleichwertige Partnerin.

Zöger also nicht zu protestieren, wenn dir sein Verhalten nicht passt. Denn dieser Moment kann als sehr erregend empfunden werden — oder eben nicht!

Pornofilme nachturnen Beim Sex geht es nicht darum, möglichst viele und beeindruckende Stellungen und Praktiken durchzuturnen.

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Ich drehe mich zu ihr um. So recht munter scheint sie gar nicht zu sein. Eher ein wenig verschlafen. Ich kuesse sie sanft auf den Mund, schiebe meinen Koerper in eine passende Lage und ziehe ihren linken Schenkel ueber meine Huefte, damit ich vorsichtig in sie eindringen kann. Ich halte ihren Po fest und stosse mit meinem Unterkoerper zu. Sie drueckt ihren Koerper an mich. Bin ich schon so weit?

Schoen vorsichtig, alter Junge. Sie nimmt keine Pille. Und willst Du etwa schon kommen? Das hat doch noch Zeit, oder? Ich ziehe mein Glied langsam aus ihr raus und drehe sie so, dass sie auf dem Bauch liegt.

Dann dringe ich von hinten in sie ein. Ihre festen Pobacken machen mich ganz verrueckt. Bald kann ich schon nicht mehr. Ich ziehe meinen Penis aus ihr raus, reibe ihn noch einen Augenblick an ihrem Po und ergiesse meinen Samen ueber ihren schlanken Ruecken. Sie liegt da, ziemlich geschafft, aber nicht verschwitzt. Ich habe nie erlebt, dass sie im Bett schwitzt. Ihre Haut bleibt meist kuehl und trokken. Sie liegt wie gemalt. Der weisse Strom auf ihrem Ruecken bewegt sich nicht. Sie steht auf, geht ans Fenster, schaut in die Nacht heraus.

Der weisse Strom bewegt sich doch. Ganz langsam auf ihrer Haut. Ab in die Badewanne. Andrea versucht, sich auf mich zu setzen. Aber das klappt nicht. Beim naechsten mal also doch ein anderes Hotel. Sie setzt sich mit dem Ruecken zu mir und beginnt sich zu waschen. Ich verteile das Shampoo auf ihren blonden Haaren und spuele es ab. Das Zeug sieht wie Sperma aus, laeuft ihren Ruecken hinunter und zwischen meine Beine.

Aus dem Wasser reckt sich bereits mein Glied. Ich ignoriere es einfach. Viel Zeit haben wir ohnehin nicht mehr. Um 10 Uhr ist der erste Termin mit einem Sprecher des Verteidigungsministeriums. Danach ab auf die Autobahn und von unterwegs einen ersten Telefonbicht absetzen. Am Fusse drehte er sich noch einmal um und schaute nach oben. Pril stand oben in der Eingangsluke und winkte ihm hinterher.

Harper glaubte einen Augenblick lang, dass ihre Augen einen feuchten Schimmer hatten, aber das konnte nicht sein. Auf der Raumstation herrschte reges Treiben. Man sah vielerlei merkwuerdige Aliens, allerdings keine Spezies, die Harper unbekannt war, dafuer war er schon zuviel herumgekommen. Er sah dreibeinige Alkonier, die man nur selten unter den Tisch trinken konnte, verschiedene Sorten von Symbionten, die zum Geschlechtsverkehr innerhalb ihrer eigenen Art ein Vermittlertier benoetigten, dass die, das Sperma begleitende, Saeure fuer das Mutterwesen filterte, aber nirgendwo sah er etwas was nur entfernt an einen Prosianer erinnerte.

Harper haengte ihn an der Passkontrolle ab. Die Ankunft auf dem gluehendheissen Terminal gestaltete sich recht matt. Keine Fremdenverkehrsbueros, keine Taxis und nur sehr wenige Telefone. Harper machte sich zu Fuss auf den Weg in die Stadt. Die anderen Reisenden waren alle mit einer Touristik-Gesellschaft angekommen und fanden in bereitstehenden Hover-Bussen Platz. Harper genoss, wie der Schweiss ueber seine Schlaefen, an den Ohren vorbei und am Hals hinunterlief.

In den klimatisierten Weltraumbehausungen gab es dergleichen nicht. Sein Hemd war bald klitschnass. Zwoelf Kilometer spaeter war die Stadt noch immer nicht groesser geworden. Sie musste riesig sein.

Er hatte einen melodioesen Singsang direkt neben ihm uebersetzt. Harper blickte zur Seite, er hatte das Hovercar nicht kommen hoeren.

Aus dem Seitenfenster ragte ein blauer, dreigelenkiger Arm und ein glattes Gesicht mit einem kurzen Ruessel schaute ihn an. Fragend sollte der Ausdruck wahrscheinlich erscheinen, doch Harper konnte nichts in dieser fremden Physiognomie erkennen. Der Prosianer hielt an und Harper setzte sich neben ihn. Angenehm kuehl blies es aus der Air-Condition. Lautlos setzte sich das Fahrzeug in Bewegung.

Wenn sie moechten, dann koennen Sie bei mir unterkommen. Zu dumm, dass der Translator keine Betonungen uebertragen konnte. Das war doch nicht normal. Er versuchte etwas in seinem Reisefuehrer nachzulesen. Da, vielleicht war es nur die ausgesprochene Gastfreundschaft, die den Prosianer dazu veranlasste, ihm Quartier zu gewaehren.

Harper willigte ein, dem Prosianer nach Hause zu folgen und nach einer weiteren Stunde Wuestenlandschaft erreichten sie ein kleines Haus neben einem Brunnen. Drinnen stellte der Prosianer, der wirklich maennlichen Geschlechts war, Harper seine Partnerin vor. Der Anblick war atemberaubend. Nicht dass sie irdischen Schoenheitsidealen entsprochen haette, nein es war irgend etwas anderes.

Von ihrer blassblauen makellosen Haut ging eine Art von Sinnlichkeit aus, die Harper den Atem verschlug. Nicht einmal der etwas schrumpelige Ruessel stoerte in dem Gesicht, dass von strahlenden goldgelben Augen dominiert wurde. Unsere ganze Fremdenverkehrsindustrie beruht auf dieser Tatsache. Die Staedte sind voll von abtruennigen Frauen, die, vom schnellen Geld verfuehrt, sich abkehren von der Heiligkeit des Geschlechtsverkehrs. Der Prosianer hielt noch eine Weile lang seinen Monolog, wobei er Unmengen eines hellbraunen Getraenks in sich reinschuettete.

Fuer mich ist das nichts anderes, als ob sie es mit irgend einem Tier taete. Er brummelte noch ein bisschen, dann schob er Harper und seine Frau zusammen in das kleine Schlafzimmer. Harper war schon ganz aufgeregt. Kleine Schauder liefen ueber seinen Koerper, als er beobachtete, wie sich die Prosianerin enthuellte.

In Nullkommanichts hatte auch er seine Kleider abgelegt. Die Prosianerin kniete sich auf das harte Lager und bedeutete ihm, naeher zu kommen. Seine Lanze weit vorgestreckt kniete er sich ihr gegenueber. Fast sofort fuhren ihre Haende an seine Schultern und hielten ihn fest. Zwischen ihren Beinen entfaltete sich ein Ruessel, aehnlich dem in ihrem Gesicht. Suchend bewegte er sich auf seinen steifen Schwanz zu.

Unter Harpers unglaeubigen Blicken stuelpte sich die Oeffnung pruefend ueber seine Eichel und kroch dann langsam auf Harpers Schwanzwurzel zu. Bald wurde sein Glied vollstaendig von der warmen, glitschigen Huelle ueberdeckt, die nun begann, Harpers Penis pulsierend in den Koerper der Prosianerin zu ziehen.

Die Prosianerin gab einen hypnotischen Gesang von sich, der Harper ganz wirr im Kopf machte. Sie rueckte jetzt naeher an ihn heran und der Gesichtsruessel begann, seine Stirn, Wangen und Augenlider mit winzig kleinen Kuessen zu bedecken. Harper stoehnte als er bemerkte, dass sich im Inneren der Prosianerin ein enger Ring um seinen Schwanz legte. Ganz leicht spuerte er das Kribbeln von Strom an seinen empfindlichsten Stellen. Ja, das musste es sein, die Prosianerinne waren elektrisch. Das Kribbeln wurde intensiver, gleichzeitig oeffneten sich kleine Loecher neben den Ohren der Prosianerin, denen ein Strom von pollenartiger Substanz entrann.

Das Zeug wirkte direkt auf sein Nervensystem. Harper spuerte nur noch seinen grossen prallen Schwanz, der tief im Inneren der Prosianerin von ihrer pulsierenden Roehre massiert wurde.

Harper warf die Arme um den zerbrechlich erscheinenden Koerper der Fremden und riss sie an sich. Ihr Koerper passte sich perfekt dem seinen an.

Harper war voellig berauscht. Er war nahe daran zu explodieren und die Welt verschwamm bereits vor seinen traenenden Augen. Das hatte er sich gewuenscht, bevor er von dieser Welt verschwand.

Das war der beste Sex des Universums. Vielleicht hatte er noch Gelegenheit seinen wenigen Freunden davon zu erzaehlen, aber zuerst war er nur noch ein Buendel seiner innersten Triebe. Er wollte endlich seinen Samen in dieses goettliche Wesen ergiessen, doch der eiserne Ring um seinen Penis liess das nicht zu. Ihr Ruessel bahnte sich jetzt einen Weg in seinen weit geoeffneten Mund und strich ueber die Innenseiten seiner Wangen.

Langsam steigerte sie den Druck auf sein Geschlechtsteil. Er war nun bereit zur Explosion. Auf einmal liess sie ihm freien Lauf. Es war am spaeten Nachmittag eines heissem, feuchten Freitags im August, und die meisten Kollegen im Buero waren schon ins Wochenende gegangen.

Auch ich waere schon laengst weg, wenn da nicht dieser dringende Termin gewesen waere. Gegen 5 Uhr erhob ich mich von meinem Schreibtisch, streckte mich und schlenderte ueber den Flur. Als ich aber das entfernte Tickern einer Tastatur hoerte, folgte ich neugierig dem Geraeusch zu einem Buero.

Als ich meinen Kopf durch die Tuer streckte, fielen meine Augen auf eine kurvenreiche Bruenette, die mir ihren Ruecken zudrehte. Sie muss neu gewesen sein, wie das handgeschriebene Namensschild und die nackten Waende des Bueros andeuteten.

Ein Sturm der Erregung durchfuhr mich, als ich mich raeusperte, um mich bemerkbar zu machen. Ihre Augen waren von einem kristallklaren Blau, und das Maedchen hatte, um sich Erleichterung von der Hitze zu verschaffen, einige Knoepfe ihrer Bluse geoeffnet, was mir einen Blick auf einen ausgepraegten Spalt gab.

Wir plauderten ein bisschen, und sie gab zu, mich schon frueher bemerkt zu haben — bei Besprechungen und auf den Fluren. Sie sagte, dass sie besonders meine Krawatten bewunderte. Hier warf ich meine Krawatte ueber meine Schulter, laechelte und sagte ihr im Spass: Kichernd naeherte sie sich und fing an, die Krawatte zu lockern.

Der Duft ihres Parfuems reizte meine Sinne, als unsere sich Gesichter naeherten und unsere Augen sich trafen. Wilde Gedanken rasten durch meinen Kopf, und mein Magen gab Antwort. Wie abgesprochen, schmolzen wir in einen langen, gefuehlvollen Kuss. Unser Atmen wurde hektischer, als meine Haende zu ihrem und ueber ihren Hintern strichen. Mit dem Fuss hatte ich die Tuer zugestossen; nun glitt ich mit den Haenden unter ihren Rock und griff nach dem Gummi ihres Slips. Waehrend der Schmerz in meinem Magen wuchs — neben anderen Dingen -, zog ich an dem Spitzenstoff, brachte den Slip ueber ihre Hueften und liess ihn zu Boden fallen.

Als sie anfing, an meinen Hosen zu ziehen, zog ich meine bereits gelockerte Paisley-Krawatte aus. Mit einem Ende in jeder Hand, griff ich um sie herum und fuehrte den seidigen Stoff mit der Praezision eines Chirurgen zwischen ihre Schenkel und in ihren feuchten Hafen. Sie schauderte, als der Stoff rhythmisch vor und zurueck in ihre nassen Lippen und ueber ihre Klitoris rieb.

Sie liess meine Hosen, inzwischen geoeffnet, nach unten rutschen, legte dabei, wie sie sich herabbeugte, eine Pause ein, um meine Erektion zu kuessen. Die Beruehrung ihrer warmen, feuchten Zunge auf meinen Penis zusammen mit der spielerischen Massage meiner Hoden liessen meinen Kopf drehen.

UeberstundenIch liess die Krawatte fallen, zog das Maedchen hoch, drehte sie um und lehnte sie ueber den Schreibtisch.

Ich hob ihren Rock ueber ihre glaenzenden Pobacken und drueckte mich gegen sie, wobei ich meine Erektion zwischen ihre Beine fuehrte. Mit einem Stoehnen drueckte sie ihren Ruecken durch und stellte sich auf die Zehenspitzen, um mich zu tieferem Eindringen zu ermuntern. Sie zitterte vor Erregung, als mit jedem Stoss unsere Koerper aneinanderstiessen.

Es schien eine Ewigkeit zu dauern. Ich merkte, wie ihr Atem immer staerker wurde, wie ihre Lippen sich immer staerker um den Eindringling schlossen, und ich spuerte, wie auch ich selbst immer schneller und kraeftiger zustiess. Schliesslich, mit einem Laut, halb Stoehnen, halb Schreien, baeumte sie sich auf, waehrend ich meine Ladung in sie hineinschoss.

Entspannt und ermattet sank sie auf den Schreibtisch, waehrend ich mich auf einem Stuhl fallen liess. Nach einer Weile sahen wir uns an, laechelten, und begannen uns anzuziehen. Hinter mir erleuchteten die Lichter des Golden Nugget die breite Hauptstrasse. Ich sass in einem metallicblauen Buick Skylark und war bester Stimmung. Es war bruetend heiss hier, auch in der Nacht. Ich beschloss 50 Dollar beim Spiel zu riskieren. Nach einer Stunde im Golden Nugget waren Dollar daraus geworden, gewonnen am Roulettetisch, wo ich sinnigerweise nur einfache Chancen gesetzt hatte.

Ich fuhr in Richtung Ortsausgang, meinem Motel entgegen. An die grellen Lichter der Spielkasinos gewoehnt, kam mir die an sich gut beleuchtete Hauptstrasse mit den vielen Heiratskapellen nun ziemlich dunkel vor.

An einer Verkehrsampel kam der Verkehr zum Stehen. Am Buergersteig waren Absperrgitter angebracht, um die Fussgaenger zu zwingen, die Ampel zu benutzen. Auf diesen Absperrgittern sassen mehrere Maedchen und ein Junge, alle recht verwahrlost und staubig vom Sand der Strasse, der aus der Wueste hereinwehte. Der Typ vor mir in einem roten Mustang gab einem der Maedchen ein Zeichen. Es glitt vom Gitter, huschte heran und stieg in seinen Wagen.

Vielleicht 17 Jahre und etwas wild aussehend, aber ohne Schmutz wahrscheinlich ganz niedlich. Der Junge hatte mein Interesse erkannt und trat an den Wagen. Ich oeffnete die Tuer und liess ihn einsteigen. Nun sass er auf dem Nebensitz und sah mich an. Die Ampel sprang auf Gruen und ich gab Gas.

Ich sah seine weissen Zaehne blitzen, wahrscheinlich im Augenblick das einzig Weisse an ihm. Ausserdem reizte es mich, den Burschen kennenzulernen, zu erfahren, was sich unter seiner schmutzigen Jeans und seinem T-Shirt verbarg.

Schon jetzt fand ich ihn sehr anziehend, besonders die Kombination seiner dunkelblonden Haare mit seinen grossen, tiefblauen Augen. Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel und testete ihn. Sein ebenmaessiges, bartloses Gesicht mit den leicht buschigen Augenbrauen und einem schmallippigen, geschwungenen Mund gefiel mir sehr gut. Er luemmelte sich in den Sitz und ich beschleunigte etwas die Fahrt, konnte es nicht abwarten, ihn nackt zu sehen. Im Motelzimmer erwartete uns surrend die Klimaanlage, die den Raum auf angenehme 24 Grad gebracht hatte.

Kaum war die Tuer ins Schloss gefallen, winkte ich meinen Begleiter ins Badezimmer, setzte ihn auf einen Hocker neben der Dusche. Er sass da, mit betont coolem Gesichtsausdruck, passiv.

Ich stellte mich hinter ihn und zog ihm das T-Shirt ueber den Kopf. Ein magerer, leicht muskuloeser Oberkoerper kam zum Vorschein. Voellig unbehaart, deutlich abgezeichnete Brustmuskeln mit hellroten Brustwarzen, gut sichtbar der Ansatz der Bauchmuskulatur.

Meine Haende strichen ueber seinen Ruecken. Ich kniete vor ihm, zerrte Sportschuhe und Socken von seinen Fuessen. Schmutzraender zeichneten sich an seinen Fuessen ab, wo sie in den Schuhen gesteckt hatten. Die Dusche wuerde ihm sicher guttun. Ich liess die Haende an seinen Beinen emporgleiten, fuehlte seine strammen Oberschenkel, die sich unter meiner Beruehrung anspannten, kam zum Hosenbund.

Mit schnellem Griff oeffnete ich den Knopf seiner Jeans, zupfte den Reissverschluss herunter. Er erhob sich etwas von seinem Sitz und ich befreite ihn vom stoerenden Beinkleid, warf es auf den Boden. Er trug ehemals weisse Boxershorts. Seine Beine waren schlank, voellig haarlos. Die gut sichtbare Muskulatur der Oberschenkel zuckte, als ich pruefend darueber strich bis zu den runden, vorstehenden Kniescheiben des Boys.

Sanft streichelte ich die Gegend seines noch schlafenden Gliedes, drang durch die Hosenbeine nach oben vor, spielte mit seinen Eiern, klein, glitschig in einem samtweichen Saeckchen verpackt. Mit einem Ruck zog ich ihm die Shorts hinunter, liess ihn aufstehen, befreite seine Beine ganz.

Waehrend ich schnell aus meinen Sachen stieg, beobachtete ich seine anziehende Koerpermitte. Scharf abgegrenzte, seidenweiche Schamhaare, kleine Eier im altrosafarbenen Hodensack. Sein schlafendes Glied mit der beschnittenen Kuppe hing herab, leicht gekruemmt und wartete auf Action. Stramme Pobacken rundeten das Bild lieblich ab. Unter dem lauwarmen Strahl der Dusche unterzog ich seinen Koerper einer liebevollen Reinigung, entfernte mit Duschgel alle Schmutzraender, seifte liebevoll seinen Oberkoerper ein, wusch mit Hingabe seine wuscheligen, dunkelblonden Haare.

Meine Haende glitten an seinem Oberkoerper hinunter, ueber seine runden Schultern, prueften sorgfaeltig jeden Muskel, glitschten ueber jede Rundung und in jede Vertiefung. Seine Schamhaare wurden gruendlich eingeseift, sein Hodensack sanft gestrafft, Schaum zwischen seine Beine gerieben.

Dem Jungen schien das zu gefallen, denn er spreizte bei meinen Beruehrungen seine Beine weiter, spannte seine Muskeln, sein Gesichtsausdruck wurde milder und traeumerischer.

Ich seifte seinen Ruecken ein, umkreiste seine Schulterblaetter, abwaerts an der Seite seines Oberkoerpers, sanft ueber die Arschbacken und wieder zwischen die Beine. Nun dort eine etwas gruendlichere Reinigung. Als ich mich wieder der Vorderseite zuwandte, stand sein Glied fast waagerecht.

Ein schoener, mittelgrosser Schwanz, rosa, mit sich deutlich abzeichnenden Adern, leicht pulsierend. Die Eichel war etwas blasser in der Farbe, sanft gerundet mit grossem Pissloch. Schnell reinigte ich auch mich, trocknete uns mit einem grossen Badetuch und fuehrte ihn in das Nebenzimmer zum Bett. Dort legte er sich auf den Ruecken. Wirklich eine Perle, die unter dem Schmutz hervorgekommen war. Zart, fast zerbrechlich wirkte der Junge auf dem grossen Bett.

Seine Augen sahen mich an, er rueckte etwas auf dem Bett zur Seite, machte mir Platz. Ich setzte mich aufs Bett, beugte mich ueber ihn. Sanft streichelte ich seine Brustwarzen, erzeugte Wellen in seinem Koerper, die sein Glied ruckweise noch weiter aufrichteten. Ich zupfte sanft an seinen seidigen Schamhaaren, liess zart seine Eier durch meine Finger gleiten. Der Junge schloss die Augen und spreizte die Beine. Meine Haende glitten zwischen seine Oberschenkel, massierten sanft die zarte Haut seines Hodensackes, betasteten seine Schwanzwurzel, den Beginn der rundlichen Pobacken.

Der Junge atmete nun schneller, seine Haende glitten ueber meine Oberarme, meinen Ruecken. Ich spuerte seine Fingernaegel, als ich endlich seinen Schwanz in meinen gierigen Mund aufnahm. Meine Zunge umspielte das Loch seiner Eichel, glitt am Schaft abwaerts. Sanft lutschte ich nun an seiner Nudel, liess sie tief in den Rachen gleiten. Die Bauchmuskeln des Boys spannten sich, sein Unterleib kam in kreisende Bewegung.

Ich liess nun von seinem Schwanz ab, beleckte seinen ganzen Koerper, fuhr mit der Zunge in die kleinsten Ritzen, kostete den Geschmack des Jungenkoerpers, genoss die feinen Schweissperlen in seinen Achselhaaren. Der Boy schien nun auch leidenschaftlich zu werden. Er umarmte mich, steckte mir die Zunge ins Ohr, saugte an meinen Ohrlaeppchen.

Als ich ihm einen Kuss geben wollte, oeffneten sich seine Lippen willig, liessen meine Zunge ein. Unter dem Eindruck des Kusses ueberkam mich eine Welle der Zaertlichkeit. Unsere Koerper umschlangen sich, beruehrten sich, unsere Koerpermitten lagen aufeiander und kamen in kreisende Bewegung. Glitzernde Schweissperlen entstanden auf unserer Haut, liessen die Umgebung suess und animalisch duften. Fassungslos genoss ich mit allen Sinnen, sah sein schweissglaenzendes Muskelspiel, das Glitzern in seinen Augen, fuehlte das Beben in seinem Koerper, die Anspannung seiner Muskeln.

Kaum glaublich bei einem Jungen, den ich vor einer Stunde auf der Strasse aufgelesen hatte und der fuenfzig Dollar wollte…. Ich gab keine Antwort, drehte ihn auf den Ruecken. Gierig leckte ich seine Arschritze, brachte seinen Koerper in Bewegung.

Meine Zunge drang in sein Loch ein, machte es nachgiebig und glitschig. Eine Tube KY lag im Nachttisch bereit. Mit Spucke vermengt trug ich es ueberreichlich auf, salbte seine Rosette, waehrend er mit dem Unterleib fast Taenze vollfuehrte. Leicht knetete ich seine Hinterbacken, fuhr mit den Fingern die Ritze pruefend auf und ab. Schweratmend wartete der Junge mein Eindringen ab. Ich kniete ueber ihm, trug die Gleitcreme reichlich auf meinen pulsierenden Schwanz auf.

Ein Ruck ging durch seinen Koerper, als er meine Eichel an seiner Rosette spuerte. Sanft dehnte ich den engen Eingang, stiess zart in unbekanntes Gebiet vor. Zentimeter fuer Zentimeter verschwand mein Glied bei jedem Stoss in seinem warmen Koerper, zarte Haeute legten sich um seinen Schaft. Bald hatte ich ihn voellig ausgefuellt, mein Schwanz steckte in voller Laenge in seinem Darm, fuehlte sich ueberaus wohl.

Der Junge war ruhig geworden, seine Muskeln hatten sich gelockert, sein Koerper wartete entspannt auf meine Fickstoesse. Langsam, ganz langsam begann ich mit Bewegungen, liess meinen Schwanz fast die halbe Laenge aus- und eingleiten.

Der Junge liess einen Seufzer hoeren und begann, meine Bewegungen zu erwidern. Ich streichelte seinen Ruecken, hauchte ihm einen Kuss in den Nacken, fickte ihn weiter langsam, zaertlich und doch durchdringend. Mein Schwanz nahm an Staerke und Laenge noch zu und ich stiess weiter vor in neue Regionen. Der Junge wurden leidenschaftlicher. Fester wurden seine Erwiderungen, bald klatschten unsere Koerper bei jedem Stoss aufeinander, meine Eier prallten auf seine Oberschenkel.

Ich erhoehte etwas das Tempo, durchpfluegte nun sein Inneres, brachte ihn zum Stoehnen. Feste Rammstoesse entlockten dem Boy unterdrueckte Lustschreie, liessen seine Koerpermitte rotieren. Seine Haende krallten sich in meine Hinterbacken, spornten mich zu noch hoeherem Tempo an. Schweissgebadet wand er sich unter mir, ertrug meine rammenden Bewegungen, die ihn innerlich zum Kochen brachten. Ich fuehlte meinen Orgasmus kommen, mein Schwanz pulsierte und aus meinen Eiern kroch langsam die Glut, machte mein Glied noch laenger und haerter.

Ich konnte es nicht laenger halten, stiess tief in den Jungen, fuellte ihn Strahl fuer Strahl mit meinem Liebessaft, fickte abspritzend weiter, bis die Sahne aus seinem Loch quoll, seine Ritze hinunterlief, aufs Bett tropfte. Kaum war das Summen aus meinem Kopf, drehte ich den Jungen um.

Unter dem Eindruck meiner gewaltigen Entladung hatte er die Augen geschlossen. Ich spreizte seine Beine, wollte seinen Samen trinken, kam ueber ihn. Es dauerte nicht lange, bis sein junger Koerper sich windend mir Tribut zollte.

Mit scharfem Strahl spritzte seine Sahne mir in den Mund, fuellte ihn voll aus. Ich genoss den wuerzigen Geschmack, schluckte und schluckte, liess mir die letzten Tropfen auf der Zunge zergehen. Nackt, wie wir waren, kuschelten wir uns aneinander und ich streichelte seinen Koerper, bis er einschlief. Am Morgen wollte ich weiter Richtung Grand Canyon.

Beim Abschied vergass er, seinen Liebeslohn zu kassieren, die fuenfzig Dollar bekam er natuerlich trotzdem. Sein Appetit auf Sex — und besonders auf leckere Teenager — war schier unersaettlich und wenn er so eine Kleine aufriss, dann schleppte er sie immer in ein kleines Hotel, wo er einen gemuetliche Fickhoehle zu mieten pflegte.

Denn schliesslich sollte ihm seine Alte nicht auf die Schliche kommen. Die Hotelangestellten kannten ihn schon.

Er gab dem Burschen, der seinen Koffer aufs Zimmer gebracht hatte, ein Trinkgeld und als dieser diskret das Zimmer verliess, packte er sich gleich Lisa und holte ihre Titten heraus.

Lisa war geil, was sie anmachte, war die schnelle und direkte Art und Weise und ganz besonders sein grosser dicker Penis. Zaertlich rieb sie das steife Glied, das zwischen ihren Fingern noch steifer und groesser wurde.

Dann legte sie sich auf das Bett, spreizte die Beine und bot ihm ihre kleine enge Teenager-Fotze dar. Sie ahnte jedoch nicht, dass sie von Bruno, dem Hotelangestellten, heimlich durch das Schluesselloch beobachtet wurden. Als Fio eine Guckpause machte und aufblickte, sah sie direkt vor ihrem Gesicht den steifen Schwanz von Bruno. Martin indessen vertrieb sich sehr angenehm die Zeit mir einer gruendlichen Inspektion von Lisas Punze. Langsam bohrte er mit dem Finger hinein, heraus; dann spreizte er ihre Schamlippen.

Er brachte den Kopf so an, dass er bequem lecken konnte und im naechsten Augenblick zuckte sie zusammen. Denn seine Zunge hatte ihren Kitzler gestreift. Sie stoehnte, ihre Laute wurden immer wilder und hemmungsloser, je tiefer er seine Zunge in das himmlische Loch hineinstiess. Draussen vor der Tuer haette Bruno an die Wand springen koennen, so geil war er beim Ficken mit dem Zimmermaedchen.

Sein Sack und sein Schwanz schienen zu kochen, besonders der Penis fuehlte sich enorm heiss an. Bruno hatte eine saftige Ladung in ihr Loch hineinbefoerdert.. Drinnen im Zimmer lernte Lisa, dass Cunnilingus kein Deckname fuer ein Arzneimittel, sondern einfach eine Bezeichnung fuer eine hoechst scharfe Sexvariante ist. Fio hatte sich ueberraschend schnell von ihrem rauschenden Orgasmus erholt und jetzt juckte ihre Fotze wieder wie vorhin.

Deshalb marschierte sie frank und frei in das Zimmer von Martin hinein. Martin musterte sie geil von oben bis unten. Dann klopfte es und herein kam Bruno. Er stellte sich neben das Bett, sein Schwanz hing heraus…. Lisa hatte sich gleich ueber Brunos Glied hergemacht und es zwischen ihre Lippen geklemmt. Waehrend sie immer noch sein Glied blies, war Fio schon viel weiter.

Sie ritt bereits leidenschaftlich auf dem steifen Spiess von Martin herum, der gefundenes fressen fuer ihre Moese war. Bruno hatte ihre Bemerkung ueberhoert. Er war viel zu sehr damit beschaeftigt, Lisa gebuehrend in den Mund zu ficken.

Das Maedchen schien seinen enormen Schwanz verschlingen zu wollen. Lisa hielt das fuer eine glaenzende Idee. Sie bestieg ihn, fuehrte seinen prallen Schwanz in ihr Liebesloch ein und fing an wild zu reiten.

Schliesslich huepften die Maedchen wie wild auf den Stangen herum, waehrend Martin schon beschlossen hatte, sein Zimmer in diesem Hotel noch fuer ein paar Tage zu verlaengern.

Denn hier liess es sich leben, hier liess es sich voegeln! Schon von klein auf war ich der Schwarm meiner Umgebung. Meine Eltern putzten mich heraus wie eine Prinzessin, meine langen, blonden Haare taten ihr Uebriges, ich stand immer im Mittelpunkt des Geschehens. Es war in einer jener Aufriss Discos, in die ich immer ging, wenn mir nach einem Mann zumute war. Mein Busen ist ziemlich ausgepraegt, trotzdem bin ich schlank und eher gross.

Ich empfinde es fast als Belastung, grosse Brueste mein Eigen zu nennen, aber den meisten Maennern faellt es schwer, mir in die Augen zu sehen, wenn sie vor mir stehen — und ich gebe zu, es macht mir Spass, meinen Busen zu betonen — es ist so leicht, Maenner willenlos zu machen. Ich ging also in die Disco, bestellte mir einen Jack Daniels mit Cola und wartete. Dann sah ich ihn. Nicht sehr gross, vielleicht cm, schlank, halblange, braune Haare, er trug keinen Bart und er war allein.

Nur — er schien in keiner Weise darauf anzuspringen. Diese Haltung eines Mannes war neu fuer mich und ich griff in die naechste Schublade weiblicher Verfuehrungskunst. Ich zog meine Jacke aus, darunter trug ich ein knallendes T-Shirt mit der Aufschrift: Ich stand auf, ging den engen Gang entlang, den er gehen musste und stand ploetzlich vor ihm.

Ich reckte ihm meine Oberweite entgegen und drueckte mich an ihm vorbei. Ich bemerkte, dass er auf meine Brueste starrte, mir kam es fast so vor, als sei sein Blick neidisch. Ich suchte seinen Augenkontakt, laechelte, er laechelte zurueck, ging aber weiter — wieder war eine Chance vertan. Nun hatte meine weibliche Eitelkeit einen derben Tiefschlag erlitten. Ich ging ihm nach und sah, dass er sich vor einen Spielautomaten stellte und Geldstuecke hinein warf.

Er verspielte nach und nach sein Geld, war aber in keiner Weise wuetend oder sauer, wie Spieler oft sind, sondern schien sich gar nicht direkt auf das Spiel zu konzentrieren.

Nun konnte ich nicht mehr anders, ich sprach ihn an: Das war ein schwerer Brocken, aber nun wollte ich ihn unbedingt haben. Der Diskjockey kennt mich ziemlich gut, er darf ab und zu mit mir schlafen, dafuer hilft er mir in manchen Situationen, wie dieser hier. Ich warf ihm einen Blick zu, er kennt diesen Blick und ich wusste, das naechste Lied wird ein schoenes langsames Lied werden.

Er liess den Spielautomaten alleine weiter spielen und folgte mir auf die Tanzflaeche. Dort angekommen, legte ich meine Arme um seinen Hals. Es ist immer wieder das selbe Spiel, ich spuerte, wie sich sein Schwanz versteifte, wie er nun langsam begann, meinen Ruecken zu streicheln. Ich muss gestehen, der Typ machte mich derartig an, dass ich zu zittern begann und alleine vom Tanzen fast einen Orgasmus bekam.

Viel zu schnell war das Lied zu Ende und ich wartete darauf, dass er mir nun den Vorschlag machen wuerde, die Disco zu verlassen — aber nichts dergleichen kam. Mein Name ist Johannes!

Lass uns zurueckgehen und etwas reden. Ich wurde ziemlich wuetend. Ich hatte doch gemerkt, wie sehr ich ihn erregte, und nun das. Zu allem Ueberfluss war ich selbst so heiss, dass ich unbedingt einen Schwanz brauchte, ich lebe eben sehr gefuehlsbetont.

Ich folgte ihm in der Zwischenzeit hatte der Spielautomat einiges an Geld ausgespuckt, das er sich herausholte. Nun ja, also doch, dachte ich mir, ging voraus und wir setzen uns nebeneinander hin.

Er hielt meinem Blick stand, allerdings merkte ich, dass er nun endlich auch unruhig wurde. Nun konnte ich nicht mehr. Ich versuchte, moeglichst viel Vibrato in meine Stimme zu legen und sagte im ins Ohr: Na endlich hatte ich ihn da, wo ich ihn haben wollte, zog meine Jacke an und ging mit ihm auf die Strasse. Wir nahmen ein Taxi, das er bezahlte und gingen in meine Wohnung.

Sie war natuerlich wieder ziemlich unaufgeraeumt, aber das schien ihn in keiner Weise zu stoeren. Er setzte sich auf mein Sofa, spielt mit der Fernbedienung meines Fernsehers herum und schaltete diesen ein. Zuerst die Jacke, dann zog ich langsam mein T-Shirt nach oben, hielt kurz ein, als ich an den Ansatz meiner Brueste kam und beobachtete ihn aus meinen Augenwinkeln.

Und es schien so, als haette ich ihn da, wo ich ihn haben wollte, endlich! Er trug ein Nichts von einem Slip darunter, und als er sich dessen entledigte, sah ich die volle Pracht seiner Maennlichkeit. Also zog ich mein T-Shirt ganz aus und genoss den geilen Blick, den er auf meine vollen Brueste warf.

Ich hasse Buestenhalter, obwohl ich sie eigentlich noetig haette. Ich habe zwar keinen Haengebusen, aber durch seine Groesse waere er in einem BH sicher besser aufgehoben — aber ich liebe es, ohne BH auszugehen, damit konnte ich die Maenner wesentlich besser reizen. Meinen kurzen Lederrock riss ich mir fast vom Leib, ich konnte es einfach nicht mehr erwarten, seinen Schwanz in mir zu spueren.

Aber anstatt sich sofort auf mich zu stuerzen, fing er an, mein Gesicht, meinen Hals und ganz besonders meine Brueste zu kuessen, zu lecken und als ich seinen Schwanz streicheln wollte, hatte ich das Gefuehl, dass er das gar nicht so gern hatte.

So etwas war mir noch nie untergekommen, denn die meisten Maenner warten nur darauf, dass man sich um ihren Schwanz kuemmert. Er nahm meine Hand und fuehrte sie an seine knackigen Arschbacken, die andere an seinen Oberkoerper und ich bemerkte, als ich seine Brustwarzen streichelte, wie diese sich sofort versteiften und wie er leise zu stoehnen begann.

Auch er streichelte mich nun, streichelte meine Titten, ging auch tiefer an meine Muschi, schob erst einen, dann zwei, dann drei Finger in mich hinein — und ich erreichte einen Orgasmus nach dem anderen. Jedesmal, wenn ich seinen ueberaus harten Schwanz beruehren wollte, legte er sich so hin, dass es mir fast unmoeglich war, ihn zu beruehren.

Ich muss gestehen, ich hatte fast das Gefuehl, mit einer Frau zu schlafen, obwohl ich das vorher noch nie getan hatte, ich hatte es mir vielleicht ein paar Mal gewuenscht, aber nie den Mut aufgebracht, es wirklich zu tun. Und nun war ich mit einem Typen zusammen und hatte das Gefuehl, es mit einer Frau zu treiben.

Es war seltsam, irgendwie ging es mir gar nicht ab, dass er seinen Schwanz nicht ein Mal in meine Scheide steckte und er schien auch nichts zu vermissen. Er spritzte ein paar Mal ab, und das immer dann, wenn ich seinen Oberkoerper streichelte, oder seinen knackigen Po kuesste. Dann nahm er seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ueber mir ab, dass sein ganzer geiler Samen ueber meinen Koerper spritzte.

Ich liebe dieses Gefuehl, wenn der Samen aus dem Penis heraus geschossen kommt, ich verreibe den Saft dann gerne ueber meine Brueste und versuche dann, den Samen von meinen Bruesten abzulecken.

Als ich das versuchte, verhielt er sich auch so, wie ich es vorher noch nie erlebte. Er tat es mir nach und leckte mit mir meinen Busen trocken. Wenn sich dabei unsere Zungen trafen, hatte ich ein Gefuehl, als wenn ein elektrischer Schock durch mich hindurch fahren wuerde und ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Nach einigen Stunden schliefen wir beide ein, ziemlich erschoepft und uebergluecklich, zumindest ging es mir so.

Irgendwann wachte ich auf, weil Johannes irgend etwas sagte. Ich sah zu ihm herueber und auch hier passierte etwas mir mir, was ich zuvor nur selten erlebt hatte: Ich wusste sofort, dass da Johannes neben mir lag. Ich werde mich doch nicht in Johannes verliebt haben? Ich sah in an und sah, dass er schlief, sich aber im Schlaf streichelte. Er streichelte aber nicht seinen Schwanz, der uebrigens steinhart nach oben stand, sondern seinen Oberkoerper und seine Brustwarzen. Da er aber ziemlich undeutlich sprach, war ich mir nicht ganz sicher, ob er das wirklich sagte.

Da ich schon wieder heiss war, rollte ich mich ueber ihn, streichelte seine Brustwarzen und schob seinen Schwanz in meine heisse, nasse Fotze. Endlich hatte ich seinen Schwanz in mir, und obwohl sein Glied eher klein ist, kam ich schon beim ersten Stoss. Eigentlich sagt doch so was die Frau, zumindest kannte ich es bisher so, sollte Johannes vielleicht schwul sein?

Aber dann haette ich ihn sicherlich ueberhaupt nicht interessiert — oder doch? Ich hatte keine Erfahrungen mit gleichgeschlechtlicher Liebe und wusste nicht, wie sich Homosexuelle Frauen gegenueber verhalten. Er schien ganz in seinen Traum versunken zu sein, denn er wachte nicht auf.

Und er kam — und wie er kam! Er stoehnte schrie, rief meinen Namen und ich spuerte, dass er einen Orgasmus haben musste, der ihn in den siebten Himmel trieb. Am naechsten Morgen, als ich aufwachte, war er weg. Und, obwohl ich es mir nicht zugestehen wollte, er fehlte mir. Ich wusste nichts von ihm. Sein Name konnte falsch sein, kein Brief lag da, ich kam mir so leer und verlassen vor, ich wusste nichts mit mir anzufangen.

Sonst war immer ich diejenige gewesen, die die Typen am naechsten Morgen meist aus der Wohnung warf und nun lag ich alleine da, und wuenschte mir nichts so sehr, als ihn neben mir zu haben. Wie konnte ich das erreichen? Ich gehe einfach wieder in die Disco, dachte ich mir und der Tag war halbwegs gerettet.

Ich konnte es nicht erwarten, bis es endlich Abend wurde, meinen Job tat ich ziemlich halbherzig. Gott sei Dank habe ich einen recht hohen Posten, den ich nicht nur meiner Intelligenz verdanke, aber das ist eine andere Geschichte. Die Disco sperrt um 8 Uhr abends auf, normalerweise komme ich erst gegen 10 oder 11, aber an diesem Tag stand ich schon um halb Acht vor den verschlossenen Tueren.

Ich rauchte eine Zigarette nach der anderen und konnte es kaum erwarten, bis die Tueren endlich aufgingen. Der Abend war eine Katastrophe. Staendig wurde ich angemacht und staendig reagierte ich ziemlich unwirsch. Sogar der Diskjockey merkte, dass mit mir irgend etwas nicht stimmte und fragte mich: Heute war Samstag, das durfte doch nicht wahr sein!

Vielleicht war meine Befuerchtung, dass er sich nichts aus Frauen macht, berechtigt? Nun, ich wartete den ganzen Abend, Johannes tauchte nicht auf. Die darauffolgende Woche war das schwaerzeste Kapitel meines bisherigen Lebens. Ich hatte nicht mal Lust, mir irgendwelche Typen aufzureissen und fieberte nur dem naechsten Freitag entgegen.

Natuerlich war ich jeden Abend in der Disco, hoffte immer, ihn zu sehen und natuerlich traf ich ihn nicht. Ich konnte mich schon die ganze Woche ueber nicht auf meine Arbeit konzentrieren, und endlich war es Abend. Natuerlich war ich wieder viel zu frueh an der Disco, natuerlich rauchte ich wieder viel zu viel und natuerlich war er nicht da, da ich wieder als erste vor der Tuere stand.

Die Minuten gingen vorueber wie Stunden und endlich — er kam herein. Als ich ihn sah, traf es mich wie ein Blitz. Ich rannte auf ihn zu, schob Leute beiseite und ploetzlich sah er mich. Er erschrak, drehte sich um und rannte hinaus.

Ich verstand nicht, hatte nur eines im Sinn, ihn zu fragen, warum er mich nicht sehen wollte. Ich rannte hinter ihm her, hinaus auf die Strasse, sah ihn die Strasse hinabrennen und spurtete hinter ihm her. Er blieb stehen, drehte sich um und kam langsam auf mich zu. Er wohnte ziemlich weit entfernt von der Disco, er fuhr mit dem Auto fast eine Stunde quer durch die Stadt.

Er wohnte in einem dieser haesslichen Neubauten am Rande der Stadt, hoch oben im Als er die Wohnungstuer oeffnete, war ich erstaunt ueber diese Wohnung — selten habe ich eine derart wohnlich eingerichtete Wohnung gesehen. Mir wurde ganz schwummerig bei dem Gedanken, dass Johannes nicht alleine sein koennte.

Wenn ich gewusst haette, was da noch alles auf mich zukommen wuerde, ich weiss nicht, vielleicht waere ich umgedreht und nie wieder gekommen. Bitte, verlasse mich nicht! Er erzaehlte mir von seiner Kindheit, seiner Schulzeit, seinem Leben und dann kam er auf den Punkt: Nun wurde mir sein Verhalten etwas klarer, dass er bei unserem ersten Treffen an den Tag gelegt hatte.

Ich hatte vorher schon von Transsexuellen gehoert, dachte aber immer, dass diese Leute in Frauenkleidern herumlaufen und meistens schwul sind. Also keine Chance fuer mich? Wenn ich heute an diesen Tag zurueckdenke, dann muss ich gestehen, dass ich mir dachte: Hauptsache, ich kann bei ihm bleiben. Wir sprachen noch viel ueber das Thema Transsexualitaet, und ich fragte ihn, warum er dann nicht als Frau in eine Disco gehen wuerde. Ich habe es einmal gemacht, dann hat mich ein Typ angemacht und ich bin weggelaufen.

Ich stehe nicht auf Maenner! Ploetzlich lagen wir uns in den Armen und mir schienen alle Probleme so weit weg. Dass dem nicht so war, merkte ich wenige Minuten spaeter. Mir brannte es schon wieder zwischen den Schenkeln und ich legte mich auf sein Bett und wartete. Es dauerte ziemlich lange, und ich befuerchtete schon, er sei weggelaufen, als die Tuer aufging.

Vor mir stand — eine der bestaussehenden Frauen, die ich bisher gesehen hatte. Mir war klar, Johannes war mit diesem Augenblick gestorben, ich liebte Renate! Ich, beruechtigt als Maenner mordender Vamp, ich liebte Renate!

Renate hatte ihre Haare nach hinten gekaemmt, ein kaum wahrnehmbares Make-Up aufgelegt, die Augen mit einem dunklen Kajalstift betont. Sie hatte eine weisse Seidenbluse an, durch die ich deutlich die Spitzen eines Buestenhalters sehen konnte. Sie trug einen langen Faltenrock und hochhackige Schuhe, in denen sie traumhaft sicher ging. Ihr Hueftschwung war besser, als ich ihn jemals hin bekommen wuerde und ihr strahlendes Laecheln musste jeden einfach schwach werden lassen.

Und ich wurde schwach, ich konnte es gar nicht mehr erwarten, sie in meine Arme zu schliessen. Sie kam auf mich zu und dieses Laecheln, es machte mich vollkommen willenlos. Ich war das nicht gewohnt, denn normalerweise laechle ich ueber die willenlosen Typen, die meinen Busen anstarren und wie lallende Kinder an mir haengen, wenn ich ihnen den Laufpass gebe.

Wir liebten uns, wie sich nur zwei Frauen lieben koennen und in meiner Phantasie war Renate eine Frau, auch wenn sie nackt, wie sie nun war, den Koerper eines Mannes hatte. Ich begann sie zu verstehen, ich begriff, dass sie sich nichts sehnlicher wuenschte, als im Koerper einer Frau zu leben.

Am naechsten Tag zog Renate bei mir ein. Meine Wohnung ist groesser als ihre und fuer zwei Menschen besser geeignet. Auch hatte Renate Schwierigkeiten mit den Nachbarn.

Sie traute sich nicht, als Frau die Wohnung zu verlassen, aus Angst vor schlechter Nachrede. Diese Angst war das beherrschende Thema der naechsten Wochen. Renate zog sich zwar abends als Frau an, tagsueber war sie aber immer noch Johannes.

Fuer mich war das ein sehr seltsames Gefuehl, wie als liebte ich zwei Personen. Ich werde nie den Tag vergessen, als Renate das erste Mal mit mir ausging.

Sie war nervoes und aufgeregt, war mit ihrer Schminke nicht zufrieden, dann passten die Haare nicht, der Nagellack war zu grell — es war eine Katastrophe, sie endlich aus dem Haus zu bringen. Ich merkte ihr an, wie nervoes sie war, sie stolperte mit ihren Stoeckelschuhen, was ich bisher noch nie bei ihr erlebt hatte.

Kurz darauf kamen uns zwei Typen auf der anderen Strassenseite entgegen. Sie sahen uns, pfiffen uns nach und ich wollte ihnen schon irgendeine Bemerkung hinterher rufen, als Renate meinte: Ihre Nervositaet verging, sie wurde richtig aufgedreht, sprang herum und meinte: Fuer Maenner ist hier der Eintritt strengstens verboten und deshalb war dieses Lokal fuer mich bisher vollkommen uninteressant. Renate sah mich mit ihren grossen braunen Augen an und meinte: Das Lokal hatte eine grosse Eisentuer, mit einem von aussen verspiegelten Fenster und einer kaum sichtbaren Glocke daneben.

Ich drueckte auf die Glocke und es dauerte ziemlich lange, bis sich die Tuere oeffnete. Eine Wallkuere von Frau stand da und musterte uns ziemlich ungeniert. Wir gingen in das Lokal hinein, gaben unsere Maentel an der Garderobe ab und Renate bestand eine weitere Bewaehrungsprobe: Das Maedchen an der Garderobe eine haessliche, arrogante Tussi, wie ich fand meinte zu Renate: Hast Du morgen schon was vor?

Wir gingen hinein und mit einem kleinen Stich merkte ich, dass ich auf einmal nicht mehr der absolute Mittelpunkt war — auch Renate wurde mit neugierigen, zum Teil geilen Blicken gemustert. Ich zog Renate zu einem Tisch am Rand des Lokals und wir setzten uns hin. Was darf ich bringen? Ploetzlich spuerte ich eine Hand auf meinen Oberschenkeln, und ich bemerkte, dass Renate mich mit einem wilden Glitzern ansah.

Dieses Glitzern in ihren Augen machte mich halb wahnsinnig und ich bereute es fast, mit Renate ausgegangen zu sein. Zu Hause haetten wir — aber wir waren nicht Zuhause. So liess auch ich meine Hand auf Wanderschaft gehen, ich spuerte, wie ihr Schwanz hart und haerter wurde und mich machte dieses Gefuehl unheimlich an, zu wissen, dass die heisse Frau neben mir einen Schwanz besass.

Ich wurde unter der Beruehrung von Renate so geil, dass ich spuerte, wie nass ich wurde. Mich erregte es ungemein, eine Frau neben mir zu haben, die einen Schwanz hatte — und niemand wusste von diesem kleinen, suessen Geheimnis! Unsere Beruehrungen wurden immer wilder. Unsere Gesichter waren nah beieinander, unsere Zungen fanden sich und spielten das alte Spiel. Ich schob meine Zunge ganz tief in ihren Mund, presste meine Brueste an sie und streichelte ihren Ruecken.

Mit meiner anderen Hand fuehlte ich, wie sich ihr Schwanz entlud — im selben Moment kam auch ich, ich konnte es schon gar nicht mehr zaehlen, zum wievielten Mal. Tief atmend sah ich auf — und erschrak. Um unseren Tisch herum standen etwa 10 Besucherinnen dieses Lokals und klatschten begeistert Beifall.

Ich stiess Renate an, die noch ganz versunken war in das, was sie eben erlebt hatte. Sie schrak auf, sah, was da um unseren Tisch herum stand und war gluecklicherweise stumm vor Schreck.

Doch das Unheil nahte, und zwar in Gestalt einer ziemlich angetrunkenen Wasserstoff-Blondine. Sie konnte schon nicht mehr richtig sprechen, aber sie brachte noch eines heraus: Mir blieb fast das Herz stehen, ich brachte kein Wort heraus.

Nun war guter Rat teuer, aber die angetrunkenen Weiber gaben keine Ruhe. Die einzige Chance bestand darin, dass ich einen Strip hinlegte, der sie Renate vergessen liessen, also begann ich, langsam aufzustehen und mich meiner Jacke zu entledigen. Die Weiber groelten und schrien und waren fast von Sinnen, also ich langsam meine Bluse aufknoepfte. Wie gewohnt, trug ich keinen BH, so dass meine prallen Brueste ziemlich bald aus ihrer Umklammerung heraussprangen.

Meine Nippel waren durch das Erlebnis mit Renate noch ziemlich hart, und ich begann, meine Brueste zu streicheln, spielte mit meinen Nippeln und bewegte meine Hueften im Takte der Musik.

Die Frauen gerieten fast aus dem Haeuschen, als sie meine vollen Titten in ihrer ganzen Pracht sahen. Sie johlten und schrien, und bei einigen bemerkte ich unverhohlene Gier in den Augen. Nein, so einfach kamen wir hier wohl nicht mehr davon. Fühl dich niemals dazu verpflichtet, deinen Partner oral zu verwöhnen, wenn dir nicht danach ist.

Das gilt natürlich für beide Seiten. Ideal ist es, wenn beide Freude daran haben und sich gegenseitig verwöhnen und revanchieren. Findet das Verwöhnprogramm nur einseitig statt, dürfte früher oder später Frust aufkommen. Natürlich kann es auch sein, dass er Lust auf Oralsex hat, sie das gleiche von sich aber nicht behaupten kann. In dem Fall kann sich der Partner anderweitig revanchieren. Wer nicht gerne oral stimuliert wird, der kann sich stattdessen eine erotische Massage, Fingern oder was auch immer von seinem Partner wünschen.

Hauptsache, beide kommen auf ihre Kosten. Der weibliche Körper birgt zudem noch einige weitere erogene Zonen, die immense Lustgefühle hervorrufen können. Hier die wichtigsten Stellen:.

Die Innenseite der Schenkel: Die Innenseite der Schenkel zu lecken, zu streicheln und daran zu knabbern, um sich dann zum weiblichen Geschlecht emporzuarbeiten - das sorgt für jede Menge Spannung und Erregung.

Sie ist die ideale Zielzone für Stimulierungen aller Art. Die Empfindlichkeit variiert von Frau zu Frau: Die einen mögen starkes Drücken, die anderen sanftes Streicheln, wieder andere ziehen indirekte Zärtlichkeiten um die Klitoris herum vor.

Wie Klitoris und Vagina gehören sie zu den primären Geschlechtsorganen der Frau. Dennoch werden sie viel zu oft vernachlässigt. Der Mund kann auch die Öffnung der Vagina, d. Und die Zunge kann sogar einige Zentimeter in die Scheide hineingleiten. Denn die erogensten Zonen der Vagina befinden sich direkt in deren Eingangsbereich. Sie liegt zwischen dem Scheideneingang und dem Anus.

Obwohl sie bei manchen Frauen extrem erogen ist, wird diese Zone beim Verwöhnprogramm leider oft vergessen. Ausprobieren lohnt sich also! Bezogen auf das lateinische Wort "fellare" für saugen oder lutschen wird diese Technik Fellatio genannt.

Umgangssprachlich spricht man eher vom Blasen oder einem Blowjob. Wie wir alle wissen, haben auch Männer erogene Zonen - ganz abgesehen vom Penis. Eine gute Taktik deshalb: Beim unsensibelsten Bereich beginnen und sich dann zu den erogensten Zonen hinarbeiten, um die Erregung langsam aber sicher zu steigern.

Je nach Mann ist die Sensibilität der Hodensäcke unterschiedlich ausgeprägt. Manche Männer lieben es, dort gestreichelt, geleckt und mit der Zunge gekitzelt zu werden, andere bleiben absolut unempfindlich. Da gibt es nur eine Möglichkeit: Man kann an dieser Stelle den Penisschaft spüren, der hier unter der Haut liegt. Zöger nicht, starken Druck auszuüben, damit der unterschwellige Penisschaft auch von den Streicheleinheiten profitieren kann.

Der Bereich um den Anus ist sehr empfänglich für orale Streicheleinheiten, wird aber leider oft vernachlässigt. Natürlich wegen der primären Funktion des Darmausgangs. Manchen Frauen gefällt die Idee nicht, sich mit ihrem Mund oder ihrer Zunge in diesem Bereich zu bewegen. Genauso wenig mögen es manche Männer, wenn man sich diesem Körperbereich nähert.

Natürlich wird auch dieser Bereich gerne geküsst und gestreichelt - aber mit einem gewissen Druck. Denn diese Körperzone ist nicht besonders empfindlich. Der Penisschaft spürt vor allem starkes Drücken, besonders im hinteren Bereich, wo er selbst im erigierten Zustand weniger hart ist. Die Eichel ist die sensibelste Körperzone beim Mann und damit für alle möglichen Zärtlichkeiten extrem empfänglich: Lippen, Zunge, Speichel, Zähne aber nur ganz zart, denn die Eichel ist sehr empfindlich!

Nichts sollte unversucht bleiben, denn im Prinzip gibt es nichts, was ER hier nicht mag! Die empfindlichste und damit erogenste Zone: Es ist ratsam, beim Verwöhnprogramm nie mit dieser hypersensiblen Stelle zu beginnen, sondern lieber erst andere Körperbereiche mit dem Mund zu erforschen und sich der extrem empfindlichen Zone langsam anzunähern. Hier ist maximale Vorsicht und Sanftheit gefragt! Ein hauchzarter Kontakt genügt, um ihm ein extremes Lustgefühl zu verschaffen.

Beim Oralsex ist es am besten, verschiedene Techniken zu variieren und auszuprobieren, um herauszufinden, was am meisten Lust bereitet. Die Zunge ist geschickt, nass und sanft zugleich. Dadurch ist sie das ideale Mittel, um den Partner besonders erotisch zu liebkosen.





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