Perverse aufgaben angeschwollener penis

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Selbst wenn mein Mann uns jetzt gefunden hätte, es wäre bereits zu Spät gewesen. Das Sperma meines Liebhabers war bereits in mir, überaus beweglich und fruchtbar, und bestimmt 20 mal soviel wie er produzieren könnte. Es tat mir leid für ihn, aber ich hatte eben bestimmte Bedürfnisse die befriedigt werden mussten und mein Liebhaber machte das sehr gut. Durch Casy fühlte ich mich wieder als richtige Frau, richtig Weiblich.

Mein Bauch fühlte sich regelrecht aufgeblasen an, aufgepumpt mit reichlich Sperma. Da ich mich mit meinen Zyklus so sehr beschäftigte wusste ich das heute einer meiner empfänglichen Tage war und der Gedanke daran, durch die Unmenge an Sperma welches ich gerade empfing Schwanger zu werden machte mich Wahnsinnig.

Ich hatte den besten Sex meines Lebens und wollte mehr davon! Als sein Knoten letztlich meine Schamlippen passierte spritzte sogleich eine Unmenge von Sperma aus meiner Muschi, noch während er den Rest seines gewaltigen Schwanzes aus meiner geschundenen Spalte zog.

Nachdem auch seine Schwanzspitze aus meiner Muschi glitt ergoss sich sein Sperma in einen kleinen Sturzbach aus meiner gedehnten Muschi und bildete im nu eine Pfütze auf dem Boden zwischen meinen Beinen. Erschöpft lies ich mich vorne weiter zu Boden sinken, um so viel wie möglich seines kostbaren Samens in mir zu behalten, bis sich meine Muschi etwas erholt hätte und nicht mehr so klaffend offen stand.

So ruhte ich mich ein paar Minuten aus und genoss es wie Casy abwechselnd mein Pfläumchen und seinen Schwanz sauber leckte. Oben angekommen kuschelte ich mich in meinen Bett eng an Casy, lies dabei meine Finger zwischen seine Hinterläufe gleiten und nahm seine eben entleerten Hoden in meine Hand. Schon jetzt wusste ich das ich ihn später nochmals in mir spüren wollte und entschied mich bis dahin nicht zu duschen um seinen kleinen Schwimmern in mir noch etwas Zeit zu geben sich tief in mir ihren Ziel zu nähern, der Natur ihren Lauf zu lassen.

Damit hatte er die Leere der letzten Monate ausgefüllt wie ich es mir nie hätte erträumen lassen, in zweierlei Hinsicht. Nun nachdem wir uns gepaart hatten lag ich entspannt bei meinem Liebhaber während sich die Säfte unserer Geschlechter in mir mischten und mein Ei von seinen starken Schwimmern bombardiert wurde, bis einer es erobern würde.

Ich wollte seinen lieblichen Samen die nächsten Tage noch möglichst oft in mir haben und hoffte das er mich mit seinem Nachwuchs schwängerte solange ich fruchtbar war. Ich würde es geheim halten bis ich heimlich seine Welpen Gebären würde. Ich weis wie unrealistisch das klingt, aber zu diesem Zeitpunkt waren das meine Gedanken und Gefühle. Ich wurde durch die Stimme meiner Schwester Ruth aus meinen lieblichen Träumen gerissen, welche an die Haustür klopfte und nach mir rief.

Schnell stieg ich in einen weisen Schlüpfer und schlang einen Bademantel um mich, um zu ihr runter zu eilen. Auf der Treppe spürte ein Spannen auf meinen Schenkeln und registrierte schmunzelnd dass es das getrocknete Sperma meines Liebhabers war. Meine Muschi hatte sich zwischenzeitlich auch wieder erholt, meine Schamlippen waren geschlossen und durch sein verkrustetes Sperma regelrecht versiegelt. Beruhigt öffnete ich ihr die Türe und wir umarmten uns erstmal.

Dann bat ich sie herein, machte ihr einen Tee und wir setzten uns für eine kurzen Tratsch unter Frauen. Sie wollte nicht lange bleiben, eigentlich wollte Sie nur wissen ob es etwas Neues gäbe bei meinem bestreben Schwanger zu werden, denn natürlich hatte ich ihr von meinen Problemen erzählt.

Es folgte noch ein wenig Smalltalk und dann brachte ich sie zu ihrem Auto wo wir uns verabschiedeten. Auf den Rückweg zum Haus fühlte ich dann wie es mit jedem Schritt feuchter wurde zwischen meinen Beinen!

Ich fühlte mich wie eine kleine Schlampe denn ich wurde sofort wieder geil von dieser feuchten Erinnerung in meinen Schlüpfer.

Mein Herz begann wie Wild zu klopfen als ich mir vorstellte wie ich all meine Kleider ausziehe um nackt auf allen vieren mit Casy in den Wald zu laufen, wo ich so tue als wäre ich seine paarungsbereite Gefährtin die sich wieder und wieder von ihm nehmen lässt.

Einer nach dem Anderen wird von meiner Muschi regelrecht leer gemolken und jeder entlädt das Sperma eines ganzen Hodens in mich damit es mich befruchtet, denn jeder einzelne von Ihnen versucht verzweifelt sicherzustellen das es sein Nachwuchs ist der in mir heranreift. Der Gedanke daran machte mich ganz verrückt!! Wie konnte ich mich nur über Nacht von einer ängstlichen, braven Frau in eine Hundeschlampe verwandeln? Irgendwie war das Tier in mir erwacht und der natürliche, starke Geschlechtstrieb einer empfänglichen Frau war auf Hochtouren gekommen.

Ich wusste dass ich eine Grenze überschritten hatte und das mich das für immer verändern würde. Nie mehr würde ich so unschuldig sein wie vorher. Ich wusste das es verboten ist und trotzdem konnte ich nicht anders, mein Körper reagierte auf diese weise auf mein Bedürfnis nach Befriedigung und mich endlich als richtige Frau zu fühlen. Die Gewissheit, genommen zu werden wie es eigentlich jede Frau verdiente, leidenschaftlich gefickt und zugleich brutal gedehnt zu werden. Das er immer sein bestes gab beim Versuch mich zu schwängern, egal wie oft er sich dazu mit mir paaren müsste.

Ich liebte die Tatsache das der Geruch meiner Muschi ihn und seine Artgenossen sexuell so erregte, in ihnen ein schier unstillbares Verlangen erweckte sich immer wieder mit mir zu paaren. Das meine Vagina die richtigen Signale aussandte um meine Bereitschaft zu zeigen. Er würde nicht von ehelicher Treue sprechen sondern seine bedingungslose Liebe zu mir dadurch zeigen das er mich zu jeder Tag und Nachtzeit rann nimmt, solange ich ihn nur lasse und ihm die richtigen Signale gebe.

Am nächsten Tag beschloss ich mich für unseren Spaziergang nur ganz leicht anzuziehen, da ich mich heute Nachmittag im Wald für meinen neuen Lover nackt ausziehen wollte, um auf allen Vieren mit ihm herumzutollen, um eins zu werden mit der Natur in ihrer reinsten Form so das er mich nehmen kann wie die andere Hündin die er gestern Nachmittag verzweifelt versuchte zu begatten.

Diesmal würde ich ihn sicher nicht unterbrechen. Schon der Gedanke daran es heute in der freien Natur mit ihm zu versuchen erregte mich extrem. Warme Wellen durchströmten meinen Körper wenn ich daran dachte dass uns vielleicht andere, wilde Hunde wittern würden, fremde Rüden die in mir auch eine läufige Hündin sahen.

Das heist das der beste im Kampf als erster die Chance erhält sein Glied in mich zu zwängen, es anschwellend in mir festzusetzen und weich in meiner Vagina gebettet in aller Ruhe Unmengen seines Spermas in mich ejakulieren kann. Nur zwei mal im Jahr sind die Hündinnen läufig, und so sind seine riesigen Hoden bis zum bersten gefüllt mit gut gereiften Sperma, das nur darauf wartet in einer Hündin wie mir zu ihren reifen Eizellen zu schwimmen, um sie zu befruchten.

Da wir durch seinen in mir geschwollenen Knoten fest verbunden sind während er mich so in aller Ruhe abfüllt, braucht er auch nicht zu befürchten das ein anderer Hund unseren Akt unterbricht und sein Sperma in mich spritzt, und so erhält sein Samen einen wertvollen Vorsprung, und um diesen kleinen Vorteil kämpfen sie wie verrückt.

Zumal ich ja wusste das Casy einen riesigen Vorsprung hatte, vielleicht hatte sein Sperma von gestern ja sein Ziel schon erreicht. Andererseits muss der Tag meines Eisprungs ja nicht zwangsläufig der beste für die Zeugung sein, und um auf Nummer sicher zu gehen würde ich mich in den nächsten Tagen so oft wie möglich mit Casy und anderen starken Rüden paaren, einer davon würde schon einen Treffer landen.

Ich hielt es nicht bis zum Nachmittag aus! Ich ging mit Casy den kleinen Pfad entlang, doch diesmal an der Gabelung in die andere Richtung, weg von den Pfaden auf denen man ab und an anderen Gassiegehern begegnete. Wir gingen weiter als je zuvor, immer auf der Suche nach einer lauschigen Lichtung für uns Zwei, und gerade als ich ein schönes Plätzchen auserkoren hatte hörte ich leises Hundegebell.

Im ersten Moment war ich erschrocken, ich dachte wir würden doch noch andere hier beim gassi gehen treffen, doch das Gebell kam viel zu schnell näher. Mein Herz begann höher zu schlagen und ein warmes Gefühl breitete sich in meinen Bauch aus als ich endlich realisierte das ich möglicherweise, eben doch von streunenden Hunden entdeckt wurde. Einen Moment war ich verunsichert.

War dies alles wirklich war? Oder träumte ich nur und würde gleich aufwachen? Es war anscheinend kein Traum, Casy begann nervös die anderen Hunde anzubellen um mich zu verteidigen.

Ich ging in die Hocke, zum einen um Casy zu beruhigen, zum anderen um näher bei ihm zu sein was mich selbst auch beruhigte und mir etwas mehr Sicherheit zurückgab. Langsam beruhigten sich die vier Neulinge und kamen interessiert schnüffelnd näher, bis Casy wiederum die Nase erhob um zu wittern ob Gefahr drohe.

Ich blickte mich um bis ich wieder den Weg über die leichte Erhebung zurück zu der dicht umwaldeten Lichtung fand und ging darauf zu. Casy blieb zurück und die 5 Rüden beschnüffelten sich ausgiebig gegenseitig um den Rang untereinander festzustellen.

Meine Beine zitterten vor Aufregung, oben auf der Kuppe blieb ich kurz stehen und blickte zurück, hinab zu den Fünfen die sich leicht balgten um sich abzuschätzen und die Hierarchie festlegten.

Im Moment waren sie mit sich selbst beschäftigt und merkten nicht einmal wie ich verschwand, als ich auf der anderen Seite der kleinen Erhebung zurück zur Lichtung ging. Schön dachte ich mir, mal sehen ob sich das gleich ändern wird. Im ersten Moment war mir etwas unbehaglich, doch bei den Gedanken an die 4 fremden Rüden und meinen Casy nahm die Geilheit überhand und ich lies mich einfach auf alle Viere nieder.

Mit der Berührung des moosigen Bodens schlüpfte ich wie von selbst in die Rolle einer läufigen Hündin. Die Tatsache das ich tatsächlich ovulierte und die allgemeine Aufregung der Situation lies mich gespannt darauf warten was als nächstes passieren würde. Dies war der Moment der Wahrheit. Nervös und mit zittriger Stimme rief ich nach Casy und betete die anderen Männchen würden ihm folgen!

Doch die 5 waren ganz in Männermanie nur mit sich und ihren Rangkämpfen beschäftigt. Etwas entmutigt versuchte ich etwas anderes, ich streckte meinen Hintern in die Höhe und stellte meine Knie weit auseinander, in der Hoffnung das der Duft meines Geschlechts in die Luft steigen würde, so das sie ihn mit ihren empfindlichen Nasen wittern können.

Ich spürte jeden kleinen Lufthauch der über meine Schamlippen glitt und wurde von Sekunde zur Sekunde feuchter, was ich hier tat erregte mich wahnsinnig. Ich holte nochmals Luft um nach Casy zu Rufen doch es blieb mir im Halse stecken, als ich zurück über meinen hintern sah und die fünfe auf der Kuppe erblickte.

Alle Blickten sie mit bebenden Nasen neugierig in meine Richtung, wo ich auf allen Vieren in eindeutiger Haltung auf sie wartete. Diese herrliche Sekunde der Erkenntnis schien ewig zu dauern und ich kostete sie voll aus, 5 Hunde die mich anstarrten, bis sie registrierten was ich ihnen darbot. Urplötzlich stürmten alle fünfe auf mich zu! Vielleicht war es auch die Geilheit der Situation, ich war einfach nur aufgeregt oder waren es uralte Instinkte und Reflexe? Total unerwartet spritzte es in einem scharf riechenden Strahl aus mir heraus und so pinkelte ich auf allen Vieren stehend völlig ungeniert vor einem Rudel Hunde kniend in den Wald.

Es war so herrlich erleichternd und geil wie der Strahl aus meiner hochgereckten Spalte spritzte, und durch meine Schamlippen weit gefächert auf den Waldboden plätscherte. Sekunden Später waren auch die anderen bei mir, umrundeten mich und beschnüffelten mich, meine Verrichtung und natürlich besonders ausgiebig meine so einladend dargebotene Muschi. Wie angewurzelt blieb ich stehen und streckte mein Hinterteil so weit es ging hinaus, ihren gierigen Zungen entgegen! So bearbeitet schwollen meine Schamlippen sofort dick an, und ich wurde so feucht das es regelrecht aus meiner Muschi tropfte, was sie wiederum noch mehr anspornte um ja alles abzulecken.

Ich konnte es gar nicht glauben, dies war eigentlich das was ich mir immer gewünscht hatte. Fast glaubte ich zu träumen denn schon immer hatte ich mich danach gesehnt auf diese Weise wie eine Frau behandelt zu werden, gehofft das mein Partner Geschmack an meiner Weiblichkeit findet und sie hingebungsvoll ausleckt. Der Konkurrenzkampf hatte also begonnen. Ich genoss es sehr und begutachtete derweil die Geschlechtsteile meiner potentiellen Partner.

Ich sah mich eine ganze Weile satt an diesen herrlichen, prall mit Sperma angefüllten Kugeln und genoss dabei ihre Zungen, bis ein tiefes grollen hinter mir mein Interesse weckte. Ich lies den Kopf zwischen meine Schultern sinken und blickte unter meinen Bauch durch meine gespreizten Schenkel nach hinten, um einen Blick darauf zu erhaschen wie scharf sie auf meine Muschi sind.

Wieder hörte ich sein tiefes Knurren als einer der anderen ihm sein Vorrecht streitig machen wollte und keck versuchte seine Schnauze an meine Muschi zu bringen.

Er warnte die anderen und verwies sie mit seinem knurren blitzschnell in ihre Schranken. Dieses aggressive, herrschende Benehmen machte mich richtig an und willig streckte ich meine Muschi noch mehr nach hinten in die Luft um ihn zu zeigen wie bereit ich bin.

Schon jetzt war ich stolz darauf gleich seinen Samen empfangen zu dürfen. Ganz wie eine läufige Hündin bot ich mich ihm dar, bereit mich von ihm ficken zu lassen. Wie selbstverständlich sprang er auf meinen Hintern und nahm mich in seinem Besitz. Seinen Instinkten folgend rutschte er weiter auf mich, und die Bestimmtheit mit der er mich an sich zog lies mich erahnen das er so schon vielen Hündinnen vor mir seinen Nachwuchs schenkte.

Trotz seiner animalischen Wildheit war er geradezu gelassen, sehr bestimmt in seinen Handeln und bei weiten nicht so aufgeregt und unsicher wie Casy vorgestern auf seiner Linda.

Mit geschmeidig wippenden Beckenbewegungen tänzelte er kurz hinter mir und seine kaum ausgefahrene Penisspitze stocherte suchend zwischen meinen Schenkeln. Wir paarten uns wie zwei Tiere in der Wildnis.

Fortan durchpflügt sein wild pochender, spritzender Liebesknochen meinen Unterleib. Ich werde vom Alpha-Hund kräftig durchgefickt, während die anderen Hunde um uns herumlaufen, begierig es ihm gleichzutun, aber respektvoll abwarten. Sein immer noch weiter in mich schwellendes Glied berührt mich tief in mir, so wie ich es bis dahin noch nie empfunden habe, es ist wie ein ziehen, oder eher ein stechen, schmerzhaft und schön zugleich! Ich erschrecke mich etwas bei dieser ersten Berührung und will ein Stück nach vorne ausweichen, doch wieder überrascht mich mein erfahrener Beglücker.

Ich hätte es bis dahin kaum für möglich gehalten doch wie vorhin schon einmal, gleich nach diesem erneuten TREFFER in mir, schaltet mein so dominanter Partner noch einen Gang rauf und fickt mich fortan noch schneller.

Schon nach dem ersten Schrecken sehne ich mich nach jeder neuen Berührung so tief in meinem Inneren, und bemerke anfangs kaum wie sein Knoten weiter schwillt. Da er nicht mehr so weit ausholt zwängt er ihn nicht mehr dauernd durch meine Schamlippen und drückt nun immer Stärker von innen gegen meine Scheidenwand. Bald jedoch ist der Druck seines weiter anschwellenden Knotens ebenso intensiv wie die Berührung meines Muttermundes und schlägt auch in diese Art von geilen Schmerz um, als er sich kaum noch in mir bewegt und ich von ihm vor und zurück gezerrt werde.

Ich fühle mich als würde er mich zerreisen, so fest drückt er bald von innen gegen meine Scheide. All diese Empfindungen, zusammen mit dem geilen Sperma das in mich strömte und der allgemein ziemlich geilen Situation brachten mich meinen nächsten Höhepunkt unausweichlich näher. Bisher hatte ich all das Geschwätz vom G-Punkt als unsinnig abgetan, aber sein Knoten stimulierte mich auf eine weise die einen ungeahnt kräftigen Orgasmus ganz langsam in mir herannahen lies.

Aber es war bei weitem nicht der einzige in den gut 15 Minuten in denen ich so gefangen sein Sperma in mir aufnahm, denn die anderen Hunde begnügten sich nicht nur mit zusehen, sondern leckten auch gierig weiter meine Scham und wurden dabei wieder richtig wild.

Sie konnten es kaum erwarten das ihr Anführer mit mir fertig wäre um auch ihre Gene in mich zu betten. Aber ich würde heute jeden von Ihnen bereitwillig ranlassen. Obwohl ich mit meinen Oberkörper so tief war folgte seinem weichen Schwanz ein kräftiger Schwall Sperma als er aus meiner Muschi flutschte, Rinnsale davon tropften von meinen Schamlippen und liefen meine Schenkel hinab oder rannen zwischen ihnen durch meine Spalte, sammelten sich an meiner geschwollenen Klit, bevor sie über meinen Venushügel über meinen Bauch bis zu meinen Brüsten liefen.

Dort stauten Sie sich wieder etwas, bis sie letztlich über meine Brust liefen und von meinen Steifen Nippeln tropften. Ich erschauderte vor LUST, es war unglaublich aber ich war so gründlich abgefüllt das mir das Sperma sogar von den Titten tropfte, ganz zu schweigen von der Sauerei zwischen meinen Schenkel, und das schon nach meinem ersten Liebhaber!

Aber auch ich war ausgehungert und willig ihnen allen zu Diensten zu sein. Und deshalb blieb ich in der gleichen Position stehen: So leckte er mich noch eine ganze Weile und falls ein ungeduldiger Anwärter sein Glück mit mir versuchte vertrieb er ihn mit energischen knurren, vor dem alle reichlich Respekt hatten.

Ganz wie eine Hündin genoss ich derweilen seine unermüdliche Zunge und die Tatsache, dass ich nun das Sperma des stärksten Männchens in mir trug und sein Spender dafür sorgte das es in mir einen vielleicht entscheidenden Vorsprung erhielt, auf den Weg zu meiner wartenden Eizelle. In der Zwischenzeit balgten die restlichen Rüden die folgende Rangordnung aus, und ich sah erfreut zu wer wohl als nächster das Privileg erkämpfen würde mich zu nehmen.

Mein erster vierbeiniger Liebhaber hatte sich noch nicht richtig abgelegt um sich genüsslich seine erschlaffende Männlichkeit und die stattlichen Hoden zu lecken da hatte dieser junge aggressive Bastard auch schon seine Vorderläufe auf meinen noch immer hochgereckten Hintern.

Natürlich konnte das so nichts werden, er sprang wieder ab und versuchte es zwei weitere male sehr unbeholfen, umrundete mich zwischendurch und knurrte seine Mitbewerber grimmig an. Beim dritten Anlauf stellte er sich wesentlich geschickter an, diesmal umklammerte er, wie sein Vorgänger, meine Taille mit seinen Vorderläufen, seine Tatzen und Krallen drückten fest gegen meinen Bauch und so zog er sich, immer noch mit gekrümmten Rücken, immer weiter auf mich.

Sicherlich war dies sein erstes mal und ich war stolz darauf die erste zu sein die seinen Samen in sich aufnehmen würde. So kroch ich langsam zurück um ihn meine Muschi näher zu bringen, doch leider brachte das meinen unerfahrenen Jüngling total aus dem Konzept und er rutschte ein weiteres mal von mir, knurrte, bei seiner Runde um mich, sogar mich an, und schnappte aus lauter Frust und Wut nach den anderen.

Aber er war sehr ausdauernd und meine duftende Muschi lies ihn keine Ruhe und so leckte er nochmals kurz durch die begierige Spalte und startete einen erneuten Anlauf.

Es viel mir auf das er sich mit jedem Versuch besser anstellte, seine Ungeduld blieb zwar, aber er schien ein recht schlauer Hund zu sein. Endlich machte sich seine Hartnäckigkeit bezahlt und er stocherte schmerzhaft gegen meine Schenkel und Po, auf der Suche nach Einlass in meinen bereitwillig wartenden Körper. Vorsichtig hob ich mein Becken noch etwas und endlich war er am Ziel, beherzt fuhr sein Liebesstab in mich und sofort begann er wie wild mich zu rammeln.

Ein paar mal glitt sein Schwanz rein und raus, dabei spritze er teilweise in mir ab, ebenso oft spritze er gegen meinen Hintern, so das sein Saft entweder an meinen Beinen hinab floss oder in einem kleinen Rinnsal über meinen Hintern den Rücken entlang bis zwischen meine Schultern lief. Jedenfalls schien dieser Hund nicht so erfahren, gut die Hälfte seines kostbaren Samens verspritze er über meinen Körper, was mir zwar, vor allem wenn es über meinen Rücken lief, auch angenehme Schauer bereitete, aber in Hinblick auf meine Befruchtung war es Verschwendung.

Obwohl sein Knoten vollständig angeschwollen war schaffte er es im Gegensatz zu seinen Vorgänger nicht mit mir, wie mit einer Hündin, zu hängen, was seine Chancen mich zu befruchten verringerte. Ich, die erste Hündin die ihn gewähren lies, genoss es sehr wie unerfahren und stürmisch er versuchte mich zu schwängern.

Er penetrierte mich so heftig das seine prallen Eier immer wieder gegen meine Scham und meinen Kitzler geschleudert wurden, während er weiter versuchte doch noch in mir zu knoten.

Den Uterus gefüllt mit dem Sperma des Alphamännchen stand ich nun da und lies mir genüsslich die Muschi von einen unerfahrenen jungen Hund befüllen, welchen ich wie alle anderen 4 noch nie zuvor gesehen hatte. Sein Schwanz glitt geräuschvoll aus meiner sabbernden Muschi, und da er noch nicht ganz fertig war und zu sehr mit sich selbst beschäftigt ergriff Casy seine Chance und war sofort auf mir, und Sekunden später drang er in meinen noch weit aufstehenden Liebeskanal ein.

Nicht ganz so Routiniert wie der Alpha Hund, aber durch unsere Übung zu Hause auch nicht ganz so ungeschickt, fickte er mich eine ganze Weile heftig durch. Unausweichlich musste ich wieder daran denken wie er die Hündin gefickt hatte, wie verzweifelt ich an ihm gezogen hatte und wie kraftvoll er sie Begattet hatte, und nun war ich an Ihrer Stelle und konnte ihn in aller Ruhe bis zum Ende gewähren lassen! Sein Schwanz, gestern noch in der Hündin Linda, pflügte nun durch meinen engen Liebeskanal und im Gegensatz zu Linda würde keine Spritze das Ergebnis unseres Liebesaktes zunichte machen, sollte er sich erfolgreich gegen die Anderen durchsetzen.

Eigentlich war nicht klar ob er ihn in mich reinbohrte oder mein Muttermund seinen Penis gierig eingesaugt hatte, war aber auch egal, unsere kopulierenden Körper vereinigten sich im richtigen Zeitpunkt so perfekt das so manches altes Paar vor neid erblasst wäre!

Fortan ejakulierte auch er direkt in meine innerste Weiblichkeit! Nun kannte ich schon das Gefühl zwischen Schmerz und Extasse innerlich nochmals geöffnet zu werden und auch den Druck seines Knoten welcher meine Vagina weit unten anscheinend zerreisen wollte erwartete ich geradezu sehnlichst. Nachdem ich vorhin zum ersten mal in meinen leben bewusst meine Gebärmutter spürte verhilft mir Casy eben wieder zu diesem Glück, da auch zwischen seinen Beinen noch reichlich Sperma in seinen Hoden darauf wartete in meinen Besitz über zu gehen.

Casy lies sich dafür gute 10 Minuten Zeit und ich kam währenddessen mehrmals zum Höhepunkt während meine Gebärmutter weiter mit seinem Hundesperma angefüllt wurde.

Casy war der erste der es schaffte währenddessen ein Bein über mich zu heben und sich umzudrehen und als er Hintern an Hintern mit mir zum stehen kam durchzuckte mich schon wieder ein Orgasmus, ausgelöst durch die geilen Schmerzen als sich sein festsitzender Schwanz in mir begann zu drehen! So harrten wir zusammen aus, Rüde und Hündin, vereint, gepaart, und um uns herum begannen schon wieder die Kappeleien der verbleibenden Anwärter welche es kaum erwarten konnten es den Dreien gleich zu tun um mich zu begatten.

Das ist jetzt die Strafe dafür dass ich ihn gestern Vormittag unterbrochen habe, dachte ich. Zum zweiten mal musste ich an die Hündin Linda von gestern denken, war wieder an ihrer Stelle, nun zog der ungeduldige Casy selber seinen monströsen Knoten aus meinen Liebeskanal, es war als würde er mein enges Becken zerreisen!

Ich war beschämt und erregt zugleich! Die Hunde scherte es nicht, auch Casy nahm sich die Zeit liebevoll meine geschundene Weiblichkeit zu lecken, welche sich langsam wieder erholte und den kostbaren Samen in mir einschloss! So lange verteidigte auch er mich mit eindeutigen Knurren vor den ungeduldigen Versuchen des nächsten Anwärters mich zu bespringen, doch kaum das er aufgehört hatte vielen dessen Vorderpfoten auf meinen Hintern und ich wurde vom nächsten Rüden energisch in Besitz genommen, Kraftvoll zwischen seine Hinterläufe gezogen wo mich sein wippendes Becken empfing, oder besser gesagt ich seinen Liebesspender.

Ob es an der Rangordnung lag oder weil sie zu aufgeregt waren, vielleicht auch nur zu unerfahren jedenfalls schaffte auch dieser Hund und der Letzte der in dieser Runde an die Reihe kam es nicht in mir zu knoten, was sie aber nicht davon abhielt sich mehr oder weniger ausgiebig in meiner Muschi zu erleichtern.

Nacheinander rutschte jeder ihre Schwänze mal in mich und deponierte seinen Samen in mir. Ich wurde von einem zum nächsten Orgasmus gefickt, und wenn einer von ihnen auf mir lag oder mir Hintern an Hintern sein Sperma schenkte leckten die anderen derzeit meine Scham.

Doch es war einfach zu viel auf einmal! Was so aus mir heraussickerte während einer nach dem anderen mit mir kopulierte lief an meinen Schamlippen entlang bis zu meinen Kitzler, und wenn doch mal keiner meiner Begatter zur Stelle war es abzulecken rann es über meinen glattrasierten Schamberg, meinen Bauch hinunter bis zu meinen Brüsten, und spätestens dort fand sich ein wartender Vierbeiner um es von meinen steifen Nippeln zu schlecken.

In Späteren Runden, ich hörte irgendwann auf zu zählen, gelang es ihnen immer öfters erfolgreich in mir festzustecken, dann ejakulierten sie besonders lang und ausgiebig in mir. Casy und der routinierte Alpha Rüde schafften es auch bei jedem ihrer nächsten Liebesakte mit mir mein innerstes weiter anzufüllen!

Ausgerechnet der bis heute jungfräuliche Rüde, welchem ich die Unschuld mitsamt seinen Samen raubte, war der Dritte der es schaffte in meinen Muttermund einzudringen, wenn gleich erst nach einem weiteren Versuch. Letztlich hatten die drei mich so aufgepumpt das ein kleines Bäuchlein direkt über meinen Schambereich nicht mehr zu leugnen war, und alle zusammen hatten sie dafür gesorgt das meine Muschi, gedehnt durch ihre dicken und langen Schwänze, mehr Sperma in sich hatte als meine Schamlippen zurückhalten konnten.

Sie fickten mich unzählige male in verschiedener Reihenfolge durch, jedes Mal animalisch wild, mit einer ungeheuren Kraft und Ausdauer! Die letzten paar male glich es schon fast einer Vergewaltigung, ich war ihnen zwar immer noch willig, konnte mich aber kaum noch auf den Vieren halten und so zogen sie mich einfach mit ihren starken Läufen an sich, pressten meinen Hintern zwischen ihre zuckenden Schenkel und Begatteten mich ungeachtet meiner Erschöpfung.

Den ganzen Nachmittag lang hatten sie mich unzählige male benutzt und es wurde schon leicht dämmerig auf der Lichtung, als meine Beine letztlich ganz aufgaben und ich erschöpft seitlich ins Moos kippte. Selbst das hielt sie anfangs nicht ab wie wild zu versuchend meinen Hintern im liegen zu penetrieren, aber so tief kamen sie ungeübt wie sie waren noch nicht hinunter.

Selbst auf den moosigen Boden war eine Pfütze zu erkennen in der kurzen Zeit die ich brauchte um meinen Rock und das Shirt anzuziehen, welche sie sofort aufleckten so das nur noch das platte Gras an unsere Aktivitäten erinnerte als ich mich auf den Heimweg machte.

Die Hunde folgten mir bis zu unserem Garten, ich sperrte die Türe auf und lies Casy und mich hinein, verabschiedete mich von meinen neuen Freunden und ging direkt nach oben um mich zu waschen und zu duschen bevor mein Mann nach Hause kommt.

Ich schaute ihn an und lächelte!! Er schaute sehr erleichtert und ich wusste das ich ihm damit eine riesige Last von den Schultern genommen hatte. Er zog sich aus zum Schlafen doch ich behielt mein Nachthemd und den Slip an, froh darüber so vorsichtig gewesen zu sein, denn trotz des langen Rückweges und der ausgiebigen Dusche vorhin lief aus meiner Spalte unentwegt ein Rinnsal Hundesperma in mein Höschen.

Mittlerweile war es schon wieder so nass das ich bevor ich einschlafen konnte noch mal ins Bad nebenan musste um ein frisches anzuziehen. Der salzige Geschmack und der strenge Geruch erregten mich tatsächlich und so gab ich meinen Trieben nach und vergrub mein ganzes Gesicht in meinen beschmierten Höschen.

Ich war wie von sinnen, nebenan schlief mein Mann und ich leckte mir hier genüsslich das Hundesperma von den Fingern, und um nicht noch mehr davon zu verschwenden kniete ich mich neben das Bidet und leckte den lecker grauen Saft aus der Schüssel. Haltung und benehmen nicht schlecht für eine Hündin dachte ich mir noch als ich genüsslich das letzte Pfützchen wegleckte, und die Hündchenstellung hatte noch was gutes: Sebastian geht es wohl nicht um das Beifügen von Schmerzen, sondern nur um die optische Erniedrigung, stellte Sarah erleichtert fest.

Auch die drei anderen Wäscheklammern, die sie nacheinander an ihren Schamlippen anbrachte, brachten Sarah in keine aussichtslose Schmerzenssituation. Schnell erkannte sie dann aber, dass Sebastian ihr nur ein Fläschchen Gleitgel zugeworfen hatte. Bis eben war Sarah nicht einmal aufgefallen, dass sich bei den ganzen Sexspielzeugen gar kein Gleitgel befand. Jetzt war sie sehr froh darüber, noch welches bekommen zu haben. Dann jedoch hielt sie inne.

Dass sie in diese Situation geraten würde, war ihr bis eben gar nicht bewusst gewesen. Nach kurzem Grübeln siegte jedoch ihr Wille, das Wochenende erfolgreich hinter sich zu bringen. Sie hob ihre Beine nach hinten, so dass ihre Knie fast ihren Kopf berührten. Mit beiden Händen versuchte sie, den Buttplug in ihren Po zu schieben. Ich biete der Kamera gerade einen perfekten Einblick ins Geschehen, sagte sie sich und verkrampfte ihren Po daraufhin so sehr, dass es ihr nicht gelang, das Ding einzuführen.

Verzweifelt versuchte sie, an etwas anders zu denken. Doch hatte sie damit erstaunlich lange keinen Erfolg.

Nach einiger Zeit, die ihr fast unendlich lang vorgekommen war, schaffte sie es dann aber endlich. Sarah war froh, den schwierigsten Teil geschafft zu haben. Den Penisknebel einzusetzen, war leicht.

Sarah öffnete den Mund, führte die Penis-Imitation ein, legte sich den Haltegurt um den Kopf und verschloss ihn auf dessen Rückseite. Sich mit dem roten Lippenstift selbst das Wort Slut auf den Bauch zu schreiben, war ungleich anspruchsvoller.

Vor jedem neuen Buchstaben überlegte Sarah ausführlich, wie dessen Verlauf genau auszusehen hat. Noch während sie es schrieb, zweifelte sie, ob es richtig war, was sie gerade tat.

Sebastian bemerkte ihr Zögern und konnte sich einen Kommentar nicht verkneifen: Sie griff nach ihm und schob ihn zwischen den Wäscheklammern an ihren Schamlippen hindurch vorsichtig in ihre Muschi. Als er in ihr steckte, schaltete sie ihn ein und begann, sich damit zu ficken. Bei jeder Bewegung klirrte die Kette der Handschellen.

Doch Sarah wollte durchhalten. So kurz vor dem Ziel zu sein, verlieh ihr einen unglaublichen Auftrieb. Schon wieder wurde sie unglaublich schnell geil und erneut verstand Sarah nicht, wie das in dieser Situation möglich war.

Während sie sich fickte, stellte sie fest, dass ihre Bewegungen mit der Zeit immer schneller und heftiger geworden waren, ohne dass sie dies bewusst gesteuert hatte.

Das hat die Kamera eben auch noch aufgezeichnet, sagte sie sich peinlich berührt. In ihrem Unterleib passierte etwas Merkwürdiges. Ihre Lust vermischte sich mit dem Schmerz, der von den Klammern an ihren Schamlippen ausging. Doch neutralisierten sich beide nicht, wie es Sarah erwartet hatte. Vielmehr schien der Schmerz als Multiplikator zu wirken, da es noch nie so geil gewesen war, sich mit einem Vibrator zu ficken. Ungeahnte Lust machte sich in ihr breit und immer häufiger konnte sie ihre Lustlaute nicht zurückhalten.

Da Sebastian ganz sicher gehen wollte, dass Sarah keinen Orgasmus erreichen würde, genoss er noch eine Weile das Schauspiel und sagte dann: Dass du schon wieder so abgegangen bist, hättest du noch vor wenigen Tagen für unmöglich gehalten.

Da du wahrscheinlich auch die Spielregeln vergessen hast, ist jetzt lieber Schluss mit deinem kleinen Fick. Sebastian stand auf, stoppte die Aufnahme und sagte: Ich schicke dir dann den Link per Mail.

Befreie dich jetzt von dem Kram. Das sieht doch lächerlich aus. Da Sebastian inzwischen auch etwas müde und erschöpft war, wollte er ohne weitere Pause zum Ende kommen.

Schon seitdem Sebastian in dieser Wohnung wohnte, hatte er sich über dieses Stilelement gefreut. Nun erlaubte der Pfeiler ihm auch noch, Sarah in einer etwas ausgefalleneren Art und Weise zu fesseln. Sebastian registrierte ihr Zögern und ihr fragendes Gesicht und rang sich zu einer Erklärung durch: Wir spielen jetzt noch Froschrettung und dann kannst du nach Hause fahren. Unglaubliche Erleichterung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Er wusste genau, wie unfassbar gut sie sich geschlagen hatte.

Das Seil war genau so fest, dass Sarah noch gut Luft bekommen konnte. Sebastian begriff natürlich, dass es für Julia und Sarah nicht ganz leicht war, Letztere in dieser Position zu halten und beeilte sich mit der Fesselung. Er befestigte ein dünnes Seil an Sarahs rechtem Oberarm und ein zweites Seil an ihrem rechten Unterarm. An dem unteren Seil zog er ihren rechten Arm so weit wie möglich nach hinten und knotete es um den Pfeiler.

Auch das obere Band spannte er so straff wie möglich, um es ebenfalls um den Pfeiler zu binden. Sarahs linken Arm verband er auf die gleiche Weise mit dem Pfeiler. Ihr Kopf lehnte an dem Pfeiler und ihre Beine waren so nach hinten gebogen, dass ihre Knie zum Pfeiler zeigten und sich etwas unterhalb ihrer Schultern befanden. In den Knien knickten ihre Beine ab, so dass die Unterschenkel nach vorne zeigten. Ihre Arme waren so über die Oberschenkel gelegt, dass ihre Ellenbogen ungefähr auf Höhe ihrer Kniekehlen auf der nach oben zeigenden Rückseite ihrer Oberschenkel lagen.

Da sich ober- und unterhalb dieses Berührpunkts die Seile an den Armen befanden, klemmte der Arm den Oberschenkel in seiner derzeitigen Position ein, so dass ihre Beine nicht wieder nach vorne fallen konnten.

Sebastian stand vor Sarah und genoss das zentrale Element dieser sehr unkomfortablen Fesselposition: Sarah musste auf quasi einmalige Art und Weise ihre hübsch geöffnete Muschi präsentieren. Eingerahmt wurde diese wunderschöne Szene von ihren beiden Armen, die sich rechts und links ihres Pos befanden.

Es war die ideale Fesselung für das Froschspiel. Noch immer war Sebastian mehr als begeistert von Julias geilem Vorschlag. Der Ständer zwischen seinen Beinen drohte seine Hose zu sprengen. Deshalb öffnete er seinen Gürtel und seine Hose, um seine Jeans und seine Unterhose abstreifen zu können. Prall gefüllt sprang sein Luststab in die Freiheit. Schnell zog er auch noch sein T-Shirt aus und überlegte, wie er die Situation noch geiler gestalten konnte.

Doch irgendwie wollte ihm nichts Neues mehr einfallen. Warum nicht auf bewährte und dennoch geile Elemente zurückgreifen? Mit einem fiesen Grinsen im Gesicht machte er ein paar Schritte auf das Bett zu und griff nach dem Vibrator, mit dem es sich Sarah eben gemacht hatte.

Noch immer war ihr glänzender Lustsaft an ihm deutlich zu erkennen. Mit einem noch breiteren Grinsen hielt er Sarah den Vibrator unter die Nase. Nur sehr widerwillig öffnete Sarah ihren Mund und nahm den Vibrator in ihn auf. Jetzt hast Du gleich viel mehr von dem Froschspiel. Du präsentierst deine Muschi und dein Poloch gerade so schön, dass es doch Verschwendung wäre, darauf zu verzichten.

Mit Handschellen fesselte er ihr die Hände auf den Rücken und freute sich auf die besondere Überraschung, die er noch für Julia hatte. Er wusste, wie gerne sie das einmal ausprobieren wollte.

Er öffnete seinen Schrank und entnahm ihm eine undurchsichtige Plastiktüte. Geheimnisvoll öffnete er sie und entnahm ihr einen Doppeldildoslip. In Julias Augen konnte er sehen, dass sie sich insgeheim auf das Ding freute, als sie es erblickte. Ich möchte ja nicht, dass du dich vernachlässigt fühlst. Du musst schon einen ganz speziellen Fetisch haben, wenn du es dir wünscht, dass ich vor deinen Augen eine andere Frau ficke, während du dich mit den Kunstschwänzen begnügst und hinterher auch noch mit deiner Zunge ihre Muschi von meinem Saft befreist.

Ich kann mir kaum etwas erniedrigenderes vorstellen, als das Sperma des eigenen Freundes aus der Muschi einer anderen Frau zu lecken. Seine Worte demütigten und erregten sie zugleich. Multipliziert wurde dieses Gefühl durch den Gedanken daran, gleich etwas so ekeliges und demütigendes tun zu müssen und das auch noch, da sie es selbst vorgeschlagen hatte.

Nachdem er ihre Brustwarzen noch mit Klammern, die mit einer Kette verbunden waren, geschmückt hatte, musste sie sich neben den Hocker, auf dem Sarah lag, knien und ihren Kopf auf das Niveau von Sarahs Muschi bringen. Sie sollte genau zusehen können, wie Sebastian in Sarah eindrang. Als Julia auf Position war, konnte es endlich losgehen. Zwar musste Sebastian sehr weit in die Hocke gehen, um in Sarahs Muschi eindringen zu können, doch nahm er das für dieses mehr als geile Schauspiel gerne in Kauf.

Mit der Spitze seines Luststabs teilte er Sarahs Schamlippen und drang tief in sie ein. Noch immer war sie feucht und warm. Bis zum Anschlag steckte er sein prall gefülltes Glied in ihre Muschi und genoss, wie erstaunlich eng sie in dieser Fesselposition war. Nur ganz langsam steigerte er sein Ficktempo, da er wusste, dass er so geil war, dass es nicht lange dauern würde, bis er kommen würde.

Glücklicherweise musste er nicht befürchten, dass Sarah ebenfalls kommen würde. Das würde ihr in der kurzen Zeit niemals gelingen. Das ist so geil. Sie ist so eng und feucht. Du gierst doch auch nach einem schönen harten Schwanz, der dich durchfickt und etwas gegen deine Geilheit unternimmt. Das sehe ich dir an den Augen an.

Für dich bleiben aber nur die beiden Kunstschwänze. Und das hast du dir selbst zuzuschreiben. Es war deine eigene Entscheidung. Die Situation und Sebastians Worte erregten sie unermesslich und die Eindringlinge in ihrer Muschi und ihrem Po verstärkten diesen Effekt noch. Doch leider war es vollkommen unmöglich, so zum Höhepunkt zu kommen. Ihr blieb nur die Rolle des passiven und unbefriedigten Beobachters.

Sein Atem wurde schneller und hektischer, bis er direkt vor seinem Höhepunkt stand. In wenigen Augenblicken würde er kommen. Er war überrascht, wie viel Lustsaft sich seit seinem letzten Orgasmus schon wieder angesammelt hatte. Erschöpft zog er seinen verschmierten Luststab aus Sarah heraus. Deutlich zu erkennen war die Mischung aus ihrem und seinem Saft. Er richtete sich wieder auf, um die Haribo-Frösche zu holen, hielt dann jedoch inne.

Ich denke, dass du mich lieber erst einmal sauberlecken solltest, bevor ich die Frösche hole. Dann hast du auch schon einmal einen Vorgeschmack auf das, was dich gleich erwartet.

Julia konnte den Geruch seines Spermas deutlich wahrnehmen. Als sie ihren Mund öffnete, um seinen Luststab darin aufzunehmen, zuckte ihre Muschi vor Geilheit so sehr, dass sie fast den Mund wieder geschlossen hätte. Ihrem Auftrag folgend, lutschte und leckte sie alles ab, was an dem Luststab klebte. Die Mischung aus Sarahs Saft und seinem Sperma schmeckte merkwürdig. So aber steigerte das Saftgemisch ihre Erregung in nur selten erreichte Sphären.

Um ein späteres Tropfen zu verhindern, saugte sie auch noch die Spermareste aus dem Inneren des Luststabs. Als Julia fertig war, war Sebastian erstaunt, wie bereitwillig sie im gehorcht hatte. Ohne zu zögern hatte sie alles geschluckt.

Offensichtlich unterschätzte er noch immer, wie ausgeprägt ihre devote Ader war. Mit einem Lächeln im Gesicht holte er vom Schreibtisch vier Haribo-Frösche und bückte sich über Sarahs Muschi, um diese tief in ihr verschwinden zu lassen.

Als sie sich mit ihrem Mund zu ihren Schamlippen herunterbeugte, schwang die Kette zwischen ihren Brustwarzenklammern gegen Sarahs Po. Sofort schmeckte sie wieder das Gemisch aus Sarahs und Sebastians Säften. Sie hatte das Gefühl, dass sich Sturzbäche des Saftgemisches an ihrer Zunge entlang einen Weg tief in ihren Mund suchten.

Andauernd musste sie das Zeug herunterschlucken. Jedesmal zuckte dann ihre Muschi so herrlich geil zusammen. Relativ schnell hatte sie die ersten beiden Frösche gefunden und nach kurzem Kauen heruntergeschluckt.

Den dritten Frosch suchte sie schon etwas länger, als sie ihn endlich ertastete. Sie musste ihre Nase stark gegen Sarahs Kitzler pressen, um ihre Zunge so weit in ihre Muschi stecken zu können, dass sie den Frosch herausbekam. Nur den letzten Frosch fand sie nicht. Hilflos blickte sie irgendwann zu Sebastian hinüber, der Mitleid mit ihr hatte. Nach kurzem Zögern trat er zu den beiden Mädchen hinüber und steckte seinen Mittelfinger tief in Sarahs Muschi, um den fehlenden Frosch zu ertasten.

Nach kurzem Suchen fand er ihn und nahm ihn an sich. Grinsend steckte er den Frosch Julia in den Mund und schob seinen Mittelfinger hinterher. Nachdem Sebastian erst Julia bis auf den Doppeldildoslip und dann auch Sarah von allem Spielzeug befreit hatte, war das Spielwochenende fast vorbei. Er wusste jedoch, dass Sarah nach dem Fick und dem Froschretten schon wieder sehr geil sein musste. Immerhin ist sie nun zwei Tage lang mehrmals täglich bis kurz vor ihren Höhepunkt erregt worden, ohne dass sie jemals hatte kommen dürfen.

Sebastian war sich sehr sicher, dass sie sich fast nichts mehr wünschte als einen Höhepunkt. Den Vibrator solltest du auch an dich nehmen, wenn du dich angezogen hast. Gleich im Bus darfst du es dir endlich bis zum Schluss besorgen. Für sie hatte er noch eine kleine fiese Überraschung. Er wusste, wie geil auch sie sein musste, und wollte sie noch etwas leiden lassen. Es ist dir verboten, von dem Sofa aufzustehen, das Höschen zu berühren oder auszuziehen oder deine Titten zu stimulieren.

Um dein Gehorsam kontrollieren zu können, werde ich die Kamera entsprechend aufstellen. Mit einem fiesen Grinsen im Gesicht drückte er auf die Aufnahmetaste. Während Julia unglaublich geil und ohne Möglichkeit, etwas dagegen tun zu können, in der Wohnung blieb, traten Sarah und Sebastian in das Treppenhaus hinaus. Julia hörte, wie die Tür hinter den beiden geschlossen wurde.

Sie musste sich unglaublich beherrschen, den Doppeldildoslip nicht einfach auszuziehen und es sich zu besorgen.

Wenn sie wenigstens gefesselt gewesen wäre, hätte sie nur mit ihrer Geilheit zu tun gehabt und hätte nicht auch noch ihren Trieb, sich es irgendwie zu machen, niederringen müssen. Nicht physisch, sondern nur psychisch gefesselt zu sein, war nicht nur hochgradig hinterhältig, sondern zeigte Julia auch noch, dass sie unterworfen war, ohne ihren eigenen Willen umsetzen zu können.

An der Bushaltestelle war es sehr leer. Nur ein einzelner Mann stand dort, obwohl der Bus bereits in zwei Minuten fahren sollte. Als der Bus ankam, fragte sich Sebastian, wie lange Sarah diese zwei Minuten wohl vorgekommen sein mochten.

Nachdem der Mann vorne eingestiegen war, stellte Sebastian amüsiert fest, wie Sarah mit der einen Hand versuchte, den Vibrator irgendwie vor dem Busfahrer zu verstecken, und mit der anderen Hand ihre Fahrkarte vorzeigte. Er bildete sich ein, dass der Busfahrer ein Grinsen unterdrücken musste. Der Bus war quasi leer. Der Mann von der Bushaltestelle setzte sich in den ersten Vierersitzblock auf der rechten Seite.

Sarah blieb kurz stehen, um den Bus zu mustern. Wo sollte sie sich hinsetzen? In dem hinteren Vierersitzblock hätte sie am meisten Platz gehabt, um sich den Vibrator in ihre Muschi zu stecken. Allerdings wäre er auch am besten einzusehen gewesen. Warum setzte sich Sebastian in die Sitzreihe auf der anderen Seite des Busses, fragte sich Sarah, nur um gleich darauf zu vermuten, dass er ihr wohl nicht den Sichtschutz durch seine Person gewähren wollte.

Kaum war der Bus angefahren, spreizte sie ihre Beine. Sie wollte ihren Höhepunkt erreichen, bevor der Bus immer voller wurde, wenn er sich der Innenstadt näherte. Dazu rutschte sie auf ihrem Sitz so weit nach vorne wie es ihr möglich war. Das war jedoch aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Bus nicht sehr weit. Nachdem sie ihren Minirock hochgeschoben hatte, versuchte sie, den Vibrator einzuführen.

Das war aufgrund des Platzmangels aber nicht so einfach. Wie gerne hätte sie jetzt in einem Vierersitzblock gesessen.

Das traute sie sich aber noch immer nicht. Sie musste ihren Po leicht vom Sitz anheben, um sich mit dem Ding ficken zu können. Das war zwar sehr anstrengend, doch gleichzeitig auch immens geil. Endlich durfte sie kommen und ihre Geilheit eines ganzen Wochenendes herauslassen.

Während sie sich mit dem Vibrator fickte, war ihr die ungewöhnliche Umgebung fast egal. Dennoch traute sie sich nicht, den Vibrator auch einzuschalten. Sebastian hatte von der Sitzbank auf der anderen Seite des Busses einen wunderbaren Blick auf das Geschehen. Er genoss den Anblick, wie der Vibrator immer wieder zwischen den beiden Stoffstegen des schrittoffenen Höschens hindurch in Sarahs Muschi hinein und hinaus glitt. Das Höschen bildete einen optischen Rahmen für den Fick.

Es war kein Bilderrahmen, sondern ein Fickrahmen, dachte Sebastian grinsend. Sebastian war erstaunt, dass Sarah inmitten des Busses immer häufiger immer lautere Lustlaute entwichen. Offensichtlich war es ihr egal, was die anderen im Bus anwesenden Personen über sie dachten. Für sie zählte offensichtlich nur noch, endlich ihrer Geilheit freien Lauf zu lassen. Als Sarah endlich kam, hatte Sebastian das Gefühl, dass sogar der Busfahrer es hören konnte.

Sie hatte viel über sich gelernt und sogar die zwischenmenschlichen Beziehungen zu Julia und Sebastian neu ordnen können. BDSM-Spielchen wollte sie aber wohl erst einmal nicht wieder ausprobieren. Dennoch hatte sie noch eine kleine Restschuld bei Sebastian abzutragen. Sie stammte aus dem Deal, auf den sie sich eingelassen hatte, um Julias Bestrafung vorzeitig zu beenden. Seit Montag hatte sie nun schon den gleichen Stringtanga tragen müssen.

Mehrmals hatte Sebastian in dieser Woche in der Uni überprüft, ob sie ihn auch wirklich trug. Zu Hause war sie nur mit dem Strintanga bekleidet gewesen, damit Sebastian über die Webcam prüfen konnte, ob sie seiner Anweisung auch wirklich nachkam.

Er hatte sogar darauf bestanden, ihren Gehorsam selbst nachts überprüfen zu können. Inzwischen war es Freitagmorgen. Um zehn Uhr wollte sich Sebastian per Voicechat melden. Sarah hatte sich bereits geduscht und wartete nun, auf ihrem Bürostuhl sitzend, auf Sebastian. Den Anweisungen zufolge trug sie nur den String. Noch nie in ihrem Leben hatte sie so lange dieselbe Unterhose getragen. Sie empfand den Gedanken daran, wie lange das Stück Stoff, das ihre Scham bedeckte, nun schon nicht gewaschen worden war, ekelerregend.

Ihr wurde fast schlecht, wenn sie daran dachte, wie der Slip roch und aussah. Immerhin hatte sie sich inzwischen daran gewöhnt, zu Hause nur noch quasi nackt herumzulaufen. Irgendwie empfand sie es mittlerweile sogar als erotisch-verrucht, dies zu tun. Bei dem Gedanken daran wurde sie ein ganz klein wenig rot und ein wenig juckte es in ihrer Muschi.

Während sie auf Sebastian wartete, musste sie wieder an das Video denken, das Sebastian von ihr gedreht und ins Internet hochgeladen hatte. Mehrmals hatte sie in den letzten Wochen den Link aufgerufen, den er ihr geschickt hatte, um zu überprüfen, ob das Video noch immer abzurufen war.

Jedesmal hatte sie enttäuscht feststellen müssen, dass es noch immer da war. Wenigstens hat Sebastian mein Gesicht perfekt anonymisiert, dachte Sarah. Dennoch war es ein komisches Gefühl, dass nun Milliarden von Menschen sehen konnten, wie sie es sich, obszön zurechtgemacht, mit einem Vibrator besorgt.

Sarah wurde aus ihren Gedanken gerissen, als ihr Chatprogramm einen eingehenden Anruf anzeigte. Nachdem sie den Anruf angenommen hatte, hörte sie Sebastians Stimme: Das ist sehr schade. Spiele zur Einstimmung doch mal ein wenig mit deinen Titten. Knete sie richtig schön durch und zwirbel deine Brustwarzen. Sie sah ihn jedoch nicht. Diese Konstellation fühlte sich irgendwie komisch an. Alles wäre Sarah viel leichter gefallen, wenn sie Sebastian auch gesehen hätte.

Dann hätte sie seine Reaktionen sehen können und hätte mitbekommen, was er tat. So aber war sie der Mittelpunkt ihrer Zusammenkunft und er nur eine entfernte Nebensache. Dennoch kam sie seiner Anweisung ohne zu zögern nach. Wohl niemals würde sie sich daran gewöhnen, sich vor seinen Augen zum Affen zu machen oder hochgradig intime Dinge zu vollführen, doch fiel es ihr nicht mehr so schwer wie ganz am Anfang. Versuche gar nicht erst zu verbergen, dass sich deine Nippel aufrichten.

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Erfurt sex schwedische pornostars treffen minden big cocks sex Sex. Ein Riesengelächter war die Folge. Wütend schnappte ich mir das Teil und sah zu meinem Entsetzen einen Porno über das Display flimmern. Das kleine Bürschchen maulte zwar aber umsonst. Um drei Uhr trat er mit reuigem Blick bei mir an und fast tat er mir leid. Doch ich hatte eine andere Aufgabe für ihn. Er sollte einen Aufsatz über vorbildliches Verhalten im Unterricht schreiben. Nach einer halben Stunde gab er mir ein Blatt mit schmierigem Geschreibsel ab.

Ich wollte ihm gerade die Leviten lesen, als er mir etwas zuflüsterte. Was sollte ich darauf antworten. Doch Kevin wurde noch dreister. Mit diesen Worten ging er auf die Knie und schob meinen Rock hoch. Ich spürte seinen heissen Atem durch mein dünnes Höschen. Doch eigentlich war es mir egal.

Kevins Zunge spielte an meinem angeschwollenen Kitzler und ein Stöhnen drang aus meiner Kehle. Und zum ersten mal gehorchte der kleine Bastard. Kevin hatte wohl meinen schockierten Blick bemerkt, denn er sagte: Da klebte eindeutig Sperma dran. Gierig leckte ich das getrocknete sperma von seiner Eichel. So sehr ich mich auch bemühte, ganz bekam ich den Monsterschwanz nicht in meinen Mund.


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Sarah wusste jedoch, dass der Tag bald herum sein würde. Sie hatte es fast geschafft. Viel konnte nicht mehr auf sie zukommen. Jetzt aufzugeben war so sinnvoll wie ein Skiurlaub in der Wüste Gobi.

Also biss sie die Zähne zusammen und legte sich auf Sebastians Bett. Grinsend trat Sebastian wieder zu der Kamera hinüber, schaltete sie ein und sah auf das Display, während er den Zoom-Knopf betätigte. Deutlich zu erkennen waren ihre leicht geöffneten Schamlippen. Zufrieden nickte Sebastian, drückte auf die Aufnahmetaste und trat von der Kamera weg. Dann habe ich gleich doppelt so viel von der Show. Lasse mich aber nicht kommen. Meinen Höhepunkt möchte ich mir für später aufheben. Vergiss aber nicht, dass du nicht kommen darfst.

Sie öffnete die Klemme und bewegte sie über ihre rechte Brustwarze. Es hatte höllisch weh getan. Sie musste es noch einmal probieren. Dieses Mal war der Schmerz auszuhalten. Es war nicht gerade angenehm, brachte sie aber auch nicht um. Die andere Klemme der Nippelkette befestigte sie an einer ähnlichen Stelle an ihrer linken Brustwarze. Das war also schon einmal geschafft, sagte sie sich. Der nächste Schritt bestand im Anbringen der Wäscheklammern. Der dadurch entstehende leichte Druck war zwar nicht schön, jedoch ganz gut auszuhalten.

Sebastian geht es wohl nicht um das Beifügen von Schmerzen, sondern nur um die optische Erniedrigung, stellte Sarah erleichtert fest. Auch die drei anderen Wäscheklammern, die sie nacheinander an ihren Schamlippen anbrachte, brachten Sarah in keine aussichtslose Schmerzenssituation. Schnell erkannte sie dann aber, dass Sebastian ihr nur ein Fläschchen Gleitgel zugeworfen hatte.

Bis eben war Sarah nicht einmal aufgefallen, dass sich bei den ganzen Sexspielzeugen gar kein Gleitgel befand. Jetzt war sie sehr froh darüber, noch welches bekommen zu haben. Dann jedoch hielt sie inne. Dass sie in diese Situation geraten würde, war ihr bis eben gar nicht bewusst gewesen. Nach kurzem Grübeln siegte jedoch ihr Wille, das Wochenende erfolgreich hinter sich zu bringen. Sie hob ihre Beine nach hinten, so dass ihre Knie fast ihren Kopf berührten.

Mit beiden Händen versuchte sie, den Buttplug in ihren Po zu schieben. Ich biete der Kamera gerade einen perfekten Einblick ins Geschehen, sagte sie sich und verkrampfte ihren Po daraufhin so sehr, dass es ihr nicht gelang, das Ding einzuführen.

Verzweifelt versuchte sie, an etwas anders zu denken. Doch hatte sie damit erstaunlich lange keinen Erfolg. Nach einiger Zeit, die ihr fast unendlich lang vorgekommen war, schaffte sie es dann aber endlich. Sarah war froh, den schwierigsten Teil geschafft zu haben. Den Penisknebel einzusetzen, war leicht. Sarah öffnete den Mund, führte die Penis-Imitation ein, legte sich den Haltegurt um den Kopf und verschloss ihn auf dessen Rückseite. Sich mit dem roten Lippenstift selbst das Wort Slut auf den Bauch zu schreiben, war ungleich anspruchsvoller.

Vor jedem neuen Buchstaben überlegte Sarah ausführlich, wie dessen Verlauf genau auszusehen hat. Noch während sie es schrieb, zweifelte sie, ob es richtig war, was sie gerade tat.

Sebastian bemerkte ihr Zögern und konnte sich einen Kommentar nicht verkneifen: Sie griff nach ihm und schob ihn zwischen den Wäscheklammern an ihren Schamlippen hindurch vorsichtig in ihre Muschi. Als er in ihr steckte, schaltete sie ihn ein und begann, sich damit zu ficken. Bei jeder Bewegung klirrte die Kette der Handschellen. Doch Sarah wollte durchhalten. So kurz vor dem Ziel zu sein, verlieh ihr einen unglaublichen Auftrieb. Schon wieder wurde sie unglaublich schnell geil und erneut verstand Sarah nicht, wie das in dieser Situation möglich war.

Während sie sich fickte, stellte sie fest, dass ihre Bewegungen mit der Zeit immer schneller und heftiger geworden waren, ohne dass sie dies bewusst gesteuert hatte. Das hat die Kamera eben auch noch aufgezeichnet, sagte sie sich peinlich berührt. In ihrem Unterleib passierte etwas Merkwürdiges. Ihre Lust vermischte sich mit dem Schmerz, der von den Klammern an ihren Schamlippen ausging. Doch neutralisierten sich beide nicht, wie es Sarah erwartet hatte.

Vielmehr schien der Schmerz als Multiplikator zu wirken, da es noch nie so geil gewesen war, sich mit einem Vibrator zu ficken. Ungeahnte Lust machte sich in ihr breit und immer häufiger konnte sie ihre Lustlaute nicht zurückhalten. Da Sebastian ganz sicher gehen wollte, dass Sarah keinen Orgasmus erreichen würde, genoss er noch eine Weile das Schauspiel und sagte dann: Dass du schon wieder so abgegangen bist, hättest du noch vor wenigen Tagen für unmöglich gehalten.

Da du wahrscheinlich auch die Spielregeln vergessen hast, ist jetzt lieber Schluss mit deinem kleinen Fick. Sebastian stand auf, stoppte die Aufnahme und sagte: Ich schicke dir dann den Link per Mail. Befreie dich jetzt von dem Kram.

Das sieht doch lächerlich aus. Da Sebastian inzwischen auch etwas müde und erschöpft war, wollte er ohne weitere Pause zum Ende kommen. Schon seitdem Sebastian in dieser Wohnung wohnte, hatte er sich über dieses Stilelement gefreut. Nun erlaubte der Pfeiler ihm auch noch, Sarah in einer etwas ausgefalleneren Art und Weise zu fesseln.

Sebastian registrierte ihr Zögern und ihr fragendes Gesicht und rang sich zu einer Erklärung durch: Wir spielen jetzt noch Froschrettung und dann kannst du nach Hause fahren. Unglaubliche Erleichterung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Er wusste genau, wie unfassbar gut sie sich geschlagen hatte.

Das Seil war genau so fest, dass Sarah noch gut Luft bekommen konnte. Sebastian begriff natürlich, dass es für Julia und Sarah nicht ganz leicht war, Letztere in dieser Position zu halten und beeilte sich mit der Fesselung. Er befestigte ein dünnes Seil an Sarahs rechtem Oberarm und ein zweites Seil an ihrem rechten Unterarm. An dem unteren Seil zog er ihren rechten Arm so weit wie möglich nach hinten und knotete es um den Pfeiler.

Auch das obere Band spannte er so straff wie möglich, um es ebenfalls um den Pfeiler zu binden. Sarahs linken Arm verband er auf die gleiche Weise mit dem Pfeiler. Ihr Kopf lehnte an dem Pfeiler und ihre Beine waren so nach hinten gebogen, dass ihre Knie zum Pfeiler zeigten und sich etwas unterhalb ihrer Schultern befanden. In den Knien knickten ihre Beine ab, so dass die Unterschenkel nach vorne zeigten. Ihre Arme waren so über die Oberschenkel gelegt, dass ihre Ellenbogen ungefähr auf Höhe ihrer Kniekehlen auf der nach oben zeigenden Rückseite ihrer Oberschenkel lagen.

Da sich ober- und unterhalb dieses Berührpunkts die Seile an den Armen befanden, klemmte der Arm den Oberschenkel in seiner derzeitigen Position ein, so dass ihre Beine nicht wieder nach vorne fallen konnten.

Sebastian stand vor Sarah und genoss das zentrale Element dieser sehr unkomfortablen Fesselposition: Sarah musste auf quasi einmalige Art und Weise ihre hübsch geöffnete Muschi präsentieren. Eingerahmt wurde diese wunderschöne Szene von ihren beiden Armen, die sich rechts und links ihres Pos befanden. Es war die ideale Fesselung für das Froschspiel.

Noch immer war Sebastian mehr als begeistert von Julias geilem Vorschlag. Der Ständer zwischen seinen Beinen drohte seine Hose zu sprengen. Deshalb öffnete er seinen Gürtel und seine Hose, um seine Jeans und seine Unterhose abstreifen zu können. Prall gefüllt sprang sein Luststab in die Freiheit. Schnell zog er auch noch sein T-Shirt aus und überlegte, wie er die Situation noch geiler gestalten konnte. Doch irgendwie wollte ihm nichts Neues mehr einfallen. Warum nicht auf bewährte und dennoch geile Elemente zurückgreifen?

Mit einem fiesen Grinsen im Gesicht machte er ein paar Schritte auf das Bett zu und griff nach dem Vibrator, mit dem es sich Sarah eben gemacht hatte. Noch immer war ihr glänzender Lustsaft an ihm deutlich zu erkennen. Mit einem noch breiteren Grinsen hielt er Sarah den Vibrator unter die Nase. Nur sehr widerwillig öffnete Sarah ihren Mund und nahm den Vibrator in ihn auf. Jetzt hast Du gleich viel mehr von dem Froschspiel. Du präsentierst deine Muschi und dein Poloch gerade so schön, dass es doch Verschwendung wäre, darauf zu verzichten.

Mit Handschellen fesselte er ihr die Hände auf den Rücken und freute sich auf die besondere Überraschung, die er noch für Julia hatte. Er wusste, wie gerne sie das einmal ausprobieren wollte. Er öffnete seinen Schrank und entnahm ihm eine undurchsichtige Plastiktüte. Geheimnisvoll öffnete er sie und entnahm ihr einen Doppeldildoslip. In Julias Augen konnte er sehen, dass sie sich insgeheim auf das Ding freute, als sie es erblickte. Ich möchte ja nicht, dass du dich vernachlässigt fühlst.

Du musst schon einen ganz speziellen Fetisch haben, wenn du es dir wünscht, dass ich vor deinen Augen eine andere Frau ficke, während du dich mit den Kunstschwänzen begnügst und hinterher auch noch mit deiner Zunge ihre Muschi von meinem Saft befreist. Ich kann mir kaum etwas erniedrigenderes vorstellen, als das Sperma des eigenen Freundes aus der Muschi einer anderen Frau zu lecken. Seine Worte demütigten und erregten sie zugleich.

Multipliziert wurde dieses Gefühl durch den Gedanken daran, gleich etwas so ekeliges und demütigendes tun zu müssen und das auch noch, da sie es selbst vorgeschlagen hatte. Nachdem er ihre Brustwarzen noch mit Klammern, die mit einer Kette verbunden waren, geschmückt hatte, musste sie sich neben den Hocker, auf dem Sarah lag, knien und ihren Kopf auf das Niveau von Sarahs Muschi bringen. Sie sollte genau zusehen können, wie Sebastian in Sarah eindrang.

Als Julia auf Position war, konnte es endlich losgehen. Zwar musste Sebastian sehr weit in die Hocke gehen, um in Sarahs Muschi eindringen zu können, doch nahm er das für dieses mehr als geile Schauspiel gerne in Kauf.

Mit der Spitze seines Luststabs teilte er Sarahs Schamlippen und drang tief in sie ein. Noch immer war sie feucht und warm. Bis zum Anschlag steckte er sein prall gefülltes Glied in ihre Muschi und genoss, wie erstaunlich eng sie in dieser Fesselposition war. Nur ganz langsam steigerte er sein Ficktempo, da er wusste, dass er so geil war, dass es nicht lange dauern würde, bis er kommen würde. Glücklicherweise musste er nicht befürchten, dass Sarah ebenfalls kommen würde. Das würde ihr in der kurzen Zeit niemals gelingen.

Das ist so geil. Sie ist so eng und feucht. Du gierst doch auch nach einem schönen harten Schwanz, der dich durchfickt und etwas gegen deine Geilheit unternimmt. Das sehe ich dir an den Augen an. Für dich bleiben aber nur die beiden Kunstschwänze. Und das hast du dir selbst zuzuschreiben.

Es war deine eigene Entscheidung. Die Situation und Sebastians Worte erregten sie unermesslich und die Eindringlinge in ihrer Muschi und ihrem Po verstärkten diesen Effekt noch. Doch leider war es vollkommen unmöglich, so zum Höhepunkt zu kommen. Ihr blieb nur die Rolle des passiven und unbefriedigten Beobachters. Sein Atem wurde schneller und hektischer, bis er direkt vor seinem Höhepunkt stand.

In wenigen Augenblicken würde er kommen. Er war überrascht, wie viel Lustsaft sich seit seinem letzten Orgasmus schon wieder angesammelt hatte. Erschöpft zog er seinen verschmierten Luststab aus Sarah heraus. Deutlich zu erkennen war die Mischung aus ihrem und seinem Saft.

Er richtete sich wieder auf, um die Haribo-Frösche zu holen, hielt dann jedoch inne. Ich denke, dass du mich lieber erst einmal sauberlecken solltest, bevor ich die Frösche hole. Dann hast du auch schon einmal einen Vorgeschmack auf das, was dich gleich erwartet. Julia konnte den Geruch seines Spermas deutlich wahrnehmen. Als sie ihren Mund öffnete, um seinen Luststab darin aufzunehmen, zuckte ihre Muschi vor Geilheit so sehr, dass sie fast den Mund wieder geschlossen hätte.

Ihrem Auftrag folgend, lutschte und leckte sie alles ab, was an dem Luststab klebte. Die Mischung aus Sarahs Saft und seinem Sperma schmeckte merkwürdig. So aber steigerte das Saftgemisch ihre Erregung in nur selten erreichte Sphären. Um ein späteres Tropfen zu verhindern, saugte sie auch noch die Spermareste aus dem Inneren des Luststabs. Als Julia fertig war, war Sebastian erstaunt, wie bereitwillig sie im gehorcht hatte. Ohne zu zögern hatte sie alles geschluckt. Offensichtlich unterschätzte er noch immer, wie ausgeprägt ihre devote Ader war.

Mit einem Lächeln im Gesicht holte er vom Schreibtisch vier Haribo-Frösche und bückte sich über Sarahs Muschi, um diese tief in ihr verschwinden zu lassen. Als sie sich mit ihrem Mund zu ihren Schamlippen herunterbeugte, schwang die Kette zwischen ihren Brustwarzenklammern gegen Sarahs Po. Sofort schmeckte sie wieder das Gemisch aus Sarahs und Sebastians Säften.

Sie hatte das Gefühl, dass sich Sturzbäche des Saftgemisches an ihrer Zunge entlang einen Weg tief in ihren Mund suchten. Andauernd musste sie das Zeug herunterschlucken. Jedesmal zuckte dann ihre Muschi so herrlich geil zusammen. Relativ schnell hatte sie die ersten beiden Frösche gefunden und nach kurzem Kauen heruntergeschluckt.

Den dritten Frosch suchte sie schon etwas länger, als sie ihn endlich ertastete. Sie musste ihre Nase stark gegen Sarahs Kitzler pressen, um ihre Zunge so weit in ihre Muschi stecken zu können, dass sie den Frosch herausbekam. Nur den letzten Frosch fand sie nicht. Hilflos blickte sie irgendwann zu Sebastian hinüber, der Mitleid mit ihr hatte. Nach kurzem Zögern trat er zu den beiden Mädchen hinüber und steckte seinen Mittelfinger tief in Sarahs Muschi, um den fehlenden Frosch zu ertasten.

Nach kurzem Suchen fand er ihn und nahm ihn an sich. Grinsend steckte er den Frosch Julia in den Mund und schob seinen Mittelfinger hinterher. Nachdem Sebastian erst Julia bis auf den Doppeldildoslip und dann auch Sarah von allem Spielzeug befreit hatte, war das Spielwochenende fast vorbei. Er wusste jedoch, dass Sarah nach dem Fick und dem Froschretten schon wieder sehr geil sein musste.

Immerhin ist sie nun zwei Tage lang mehrmals täglich bis kurz vor ihren Höhepunkt erregt worden, ohne dass sie jemals hatte kommen dürfen. Sebastian war sich sehr sicher, dass sie sich fast nichts mehr wünschte als einen Höhepunkt.

Den Vibrator solltest du auch an dich nehmen, wenn du dich angezogen hast. Gleich im Bus darfst du es dir endlich bis zum Schluss besorgen. Für sie hatte er noch eine kleine fiese Überraschung. Er wusste, wie geil auch sie sein musste, und wollte sie noch etwas leiden lassen. Es ist dir verboten, von dem Sofa aufzustehen, das Höschen zu berühren oder auszuziehen oder deine Titten zu stimulieren. Um dein Gehorsam kontrollieren zu können, werde ich die Kamera entsprechend aufstellen.

Mit einem fiesen Grinsen im Gesicht drückte er auf die Aufnahmetaste. Während Julia unglaublich geil und ohne Möglichkeit, etwas dagegen tun zu können, in der Wohnung blieb, traten Sarah und Sebastian in das Treppenhaus hinaus.

Julia hörte, wie die Tür hinter den beiden geschlossen wurde. Sie musste sich unglaublich beherrschen, den Doppeldildoslip nicht einfach auszuziehen und es sich zu besorgen. Wenn sie wenigstens gefesselt gewesen wäre, hätte sie nur mit ihrer Geilheit zu tun gehabt und hätte nicht auch noch ihren Trieb, sich es irgendwie zu machen, niederringen müssen. Nicht physisch, sondern nur psychisch gefesselt zu sein, war nicht nur hochgradig hinterhältig, sondern zeigte Julia auch noch, dass sie unterworfen war, ohne ihren eigenen Willen umsetzen zu können.

An der Bushaltestelle war es sehr leer. Nur ein einzelner Mann stand dort, obwohl der Bus bereits in zwei Minuten fahren sollte. Als der Bus ankam, fragte sich Sebastian, wie lange Sarah diese zwei Minuten wohl vorgekommen sein mochten.

Nachdem der Mann vorne eingestiegen war, stellte Sebastian amüsiert fest, wie Sarah mit der einen Hand versuchte, den Vibrator irgendwie vor dem Busfahrer zu verstecken, und mit der anderen Hand ihre Fahrkarte vorzeigte. Er bildete sich ein, dass der Busfahrer ein Grinsen unterdrücken musste. Der Bus war quasi leer. Der Mann von der Bushaltestelle setzte sich in den ersten Vierersitzblock auf der rechten Seite.

Sarah blieb kurz stehen, um den Bus zu mustern. Wo sollte sie sich hinsetzen? In dem hinteren Vierersitzblock hätte sie am meisten Platz gehabt, um sich den Vibrator in ihre Muschi zu stecken. Allerdings wäre er auch am besten einzusehen gewesen. Warum setzte sich Sebastian in die Sitzreihe auf der anderen Seite des Busses, fragte sich Sarah, nur um gleich darauf zu vermuten, dass er ihr wohl nicht den Sichtschutz durch seine Person gewähren wollte.

Kaum war der Bus angefahren, spreizte sie ihre Beine. Sie wollte ihren Höhepunkt erreichen, bevor der Bus immer voller wurde, wenn er sich der Innenstadt näherte.

Dazu rutschte sie auf ihrem Sitz so weit nach vorne wie es ihr möglich war. Das war jedoch aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Bus nicht sehr weit.

Nachdem sie ihren Minirock hochgeschoben hatte, versuchte sie, den Vibrator einzuführen. Das war aufgrund des Platzmangels aber nicht so einfach. Wie gerne hätte sie jetzt in einem Vierersitzblock gesessen. Das traute sie sich aber noch immer nicht. Sie musste ihren Po leicht vom Sitz anheben, um sich mit dem Ding ficken zu können. Das war zwar sehr anstrengend, doch gleichzeitig auch immens geil.

Endlich durfte sie kommen und ihre Geilheit eines ganzen Wochenendes herauslassen. Während sie sich mit dem Vibrator fickte, war ihr die ungewöhnliche Umgebung fast egal. Dennoch traute sie sich nicht, den Vibrator auch einzuschalten. Sebastian hatte von der Sitzbank auf der anderen Seite des Busses einen wunderbaren Blick auf das Geschehen.

Er genoss den Anblick, wie der Vibrator immer wieder zwischen den beiden Stoffstegen des schrittoffenen Höschens hindurch in Sarahs Muschi hinein und hinaus glitt.

Das Höschen bildete einen optischen Rahmen für den Fick. Es war kein Bilderrahmen, sondern ein Fickrahmen, dachte Sebastian grinsend. Sebastian war erstaunt, dass Sarah inmitten des Busses immer häufiger immer lautere Lustlaute entwichen.

Offensichtlich war es ihr egal, was die anderen im Bus anwesenden Personen über sie dachten. Für sie zählte offensichtlich nur noch, endlich ihrer Geilheit freien Lauf zu lassen. Als Sarah endlich kam, hatte Sebastian das Gefühl, dass sogar der Busfahrer es hören konnte. Sie hatte viel über sich gelernt und sogar die zwischenmenschlichen Beziehungen zu Julia und Sebastian neu ordnen können.

BDSM-Spielchen wollte sie aber wohl erst einmal nicht wieder ausprobieren. Dennoch hatte sie noch eine kleine Restschuld bei Sebastian abzutragen. Sie stammte aus dem Deal, auf den sie sich eingelassen hatte, um Julias Bestrafung vorzeitig zu beenden. Seit Montag hatte sie nun schon den gleichen Stringtanga tragen müssen. Mehrmals hatte Sebastian in dieser Woche in der Uni überprüft, ob sie ihn auch wirklich trug. Zu Hause war sie nur mit dem Strintanga bekleidet gewesen, damit Sebastian über die Webcam prüfen konnte, ob sie seiner Anweisung auch wirklich nachkam.

Er hatte sogar darauf bestanden, ihren Gehorsam selbst nachts überprüfen zu können. Inzwischen war es Freitagmorgen. Um zehn Uhr wollte sich Sebastian per Voicechat melden. Sarah hatte sich bereits geduscht und wartete nun, auf ihrem Bürostuhl sitzend, auf Sebastian.

Den Anweisungen zufolge trug sie nur den String. Noch nie in ihrem Leben hatte sie so lange dieselbe Unterhose getragen. Sie empfand den Gedanken daran, wie lange das Stück Stoff, das ihre Scham bedeckte, nun schon nicht gewaschen worden war, ekelerregend. Ihr wurde fast schlecht, wenn sie daran dachte, wie der Slip roch und aussah.

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Ich war sehr enttäuscht und erinnerte ihn daran wie ich heute früh beim Temperaturmessen feststellte das ich meinen Eisprung hatte. Seine Worte trafen mich hart und ich fühlte wie Tränen meine Wangen hinab liefen.

Ich versuchte mir meine Enttäuschung und den Schock seiner Worte nicht anmerken zu lassen und sagte ihm ganz normal gute Nacht. Nachdem ich aufgelegt hatte lies ich mich auf die Couch fallen, die Tränen rannen in strömen über mein Gesicht, all die aufgestauten Gefühle der verzweifelten Versuche Kinder zu bekommen brachen los und ich schluchzte laut heraus. Ich streckte meine Hand nach ihm aus und tätschelte seinen Kopf, dankbar für seine Anteilnahme. Er legte seinen Kopf auf meinen Schenkel ab und blickte zu mir hoch um sicher zu gehen das es mir gut geht.

Ich war sehr dankbar für seine Anwesenheit in dieser schweren Zeit. Sein Kopf fühlte sich schön warm an als mein Bademantel auf ging und er meine nackte Haut berührte. Es störte mich nicht weiter das ich unter meinen Bademantel total nackt war, ich dachte in diesen Augenblick einfach nicht daran. Ich streichelte ihn weiter und hatte das Gefühl er würde mich verstehen, als ich ihm von meinen Kummer erzählte.

Das heute doch ein so besonderer Tag sei, da ich meinen Zyklus zu folge heute besonders fruchtbar sei, und das mein Mann doch eigentlich hier bei mir sein sollte um die wenigen Tage auszunutzen in denen ich Schwanger werden könnte. Da kam mir wieder in den Sinn was heute passiert war.

Besonders überraschte mich die Erkenntnis wie stark sein Interesse an der Hündin war nachdem er ihren Geruch aufgenommen hatte. Ich erinnerte mich wieder an den wilden, bestimmten Ausdruck in seinen Augen der seinen starken Trieb Ausdruck verlieh, als seine tief verwurzelten Instinkte zum Vorschein kamen und ihn leiteten.

Ich bewunderte das an ihm und fand es sehr Attraktiv und männlich, obwohl er ein Hund war. Ich konnte nicht anders als mich zu fragen ob er auch bei mir wittern konnte wie bereit ich war, im Moment also sozusagen total läufig? Mein Herz klopfte bis zum Hals und ich errötete etwas bei diesem kleinen Experiment. Froh über seine Reaktion war ich sehr gespannt darauf was er wohl als nächstes tun würde.

Dies sandte einen wohlig warmen Schauer von meinen Schamis bis tief in meinen Bauch hinein. Ich fühlte meinen Sexualtrieb erwachen, spürte das prickeln in meiner Vagina und realisierte ein wenig erschrocken das ich durch das lecken meines Hundes feucht wurde. Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr mich mein Hund erregte.

Es war eine total neue Erfahrung für mich, dieses verbotene und diese absolute Geilheit. In meinen wildesten Träumen hätte ich mir nicht denken können das mich das geschehen von heute morgen so erregen könnte, und nun leckte mein lieber Hund meine frisch rassierte Muschi mit seiner unglaublich warmen und talentierten Zunge. Mein Mann hatte noch nie etwas für Oralsex übrig und jetzt bekam ich ihn von meinen Hund. Er Stimulierte mich wie nie jemand zuvor als seine Zunge wie besessen durch meine immer nasser werdende Spalte glitt.

Meine Schamlippen waren mittlerweile dick geschwollen und er öffnete sie weit wenn seine Zunge auf der suche nach mehr des köstlichen Nektars unglaublich tief in meine Muschi fuhr. Ohhh Casy, du machst mich so geil! Ich wusste das er meine Bereitschaft witterte und gerade das wissen, das er mich als läufige Hündin wahrnahm, lies mich geil und feucht werden.

Seitdem er begann mich zu lecken hatte ich die Augen geschlossen und meine Fantasien und die herrlichen Gefühle genossen. Als ich sie nun wieder öffnete und neugierig zu Casy schaute konnte ich meinen Augen kaum trauen, was ich sah schickte eine neuerliche warme Welle durch meinen Körper und meine Muschi begann plötzlich zu zucken wie noch nie zuvor in meinen ganzen leben.

Die rosa Spitze lugte aus seinem Fell-Schaft und sah sehr feucht und schlüpfrig aus. Ich konnte einfach nicht anders! Nach all dem erlebten war ich vor allen eine Frau im besten Alter, noch dazu am empfänglichsten Tag meines Zyklus. Nur eine Frau wird verstehen können was ich fühlte. Die tiefen Instinkte die eine Frau antreiben wenn sie empfänglich ist und das verlangen hat sich zu Paaren um sich fortzupflanzen.

Ich überlegte mir was wohl in ihm vorging. Machten ihn mein Geschmack und mein Geruch geil? Sagte ihm sein überaus starker Paarungsinstinkt das ich in Hitze war und bereit mich mit ihm zu Paaren? Könnte er sich überhaupt mit einer menschlichen Frau Paaren? Ich fühlte die Kontur seines dünnen knöchrigen Penis durch sein weiches Fell und begann Tapfer meine Hand entlang seines Schaftes auf und ab zu bewegen. Der Anblick seiner nass glänzenden, rosa Penisspitze, welche immer zum Vorschein kam wenn ich sein Fell zurückdrückte, löste eine Kettenreaktion aus die ich nicht mehr stoppen konnte, selbst wenn ich es gewollt hätte.

Als ich Spürte wie sein Penis in meiner Hand dicker und länger wurde wusste ich dass auch ich ihn anmachte. Mein Körper schrie regelrecht laut auf: Ich wusste nicht genau wie ich meine Entscheidung umsetzen sollte, alles was ich wusste war das mein ganzer Körper ihn wollte und ich für ihn bereit war, falls er mich wollte.

Ich war geil auf ihn und wollte ihn so gerne in mir spüren. Also holte ich tief Luft und ging ich vor ihm auf alle viere in der Hoffnung das er wüsste was er mit mir tun sollte. Ich stellte meine Beine leicht auseinander, stütze meinen Oberkörper auf die Ellenbogen und reckte meinen hintern in die Höhe. So präsentierte ich ihm meine Muschi. Anscheinend verstand er genau was ich ihn damit sagen wollte den er kam schnell hinter mich, leckte zweimal über meine so einladend dargebotene Muschi bevor er auf meinen Hintern sprang, um sich mit seinen starken Vorderläufen an meiner schlanken Taille weiter auf mich zu ziehen.

Ich fühlte wie Unmengen seiner Vorflüssigkeit gegen meine Scham spritzten und wusste das er seine Hündin schön feucht machen wollte, um leichter in sie einzudringen, -Was er nicht wusste war das ich in Vorfreude auf ihn bereits regelrecht auslief-. Als seine Schwanzspitze endlich zwischen meine weichen Schamlippen glitt und in meine warme feuchte Muschi eintauchte wollte ich ihn nur noch so tief wie möglich in mir Spüren. Ich spüre den kleinen Knoten an seinen Schaftende in mir, welcher fortan sein Fell zurückhält und stöhne laut auf: Ahhhhhhhhh Casy Du bist IN mir!!!!

Er verlor absolut keine Zeit! Sein Schwanz wurde immer länger und dicker in mir und ich lief regelrecht aus so viel Vorflüssigkeit und Sperma hatte er schon in mich gepumpt, während er mich weiter wie besessen fickte. Nun gab es kein zurück mehr. Ein anderer Mann hatte seinen Schwanz in mir und gab mir was ich brauchte!

Ich liebe meinen Mann, aber mein jetziger Liebhaber war ihn in Sachen Sex überlegen, ich konnte nicht anders, ich fand es besser mit ihm. Casy zappelte etwas hinter mir, dann blieb er Ruhig über mir stehen. Der Rüde vereint mit seiner Hündin! Was nun kam werde ich nie vergessen.

Wie dem auch sei, jetzt überschwemmte er meinen Unterleib mit seinem Sperma, welches sich für mich so gut in meiner Muschi anfühlte. Ein Orgasmus überwältigte mich und ich vergas einen Augenblick alles um mich herum. Das Gefühl so Wahnsinnig von seinem Schwanz ausgefüllt zu werden war nicht von dieser Welt.

Ich empfand fast nichts anderes mehr als meine Muschi und sein Schwanz darin. So paarten wir uns und nichts konnte uns trennen, sein in mir geschwollener Knoten sicherte die Vereinigung unserer Geschlechter und gab seinen Sperma reichlich Zeit sich tiefer in meine Weiblichkeit vorzuarbeiten.

Selbst wenn mein Mann uns jetzt gefunden hätte, es wäre bereits zu Spät gewesen. Das Sperma meines Liebhabers war bereits in mir, überaus beweglich und fruchtbar, und bestimmt 20 mal soviel wie er produzieren könnte. Es tat mir leid für ihn, aber ich hatte eben bestimmte Bedürfnisse die befriedigt werden mussten und mein Liebhaber machte das sehr gut. Durch Casy fühlte ich mich wieder als richtige Frau, richtig Weiblich. Mein Bauch fühlte sich regelrecht aufgeblasen an, aufgepumpt mit reichlich Sperma.

Da ich mich mit meinen Zyklus so sehr beschäftigte wusste ich das heute einer meiner empfänglichen Tage war und der Gedanke daran, durch die Unmenge an Sperma welches ich gerade empfing Schwanger zu werden machte mich Wahnsinnig. Ich hatte den besten Sex meines Lebens und wollte mehr davon! Als sein Knoten letztlich meine Schamlippen passierte spritzte sogleich eine Unmenge von Sperma aus meiner Muschi, noch während er den Rest seines gewaltigen Schwanzes aus meiner geschundenen Spalte zog.

Nachdem auch seine Schwanzspitze aus meiner Muschi glitt ergoss sich sein Sperma in einen kleinen Sturzbach aus meiner gedehnten Muschi und bildete im nu eine Pfütze auf dem Boden zwischen meinen Beinen.

Erschöpft lies ich mich vorne weiter zu Boden sinken, um so viel wie möglich seines kostbaren Samens in mir zu behalten, bis sich meine Muschi etwas erholt hätte und nicht mehr so klaffend offen stand. So ruhte ich mich ein paar Minuten aus und genoss es wie Casy abwechselnd mein Pfläumchen und seinen Schwanz sauber leckte.

Oben angekommen kuschelte ich mich in meinen Bett eng an Casy, lies dabei meine Finger zwischen seine Hinterläufe gleiten und nahm seine eben entleerten Hoden in meine Hand. Schon jetzt wusste ich das ich ihn später nochmals in mir spüren wollte und entschied mich bis dahin nicht zu duschen um seinen kleinen Schwimmern in mir noch etwas Zeit zu geben sich tief in mir ihren Ziel zu nähern, der Natur ihren Lauf zu lassen. Damit hatte er die Leere der letzten Monate ausgefüllt wie ich es mir nie hätte erträumen lassen, in zweierlei Hinsicht.

Nun nachdem wir uns gepaart hatten lag ich entspannt bei meinem Liebhaber während sich die Säfte unserer Geschlechter in mir mischten und mein Ei von seinen starken Schwimmern bombardiert wurde, bis einer es erobern würde.

Ich wollte seinen lieblichen Samen die nächsten Tage noch möglichst oft in mir haben und hoffte das er mich mit seinem Nachwuchs schwängerte solange ich fruchtbar war. Ich würde es geheim halten bis ich heimlich seine Welpen Gebären würde.

Ich weis wie unrealistisch das klingt, aber zu diesem Zeitpunkt waren das meine Gedanken und Gefühle. Ich wurde durch die Stimme meiner Schwester Ruth aus meinen lieblichen Träumen gerissen, welche an die Haustür klopfte und nach mir rief.

Schnell stieg ich in einen weisen Schlüpfer und schlang einen Bademantel um mich, um zu ihr runter zu eilen. Auf der Treppe spürte ein Spannen auf meinen Schenkeln und registrierte schmunzelnd dass es das getrocknete Sperma meines Liebhabers war.

Meine Muschi hatte sich zwischenzeitlich auch wieder erholt, meine Schamlippen waren geschlossen und durch sein verkrustetes Sperma regelrecht versiegelt. Beruhigt öffnete ich ihr die Türe und wir umarmten uns erstmal. Dann bat ich sie herein, machte ihr einen Tee und wir setzten uns für eine kurzen Tratsch unter Frauen.

Sie wollte nicht lange bleiben, eigentlich wollte Sie nur wissen ob es etwas Neues gäbe bei meinem bestreben Schwanger zu werden, denn natürlich hatte ich ihr von meinen Problemen erzählt. Es folgte noch ein wenig Smalltalk und dann brachte ich sie zu ihrem Auto wo wir uns verabschiedeten. Auf den Rückweg zum Haus fühlte ich dann wie es mit jedem Schritt feuchter wurde zwischen meinen Beinen!

Ich fühlte mich wie eine kleine Schlampe denn ich wurde sofort wieder geil von dieser feuchten Erinnerung in meinen Schlüpfer. Mein Herz begann wie Wild zu klopfen als ich mir vorstellte wie ich all meine Kleider ausziehe um nackt auf allen vieren mit Casy in den Wald zu laufen, wo ich so tue als wäre ich seine paarungsbereite Gefährtin die sich wieder und wieder von ihm nehmen lässt.

Einer nach dem Anderen wird von meiner Muschi regelrecht leer gemolken und jeder entlädt das Sperma eines ganzen Hodens in mich damit es mich befruchtet, denn jeder einzelne von Ihnen versucht verzweifelt sicherzustellen das es sein Nachwuchs ist der in mir heranreift.

Der Gedanke daran machte mich ganz verrückt!! Wie konnte ich mich nur über Nacht von einer ängstlichen, braven Frau in eine Hundeschlampe verwandeln? Irgendwie war das Tier in mir erwacht und der natürliche, starke Geschlechtstrieb einer empfänglichen Frau war auf Hochtouren gekommen. Ich wusste dass ich eine Grenze überschritten hatte und das mich das für immer verändern würde.

Nie mehr würde ich so unschuldig sein wie vorher. Ich wusste das es verboten ist und trotzdem konnte ich nicht anders, mein Körper reagierte auf diese weise auf mein Bedürfnis nach Befriedigung und mich endlich als richtige Frau zu fühlen. Die Gewissheit, genommen zu werden wie es eigentlich jede Frau verdiente, leidenschaftlich gefickt und zugleich brutal gedehnt zu werden. Das er immer sein bestes gab beim Versuch mich zu schwängern, egal wie oft er sich dazu mit mir paaren müsste.

Ich liebte die Tatsache das der Geruch meiner Muschi ihn und seine Artgenossen sexuell so erregte, in ihnen ein schier unstillbares Verlangen erweckte sich immer wieder mit mir zu paaren. Das meine Vagina die richtigen Signale aussandte um meine Bereitschaft zu zeigen. Er würde nicht von ehelicher Treue sprechen sondern seine bedingungslose Liebe zu mir dadurch zeigen das er mich zu jeder Tag und Nachtzeit rann nimmt, solange ich ihn nur lasse und ihm die richtigen Signale gebe.

Am nächsten Tag beschloss ich mich für unseren Spaziergang nur ganz leicht anzuziehen, da ich mich heute Nachmittag im Wald für meinen neuen Lover nackt ausziehen wollte, um auf allen Vieren mit ihm herumzutollen, um eins zu werden mit der Natur in ihrer reinsten Form so das er mich nehmen kann wie die andere Hündin die er gestern Nachmittag verzweifelt versuchte zu begatten.

Diesmal würde ich ihn sicher nicht unterbrechen. Schon der Gedanke daran es heute in der freien Natur mit ihm zu versuchen erregte mich extrem.

Warme Wellen durchströmten meinen Körper wenn ich daran dachte dass uns vielleicht andere, wilde Hunde wittern würden, fremde Rüden die in mir auch eine läufige Hündin sahen. Das heist das der beste im Kampf als erster die Chance erhält sein Glied in mich zu zwängen, es anschwellend in mir festzusetzen und weich in meiner Vagina gebettet in aller Ruhe Unmengen seines Spermas in mich ejakulieren kann. Nur zwei mal im Jahr sind die Hündinnen läufig, und so sind seine riesigen Hoden bis zum bersten gefüllt mit gut gereiften Sperma, das nur darauf wartet in einer Hündin wie mir zu ihren reifen Eizellen zu schwimmen, um sie zu befruchten.

Da wir durch seinen in mir geschwollenen Knoten fest verbunden sind während er mich so in aller Ruhe abfüllt, braucht er auch nicht zu befürchten das ein anderer Hund unseren Akt unterbricht und sein Sperma in mich spritzt, und so erhält sein Samen einen wertvollen Vorsprung, und um diesen kleinen Vorteil kämpfen sie wie verrückt.

Zumal ich ja wusste das Casy einen riesigen Vorsprung hatte, vielleicht hatte sein Sperma von gestern ja sein Ziel schon erreicht. Andererseits muss der Tag meines Eisprungs ja nicht zwangsläufig der beste für die Zeugung sein, und um auf Nummer sicher zu gehen würde ich mich in den nächsten Tagen so oft wie möglich mit Casy und anderen starken Rüden paaren, einer davon würde schon einen Treffer landen.

Ich hielt es nicht bis zum Nachmittag aus! Ich ging mit Casy den kleinen Pfad entlang, doch diesmal an der Gabelung in die andere Richtung, weg von den Pfaden auf denen man ab und an anderen Gassiegehern begegnete. Wir gingen weiter als je zuvor, immer auf der Suche nach einer lauschigen Lichtung für uns Zwei, und gerade als ich ein schönes Plätzchen auserkoren hatte hörte ich leises Hundegebell.

Im ersten Moment war ich erschrocken, ich dachte wir würden doch noch andere hier beim gassi gehen treffen, doch das Gebell kam viel zu schnell näher. Mein Herz begann höher zu schlagen und ein warmes Gefühl breitete sich in meinen Bauch aus als ich endlich realisierte das ich möglicherweise, eben doch von streunenden Hunden entdeckt wurde.

Einen Moment war ich verunsichert. War dies alles wirklich war? Oder träumte ich nur und würde gleich aufwachen? Es war anscheinend kein Traum, Casy begann nervös die anderen Hunde anzubellen um mich zu verteidigen. Ich ging in die Hocke, zum einen um Casy zu beruhigen, zum anderen um näher bei ihm zu sein was mich selbst auch beruhigte und mir etwas mehr Sicherheit zurückgab.

Langsam beruhigten sich die vier Neulinge und kamen interessiert schnüffelnd näher, bis Casy wiederum die Nase erhob um zu wittern ob Gefahr drohe. Ich blickte mich um bis ich wieder den Weg über die leichte Erhebung zurück zu der dicht umwaldeten Lichtung fand und ging darauf zu.

Casy blieb zurück und die 5 Rüden beschnüffelten sich ausgiebig gegenseitig um den Rang untereinander festzustellen. Meine Beine zitterten vor Aufregung, oben auf der Kuppe blieb ich kurz stehen und blickte zurück, hinab zu den Fünfen die sich leicht balgten um sich abzuschätzen und die Hierarchie festlegten. Im Moment waren sie mit sich selbst beschäftigt und merkten nicht einmal wie ich verschwand, als ich auf der anderen Seite der kleinen Erhebung zurück zur Lichtung ging.

Schön dachte ich mir, mal sehen ob sich das gleich ändern wird. Im ersten Moment war mir etwas unbehaglich, doch bei den Gedanken an die 4 fremden Rüden und meinen Casy nahm die Geilheit überhand und ich lies mich einfach auf alle Viere nieder.

Mit der Berührung des moosigen Bodens schlüpfte ich wie von selbst in die Rolle einer läufigen Hündin. Die Tatsache das ich tatsächlich ovulierte und die allgemeine Aufregung der Situation lies mich gespannt darauf warten was als nächstes passieren würde.

Dies war der Moment der Wahrheit. Nervös und mit zittriger Stimme rief ich nach Casy und betete die anderen Männchen würden ihm folgen! Doch die 5 waren ganz in Männermanie nur mit sich und ihren Rangkämpfen beschäftigt.

Etwas entmutigt versuchte ich etwas anderes, ich streckte meinen Hintern in die Höhe und stellte meine Knie weit auseinander, in der Hoffnung das der Duft meines Geschlechts in die Luft steigen würde, so das sie ihn mit ihren empfindlichen Nasen wittern können. Ich spürte jeden kleinen Lufthauch der über meine Schamlippen glitt und wurde von Sekunde zur Sekunde feuchter, was ich hier tat erregte mich wahnsinnig.

Ich holte nochmals Luft um nach Casy zu Rufen doch es blieb mir im Halse stecken, als ich zurück über meinen hintern sah und die fünfe auf der Kuppe erblickte.

Alle Blickten sie mit bebenden Nasen neugierig in meine Richtung, wo ich auf allen Vieren in eindeutiger Haltung auf sie wartete. Diese herrliche Sekunde der Erkenntnis schien ewig zu dauern und ich kostete sie voll aus, 5 Hunde die mich anstarrten, bis sie registrierten was ich ihnen darbot. Urplötzlich stürmten alle fünfe auf mich zu!

Vielleicht war es auch die Geilheit der Situation, ich war einfach nur aufgeregt oder waren es uralte Instinkte und Reflexe? Total unerwartet spritzte es in einem scharf riechenden Strahl aus mir heraus und so pinkelte ich auf allen Vieren stehend völlig ungeniert vor einem Rudel Hunde kniend in den Wald. Es war so herrlich erleichternd und geil wie der Strahl aus meiner hochgereckten Spalte spritzte, und durch meine Schamlippen weit gefächert auf den Waldboden plätscherte.

Sekunden Später waren auch die anderen bei mir, umrundeten mich und beschnüffelten mich, meine Verrichtung und natürlich besonders ausgiebig meine so einladend dargebotene Muschi. Wie angewurzelt blieb ich stehen und streckte mein Hinterteil so weit es ging hinaus, ihren gierigen Zungen entgegen!

So bearbeitet schwollen meine Schamlippen sofort dick an, und ich wurde so feucht das es regelrecht aus meiner Muschi tropfte, was sie wiederum noch mehr anspornte um ja alles abzulecken.

Ich konnte es gar nicht glauben, dies war eigentlich das was ich mir immer gewünscht hatte. Fast glaubte ich zu träumen denn schon immer hatte ich mich danach gesehnt auf diese Weise wie eine Frau behandelt zu werden, gehofft das mein Partner Geschmack an meiner Weiblichkeit findet und sie hingebungsvoll ausleckt.

Der Konkurrenzkampf hatte also begonnen. Ich genoss es sehr und begutachtete derweil die Geschlechtsteile meiner potentiellen Partner. Ich sah mich eine ganze Weile satt an diesen herrlichen, prall mit Sperma angefüllten Kugeln und genoss dabei ihre Zungen, bis ein tiefes grollen hinter mir mein Interesse weckte.

Ich lies den Kopf zwischen meine Schultern sinken und blickte unter meinen Bauch durch meine gespreizten Schenkel nach hinten, um einen Blick darauf zu erhaschen wie scharf sie auf meine Muschi sind. Wieder hörte ich sein tiefes Knurren als einer der anderen ihm sein Vorrecht streitig machen wollte und keck versuchte seine Schnauze an meine Muschi zu bringen.

Er warnte die anderen und verwies sie mit seinem knurren blitzschnell in ihre Schranken. Dieses aggressive, herrschende Benehmen machte mich richtig an und willig streckte ich meine Muschi noch mehr nach hinten in die Luft um ihn zu zeigen wie bereit ich bin. Schon jetzt war ich stolz darauf gleich seinen Samen empfangen zu dürfen. Ganz wie eine läufige Hündin bot ich mich ihm dar, bereit mich von ihm ficken zu lassen. Wie selbstverständlich sprang er auf meinen Hintern und nahm mich in seinem Besitz.

Seinen Instinkten folgend rutschte er weiter auf mich, und die Bestimmtheit mit der er mich an sich zog lies mich erahnen das er so schon vielen Hündinnen vor mir seinen Nachwuchs schenkte.

Trotz seiner animalischen Wildheit war er geradezu gelassen, sehr bestimmt in seinen Handeln und bei weiten nicht so aufgeregt und unsicher wie Casy vorgestern auf seiner Linda.

Mit geschmeidig wippenden Beckenbewegungen tänzelte er kurz hinter mir und seine kaum ausgefahrene Penisspitze stocherte suchend zwischen meinen Schenkeln. Wir paarten uns wie zwei Tiere in der Wildnis. Fortan durchpflügt sein wild pochender, spritzender Liebesknochen meinen Unterleib.

Ich werde vom Alpha-Hund kräftig durchgefickt, während die anderen Hunde um uns herumlaufen, begierig es ihm gleichzutun, aber respektvoll abwarten.

Sein immer noch weiter in mich schwellendes Glied berührt mich tief in mir, so wie ich es bis dahin noch nie empfunden habe, es ist wie ein ziehen, oder eher ein stechen, schmerzhaft und schön zugleich! Ich erschrecke mich etwas bei dieser ersten Berührung und will ein Stück nach vorne ausweichen, doch wieder überrascht mich mein erfahrener Beglücker.

Ich hätte es bis dahin kaum für möglich gehalten doch wie vorhin schon einmal, gleich nach diesem erneuten TREFFER in mir, schaltet mein so dominanter Partner noch einen Gang rauf und fickt mich fortan noch schneller. Schon nach dem ersten Schrecken sehne ich mich nach jeder neuen Berührung so tief in meinem Inneren, und bemerke anfangs kaum wie sein Knoten weiter schwillt. Da er nicht mehr so weit ausholt zwängt er ihn nicht mehr dauernd durch meine Schamlippen und drückt nun immer Stärker von innen gegen meine Scheidenwand.

Bald jedoch ist der Druck seines weiter anschwellenden Knotens ebenso intensiv wie die Berührung meines Muttermundes und schlägt auch in diese Art von geilen Schmerz um, als er sich kaum noch in mir bewegt und ich von ihm vor und zurück gezerrt werde. Ich fühle mich als würde er mich zerreisen, so fest drückt er bald von innen gegen meine Scheide. Das war also schon einmal geschafft, sagte sie sich.

Der nächste Schritt bestand im Anbringen der Wäscheklammern. Der dadurch entstehende leichte Druck war zwar nicht schön, jedoch ganz gut auszuhalten. Sebastian geht es wohl nicht um das Beifügen von Schmerzen, sondern nur um die optische Erniedrigung, stellte Sarah erleichtert fest.

Auch die drei anderen Wäscheklammern, die sie nacheinander an ihren Schamlippen anbrachte, brachten Sarah in keine aussichtslose Schmerzenssituation. Schnell erkannte sie dann aber, dass Sebastian ihr nur ein Fläschchen Gleitgel zugeworfen hatte.

Bis eben war Sarah nicht einmal aufgefallen, dass sich bei den ganzen Sexspielzeugen gar kein Gleitgel befand. Jetzt war sie sehr froh darüber, noch welches bekommen zu haben. Dann jedoch hielt sie inne. Dass sie in diese Situation geraten würde, war ihr bis eben gar nicht bewusst gewesen.

Nach kurzem Grübeln siegte jedoch ihr Wille, das Wochenende erfolgreich hinter sich zu bringen. Sie hob ihre Beine nach hinten, so dass ihre Knie fast ihren Kopf berührten. Mit beiden Händen versuchte sie, den Buttplug in ihren Po zu schieben.

Ich biete der Kamera gerade einen perfekten Einblick ins Geschehen, sagte sie sich und verkrampfte ihren Po daraufhin so sehr, dass es ihr nicht gelang, das Ding einzuführen. Verzweifelt versuchte sie, an etwas anders zu denken. Doch hatte sie damit erstaunlich lange keinen Erfolg. Nach einiger Zeit, die ihr fast unendlich lang vorgekommen war, schaffte sie es dann aber endlich. Sarah war froh, den schwierigsten Teil geschafft zu haben.

Den Penisknebel einzusetzen, war leicht. Sarah öffnete den Mund, führte die Penis-Imitation ein, legte sich den Haltegurt um den Kopf und verschloss ihn auf dessen Rückseite. Sich mit dem roten Lippenstift selbst das Wort Slut auf den Bauch zu schreiben, war ungleich anspruchsvoller.

Vor jedem neuen Buchstaben überlegte Sarah ausführlich, wie dessen Verlauf genau auszusehen hat. Noch während sie es schrieb, zweifelte sie, ob es richtig war, was sie gerade tat. Sebastian bemerkte ihr Zögern und konnte sich einen Kommentar nicht verkneifen: Sie griff nach ihm und schob ihn zwischen den Wäscheklammern an ihren Schamlippen hindurch vorsichtig in ihre Muschi.

Als er in ihr steckte, schaltete sie ihn ein und begann, sich damit zu ficken. Bei jeder Bewegung klirrte die Kette der Handschellen.

Doch Sarah wollte durchhalten. So kurz vor dem Ziel zu sein, verlieh ihr einen unglaublichen Auftrieb. Schon wieder wurde sie unglaublich schnell geil und erneut verstand Sarah nicht, wie das in dieser Situation möglich war. Während sie sich fickte, stellte sie fest, dass ihre Bewegungen mit der Zeit immer schneller und heftiger geworden waren, ohne dass sie dies bewusst gesteuert hatte. Das hat die Kamera eben auch noch aufgezeichnet, sagte sie sich peinlich berührt.

In ihrem Unterleib passierte etwas Merkwürdiges. Ihre Lust vermischte sich mit dem Schmerz, der von den Klammern an ihren Schamlippen ausging. Doch neutralisierten sich beide nicht, wie es Sarah erwartet hatte. Vielmehr schien der Schmerz als Multiplikator zu wirken, da es noch nie so geil gewesen war, sich mit einem Vibrator zu ficken.

Ungeahnte Lust machte sich in ihr breit und immer häufiger konnte sie ihre Lustlaute nicht zurückhalten. Da Sebastian ganz sicher gehen wollte, dass Sarah keinen Orgasmus erreichen würde, genoss er noch eine Weile das Schauspiel und sagte dann: Dass du schon wieder so abgegangen bist, hättest du noch vor wenigen Tagen für unmöglich gehalten. Da du wahrscheinlich auch die Spielregeln vergessen hast, ist jetzt lieber Schluss mit deinem kleinen Fick.

Sebastian stand auf, stoppte die Aufnahme und sagte: Ich schicke dir dann den Link per Mail. Befreie dich jetzt von dem Kram. Das sieht doch lächerlich aus. Da Sebastian inzwischen auch etwas müde und erschöpft war, wollte er ohne weitere Pause zum Ende kommen. Schon seitdem Sebastian in dieser Wohnung wohnte, hatte er sich über dieses Stilelement gefreut. Nun erlaubte der Pfeiler ihm auch noch, Sarah in einer etwas ausgefalleneren Art und Weise zu fesseln.

Sebastian registrierte ihr Zögern und ihr fragendes Gesicht und rang sich zu einer Erklärung durch: Wir spielen jetzt noch Froschrettung und dann kannst du nach Hause fahren. Unglaubliche Erleichterung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Er wusste genau, wie unfassbar gut sie sich geschlagen hatte.

Das Seil war genau so fest, dass Sarah noch gut Luft bekommen konnte. Sebastian begriff natürlich, dass es für Julia und Sarah nicht ganz leicht war, Letztere in dieser Position zu halten und beeilte sich mit der Fesselung.

Er befestigte ein dünnes Seil an Sarahs rechtem Oberarm und ein zweites Seil an ihrem rechten Unterarm. An dem unteren Seil zog er ihren rechten Arm so weit wie möglich nach hinten und knotete es um den Pfeiler. Auch das obere Band spannte er so straff wie möglich, um es ebenfalls um den Pfeiler zu binden. Sarahs linken Arm verband er auf die gleiche Weise mit dem Pfeiler. Ihr Kopf lehnte an dem Pfeiler und ihre Beine waren so nach hinten gebogen, dass ihre Knie zum Pfeiler zeigten und sich etwas unterhalb ihrer Schultern befanden.

In den Knien knickten ihre Beine ab, so dass die Unterschenkel nach vorne zeigten. Ihre Arme waren so über die Oberschenkel gelegt, dass ihre Ellenbogen ungefähr auf Höhe ihrer Kniekehlen auf der nach oben zeigenden Rückseite ihrer Oberschenkel lagen. Da sich ober- und unterhalb dieses Berührpunkts die Seile an den Armen befanden, klemmte der Arm den Oberschenkel in seiner derzeitigen Position ein, so dass ihre Beine nicht wieder nach vorne fallen konnten. Sebastian stand vor Sarah und genoss das zentrale Element dieser sehr unkomfortablen Fesselposition: Sarah musste auf quasi einmalige Art und Weise ihre hübsch geöffnete Muschi präsentieren.

Eingerahmt wurde diese wunderschöne Szene von ihren beiden Armen, die sich rechts und links ihres Pos befanden. Es war die ideale Fesselung für das Froschspiel. Noch immer war Sebastian mehr als begeistert von Julias geilem Vorschlag.

Der Ständer zwischen seinen Beinen drohte seine Hose zu sprengen. Deshalb öffnete er seinen Gürtel und seine Hose, um seine Jeans und seine Unterhose abstreifen zu können. Prall gefüllt sprang sein Luststab in die Freiheit. Schnell zog er auch noch sein T-Shirt aus und überlegte, wie er die Situation noch geiler gestalten konnte. Doch irgendwie wollte ihm nichts Neues mehr einfallen. Warum nicht auf bewährte und dennoch geile Elemente zurückgreifen? Mit einem fiesen Grinsen im Gesicht machte er ein paar Schritte auf das Bett zu und griff nach dem Vibrator, mit dem es sich Sarah eben gemacht hatte.

Noch immer war ihr glänzender Lustsaft an ihm deutlich zu erkennen. Mit einem noch breiteren Grinsen hielt er Sarah den Vibrator unter die Nase. Nur sehr widerwillig öffnete Sarah ihren Mund und nahm den Vibrator in ihn auf. Jetzt hast Du gleich viel mehr von dem Froschspiel.

Du präsentierst deine Muschi und dein Poloch gerade so schön, dass es doch Verschwendung wäre, darauf zu verzichten. Mit Handschellen fesselte er ihr die Hände auf den Rücken und freute sich auf die besondere Überraschung, die er noch für Julia hatte.

Er wusste, wie gerne sie das einmal ausprobieren wollte. Er öffnete seinen Schrank und entnahm ihm eine undurchsichtige Plastiktüte. Geheimnisvoll öffnete er sie und entnahm ihr einen Doppeldildoslip. In Julias Augen konnte er sehen, dass sie sich insgeheim auf das Ding freute, als sie es erblickte. Ich möchte ja nicht, dass du dich vernachlässigt fühlst. Du musst schon einen ganz speziellen Fetisch haben, wenn du es dir wünscht, dass ich vor deinen Augen eine andere Frau ficke, während du dich mit den Kunstschwänzen begnügst und hinterher auch noch mit deiner Zunge ihre Muschi von meinem Saft befreist.

Ich kann mir kaum etwas erniedrigenderes vorstellen, als das Sperma des eigenen Freundes aus der Muschi einer anderen Frau zu lecken. Seine Worte demütigten und erregten sie zugleich. Multipliziert wurde dieses Gefühl durch den Gedanken daran, gleich etwas so ekeliges und demütigendes tun zu müssen und das auch noch, da sie es selbst vorgeschlagen hatte. Nachdem er ihre Brustwarzen noch mit Klammern, die mit einer Kette verbunden waren, geschmückt hatte, musste sie sich neben den Hocker, auf dem Sarah lag, knien und ihren Kopf auf das Niveau von Sarahs Muschi bringen.

Sie sollte genau zusehen können, wie Sebastian in Sarah eindrang. Als Julia auf Position war, konnte es endlich losgehen. Zwar musste Sebastian sehr weit in die Hocke gehen, um in Sarahs Muschi eindringen zu können, doch nahm er das für dieses mehr als geile Schauspiel gerne in Kauf. Mit der Spitze seines Luststabs teilte er Sarahs Schamlippen und drang tief in sie ein.

Noch immer war sie feucht und warm. Bis zum Anschlag steckte er sein prall gefülltes Glied in ihre Muschi und genoss, wie erstaunlich eng sie in dieser Fesselposition war. Nur ganz langsam steigerte er sein Ficktempo, da er wusste, dass er so geil war, dass es nicht lange dauern würde, bis er kommen würde.

Glücklicherweise musste er nicht befürchten, dass Sarah ebenfalls kommen würde. Das würde ihr in der kurzen Zeit niemals gelingen. Das ist so geil. Sie ist so eng und feucht. Du gierst doch auch nach einem schönen harten Schwanz, der dich durchfickt und etwas gegen deine Geilheit unternimmt.

Das sehe ich dir an den Augen an. Für dich bleiben aber nur die beiden Kunstschwänze. Und das hast du dir selbst zuzuschreiben. Es war deine eigene Entscheidung. Die Situation und Sebastians Worte erregten sie unermesslich und die Eindringlinge in ihrer Muschi und ihrem Po verstärkten diesen Effekt noch. Doch leider war es vollkommen unmöglich, so zum Höhepunkt zu kommen.

Ihr blieb nur die Rolle des passiven und unbefriedigten Beobachters. Sein Atem wurde schneller und hektischer, bis er direkt vor seinem Höhepunkt stand. In wenigen Augenblicken würde er kommen.

Er war überrascht, wie viel Lustsaft sich seit seinem letzten Orgasmus schon wieder angesammelt hatte. Erschöpft zog er seinen verschmierten Luststab aus Sarah heraus. Deutlich zu erkennen war die Mischung aus ihrem und seinem Saft. Er richtete sich wieder auf, um die Haribo-Frösche zu holen, hielt dann jedoch inne. Ich denke, dass du mich lieber erst einmal sauberlecken solltest, bevor ich die Frösche hole.

Dann hast du auch schon einmal einen Vorgeschmack auf das, was dich gleich erwartet. Julia konnte den Geruch seines Spermas deutlich wahrnehmen. Als sie ihren Mund öffnete, um seinen Luststab darin aufzunehmen, zuckte ihre Muschi vor Geilheit so sehr, dass sie fast den Mund wieder geschlossen hätte.

Ihrem Auftrag folgend, lutschte und leckte sie alles ab, was an dem Luststab klebte. Die Mischung aus Sarahs Saft und seinem Sperma schmeckte merkwürdig. So aber steigerte das Saftgemisch ihre Erregung in nur selten erreichte Sphären. Um ein späteres Tropfen zu verhindern, saugte sie auch noch die Spermareste aus dem Inneren des Luststabs. Als Julia fertig war, war Sebastian erstaunt, wie bereitwillig sie im gehorcht hatte. Ohne zu zögern hatte sie alles geschluckt. Offensichtlich unterschätzte er noch immer, wie ausgeprägt ihre devote Ader war.

Mit einem Lächeln im Gesicht holte er vom Schreibtisch vier Haribo-Frösche und bückte sich über Sarahs Muschi, um diese tief in ihr verschwinden zu lassen. Als sie sich mit ihrem Mund zu ihren Schamlippen herunterbeugte, schwang die Kette zwischen ihren Brustwarzenklammern gegen Sarahs Po. Sofort schmeckte sie wieder das Gemisch aus Sarahs und Sebastians Säften.

Sie hatte das Gefühl, dass sich Sturzbäche des Saftgemisches an ihrer Zunge entlang einen Weg tief in ihren Mund suchten. Andauernd musste sie das Zeug herunterschlucken. Jedesmal zuckte dann ihre Muschi so herrlich geil zusammen. Relativ schnell hatte sie die ersten beiden Frösche gefunden und nach kurzem Kauen heruntergeschluckt. Den dritten Frosch suchte sie schon etwas länger, als sie ihn endlich ertastete.

Sie musste ihre Nase stark gegen Sarahs Kitzler pressen, um ihre Zunge so weit in ihre Muschi stecken zu können, dass sie den Frosch herausbekam. Nur den letzten Frosch fand sie nicht. Hilflos blickte sie irgendwann zu Sebastian hinüber, der Mitleid mit ihr hatte. Nach kurzem Zögern trat er zu den beiden Mädchen hinüber und steckte seinen Mittelfinger tief in Sarahs Muschi, um den fehlenden Frosch zu ertasten.

Nach kurzem Suchen fand er ihn und nahm ihn an sich. Grinsend steckte er den Frosch Julia in den Mund und schob seinen Mittelfinger hinterher. Nachdem Sebastian erst Julia bis auf den Doppeldildoslip und dann auch Sarah von allem Spielzeug befreit hatte, war das Spielwochenende fast vorbei.

Er wusste jedoch, dass Sarah nach dem Fick und dem Froschretten schon wieder sehr geil sein musste. Immerhin ist sie nun zwei Tage lang mehrmals täglich bis kurz vor ihren Höhepunkt erregt worden, ohne dass sie jemals hatte kommen dürfen.

Sebastian war sich sehr sicher, dass sie sich fast nichts mehr wünschte als einen Höhepunkt. Den Vibrator solltest du auch an dich nehmen, wenn du dich angezogen hast.

Gleich im Bus darfst du es dir endlich bis zum Schluss besorgen. Für sie hatte er noch eine kleine fiese Überraschung.

Er wusste, wie geil auch sie sein musste, und wollte sie noch etwas leiden lassen. Es ist dir verboten, von dem Sofa aufzustehen, das Höschen zu berühren oder auszuziehen oder deine Titten zu stimulieren. Um dein Gehorsam kontrollieren zu können, werde ich die Kamera entsprechend aufstellen. Mit einem fiesen Grinsen im Gesicht drückte er auf die Aufnahmetaste. Während Julia unglaublich geil und ohne Möglichkeit, etwas dagegen tun zu können, in der Wohnung blieb, traten Sarah und Sebastian in das Treppenhaus hinaus.

Julia hörte, wie die Tür hinter den beiden geschlossen wurde. Sie musste sich unglaublich beherrschen, den Doppeldildoslip nicht einfach auszuziehen und es sich zu besorgen. Wenn sie wenigstens gefesselt gewesen wäre, hätte sie nur mit ihrer Geilheit zu tun gehabt und hätte nicht auch noch ihren Trieb, sich es irgendwie zu machen, niederringen müssen. Nicht physisch, sondern nur psychisch gefesselt zu sein, war nicht nur hochgradig hinterhältig, sondern zeigte Julia auch noch, dass sie unterworfen war, ohne ihren eigenen Willen umsetzen zu können.

An der Bushaltestelle war es sehr leer. Nur ein einzelner Mann stand dort, obwohl der Bus bereits in zwei Minuten fahren sollte. Als der Bus ankam, fragte sich Sebastian, wie lange Sarah diese zwei Minuten wohl vorgekommen sein mochten. Nachdem der Mann vorne eingestiegen war, stellte Sebastian amüsiert fest, wie Sarah mit der einen Hand versuchte, den Vibrator irgendwie vor dem Busfahrer zu verstecken, und mit der anderen Hand ihre Fahrkarte vorzeigte.

Er bildete sich ein, dass der Busfahrer ein Grinsen unterdrücken musste. Der Bus war quasi leer. Der Mann von der Bushaltestelle setzte sich in den ersten Vierersitzblock auf der rechten Seite. Sarah blieb kurz stehen, um den Bus zu mustern. Wo sollte sie sich hinsetzen? In dem hinteren Vierersitzblock hätte sie am meisten Platz gehabt, um sich den Vibrator in ihre Muschi zu stecken. Allerdings wäre er auch am besten einzusehen gewesen. Warum setzte sich Sebastian in die Sitzreihe auf der anderen Seite des Busses, fragte sich Sarah, nur um gleich darauf zu vermuten, dass er ihr wohl nicht den Sichtschutz durch seine Person gewähren wollte.

Kaum war der Bus angefahren, spreizte sie ihre Beine. Sie wollte ihren Höhepunkt erreichen, bevor der Bus immer voller wurde, wenn er sich der Innenstadt näherte. Dazu rutschte sie auf ihrem Sitz so weit nach vorne wie es ihr möglich war. Das war jedoch aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Bus nicht sehr weit. Nachdem sie ihren Minirock hochgeschoben hatte, versuchte sie, den Vibrator einzuführen.

Das war aufgrund des Platzmangels aber nicht so einfach. Wie gerne hätte sie jetzt in einem Vierersitzblock gesessen. Das traute sie sich aber noch immer nicht. Sie musste ihren Po leicht vom Sitz anheben, um sich mit dem Ding ficken zu können. Das war zwar sehr anstrengend, doch gleichzeitig auch immens geil.

Endlich durfte sie kommen und ihre Geilheit eines ganzen Wochenendes herauslassen. Während sie sich mit dem Vibrator fickte, war ihr die ungewöhnliche Umgebung fast egal. Dennoch traute sie sich nicht, den Vibrator auch einzuschalten. Sebastian hatte von der Sitzbank auf der anderen Seite des Busses einen wunderbaren Blick auf das Geschehen. Er genoss den Anblick, wie der Vibrator immer wieder zwischen den beiden Stoffstegen des schrittoffenen Höschens hindurch in Sarahs Muschi hinein und hinaus glitt.

Das Höschen bildete einen optischen Rahmen für den Fick. Es war kein Bilderrahmen, sondern ein Fickrahmen, dachte Sebastian grinsend. Sebastian war erstaunt, dass Sarah inmitten des Busses immer häufiger immer lautere Lustlaute entwichen. Offensichtlich war es ihr egal, was die anderen im Bus anwesenden Personen über sie dachten. Für sie zählte offensichtlich nur noch, endlich ihrer Geilheit freien Lauf zu lassen. Als Sarah endlich kam, hatte Sebastian das Gefühl, dass sogar der Busfahrer es hören konnte.

Sie hatte viel über sich gelernt und sogar die zwischenmenschlichen Beziehungen zu Julia und Sebastian neu ordnen können. BDSM-Spielchen wollte sie aber wohl erst einmal nicht wieder ausprobieren. Dennoch hatte sie noch eine kleine Restschuld bei Sebastian abzutragen. Sie stammte aus dem Deal, auf den sie sich eingelassen hatte, um Julias Bestrafung vorzeitig zu beenden.

Seit Montag hatte sie nun schon den gleichen Stringtanga tragen müssen. Mehrmals hatte Sebastian in dieser Woche in der Uni überprüft, ob sie ihn auch wirklich trug.

Zu Hause war sie nur mit dem Strintanga bekleidet gewesen, damit Sebastian über die Webcam prüfen konnte, ob sie seiner Anweisung auch wirklich nachkam. Er hatte sogar darauf bestanden, ihren Gehorsam selbst nachts überprüfen zu können. Inzwischen war es Freitagmorgen. Um zehn Uhr wollte sich Sebastian per Voicechat melden.

Sarah hatte sich bereits geduscht und wartete nun, auf ihrem Bürostuhl sitzend, auf Sebastian. Den Anweisungen zufolge trug sie nur den String. Noch nie in ihrem Leben hatte sie so lange dieselbe Unterhose getragen.

Sie empfand den Gedanken daran, wie lange das Stück Stoff, das ihre Scham bedeckte, nun schon nicht gewaschen worden war, ekelerregend. Ihr wurde fast schlecht, wenn sie daran dachte, wie der Slip roch und aussah.

Immerhin hatte sie sich inzwischen daran gewöhnt, zu Hause nur noch quasi nackt herumzulaufen. Irgendwie empfand sie es mittlerweile sogar als erotisch-verrucht, dies zu tun.

Bei dem Gedanken daran wurde sie ein ganz klein wenig rot und ein wenig juckte es in ihrer Muschi. Während sie auf Sebastian wartete, musste sie wieder an das Video denken, das Sebastian von ihr gedreht und ins Internet hochgeladen hatte.

Mehrmals hatte sie in den letzten Wochen den Link aufgerufen, den er ihr geschickt hatte, um zu überprüfen, ob das Video noch immer abzurufen war.

Jedesmal hatte sie enttäuscht feststellen müssen, dass es noch immer da war. Wenigstens hat Sebastian mein Gesicht perfekt anonymisiert, dachte Sarah. Dennoch war es ein komisches Gefühl, dass nun Milliarden von Menschen sehen konnten, wie sie es sich, obszön zurechtgemacht, mit einem Vibrator besorgt. Sarah wurde aus ihren Gedanken gerissen, als ihr Chatprogramm einen eingehenden Anruf anzeigte.

Nachdem sie den Anruf angenommen hatte, hörte sie Sebastians Stimme: Das ist sehr schade. Spiele zur Einstimmung doch mal ein wenig mit deinen Titten. Knete sie richtig schön durch und zwirbel deine Brustwarzen. Sie sah ihn jedoch nicht. Diese Konstellation fühlte sich irgendwie komisch an. Alles wäre Sarah viel leichter gefallen, wenn sie Sebastian auch gesehen hätte. Dann hätte sie seine Reaktionen sehen können und hätte mitbekommen, was er tat.

So aber war sie der Mittelpunkt ihrer Zusammenkunft und er nur eine entfernte Nebensache.