Lingam berlin männerakte fotografie

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Ich war mittlerweile komplett nackt und auch sie hatte ihr Tuch auch nicht mehr am Körper. Doch es war mir völlig egal. Da war kein noch so kleiner Gedanke an Sex in meinem Kopf. Ich fühlte alles, was Mann sich wünschen kann.

Zwar wollte ich immer wieder mitmachen beim Streicheln, aber sie erinnerte mich an ihre ersten Worte, bevor sie sich vor mir verbeugt hatte: Für jemanden, der gerne gibt wie ich, war das schon eine Herausforderung. Aber jeder träumt doch in Wahrheit davon einmal so verwöhnt zu werden, deshalb war es auch nicht allzu schwer mich fallen zu lassen. Ich war im Himmel. Es fühlte sich so an, wie verliebt sein.

Als wenn die Liebe selbst meine Haut streicheln würde. Immer wieder berührte sie bei den streichenden Bewegungen über meine ganzen Körper erogene Zonen wie meine Pofalte oder auch den Penis und die Hoden. Die Art, wie sie das machte, war wundervoll und zärtlich. Fast unschuldig und ganz sicher verehrend. Ich begann immer lauter zu atmen, weil es sich so wundervoll anfühlte. Ich glaube, auch ihr gefiel das, weil sie merkte, das ich mich völlig hingab und in den Genuss ihrer Arbeit versunken war.

Mein Stöhnen wurde lauter, denn der Rhythmus wurde schneller und die Abstände zwischen den intimeren Berührungen wurden kürzer.

Sie berührte nun nicht mehr ab und zu meinen Penis, sondern gab ihm ganz bewusst immer mehr von dieser zärtlichen, verehrenden Aufmerksamkeit. Es war ein Gefühl wie im Himmel auf Wolken zu schaukeln. Ich stöhnte mittlerweile eine Oper der Lust, so erregt war ich. Es prickelte am ganzen Körper und fühlte sich an wie ein einziger Orgasmus. Aber nicht so, dass ich ejakulierte, viel tiefer und überall gleichzeitig. Als wenn jede einzelne Zelle abspritzen wollte, es sich aber aufsparte für die nächste Stufe.

Das Beste war, dass es nicht endete wie Sex. Meistens dauert es mit Vorspiel keine halbe Stunde, bis man nebeneinander liegt und eine Zigarette raucht oder sich in den Armen liegt. Das hier war anders.

Ich schrie das Haus zusammen vor Wonne, so orgasmisch fühlte sich jede einzelne ihrer Berührungen an. Sie war dabei meinen Penis zu massieren mit Griffen, von denen ich nicht einmal gewagt hätte zu träumen. Ich war so hart wie nie zuvor. Obwohl ich an der Spitze meiner je im Leben empfundenen Lust angekommen war, spritzte ich nicht ab. Es war eher ein Orgasmus, der gefühlt eine halbe Ewigkeit dauerte und von dem ich nicht wollte, dass er je endet.

Sie fragte mich, ob ich mir etwas Bestimmtes wünschte, worauf ich sie anstöhnte, genau so weiter zu machen wie bisher. In diesem Moment wurde mir aber auch klar, dass sie mittlerweile etwas verzweifelt versuchte mich zum Kommen zu bringen, ich allerdings auf diesem Kamm der Lustwelle reiten wollte, bis die Sonne wieder aufging.

Ihre Griffe wurden heftiger und ich spürte mehr Druck auf meinem Penis, aber es war wundervoll und brachte mich statt zum Ejakulieren nur dazu noch lauter zu Stöhnen.

Das war ein Gefühl wie im Mutterleib. So sicher, so geborgen, so zu Hause. Ich dachte, dass sie enttäuscht war, dass ich nicht gekommen war und sagte ihr, wie unglaublich dieser Orgasmus für mich war. Einmalig wegen des Gefühls und wegen der Tatsache, dass ich nicht ejakuliert hatte, aber einen intensiven Orgasmus im gesamten Körper erlebt hatte.

Sie lächelte verschmitzt und sagte: Sicher, dass es Dein erster Besuch in dieser Welt ist? Du bist sehr offen und lässt Dich tief fallen. Manche müssen erst lernen sich dieser tiefen Lust überhaupt hinzugeben. Doch es war mein erstes Mal gewesen und ich kann sagen, dass alles, was ich vorher sexuell erlebt hatte, wie ein trockenes, altes Stück Brot schmeckte, verglichen mit dem, was ich gerade erlebt hatte.

Sie entgegnete nichts und setzte wieder dieses verschmitzte aber vielsagende Lächeln auf. Ich war auf die schönste Art verwirrt. Einmal, weil ich überhaupt kein Zeitgefühl mehr hatte und es ein halber Tag oder auch nur ein paar Minuten hätten gewesen sein können, die ich mich hier hatte verwöhnen lassen.

Aber auch, weil ich mich für die Art, wie ich vorher Sexualität gesehen und gelebt hatte, schämte. So inszenieren wir Kampf, Rechthaberei, Fordern, Verweigern, Sucht und Gier — also letztlich Leid und Kummer rund ums Liebesbett, anstatt miteinander unser Liebespotenzial zu entfalten.

Dabei steht die Tür einladend offen. Die Lingam-Heilmassage macht genau das. Wir können heute davon ausgehen, dass alle unsere Erfahrungen im Energiefeld unseres Körpers gespeichert sind. Besonders die unangenehmen oder verletzenden Erlebnisse fristen dort ein unerlöstes Dasein.

Sie neigen dazu, bei kleinsten Kleinigkeiten wieder zu entflammen — meist trifft es dann auch noch die falschen Personen. Im Mann und insbesondere in seinem verletzlichsten Teil, seinem Sexzentrum, ruft vieles nach Heilung. Bei unschuldigen Doktorspielchen als Kind wurde der kleine Junge vielleicht bestraft.

Manche mussten ihre kleinen kindlichen Lustgeheimnisse schamerfüllt beichten. In der Pubertät wob sich die Angst, erwischt zu werden, in die klammheimliche Selbstbefriedigung unter der Bettdecke. Bei den ersten sexuellen Erfahrungen haben viele Männer Angst und Unsicherheit erlebt, zumindest jedoch ein diffuses Gefühl von Nichtwissen über die Lust der Frau.

Manche haben Übergriffe und Missbrauch erfahren. In der Sauna durfte er nicht stehen, aber wehe, er versagte im Bett. Viele Männer wurden jahrelang sexuell von ihrer Partnerin abgewiesen. Erektionsprobleme und vorzeitiger Samenerguss sind Indizien dafür, dass sie unter Druck stehen, anstatt sich geliebt und willkommen zu fühlen. Was, wenn er gekrümmt oder riesig ist? Braucht es gar einen chirurgischen Eingriff? Die männliche Sexualität wird manchmal von Frauen belächelt oder sogar verspottet, so als wäre das weibliche Geschlecht eindeutig das bessere.

Bücher mit Anleitungen, ein guter Liebhaber zu werden, fördern auch nicht gerade das männliche Selbstwertgefühl, zumal die eigene Partnerin ja ein Unikat ist. Die geballten Ratschläge, die aus diesen Büchern auf einen Mann einprasseln, helfen deshalb nicht immer. Männer wollen meiner Meinung nach nämlich tatsächlich nur das Eine: Durch gemeinsame Meditation mit dem Mann wird der innere Raum der Achtsamkeit und Stille eröffnet, aus dem heraus während und nach der Massage Heilungsimpulse entspringen.

Wenn sie Reiki oder andere Formen energetischer Heilung kennt, kann sie diese wunderbar integrieren. Sein ganzer Körper wird davon berührt. Der empfangende Mann braucht selbst nichts zu tun. Er darf entspannen und nur nehmen. Das stille Empfangen ist für viele Männer eine ganz neue Erfahrung. Sie bringen besonders seinem sexuellen Erleben Liebe, Annahme und Heilung. Da es bei dieser Massage nicht darum geht, gezielt sexuell zu stimulieren, ist eine Erektion auch nicht zwingend nötig.

Männer mit Erektionsstörungen können aufatmen und Neues erleben. Natürlich geht es auch nicht darum, eine Erektion zu vermeiden. Der Lingam darf so sein und reagieren, wie er möchte. Lust kann sich einstellen und wieder verschwinden oder sich in Zyklen bewegen. Trotz vielleicht hoher Lustwellen nicht in die Entladung zu gehen, ist für viele Männer neu, und vielleicht am Anfang eine ungewohnte oder sogar schwierige Erfahrung.

Das Ziel wird losgelassen und der gegenwärtige Moment wird zum Führer hin zu noch mehr Tiefe. Das Miteinandersein steht im Mittelpunkt. Indem der Mann sich im Empfangen wieder seine eigene weibliche Seite zurückholt, gesundet er. Die Massage bewirkt manchmal tagelang spürbar eine Energetisierung im ganzen Körper, Kraftzuwachs, Erfüllung und geistige Klarheit.

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Das merkt man spätestens dann, wenn man in der Tantrawelt Erfahrungen sammelt. Jenseits von Vorwürfen und Schuldzuweisungen erheben sie sich gemeinsam auf eine neue Ebene von Präsenz und Bewusstheit durch die gemeinsame Absicht, der gegenseitigen Wertschätzung und Heilung zu dienen.

Achtsamkeit, Hingabe und Liebe ersetzen Schnelligkeit, Leistungsdruck und Orgasmusjagd, die viele Menschen in der Sexualität von der Erfüllung abhalten. Die rechte tantrische Haltung des Respekts und der Verehrung des Mannes kann im Laufe der Zeit immer mehr Raum gewinnen, so dass durch das Praktizieren von tantrischen Heilmassagen auch die sonstige Sexualität nach und nach bewusster und feinfühliger wird.

Setzt nun das Wort Heilmassage voraus, dass etwas mit dem Lingam nicht stimmt und der Korrektur bedarf? Und alle drei Adjektive zusammen weisen auf das hin, was bei der Massage angerührt und in Bewegung gebracht wird. Natürlich stimmt mit uns allen insofern etwas nicht, dass wir oftmals aus Bequemlichkeit in den ausgetretenen Schuhen der Unbewusstheit durch unser Liebes leben stapfen. So inszenieren wir Kampf, Rechthaberei, Fordern, Verweigern, Sucht und Gier — also letztlich Leid und Kummer rund ums Liebesbett, anstatt miteinander unser Liebespotenzial zu entfalten.

Dabei steht die Tür einladend offen. Die Lingam-Heilmassage macht genau das. Wir können heute davon ausgehen, dass alle unsere Erfahrungen im Energiefeld unseres Körpers gespeichert sind. Besonders die unangenehmen oder verletzenden Erlebnisse fristen dort ein unerlöstes Dasein. Sie neigen dazu, bei kleinsten Kleinigkeiten wieder zu entflammen — meist trifft es dann auch noch die falschen Personen. Im Mann und insbesondere in seinem verletzlichsten Teil, seinem Sexzentrum, ruft vieles nach Heilung.

Bei unschuldigen Doktorspielchen als Kind wurde der kleine Junge vielleicht bestraft. Manche mussten ihre kleinen kindlichen Lustgeheimnisse schamerfüllt beichten. In der Pubertät wob sich die Angst, erwischt zu werden, in die klammheimliche Selbstbefriedigung unter der Bettdecke. Bei den ersten sexuellen Erfahrungen haben viele Männer Angst und Unsicherheit erlebt, zumindest jedoch ein diffuses Gefühl von Nichtwissen über die Lust der Frau.

Manche haben Übergriffe und Missbrauch erfahren. In der Sauna durfte er nicht stehen, aber wehe, er versagte im Bett. Viele Männer wurden jahrelang sexuell von ihrer Partnerin abgewiesen. Erektionsprobleme und vorzeitiger Samenerguss sind Indizien dafür, dass sie unter Druck stehen, anstatt sich geliebt und willkommen zu fühlen. Was, wenn er gekrümmt oder riesig ist?

Braucht es gar einen chirurgischen Eingriff? Die männliche Sexualität wird manchmal von Frauen belächelt oder sogar verspottet, so als wäre das weibliche Geschlecht eindeutig das bessere. Bücher mit Anleitungen, ein guter Liebhaber zu werden, fördern auch nicht gerade das männliche Selbstwertgefühl, zumal die eigene Partnerin ja ein Unikat ist.

Die geballten Ratschläge, die aus diesen Büchern auf einen Mann einprasseln, helfen deshalb nicht immer. Männer wollen meiner Meinung nach nämlich tatsächlich nur das Eine: Durch gemeinsame Meditation mit dem Mann wird der innere Raum der Achtsamkeit und Stille eröffnet, aus dem heraus während und nach der Massage Heilungsimpulse entspringen.

Wenn sie Reiki oder andere Formen energetischer Heilung kennt, kann sie diese wunderbar integrieren. Sein ganzer Körper wird davon berührt. Der empfangende Mann braucht selbst nichts zu tun.

Er darf entspannen und nur nehmen. Das stille Empfangen ist für viele Männer eine ganz neue Erfahrung. Sie bringen besonders seinem sexuellen Erleben Liebe, Annahme und Heilung. Da es bei dieser Massage nicht darum geht, gezielt sexuell zu stimulieren, ist eine Erektion auch nicht zwingend nötig. Männer mit Erektionsstörungen können aufatmen und Neues erleben. Natürlich geht es auch nicht darum, eine Erektion zu vermeiden.

Noch am selben Abend bekam ich einen Termin für eine dreistündige Massage. Meine Vorfreude war schon während der Lektüre der Internetseite bis in den Himmel gestiegen und drehte dort seitdem ihre Runden. Ich muss gestehen, das ich mich in der Eso- und Spiri-Welt sehr wohl fühle.

Indien war schon immer eins der erklärten Traum-Reiseziele. Jemand ohne diese Offenheit wäre vielleicht weniger begeistert gewesen. Die Massage begann mit einem ausführlichen Gespräch. Die Masseurin wollte wissen, warum ich da war und warum ich ein Tantra-Ritual erleben wollte. Danach bat sie mich auf das ebenerdige Lager. Ich kam mir etwas albern vor. Ich hatte nicht einmal in einer meiner Beziehungen ähnliche, verehrende Gesten erlebt.

Bevor die wirkliche Massage begann, schlich sie mehrmals um mich herum und berührte mich dabei sanft. Es war zärtlich und einfühlsam und mir gefiel es sehr. Ich war nicht nur entspannt, sondern auch angeturnt, von dem was sie mit mir veranstaltete. Ich hatte bisher nichts Vergleichbares erlebt. Ein Teil von mir wünschte sich, dass mich meine Freundin so berühren, so verehren würde, es so langsam und zeremoniell angehen würde, wenn wir miteinander intim wurden.

Es hätten ein paar Minuten, aber auch schon eine knappe Stunde sein können, seitdem ich mich auf dieses Lager gestellt hatte. Ob sie mich jetzt im Stehen verwöhnt, war eine Frage, die mir durch den Kopf schoss.

Bitte liebkose meinen Penis mit deinen Lippen, dachte ich, obwohl mir klar war, dass genau das hier nicht passieren wird. In diesem Moment bat mich diese Frau mit den sanften Händen mich auf den Rücken zu legen und begann mich langsam einzuölen.

Es war mehr ein Streicheln mit warmem Öl als eine Massage. Es war prickelnd, entspannend und Geborgenheit erzeugend zugleich. Es war langsam, aber dadurch so intensiv wie keine Streicheleinheit zuvor. Ich war mittlerweile komplett nackt und auch sie hatte ihr Tuch auch nicht mehr am Körper. Doch es war mir völlig egal. Da war kein noch so kleiner Gedanke an Sex in meinem Kopf. Ich fühlte alles, was Mann sich wünschen kann.

Zwar wollte ich immer wieder mitmachen beim Streicheln, aber sie erinnerte mich an ihre ersten Worte, bevor sie sich vor mir verbeugt hatte: Für jemanden, der gerne gibt wie ich, war das schon eine Herausforderung.

Aber jeder träumt doch in Wahrheit davon einmal so verwöhnt zu werden, deshalb war es auch nicht allzu schwer mich fallen zu lassen. Ich war im Himmel. Es fühlte sich so an, wie verliebt sein. Als wenn die Liebe selbst meine Haut streicheln würde.

Immer wieder berührte sie bei den streichenden Bewegungen über meine ganzen Körper erogene Zonen wie meine Pofalte oder auch den Penis und die Hoden. Die Art, wie sie das machte, war wundervoll und zärtlich.

Fast unschuldig und ganz sicher verehrend. Ich begann immer lauter zu atmen, weil es sich so wundervoll anfühlte. Ich glaube, auch ihr gefiel das, weil sie merkte, das ich mich völlig hingab und in den Genuss ihrer Arbeit versunken war.

Mein Stöhnen wurde lauter, denn der Rhythmus wurde schneller und die Abstände zwischen den intimeren Berührungen wurden kürzer. Sie berührte nun nicht mehr ab und zu meinen Penis, sondern gab ihm ganz bewusst immer mehr von dieser zärtlichen, verehrenden Aufmerksamkeit. Es war ein Gefühl wie im Himmel auf Wolken zu schaukeln.

Ich stöhnte mittlerweile eine Oper der Lust, so erregt war ich. Es prickelte am ganzen Körper und fühlte sich an wie ein einziger Orgasmus. Aber nicht so, dass ich ejakulierte, viel tiefer und überall gleichzeitig.

Als wenn jede einzelne Zelle abspritzen wollte, es sich aber aufsparte für die nächste Stufe. Das Beste war, dass es nicht endete wie Sex. Meistens dauert es mit Vorspiel keine halbe Stunde, bis man nebeneinander liegt und eine Zigarette raucht oder sich in den Armen liegt.

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Doch Lingammassage ist nicht gleich Lingammassage. Das merkt man spätestens dann, wenn man in der Tantrawelt Erfahrungen sammelt.

Jenseits von Vorwürfen und Schuldzuweisungen erheben sie sich gemeinsam auf eine neue Ebene von Präsenz und Bewusstheit durch die gemeinsame Absicht, der gegenseitigen Wertschätzung und Heilung zu dienen. Achtsamkeit, Hingabe und Liebe ersetzen Schnelligkeit, Leistungsdruck und Orgasmusjagd, die viele Menschen in der Sexualität von der Erfüllung abhalten. Die rechte tantrische Haltung des Respekts und der Verehrung des Mannes kann im Laufe der Zeit immer mehr Raum gewinnen, so dass durch das Praktizieren von tantrischen Heilmassagen auch die sonstige Sexualität nach und nach bewusster und feinfühliger wird.

Setzt nun das Wort Heilmassage voraus, dass etwas mit dem Lingam nicht stimmt und der Korrektur bedarf? Und alle drei Adjektive zusammen weisen auf das hin, was bei der Massage angerührt und in Bewegung gebracht wird. Natürlich stimmt mit uns allen insofern etwas nicht, dass wir oftmals aus Bequemlichkeit in den ausgetretenen Schuhen der Unbewusstheit durch unser Liebes leben stapfen. So inszenieren wir Kampf, Rechthaberei, Fordern, Verweigern, Sucht und Gier — also letztlich Leid und Kummer rund ums Liebesbett, anstatt miteinander unser Liebespotenzial zu entfalten.

Dabei steht die Tür einladend offen. Die Lingam-Heilmassage macht genau das. Wir können heute davon ausgehen, dass alle unsere Erfahrungen im Energiefeld unseres Körpers gespeichert sind. Besonders die unangenehmen oder verletzenden Erlebnisse fristen dort ein unerlöstes Dasein. Sie neigen dazu, bei kleinsten Kleinigkeiten wieder zu entflammen — meist trifft es dann auch noch die falschen Personen. Im Mann und insbesondere in seinem verletzlichsten Teil, seinem Sexzentrum, ruft vieles nach Heilung.

Bei unschuldigen Doktorspielchen als Kind wurde der kleine Junge vielleicht bestraft. Manche mussten ihre kleinen kindlichen Lustgeheimnisse schamerfüllt beichten. In der Pubertät wob sich die Angst, erwischt zu werden, in die klammheimliche Selbstbefriedigung unter der Bettdecke. Bei den ersten sexuellen Erfahrungen haben viele Männer Angst und Unsicherheit erlebt, zumindest jedoch ein diffuses Gefühl von Nichtwissen über die Lust der Frau.

Manche haben Übergriffe und Missbrauch erfahren. In der Sauna durfte er nicht stehen, aber wehe, er versagte im Bett. Viele Männer wurden jahrelang sexuell von ihrer Partnerin abgewiesen. Erektionsprobleme und vorzeitiger Samenerguss sind Indizien dafür, dass sie unter Druck stehen, anstatt sich geliebt und willkommen zu fühlen. Was, wenn er gekrümmt oder riesig ist?

Braucht es gar einen chirurgischen Eingriff? Die männliche Sexualität wird manchmal von Frauen belächelt oder sogar verspottet, so als wäre das weibliche Geschlecht eindeutig das bessere. Bücher mit Anleitungen, ein guter Liebhaber zu werden, fördern auch nicht gerade das männliche Selbstwertgefühl, zumal die eigene Partnerin ja ein Unikat ist.

Die geballten Ratschläge, die aus diesen Büchern auf einen Mann einprasseln, helfen deshalb nicht immer. Männer wollen meiner Meinung nach nämlich tatsächlich nur das Eine: Durch gemeinsame Meditation mit dem Mann wird der innere Raum der Achtsamkeit und Stille eröffnet, aus dem heraus während und nach der Massage Heilungsimpulse entspringen.

Wenn sie Reiki oder andere Formen energetischer Heilung kennt, kann sie diese wunderbar integrieren. Sein ganzer Körper wird davon berührt. Der empfangende Mann braucht selbst nichts zu tun. Er darf entspannen und nur nehmen. Das stille Empfangen ist für viele Männer eine ganz neue Erfahrung. Sie bringen besonders seinem sexuellen Erleben Liebe, Annahme und Heilung. Da es bei dieser Massage nicht darum geht, gezielt sexuell zu stimulieren, ist eine Erektion auch nicht zwingend nötig.

Männer mit Erektionsstörungen können aufatmen und Neues erleben. Wir werden deine Persönlichkeit in jedem Portrait herauszuarbeiten. Jedes Männer-Shooting wird individuell nach deinen Wünschen und dem Verwendungszweck der Bilder angepasst.

Gern beraten wir dich dazu in einem ausführlichen Vorgespräch und suchen die perfekte Location. Beginnend mit einem Vorgespräch beantworten wir gerne alle Fragen und entwickeln ein Konzept für dein Shooting.

So hast du vorab die Möglichkeit, alle Fragen zu klären, die dir vielleicht noch auf der Seele brennen. Wenn das zeitlich einmal nicht passt, können wir natürlich alles Wichtige auch telefonisch oder per Email klären.

Gerne fotografieren wir dich auch zusammen mit deiner Partnerin, deinem Partner, mit deiner Familie oder zusammen mit Freunden. Schreibe uns einfach oder rufe an, teile uns deine Wünsche mit.

Dann können wir die Vorgehensweise und Details besprechen und uns gern zu einem persönlichen Vorgespräch treffen. Wir beantworten alle Fragen, besprechen und entwickeln ein Konzept für dein Shooting und legen den Termin und den Ort fest.

Gern beraten wir dich dabei und suchen die perfekte Location. Es ist auch nicht wichtig, viel Erfahrung mit Fotoshootings zu haben. Wir geben dir Tipps zum Posing und für den richtigen Ausdruck.

Wir sind kein Ladengeschäftt, daher ist es unbedingt erforderlich, einen Termin auszumachen. Gern versuchen wir auch, kurzfristig einen Termin zu vereinbaren. Kontaktiere uns für eine Terminabstimmung am besten per Email, telefonisch oder per Kontaktformular.

Wenn du bei uns ankommst, besprechen wir den Ablauf und Details zum Shooting bei einem Kaffee oder Getränk und wählen Outfits aus deinen mitgebrachten Sachen aus. Wenn nicht, müsstest du dich selbst um dein Styling kümmern. Beim Shooting werden wir dich im Licht führen. Kommunikation ist uns sehr wichtig — sowohl vor als auch beim Shooting. Das ist auch kein Problem.

Wir freuen uns über das Einbringen eigener Ideen, aber auch Ideenlosigkeit ist kein Problem. Du kannst uns auch gern Beispielbilder zeigen, wie du deine Aufnahmen haben möchtest.

Das macht es leichter, ein Shooting vorzubereiten. Gern beraten wir dich auch bei der Auswahl der Fotos und bearbeiten diese nach deinen Wünschen. Wir garantieren dir selbstverständlich vollste Diskretion und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir haben für dich häufig gestellte Fragen FAQ zusammen gestellt: Einen Termin kannst du am besten per Telefon oder E-Mail vereinbaren. Solltest du einen Termin nicht wahrnehmen können, dann bitten wir dich, uns dies rechtzeitig mitzuteilen mindestens 48 Stunden vor den gebuchten Termin.

Wir können den Termin dann gerne verlegen. Ein Shooting-Termin muss spätestens 48 Stunden vor dem gebuchten Shooting abgesagt werden, sonst müssen wir dir den Preis für das Shooting in Rechnung stellen. Wir richten uns da auch gern nach dir und bleiben auch gerne mal länger — wenn du zum Beispiel einen Termin erst nach 18 Uhr oder am Wochenende vereinbaren möchtest. Schreibe uns eine Email mit deine Terminwünschen. Wenn du nur ein ganz bestimmtes Fotomotiv möchtest und ein Foto für deine Bewerbung benötigst, ist unser Basic-Paket genau das richtiges Paket.

Jedes Shooting kann natürlich verlängert werden. Je nach Paket, Dauer und Art des Shootings kann das sehr unterschiedlich sein. In einer Stunde entstehen grundsätzlich ca. Nach dem Shooting treffen wir eine Vorauswahl mit den besten Fotos. Es bleibt eine Anzahl von ca. Du kannst nach deinem Shooting in bar oder per Überweisung bezahlen. Du solltest ausreichend Zeit mitbringen sowie verschiedene Sachen, die du dann wechseln kannst.

Bringe mehrere Outfits mit, damit wir eine Auswahl haben. Gern beraten wir dich vorab im Vorgespräch aber auch während des Shootings beim Thema Outfit, Unterwäsche oder Accessoires.

Überlege dir, ob du vor dem Shooting noch einmal zum Friseur gehen möchtest. Solltest du zu trockener Haut oder spröden Lippen neigen, gönne dir einen Tag vorher eine Feuchtigkeitsmaske oder Lippenpflege. Auch auf saubere und gepflegte Fingernägel solltest fürs Shooting achten. Bring gern auch deine Lieblingsmusik zum Shooting mit.

Bartträger sollten vor dem Shooting noch etwas besondere Pflege betreiben. In jedem unserer Shootingpakete sind bereits Fotos erhalten, die nach deiner Auswahl von uns nach deinen Wünschen detailliert retuschiert und aufwendig u.