Kliniksex stories meine erziehung zur o

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Aus der Frau würde nun endgültig die Sklavin werden. Unsicher und mit weichen Knien stand sie da. Sie zwang sich, ihre Beine auseinander zu nehmen. Sie spürte, wie sich ihre Schamlippen öffneten.

Langsam beugte sie sich nach vorne bis ihre Brüste schwer nach unten hingen. Sie griff mit den Armen nach hinten und suchte vorsichtig den Ansatz ihrer Arschbacken. Beim Auseinanderziehen wollte sie unbedingt vermeiden, dass er auch noch ihren After sehen würde. Sie tastete sich vorsichtig an ihre Fotze heran und zog sie, so wie er es befohlen hatte, auseinander.

Es war eine erniedrigende Situation für sie. Ihr Kopf wurde schwer. Als sie ihn nach unten senkte, konnte sie, zwischen ihren Brüsten hindurch, ihr schwarzes Schamhaar sehen. Durch das Auseinanderziehen war ihr enges Loch weit offen und sie konnte die kühle Luft spüren.

Sie wusste, dass sie inzwischen nass vor Erregung war. Die ersten Tropfen liefen an ihren Schenkeln hinunter. Er würde es sofort merken. Noch stand er entfernt von ihr und liess sich Zeit Endlich kam er auf sie zu. Er überraschte sie indem er sich vor sie hinstellte. Vor ihren Augen tauchte seine Hand auf, die 4 Finger eng aneinander gelegt, der Daumen abgespreizt. Instinktiv wusste sie was er von ihr wollte.

Bevor er sich ihre Fotze vornahm, sollte sie die Finger sauber lecken. Sie wusste nicht was schlimmer war. Die Erniedrigung, die Finger, die sie gleich wie ein Vieh prüfen würden, noch selber vorzubereiten, oder die Erkenntnis, dass es gleich vier Finger sein würden, die sich in ihr Loch bohren würden. Er griff ihr mit der Hand in ihre Haare und zog ihren Kopf nach soweit nach oben, dass sich ihr Mund fast automatisch öffnete. Er drängte seine Finger in ihren Mund und befahl ihr sie sauber zu machen.

Fast schwindlig vor Erregung vergass sie die Erniedrigung und saugte an seinen Fingern. Er fing an die Finger langsam hin und her zubewegen. Die Erkenntnis, dass er sie gerade mit den Fingern in den Mund fickte erregte sie noch mehr.

Früher als es ihr lieb war zog er die Finger wieder raus und lies ihren Kopf los. Dann begann die eigentliche Musterung. Er stellte sich seitlich neben sie und umschloss mit der einen Hand ihren Nacken Er drückte ihren Oberkörper noch weiter nach unten. Sie spürte sie, wie er die Finger, die gerade noch in ihrem Mund waren, an ihrem Loch ansetzte. Leichte Panik stieg in ihr auf und sie keuchte vor Erregung. Er erhöhte langsam den Druck und fing an mit drehenden Bewegungen seine Finger in sie hinein zu bohren.

Sie schrie kurz auf, aber er bohrte trotz des starken Widerstandes unaufhaltsam weiter. Sie wusste, neben der Demütigung, war das Ziel der Musterung herauszufinden, wie eng, oder wie weit sie als Frau war.

Sie hatte zwar mit einigen Männern geschlafen, aber ihre Scheide war immer noch straff und fest. Das würde er nun feststellen und für sie war seine Erkenntnis mit Schmerzen verbunden.

Gleichzeitig wurde ihr auch klar, dass sie bei ihm keine Schonung zu erwarten hatte. Schmerzen musste sie ertragen genauso, wie sie die Erniedrigungen hinnehmen musste. Während sich seine Finger unaufhaltsam in sie hineinbohrten, versuchte sie nach vorne auszuweichen. Aber seine Hand im ihrem Nacken hielt sie unerbittlich fest. Sie ahnte, dass er diese Musterung nicht zum ersten Mal bei einer Frau durchführte.

Sie glaubte ihre Fotze würde reissen so stark war der Schmerz. Aber sie ertrug die Prozedur. Zufrieden zog er seine Finger aus ihrem Loch und lies sie los.

Dankbar, wieder aufrecht stehen zu dürfen entspannte sie sich. Doch dann er stellte sich dicht neben sie und grinste. Er hob die Hand, und sie sah die schleimverklebten Finger. Er sagte nichts sondern grinste sie nur an und hielt ihr die Finger vor die Augen. Er schaffte es wieder das Gefühl der totalen Erniedrigung in ihr auszulösen. Sie wusste, sie, die selbstbewusste Frau, war nichts als eine kleine Sau, die gerade noch den Arsch hingehalten hatte und ihren eigenen Schleim von seinen Fingern lecken musste.

Trotzdem öffnete sie willig ihren Mund und fing wie eine Hündin an, ihren Schleim von seinen Fingern zu lecken. Dafür wirst du noch büssen. Aber jetzt wirst Du mir Dein Loch erst mal zeigen und dann werde ich es testen.

Sie musste sich auf dem bereit stehenden Tisch hinknien, die Beine breit auseinandernehmen und wieder mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinanderziehen. Diesmal auf Höhe des Afters. Sie gab ihren Widerstand auf. Zuviel war an diesem Abend schon geschehen. Sie war soweit gegangen und es gab kein zurück mehr.

Sich fallen zu lassen und zu tun was er befahl war schön, erniedrigend, schmerzhaft aber auch unendlich erregend. Sie kniete auf dem Tisch, unter jedem Knie ein Kissen. Das Gewicht ihres Oberkörpers drückte ihr Gesicht auf die Tischplatte. Sie zog an ihren Arschbacken und wieder bestätigte die kühle Luft, dass ihr After frei lag. Sie konnte ihren Herrn nicht sehen, konnte aber seine Blicke auf ihr ausladendes Hinterteil spüren.

Wieder lies er sich Zeit. Sie hatte inzwischen gelernt, dass er alles was er tat, in Ruhe und bedacht tat. Damit gab er ihr Gelegenheit sich über alles was ablief auch im klaren zu werden. Du wirst einen Finger zuerst mit Deinem Mund sauber machen. Sage mir wenn Du für die Musterung bereit bist. Aber sie kannte die Antwort bereits. Sie wollte diese kleine Sau sein und es erregte sie einfach seine Stimme zu hören und gehorchen zu müssen. Er sass auf dem Stuhl, seitlich neben ihr und schaute ihr zu.

Um den Befehl auszuführen, musste sie ihren Oberkörper aufrichten und sich mit einer Hand auf dem Tisch aufstützen. Sie nahm den Zeigefinger ihrer rechten Hand und steckte ihn in ihren Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge und wartete bis sich genügend Speichel in ihrem Mund befand. Dann zog sie ihn heraus und versuchte an ihre Fotze zu kommen. Sie griff sich zwischen die Beine und fuhr mit ihrer Hand an ihrem Kitzler entlang.

Die Erregung, die diese Berührung auslöste traf sie völlig unerwartet. Sie liess jede Hemmung vor ihm fallen und fing an sich zu streicheln. Sollte er sehen, wie sie sich befriedigte, es war ihr egal. Die Worte rissen sie wieder in die Realität zurück und es war ihr plötzlich sehr peinlich, dass sie sich so hatte gehen lassen. Sie musste sich wieder mit beiden Händen auf der Tischplatte aufstützen. Er trat von hinten an sie heran, holte aus und verpasste ihr einen harten Schlag auf ihre Arschbacke.

Sie schrie auf, aber er holte schon zum nächsten Schlag aus. Durch seine Position hinter ihr erhielt sie alle 10 Schläge auf die rechte Arschbacke, die entsprechend rot anlief. Als er fertig war, war jede Erregung in ihr verschwunden. Ernüchtert wurde ihr die Situation wieder bewusst. Er setzte sich zurück in seinen Stuhl und befahl ihr noch mal von vorne anzufangen. Wieder steckte sie ihren Finger in den Mund und schob dann ihre Hand zwischen ihre Beine nach hinten.

Sie fuhr mit dem Finger an der Furche entlang in ihr fast offenes Loch. Sie erschrak selber als sie spürte, wie nass sie war. Sie bewegte den Finger hin und her um möglichst viel Schleim aufzunehmen. Dann versuchte sie ihr After zu erreichen. Sie mühte sich ab, an ihrer Fotze vorbei nach oben zu kommen. Aber sie erreichte ihr After gerade mal mit der Fingerspitze. Sie richtete sich auf und versuchte es über ihren Rücken.

Es war ihm wohl egal, wie und in welcher Stellung sie ihre Aufgabe erledigte. Sie verteilte den Schleim an ihrem After. Mehrmals musste sie ihren Finger wieder in ihre Fotze stecken um neuen Schleim zu holen.

Sie hatte Angst vor einer weiteren Strafe, wenn er nicht mit ihr zufrieden wäre. Dann fing sie an, ihren Finger in das enge Loch zu stecken. Langsam nahm ihre Erregung wieder zu und sie genoss das Gefühl.

Es war ein neues Gefühl, das sie so noch nicht kannte. Nachdem sie intensiv versuchte ihr Loch zu weiten und sich entsprechend entspannte, wusste sie, dass sie ihn jetzt auffordern musste, seine Musterung vorzunehmen. Er stand auf, stellte sich wieder seitlich neben sie.

Er umschlang mit den Arm ihre Hüfte und sie spürte wie er zwei Finger an ihrem Loch ansetzte. Zuerst massierte er leicht die empfindliche Stelle, was ihr durchaus Lust bereitete. Doch als sich seine Finger in sie hineinbohrten war es nur noch Schmerz.

Sie spürte, wie die breiten Finger ihren Schliessmuskel zunächst nach innen drückten und sie verkrampfte sich. Aber der enorme Druck, den er ausübte und die bohrende Bewegung reichten aus. Der Schliessmuskel gab nach und sie spürte seine Fingerkuppen in ihrem Darm. Er lies ihr eine kurze Pause, bevor er demonstrativ die Dehnbarkeit ihres Afters testete. Es tat kaum mehr weh und aufmerksam verfolgte sie seine Bewegungen. Sie fragte sich, ob sie den sauber wäre.

Und der Gedanke, dass er die Finger herausziehen würde und ihr Dreck daran hängen würde, war ihr extrem peinlich. Sie hoffte innig, dass ihr Darm sauber war. Als er die Finger langsam wieder herauszog, spürte sie wie ihr Loch fast offen blieb. Er stellte sich vor sie hin. Sie versuchte die Finger zu sehen, die er gerade aus ihrem Loch gezogen hatte, aber er hielt die Hand hinter seinem Rücken. Mit einem breiten Grinsen schaute er sie wieder an.

Sie erwiderte den Blick. Dein Körper gefällt mir und ich werde noch viel Freude mit ihm haben. Mit diesen Worten holte er seine Hand hervor und hielt ihr die verklebten Finger unter die Nase. Sie konnte ihren eigenen strengen Geruch wahrnehmen. Gott sei dank waren die Finger bis auf kleine Spuren sauber.

Freiwillig machte sie ihren Mund auf und nahm dieses Prozedere auf sich. Danach fiel die ganze Anspannung von ihr ab. Er nahm sie zärtlich in seine Arme und sie konnte ihren Gedanken nachgehen.

Er hatte ihr Schmerzen bereitet, ihre Lust geweckt und sie erniedrigt, wie es noch kein Mann zuvor getan hat. Jetzt lag sie in seinen Armen und er streichelte sie sanft.

Er sah wohl in ihr nicht nur das verdorbene Luder sondern er achtete sie als Mensch. Was wollte sie mehr? Du ahnst nun was es bedeuten könnte Sklavin zu sein und kannst Dich entscheiden, ob Du es wirklich willst.

Falls ja, erhältst Du eine vollständige Erziehung zur Sklavin. Danach werden ich entscheiden, ob Du in meinen Besitz übergehst, oder ob ich Dich einem anderen Herrn überlasse.

Sie hörte seine Worte und wusste, was sie machen würde. Als sie das sagte, war ihr durchaus bewusst, dass sie diese Worte oft bereuen würde. Aber am Ende war es das, was sie sich immer gewünscht hatte und jetzt war sie stark genug, diesen Weg zu gehen.

Zum ersten mal hatte er ihren Namen genannt. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Sie hatte davon gelesen, dass Sklaven, egal ob weiblich oder männlich, keine Schambehaarung tragen durften.

Teils als Zeichen, teils aber auch, um dem Herrn freien Zugang zu den Geschlechtsteilen zu bieten. Jetzt sollte also sie ihre dichte Scham verlieren. Er reichte ihr eine Tube mit Enthaarungsmittel und wies sie an, alle Stellen unterhalb ihrer Schultern, an denen sie behaart wäre, einzucremen. Danach sollte sie sich in die Ecke des Raumes stellen, die Arme über dem Kopf. Hinterher würde er ihren Körper untersuchen, und jedes übersehene Haar einzeln ausreissen.

Sie zweifelte keine Sekunde an seinen Worten und fing an die Creme unter ihren Achseln zu verteilen.

Danach cremte sie zögernd ihre Scham ein. Als ihr jedoch seine Drohung, die Haare einzeln auszureissen, wieder einfiel, lies sie alle Vorsicht fallen und verteilte das Mittel über ihre gesamte Fotze. Das Mittel brannte, aber sie konnte nicht vermeiden, dass ein Teil auf die empfindliche Schleimhaut ihre Scheide kam. An den Beinen war sie nur ganz schwach behaart. Sicherheitshalber verteilte sie auch dort noch etwas von der Creme, bevor sie sich in die Ecke stellte.

Sie hielt ihre Hände, die noch voll von dem Mittel waren, über ihren Kopf. Sie wusste, dass sie mindestens 20 Minuten ausharren musste, bevor das Mittel entfernt werden konnte. Ihr taten bald die Arme weh, aber als sie nur einmal schwach wurde, drohte er ihr sofort mit einem Rohrstock.

Sie freute sich auf die Dusche, die notwendig war, um die Creme und die Haare zu entfernen. Ergeben wartete sie auf seine Erlaubnis, ins Bad gehen zu dürfen. Doch statt dessen stand er nach einiger Zeit auf, packte sie an einem Arm und zog sie, nackt wie sie war aus dem Raum.

Völlig überrascht war sie, als er ihr befahl, die Kellertreppe hinunter zugehen. Mit abgespreizten Armen, und die klebrige Creme zwischen den Beinen ging sie unsicher die Treppe hinunter. Er schob sie in einen gekachelten Raum in dem nur wenige Dinge standen. Als sie auf dem Boden einen grossen aufgerollten Wasserschlauch liegen sah wurde ihr schlagartig bewusst, was auf sie zukommen würde.

Statt mit einer warmen Dusche würde er sie mit einem kalten Wasserstrahl abspritzen. Sie sah die Düse am Ende des Schlauches und wusste von ihrem eigenen Gartenschlauch, dass man mit ihr den Strahl des Wassers von fein bis sehr hart variieren konnten. Wie befohlen ging sie in die Ecke und spürte die kalten Kacheln an ihrem Rücken. Er nahm die Spritze in seine Hand, und begann sie langsam aufzudrehen. Entsetzt sah sie, wie er immer weiter drehte.

Der Wasserstrahl klatsche mit immer feiner werdendem Strahl auf den kalten Boden. Sie musste die Arme ganz nach oben strecken. Der Strahl traf sie hart an den Schultern. Er richtete den Strahl direkt in ihre Achseln. Sie durfte mit ihrer einen Hand, die ebenfalls noch völlig verschmiert war, helfen, die Achsel zu säubern. Das Wasser war sehr kalt. Verzweifelt versuchte sie die Creme möglichst schnell weg zu bekommen. Doch es dauerte lange bis die erste Achselhöhle glatt und sauber war.

Dann wanderte der Strahl über ihre Brüste zur anderen Achsel. Danach lies er ihr eine kurze Pause. Die Pause war lang genug, um ihr bewusst werden zu lassen, dass als nächstes ihre Fotze dran sein würde. Diesmal durfte sie ihre Hände nicht benutzen.

Sie musste ihre Beine öffnen und die Hände hinter ihrem Kopf verschränken. So liess er sie noch etwas warten, bevor er wieder die Spritze aufdrehte. Zuerst richtete er den Strahl auf ihren Bauch.

Der schmerzhafte Strahl kroch auf ihre eingecremtes Dreieck zu und er begann systematisch die Haare wegzuspülen. Langsam aber sicher würde er auch ihre Schamlippen und den empfindlichen Kitzler treffen. Er liess den Strahl zuerst seitlich an ihrer Spalte herunter laufen. Dann kam die andere Seite. Obwohl sie wusste, dass es kommen würde, war sie von der Wucht und dem Schmerz überrascht, als der Strahl plötzlich ihren Kitzler traf.

Sie bäumte sich auf und langte instinktiv mit der Hand in ihren gequälten Schritt. Wimmernd vor Schmerz versuchte sie durch langsames Streicheln ihre empfindlichste Stelle zu beruhigen.

Er lies es zu. Sie war überrascht, wie schnell durch die Berührung aus Schmerz Erregung wurde. Bevor sie es aber wirklich geniessen konnte, befahl er ihr, sich umzudrehen, und sich mit gespreizten Beinen mit den Brüsten an die Kacheln zu stellen. Er würde sie also auch noch von hinten abspritzen. Sie wunderte sich darüber, da er ja gesehen hatte, dass sie sich dort gar nicht eingecremt hatte.

Aber das war wohl ihre Rolle. Es schien ihm Spass zu machen, sie dieser Situation auszusetzen und sie hatte zu folgen. Willig nahm sie die Stellung ein. Der Strahl traf sie hart zwischen den Schulterblättern.

Nachdem er ihren Rücken abgespritzt hatte. Traf der Strahl ihre rechte Arschbacke. Der Herr lies ihn dort eine Weile kreisen und wechselte dann auf die linke Backe.

Diese systematische Art war besonders quälend für sie. Sie wusste, er hatte ihre erste Backe abgespritzt, jetzt war die zweite dran und dann würde er ohne Rücksicht den Strahl auf die Mitte ihre Backen richten.

Und so kam es auch. Sie spürte, wie er den Strahl auf das Ende ihres Rückens richtete und langsam ihre Spalte hinunter wanderte. Der Strahl war hart und sie fürchtet den Augenblick, an dem er auf ihr After treffen würde. Als es soweit war, trat etwas ein, mit dem sie nicht gerechnet hatte.

Der Strahl tat zwar nicht besonders weh, aber das Wasser durchdrang ihren Schliessmuskel und sie spürte die Kälte des Wassers in ihrem Darm. Sie war so überrascht, dass sie sich nicht mehr bewegte. Nur langsam wanderte der Strahl weiter. Danach erklärte ihr Herr das Ganze für beendet. Er verliess den Raum. Sie hatte sich mit einem Handtuch trocken zu reiben und danach unverzüglich zur Haar-Kontrolle im alten Zimmer einzufinden.

Sie trocknete die malträtierten Stellen und betrachtete ihre nackte Fotze. Die Glätte ihrer Haut erregte sie. Da sie wusste, dass er sie anschliessend wieder genau inspizieren würde, wollte sie ihm aber diesmal nicht wieder zeigen, wie erregt sie war und hörte mit dem Streicheln auf. Sie war einfach froh, dass keine Haare zurückgeblieben waren. Auch die Achseln waren glatt. Er würde ihr keine Haare ausreissen können.

Erleichtert ging sie hoch in das Zimmer in dem er sie schon erwartete. Die Achseln waren tatsächlich enthaart und als er sich bückte um ihre Scham genau zu betrachten fand er auch dort kein Haar. Aber er grinste sie nur an. So erwartete die devote Ehefrau hingebungsvoll auf den nächsten Schlag.

Dem lauten Knall des Aufschlags folgte ein verzweifelter Schmerzensschrei des Weibs. Sie sollte die Züchtigung auch wirklich als solche verstehen. Ja, sie würde verstehen. Die getroffene Stelle ihres Pos färbte sich augenblicklich tief rot.

Bettina würde wohl einige Tage nur unter Schmerzen sitzen können. Sie hatte es nicht anders verdient. Tränen bildeten sich und sie hechelte nach Luft. Ihr ganzer Körper zitterte und doch hielt sie stand.

Sicher hätte sie ihren Mann darum bitten können auf zu hören. Ja, er hätte es vielleicht sogar getan. Aber Bettina wollte es nicht. Sie wusste, dass sie nur durch die Hiebe ihres Herrn zu einer besser Frau wurde. Er sollte sie läutern. Noch einmal holte Ulrich aus und schlug sie mit ganzer Kraft. Für einen kurzen Moment schien es so, als würde sie unter dem Schmerz zusammen brechen, doch dann erholte sie sich und hielt stand. Der strenge Ehemann beobachtete seine Frau genau. Er wartete, bis sie sich erholt hatte, und versetzte ihr dann eine Serie von leichten Hieben auf den Hintern.

Im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Schlägen war dies eine echte Erleichterung. Ihre nackte Haut hätte auch nicht viel mehr vertragen. So war immer noch laut, doch jeder Hieb verursachte nun nur noch ein brennendes Ziehen, welches Bettina nur all zu vertraut war.

Wieder bedachte Ulrich jede Stelle ihres Hinterns mit drei Schlägen. Er wusste genau was er tat und wie er sie zu Züchtigen hatte. Manchmal blieb es bei dem Ziehen. Diesmal jedoch hatte er dafür gesorgt, dass ihre Sitzfläche von zwei sich langsam verfärbenden Blutergüssen untermalt war. Dies war nicht schlimm. Beim Putzen, Kochen und Einkaufen würde es sie nicht behindern. Doch immer wenn das faule Stück sich hinsetzt, würde sie sich in der kommenden Woche an seine Lektion erinnern.

Ihr Gesicht war mit Tränen verziert. Auf ihre Elbogen stützt kniete sie immer noch gehorsam auf dem Bett. Ihr Hintern war nun knall Rot wie der Panzer eines gekochten Hummers. So war es nicht immer gewesen. Manchmal hatte sie ihn schon weinend und flehend angebettelt, auf zu hören. Dies waren die Momente der Schwäche. Momente, die sie hinter sich lassen wollte. Sie wollte stark sein. Nicht nur für sich, nein auch für ihren Mann, damit er stolz sein konnte auf sein Weib.

Zärtlich legte Ulrich nun seine Hand auf ihren Po. Er streichelte sie und ein befriedigender Schauer lief durch sie hin durch.

Es war dieses seltsame Gefühl der Lust, welches sich mit dem brennenden Ziehen der wunden Haut mischte. Er hatte ihr die Peitsche gegeben. Nun folgte das Zuckerbrot. Er griff ihr an den Bund ihres Slips. Sonst werde ich dich das nächste Mal härter bestrafen müssen. Danke, dass Ihr mir den rechten Weg zeigt", flüsterte Bettina und konnte den lusttrunkenen Unterton nicht verbergen, als seine Hand durch ihre Pospalte fuhr und ihre bereits triefende Fotze frei legte.

Dies war keine zärtliche Tortur, trotzdem hätte es weit schlimmer sein können. Manchmal waren es schon doppelt so viele Hiebe gewesen. Wenn sie ihrer Tochter gegenüber wieder so nachgiebig war, würde er beim nächsten Mal gewiss auch zu dieser strengen Strafe greifen. Dann hatte sie es jedoch auch nicht anders verdient. Ein lautes Stöhnen kam ihr über die Lippen. Sie sollte eigentlich nicht so offen ihre Lust zeigen.

Nur Huren taten dies. Aber hier in dem Schlafzimmer durfte sie eine Hure sein. Hier durfte sie seine Hure sein und so genoss sie das Gefühl, als er anfing, sie mit einem Finger zu ficken.

Ich hatte es verdient. Sie liebte den Schmerz nicht wirklich, aber durch die Erziehung ihres strengen Ehemannes hatte sie gelernt, dass dieser mit Lust verbunden sein konnte.

Alles hatte in ihrem Leben nun eine gewisse Ordnung. Fehler bedeuteten physischen Schmerz. Ja, er war ihr Priester und nahm ihr mit der Peitsche in der Hand die Beichte ab. Es war ein blasphemischer Gedanke, aber er kam der Wahrheit sehr nahe. Die Finger in ihrer Spalte begannen sich immer schneller zu bewegen. Umrundet von ihrem geröteten Fleisch lief der Saft aus ihrer triefenden Muschi und verfing sich in ihrem blonden Schamhaar.

Ulrich genoss diesen Anblick und auch in seiner Hose regte es sich. Er entlockte seiner Frau damit laute Lustschreie, die denen, während der Züchtigung nicht unähnlich waren. Bettina war kurz davor zu kommen. Sie hoffte auf einen Orgasmus, ja sie hätte ihren Mann am liebsten Angefleht, doch kurz bevor es soweit war, zog er seine Finger aus ihrem nach Füllung lechzendem Loch. Verzweifelt drehte sie ihren Kopf und sah, wie ihr Mann seine Hose öffnete und seinen steifen Riemen herausholte.

Ja, er sollte sie ruhig ficken. Er sollte sich nehmen, was ihm gehört. Ihr Körper und ihr Geist. Beides war ihm für immer hörig. Der Pensionär setzte die Spitze seines Gliedes an ihre Spalte. Ja, so wollte sie es. Doch für Ulrich war dies nicht genug. Er wollte mehr, er wollte es Enger. So verschmierte er seinen mit ihrem Schleim benässten Finger an ihrer Rosette, während er sie erst einmal ein wenig in ihre Fotze fickte.

Dann zog er sich zurück. Ihre Hände krallten sich wie zuvor bei der Züchtigung fest in das Laken. Sie war Analverkehr gewöhnt, doch dieses plötzliche Umschwenken ihres Mannes hatte sie überrascht. Bei anderen Männern hatte sie es immer gehast. Bei Ulrich jedoch empfand sie es als erregend. Mit Gefühl schob er seinen gut geschmierten Kolben in sie hinein.

Bettina versuchte sich zu entspannen und stöhnte lustvoll auf. Ihr Mann verstand es, sie auf diese Weise zu demütigen und gleichzeitig ihre Lust zum Gipfel zu treiben. Es war ein geiles Gefühl auf diese Weise benutzt zu werden. So war sie die willige Schlampe ihres Mannes. Erniedrig und zugleich in den Himmel der Lust geschleudert, stöhnte und schrie sie, während der Sabber aus ihrem aufgerissenen Mund tropfte.

Seine Hoden klatschten von Hinten gegen ihre Schamlippen und rieben an ihrem Kitzler. Auch Ulrich stöhnte vor Lust. Er hatte seine Hände auf die Hüften seiner Frau gelegt und zog ihren von den Hieben knallroten Arsch gegen seine Fickbewegungen.



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Es war unheimlich still in dem Raum. Sie konnte und wollte nicht anders. Langsam senkte sie ihren Kopf und ging vor ihm auf die Knie. Jetzt waren die Karten gefallen, die Rollen klar. Leise mit gesenktem Kopf bat sie um ihre Bestrafung. Er nahm mit einem harten Griff ihr Kinn in die Hand, hob ihren Kopf hoch bis sie ihm in die Augen schaute und befahl ihr noch einmal laut und deutlich um die Strafe zu bitten.

Mit brüchiger Stimme aber gleichzeitig ungeheuer stolz auf sich, bat sie noch mal um eine harte Bestrafung. Sie musste aufstehen und sich ausziehen. Die hohen Stöckelschuhe sollte sie anbehalten. Mit verschränkten Armen stand er in der Mitte des Raumes und schaute ihr zu.

Das Licht war unerbittlich hell. Sie öffnete ihre Bluse, zog sie umständlich aus, schlüpfte aus dem Rock. Oft hatte sie über solche Situationen gelesen und jetzt war sie es, die ihren Meister gefunden hatte.

Sie war verblüfft über die schonungslose Offenheit mit der alles ablief. Es gab kein Entfliehen, kein verstecken.

Entschlossen öffnete sie ihren BH und ihre grossen Brüste waren frei. Jetzt blieb nur noch ihr seidener Slip und die Stöckelschuhe. An dem warmen Sommerabend hatte sie auf die langen Strümpfe verzichtet. Noch zögerte sie das letzte Kleidungsstück vor ihm abzulegen. Mit einem fiesen Ton in der Stimme forderte er sie dazu auf. Der ordinäre Ton erregte sie. Ja, so musste ein Herr der sie beherrschen durfte sein. Er lies keinen Zweifel daran was sie war und was er von ihr erwartete.

Umständlich zog sie ihren Slip aus und versuchte mit den hohen Absätzen die Balance nicht zu verlieren. Jetzt stand sie nackt vor ihm. Ja sie wollte, dass ihr Körper ihn reizte. Erregt spürte sie wie sich ihre Nippel hart wurden und sich aufrichteten und sie genoss seinen Blick der langsam über ihren Körper wanderte. Für einen kleinen Augenblick glaubte sie wieder Herr der Lage zu sein. Aber da sagte er nur: Verdutzt schaute sie auf ihre Armbanduhr,- das Ausziehen dieses letzten Teiles machte sie so unendlich nackt.

Er hatte die Macht über sie. Mit diesen Worten holte er sie in die Realität zurück. Sie musste selber einen einfachen Holzstuhl in die Mitte des Raumes stellen. Vor den Stuhl kam ein kleiner Holzschemel, dessen Funktion sie zunächst nicht verstand. Er setzte sich darauf. Nun musste sie sich über seine Beine legen. Ihr Kopf hing nach unten und automatisch hielt sie sich mit den Händen an den Stuhlbeinen fest. Als er seinen rechten Fuss auf den Schemel stellte spürte sie wie ihr Hinterteil nach oben gerichtet wurde.

Er liess ihr Zeit, sich über ihre Situation klar zu werden. Als sich ihre Aufregung langsam legte wurde ihr bewusst, wie ausgeliefert sie in dieser Position war. Wie zur Bestätigung fühlte sie, wie seine linke Hand fest ihren Nacken umschloss. Mit der rechten Hand zog er ihre Beine leicht auseinander. Ihr war klar, dass er mit seiner freien Hand Zugang zu den intimsten Stellen ihres Körpers haben würde.

Unkontrolliert, wie noch kein Mann zuvor, konnte er entscheiden, ob er ihr Schmerz oder Lust zufügen wollte. Nochmals wurde sie in die richtige Position gerückt.

Sie spürte seine Hand auf ihren Arschbacken. Er prüfte sie wie ein Stück Fleisch. Dann war die Hand weg und überrascht schrie sie auf, als die harte Handfläche ihre weiche Haut traf.

Es war die Härte des Schlages, weniger der Schmerz, der ihr klar machte, dass dieser Mann sie nicht schonen würde. Wie zur Bestätigung dieser Erkenntnis traf sie der zweite Schlag. Schnell verging die Erregung, die sie noch kurz gespürt hatte, als sie aufgebockt auf seinen Knien lag und über ihre Situation nachgedacht hatte. Mit Mühe unterdrückte sie nun die Schreie als er abwechselnd auf ihre beiden Arschbacken einschlug.

Der Griff, mit dem er sie im Nacken fixierte, lockerte sich allerdings nicht. Wieder lies er ihr Zeit zum Erkennen und fühlen. Langsam kam ihr die Wärme ihres misshandelten Hinterteils ins Bewusstsein. Sie hatte diesen ersten Teil gut überstanden. Den Schmerz hatte sie ausgehalten, ja sie konnte sogar die Situation, die sie in ihrer Phantasie so oft erlebt hatte ein wenig geniessen und war stolz auf sich.

Jetzt war sie dankbar über diese Pause wartete darauf, dass er die letzten 20 Schläge fortführen würde. Doch statt der Schläge fühlte sie seine Hand auf ihrem Rücken. Fast streichelte er sie. Dann strich er an ihren Schenkeln auf und ab und prüfte die Festigkeit ihrer Muskulatur. Die Erregung durchfuhr sie wie ein Blitz und eine leichte Panik stieg in ihr auf. Nichts würde ihn daran hindern sich ihre Möse vorzunehmen oder gar ihren empfindlichen Anus. War es soeben noch die Erregung, so wurde ihr jetzt die ungeheure Erniedrigung bewusst.

Sie war zur Präsentation aufgebockt. Seine Finger würden die Feuchte entdecken, die er sicherlich jetzt wegen ihrem dichten Schamhaar noch nicht sehen konnte. Er brauchte nur ihre beiden Arschbacken auseinanderziehen und hätte freien Zugang zu ihrem After. Diese Stelle ihres Körpers war ausser in ihren Phantasien immer ein Tabu gewesen. Daran, dass er sich Zugang zu diesem intimsten Loch verschaffen könnte, hatte sie nicht gedacht..

Während sie noch darüber nachdachte, spürte sie, wie er sie wieder durch das Anheben seiner Beine in die richtige Lage brachte. Fast dankbar, dass ihr dieses Schicksal erspart bleiben sollte wartete sie auf den nächsten Schlag. Nach Beendigung ihrer ersten Strafe stand sie mit wackeligen Beinen vor ihm.

Ihr Arsch glühte, aber sie wartete gespannt auf das, was er sich nun kommen würde. Du hast einen schönen Körper, du bist stolz auf ihn. Diesen Stolz verliert eine Sklavin nie, auch wenn der Schmerz noch so hart ist oder die Strafe noch so erniedrigend ist.

Daher erwarte ich von Dir immer, dass Du deinen Körper aufrecht hältst und deine Brüste nach vorne drückst. Sie musste diese Haltung einnehmen und üben. Es machte ihr Spass. Er quälte sie nicht nur sondern er zeigte ihr auch wie schön ihr Körper ist und wieviel Spass es machen kann, ihn zu präsentieren. Allerdings ahnte sie auch, dass es manchmal schwer werden könnte diesen Stolz zur Schau zu tragen. Das Üben der korrekten Haltung war fast ein Spiel gewesen.

Ihr an sich schon aufrechter Gang hatte ihm sofort gefallen. Es war eine Vertrautheit zwischen ihnen entstanden, die sie vergessen liess, dass sie noch Minuten vorher völlig ausgeliefert über seinen Knien lag. Jetzt erinnerte sie sich auch wieder an seine Worte am Anfang: Er würde bestimmen was sie tut und sie würde dieses Haus erst wieder verlassen, wenn er es will. Oft hatte sie über diese erniedrigende Prozedur gelesen, bei der der Herr den Körper seiner Sklavin ausgiebig prüft.

Dazu würde auch eine Betastung ihrer Möse gehören. Daran kam sie nicht vorbei. Ihr anderes Loch würde er hoffentlich ignorieren. Seine Stimme holte sie wieder in die Gegenwart. Sie musste sich zuerst aufrecht vor ihn hinstellen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Ihre Haltung erregte sie. Fast lächelte sie, als er auf sie zukam. Er würde nun ihre Brüste hernehmen und sie mustern.

Davor hatte sie keine Angst, im Gegenteil. Sie waren nicht empfindlich. Er nahm zunächst die grossen Brüste in seine Hände und massierte sie.

Wohlig musste sie aufstöhnen. Ihr war klar, dass ihre Brüste ideale Opfer für unzählige Arten der Bestrafung sein würden. Gross, bereits etwas nach unten hängend, mit grossen Warzen. Er schaute ihr fest in die Augen, als er die steifen Nippel plötzlich zwischen die Finger nahm und anfing sie zu kneten.

Sie spürte wie sich ihre Erregung den Weg bis hinunter in das Innerste ihrer Scham bahnte. Sie spürte wie sie nass wurde. Sie schloss die Augen und genoss die Prozedur. Aber auf das was nun kam war sie nicht gefasst und es erinnerte sie daran, dass die Aufgabe der Musterung nicht darin lag, Lust zu verbreiten, sondern, die Verwendbarkeit und die Belastbarkeit des Sklavenkörpers zu prüfen.

Er erhöhte den Druck der Finger und fing an genüsslich die harten Warzen zu quetschen. Mit einem spitzen Schrei öffnete sie die Augen und sah, das fiese, sadistischen Grinsen in seinem Gesicht. Sie war ihm ausgeliefert und jetzt wollte er wissen, was ihre Titten aushalten würden.

Diese Macht machte ihm Spass und erinnerte sie an ihre Rolle. Er hatte Stolz verlangt, gut, sie würde ihm nicht den Gefallen tun und schreien. Aber instinktiv versuchte sie ihm die Brüste zu entziehen. Er lies sie los und massierte fast zärtlich die gequälten Spitzen. Du wirst immer aufrecht und mit Stolz Deinen Körper präsentieren. Ich erwarte, dass Du auch bei der härtesten Musterung Deine Brüste stolz nach vorne streckst.

Hast Du das verstanden? Sofort steckte sie ihm ihre Brüste entgegen. Er nahm die Warzen so zwischen die Finger, dass sie seine harten Fingernägel spürte. Vorbereitet blieb sie in der Stellung und bot ihre Brüste dar. Er kniff ihr hart in Titten und zog die schweren Brüste nach oben, bis sie auf Höhe ihres Mundes waren. Zum ersten Mal musste sie vor Schmerzen stöhnen. Sie begriff, dass die Schläge auf ihren Arsch harmlos waren, im Vergleich zu dem was sonst noch kommen würde.

Als der Schmerz unerträglich wurde, lies er ihre Brüste los und massierte zärtlich die misshandelten Nippel. Dankbar stöhnte sie auf und genoss das starke Gefühl der Erregung, das sich sofort bis in ihre Lenden ausbreitete.

Er lies ihr Zeit. Er befahl ihr, sich in die Mitte des Raumes zu begeben, die Beine weit auseinander zu stellen und den Oberkörper fast waagrecht nach vorn zu beugen.

Mit beiden Händen sollte sie dann ihre Arschbacken auf Höhe ihrer Schamlippen auseinanderziehen. Als sie langsam in die Mitte des Raumes ging war ihr klar, dass er nun die absolute Unterwerfung von ihr verlangen würde.

Sie, die Frau, musste ihm ihre intimste Stelle anbieten. Ein Ritual, das wie kein anderes, die Macht des Herrn aufzeigt. Er würde nicht nur ihre intimste Stelle sehen können, sondern er hatte das Recht sie mit seinen Händen zu prüfen.

Aus der Frau würde nun endgültig die Sklavin werden. Unsicher und mit weichen Knien stand sie da. Sie zwang sich, ihre Beine auseinander zu nehmen. Sie spürte, wie sich ihre Schamlippen öffneten. Langsam beugte sie sich nach vorne bis ihre Brüste schwer nach unten hingen.

Sie griff mit den Armen nach hinten und suchte vorsichtig den Ansatz ihrer Arschbacken. Beim Auseinanderziehen wollte sie unbedingt vermeiden, dass er auch noch ihren After sehen würde.

Sie tastete sich vorsichtig an ihre Fotze heran und zog sie, so wie er es befohlen hatte, auseinander. Es war eine erniedrigende Situation für sie. Ihr Kopf wurde schwer. Als sie ihn nach unten senkte, konnte sie, zwischen ihren Brüsten hindurch, ihr schwarzes Schamhaar sehen. Durch das Auseinanderziehen war ihr enges Loch weit offen und sie konnte die kühle Luft spüren. Sie wusste, dass sie inzwischen nass vor Erregung war.

Die ersten Tropfen liefen an ihren Schenkeln hinunter. Er würde es sofort merken. Noch stand er entfernt von ihr und liess sich Zeit Endlich kam er auf sie zu. Er überraschte sie indem er sich vor sie hinstellte. Vor ihren Augen tauchte seine Hand auf, die 4 Finger eng aneinander gelegt, der Daumen abgespreizt.

Instinktiv wusste sie was er von ihr wollte. Bevor er sich ihre Fotze vornahm, sollte sie die Finger sauber lecken. Sie wusste nicht was schlimmer war. Die Erniedrigung, die Finger, die sie gleich wie ein Vieh prüfen würden, noch selber vorzubereiten, oder die Erkenntnis, dass es gleich vier Finger sein würden, die sich in ihr Loch bohren würden.

Er griff ihr mit der Hand in ihre Haare und zog ihren Kopf nach soweit nach oben, dass sich ihr Mund fast automatisch öffnete. Er drängte seine Finger in ihren Mund und befahl ihr sie sauber zu machen. Fast schwindlig vor Erregung vergass sie die Erniedrigung und saugte an seinen Fingern. Er fing an die Finger langsam hin und her zubewegen. Die Erkenntnis, dass er sie gerade mit den Fingern in den Mund fickte erregte sie noch mehr.

Früher als es ihr lieb war zog er die Finger wieder raus und lies ihren Kopf los. Dann begann die eigentliche Musterung. Er stellte sich seitlich neben sie und umschloss mit der einen Hand ihren Nacken Er drückte ihren Oberkörper noch weiter nach unten.

Sie spürte sie, wie er die Finger, die gerade noch in ihrem Mund waren, an ihrem Loch ansetzte. Leichte Panik stieg in ihr auf und sie keuchte vor Erregung. Er erhöhte langsam den Druck und fing an mit drehenden Bewegungen seine Finger in sie hinein zu bohren. Sie schrie kurz auf, aber er bohrte trotz des starken Widerstandes unaufhaltsam weiter. Sie wusste, neben der Demütigung, war das Ziel der Musterung herauszufinden, wie eng, oder wie weit sie als Frau war.

Sie hatte zwar mit einigen Männern geschlafen, aber ihre Scheide war immer noch straff und fest. Das würde er nun feststellen und für sie war seine Erkenntnis mit Schmerzen verbunden. Gleichzeitig wurde ihr auch klar, dass sie bei ihm keine Schonung zu erwarten hatte.

Schmerzen musste sie ertragen genauso, wie sie die Erniedrigungen hinnehmen musste. Während sich seine Finger unaufhaltsam in sie hineinbohrten, versuchte sie nach vorne auszuweichen. Aber seine Hand im ihrem Nacken hielt sie unerbittlich fest. Sie ahnte, dass er diese Musterung nicht zum ersten Mal bei einer Frau durchführte.

Sie glaubte ihre Fotze würde reissen so stark war der Schmerz. Aber sie ertrug die Prozedur. Zufrieden zog er seine Finger aus ihrem Loch und lies sie los. Dankbar, wieder aufrecht stehen zu dürfen entspannte sie sich.

Doch dann er stellte sich dicht neben sie und grinste. Er hob die Hand, und sie sah die schleimverklebten Finger. Er sagte nichts sondern grinste sie nur an und hielt ihr die Finger vor die Augen. Er schaffte es wieder das Gefühl der totalen Erniedrigung in ihr auszulösen. Sie wusste, sie, die selbstbewusste Frau, war nichts als eine kleine Sau, die gerade noch den Arsch hingehalten hatte und ihren eigenen Schleim von seinen Fingern lecken musste. Trotzdem öffnete sie willig ihren Mund und fing wie eine Hündin an, ihren Schleim von seinen Fingern zu lecken.

Dafür wirst du noch büssen. Aber jetzt wirst Du mir Dein Loch erst mal zeigen und dann werde ich es testen. Sie musste sich auf dem bereit stehenden Tisch hinknien, die Beine breit auseinandernehmen und wieder mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinanderziehen. Diesmal auf Höhe des Afters. Sie gab ihren Widerstand auf. Zuviel war an diesem Abend schon geschehen. Sie war soweit gegangen und es gab kein zurück mehr.

Sich fallen zu lassen und zu tun was er befahl war schön, erniedrigend, schmerzhaft aber auch unendlich erregend. Sie kniete auf dem Tisch, unter jedem Knie ein Kissen. Das Gewicht ihres Oberkörpers drückte ihr Gesicht auf die Tischplatte. Sie zog an ihren Arschbacken und wieder bestätigte die kühle Luft, dass ihr After frei lag. Sie konnte ihren Herrn nicht sehen, konnte aber seine Blicke auf ihr ausladendes Hinterteil spüren. Wieder lies er sich Zeit.

Sie hatte inzwischen gelernt, dass er alles was er tat, in Ruhe und bedacht tat. Damit gab er ihr Gelegenheit sich über alles was ablief auch im klaren zu werden. Du wirst einen Finger zuerst mit Deinem Mund sauber machen. Sage mir wenn Du für die Musterung bereit bist. Aber sie kannte die Antwort bereits. Sie wollte diese kleine Sau sein und es erregte sie einfach seine Stimme zu hören und gehorchen zu müssen.

Er sass auf dem Stuhl, seitlich neben ihr und schaute ihr zu. Um den Befehl auszuführen, musste sie ihren Oberkörper aufrichten und sich mit einer Hand auf dem Tisch aufstützen. Sie nahm den Zeigefinger ihrer rechten Hand und steckte ihn in ihren Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge und wartete bis sich genügend Speichel in ihrem Mund befand.

Dann zog sie ihn heraus und versuchte an ihre Fotze zu kommen. Sie griff sich zwischen die Beine und fuhr mit ihrer Hand an ihrem Kitzler entlang. Die Erregung, die diese Berührung auslöste traf sie völlig unerwartet. Sie liess jede Hemmung vor ihm fallen und fing an sich zu streicheln.

Sollte er sehen, wie sie sich befriedigte, es war ihr egal. Die Worte rissen sie wieder in die Realität zurück und es war ihr plötzlich sehr peinlich, dass sie sich so hatte gehen lassen. Sie musste sich wieder mit beiden Händen auf der Tischplatte aufstützen. Er trat von hinten an sie heran, holte aus und verpasste ihr einen harten Schlag auf ihre Arschbacke. Sie schrie auf, aber er holte schon zum nächsten Schlag aus.

Durch seine Position hinter ihr erhielt sie alle 10 Schläge auf die rechte Arschbacke, die entsprechend rot anlief. Als er fertig war, war jede Erregung in ihr verschwunden. Ernüchtert wurde ihr die Situation wieder bewusst. Er setzte sich zurück in seinen Stuhl und befahl ihr noch mal von vorne anzufangen.

Wieder steckte sie ihren Finger in den Mund und schob dann ihre Hand zwischen ihre Beine nach hinten. Sie fuhr mit dem Finger an der Furche entlang in ihr fast offenes Loch. Sie erschrak selber als sie spürte, wie nass sie war. Sie bewegte den Finger hin und her um möglichst viel Schleim aufzunehmen. Nachdem die unschuldige Tour bei mir nicht mehr zog, kam die manipulative Diktatorin in ihr voll zum Vorschein.

Trotzdem wäre das alles wahrscheinlich noch jahrelang so weitergegangen, ohne dass ich komplett rebelliert hätte, vielleicht sogar so, dass sie mich irgendwann wieder stärker unter ihre Fuchtel bekommen hätte, denn es war ganz schön anstrengend, mich ihr ständig zu widersetzen, wenn da nicht Daniel gewesen wäre.

Er hatte sich das von Anfang an sehr amüsiert angehört, welche Probleme ich mit Katrin hatte. Und gleich von Anfang an hatte er mir auch sehr kategorisch erklärt, dass er mit meiner Frau ganz anders umgehen würde und sie ganz sicher recht schnell im Griff hatte.

Ich fragte ihn lieber nicht, was er damit meinte, denn ich war mir sicher, dass seine Methode, Katrin in den Griff zu bekommen, ganz gewiss nicht die Richtige war. Zumindest nicht die Richtige für mich, denn es muss ja mit den Methoden und den Menschen, die sie ausüben, immer auch irgendwie zusammenpassen. Und Daniel gehört nun auch nicht zu den Männern, die sich ungefragt in die Beziehung ihrer Freunde einmischen. Ganz bestimmt hätte er nicht einmal weiter etwas gesagt, und hätte auf jeden Fall nicht eingegriffen, wenn Katrin bei ihm nicht eine gewisse Grenze überschritten hatte.

Und das hatte er auch gleich klargemacht — wenn Katrin sich ihm gegenüber im Ton vergriff, dann musste sie mit den Konsequenzen leben. Da hatte ich ihm auch voll zugestimmt; das war ja nun sein gutes Recht. Aber dann kam jener bewusste Abend, an dem sich alles änderte. Daniel war bei uns, und wir hatten es uns alle drei vor dem Fernseher gemütlich gemacht, wo wir allerdings keine Fernsehshow anschauten, sondern einen alten Science-Fiction Film, den ich auf Video gehabt hatte, also so richtig auf einer VHS Kassette, und von einem Bekannten in meiner Firma auf DVD hatte brennen lassen.

Er hatte sich so eine Maschine gekauft, die so etwas macht, hatte überall in der Firma damit angegeben, was er jetzt alles machen könne, und die Leute gefragt, ob sie nicht noch alle Videos hätten, wo er das ausprobieren könnte. Da hatte ich doch gleich zugeschlagen; dann brauchte ich mir den Film nicht neu auf DVD zu kaufen, denn ich hatte den immer geliebt.

Der Film hatte Daniel früher auch immer sehr gefallen, und ich hatte Katrin vorgeschlagen, dass wir ihn einladen sollten. Womit sie einverstanden war. So langsam wurde es mir schon fast zu viel, zumal Daniel ganz amüsiert vor sich hin grinste und sich offen über mich als Pantoffelheld lustig machte.

Das schien nun irgendwie Katrin zu stören, wie er spottete. Er zuckte die Achseln. Katrin schnappte hörbar nach Luft, dann verlegte sie sich aufs Schmeicheln.

Doch auch die Nummer zog bei ihm nicht. Und irrte ich mich, oder rutschte die Hand sogar ein Stückchen weiter nach oben und nach innen, befand sich am Ende in verdächtiger Nähe seines Schwanzes? Ich hätte Katrin den Pulli ja geholt, um nicht vor Daniel Zoff mit ihr anzufangen — warum musste sie sich da unbedingt an meinem Freund vergreifen? So langsam wurde ich wirklich ungnädig. Ich fand, dass sich Katrin unmöglich benahm. Ohne ihr direkt eine Antwort zu geben, wandte sich Daniel an mich.

Ich war damit mehr als einverstanden, denn ich fand, Katrin hatte wirklich eine Lektion verdient, so wie sie sich benommen hatte — und wenn Daniel das übernahm, dann hatte wenigstens ich keinen Ärger mit ihr deswegen! Wobei ich es mir ehrlich gesagt überhaupt nicht vorstellen konnte, in welcher Weise er ihr denn nun eine Lektion erteilen würde.

Was auch immer er ihr an Vorträgen hielt, das würde an diesem durchtriebenen Biest doch alles abprallen wie Wasser am Ostfriesennerz!

Das dachte ich wenigstens. Doch Daniel hatte auch nicht vor, mit Worten zu operieren. Dann versetzte er ihr mit der Hand — und Daniel besitzt eine sehr kräftige Hand — ein paar ordentliche Hiebe auf den Arsch in den knallengen Jeans. Das klatschte ohrenbetäubend, als er wieder und wieder auf die enge Jeans haute und seine Hand ihre Arschbacken traf. Ich war so verblüfft, dass ich zuerst gar nichts sagen konnte.

Als ich meine Sprache wiedergefunden hatte, wollte ich Daniel zuerst Einhalt gebieten. Aber dass er meiner Frau, diesem Luder, da so ganz selbstverständlich den Arsch versohlte, das gefiel mir richtig gut. Das hatte das Luder verdient! Ich beschloss, ihn gewähren zu lassen und mir das einfach mal anzusehen, was nun geschah. Gegen diese enorme Kraft kam das zierliche Persönlich nicht an — auch wenn ihre Arme und ihre Beine noch flogen, aufstehen und abhauen konnte sie nun nicht mehr.

Und das Geschrei, das sie veranstaltete, schien Daniel überhaupt nicht zu stören. Es gefiel mir immer besser, was ich da zu sehen bekam. Ich beschloss, Daniel zu helfen, dass Katrin still hielt. Den Arsch voll hatte sie wirklich verdient! Allerdings kam mir noch eine andere Idee. Katrin bäumte sich auf und schrie gellend, doch Daniels starker Arm hielt sie unten. Ich beschloss, es auszuprobieren. Oder vielmehr, es ausprobieren zu lassen.

Weil es so eine knallenge Jeans war, tat sich zunächst einmal gar nichts, aber mit ausreichend Energie schaffte ich es, ihr die Hose über die Hüften und aus zu ziehen. Ihr kurzes Shirt konnte ihren Arsch nicht bedecken, und nun war es nur noch ein dünner Slip, der zwischen Daniels Hand und ihren Arschbacken für etwas Dämpfung sorgte.

Die Hiebe hörten sich jetzt nicht mehr so gewaltig krachend an wie vorher, als er ihr auf die Jeans geschlagen hatte, aber dafür wusste ich, dass sie nun garantiert erheblich mehr wehtaten. Und das gab mir ein tiefes Gefühl der Befriedigung und der Schadenfreude. Ja, dabei würde es Katrin garantiert so warm werden, dass sie keinen zusätzlichen Pulli mehr brauchte! Aber Daniel war die Sache offensichtlich noch immer nicht handfest genug.

Mit einer schnellen Bewegung zerrte er ihr das Höschen über den Arsch, dass ihre Arschbacken nun blank lagen. Abgesehen davon, dass der Gummi der Beine und des Bundes des offensichtlich viel zu engen Höschens deutlich als rotes Muster zu sehen war, und ebenso der Bund der viel zu engen Jeans — warum Frauen nur so eitel sind und sich so etwas freiwillig antun!

Aber jetzt holte Daniel erst richtig Schwung mit seiner Hand. Er holte weit aus, und klatschend traf seine Pranke wieder und wieder Katrins Arsch, dass sehr bald überall seine fünf mächtigen Finger noch roter als die ebenfalls rote Umgebung zu sehen waren. Katrins empörter Protest war in haltloses Schluchzen übergegangen. Katrin lag auf dem Boden und heulte noch immer. Ich wusste nicht so genau, was ich nun tun sollte. Auch wenn sie die Lektion wirklich verdient hatte, so tat sie mir doch irgendwie leid.

Ohne dass ich jetzt Daniel irgendeinen Vorwurf hätte machen wollen. Ich kniete mich neben sie und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Selbst dort oben spürte ich noch die glühende Hitze, die von ihrem Arsch ausging. Doch noch bevor ich etwas Tröstendes hätte sagen können, wälzte sie sich herum, dass sie halb auf ihrem wunden Arsch zu liegen kam, richtete sich auf, funkelte mich böse an und brüllte mich an, wie ich das hätte geschehen lassen können, wie ich Daniel sogar noch hätte helfen können.

Ich zog meine Hand zurück und stand auf. Diese Furie wollte ich nicht trösten!

..

Er wartete, bis sie sich erholt hatte, und versetzte ihr dann eine Serie von leichten Hieben auf den Hintern. Im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Schlägen war dies eine echte Erleichterung. Ihre nackte Haut hätte auch nicht viel mehr vertragen. So war immer noch laut, doch jeder Hieb verursachte nun nur noch ein brennendes Ziehen, welches Bettina nur all zu vertraut war. Wieder bedachte Ulrich jede Stelle ihres Hinterns mit drei Schlägen. Er wusste genau was er tat und wie er sie zu Züchtigen hatte.

Manchmal blieb es bei dem Ziehen. Diesmal jedoch hatte er dafür gesorgt, dass ihre Sitzfläche von zwei sich langsam verfärbenden Blutergüssen untermalt war.

Dies war nicht schlimm. Beim Putzen, Kochen und Einkaufen würde es sie nicht behindern. Doch immer wenn das faule Stück sich hinsetzt, würde sie sich in der kommenden Woche an seine Lektion erinnern. Ihr Gesicht war mit Tränen verziert. Auf ihre Elbogen stützt kniete sie immer noch gehorsam auf dem Bett. Ihr Hintern war nun knall Rot wie der Panzer eines gekochten Hummers.

So war es nicht immer gewesen. Manchmal hatte sie ihn schon weinend und flehend angebettelt, auf zu hören. Dies waren die Momente der Schwäche. Momente, die sie hinter sich lassen wollte. Sie wollte stark sein. Nicht nur für sich, nein auch für ihren Mann, damit er stolz sein konnte auf sein Weib.

Zärtlich legte Ulrich nun seine Hand auf ihren Po. Er streichelte sie und ein befriedigender Schauer lief durch sie hin durch. Es war dieses seltsame Gefühl der Lust, welches sich mit dem brennenden Ziehen der wunden Haut mischte.

Er hatte ihr die Peitsche gegeben. Nun folgte das Zuckerbrot. Er griff ihr an den Bund ihres Slips. Sonst werde ich dich das nächste Mal härter bestrafen müssen. Danke, dass Ihr mir den rechten Weg zeigt", flüsterte Bettina und konnte den lusttrunkenen Unterton nicht verbergen, als seine Hand durch ihre Pospalte fuhr und ihre bereits triefende Fotze frei legte.

Dies war keine zärtliche Tortur, trotzdem hätte es weit schlimmer sein können. Manchmal waren es schon doppelt so viele Hiebe gewesen.

Wenn sie ihrer Tochter gegenüber wieder so nachgiebig war, würde er beim nächsten Mal gewiss auch zu dieser strengen Strafe greifen. Dann hatte sie es jedoch auch nicht anders verdient. Ein lautes Stöhnen kam ihr über die Lippen. Sie sollte eigentlich nicht so offen ihre Lust zeigen. Nur Huren taten dies. Aber hier in dem Schlafzimmer durfte sie eine Hure sein. Hier durfte sie seine Hure sein und so genoss sie das Gefühl, als er anfing, sie mit einem Finger zu ficken.

Ich hatte es verdient. Sie liebte den Schmerz nicht wirklich, aber durch die Erziehung ihres strengen Ehemannes hatte sie gelernt, dass dieser mit Lust verbunden sein konnte. Alles hatte in ihrem Leben nun eine gewisse Ordnung. Fehler bedeuteten physischen Schmerz. Ja, er war ihr Priester und nahm ihr mit der Peitsche in der Hand die Beichte ab. Es war ein blasphemischer Gedanke, aber er kam der Wahrheit sehr nahe.

Die Finger in ihrer Spalte begannen sich immer schneller zu bewegen. Umrundet von ihrem geröteten Fleisch lief der Saft aus ihrer triefenden Muschi und verfing sich in ihrem blonden Schamhaar. Ulrich genoss diesen Anblick und auch in seiner Hose regte es sich. Er entlockte seiner Frau damit laute Lustschreie, die denen, während der Züchtigung nicht unähnlich waren. Bettina war kurz davor zu kommen.

Sie hoffte auf einen Orgasmus, ja sie hätte ihren Mann am liebsten Angefleht, doch kurz bevor es soweit war, zog er seine Finger aus ihrem nach Füllung lechzendem Loch.

Verzweifelt drehte sie ihren Kopf und sah, wie ihr Mann seine Hose öffnete und seinen steifen Riemen herausholte. Ja, er sollte sie ruhig ficken. Er sollte sich nehmen, was ihm gehört. Ihr Körper und ihr Geist. Beides war ihm für immer hörig. Der Pensionär setzte die Spitze seines Gliedes an ihre Spalte. Ja, so wollte sie es.

Doch für Ulrich war dies nicht genug. Er wollte mehr, er wollte es Enger. So verschmierte er seinen mit ihrem Schleim benässten Finger an ihrer Rosette, während er sie erst einmal ein wenig in ihre Fotze fickte. Dann zog er sich zurück.

Ihre Hände krallten sich wie zuvor bei der Züchtigung fest in das Laken. Sie war Analverkehr gewöhnt, doch dieses plötzliche Umschwenken ihres Mannes hatte sie überrascht. Bei anderen Männern hatte sie es immer gehast. Bei Ulrich jedoch empfand sie es als erregend. Mit Gefühl schob er seinen gut geschmierten Kolben in sie hinein. Bettina versuchte sich zu entspannen und stöhnte lustvoll auf. Ihr Mann verstand es, sie auf diese Weise zu demütigen und gleichzeitig ihre Lust zum Gipfel zu treiben.

Es war ein geiles Gefühl auf diese Weise benutzt zu werden. So war sie die willige Schlampe ihres Mannes. Erniedrig und zugleich in den Himmel der Lust geschleudert, stöhnte und schrie sie, während der Sabber aus ihrem aufgerissenen Mund tropfte. Seine Hoden klatschten von Hinten gegen ihre Schamlippen und rieben an ihrem Kitzler.

Auch Ulrich stöhnte vor Lust. Er hatte seine Hände auf die Hüften seiner Frau gelegt und zog ihren von den Hieben knallroten Arsch gegen seine Fickbewegungen. In seinem Blick war reine Ekstase zu sehen. Jetzt war er nicht mehr der beherrschte Polizist. Nein, in diesem Moment war er der alles besitzen wollende Herr, der sich von seinem Weib nahm, was er wollte, um seine Lust zu befriedigen.

Es dauerte nicht lange und Ulrich hatte was er begehrte. Mit lautem Keuchen und Schnauben kam er tief in ihr. Sie genoss diesen unbeschreiblichen Eindruck des vollkommen ausgefüllt seins, während sie das pulsierende Glied in ihrem Hinter spürte.

Es war der Moment in dem in ihrem Kopf ein Damm brach. Mit einem Mal schoss ein elektrisierender Schwall aus Glückshormonen durch sie hindurch. Das war zu viel für die Mittvierzigerin.

Sie sah nur noch Sterne vor den Augen und fiel benommen auf das von ihr vollgesabberte Laken. Der Schwanz ihres Mannes rutsche aus ihrem aufklaffenden Poloch und spritze noch einmal auf ihren roten Hintern ab, bevor er endgültig zur Ruhe kam. Als Bettina langsam wieder Herrin über ihre Sinne wurde, hatte Ulrich bereits wieder seine Hose hoch gezogen und das Paddel an seinen Platz zurückgetragen. Ja, diese Züchtigung würde sie so schnell nicht vergessen, dachte sie, als sie den Rock wieder herunter schob.

Eingestellt von Krystan um September um Januar um Neuerer Post Älterer Post Startseite. Es gefiel mir immer besser, was ich da zu sehen bekam.

Ich beschloss, Daniel zu helfen, dass Katrin still hielt. Den Arsch voll hatte sie wirklich verdient! Allerdings kam mir noch eine andere Idee. Katrin bäumte sich auf und schrie gellend, doch Daniels starker Arm hielt sie unten.

Ich beschloss, es auszuprobieren. Oder vielmehr, es ausprobieren zu lassen. Weil es so eine knallenge Jeans war, tat sich zunächst einmal gar nichts, aber mit ausreichend Energie schaffte ich es, ihr die Hose über die Hüften und aus zu ziehen. Ihr kurzes Shirt konnte ihren Arsch nicht bedecken, und nun war es nur noch ein dünner Slip, der zwischen Daniels Hand und ihren Arschbacken für etwas Dämpfung sorgte. Die Hiebe hörten sich jetzt nicht mehr so gewaltig krachend an wie vorher, als er ihr auf die Jeans geschlagen hatte, aber dafür wusste ich, dass sie nun garantiert erheblich mehr wehtaten.

Und das gab mir ein tiefes Gefühl der Befriedigung und der Schadenfreude. Ja, dabei würde es Katrin garantiert so warm werden, dass sie keinen zusätzlichen Pulli mehr brauchte! Aber Daniel war die Sache offensichtlich noch immer nicht handfest genug. Mit einer schnellen Bewegung zerrte er ihr das Höschen über den Arsch, dass ihre Arschbacken nun blank lagen.

Abgesehen davon, dass der Gummi der Beine und des Bundes des offensichtlich viel zu engen Höschens deutlich als rotes Muster zu sehen war, und ebenso der Bund der viel zu engen Jeans — warum Frauen nur so eitel sind und sich so etwas freiwillig antun!

Aber jetzt holte Daniel erst richtig Schwung mit seiner Hand. Er holte weit aus, und klatschend traf seine Pranke wieder und wieder Katrins Arsch, dass sehr bald überall seine fünf mächtigen Finger noch roter als die ebenfalls rote Umgebung zu sehen waren.

Katrins empörter Protest war in haltloses Schluchzen übergegangen. Katrin lag auf dem Boden und heulte noch immer. Ich wusste nicht so genau, was ich nun tun sollte. Auch wenn sie die Lektion wirklich verdient hatte, so tat sie mir doch irgendwie leid. Ohne dass ich jetzt Daniel irgendeinen Vorwurf hätte machen wollen. Ich kniete mich neben sie und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Selbst dort oben spürte ich noch die glühende Hitze, die von ihrem Arsch ausging.

Doch noch bevor ich etwas Tröstendes hätte sagen können, wälzte sie sich herum, dass sie halb auf ihrem wunden Arsch zu liegen kam, richtete sich auf, funkelte mich böse an und brüllte mich an, wie ich das hätte geschehen lassen können, wie ich Daniel sogar noch hätte helfen können.

Ich zog meine Hand zurück und stand auf. Diese Furie wollte ich nicht trösten! Sie hörte aber nicht auf, sie beschimpfte mich die ganze Zeit. Und irgendwann machte es in meinem Kopf Klick.

Ich fand das so ungerecht, dass sie ständig etwas von mir wollte und an mir herum meckerte. Stattdessen motzte sie nur bei jemandem, von dem sie glaubte, er würde sich nicht dagegen wehren.

Wahrscheinlich ganz ohne es zu wissen, hatte mir Daniel etwas Entscheidendes gezeigt. Wenn ich damit Schluss machen wollte, mich von meiner Frau schikanieren zu lassen, dann musste ich mich ihr gegenüber durchsetzen.

Und wie man das macht, das hatte er mir ja ebenfalls gezeigt! Mitten in ihren Satz packte ich sie am Arm, zerrte sie nach oben und warf sie halb aufs Sofa. Sie stützte sich mit den Händen ab, um nicht zu fallen, und dabei streckte sich ihr Arsch heraus. Es war bei mir genauso, wie es bei Daniel gewesen war — sie schrie und protestierte zuerst, doch dann auf einmal war sie ganz still und schluchzte nur noch.

Meine Frau ganz still — es gab mir ein absolut berauschendes Machtgefühl! Ganz unversehens hatte sich bei dieser ganzen Sache auch mein Schwanz aufgerichtet und forderte nun sein Recht. Das war übrigens auch noch so ein Punkt, wo ich das Verhalten meiner Frau immer unmöglich gefunden hatte. Wann immer ich Sex wollte, hatte sie garantiert keine Lust, oder aber Kopfschmerzen.

Wohingegen wenn sie dann geil wurde, musste ich sie immer und überall und jederzeit ficken. Damit war es jetzt vorbei. Ich stellte mich hinter sie, machte mir die Hose auf und packte sie an den Hüften. Dann schob ich sie mir passend zurecht für meinen harten Schwanz, der ganz schnell in ihr verschwand.

Sie schrie kurz schrill auf, doch sie wehrte sich nicht und versuchte auch nicht einmal mehr, sich mir zu entziehen. Ich versenkte meinen Schwanz in ihrem Arsch, fickte sie ein bisschen, und dann hatte ich Lust, mir von ihr einen blasen zu lasen.

Wieder zog ich meinen Schwanz heraus, der nun ein ganz klein wenig müffelig und nach Kacke roch von ihrem Po, drückte sie auf ihre Knie herab, zog sie herum, packte ihren Kopf zwischen meine Hände wie in einen Schraubstock, und als sie dabei unwillkürlich den Mund aufmachte, schob ich ihr meinen Schwanz, der gerade noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, voll hinein.

Sie hat ihn wirklich brav gelutscht und geblasen, bis ich in ihren Mund hinein abgespritzt habe. Und seitdem lasse ich mir von ihr nichts mehr gefallen! Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett.

Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich […]. Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht. Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken.

Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern […]. Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir […].

Peniskäfig Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht. Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Die Art und Weise, wie ich meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, war anfangs nicht unbedingt geeignet, uns beide zusammenzubringen.

Beinahe hätte es ihm auch eine Ohrfeige eingetragen.




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Ich habe Ihre Befehle ausgeführt. Was soll ich jetzt tun? Ich hätte nicht schreiben sollen! Dass ich den Sexshop aufsuchte, damit hat mich dieser Kerl schon genug gedemütigt. Will ich mich so erniedrigen lassen? Ich bin eine studierte, selbstbewusste und promovierte Frau.

Meine Doktorarbeit hat Aufsehen erregt. Ich lasse mich von keinem Mann herumkommandieren, schamlos demütigen. Kein Mann darf von mir verlangen, dass ich auf einen Slip verzichte! Von dem lasse ich mir nicht unter den Rock sehen. Ich bin keine billige Hure. Dass ich ohne Slip unter dem Rock bin, ist meine Sache.

Ich verzichte auf den Slip, weil ich mein Selbstbewusstsein stärken will. So ein Stück Stoff darf mich nicht, nein nie mehr durcheinander bringen! Zwei Tag später kommt die Antwort: Unter Rock und Bluse bist du nackt! Das Hundehalsband ist um den Hals gebunden Du darfst deine Augen nur bis zur Höhe des Schwanzes erheben, auch wenn ich dich anspreche.

Auf keinen Fall darfst du mir in das Gesicht oder die Augen sehen. Pinkeln darfst du dann nicht mehr. Dein Herr" Was soll ich tun? Gehe ich hin, gibt es kein zurück. Wen werde ich treffen? Was wird dieser Mann mit mir machen?

Ob ich ihn unter Kontrolle halten kann? Hoffentlich erfährt mein Mann nichts davon! Warum soll ich mir dieses blöde Hundehalsband um den Hals binden? Einen Slip werde ich auf jeden Fall anziehen; nackt gehe ich, unter Rock und Bluse, da nicht hin!

Ich bin keine Hure! Was bildet der sich ein! Ich werde diese Anweisung nicht befolgen! Was ich an- oder ausziehe, dass bestimme ich selbst! Ich lass mir von dem keine Vorschriften machen. Am Donnerstag bin ich um Auf dem Beifahrersitz liegt Hundeleine, Halsband und Peitsche. Ich werde ihn aufgeilen und dann stehen lassen!

Ich habe doch einen Minirock und eine etwas durchsichtige Bluse angezogen. Darunter trage ich extra einen schwarzen BH, einen Slip und eine Strumpfhose. Dem kann ich aber abhelfen! Die Träger ihres BH waren so mittig am Spitzenkörbchen angesetzt, dass sie das Gewicht der prallen Brüste gut tragen konnten.

In anmutigen Bögen strebten die Körbchen der Mitte zu und gaben dabei durch die teure, hauchdünne Spitze, aus der sie eigentlich bestanden, einen ersten, hocherotischen Blick auf Ninas nackte Brüste preis. Unwillkürlich schnappte er wieder nach Luft. Diese Brüste waren perfekt. Wie er schon vermutet hatte, war ihre Brust perfekt geformt. Jede ihrer Brüste war weit mehr als eine Handvoll, und wie er schon am Anfang bemerkt hatte, waren sie fest und die Warzen standen ganz sicher über der gedachten Linie zwischen den beiden Punkten auf ihren Oberarmen, die die Mitte zwischen Schulter und Ellenbogen bildeten.

Sie würden auch, wenn Nina stand, unten keine Falte bilden und straff stehen. Das alles musste er natürlich noch im Stand kontrollieren. Ihre Nippel waren durch den Schrecken hart und steil aufgerichtet. Spielerisch presste er ihren linken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte ihn hin und her, wobei er den Druck verstärkte und dann ganz langsam den Nippel lang zog.

Er erhöhte Druck und Zug nochmals, bis sie ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Dabei spielte ein leises Lächeln um seine Lippen. Nun war ihre Kehrseite eindeutig fällig, aber auch die dazu passende Einführung. Nina hatte bemerkt, dass sie kaum in der Lage war, sich wirkungsvoll zu wehren, dennoch wand sie sich wieder in seinem Griff, als er ihre Brüste so bearbeitete. Er nahm ihren gefesselten Oberkörper in seinen Arm, griff ihr mit der anderen Hand stabilisierend fest in den Schritt und hob ihren Leib leicht an.

Er stellte sein Bein über ihre drallen Oberschenkel und klemmte sie zwischen seinen kräftigen Beinen leicht gespreizt fest ein. Nun war ihm ihr Arsch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, und das wusste Nina auch sofort. Sie zuckte unter seiner Hand zusammen, nach dieser harten ersten Tracht Prügel eben und seinen bewusst demütigend gewählten Worten vorhin hatte er jetzt ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.

Du hast eben gehört, was ich mit dir machen werde, aber noch nicht verstanden, was ich von dir will, denke ich.

Nun wird dein Arsch brennen. Kannst du dir denken, warum das so sein wird? Wie hättest du es denn gerne, weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?

Einen Moment, den er aber zu nutzen gedachte. Mit der Rechten griff er in die eben bereitgestellte Schale und angelte ein paar Eiswürfeln heraus. Er schüttelte an dem Körbchen, um die Würfel an ihren tiefsten Punkt rutschen zu lassen, bis er tasten konnte, dass die Würfel genau vor ihrer Brustwarze lagen. Entsetzt japste sie auf. Die Kälte musste sie wie ein Schock treffen. Ihr Warzenhof würde sich jetzt zusammenziehen, die Brustwarze würde hart werden und sich steil aufrichten, gegen diese reizvolle unbewusste Reaktion war sie machtlos.

Als sie sich nach ein paar Sekunden an die plötzliche Eiseskälte gewöhnt hatte, wiederholte er die gleiche Prozedur auf der anderen Seite. Eine Gänsehaut überzog kurz ihre Arme. Bitte, so antworten Sie doch! Was habe ich Ihnen denn getan?

Er streichelte wieder lächelnd fest über ihren prallen, schon schön rot leuchtenden Globus. Sie musste in dieser Phase immer wieder überrascht werden, immer etwas ihr Neues fühlen.

Die Angst machte sie gesprächig. Jetzt war es wohl an der Zeit, sie seelisch stärker unter Druck zu setzen und ihr ein paar Dinge auseinander zu setzen. Er streichelte nur weiter ihre bebenden, hochgereckten Backen. Sie versuchte es noch einmal: Warum interessiert Sie das denn? Ein Schauer überlief ihren Körper. Ein weiterer Schauer überlief sie.

Angstvoll fragte sie weiter in der Hoffnung, nicht richtig gehört zu haben: Das werde ich weder länger dulden noch unbestraft lassen! Du hast dich in dieser Reportage bewusst in deiner ganzen Schönheit präsentiert und nicht nur mit der Kamera kokettiert. Und das toleriere ich bei einer Frau, die ich für mich erwählt habe, in gar keinem Fall.

Ich kann dein Verhalten nicht mehr ungeschehen machen, und in diesem Punkt bist du ganz klar aus jedem von mir noch geduldeten Rahmen gefallen. So etwas kannst du mit deinem bisherigen Mann vielleicht machen, aber nicht mit mir!

Das hat jetzt ernsthafte Konsequenzen für dich, mein Engel, die du auch dringend zu brauchen scheinst! Das ist doch nicht schlimm! Das tun doch Tausende! In ihrer wachsenden Panik nahm sie seinen Besitzanspruch auf sie schon einfach hin. Und ihr war auch schon sehr gut klar, worauf er hinauswollte.

Er zog lächelnd die Augenbrauen hoch. Du gehst mich seit einiger Zeit etwas an, und du brauchst ganz dringend eine Korrektur deines mutwilligen Verhaltens dahin gehend.

Du gefällst mir, ich übernehme für dich ab heute deswegen die volle Verantwortung. Du bekommst jetzt von mir den Vorzug einer Vollendung deiner Erziehung. Und da du eigentlich eine niveauvolle Frau mit Stil bist, erwartet dich jetzt für dein offenherziges Verhalten eine wirklich sehr harte Strafe! Einfache und klare Worte von ihm, ein entsetztes Aufstöhnen von ihrer Seite: Woher kennen Sie mich denn? Sie sind mit auf jeden Fall fremd, und damit bin ich natürlich auch nicht einverstanden!

Wie können Sie dann so etwas tun? Immer noch die Hoffnung auf ihrer Seite, dass sich alles aufklären würde. Und du wirst mich sehr schnell kennen lernen! Das tut mir leid, meine Teure, aber das ist jetzt ganz alleine meine Sache! Du wirst mir nur noch gehorchen, und zwar auf jedes einzelne Wort! Das ist ganz einfach für dich ab heute! Und ich habe dir als Strafe eine gewaltige Tracht Prügel angedacht.

Meine Erziehung ist sehr hart und sehr konsequent! Das habe ich dich eben schon fühlen lassen! In wachsendem Entsetzen schüttelte sie den Kopf. Das ist doch nur ein Traum. So etwas gibt es doch gar nicht! Betteln ist bei mir nutzlos, dein Flehen macht mich darüber hinaus nur immer schärfer auf dich. Damit machst du mir nur einen noch unglaublicheren Appetit auf dich!

Ich werde dich jetzt hart versohlen, schöne Frau, und danach werde ich dir Gewalt antun! Ich werde dich bewusst gewaltsam und brutal einficken, dass dir das ganz klar ist!

Ich werde dich bis über deine absolute Schmerzgrenze hinaus leiden lassen heute, um dir dein kleines Köpfchen gründlich zurecht zu setzen! Du wirst heute deine ganze Körperkraft brauchen, bis es für dich vorbei ist! Dein Winden und deine Schreie entzücken mich dabei, genauso wie dein nackt mir ausgelieferter Körper. Und du kannst mir da vertrauen, alles wird wieder komplett und folgenlos abheilen hinterher!

Jetzt hatte er ihre Fassung endlich restlos mit seinen unbarmherzigen und bewusst überaus harten Worten gebrochen.

Ein unmenschlicher Schrei entrang sich ihrer Kehle: Er lachte laut und gut gelaunt auf, griff einmal fest in ihre strammen Arschbacken.

Du wirst mir zeigen können, was du gelernt hast. Wenn du dich gehorsam und demütig zeigst, dich nicht mehr verweigerst, dann werde ich das auch belohnen! Aber du kannst weder deiner Strafe noch deiner Erziehung jetzt noch entgehen! Du wirst aus meiner Hand alles nehmen müssen, was ich dir austeile, Prinzessin, und eine Strafmilderung gibt es nicht!

Ihr Stolz war endlich gebrochen, ihre Fassung, ihre Beherrschung, alles. Nun endlich konnte er loslegen, nun würde sie tun, was er von ihr wollte. Das Eis in ihrem BH schmolz immer weiter, deutlich konnte er sehen, wie sich ihre harten Brustwarzen durch den Stoff drückten. Er betrachtete sie in ihrer ganzen herrlichen Nacktheit vor seinen Augen, strich mit beiden Händen sanft und besitzergreifend über ihre eleganten Formen.

Wer sich so aufreizend kleidet, muss schon mit irgendeiner Reaktion darauf rechnen! Er drehte ihr feines Gesicht herum, studierte ihren Gesichtsausdruck, ohne dass sie ihn sah. Aber genau diesen Anblick hatte er so lange herbei gesehnt. Er lachte wieder laut auf, es war zu drollig für ihn, wie sie das auf sie Zukommende immer noch nicht wahrhaben wollte. Er musste sich anstrengen, um seine Belustigung aus seiner Stimme zu verbannen. Und weil dein Verhalten so skandalös war, wird es eine sehr strenge Züchtigung sein.

Nun wiederhole ich meine Frage an dich noch einmal: Weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand? Ich verspreche, ich werde mich nie wieder so verhalten! Ich hab es begriffen! Bitte schlagen Sie mich nicht, bitte! Sie hatte jetzt ganz offensichtlich wirklich panische Angst vor der Züchtigung, die ihr bevor stand. So fand er es passend, so waren die Rollen klar verteilt.

Nina hatte zu viel Angst davor, weiter zu diskutieren. Sie errötete heftig und wartete auf seine nächste Anweisung, sie erschien völlig konfus. Dann werde ich es für dich entscheiden, mein Liebling!