Im porno kino geile frauen geschichten

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Ich habe Bruchstücke, Gedanken, Szenen im Kopf an die ich nicht genau zuordnen kann. Einem der zwei unbekannten Männer besorgte ich es mit der Hand.

Es schien ihm zu gefallen, denn er fing neben mir an schwer zu atmen und ich merkte auch seinem Schwanz an, dass er nun bald kommen würde. Kurz bevor er dann kam, war er nicht mehr da.

Eigentlich dachte ich, dass er auf mir abspritzen wollte, aber nichts passierte. JD sagte mir, dass er in ein Tuch gespritzt hat, trotzdem er ihm angeboten hatte, es auf mich tun zu dürfen. Also da, wo man als Frau Pölsterchen hat, die man nicht will.

Wir waren ja in einem Pornokino, deswegen lief im Hintergrund auch immer ein Film, mit entsprechenden Geräuschen. Irgendwann kamen da sehr seltsame Geräusche. Keine Ahnung, ob kotzen oder kacken, es hörte sich seltsam an.

JD scheint meinen Körper schon ziemlich gut zu kennen, denn er merkte, dass es mich ablenkte und änderte, ohne dass ich auch nur irgendeine Andeutung gemacht hatte, den Film. JD wurde ziemlich deutlich und schickte ihn weg. So waren keine Spielpartner mehr vorhanden. Nachdem ich ein wenig runtergekommen war, stand JD vor mir und befahl mir, es mir selbst zu besorgen. Das war mit den verbundenen Augen und angegeilt eine eher leichte Übung. Ich war mir sicher, dass dabei noch unbeteiligte Männer zugeschaut haben müssen.

Aber ich hörte bis auf JD keinen einzigen. Aber sie bekamen was zu sehen, denn ich machte mir einen heftigen Orgasmus, während vor meinem Kopfkino nochmal ablief, wie sie mich alle gleichzeitig anfassten, während JD mich fickte. Er wies mich an, dass ich mich auf den Bauch legen sollte. Ich musste schmunzeln, weil das mit Sicherheit nach allem aussah nur nicht sexy, wie ich da nur mit Schuhen bekleidet rumkraxelte und mich vom Bauch auf den Rücken umdrehte.

Ich legte mich wie gewünscht flach auf den Bauch, auf mein Handtuch. Er kletterte auf mich und fickte mich wieder. Er versuchte mich auch anal zu nehmen, aber das funktionierte nicht.

Dafür war ich zu unentspannt. Dann nahm er mich richtig geil. Nicht wirklich hart und fest, sondern mit Technik, die mich wahnsinnig machte. Ich nahm noch meine rechte Hand um meinen Kitzler zu bedienen und hatte einen Megaorgasmus.

Für meine Verhältnisse kam ich ziemlich laut und wurde ordentlich durchgeschüttelt. Obwohl mich deine Geschichte wirklich anmacht, überlege ich doch, ob ich gerne dabei gewesen wäre, oder lieber doch nicht?

Irgendwie muss ich mich da über mich selbst wundern: Gefällt mir Gefällt mir. Ach Gott, ist ja spannend! Ich habe gerade alle drei Teile am Stück durchgelesen. Freue mich auf weitere Geschichten. Zu dem Erlebnis kommt noch ein Teil.. Eigentlich wünsche ich jeder Frau, die sich dahingehend ausprobieren will, einen Mann wie JD. Denn ich glaube, dass da doch einige Pseudodoms unterwegs sind. Remi, ich bewundere wirklich deinen Mut. Aber jede Frau hat wohl ihre individuellen Grenzen.

Obwohl ich öfters ähnliche Fantasien habe, hätte ich mich doch niemals getraut, so etwas tatsächlich umzusetzen. Ohne JD hätte ich wohl über eine Umsetzung nie nachgedacht. Aber er hat mir die Möglichkeit geboten und es gefällt ihm auch.. Die Frage ob ich gern mit dabei gewesen wär, hmm, ist ne gute Frage, ich denk schon das es mich zumindest interessiert hätte, inwiefern ich da dann noch Hand angelegt hätte kann ich aber so auch ned beantworten ….

Denn das sollte auch so sein! Ich denke an dich! Ich denke das wird von Ihm auch nicht enttäuscht, wenn ich das bisher so lese. Auf jeden Fall die Voraussetzung für viele weitere gemeinsame geile Erlebnisse, denke ich.

Ich wiederhole mich vermutlich, aber ich finde Deinen Schreibstil über das Erlebte toll. Und auch finde ich es genial, wie Dein Dom gut zu Dir schaut und noch nie zu weit gegangen ist. Wirklich ein genialer Dom, denn ja, es gibt, wie Du sagst, viele Pseudotypen, die keine Ahnung haben.

Hui Dein Erlebnis ist schon tough aber auch sehr, sehr heiss. Weiss nicht genau, ob ich den Mut dazu hätte…. Ich bin selbst auch oft in Pornokinos unterwegs und kann jede Zeile nachempfinden. Du kommentierst mit Deinem WordPress. Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden. Informiere mich über neue Beiträge per E-Mail. Hol mich hier raus! Ja, aber für unser Vorhaben perfekt.

Claudia überfiel mich am Freitag Mittag, als ich vom Büro nach Hause kam mit der Bemerkung, dass sie wohl morgen ihre Tage bekommen dürfte, wir also heute noch Sex haben sollten. Normalerweise ist sie beim Thema Sex nicht im Ansatz so offen, sondern eher verklemmt, aber direkt vor ihrer Periode spürt sie doch eine gewisse Hitze aufsteigen.

Natürlich nutzte ich den Augenblick und hielt ihr meinen Weihnachtswunsch vor die Augen. Claudia betrieb nun ausgiebige Körperpflege, rasierte sich die Beine und den kompletten Schambereich. Ich genoss den tollen Anblick auf ihren schlanken, eingeölten Körper. Claudia war sichtlich begeistert, dass sie mich so sehr erregte. Sie spielte gar ein wenig mit ihrer sexuellen Ausstrahlung und geriet spürbar in eine knisternde Stimmung.

Sie zog ihre halterlosen schwarzen Netzstrümpfe an, rollte sie langsam nach oben. Dann zwängte sie sich in ihre schwarze Büstenhebe, ein BH, bei dem die Körbchen nur aus 2 dünnen Bändchen bestehen, zwischen denen sich der so gestützte Busen hindurchreckt, einen regelrecht anzuspringen scheint. Alles protestieren half nicht, ich blieb hart. Gegen 21 Uhr erreichten wir das Kino, bunte Leuchtreklame erhellte die Nacht.

Claudia umklammerte meine Hand noch fester, als ich sie in den dunklen Saal zog. Ich zerrte Claudia weiter und wir setzten uns in die leere erste Reihe, links neben den Mittelgang. Inzwischen leckte der 2. Mann die stöhnende Frau. Sofort beugte ich mich hinüber unter küsste sanft ihre Brustwarzen.

Eher halbherzig versuchte Claudia mich weg zu schieben, ich küsste weiter, ihre Warzen standen wie eine Eins. Zärtlich streichelte ich nun noch ihre Vagina, rieb langsam meine Finger darüber. Von der Leinwand kam nun wildes Gestöhne, die 2 Männer besorgten es der Pornoschlampe im Sandwich, die Frau kam zu einem irren Orgasmus, blies den beiden nun die Schwänze und schluckte das Sperma hinunter.

Claudia hatte dies mit Geilheit im Blick beobachtet, stöhnte immer wieder leise auf und wollte nun den Mantel ausziehen. Ich war fassungslos, denn damit hätte ich niemals gerechnet, niemals. Aber ich war auch sehr erregt und wir küssten uns leidenschaftlich. Da spürte ich eine Hand, die sich an mir vorbeischlängelte und Claudias Busen massierte, augenblicklich stöhnte Claudia auf, noch ihre Zunge tief in meinem Mund.

Da noch eine Hand. Plötzlich drückte jemand gegen unsere Münder. Ich wich einen Schritt zurück. Sofort lutschte Claudia die Eichel, wild, geil. Zwei andere Männer, beide jünger, zogen an Claudias Brustwarzen. Der kleinere, dickliche, bückte sich und begann, Claudias Vagina ausgiebig auszuschlecken, Claudia registrierte dies mit einem brünftigen Stöhnen.

Der andere Mann hatte inzwischen seinen Hose ausgezogen und drückte seinen eher kleinen Schwanz in Claudias Hand, die sofort mit unkontrolliertem Wichsen startete.

Ich stand inzwischen in der dritten Reihe, denn Claudia und ihre drei Schwänze waren von mindestens 10 wichsenden Männern umringt. Der kleine Dicke schob nun seinen überraschend wohlgeformten Schwanz in Claudias Muschi, fickte schnell stossend, beide stöhnten geil. Die Szene war beinahe nicht auszuhalten, als Grunduntermalung die lauten Sexgeräusche des Pornofilms, dazu tief brummende wichsende Männer und das wilde Gestöhne meiner Frau, die wie losgelassen wirkte.

Der Dicke knallte meine Frau nun regelrecht durch. Claudia war nicht mehr in der Lage, gleichzeitig weiter zu blasen oder —wichsen, schrie einfach laut und wild. Endlich wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, versuchte zu Atem zu kommen, während der Dicke tief in sie abspritzte.




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Ich war fassungslos, denn damit hätte ich niemals gerechnet, niemals. Aber ich war auch sehr erregt und wir küssten uns leidenschaftlich.

Da spürte ich eine Hand, die sich an mir vorbeischlängelte und Claudias Busen massierte, augenblicklich stöhnte Claudia auf, noch ihre Zunge tief in meinem Mund.

Da noch eine Hand. Plötzlich drückte jemand gegen unsere Münder. Ich wich einen Schritt zurück. Sofort lutschte Claudia die Eichel, wild, geil. Zwei andere Männer, beide jünger, zogen an Claudias Brustwarzen. Der kleinere, dickliche, bückte sich und begann, Claudias Vagina ausgiebig auszuschlecken, Claudia registrierte dies mit einem brünftigen Stöhnen. Der andere Mann hatte inzwischen seinen Hose ausgezogen und drückte seinen eher kleinen Schwanz in Claudias Hand, die sofort mit unkontrolliertem Wichsen startete.

Ich stand inzwischen in der dritten Reihe, denn Claudia und ihre drei Schwänze waren von mindestens 10 wichsenden Männern umringt. Der kleine Dicke schob nun seinen überraschend wohlgeformten Schwanz in Claudias Muschi, fickte schnell stossend, beide stöhnten geil.

Die Szene war beinahe nicht auszuhalten, als Grunduntermalung die lauten Sexgeräusche des Pornofilms, dazu tief brummende wichsende Männer und das wilde Gestöhne meiner Frau, die wie losgelassen wirkte.

Der Dicke knallte meine Frau nun regelrecht durch. Claudia war nicht mehr in der Lage, gleichzeitig weiter zu blasen oder —wichsen, schrie einfach laut und wild.

Endlich wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, versuchte zu Atem zu kommen, während der Dicke tief in sie abspritzte. Davon erregt, kamen kurz hintereinander mehrere Männer und schossen ihre Ladungen auf Claudias Bauch, ihre Brüste und in ihr Gesicht. Jetzt konnte die Situation kippen, denn Claudia hasst es, wenn sie auch nur einen Mini-Spermatropfen abbekommt. Doch Claudia war viel zu erregt und schleckte die abgespritzten Schwänze leidenschaftlich sauber.

Nun kniete sie sich auf den Boden, stützte sich mit den Armen auf dem Kinositz ab und der Sportler fickte sie von hinten, ihrer Lieblingsstellung, durch. Claudia war extrem erregt. Der nächste Mann kam stöhnend und schleuderte eine dicke Ladung auf Claudias Rücken und in ihre Haare.

Sportler zog Claudia grob herum und sie stützte sich nun auf dem Boden ab. Es fiel ihr anscheinend sehr schwer, die schweren Stösse abzufedern, Sportler fickte wirklich gnadenlos, Claudia schrie völlig unkontrolliert. Dann gingen wir zu den Kabinen und sie war erstaunt, was man da so alles sehen konnte. Ich bemerkte schon zwei Herren, die uns folgten. Wir kamen an ein Drehkreuz. Ich war total verunsichert.

Ich wusste ja was da so passiert, woher sollte sie es wissen? Kaum hinter dem Drehkreuz schauten die Männer schon recht gierig. Sie drückte sich an mich und wir gingen durch die Räume. In einem setzten wir uns in die vorletzte Reihe. Ich drehte mich um und sah die ganzen Männer wie sie uns in den Raum folgten. Die Reihen vor und hinter uns füllten sich etwas.

Sie setzte sich an die Wand, ich daneben. Sie hielt meine Hand ganz fest. Ich sah wie eine Hand von hinten zwischen den Sesseln hervor kam und anfing meine Frau an der Hüfte zu streicheln. Ich tat so als würde ich nichts bemerken, schaute aber immer wieder verstohlen hin. Die Hand wanderte höher und als ich genauer hinsah, sah ich dass noch eine weitere zwischen Wand und Sessel war.

Der Kerl hinter ihr fing an meine Frau zu begrapschen! Er massierte ihren kleinen Busen 75A. Sie drückte meine Hand ganz fest. Er streifte die Träger des Kleids von den Schultern und es rutschte herab. Eine Hand glitt in den BH, die andere wanderte nach unten. Sie fing direkt an ihn zu massieren. Ihre kleinen Nippel waren steif, Der Mann hinter ihr beugte sich weiter vor und sagte etwas zu ihr. In String und Halterlosen stand sie da und alle konnten sie sehen.

Ich sah Hände auf Ihrem Po und ihrem Körper. Dafür war ich zu unentspannt. Dann nahm er mich richtig geil. Nicht wirklich hart und fest, sondern mit Technik, die mich wahnsinnig machte. Ich nahm noch meine rechte Hand um meinen Kitzler zu bedienen und hatte einen Megaorgasmus. Für meine Verhältnisse kam ich ziemlich laut und wurde ordentlich durchgeschüttelt. Obwohl mich deine Geschichte wirklich anmacht, überlege ich doch, ob ich gerne dabei gewesen wäre, oder lieber doch nicht?

Irgendwie muss ich mich da über mich selbst wundern: Gefällt mir Gefällt mir. Ach Gott, ist ja spannend! Ich habe gerade alle drei Teile am Stück durchgelesen. Freue mich auf weitere Geschichten. Zu dem Erlebnis kommt noch ein Teil.. Eigentlich wünsche ich jeder Frau, die sich dahingehend ausprobieren will, einen Mann wie JD.

Denn ich glaube, dass da doch einige Pseudodoms unterwegs sind. Remi, ich bewundere wirklich deinen Mut. Aber jede Frau hat wohl ihre individuellen Grenzen.

Obwohl ich öfters ähnliche Fantasien habe, hätte ich mich doch niemals getraut, so etwas tatsächlich umzusetzen. Ohne JD hätte ich wohl über eine Umsetzung nie nachgedacht. Aber er hat mir die Möglichkeit geboten und es gefällt ihm auch.. Die Frage ob ich gern mit dabei gewesen wär, hmm, ist ne gute Frage, ich denk schon das es mich zumindest interessiert hätte, inwiefern ich da dann noch Hand angelegt hätte kann ich aber so auch ned beantworten ….

Denn das sollte auch so sein! Ich denke an dich! Ich denke das wird von Ihm auch nicht enttäuscht, wenn ich das bisher so lese. Auf jeden Fall die Voraussetzung für viele weitere gemeinsame geile Erlebnisse, denke ich. Ich wiederhole mich vermutlich, aber ich finde Deinen Schreibstil über das Erlebte toll. Und auch finde ich es genial, wie Dein Dom gut zu Dir schaut und noch nie zu weit gegangen ist. Wirklich ein genialer Dom, denn ja, es gibt, wie Du sagst, viele Pseudotypen, die keine Ahnung haben.

Hui Dein Erlebnis ist schon tough aber auch sehr, sehr heiss. Weiss nicht genau, ob ich den Mut dazu hätte…. Ich bin selbst auch oft in Pornokinos unterwegs und kann jede Zeile nachempfinden. Du kommentierst mit Deinem WordPress. Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto.

Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden. Informiere mich über neue Beiträge per E-Mail. Hol mich hier raus! Doch auch er bekam noch Lohn für seine Mühen …. Was lässt dich zweifeln? Callista Gefällt mir Gefällt mir.

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Gegen 21 Uhr erreichten wir das Kino, bunte Leuchtreklame erhellte die Nacht. Claudia umklammerte meine Hand noch fester, als ich sie in den dunklen Saal zog. Ich zerrte Claudia weiter und wir setzten uns in die leere erste Reihe, links neben den Mittelgang. Inzwischen leckte der 2. Mann die stöhnende Frau. Sofort beugte ich mich hinüber unter küsste sanft ihre Brustwarzen. Eher halbherzig versuchte Claudia mich weg zu schieben, ich küsste weiter, ihre Warzen standen wie eine Eins.

Zärtlich streichelte ich nun noch ihre Vagina, rieb langsam meine Finger darüber. Von der Leinwand kam nun wildes Gestöhne, die 2 Männer besorgten es der Pornoschlampe im Sandwich, die Frau kam zu einem irren Orgasmus, blies den beiden nun die Schwänze und schluckte das Sperma hinunter. Claudia hatte dies mit Geilheit im Blick beobachtet, stöhnte immer wieder leise auf und wollte nun den Mantel ausziehen.

Ich war fassungslos, denn damit hätte ich niemals gerechnet, niemals. Aber ich war auch sehr erregt und wir küssten uns leidenschaftlich. Da spürte ich eine Hand, die sich an mir vorbeischlängelte und Claudias Busen massierte, augenblicklich stöhnte Claudia auf, noch ihre Zunge tief in meinem Mund. Da noch eine Hand. Plötzlich drückte jemand gegen unsere Münder. Ich wich einen Schritt zurück. Sofort lutschte Claudia die Eichel, wild, geil. Zwei andere Männer, beide jünger, zogen an Claudias Brustwarzen.

Der kleinere, dickliche, bückte sich und begann, Claudias Vagina ausgiebig auszuschlecken, Claudia registrierte dies mit einem brünftigen Stöhnen.

Der andere Mann hatte inzwischen seinen Hose ausgezogen und drückte seinen eher kleinen Schwanz in Claudias Hand, die sofort mit unkontrolliertem Wichsen startete. Ich stand inzwischen in der dritten Reihe, denn Claudia und ihre drei Schwänze waren von mindestens 10 wichsenden Männern umringt. Der kleine Dicke schob nun seinen überraschend wohlgeformten Schwanz in Claudias Muschi, fickte schnell stossend, beide stöhnten geil. Die Szene war beinahe nicht auszuhalten, als Grunduntermalung die lauten Sexgeräusche des Pornofilms, dazu tief brummende wichsende Männer und das wilde Gestöhne meiner Frau, die wie losgelassen wirkte.

Der Dicke knallte meine Frau nun regelrecht durch. Ich wusste ja was da so passiert, woher sollte sie es wissen? Kaum hinter dem Drehkreuz schauten die Männer schon recht gierig. Sie drückte sich an mich und wir gingen durch die Räume.

In einem setzten wir uns in die vorletzte Reihe. Ich drehte mich um und sah die ganzen Männer wie sie uns in den Raum folgten. Die Reihen vor und hinter uns füllten sich etwas. Sie setzte sich an die Wand, ich daneben. Sie hielt meine Hand ganz fest. Ich sah wie eine Hand von hinten zwischen den Sesseln hervor kam und anfing meine Frau an der Hüfte zu streicheln. Ich tat so als würde ich nichts bemerken, schaute aber immer wieder verstohlen hin. Die Hand wanderte höher und als ich genauer hinsah, sah ich dass noch eine weitere zwischen Wand und Sessel war.

Der Kerl hinter ihr fing an meine Frau zu begrapschen! Er massierte ihren kleinen Busen 75A. Sie drückte meine Hand ganz fest. Er streifte die Träger des Kleids von den Schultern und es rutschte herab. Eine Hand glitt in den BH, die andere wanderte nach unten.

Sie fing direkt an ihn zu massieren. Ihre kleinen Nippel waren steif, Der Mann hinter ihr beugte sich weiter vor und sagte etwas zu ihr. In String und Halterlosen stand sie da und alle konnten sie sehen. Ich sah Hände auf Ihrem Po und ihrem Körper. Nun sagte er wieder was zu ihr und sie nahm meine Hand und wir gingen in einen separaten Raum.

Der Mann hinter uns folgte uns. In dem Raum war eine Couch. Ich sollte mich hinsetzen. Irgendwann merkte ich wie die Wellen in mir aufstiegen. Mein Kopf sich langsam ausschaltete. Ich kam fast, als ich einen Schwanz blies, sich jemand an meinen Brüsten austobe, noch eine Hand sich mit meiner Muschi beschäftigte und mich fingerte und eine weitere Hand sich mit meinem Hintern anfreundete.

Keine Ahnung wer was machte. Eines meiner Beine hatte jemand an einen Bettpfosten gelehnt, dass andere hielt jemand fest. So lag ich bequem und die Wellen kamen. Ich fing zu stöhnen an und vernachlässigte den Blowjob. Ich fieberte dem Orgasmus entgegen. Er versprach heftig zu werden. Doch dann plötzlich ging es nicht weiter. Eigentlich hätten alle nur weitermachen müssen. Keine Ahnung, ob JD noch nicht wollte, dass ich kam, oder ob es Zufall war, dass nun was anderes passierte..

Enttäuschung in meinem Kopf.. Ich war so kurz davor gewesen. Kurz nach dem verhinderten Orgasmus wurde es dann anstrengend. Denn mein Körper fuhr die Erregung herunter. Es hielt auch niemand mehr meine Beine fest, so dass es auch anstrengend wurde sie in der Luft zu halten. Ich war plötzlich weniger feucht, überspielt. Just da versuchte einer der Männer besonders viele Finger in mich reinzustecken. Ich merkte, dass es mir zu viel wurde und ich hob meine Hand. JD sagte sofort, dass alle aufhören sollten, da ich eine Pause brauchte.

Er meinte hinterher, dass er auch gespürt hatte, dass ich fast nicht mehr feucht war. Ich setzte meine Beine am Boden ab und entspannte sie. Keine Ahnung wie der Ablauf genau war. Ich habe Bruchstücke, Gedanken, Szenen im Kopf an die ich nicht genau zuordnen kann. Einem der zwei unbekannten Männer besorgte ich es mit der Hand. Es schien ihm zu gefallen, denn er fing neben mir an schwer zu atmen und ich merkte auch seinem Schwanz an, dass er nun bald kommen würde. Kurz bevor er dann kam, war er nicht mehr da.

Eigentlich dachte ich, dass er auf mir abspritzen wollte, aber nichts passierte. JD sagte mir, dass er in ein Tuch gespritzt hat, trotzdem er ihm angeboten hatte, es auf mich tun zu dürfen.

Also da, wo man als Frau Pölsterchen hat, die man nicht will. Wir waren ja in einem Pornokino, deswegen lief im Hintergrund auch immer ein Film, mit entsprechenden Geräuschen. Irgendwann kamen da sehr seltsame Geräusche. Keine Ahnung, ob kotzen oder kacken, es hörte sich seltsam an. JD scheint meinen Körper schon ziemlich gut zu kennen, denn er merkte, dass es mich ablenkte und änderte, ohne dass ich auch nur irgendeine Andeutung gemacht hatte, den Film.

JD wurde ziemlich deutlich und schickte ihn weg. So waren keine Spielpartner mehr vorhanden. Nachdem ich ein wenig runtergekommen war, stand JD vor mir und befahl mir, es mir selbst zu besorgen.

Das war mit den verbundenen Augen und angegeilt eine eher leichte Übung.

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