Hoden fesseln erotische magazine

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Mit einem ordentlichen Werbe-Etat kann man Altes auch als Neues verkaufen. Es gibt schon seit ewigen Zeiten Sado Maso Videos, wo man sich Appetit holen kann, wenn man wöllte, aber viele schämen sich, weil es ein Sprung über den Schatten der eigenen Prüderie wäre, sich solches Video anzuschauen.

Man will doch damit auch nur eine Hype erzeugen, dass das Kino gerammelte voll ist und die Sexshops Umsatz. Nur mal eine Frage in den raum, was bekommt denn die Redaktion dafür, wenn sie die Werbetrommel rührt, denn nur der Tod ist umsonst. Wie SM-Spiele zur tödlichen Falle werden. Vorsicht, dieser Sex kann böse enden: Danke für Ihre Bewertung! Sex der etwas härteren Art ist populär wie nie. Bondage- Erotik birgt ernste Risiken.

Viele Sex-Unfälle sind eher kurios als tragisch. So peitschen Sie Ihren Partner ohne Gefahr aus. Wer sich selbst fesselt, lebt gefährlich Besonders gefährlich ist es, wenn sich jemand autoerotischem Bondage widmet. Der Dominante ist für die Sicherheit verantwortlich Todesangst durch Atemnot ist zwar bei vielen SM-Praktiken als ultimative Luststeigerung gewollt, der dominante Part muss aber dafür sorgen, dass dem Hilflosen nichts geschieht.

Jamie Dornan als Christian Grey. Der Sadist und seine Gespielin. Darin verbirgt sich Greys SM-Geheimnis. Christian Grey begutachtet Ana Steele. Für ihn Alltag, für sie ganz neu. Christian trägt Ana ins Bett. Grey übt gern Macht gegenüber Ana aus. Wie normal ist Monogamie? Nächste Seite Seite 1 2. Ihr Kommentar wurde abgeschickt. Bericht schreiben Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

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Nun wurde der Absperrhahn an dem Stutzen des Irrigators geöffnet. Ein paar Luftblasen stiegen aus dem Schlauch auf in den Behälter und trieben nach oben.

Madame hielt die Kanüle nun über einen kleinen Auffangbehälter und öffnete das Ventil der Kanüle. Es gluckerte im Glasbehälter und die Luft aus dem Schlauch entwich. Als der erste Wasserstrahl durch die Kanüle schoss, verschloss sie das Ventil wieder und lies die Kanüle in den Auffangbehälter gleiten. Der war ganz blass im Gesicht und versuchte zu schlucken, aber sein Hals war ganz trocken. Die Zofe holte ein Glas Wasser und gab ihm zu trinken. Madame war jetzt fertig mit dem eincremen der Rosette und wechselte schnell die Handschuhe.

Der wird dafür sorgen, dass sich feste Ablagerungen in deinem Darm lösen, und dieser dann beim Stuhlgang vollständig entleert wird. Nun drückte sie die Kanüle auf die Rosette und schob sie vorsichtig hinein.

Nach etwa vier Minuten war der Irrigator halb leer. Madame machte dann eine kurze Pause, schloss das Ventil und massierte seinen Bauch. Dann ging es weiter.

Nach weiteren vier Minuten hatte er es geschafft. Der Irrigator war leer und Madame zog die Kanüle aus seinem After. Sie betrachtete die zusammengekniffene Rosette. Nach zehn Minuten durfte er sich dann entleeren. Nach der Entleerung wurde er von der Zofe gereinigt und für den nächsten Einlauf vorbereitet. Dieser wurde inzwischen von der Zofe gereinigt und gelüftet. Madame ordnete an den fünf Liter Irrigator zu befüllen.

Die Zofe nahm zwei Flaschen Kochsalzlösung, und füllte den Behälter. Dann nahm sie zwei Flaschen mit einer grünen Flüssigkeit und füllte sie ebenfalls in den Behälter. Die Flüssigkeit schwabbte an der vier Liter Marke und der Patient hatte schon wieder einen trockenen Hals.

Madame wollte jetzt einen Schlauch mit einer Klyso-Pumpe. Diese sah aus wie ein kleiner roter Gummiball und befand sich mitten im Schlauch. Die Zofe befestigte den Schlauch mit der Klyso-Pumpe und entlüftete ihn. Madame öffnete den Schrank und nahm das kurze Ballon-Darmrohr heraus. Die Flüssigkeit enthält einen kräftigen Kräuteraufguss, der dir gut bekommen wird.

Dann öffnete Madame ihre Hand wieder. Der kleine Gummiball saugte die grüne Flüssigkeit aus dem Behälter. Als er wieder voll geladen war drückte Madame erneut kräftig auf den Ball, und die nächste Ladung strömte in den Darm. Der Patient stöhnte, traute sich aber nicht etwas zu sagen. Madame bemerkte diese kleine Veränderung und lächelte.

Die Erektion wurde durch die Reizung der Prostata, auf die der volle Darm drückte, hervorgerufen. Gleichzeitig war er aber auch super geil und Madame bemerkte wie erste Tröpfchen aus der Harnröhre des Penis austraten und an der Eichel herunter liefen.

Sie gab der Zofe ein Zeichen, und die nahm etwas Massageöl und ölte ganz vorsichtig den Penis damit ein. Er durfte auf keinen Fall zu früh kommen. Ihre linke Hand ergriff seinen Schwanz und fing an ihn zu massieren. Madame drückte ihm den Noch bevor sich die kleine Pumpe füllen konnte spritzte eine dritte kleinere Ladung Sperma aus seinem Schwanz.

Die Zofe hielt ihm die Hand und beruhigte ihn. Sie öffnete die rechte Hand und aus dem Behälter kam ein röchelndes Geräusch. Die Pumpe hatte sich mit Luft gefüllt. Sie zog ihre Handschuhe aus und warf sie zu den Anderen in einen Korb. Der war froh das es vorbei war, freute sich darauf den Einlauf in den Eimer zu entsorgen und bekam danach noch eine halbe Stunde zur Erholung. Nach einer halben Stunde kam Madame wieder in den Behandlungsraum.

Sie sah zu ihrer Zofe und sagte: Die Zofe öffnete eine Schublade und entnahm ein weiches dünnes Lederband. Durch das abbinden wurde der Samenleiter, der von den Hoden zur Prostata führte, abgeklemmt, so dass kein Sperma mehr von der Prostata in die Harnröhre gedrückt werden konnte.

Jetzt konnte nur noch die Gleitflüssigkeit aus der Prostata in die Harnröhre gelangen. Madame überprüfte den stramm abgebunden Hodensack. Dann zeigte sie auf den Spezial Irrigator auf dem kleinen Tisch mit den beiden Schläuchen in dem Gummikorken. Die füllte sich zu etwa zwei drittel. Dann wurde der Korken eingesetzt und die Metallklammer darüber geschoben, bis sie einrastete. Madame nahm nun das Schlauchende mit der Kanüle in die Hand. Das Ventil war geschlossen.

Die Zofe griff nach dem Hebel und pumpte Luft in die Flasche. Der Korken fing an sich zu lösen und drückte gegen die Metallklammer. Madame hatte es erledigt als die Zofe den roten Saft geholt hatte.

Der rote Saft schoss in den Schlauch, durch die Kanüle und traf mit einem dumpfen Geräusch den Boden des Messbehälters. Sofort wurde das Ventil geschlossen. Die Zofe pumpte noch zwei mal und hielt dann inne. Es war ein Reflex.

Der rote Saft schoss durch die Kanüle in seinen Darm. Sein Penis wurde reflexartig hart. Aus dem Penis kamen ein paar farblose Tröpfchen. Die Zofe griff zum Öl und rieb den Penis sanft ein. Madame schloss das Ventil an der Kanüle. Die Zofe fing wieder an zu pumpen.

Die Flasche war fast leer. Die Zofe musste doppelt so lange pumpen wie zuvor, um den von Madame gewünschten Druck in der Flasche aufzubauen. Nun öffnete Madame erneut das Ventil. Da sich schon ein Liter in seinem Darm befand, war der zweite Schuss nicht so unangenehm wie der erste. Dann schloss Madame das Ventil und zog die Kanüle sanft aus dem After.

Nun ergriff Madame den steifen Penis und massierte ihn mit der linken Hand. Ihre rechte Hand zog an dem Lederband, welches den Sack abband. Madame drückte den Schwanz auf seinen Bauch und sein Saft spritze ihm bis auf die Brust. Dann würgte sie den Schwanz ganz fest und holte so auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus. Den Einlauf konnte er gut halten. Madame sah die Sperma Ladungen auf seiner Brust und war zufrieden mit ihrem Einlauf.

Die Zofe nahm seinen Arm und führte ihn zur Toilette. Madame ging ins Nebenzimmer und plante die nächste Aktion. Auch wenn er sich gut benommen hatte, entschied Madame, dass er noch ein paar Strafklistiere bekommen sollte, bevor er zur Übernachtung auf sein Zimmer geführt wurde.

Nach etwa zwanzig Minuten führte die Zofe den Patienten wieder in den Behandlungsraum. Diese Frage hätte er nicht stellen sollen. Mit scharfer Stimme befahl Madame, dass er wieder auf den Behandlungstisch klettern sollte. Diesmal musste er knien. Madame fixierte die Waden mit einem Gurt.

Dann musste er sich nach vorn beugen und sich dabei auf den Ellenbogen abstützen. Die Unterarme wurden ebenfalls mit einem Gurt fixiert. Seinen Arsch musste er steil nach oben strecken, so dass Madame die Klistierspritze gut einführen konnte. Die Kanüle wurde auf die Spritze geschraubt und fest gezogen. Sie legte die Spritze direkt in sein Blickfeld und griff nach einem Messbecher in dem sich eine Handvoll Eiswürfel befanden, die die Zofe geholt hatte.

Madame nahm zwei Flaschen Kochsalzlösung und goss sie in den Messbecher über die Eiswürfel. Der Messbecher war randvoll als die zweite Flasche geleert wurde. Madame nahm die volle Spritze und trat hinter ihm. Nun führte sie das Klistier ein und drückte den Kolben langsam nach unten. Nach 30 Sekunden war die Spritze leer. Das erste Klistier war noch recht angenehm, da die Kochsalzlösung noch nicht sehr kalt war.

Bevor Madame aber die Spritze erneut aufzog rührte sie die kalte Flüssigkeit gut durch. Dann wurde die Spritze zum zweiten mal aufgezogen. Das zweite Strafklistier war nun schon wesentlich kälter. Das dritte Klistier wurde dann zum Problem. Die Flüssigkeit war nun eisig und schmerzhaft. Er krümmte sich auf dem Tisch und wimmerte.

Madame bereitete das vierte und letzte Strafklistier für in vor. Jetzt konnte er sich nicht mehr beherrschen, er flehte um Gnade. Sie stellte sich hinter ihm um das letzte Klistier zu verabreichen. Madame führte die Spritze in den After ein und drückte sofort den Kolben nach unten. Jetzt zitterte er nicht mehr. Die Bestrafung war überstanden. Madame war eine Göttin. Er durfte sich entleeren und danach durfte er eine warme Dusche nehmen.

Die Zofe hatte ihm ein paar Handtücher und einen Bademantel ins Bad gelegt. Die Zähne hatte er sich auch geputzt, die Zofe hatte alles für ihn bereit gelegt. Dann wurde er auf sein Zimmer geführt, es lag gleich neben dem Bad. Das Zimmer war sehr hübsch eingerichtet. Es gab zwei Stühle, die an einen kleinen runden Tisch standen.

Die Vorhänge waren zu gezogen. Auf der anderen Seite des Bettes stand ein kleiner Nachttisch. Auf ihm stand ein Wecker. Es war kurz nach 23 Uhr. Die Zofe setzte sich auf das Bett und gab dem Patienten ein Zeichen, dass er ihr folgen sollte. Er musste sich hinlegen und die Arme über den Kopf strecken. Die Zofe nahm die Handschellen und fesselte ihn ans Bett.

Nun lag er fixiert auf dem Bett Arme und Beine waren gespreizt und sein Pimmel hing schlaff nach unten. Sein Hodensack war vollkommen leer, Madame war sehr gründlich und hatte alles aus ihm heraus gemolken. Nun setzte sich die Zofe mit nacktem Hintern auf sein Gesicht, beugte sich nach vorn und fing an seinen schlaffen Pimmel zu blasen. Die Zofe war sehr geduldig und blies mit viel Hingabe seinen Schwanz, aber er war fertig.

Er konnte einfach nicht mehr. Die Erektion blieb aus. Dann hörte sie auf zu blasen, stieg von ihm runter und lächelte ihn an. Wenige Minuten später betrat Madame das Zimmer. Sie war noch immer stark geschminkt, hatte sich aber von ihrem ledernen Anzug getrennt. Sie war fast nackt.

Sie setzte sich zu ihm aufs Bett und betrachtete seinen schlaffen Pimmel. Ich will dich ficken und du wirst mich lecken. Ich will dich so lange benutzen, bis du mich ausgiebig befriedigt hast. Das lecken war kein Problem dachte er, aber ficken?

In diesem Moment kam die Zofe zur Tür herein. Sie hatte ein kleines Tablett in der Hand. Die Spritze konnte 20 ml aufnehmen. Neben der Schale stand ein kleines Fläschchen mit einem Medikament. Dann war da noch ein Zerstäuber mit einem Desinfektionsmittel. Der Patient riss die Augen auf als er die Spritze sah. Dann wurde er Kreide bleich.

Das flaue Gefühl das er den ganzen Tag hatte, und das nach der Dusche verflogen war, war jetzt wieder da. Er versuchte ruhiger zu atmen, dann versuchte er die Aufschrift auf dem kleinen Fläschchen zu entziffern, aber es gelang ihm nicht. Die Schrift war zu klein. Madame beobachtete ihn jetzt ganz genau, sie genoss seine Angst in vollen Zügen.

Sie drehte das Fläschchen auf den Kopf und stach mit der Injektionsnadel hinein. Dann zog sie genau sechs Milliliter auf die Spritze und danach wurde das Fläschchen wieder auf das Tablett gestellt. Nun zog sie den Kolben ein wenig nach unten und schnippte mit dem Finger einmal gegen die Spritze, damit die Luftbläschen aufsteigen konnten.

Nun wurde die Spritze wieder auf das Tuch in die Schale gelegt. Jetzt nahm sie das Desinfektionsmittel und sprühte es auf seinen schlaffen Pimmel, dann ergriff sie mit der linken Hand seinen Penis. Mit der rechten nahm sie die Spritze aus der Schale und führte sie in flachem Winkel zu seinem Penis. Madame sah ihm kurz ins Gesicht, sagte aber nichts. Ihre linke Hand drehte den Penis ein wenig nach links und rechts.

Dann wurde die Nadel gesetzt und glitt in sein Fleisch. Der Patient zuckte zusammen. Sie drückte den Kolben ganz langsam nach unten. Dann zog sie die Nadel wieder heraus und legte die Spritze auf das Tuch in der Schale. An der Einstichstelle war ein kleiner Tropfen Blut zu sehen. Den tupfte sie ab und dann nahm sie das Tablett und stellte es auf den kleinen runden Tisch. Madame hatte ihm eine Errektionshilfe in den Penis gespritzt und die Dosis, die sie ihm gab war sehr hoch. Nach etwa 10 Minuten war er steinhart und schmerzte ein wenig.

Sie zog die Schublade des Nachttisch auf und holte ein schwarzes Kondom mit weichen Noppen heraus. Das wurde ihm drüber gezogen. Er konnte ihr direkt in die Augen sehen und Ihre Brüste wippten auf und ab in den kleinen Schalen die sie hielten.

Sein Sack war leer, er konnte eigentlich gar nicht mehr vögeln. Madame benutzte ihn und begann mit einem leichten Trab. Er beobachtete sie und sah wie sie langsam in Fahrt kam und richtig geil wurde. Nach ein paar Minuten zog sie das Tempo an und fing leicht an zu stöhnen. Sie nahm sich, was jetzt ihr gehörte. Nach etwa 20 Minuten hatte sie ihren ersten Orgasmus. Ihr Stöhnen und Schreien wurde immer lauter. Dann bekam sie noch einen Orgasmus. Das war es worauf sie gewartet hatte.

Multiple Orgasmen im Minutentakt. Sie schrie jetzt noch lauter und ritt ihn im Galopp. Sie war jetzt so dicht, dass ihm der Duft ihres MakeUps in die Nase stieg. Dann wurde sie wieder schneller und bekam den dritten Orgasmus.

Nach dem vierten Orgasmus war sie total erschöpft und drehte sich auf die Seite. Sein Pimmel rutschte aus ihrer Möse und stand wie ein Fels in der Brandung. Ihre Möse war nass und glitschig. Sie setzte sich auf sein Gesicht, atmete tief durch und befahl: Mit einem ordentlichen Werbe-Etat kann man Altes auch als Neues verkaufen. Es gibt schon seit ewigen Zeiten Sado Maso Videos, wo man sich Appetit holen kann, wenn man wöllte, aber viele schämen sich, weil es ein Sprung über den Schatten der eigenen Prüderie wäre, sich solches Video anzuschauen.

Man will doch damit auch nur eine Hype erzeugen, dass das Kino gerammelte voll ist und die Sexshops Umsatz. Nur mal eine Frage in den raum, was bekommt denn die Redaktion dafür, wenn sie die Werbetrommel rührt, denn nur der Tod ist umsonst. Wie SM-Spiele zur tödlichen Falle werden. Vorsicht, dieser Sex kann böse enden: Danke für Ihre Bewertung! Sex der etwas härteren Art ist populär wie nie. Bondage- Erotik birgt ernste Risiken.

Viele Sex-Unfälle sind eher kurios als tragisch. So peitschen Sie Ihren Partner ohne Gefahr aus. Wer sich selbst fesselt, lebt gefährlich Besonders gefährlich ist es, wenn sich jemand autoerotischem Bondage widmet. Der Dominante ist für die Sicherheit verantwortlich Todesangst durch Atemnot ist zwar bei vielen SM-Praktiken als ultimative Luststeigerung gewollt, der dominante Part muss aber dafür sorgen, dass dem Hilflosen nichts geschieht. Jamie Dornan als Christian Grey.

Der Sadist und seine Gespielin. Darin verbirgt sich Greys SM-Geheimnis. Christian Grey begutachtet Ana Steele. Für ihn Alltag, für sie ganz neu. Christian trägt Ana ins Bett. Grey übt gern Macht gegenüber Ana aus. Wie normal ist Monogamie? Nächste Seite Seite 1 2. Ihr Kommentar wurde abgeschickt.

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Sex der etwas härteren Art ist populär wie nie. Bondage- Erotik birgt ernste Risiken. Viele Sex-Unfälle sind eher kurios als tragisch. So peitschen Sie Ihren Partner ohne Gefahr aus. Wer sich selbst fesselt, lebt gefährlich Besonders gefährlich ist es, wenn sich jemand autoerotischem Bondage widmet.

Der Dominante ist für die Sicherheit verantwortlich Todesangst durch Atemnot ist zwar bei vielen SM-Praktiken als ultimative Luststeigerung gewollt, der dominante Part muss aber dafür sorgen, dass dem Hilflosen nichts geschieht. Jamie Dornan als Christian Grey.

Der Sadist und seine Gespielin. Darin verbirgt sich Greys SM-Geheimnis. Christian Grey begutachtet Ana Steele. Für ihn Alltag, für sie ganz neu. Christian trägt Ana ins Bett. Grey übt gern Macht gegenüber Ana aus. Wie normal ist Monogamie? Nächste Seite Seite 1 2. Ihr Kommentar wurde abgeschickt. Bericht schreiben Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Bitte loggen Sie sich vor dem Kommentieren ein Login Login. Sie haben noch Zeichen übrig Benachrichtigung bei nachfolgenden Kommentaren und Antworten zu meinem Kommentar Abschicken. Sie waren einige Zeit inaktiv. Ihr zuletzt gelesener Artikel wurde hier für Sie gemerkt. Bluttest erkennt 10 Tumorarten im Frühstadium. Schizophrenie ist Preis für Hirnwachstum. So lebt ein Klippenspringer mit MS. Mit Gutscheinen online sparen. Am Ende dieses Schlauchs befand sich eine ca.

Als die Zofe den Behandlungstisch auf die richtige Position gefahren hatte, zog sie die Bremsen an. Madame schloss die Tür und ging zum Behandlungstisch. Jetzt waren die Schritte ihrer Stiefel deutlich zu hören und hallten durch den Raum. Das flaue Bauchgefühl des Patienten hatte nun, nachdem er alle diese Sachen in diesem Raum gesehen hatte, seinen Höhepunkt erreicht.

Auch der Gedanke, dass der Raum schalldicht sein musste trug dazu bei. Madame gab nun Anweisungen an ihre Zofe, die sofort los legte und zwei Liter Kochsalzlösung in den kleinen Irrigator füllte. Dann befestigte sie einen durchsichtigen Schlauch an dem Irrigator und schob diesen an den Behandlungstisch. Madame suchte unterdessen nach der richtigen Kanüle für das Schlauchende und fand es. Nun wurde der Absperrhahn an dem Stutzen des Irrigators geöffnet. Ein paar Luftblasen stiegen aus dem Schlauch auf in den Behälter und trieben nach oben.

Madame hielt die Kanüle nun über einen kleinen Auffangbehälter und öffnete das Ventil der Kanüle. Es gluckerte im Glasbehälter und die Luft aus dem Schlauch entwich. Als der erste Wasserstrahl durch die Kanüle schoss, verschloss sie das Ventil wieder und lies die Kanüle in den Auffangbehälter gleiten. Der war ganz blass im Gesicht und versuchte zu schlucken, aber sein Hals war ganz trocken.

Die Zofe holte ein Glas Wasser und gab ihm zu trinken. Madame war jetzt fertig mit dem eincremen der Rosette und wechselte schnell die Handschuhe. Der wird dafür sorgen, dass sich feste Ablagerungen in deinem Darm lösen, und dieser dann beim Stuhlgang vollständig entleert wird.

Nun drückte sie die Kanüle auf die Rosette und schob sie vorsichtig hinein. Nach etwa vier Minuten war der Irrigator halb leer. Madame machte dann eine kurze Pause, schloss das Ventil und massierte seinen Bauch. Dann ging es weiter.

Nach weiteren vier Minuten hatte er es geschafft. Der Irrigator war leer und Madame zog die Kanüle aus seinem After. Sie betrachtete die zusammengekniffene Rosette. Nach zehn Minuten durfte er sich dann entleeren. Nach der Entleerung wurde er von der Zofe gereinigt und für den nächsten Einlauf vorbereitet.

Dieser wurde inzwischen von der Zofe gereinigt und gelüftet. Madame ordnete an den fünf Liter Irrigator zu befüllen. Die Zofe nahm zwei Flaschen Kochsalzlösung, und füllte den Behälter. Dann nahm sie zwei Flaschen mit einer grünen Flüssigkeit und füllte sie ebenfalls in den Behälter. Die Flüssigkeit schwabbte an der vier Liter Marke und der Patient hatte schon wieder einen trockenen Hals.

Madame wollte jetzt einen Schlauch mit einer Klyso-Pumpe. Diese sah aus wie ein kleiner roter Gummiball und befand sich mitten im Schlauch. Die Zofe befestigte den Schlauch mit der Klyso-Pumpe und entlüftete ihn. Madame öffnete den Schrank und nahm das kurze Ballon-Darmrohr heraus.

Die Flüssigkeit enthält einen kräftigen Kräuteraufguss, der dir gut bekommen wird. Dann öffnete Madame ihre Hand wieder. Der kleine Gummiball saugte die grüne Flüssigkeit aus dem Behälter. Als er wieder voll geladen war drückte Madame erneut kräftig auf den Ball, und die nächste Ladung strömte in den Darm. Der Patient stöhnte, traute sich aber nicht etwas zu sagen.

Madame bemerkte diese kleine Veränderung und lächelte. Die Erektion wurde durch die Reizung der Prostata, auf die der volle Darm drückte, hervorgerufen. Gleichzeitig war er aber auch super geil und Madame bemerkte wie erste Tröpfchen aus der Harnröhre des Penis austraten und an der Eichel herunter liefen.

Sie gab der Zofe ein Zeichen, und die nahm etwas Massageöl und ölte ganz vorsichtig den Penis damit ein. Er durfte auf keinen Fall zu früh kommen. Ihre linke Hand ergriff seinen Schwanz und fing an ihn zu massieren. Madame drückte ihm den Noch bevor sich die kleine Pumpe füllen konnte spritzte eine dritte kleinere Ladung Sperma aus seinem Schwanz.

Die Zofe hielt ihm die Hand und beruhigte ihn. Sie öffnete die rechte Hand und aus dem Behälter kam ein röchelndes Geräusch. Die Pumpe hatte sich mit Luft gefüllt. Sie zog ihre Handschuhe aus und warf sie zu den Anderen in einen Korb. Der war froh das es vorbei war, freute sich darauf den Einlauf in den Eimer zu entsorgen und bekam danach noch eine halbe Stunde zur Erholung.

Nach einer halben Stunde kam Madame wieder in den Behandlungsraum. Sie sah zu ihrer Zofe und sagte: Die Zofe öffnete eine Schublade und entnahm ein weiches dünnes Lederband. Durch das abbinden wurde der Samenleiter, der von den Hoden zur Prostata führte, abgeklemmt, so dass kein Sperma mehr von der Prostata in die Harnröhre gedrückt werden konnte.

Jetzt konnte nur noch die Gleitflüssigkeit aus der Prostata in die Harnröhre gelangen. Madame überprüfte den stramm abgebunden Hodensack. Dann zeigte sie auf den Spezial Irrigator auf dem kleinen Tisch mit den beiden Schläuchen in dem Gummikorken.

Die füllte sich zu etwa zwei drittel. Dann wurde der Korken eingesetzt und die Metallklammer darüber geschoben, bis sie einrastete. Madame nahm nun das Schlauchende mit der Kanüle in die Hand. Das Ventil war geschlossen. Die Zofe griff nach dem Hebel und pumpte Luft in die Flasche.

Der Korken fing an sich zu lösen und drückte gegen die Metallklammer. Madame hatte es erledigt als die Zofe den roten Saft geholt hatte.

Der rote Saft schoss in den Schlauch, durch die Kanüle und traf mit einem dumpfen Geräusch den Boden des Messbehälters. Sofort wurde das Ventil geschlossen. Die Zofe pumpte noch zwei mal und hielt dann inne. Es war ein Reflex. Der rote Saft schoss durch die Kanüle in seinen Darm.

Sein Penis wurde reflexartig hart. Aus dem Penis kamen ein paar farblose Tröpfchen. Die Zofe griff zum Öl und rieb den Penis sanft ein. Madame schloss das Ventil an der Kanüle. Die Zofe fing wieder an zu pumpen. Die Flasche war fast leer. Die Zofe musste doppelt so lange pumpen wie zuvor, um den von Madame gewünschten Druck in der Flasche aufzubauen.

Nun öffnete Madame erneut das Ventil. Da sich schon ein Liter in seinem Darm befand, war der zweite Schuss nicht so unangenehm wie der erste.

Dann schloss Madame das Ventil und zog die Kanüle sanft aus dem After. Nun ergriff Madame den steifen Penis und massierte ihn mit der linken Hand. Ihre rechte Hand zog an dem Lederband, welches den Sack abband.

Madame drückte den Schwanz auf seinen Bauch und sein Saft spritze ihm bis auf die Brust. Dann würgte sie den Schwanz ganz fest und holte so auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus. Den Einlauf konnte er gut halten. Madame sah die Sperma Ladungen auf seiner Brust und war zufrieden mit ihrem Einlauf.

Die Zofe nahm seinen Arm und führte ihn zur Toilette. Madame ging ins Nebenzimmer und plante die nächste Aktion. Auch wenn er sich gut benommen hatte, entschied Madame, dass er noch ein paar Strafklistiere bekommen sollte, bevor er zur Übernachtung auf sein Zimmer geführt wurde. Nach etwa zwanzig Minuten führte die Zofe den Patienten wieder in den Behandlungsraum. Diese Frage hätte er nicht stellen sollen. Mit scharfer Stimme befahl Madame, dass er wieder auf den Behandlungstisch klettern sollte.

Diesmal musste er knien. Madame fixierte die Waden mit einem Gurt. Dann musste er sich nach vorn beugen und sich dabei auf den Ellenbogen abstützen. Die Unterarme wurden ebenfalls mit einem Gurt fixiert. Seinen Arsch musste er steil nach oben strecken, so dass Madame die Klistierspritze gut einführen konnte. Die Kanüle wurde auf die Spritze geschraubt und fest gezogen. Sie legte die Spritze direkt in sein Blickfeld und griff nach einem Messbecher in dem sich eine Handvoll Eiswürfel befanden, die die Zofe geholt hatte.

Madame nahm zwei Flaschen Kochsalzlösung und goss sie in den Messbecher über die Eiswürfel. Der Messbecher war randvoll als die zweite Flasche geleert wurde. Madame nahm die volle Spritze und trat hinter ihm. Nun führte sie das Klistier ein und drückte den Kolben langsam nach unten.

Nach 30 Sekunden war die Spritze leer. Das erste Klistier war noch recht angenehm, da die Kochsalzlösung noch nicht sehr kalt war. Bevor Madame aber die Spritze erneut aufzog rührte sie die kalte Flüssigkeit gut durch.

Dann wurde die Spritze zum zweiten mal aufgezogen. Das zweite Strafklistier war nun schon wesentlich kälter. Das dritte Klistier wurde dann zum Problem. Die Flüssigkeit war nun eisig und schmerzhaft. Er krümmte sich auf dem Tisch und wimmerte. Madame bereitete das vierte und letzte Strafklistier für in vor.

Jetzt konnte er sich nicht mehr beherrschen, er flehte um Gnade. Sie stellte sich hinter ihm um das letzte Klistier zu verabreichen. Madame führte die Spritze in den After ein und drückte sofort den Kolben nach unten. Jetzt zitterte er nicht mehr. Die Bestrafung war überstanden. Madame war eine Göttin. Er durfte sich entleeren und danach durfte er eine warme Dusche nehmen. Die Zofe hatte ihm ein paar Handtücher und einen Bademantel ins Bad gelegt. Die Zähne hatte er sich auch geputzt, die Zofe hatte alles für ihn bereit gelegt.

Dann wurde er auf sein Zimmer geführt, es lag gleich neben dem Bad. Das Zimmer war sehr hübsch eingerichtet. Es gab zwei Stühle, die an einen kleinen runden Tisch standen. Die Vorhänge waren zu gezogen. Auf der anderen Seite des Bettes stand ein kleiner Nachttisch. Auf ihm stand ein Wecker. Es war kurz nach 23 Uhr.

Die Zofe setzte sich auf das Bett und gab dem Patienten ein Zeichen, dass er ihr folgen sollte. Er musste sich hinlegen und die Arme über den Kopf strecken. Die Zofe nahm die Handschellen und fesselte ihn ans Bett. Nun lag er fixiert auf dem Bett Arme und Beine waren gespreizt und sein Pimmel hing schlaff nach unten. Sein Hodensack war vollkommen leer, Madame war sehr gründlich und hatte alles aus ihm heraus gemolken. Nun setzte sich die Zofe mit nacktem Hintern auf sein Gesicht, beugte sich nach vorn und fing an seinen schlaffen Pimmel zu blasen.

Die Zofe war sehr geduldig und blies mit viel Hingabe seinen Schwanz, aber er war fertig. Er konnte einfach nicht mehr. Die Erektion blieb aus. Dann hörte sie auf zu blasen, stieg von ihm runter und lächelte ihn an.

Wenige Minuten später betrat Madame das Zimmer. Sie war noch immer stark geschminkt, hatte sich aber von ihrem ledernen Anzug getrennt. Sie war fast nackt. Sie setzte sich zu ihm aufs Bett und betrachtete seinen schlaffen Pimmel.

Ich will dich ficken und du wirst mich lecken. Ich will dich so lange benutzen, bis du mich ausgiebig befriedigt hast. Das lecken war kein Problem dachte er, aber ficken? In diesem Moment kam die Zofe zur Tür herein.

Sie hatte ein kleines Tablett in der Hand. Die Spritze konnte 20 ml aufnehmen. Neben der Schale stand ein kleines Fläschchen mit einem Medikament. Dann war da noch ein Zerstäuber mit einem Desinfektionsmittel.

Der Patient riss die Augen auf als er die Spritze sah. Dann wurde er Kreide bleich. Das flaue Gefühl das er den ganzen Tag hatte, und das nach der Dusche verflogen war, war jetzt wieder da. Er versuchte ruhiger zu atmen, dann versuchte er die Aufschrift auf dem kleinen Fläschchen zu entziffern, aber es gelang ihm nicht. Die Schrift war zu klein. Madame beobachtete ihn jetzt ganz genau, sie genoss seine Angst in vollen Zügen.

Sie drehte das Fläschchen auf den Kopf und stach mit der Injektionsnadel hinein. Dann zog sie genau sechs Milliliter auf die Spritze und danach wurde das Fläschchen wieder auf das Tablett gestellt.

Nun zog sie den Kolben ein wenig nach unten und schnippte mit dem Finger einmal gegen die Spritze, damit die Luftbläschen aufsteigen konnten. Nun wurde die Spritze wieder auf das Tuch in die Schale gelegt. Jetzt nahm sie das Desinfektionsmittel und sprühte es auf seinen schlaffen Pimmel, dann ergriff sie mit der linken Hand seinen Penis. Mit der rechten nahm sie die Spritze aus der Schale und führte sie in flachem Winkel zu seinem Penis.

Madame sah ihm kurz ins Gesicht, sagte aber nichts. Ihre linke Hand drehte den Penis ein wenig nach links und rechts. Dann wurde die Nadel gesetzt und glitt in sein Fleisch. Der Patient zuckte zusammen. Sie drückte den Kolben ganz langsam nach unten. Dann zog sie die Nadel wieder heraus und legte die Spritze auf das Tuch in der Schale. An der Einstichstelle war ein kleiner Tropfen Blut zu sehen. Den tupfte sie ab und dann nahm sie das Tablett und stellte es auf den kleinen runden Tisch.

Madame hatte ihm eine Errektionshilfe in den Penis gespritzt und die Dosis, die sie ihm gab war sehr hoch. Nach etwa 10 Minuten war er steinhart und schmerzte ein wenig. Sie zog die Schublade des Nachttisch auf und holte ein schwarzes Kondom mit weichen Noppen heraus. Das wurde ihm drüber gezogen. Er konnte ihr direkt in die Augen sehen und Ihre Brüste wippten auf und ab in den kleinen Schalen die sie hielten. Sein Sack war leer, er konnte eigentlich gar nicht mehr vögeln.

Madame benutzte ihn und begann mit einem leichten Trab. Er beobachtete sie und sah wie sie langsam in Fahrt kam und richtig geil wurde. Nach ein paar Minuten zog sie das Tempo an und fing leicht an zu stöhnen.

Sie nahm sich, was jetzt ihr gehörte. Nach etwa 20 Minuten hatte sie ihren ersten Orgasmus. Ihr Stöhnen und Schreien wurde immer lauter.

Dann bekam sie noch einen Orgasmus.

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Was Frauen davon halten — und wann sie bereit sind, mitzumachen. Frauen haben geheime Wünsche, auf die wir Männer nicht immer sofort kommen. Und wir Kerle haben welche, auf die die Frauen nicht spontan abfahren. Aber wegen dieser Kluft sollte man die Flinte nicht gleich ins Korn werfen.

Wir haben drei Frauen gefragt, was sie von richtig schamlosen Sex-Praktiken halten. Von flottem Dreier, Fesselspielen und anderen Varianten, die auf den männlichen Wunschzetteln ganz oben stehen. Sie verraten, was sie von hemmungslosem Sex halten — und wie man sie überreden könnte, die letzten Schranken fallen zu lassen.

Was soll die denn noch? Die zweite Frau ist offen gesagt überflüssig. Der Mann, der Sex mit mir hat, kann froh sein, wenn er sich hinterher überhaupt noch an seinen Namen erinnern kann. Ich gehe jede Wette ein, dass er nicht einmal auf den Gedanken kommt, eine zweite Frau hinzuzuholen, geschweige denn, sie tatsächlich noch befriedigen zu wollen. Daher ist für eine Frau in meinem Bett erstens kein Platz und zweitens kein Bedarf. Für richtig guten Sex brauche ich nur mich und vielleicht noch einen harten Männerkörper, der mich zum Schwitzen bringt — nicht mehr und nicht weniger.

Das hat mir dann gereicht. Ich schüttele den Kopf, ungefähr siebzehnmal. Es ist nun wirklich nicht so, dass du mir nicht genügen würdest, aber ich dachte, du hast ja nächste Woche Geburtstag, und andere Frauen machen das ja auch mal gern, so zu dritt …" — "Im Porno vielleicht! Rausschmiss, Geburtstag wird ohne Mann gefeiert, nur mit einer guten Freundin.

Ein Dreier gehört ja nun wirklich nicht in den Bereich des Exotischen. Das sehen viele Frauen auch so. Rote Ohren kriegt keine mehr, wenn Sie das vorschlagen. Die Sache geht in Ordnung. Die Mitspielerinnen dürfen nicht emotional involviert sein. Frisch verliebt sein und den Liebsten mit einer anderen teilen, das macht keine mit. Sobald Gefühle im Spiel sind, geht der Doppelschuss nach hinten los. Ohne Liebe wird ein Schuh draus.

Vor allem dann, wenn Sie noch ab und zu mit ihr ins Bett gehen und so beide in Übung sind. Und dann machen Sie die zwei richtig an, bis sie anfangen zu kichern, weil sie genau wissen, wo der Abend enden wird. Und weil sie es wollen. Männer, habt mehr Mut.

Dominanter Sex für mich nur in der leichten Ausprägung okay und nur in der festen Beziehung, wenn man den anderen kennt, seine Wünsche errät und ihm vertraut. Guter Sex hat eine Menge mit Macht zu tun, mal ist der eine der Stärkere und mal der andere. Daraus lässt sich jede Menge schöner Spielchen ableiten, die der Steigerung der Lust dienen. Gelegentlich den Zorro zu mimen, sie mit Handschellen ans Bett fesseln oder ihr die Augen verbinden, gehört für Frauen, die ein wenig von Sex verstehen, einfach zu den erotischen Basics.

Er sitzt breitbeinig im Sessel, hat eine Zigarre zwischen den Zähnen und grinst. Wedelt mit Spitzenschürzchen und Häubchen vor meinem Gesicht rum und hat eine Spur aus Geldscheinen ausgelegt, die von der Küche zu seinem Sessel führen und vom Sessel zum Bett. Ich sehe ihn fragend an.

Bin nämlich heute befördert worden, und ich denke, das sollten wir feiern. Einen Slip trug sie nicht. Ihre Schuhe waren schwarz und die Absätze waren extrem hoch. Das ist das umkleide Zimmer. Hier musst du dich ausziehen und dann werde ich dich waschen. Er sollte hinein steigen, sich hin knien und bücken.

Sie nahm die Brause und drehte das Wasser auf. Es war angenehm warm, und sie duschte ihn hinten und unten ab. Nun kam die Seife. Ihre Hände waren geschickt, es war eine sanfte angenehme Wäsche und sie war gründlich.

Er spürte wie sich einer ihrer Finger langsam in seine Rosette schob und ihn von innen abtastete. Sein Penis wurde steif, und er stöhnte leise. Nach der kleinen Inspektion nahm sie wieder die Brause und duschte ihn ab. Jetzt war das Wasser eiskalt. Der Penis erschlaffte blitzartig. Nach dem abtrocknen öffnete sie eine Tür zu einem weiteren Zimmer, und sie gingen hindurch. In den Schränken war allerlei medizinisches Zeug, aber nichts was gefährlich aussah.

In der Mitte des Raumes stand ein fahrbarer Untersuchungstisch. Auf dem Tisch lag eine dünne Matte mit einem Latexbezug. An den Seiten hingen braune Gurte aus Leder und am unteren Ende waren rechts und links Stützen befestigt an denen sich Halbschalen befanden über die der Patient die Beine legen konnte.

Die Zofe zeigte auf den fahrbaren Tisch. Er folgte ihrer Anweisung und legte sich auf den Rücken. Sie nahm die Gurte und schloss sie. Seine Arme waren mit samt dem Oberkörper nun mit drei Gurten fixiert. Seine Hände zappelten umher, konnten aber nichts ausrichten.

Nun legte sie seine Beine in die Schalen, zog die Gurte an den Schalen fest und brachte diese nun in die richtige Position. Als sie fertig war, lag er bewegungslos mit gespreizten Arschbacken vor ihr. Seine Rosette war gut zu sehen, und für das, was Madame Judith mit ihm vor hatte, genau in der richtigen Position. Das flaue Bauchgefühl, dass ihn schon seit Stunden begleitete wurde immer stärker.

Sein Mund war trocken und die Situation, in die er sich freiwillig begeben hatte verschlug ihm die Sprache. Er dachte an das Magazin, dass er heute Nachmittag in der Hand hielt, und er dachte an die Worte auf dem Kärtchen, das Madame Judith im gab. Jetzt geht es los dachte er. Er lauschte ob er sie kommen hören konnte, aber es blieb still.

Dann öffnete sich eine Tür zu einem weiteren Zimmer. Sie sah umwerfend aus. Ihr makelloser Körper steckte in einem schwarzen Anzug, der sie hauteng umschloss. Der Anzug war aus glänzendem schwarzen Leder.

Ihre Rundungen waren wunderschön und kamen gut zur Geltung. Ihre Stiefel waren geschnürt und reichten bis zu den Knien. Die Hände steckten in schwarzen Latexhandschuhen und ihr blondes schulterlanges Haar hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden.

Ihr Gesicht war extrem streng geschminkt, viel extremer als heute Nachmittag in dem Porno-Laden. Ihre rosa Lippen leuchteten noch heller und waren von einem dünnen strich mit einem etwas dunkleren Farbton umrandet.

Die Augen schimmerten silbern und schwarz bis in die Augenhöhlen. Der nächste Raum war das reinste Gruselkabinett. Die Regalböden in ihm waren auch aus Glas. Auf dem obersten lagen ca. Die meisten waren aus Metall, einige auch aus Kunststoff. Aber jedes von ihnen hatte an dem Ende, an dem der Schlauch befestigt wurde, einen Absperrhahn. Das kürzeste war ca. Dann kamen die Glasspritzen mit Metallkolben und wechselbarer Kanüle.

Rechts neben dem Schrank stand ein Regal. Dort standen diverse Glasflaschen mit unterschiedlichen Flüssigkeiten und einige Kunststoffflaschen mit Kochsalzlösung. Die Flüssigkeiten in den Glasflaschen waren fast alle bräunlich oder grünlich, es handelte sich vermutlich um Kräuteraufgüsse unterschiedlichster Art.

In dem Korken waren zwei Löcher. In den Löchern steckten zwei durchsichtige Schläuche. Der eine reichte bis zum Boden der Flasche, der andere war ca. Der Korken wurde mit einer Metallklammer an der Flasche fixiert, so dass er sich auch bei hohem Druck in der Flasche nicht lösen konnte.

Das andere Ende des kürzeren Schlauchs steckte auf einer Pumpe. Das andere Schlauchende war ca. Am Ende dieses Schlauchs befand sich eine ca. Als die Zofe den Behandlungstisch auf die richtige Position gefahren hatte, zog sie die Bremsen an. Madame schloss die Tür und ging zum Behandlungstisch.

Jetzt waren die Schritte ihrer Stiefel deutlich zu hören und hallten durch den Raum. Das flaue Bauchgefühl des Patienten hatte nun, nachdem er alle diese Sachen in diesem Raum gesehen hatte, seinen Höhepunkt erreicht. Auch der Gedanke, dass der Raum schalldicht sein musste trug dazu bei.

Madame gab nun Anweisungen an ihre Zofe, die sofort los legte und zwei Liter Kochsalzlösung in den kleinen Irrigator füllte. Dann befestigte sie einen durchsichtigen Schlauch an dem Irrigator und schob diesen an den Behandlungstisch.

Madame suchte unterdessen nach der richtigen Kanüle für das Schlauchende und fand es. Nun wurde der Absperrhahn an dem Stutzen des Irrigators geöffnet. Ein paar Luftblasen stiegen aus dem Schlauch auf in den Behälter und trieben nach oben.

Madame hielt die Kanüle nun über einen kleinen Auffangbehälter und öffnete das Ventil der Kanüle. Es gluckerte im Glasbehälter und die Luft aus dem Schlauch entwich.

Als der erste Wasserstrahl durch die Kanüle schoss, verschloss sie das Ventil wieder und lies die Kanüle in den Auffangbehälter gleiten. Der war ganz blass im Gesicht und versuchte zu schlucken, aber sein Hals war ganz trocken. Die Zofe holte ein Glas Wasser und gab ihm zu trinken. Madame war jetzt fertig mit dem eincremen der Rosette und wechselte schnell die Handschuhe. Der wird dafür sorgen, dass sich feste Ablagerungen in deinem Darm lösen, und dieser dann beim Stuhlgang vollständig entleert wird.

Nun drückte sie die Kanüle auf die Rosette und schob sie vorsichtig hinein. Nach etwa vier Minuten war der Irrigator halb leer. Madame machte dann eine kurze Pause, schloss das Ventil und massierte seinen Bauch. Dann ging es weiter. Nach weiteren vier Minuten hatte er es geschafft. Der Irrigator war leer und Madame zog die Kanüle aus seinem After. Sie betrachtete die zusammengekniffene Rosette. Nach zehn Minuten durfte er sich dann entleeren. Nach der Entleerung wurde er von der Zofe gereinigt und für den nächsten Einlauf vorbereitet.

Dieser wurde inzwischen von der Zofe gereinigt und gelüftet. Madame ordnete an den fünf Liter Irrigator zu befüllen. Die Zofe nahm zwei Flaschen Kochsalzlösung, und füllte den Behälter. Dann nahm sie zwei Flaschen mit einer grünen Flüssigkeit und füllte sie ebenfalls in den Behälter. Die Flüssigkeit schwabbte an der vier Liter Marke und der Patient hatte schon wieder einen trockenen Hals.

Madame wollte jetzt einen Schlauch mit einer Klyso-Pumpe. Diese sah aus wie ein kleiner roter Gummiball und befand sich mitten im Schlauch.

Die Zofe befestigte den Schlauch mit der Klyso-Pumpe und entlüftete ihn. Madame öffnete den Schrank und nahm das kurze Ballon-Darmrohr heraus. Die Flüssigkeit enthält einen kräftigen Kräuteraufguss, der dir gut bekommen wird. Dann öffnete Madame ihre Hand wieder. Der kleine Gummiball saugte die grüne Flüssigkeit aus dem Behälter.

Als er wieder voll geladen war drückte Madame erneut kräftig auf den Ball, und die nächste Ladung strömte in den Darm. Der Patient stöhnte, traute sich aber nicht etwas zu sagen. Madame bemerkte diese kleine Veränderung und lächelte.

Die Erektion wurde durch die Reizung der Prostata, auf die der volle Darm drückte, hervorgerufen. Gleichzeitig war er aber auch super geil und Madame bemerkte wie erste Tröpfchen aus der Harnröhre des Penis austraten und an der Eichel herunter liefen. Sie gab der Zofe ein Zeichen, und die nahm etwas Massageöl und ölte ganz vorsichtig den Penis damit ein. Er durfte auf keinen Fall zu früh kommen. Ihre linke Hand ergriff seinen Schwanz und fing an ihn zu massieren. Madame drückte ihm den Noch bevor sich die kleine Pumpe füllen konnte spritzte eine dritte kleinere Ladung Sperma aus seinem Schwanz.

Die Zofe hielt ihm die Hand und beruhigte ihn. Sie öffnete die rechte Hand und aus dem Behälter kam ein röchelndes Geräusch. Die Pumpe hatte sich mit Luft gefüllt. Sie zog ihre Handschuhe aus und warf sie zu den Anderen in einen Korb. Der war froh das es vorbei war, freute sich darauf den Einlauf in den Eimer zu entsorgen und bekam danach noch eine halbe Stunde zur Erholung.

Nach einer halben Stunde kam Madame wieder in den Behandlungsraum. Sie sah zu ihrer Zofe und sagte: Die Zofe öffnete eine Schublade und entnahm ein weiches dünnes Lederband. Durch das abbinden wurde der Samenleiter, der von den Hoden zur Prostata führte, abgeklemmt, so dass kein Sperma mehr von der Prostata in die Harnröhre gedrückt werden konnte. Jetzt konnte nur noch die Gleitflüssigkeit aus der Prostata in die Harnröhre gelangen. Madame überprüfte den stramm abgebunden Hodensack.

Dann zeigte sie auf den Spezial Irrigator auf dem kleinen Tisch mit den beiden Schläuchen in dem Gummikorken. Die füllte sich zu etwa zwei drittel. Dann wurde der Korken eingesetzt und die Metallklammer darüber geschoben, bis sie einrastete. Madame nahm nun das Schlauchende mit der Kanüle in die Hand. Das Ventil war geschlossen.

Die Zofe griff nach dem Hebel und pumpte Luft in die Flasche. Der Korken fing an sich zu lösen und drückte gegen die Metallklammer. Madame hatte es erledigt als die Zofe den roten Saft geholt hatte. Der rote Saft schoss in den Schlauch, durch die Kanüle und traf mit einem dumpfen Geräusch den Boden des Messbehälters. Sofort wurde das Ventil geschlossen. Die Zofe pumpte noch zwei mal und hielt dann inne. Es war ein Reflex. Der rote Saft schoss durch die Kanüle in seinen Darm. Sein Penis wurde reflexartig hart.

Aus dem Penis kamen ein paar farblose Tröpfchen. Die Zofe griff zum Öl und rieb den Penis sanft ein. Madame schloss das Ventil an der Kanüle. Die Zofe fing wieder an zu pumpen. Die Flasche war fast leer. Die Zofe musste doppelt so lange pumpen wie zuvor, um den von Madame gewünschten Druck in der Flasche aufzubauen. Nun öffnete Madame erneut das Ventil. Da sich schon ein Liter in seinem Darm befand, war der zweite Schuss nicht so unangenehm wie der erste.

Dann schloss Madame das Ventil und zog die Kanüle sanft aus dem After. Nun ergriff Madame den steifen Penis und massierte ihn mit der linken Hand. Ihre rechte Hand zog an dem Lederband, welches den Sack abband. Madame drückte den Schwanz auf seinen Bauch und sein Saft spritze ihm bis auf die Brust.

Dann würgte sie den Schwanz ganz fest und holte so auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus. Den Einlauf konnte er gut halten. Madame sah die Sperma Ladungen auf seiner Brust und war zufrieden mit ihrem Einlauf.

Die Zofe nahm seinen Arm und führte ihn zur Toilette. Madame ging ins Nebenzimmer und plante die nächste Aktion. Auch wenn er sich gut benommen hatte, entschied Madame, dass er noch ein paar Strafklistiere bekommen sollte, bevor er zur Übernachtung auf sein Zimmer geführt wurde.

Nach etwa zwanzig Minuten führte die Zofe den Patienten wieder in den Behandlungsraum. Diese Frage hätte er nicht stellen sollen.

Mit scharfer Stimme befahl Madame, dass er wieder auf den Behandlungstisch klettern sollte. Diesmal musste er knien. Madame fixierte die Waden mit einem Gurt. Dann musste er sich nach vorn beugen und sich dabei auf den Ellenbogen abstützen. Die Unterarme wurden ebenfalls mit einem Gurt fixiert. Seinen Arsch musste er steil nach oben strecken, so dass Madame die Klistierspritze gut einführen konnte.

Die Kanüle wurde auf die Spritze geschraubt und fest gezogen. Sie legte die Spritze direkt in sein Blickfeld und griff nach einem Messbecher in dem sich eine Handvoll Eiswürfel befanden, die die Zofe geholt hatte. Madame nahm zwei Flaschen Kochsalzlösung und goss sie in den Messbecher über die Eiswürfel. Der Messbecher war randvoll als die zweite Flasche geleert wurde. Madame nahm die volle Spritze und trat hinter ihm. Nun führte sie das Klistier ein und drückte den Kolben langsam nach unten.

Nach 30 Sekunden war die Spritze leer. Das erste Klistier war noch recht angenehm, da die Kochsalzlösung noch nicht sehr kalt war. Bevor Madame aber die Spritze erneut aufzog rührte sie die kalte Flüssigkeit gut durch. Dann wurde die Spritze zum zweiten mal aufgezogen. Das zweite Strafklistier war nun schon wesentlich kälter.

Das dritte Klistier wurde dann zum Problem. Die Flüssigkeit war nun eisig und schmerzhaft. Er krümmte sich auf dem Tisch und wimmerte. Madame bereitete das vierte und letzte Strafklistier für in vor. Jetzt konnte er sich nicht mehr beherrschen, er flehte um Gnade. Sie stellte sich hinter ihm um das letzte Klistier zu verabreichen. Madame führte die Spritze in den After ein und drückte sofort den Kolben nach unten. Jetzt zitterte er nicht mehr. Die Bestrafung war überstanden.

Madame war eine Göttin. Er durfte sich entleeren und danach durfte er eine warme Dusche nehmen. Die Zofe hatte ihm ein paar Handtücher und einen Bademantel ins Bad gelegt. Die Zähne hatte er sich auch geputzt, die Zofe hatte alles für ihn bereit gelegt. Dann wurde er auf sein Zimmer geführt, es lag gleich neben dem Bad. Das Zimmer war sehr hübsch eingerichtet. Es gab zwei Stühle, die an einen kleinen runden Tisch standen. Die Vorhänge waren zu gezogen.








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