Harter ständer hand im höschen

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Es macht mich rasend, aber auch neugierig. Was macht er da, was sucht er in meiner Wäsche? Dann sehe ich es. Er nimmt eines meiner Höschen in die Hand und riecht daran, leckt an meinem Höschen. Mit der anderen Hand massiert er sich seinen Schwanz über seiner Hose, immer wieder schaut um sich. Diese kleine Drecksau geht es mir durch den Kopf, aber der Anblick erregt mich auch etwas, noch dazu die Eindrücke aus dem Forum, von den schönen erotischen Geschichten.

Hinzu kommt, dass ich ja schon lange keinen richtigen Sex mehr hatte. Wie weit er wohl noch geht jagt es mir durch den Kopf. Also beobachte ich ihn ein wenig. Genüsslich saugt er an dem kleinen Steg meines Slips, saugt meinen Duft tief in seine Nase. Mit der anderen Hand öffnet er tatsächlich seine Hose. Oh Gott, was macht er nur. Ich werde immer neugieriger, es regt mich auch an, wie weit geht er wohl. Er holt seinen Schwanz aus der Hose. Mein Gott, so einen schönen langen dicken harten Riemen habe ich ja noch nicht oft gesehen.

Er umschlingt seinen Schwanz, zieht seine Vorhaut ganz zurück, mit der dicken Eichel streicht er über den Steg meines Slips. Er massiert seine Eichel mit dem Steg meines Slips, Gott, sowas habe ich ja noch nie gesehen. Sofort werden meine Brustwarzen hart. Dann wickelt er mein Höschen um seinen Schwanz und beginnt zu wichsen.

Die Sau, aber der Anblick erregt mich immer mehr, hätte auch gerne seinen harten Schwanz in der Hand. Spüren wie er nach mir giert, wie die Lust in ihm pumpt, wie er immer härter wird, dazu sein keuchen hören. Spüren wie die ersten Lusttropfen aus seiner Eichel quellen. Oder ihn in meinem Mund spüren. Wie lange ist es her, dass ich den Riemen meines Mannes in meinem Mund hatte. Oh meine Güte, ich kann meinen Blick gar nicht abwenden. Erst jetzt merke ich, dass meine Hand unter meinen Rock geglitten ist, durch den Beinausschnitt des Slips streichle ich meine Lustschnecke, ohhh was bin ich feucht nass, was bin ich geil auf diesen schönen langen harten Schwanz.

Ich gehe in die Waschküche, der junge Bursche erstarrt vor Scham. Unsere Blicke treffen sich. Langsam gehe ich auf ihn zu, sage kein Wort, ziehe mein Höschen von seinem Schwanz weg, schaue auf seinen schönen Riemen, lege meine Hand um seinen Schwanz und beginne zu wichsen.

Mmmhhh, umschlinge ihn ganz fest, bewege meine Hand auf und ab, ganz langsam. Ich spüre seine Gier seine Lust, lasse meinen Daumen über seine Eichel gleiten, die ersten Lusttropfen quellen aus seiner Eichel, sein atmen wird immer schwerer, zaghaft traut er sich an meinen Busen zu greifen, massiert sie, er spürt, dass ich keinen BH trage, er spürt meine harten Brustwarzen, die er zart aber bestimmend kneift. Ein Stich jagt von meinem Busen bis in meine Lustschnecke.

Er kommt mir immer näher, wird immer mutiger. Seine Hände schieben meinen Rock über meinen Po, es ist schwierig denn der Rock ist eng, aber es gelingt ihm. Was mache ich hier frage ich mich eine Sekunde, dann spüre ich seine gierigen Blicke auf meinen blanken nackten Pobacken. Er zwängt sich von hinten zwischen meine Schenkel, nimmt seinen schönen harten Schwanz in die Hand und steckt ihn in meine nasse glitschige Möse, ooohhhhhmmmmhhhh wie tief er eindringt, hart drückt er ihn bis zum Anschlag rein, zieht ihn wieder zurück und wieder rein, seine Hand klatscht auf meinen Po.

Mmmhhhh wie lange habe ich es nicht mehr gespürt, wie ein schöner harter Schwanz in meine Lustschnecke eindringt, ja wie er mich fickt, anders kann ich es nicht beschreiben. Dann greifen seine Hände wieder in meine Seiten, er dreht mich wieder zurück, wir stehen wieder voreinander, er hebt mich auf die Waschmaschine, er zwängt sich zwischen meine geöffneten Schenkel, sehe seinen schönen harten glitschigen Schwanz, greife ihn, mmmhhh wie die Lust die Gier in seinem Schwanz pulsiert.

Dann sacken wir zusammen, er zieht seinen Schwanz aus meiner Möse, steckt seinen Schwanz in seine Hose. Bis bald sagt er mit einem fiesen grinsen und verschwindet. Ich sollte bald erfahren, warum er so gegrinst hat.

Ich richte meine Sachen, da kommt auch schon mein Mann in die Waschküche, ich erstarre. Vor ihm liegt mein zerrissener Slip, die Lustsahne läuft an meinen Schenkeln runter.

Aber es kam ganz anders Erotische Geschichten selbst geschrieben Glückwunsch, deine Geschichte finde ich herrlich.. Was für eine Vorstellung Erotische Geschichten selbst geschrieben Sehr ungewöhnlich, aber gut geschrieben.

Erotische Geschichte in Entstehung Hallo, ich schreibe an meinem erotisch gefärbten Erstlingsroman und würde gerne eure Meinung zu Stil und Stimmungserzeugung einholen.

Wie gefällt euch beispielsweise die Eröffnung: Noch einmal bäumt der Tag sich auf und verabschiedet sich mit einem grandiosen Sonnenuntergang. Doch alles, was ich davon zu sehen bekomme, ist dessen orangeroter Widerschein auf der Wand schräg gegenüber. Während sie in kreisenden Bewegungen mit sich selbst spielt, sieht sie ihn herausfordernd an. Für ihn gibt es jetzt kein Halten mehr. Hastig steht er auf und eilt zu ihr hin. Ihre Finger spielen immer noch mit ihrem Kitzler, als er sich vor ihr auf die Knie fallen lässt.

Nun sitzt sie mit angewinkelten Beinen, breitbeinig vor ihm. Der Rock ist bis zum Bauch hochgerutscht, die schwarzen Stiefel bilden einen harten Kontrast zu ihrer hellen Haut. Er umfasst er ihre Oberschenkel, beugt sich nach vorn und drückt sein Gesicht gegen ihre feuchte Vagina. Er spürt auf seinen Wangen die Wärme ihrer feuchten Scham, seine Lippen erfühlen die kleine harte Knospe. Er bewegt seinen Kopf schnell hin und her.

Ihre Finger vergraben sich in seinen Haaren und drücken ihn fester in ihren Schritt. Ihre Atmung ist ruckartig. Plötzlich verharren beide in dieser Position - sekundenlang. Dann spürt sie seine Zunge, zart und dennoch bestimmend.

Er leckt sie von unten nach oben, jeden Quadratmillimeter erkundet er mit seiner Zungenspitze — keine Stelle entgeht ihm. Er zieht sie ganz nah an die Tischkante und spielt mit seiner Zungenspitze. Ihre Lustschreie stacheln ihn an, sodass er beginnt an ihrer Klitoris zu saugen.

Als sie laut aufschreit und sich wendet, spürt er in ihrem Inneren rhythmische Zuckungen. Er steht auf und beugt sich über sie. Gierig nimmt sie sein Gesicht in ihre Hände und steckt ihre Zunge tief in seinen Mund. Ihre Zungenspitzen vollführen einen wilden Tanz. Sein Mund wandert an ihrem Hals entlang und verschwindet in ihrer geöffneten Bluse.

Mit geübter Hand zieht er ihr den BH über die Brust, deren Warze sich ihm hart und spitz entgegenreckt. Sie stöhnt und bäumt sich auf, reckt ihm ihre Brüste entgehen. Das veranlasst ihn, sie mit beiden Händen zu kneten. Er saugt und leckt an den kleinen braunen Warzen. Sie drückt ihre Muschi gegen seinen Schritt. Er lässt von ihren Brüsten ab, greift sich die Bänder ihres Stringtangas und zieht ihr den Slip bis zu den Knien.

Sie streckt die Beine nach oben, sodass er ihr das Höschen komplett ausziehen kann. Während er hektisch an seiner Jeans nestelt, verharrt sie in dieser Stellung, sodass er nur eine Spalte sieht, die sich vom Po aufwärts zwischen ihre Schenkel zieht.

Gerade, als ihm seine Hose in die Kniekehlen rutscht, macht sie in der Luft einen Spagat und er kann ihre herrliche Vagina sehen. Er nimmt seinen steinharten Schwanz in die Hand und führt ihn zu ihrer Liebeshöhle, die in Erwartung dunkelrot und feucht leuchtet. Da fasst sie sich zwischen ihre Schenkel und zieht ihre Vagina auseinander.

Sein Penis berührt den Eingang. Ein Seufzer voller Lust und Erleichterung entweicht ihm. Dann zieht er sich aus ihr zurück. Sanft drückt er die Beine auseinander, schiebt seine Lenden vor und beugt seinen Oberkörper nach hinten.

So kann er zuschauen, wie sein Schwanz tief in ihr versinkt. Und er tut es. Immer und immer wieder. Plötzlich lässt er von ihr ab und zieht sie vom Tisch. Sein bestes Stück steht aufrecht, als er sie umdreht und mit den nackten Brüsten auf den Tisch drückt. Seine Beine drängen zwischen ihre. Sie lässt sich nicht lange bitten und spreizt sich bereitwillig. Ihre wunderbaren prallen Backen recken sich ihm auffordernd entgegen. Er legt seine Hände darauf und zieht ihren knackigen Arsch auseinander.

Der Anblick erregt ihn noch mehr. Diesmal ist sie diejenige, die seinen Schwanz zum Eingang ihrer Liebesspalte führt. Seine Hände umfassen ihre Hüften, als er in sie eindringt. Beide verfallen in ein lustvolles Stöhnen. Sie beginnt, ihre Pussy zu reiben. Sie merkt, dass er ebenfalls seinen Orgasmus hat.

Dann lässt er sich nach vorn fallen und liegt erschöpft auf ihr. Minuten harren sie in dieser Stellung aus. Die Schwellung seiner Lanze geht langsam zurück. Er zieht seinen Schwanz heraus und legt seine Hand auf ihre Vagina. Mit kreisenden Bewegungen reibt er ihre Schamlippen. Die Wärme und Nässe, die nun von ihrer Vagina ausgeht, befriedigt ihn zusätzlich.

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Sie verlagert ihr Gewicht auf den linken Arm, hebt leicht die rechte Hand und legt sich diese auf ihren Bauch. Ihre Finger bewegen sich über die Falten ihres Rock langsam hinunter, bis sie sich zwischen den Schenkel befinden. Ein leises Stöhnen entweicht ihrer Kehle, als sie beginnt, über ihren Hügel zu reiben. Die Szenerie fasziniert ihn so sehr, dass er wie hypnotisiert dasitzt.

Ihre Blicke treffen sich. Sie kann in seinen Augen pures Verlangen, Geilheit und blanke Gier sehen. Gekonnt schiebt sie den wenigen Stoff, der ihm die Sicht auf ihre intimste Stelle bisher verwehrt hat, zur Seite. Was er nun sieht, verschlägt ihm schier die Sprache: Ihr Venushügel ist rasiert! Beim diesem Anblick spürt er ein schmerzhaftes Ziehen in der Leistengegend. Nun gleiten ihre Finger zwischen den Spalt.

Trotz des dämmrigen Lichtes kann er ihre Feuchtigkeit glänzen sehen. Mit den Fingern öffnet sie ganz weit ihre Schamlippen, dass er zwischen den kleinen Falten den Kitzler erkennen kann. Während sie in kreisenden Bewegungen mit sich selbst spielt, sieht sie ihn herausfordernd an.

Für ihn gibt es jetzt kein Halten mehr. Hastig steht er auf und eilt zu ihr hin. Ihre Finger spielen immer noch mit ihrem Kitzler, als er sich vor ihr auf die Knie fallen lässt. Nun sitzt sie mit angewinkelten Beinen, breitbeinig vor ihm. Der Rock ist bis zum Bauch hochgerutscht, die schwarzen Stiefel bilden einen harten Kontrast zu ihrer hellen Haut.

Er umfasst er ihre Oberschenkel, beugt sich nach vorn und drückt sein Gesicht gegen ihre feuchte Vagina. Er spürt auf seinen Wangen die Wärme ihrer feuchten Scham, seine Lippen erfühlen die kleine harte Knospe. Er bewegt seinen Kopf schnell hin und her. Ihre Finger vergraben sich in seinen Haaren und drücken ihn fester in ihren Schritt. Ihre Atmung ist ruckartig. Plötzlich verharren beide in dieser Position - sekundenlang. Dann spürt sie seine Zunge, zart und dennoch bestimmend.

Er leckt sie von unten nach oben, jeden Quadratmillimeter erkundet er mit seiner Zungenspitze — keine Stelle entgeht ihm. Er zieht sie ganz nah an die Tischkante und spielt mit seiner Zungenspitze.

Ihre Lustschreie stacheln ihn an, sodass er beginnt an ihrer Klitoris zu saugen. Als sie laut aufschreit und sich wendet, spürt er in ihrem Inneren rhythmische Zuckungen. Er steht auf und beugt sich über sie. Gierig nimmt sie sein Gesicht in ihre Hände und steckt ihre Zunge tief in seinen Mund. Ihre Zungenspitzen vollführen einen wilden Tanz. Sein Mund wandert an ihrem Hals entlang und verschwindet in ihrer geöffneten Bluse. Mit geübter Hand zieht er ihr den BH über die Brust, deren Warze sich ihm hart und spitz entgegenreckt.

Sie stöhnt und bäumt sich auf, reckt ihm ihre Brüste entgehen. Das veranlasst ihn, sie mit beiden Händen zu kneten. Er saugt und leckt an den kleinen braunen Warzen.

Sie drückt ihre Muschi gegen seinen Schritt. Er lässt von ihren Brüsten ab, greift sich die Bänder ihres Stringtangas und zieht ihr den Slip bis zu den Knien. Sie streckt die Beine nach oben, sodass er ihr das Höschen komplett ausziehen kann. Während er hektisch an seiner Jeans nestelt, verharrt sie in dieser Stellung, sodass er nur eine Spalte sieht, die sich vom Po aufwärts zwischen ihre Schenkel zieht.

Gerade, als ihm seine Hose in die Kniekehlen rutscht, macht sie in der Luft einen Spagat und er kann ihre herrliche Vagina sehen. Er nimmt seinen steinharten Schwanz in die Hand und führt ihn zu ihrer Liebeshöhle, die in Erwartung dunkelrot und feucht leuchtet.

Da fasst sie sich zwischen ihre Schenkel und zieht ihre Vagina auseinander. Sein Penis berührt den Eingang. Ein Seufzer voller Lust und Erleichterung entweicht ihm. Dann zieht er sich aus ihr zurück. Sanft drückt er die Beine auseinander, schiebt seine Lenden vor und beugt seinen Oberkörper nach hinten.

So kann er zuschauen, wie sein Schwanz tief in ihr versinkt. Und er tut es. Immer und immer wieder. Plötzlich lässt er von ihr ab und zieht sie vom Tisch. Sein bestes Stück steht aufrecht, als er sie umdreht und mit den nackten Brüsten auf den Tisch drückt. Seine Beine drängen zwischen ihre. Sie lässt sich nicht lange bitten und spreizt sich bereitwillig.

Ihre wunderbaren prallen Backen recken sich ihm auffordernd entgegen. Aber die Spannung war da. Schwer zu überspielen, als ob sie wusste, dass sie beobachtet wird beim fertigmachen, jede Bewegung von ihr, jedes beugen nach dem Koffer schrie bei mir meine Hose zu öffnen und in ihre Haare zu greifen..

Als meine ex eine massage im hotel gebucht hatte, waren wir für eine stunde alleine im Zimmer. Ich beklagte mich über meine Spannungen vom Training und vom sitzen. Sie massierte meine Schulter, meinte ich solle ich aufs Bett legen, das wäre besser. Nur in Boxershort und nacktem Oberkörper lag ich auf dem Bauch, sie verschwand ganz kurz im bad, brachte lotion mit und fing an zu massieren, natürlich stimmte ich zu, dass sie auf mich klettern kann.

Als ich mich umdrehen musste, lag ich da auf dem Rücken und mein Penis sprang fast aus der short, sie drehte mir ihren hintern zu und massierte meine oberschenkel, der anblick auf ihre wohlgeformte vagina.. Meine hand rutschte von hinten zwischen ihre beine Ihr heisser atem, das leichte tief entspannte stöhnen, ihr saft auf meiner zunge, saftiger, sie roch nach durchgef.

Zu werden und schmeckte wie liebessaft mit aphrodisiaka Ich hatte ihre träger hastig runtergezogen während mein puls schnellte, knetete ihre brüste durch die ich noch ichtmal geleckt hatte aber dafür eine heisse pflaume im mund hatte.. Nach dem urlaub hielt es nicht lange, wir trieben es an verschiedenen orten, verrückt und wild bis zärtlich und leidenschaftlich, zunächst unverbindlich und frei Der stress danach trennte meine beziehung, auch sie war überfordert und wir beschlossen uns einige zeit nicht zu kontaktieren.

Was kann es gewesen sein, das verbotene? Das persönliche durch ihre unbekümmert leichte art? Ok danke, ganz ganz toller nick. Ja kann man so sagen. Tolle story Gefällt mir, du solltest mehr urlaube machen um davon zu berichten. November um 6: September um August um 0: Ok danke, ganz ganz toller nick 1 LikesGefällt mir.

Ja kann man so sagen Gefällt mir. In Antwort auf paradiesvogelll. Oktober um Oktober um 9: Oktober um 1: Diskussionen dieses Nutzers Bett 1. Beliebte Diskussionen was war das heftigste im porno was ihr bisher gesehen habt der-checker 1.

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Mit der anderen Hand massiert er sich seinen Schwanz über seiner Hose, immer wieder schaut um sich. Diese kleine Drecksau geht es mir durch den Kopf, aber der Anblick erregt mich auch etwas, noch dazu die Eindrücke aus dem Forum, von den schönen erotischen Geschichten.

Hinzu kommt, dass ich ja schon lange keinen richtigen Sex mehr hatte. Wie weit er wohl noch geht jagt es mir durch den Kopf. Also beobachte ich ihn ein wenig. Genüsslich saugt er an dem kleinen Steg meines Slips, saugt meinen Duft tief in seine Nase. Mit der anderen Hand öffnet er tatsächlich seine Hose. Oh Gott, was macht er nur. Ich werde immer neugieriger, es regt mich auch an, wie weit geht er wohl. Er holt seinen Schwanz aus der Hose. Mein Gott, so einen schönen langen dicken harten Riemen habe ich ja noch nicht oft gesehen.

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Dann wickelt er mein Höschen um seinen Schwanz und beginnt zu wichsen. Die Sau, aber der Anblick erregt mich immer mehr, hätte auch gerne seinen harten Schwanz in der Hand. Spüren wie er nach mir giert, wie die Lust in ihm pumpt, wie er immer härter wird, dazu sein keuchen hören. Spüren wie die ersten Lusttropfen aus seiner Eichel quellen. Oder ihn in meinem Mund spüren. Wie lange ist es her, dass ich den Riemen meines Mannes in meinem Mund hatte. Oh meine Güte, ich kann meinen Blick gar nicht abwenden.

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Ein Stich jagt von meinem Busen bis in meine Lustschnecke. Er kommt mir immer näher, wird immer mutiger. Seine Hände schieben meinen Rock über meinen Po, es ist schwierig denn der Rock ist eng, aber es gelingt ihm. Was mache ich hier frage ich mich eine Sekunde, dann spüre ich seine gierigen Blicke auf meinen blanken nackten Pobacken. Er zwängt sich von hinten zwischen meine Schenkel, nimmt seinen schönen harten Schwanz in die Hand und steckt ihn in meine nasse glitschige Möse, ooohhhhhmmmmhhhh wie tief er eindringt, hart drückt er ihn bis zum Anschlag rein, zieht ihn wieder zurück und wieder rein, seine Hand klatscht auf meinen Po.

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Dann sacken wir zusammen, er zieht seinen Schwanz aus meiner Möse, steckt seinen Schwanz in seine Hose. Bis bald sagt er mit einem fiesen grinsen und verschwindet.

Ich sollte bald erfahren, warum er so gegrinst hat. Ich richte meine Sachen, da kommt auch schon mein Mann in die Waschküche, ich erstarre. Vor ihm liegt mein zerrissener Slip, die Lustsahne läuft an meinen Schenkeln runter. Aber es kam ganz anders Erotische Geschichten selbst geschrieben Glückwunsch, deine Geschichte finde ich herrlich..

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Wie gefällt euch beispielsweise die Eröffnung: Noch einmal bäumt der Tag sich auf und verabschiedet sich mit einem grandiosen Sonnenuntergang. Doch alles, was ich davon zu sehen bekomme, ist dessen orangeroter Widerschein auf der Wand schräg gegenüber. Eine Hand streichelt sich sanft über meinen Bauch hinweg auf meine Brust zu. Sie sieht fremd aus, riesig und sehr dunkel auf meiner blassen Haut. Ich atme flacher, spüre ihr nach und beobachte die Fingerkuppen, die sich vorsichtig über den kleinen Hügel vorwagen.

Dessen Wölbung folgen, sich zurückziehen und wiederkehren. Selbst beim Sex mit meiner Freundin sah ich diese Bilder im Kopf und war nur noch geiler. Meine Erregung platzte fast aus meiner Leinenhose, eh dünn und nicht zu verbergen mein Ständer. Und später bein exzessiven feiern rutschte schon mal meine Hand über ihrem Rücken auf ihren geilen harten runden Hintern, ohne dass es zu stören schien. An einem Tag schwamm ich raus, sie folgte mir, meine freundin wollte sich sonnen, bei der Absperrung angelangt alberten wir herum und dabei griff ich nach ihr, erwischte sie an der Hüfte und zog sie zu mir.

Auch sie wendete sich nicht ab für Sekunden. Ich zog ihre Hand zu meiner Short, sie griff für einen Moment nach meinem steinharten Penis und zog wieder weg. Meine Hand rutschte unter ihren Bikini-höschen, spürte selbst im Wasser ihre heisse Vagina, die ganz leicht saftig wurde, sie aber fassungslos schien und zum Strand wollte hastig.

Der Abend verlief recht wortlos. Aber die Spannung war da. Schwer zu überspielen, als ob sie wusste, dass sie beobachtet wird beim fertigmachen, jede Bewegung von ihr, jedes beugen nach dem Koffer schrie bei mir meine Hose zu öffnen und in ihre Haare zu greifen.. Als meine ex eine massage im hotel gebucht hatte, waren wir für eine stunde alleine im Zimmer. Ich beklagte mich über meine Spannungen vom Training und vom sitzen.

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Zu werden und schmeckte wie liebessaft mit aphrodisiaka Ich hatte ihre träger hastig runtergezogen während mein puls schnellte, knetete ihre brüste durch die ich noch ichtmal geleckt hatte aber dafür eine heisse pflaume im mund hatte.. Nach dem urlaub hielt es nicht lange, wir trieben es an verschiedenen orten, verrückt und wild bis zärtlich und leidenschaftlich, zunächst unverbindlich und frei Der stress danach trennte meine beziehung, auch sie war überfordert und wir beschlossen uns einige zeit nicht zu kontaktieren.

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November um 6: September um August um 0: Ok danke, ganz ganz toller nick 1 LikesGefällt mir. Ja kann man so sagen Gefällt mir.



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Nach dem urlaub hielt es nicht lange, wir trieben es an verschiedenen orten, verrückt und wild bis zärtlich und leidenschaftlich, zunächst unverbindlich und frei Der stress danach trennte meine beziehung, auch sie war überfordert und wir beschlossen uns einige zeit nicht zu kontaktieren.

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Ihre Lustschreie stacheln ihn an, sodass er beginnt an ihrer Klitoris zu saugen. Als sie laut aufschreit und sich wendet, spürt er in ihrem Inneren rhythmische Zuckungen. Er steht auf und beugt sich über sie. Gierig nimmt sie sein Gesicht in ihre Hände und steckt ihre Zunge tief in seinen Mund. Ihre Zungenspitzen vollführen einen wilden Tanz. Sein Mund wandert an ihrem Hals entlang und verschwindet in ihrer geöffneten Bluse.

Mit geübter Hand zieht er ihr den BH über die Brust, deren Warze sich ihm hart und spitz entgegenreckt. Sie stöhnt und bäumt sich auf, reckt ihm ihre Brüste entgehen. Das veranlasst ihn, sie mit beiden Händen zu kneten.

Er saugt und leckt an den kleinen braunen Warzen. Sie drückt ihre Muschi gegen seinen Schritt. Er lässt von ihren Brüsten ab, greift sich die Bänder ihres Stringtangas und zieht ihr den Slip bis zu den Knien. Sie streckt die Beine nach oben, sodass er ihr das Höschen komplett ausziehen kann. Während er hektisch an seiner Jeans nestelt, verharrt sie in dieser Stellung, sodass er nur eine Spalte sieht, die sich vom Po aufwärts zwischen ihre Schenkel zieht.

Gerade, als ihm seine Hose in die Kniekehlen rutscht, macht sie in der Luft einen Spagat und er kann ihre herrliche Vagina sehen. Er nimmt seinen steinharten Schwanz in die Hand und führt ihn zu ihrer Liebeshöhle, die in Erwartung dunkelrot und feucht leuchtet. Da fasst sie sich zwischen ihre Schenkel und zieht ihre Vagina auseinander. Sein Penis berührt den Eingang. Ein Seufzer voller Lust und Erleichterung entweicht ihm. Dann zieht er sich aus ihr zurück. Sanft drückt er die Beine auseinander, schiebt seine Lenden vor und beugt seinen Oberkörper nach hinten.

So kann er zuschauen, wie sein Schwanz tief in ihr versinkt. Und er tut es. Immer und immer wieder. Plötzlich lässt er von ihr ab und zieht sie vom Tisch. Sein bestes Stück steht aufrecht, als er sie umdreht und mit den nackten Brüsten auf den Tisch drückt. Seine Beine drängen zwischen ihre. Sie lässt sich nicht lange bitten und spreizt sich bereitwillig. Ihre wunderbaren prallen Backen recken sich ihm auffordernd entgegen. Er legt seine Hände darauf und zieht ihren knackigen Arsch auseinander.

Der Anblick erregt ihn noch mehr. Diesmal ist sie diejenige, die seinen Schwanz zum Eingang ihrer Liebesspalte führt. Seine Hände umfassen ihre Hüften, als er in sie eindringt. Sie schrie und bäumte sich auf, ihre Hand legte sich auf ihren Kitzler und rieb ihn schnell und fest.

Gierig begann sie seine Eichel abzulecken, schob sie sich tief in den Mund und lutschte ihren Saft ab. Ihre Beine waren noch immer weit gespreizt, bereit seinen Schwanz ein weiteres Mal in Empfang zu nehmen. Seine rechte Hand striff über ihren rechten Oberschenkel, dann hatte er auch schon ihre nasse Spalte erreicht. Mit einem schmatzenden Geräusch versenkte er drei Finger in ihr und fickte sie weiter, während er seinen Schwengel tiefer in ihren Mund schob und sie seinen Schaft mit der Zunge massierte.

Immer wieder kam sein Prügel kurz zum Vorschein, die nassen Fäden ihres Speichels gaben einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie er wohl aussehen würde, nachdem er abgespritzt hatte.

Der Gedanke daran machte sie noch wilder und sie lutschte schier den Verstand aus ihm heraus. Wieder begann ihre Möse zu zucken und sie war kurz davor ein weiteres Mal zu kommen, als Ulf aufhörte sie zu fingern und seinen Schwanz aus ihrem Mund zog. Ich will's dir von hinten besorgen. Besorg' es meiner Saftfotze so richtig! Sie schrie und wimmerte und bettelte nach mehr. Er stöhnte nun ebenfalls leise und vergrub seine linke Hand in ihrem knackigen Hintern, während seine andere Hand sie weiter gegen den Schreibtisch presste.

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Ein leises Stöhnen entweicht ihrer Kehle, als sie beginnt, über ihren Hügel zu reiben. Die Szenerie fasziniert ihn so sehr, dass er wie hypnotisiert dasitzt. Ihre Blicke treffen sich.

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Die erste Maschine ist sicher schon fertig, ich mache mich auf den Weg in die Waschküche. Die Tür zur Waschküche steht auf. Ups, ist der junge Bursche noch nicht fertig mit der Leitung? Ich gehe zur Tür und erschrecke mich zu Tode.

Da steht doch der Nachbarsjunge mit seinen gerade 18 Jahren an meinem Wäschekorb, wühlt in meiner Wäsche. Es macht mich rasend, aber auch neugierig. Was macht er da, was sucht er in meiner Wäsche? Dann sehe ich es. Er nimmt eines meiner Höschen in die Hand und riecht daran, leckt an meinem Höschen. Mit der anderen Hand massiert er sich seinen Schwanz über seiner Hose, immer wieder schaut um sich. Diese kleine Drecksau geht es mir durch den Kopf, aber der Anblick erregt mich auch etwas, noch dazu die Eindrücke aus dem Forum, von den schönen erotischen Geschichten.

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Mein Gott, so einen schönen langen dicken harten Riemen habe ich ja noch nicht oft gesehen. Er umschlingt seinen Schwanz, zieht seine Vorhaut ganz zurück, mit der dicken Eichel streicht er über den Steg meines Slips. Er massiert seine Eichel mit dem Steg meines Slips, Gott, sowas habe ich ja noch nie gesehen.

Sofort werden meine Brustwarzen hart. Dann wickelt er mein Höschen um seinen Schwanz und beginnt zu wichsen. Die Sau, aber der Anblick erregt mich immer mehr, hätte auch gerne seinen harten Schwanz in der Hand.

Spüren wie er nach mir giert, wie die Lust in ihm pumpt, wie er immer härter wird, dazu sein keuchen hören. Spüren wie die ersten Lusttropfen aus seiner Eichel quellen. Oder ihn in meinem Mund spüren. Wie lange ist es her, dass ich den Riemen meines Mannes in meinem Mund hatte. Oh meine Güte, ich kann meinen Blick gar nicht abwenden. Erst jetzt merke ich, dass meine Hand unter meinen Rock geglitten ist, durch den Beinausschnitt des Slips streichle ich meine Lustschnecke, ohhh was bin ich feucht nass, was bin ich geil auf diesen schönen langen harten Schwanz.

Langsam beulte sich der Stoff seiner Hose aus, er konnte nichts dagegen tun. Er versuchte mit seinem Sessel näher an den Tisch zu rutschen, um seinen Auswuchs zu verbergen, doch Marlies hatte bereits bemerkt was passiert war.

Sie trat an den Tisch heran, schob die darauf liegenden Akten beiseite und grinste Ulf an. Ich habe mir mehr als einmal vorgestellt, was sich wohl in ihrer Hose verbirgt und ich muss sagen, die Beule in ihrer Hose macht mich jetzt erst recht neugierig. Langsam begann sie ihre Bluse auszuknöpfen, während ihre Augen ihn herausfordernd ansahen. Ihre Finger schoben den Rock zurück, nachdem sie ihre Bluse geöffnet hatte und er konnte erkennen, dass sie bereits feucht zwischen den Beinen und ihr Höschen nass war.

Sein harter Schwanz scheuerte am Stoff seiner Hose und sehnte sich danach, ins Freie gelassen zu werden. Ulf knurrte leise und begann seinen Schwanz ein wenig zu wichsen, woraufhin er noch praller und härter wurde. Wieder stöhnte sie auf und warf den Kopf in den Nacken, während ihre prallen Titten sich bei jeder Bewegung hin und her wogen und ihre Nippel hart aufragten.

Ich will sehen wie du abspritzt, wenn's dir kommt! Sie tat was er sagte, zog sich den Slip aus und lehnte sich so zurück, dass er genau sehen konnte wie sie es ihrer Möse besorgte. Na los, komm für mich!

harter ständer hand im höschen