Hand fetisch analplug geschichten

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Was war es, das mich daran so sehr erregte? Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Penelope und Markus nahmen mich immer ein Stückchen tiefer mit in ihre Welt. Ich konnte nicht genug von dieser düsteren und gleichzeitig tiefen Lust bekommen. Es war wie eine Sucht. Nichts erregte mich mehr, als dieser Tanz aus Lust und Leid. Umso mehr freute ich mich auf den 2. Dienstag im Dezember, als wir den nächsten Schritt wagten.

Ich sah das erste mal, wie meine Kommilitonin ihrem Sklaven den Keuschheitsgürtel anlegte. Markus hing kunstvoll verknotet von Seilen an der Decke hinab und sein Körper zuckte erregt bei jeder ihrer Berührungen. In seinem Blick war etwas sehnsüchtiges, etwas ekstatisches. Doch er hörte nicht auf sie. Mit abwertendem Seufzen, holte sie aus und trat ihm mit der Spitze ihres Schuhes in seinen, vor Erregung pulsierenden, harten Schwanz.

Er schrie auf und weinte. Bettelte um Hilfe und wand sich in den Seilen. Hast du den Respekt etwa verloren?! Glaubst du, du verdienst eine Erektion, nach deinem Fehlverhalten?

Es ging nicht lange, da wurde dieser geile, pulsierende Schwanz rot-blau. Ich rutschte auf dem Barhocker in der offenen Küche hin und her und rieb meine Möse an meinen Schenkeln. Ich platzte fast vor Lust. Ich war froh, dass Markus in diesem Moment laut stöhnte, denn ich hatte einen heftigen Orgasmus bekommen und stöhnte fast genauso laut.

Nur wenig später hing er da, einen Keuschheitsgürtel um seinen halb harten Pfahl geschnallt, damit er keine Erregung mehr bekommen konnte. Das musste er sich erst verdienen. Umso wütender war Penelope darüber, dass er gekommen war. Sie band ihn los, stuckte ihn zu Boden und zwang ihren treuen und ergebenen Sklaven, seine eigene Wichse aufzulecken.

Zögerlich setzte er die Zungenspitze an und begann sachte sein Unglück zu beseitigen. Dass du dich nicht schämst, vor unserem Besuch! Nicht mal deinen Dreck sauber machen kannst du!! Stöhnend leckte er die Mischung aus Sperma und Blut vom Boden. Nach dem er seine Aufgabe erfüllt und ich mich beim Zusehen tierisch aufgegeilt hatte, fuhr ich nach Hause. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an diese Sexgöttin und ihren Lustknaben. Ich verbrachte die halbe Nacht mit masturbieren und konnte unser nächstes Treffen kaum erwarten.

Ein paar Tage nach dem Spermaunglück war ich wieder eingeladen. Ich zog mir etwas schickes an, machte mich hübsch und tauchte wieder ein, in diese wunderbare Welt der Lust. Mit jedem Schritt die Treppe hinauf, wurde ich feuchter. Es dauerte nicht lange, bis meine neue Bekannte mir offenbarte, dass sie mich gern als Auszubildende hätte. Sie könne Markus nicht immer alleine überwachen und dafür sorgen, dass er spurt. Und so schloss ich mich dem lustvollen Treiben an.

Die nächsten Monate lernte ich viel über die Psychologie der Erotik. Ich hatte die Orgasmen meines Lebens, ohne auch nur einmal berührt worden zu sein. Wenn Penelope arbeiten war, ging ich zu ihr nach Hause und sorgte dafür, dass Markus unterwürfig blieb und seine Lust und Erlösung bekam.

Meine Fingernägel bohrten sich in sein Fleisch, wenn er nicht gleich auf mich hörte. Einmal, als er mein Rufen ignorierte und nicht aus dem Bad heraus kam, schob ich ihm lange, dicke Nadeln in die Haut seines Penisses und in seinen Hodensack.

Er blutete wie verrückt und bei jedem pulsieren seines Schwanzes, fielen rote Tropfen zu Boden. Auch wenn er es nie gewagt hätte es auszusprechen, erkannte ich den Dank in seinem Gesicht. Dieses Gefühl, unbändige Macht über diesen Mann zu haben, brachte mich fast um den Verstand. Sobald die Tür aufging und meine Freundin nach Hause kam, nahm das Spiel eine neue, aufregende Wendung. Wir kommandierten und bestraften diese sehnsüchtige, liebeskranke Seele zusammen und ich entdeckte eine Seite an mir, die ich noch nicht einmal für möglich gehalten hätte.

Ich bekam teure, erotische Kleider, trank den besten Champagner und entwickelte ein Selbstbewusstsein, das ich nie wieder gehen lassen würde. Irgendwann schlief ich das erste mal mit Markus. Er war gefesselt und bei jedem ach so kleinen Stöhnen, riss ich an seiner Nippelklemme, packte fest seine geilen, dicken Eier, bis er schrie, oder gab ihm Elektroschocks.

Alles unter der Aufsicht der Herrin. Es erregte mich wie nichts anderes, dass sie uns dabei zusah, wie ich ihren Freund fickte. Ich ritt seinen Schwanz und stöhnte laut, als sein mächtiges Teil in mich eindrang. Es war unglaublich, meine Lust frei auszuleben und zu sehen, wie Markus unter mir vor Lust bebte und doch versuchte, es zu unterdrücken.

Meine Erregung stieg ins unermessliche. Als ich über seine Bauchmuskeln leckte, stöhnte er laut, worauf Penelope, ihm die Luftzufuhr abdrückte. Der Sklave presste die Augen zusammen und wimmerte leise vor Lust. Vorsichtig schob ich meine Hände um seinen Hals, den Daumen auf den besagten Punkt gelegt.

Ich rieb mit meinen Fingern an meinem Kitzler und fingerte mich, bis ich den zitternden Körper unter mir vollsquirtete. Noch bevor er stöhnen konnte, drückte ich seinen Hals zu und er spritze voller Erregung in meinen Hintern. Danach verschwand ich ins Bad und machte mich frisch. Als ich heraus kam, erwarteten die beiden mich bereits im Wohnzimmer.

Gespannt und wie im Rausch setzte ich mich zu ihnen und lauschte. Wenn du bereit bist, hier einzuziehen, bekommst du mietfrei dein eigenes Zimmer, Essen und alles, was du brauchst. Und wir könnten unsere Ausbildung fortführen. Es wäre mir eine Freude! Wir besiegelten unsere neue WG mit dem besten Wein, den ich je getrunken hatte. Das Feuer in mir war entfacht und ich fühlte mich lebendig, wie nie zuvor. Nach Berlin zu ziehen, war die Entscheidung, die mein Leben und meine Lust am meisten prägten.

Das schüchterne, graue Mäuschen hatte den Platz getauscht mit einer selbstbewussten, jungen Frau, die ihre Leidenschaft neu entdeckte. Sobald die Tür hinter mir ins Schloss fiel, begann ein neues Spiel. Ein Tanz, eine Sehnsucht. Und während ich Markus das gab, was er am meisten begehrte, erschuf ich mich selbst neu.

Bis der Tag heran brach und die Uni rief Er gab mir seine Adresse und verliess die Bahn. Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken und als dann endlich der Abend da war war es dann soweit. Gerade eben habe ich geklingelt und die Tuer oeffnete sich, vor mir stand er nun wieder, genau so wie ich ihn heute Morgen in der Strassenbahn gesehen hatte. Er bat mich herein und dann setzten wir uns in das Wohnzimmer und unterhielten uns sehr angerregt.

Wir tranken etwas und wurden dadurch etwas entspannter, ich hatte einen ganz schoenen Bammel gehabt, wer denn nun den Anfang machen wuerde. Nach einer Stunde, ich wusste mittlerweile das er Tom hiess begann ich endlich ihm ueber seine Beule in der Lederhose zu streicheln.

Sein Schwanz wuchs in meiner Hand zu unglaublichen maassen an und er fing an wohlig zu stoehnen. Sein bestes Stueck mahlte sich in der engen Lederhose ab und ich streichelte und rieb immer intensiver. Dann wollte ich seinen Schwanz aus dem engen Behaeltnis befreien. Ich oeffnete ihm erst seinen Guertel und dann machte ich mich vorsichtig an seinem Reissverschluss zu schaffen. Vorsichtig zippte ich den Verschluss nach unten und befreite sein bestes Stueck aus der engen Hose.

Er schnellte nach draussen und stand weit ab. Nun stand er auf und ich streifte ihm die Hose ab und da stand er nun vor mir, ich schaetzte seine Laenge auf bestimmt 24 cm und er trug einen Cockring.

Seine Eichel federte vor meinen Augen auf und ab und ich nahm seinen superlangen Schwanz in die Hand und massierte ihn kraeftig. Tom legte sich nun neben mich auf die Couch und ich nahm mich seines Schwanzes sofort wieder an. Ich nahm seine Eichel in den Mund und saugte gierig daran. Auch versuchte ich vergeblich seinen ganzen Schwanz in meinem Mund aufzunehmen, und ich gab mich erst einmal seiner Eichel hin.

Mit der Hand massierte ich kraeftig seinen Stamm und mit der Zunge verwoehnte ich den dick angeschwollenen oberen Bereich seines Prachtstueckes. Auch ich wollte nun aus meinen Klamotten heraus und Tom zog mir die Hose und das Shirt aus und kuemmerte sich sogleich um meinen Schwanz, der wieder zum bersten angeschwollen war.

Tom nahm meinen Schwanz in den Mund und wir machten erst einmal einen 69 er. Ich setzte mich dann richtig auf die Couch, die Beine gespreizt, Kopf zurueckgelehnt, schwer atmend, Tom zwischen meinen Beinen streichelnd und saugend mit meinem Schwanz beschaeftigt. Es war wirklich ein erregender Anblick, zwei super geile Typen!!!

Ich begann zu schwitzen, was bei dieser Hitze ja auch kein Wunder war, dass Wasser lief mir ueber die Stirn an meinem geoeffneten Mund vorbei ueber meinen Hals und ueber die Brust, die sich hob und senkte bis zum Schwanz. Dort lutschte Tom, auch er schwitzte. Dann wechselten wir die Stellung, ich stellte mich hin und Tom rieb sich seine riesige erregte Wurzel mit Vaseline ein und natuerlich meinen Arsch.

Aber als seine Eichel drin war ging langsam der Schmerz vorrueber und wich einer geilen Vorahnung. Langsam schob er cm um cm nach bis ich seine Eier an meinem Arsch spuerte. Ich fuehlte mich total aufgespiesst und schrie vor lauter geilen Gefuehlen. Dann begann Tom seinen Schwanz erst langsam und dann immer schneller vor und zurueck zu bewegen. Meine anfaengliche Verkramftheit wich und ging ueber in ein gluecksgefuehl und ich konnte nicht genug bekommen von Toms Fickpruegel.

Ich drehte meinen Kopf und auch in Toms schoenen braunen Augen war zu erkennen, dass es ihm sehr gut tat. Tom bewegte sich immer angestrengter dann umklammerte er mich mit seinen kraeftigen Armen um die Brust. Uns durchstiegen immer kraeftigere Lustgefuehle und kurz bevor er seinen Orgasmus bekam, zog er seinen Schwengel aus meinem Arsch und ich drehte mich um.

Ich massierte Toms harten und erregten Schwanz in die Haende und nahm ihn wieder in den Mund. Nun war ich an der Reihe, Tom legte sich mit dem Bauch auf die Couch und ich legte mich oben auf. Ich setzte ihm meine Eichel auf die Rosette und fuehrte ihn langsam ein. Ich vernahm ein zufriedenes Grunzen und stoehnen und fickte Tom so richtig nach herzenslust durch. Meine fickbewegungen wurden immer schneller und ich spuerte wie mir der Saft in die Wurzel schoss.

Ich zog meinen Schwanz vorher raus und spritzte ihm die gesamte Ladung auf den Ruecken. Als ich alles ausgesprueht hatte, verrieb ich ihm alles auf dem Ruecken und legte mich auf Tom, so blieben wir noch eine ganze Weile liegen.

Wir verabredeten uns aber wieder, denn wir wollten uns noch viel oefters sehen. Fesselndes ErlebnisEs war an so einem nassen verregneten Nachmittag von dem man kaum mehr etwas aufregendes erwartet. Ich schaute mir ein Video an, und Christa beschaeftige sich etwas mit meinem abgeschlafften Penis, der wohl auch unter der trueben Stimmung litt. Da klingelte das Telefon und ein befreundetes Paar sagte sich zum Besuch an.

Sie hatten wohl auch nichts besseres vor an diesem Tag, und wollten auch unbedingt meine Freundin Christa mal sehen, von der ich ihnen schon so viel erzaehlt hatte.

Nun musste ich mir natuerlich sofort etwas einfallen lassen um sie ihnen ordentlich zu praesentieren. Christa maulte etwas, weil sie es gerade geschafft hatte meinen Schwengel auf eine brauchbare Groesse zu bringen, aber die Vorbereitungen fuer den Besuch waren natuerlich viel wichtiger.

Ich hatte mich entschlossen sie schoen gefesselt zu zeigen, und holte erstmal eine Anzahl verschieden langer Seile, die ich extra fuer solche Zwecke bereithalte.

Ach ja, und auch noch die 3 Schraubhaken mit Ringen, die ich in vorbereitete Loecher in der Decke und dem Fussboden einsetzen muss. Es war schon richtig Stress bis alles soweit war und ich endlich beginnen konnte Christa zu fesseln. Sie musste die Arme auf den ruecken legen und die Haende falten, dann habe ich sie an den Handgelenken und den Ellenbogen gefesselt.

Dadurch musste sie ihre suessen Brueste weit vorstrecken. Dieser Anblick erregt mich immer sehr, aber dafuer war jetzt keine Zeit. Christa musste sich dann zwischen die beiden Ringe im Boden stellen, und sie spreitzte ihre beine bereitwillig, damit ich sie schoen festbinden konnte.

Nun war ich auch schon so erregt das ich nicht umhin konnte ihre suessen und triefend nassen Schamlippen zu streicheln.

Fuer mehr reichte die Zeit leider nicht. Ich hatte ja noch eine ganze Menge Seile anzubringen.




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Sein Schwanz wuchs in meiner Hand zu unglaublichen maassen an und er fing an wohlig zu stoehnen. Sein bestes Stueck mahlte sich in der engen Lederhose ab und ich streichelte und rieb immer intensiver. Dann wollte ich seinen Schwanz aus dem engen Behaeltnis befreien. Ich oeffnete ihm erst seinen Guertel und dann machte ich mich vorsichtig an seinem Reissverschluss zu schaffen. Vorsichtig zippte ich den Verschluss nach unten und befreite sein bestes Stueck aus der engen Hose.

Er schnellte nach draussen und stand weit ab. Nun stand er auf und ich streifte ihm die Hose ab und da stand er nun vor mir, ich schaetzte seine Laenge auf bestimmt 24 cm und er trug einen Cockring.

Seine Eichel federte vor meinen Augen auf und ab und ich nahm seinen superlangen Schwanz in die Hand und massierte ihn kraeftig. Tom legte sich nun neben mich auf die Couch und ich nahm mich seines Schwanzes sofort wieder an. Ich nahm seine Eichel in den Mund und saugte gierig daran. Auch versuchte ich vergeblich seinen ganzen Schwanz in meinem Mund aufzunehmen, und ich gab mich erst einmal seiner Eichel hin.

Mit der Hand massierte ich kraeftig seinen Stamm und mit der Zunge verwoehnte ich den dick angeschwollenen oberen Bereich seines Prachtstueckes. Auch ich wollte nun aus meinen Klamotten heraus und Tom zog mir die Hose und das Shirt aus und kuemmerte sich sogleich um meinen Schwanz, der wieder zum bersten angeschwollen war.

Tom nahm meinen Schwanz in den Mund und wir machten erst einmal einen 69 er. Ich setzte mich dann richtig auf die Couch, die Beine gespreizt, Kopf zurueckgelehnt, schwer atmend, Tom zwischen meinen Beinen streichelnd und saugend mit meinem Schwanz beschaeftigt.

Es war wirklich ein erregender Anblick, zwei super geile Typen!!! Ich begann zu schwitzen, was bei dieser Hitze ja auch kein Wunder war, dass Wasser lief mir ueber die Stirn an meinem geoeffneten Mund vorbei ueber meinen Hals und ueber die Brust, die sich hob und senkte bis zum Schwanz. Dort lutschte Tom, auch er schwitzte. Dann wechselten wir die Stellung, ich stellte mich hin und Tom rieb sich seine riesige erregte Wurzel mit Vaseline ein und natuerlich meinen Arsch.

Aber als seine Eichel drin war ging langsam der Schmerz vorrueber und wich einer geilen Vorahnung. Langsam schob er cm um cm nach bis ich seine Eier an meinem Arsch spuerte. Ich fuehlte mich total aufgespiesst und schrie vor lauter geilen Gefuehlen. Dann begann Tom seinen Schwanz erst langsam und dann immer schneller vor und zurueck zu bewegen. Meine anfaengliche Verkramftheit wich und ging ueber in ein gluecksgefuehl und ich konnte nicht genug bekommen von Toms Fickpruegel.

Ich drehte meinen Kopf und auch in Toms schoenen braunen Augen war zu erkennen, dass es ihm sehr gut tat. Tom bewegte sich immer angestrengter dann umklammerte er mich mit seinen kraeftigen Armen um die Brust. Uns durchstiegen immer kraeftigere Lustgefuehle und kurz bevor er seinen Orgasmus bekam, zog er seinen Schwengel aus meinem Arsch und ich drehte mich um.

Ich massierte Toms harten und erregten Schwanz in die Haende und nahm ihn wieder in den Mund. Nun war ich an der Reihe, Tom legte sich mit dem Bauch auf die Couch und ich legte mich oben auf.

Ich setzte ihm meine Eichel auf die Rosette und fuehrte ihn langsam ein. Ich vernahm ein zufriedenes Grunzen und stoehnen und fickte Tom so richtig nach herzenslust durch. Meine fickbewegungen wurden immer schneller und ich spuerte wie mir der Saft in die Wurzel schoss. Ich zog meinen Schwanz vorher raus und spritzte ihm die gesamte Ladung auf den Ruecken. Als ich alles ausgesprueht hatte, verrieb ich ihm alles auf dem Ruecken und legte mich auf Tom, so blieben wir noch eine ganze Weile liegen.

Wir verabredeten uns aber wieder, denn wir wollten uns noch viel oefters sehen. Fesselndes ErlebnisEs war an so einem nassen verregneten Nachmittag von dem man kaum mehr etwas aufregendes erwartet. Ich schaute mir ein Video an, und Christa beschaeftige sich etwas mit meinem abgeschlafften Penis, der wohl auch unter der trueben Stimmung litt.

Da klingelte das Telefon und ein befreundetes Paar sagte sich zum Besuch an. Sie hatten wohl auch nichts besseres vor an diesem Tag, und wollten auch unbedingt meine Freundin Christa mal sehen, von der ich ihnen schon so viel erzaehlt hatte.

Nun musste ich mir natuerlich sofort etwas einfallen lassen um sie ihnen ordentlich zu praesentieren. Christa maulte etwas, weil sie es gerade geschafft hatte meinen Schwengel auf eine brauchbare Groesse zu bringen, aber die Vorbereitungen fuer den Besuch waren natuerlich viel wichtiger.

Ich hatte mich entschlossen sie schoen gefesselt zu zeigen, und holte erstmal eine Anzahl verschieden langer Seile, die ich extra fuer solche Zwecke bereithalte. Ach ja, und auch noch die 3 Schraubhaken mit Ringen, die ich in vorbereitete Loecher in der Decke und dem Fussboden einsetzen muss. Es war schon richtig Stress bis alles soweit war und ich endlich beginnen konnte Christa zu fesseln. Sie musste die Arme auf den ruecken legen und die Haende falten, dann habe ich sie an den Handgelenken und den Ellenbogen gefesselt.

Dadurch musste sie ihre suessen Brueste weit vorstrecken. Dieser Anblick erregt mich immer sehr, aber dafuer war jetzt keine Zeit. Christa musste sich dann zwischen die beiden Ringe im Boden stellen, und sie spreitzte ihre beine bereitwillig, damit ich sie schoen festbinden konnte.

Nun war ich auch schon so erregt das ich nicht umhin konnte ihre suessen und triefend nassen Schamlippen zu streicheln. Fuer mehr reichte die Zeit leider nicht. Ich hatte ja noch eine ganze Menge Seile anzubringen.

Als naechstes zog ich ein Seil durch den Ring an der Decke, und knotete ein Ende an ihre Handfesseln. Dann spannte ich das Seil am anderen Ende, so musste sie sich schoen herunter beugen, und ihre suessesten Koerperteile deutlich sichtbar waren. Da ihre Haare nicht lang genug sind um ein Seil daran zu befestigen, musste ich ihr noch eine Kopffessel machen, aber die hatte auch den Effekt ihre Faehigkeit verbalen Widerstand zu leisten deutlich zu reduzieren.

An die Kopffessel kam dann das zweite Seil, das ich durch den Deckenring gezogen hatte, und ich zog ihren Kopf damit etwas hoch. Nun waren auch ihre suessen Brueste gut zu sehen. Die sind viel zu klein um sie abzubinden, also musste ich was anderes ueberlegen um sie in Form zu bringen. Pump femdom berlin puffy nippels frauen nackt behaart.

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Seitdem trug sie das Teil so oft wie möglich. Es tat überhaupt nicht weh und sie konnte es vollkommen problemlos einführen. Wenn sie ehrlich war musste sie zugeben, dass es ein geiles Gefühl war wenn das Ding in ihrem Arsch steckte und sie sogar sehr stimulierte. Sie trug das Teil auch jetzt während sie auf dem Weg zu ihrer Verabredung war. Bei ihrem Freund angekommen musste sie feststellen, dass er den Abend komplett geplant hat.

Jede Sucht hat einen Anfang und eine Ursache. Ich bin regelrecht süchtig nach Damenstrümpfen, Strumpfhosen und was es so alles an raffinierten Kreationen zur Bekleidung der Damenbeine und darüber hinaus noch ein bisschen mehr gibt. Angefangen hatte alles, als ich meinen ersten Katalog von einem Erotikversandhaus in die Hand bekam und auf einer ganzen Seite die raffiniertesten Gebilde gezeigt wurden. Meine Freundin, die ich zu dieser Zeit hatte — sie war gerade mal achtzehn — wurde von mir danach fürstlich verwöhnt.

Alles schleppte ich an, was mir in den Katalogen gefiel und was ich an ihrem Körper sehen wollte. Ich war sicher schon im fünften oder sechsten Semester, als ich einmal die Latexschürze, die ich für die Arbeit im biologischen Labor brauchte, zu Hause probeweise auf die nackte Haut gezogen hatte.

Ich bekam sofort einen Ständer, der noch mächtiger wurde, als sich die Eichel am Latex rieb. In diesem Moment begriff ich auch, warum ich so wahnsinnig gern beim Bumsen einen Pariser anlegte. Ein unbeschreibliches Gefühl überkam mich, wenn Latex meine nackte Haut berührte. Gehört hatte ich schon davon, dass viele Männer und Frauen auf Latex total abfuhren. Nun reizte es mich, das ein bisschen genauer zu erkunden.

Trotz meiner bescheidenen Mittel leistete ich mir aus dem Erotikshop einen schwarzen Latexbody. Ein ziemlich schlichtes Teile eigentlich. Kein Reissverschluss, kein offener Schritt. Ich konnte es kaum erwarten, in meiner Studentenbude in das Ding hineinzusteigen. Erst war mir ein wenig unheimlich. Carolina liebt es an öffentlichen Plätzen zu strippen und sich schamlos zur Schau zu stellen. Ihre Mutter half ihr beim Ausziehen der hautengen Radlerhose und legte die Kleider fein säuberlich zu einem kleinen Haufen zusammen.

Susanne musste sich ebenfalls ihrer Hose und Slips entledigen, da es in dieser Klinik ungeschriebenes Gesetz war, dass bei allen Patienten und Begleitpersonen, das Hinterteil jederzeit für eine mögliche Inspektion der Ärztin zugänglich war.

Und solch eine Kurz-Inspektion war eigentlich immer an der Tagesordnung. Susanne nahm dann neben Carolina platz und sie unterhielten sich, bis Carolina durch die Sprechanlage aufgerufen wurde. Die Tochter war wie erwartet völlig nackt und die Mutter war von der Taille abwärts, natürlich ebenfalls entkleidet. Carolina sah auch kurz die Bodenplatte des Plugs, zwischen den wohlgeformten Arschbacken der blonden Mutter, vorbei huschen, der da wie zu erwarten seinen Platz hatte.

Michaelis der blonden Mutter gesagt. Nadja wird sich jetzt um das Schriftliche und die zusätzliche Versicherungs-Anfrage kümmern, ach und Nadja, planen Sie für Frau Hilt selbst, unbedingt diese Woche noch einen Termin ein. Ihr Buttplug sitzt viel zu locker und es ist zu befürchten, dass sie ihn irgendwo versehentlich verliert.

Michaelis und Frau Hilt war ein wenig überrascht, nickte Nadja aber zustimmend zu. Oder soll ich für Frau Hilt gleich einen umfangreichen analen Dehnungs-Termin vereinbaren?

Frau Hilt lief etwas rot an, da es ihr wohl etwas peinlich war, dass vor den anderen Patienten und ihrer Tochter, so offen über die Behandlung ihres Hinterteiles diskutiert wurde.

Für das Klinik-Personal war dies aber Routine und anscheinend völlig normal. Michaelis weiter, nickte ein letztes Mal zu Nadja und richtete ihre Aufmerksamkeit dann ihrer nächste Patientin zu. Michaelis, als sie das Wartezimmer betrat. Wie geht es Ihnen? Michaelis, nachdem sie den Behandlungsraum betreten hatten und sie die Tür hinter sich geschlossen hatte.

Das ist reine Vernunft, um nicht durch einen dummen Zufall, meinen Buttplug in der Öffentlichkeit zu verlieren. Ich würde vor lauter Scham im Erdboden versinken, das können Sie mir glauben!

Meinen Puls spürte ich bis in den Hals. Beleidige nie wieder meine Gäste! Vermutlich, um mir etwas Zeit zu verschaffen, die neuen Eindrücke zu verarbeiten. Ich trank mein zweites Glas Sekt fast auf Ex. Ich fühlte mich so unsicher und gleichzeitig herrschte hier eine Spannung, die mir gänzlich neu war und mich nicht gehen lassen wollte. Penelope kam langsam auf mich zu. Sieh in seine Augen. Sieh wie er förmlich darum bettelt, dass er bestraft wird.

Diese Erleichterung und Lust, wenn er gezüchtigt wird. Für ihn ist es keine Strafe, für ihn ist das der Schlüssel zu seinen tiefsten Begierden. Ihre Worte im Ohr, beobachtete ich die beiden den Tag über und konnte diese Welt immer mehr annehmen. Diese Lustgöttin hatte recht. Er schien seine Strafen voller Demut und Lust zu empfangen. Und so weltfremd es für manche klingen mag, man spürte ein unglaubliches Vertrauen und eine tiefe Liebe zwischen diesen beiden Menschen.

Nach meinem dritten Glas Sekt konnte ich mich endlich fallen lassen. Ich ertappte mich dabei, wie meine Hand auf meinem Oberschenkel hoch wanderte, während Markus jammerte und um Gnade bettelte. Dieser Widerspruch zwischen seinen Worten und seinem lustvollen Blick entfachten das Feuer in mir. Mein Höschen wurde immer feuchter und als Penelope das Essen probierte, das er für uns zubereiten sollte und es ihm ins Gesicht spuckte, war es um mich geschehen.

Sie holte aus und kratzte ihm mit ihren dunkelrot lackierten Nägeln über die Brust, bis lange, blutige Kratzer seinen Oberkörper zierten. Sein Lohn für ein gutes Essen. Markus zitterte vor Erregung und ich konnte mich selbst kaum beherrschen.

Diese Art der Lust war so sonderbar und so tief. Nach dem Abendessen machte ich mich auf den Heimweg, doch wir waren bereits für den nächsten Tag verabredet. Ich hatte Blut geleckt. Was war es, das mich daran so sehr erregte? Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Penelope und Markus nahmen mich immer ein Stückchen tiefer mit in ihre Welt. Ich konnte nicht genug von dieser düsteren und gleichzeitig tiefen Lust bekommen. Es war wie eine Sucht.

Nichts erregte mich mehr, als dieser Tanz aus Lust und Leid. Umso mehr freute ich mich auf den 2. Dienstag im Dezember, als wir den nächsten Schritt wagten. Ich sah das erste mal, wie meine Kommilitonin ihrem Sklaven den Keuschheitsgürtel anlegte. Markus hing kunstvoll verknotet von Seilen an der Decke hinab und sein Körper zuckte erregt bei jeder ihrer Berührungen. In seinem Blick war etwas sehnsüchtiges, etwas ekstatisches.

Doch er hörte nicht auf sie. Mit abwertendem Seufzen, holte sie aus und trat ihm mit der Spitze ihres Schuhes in seinen, vor Erregung pulsierenden, harten Schwanz. Er schrie auf und weinte. Bettelte um Hilfe und wand sich in den Seilen. Hast du den Respekt etwa verloren?! Glaubst du, du verdienst eine Erektion, nach deinem Fehlverhalten?

Es ging nicht lange, da wurde dieser geile, pulsierende Schwanz rot-blau. Ich rutschte auf dem Barhocker in der offenen Küche hin und her und rieb meine Möse an meinen Schenkeln.

Ich platzte fast vor Lust. Ich war froh, dass Markus in diesem Moment laut stöhnte, denn ich hatte einen heftigen Orgasmus bekommen und stöhnte fast genauso laut. Nur wenig später hing er da, einen Keuschheitsgürtel um seinen halb harten Pfahl geschnallt, damit er keine Erregung mehr bekommen konnte. Das musste er sich erst verdienen.

Umso wütender war Penelope darüber, dass er gekommen war. Sie band ihn los, stuckte ihn zu Boden und zwang ihren treuen und ergebenen Sklaven, seine eigene Wichse aufzulecken.

Zögerlich setzte er die Zungenspitze an und begann sachte sein Unglück zu beseitigen.

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