Femdomgeschichten geile ärztin

Sie trug eine Strumpfhose und einen BH unter ihrem Kittel. Da die Sonne durch das Fenster fiel konnte ich dies sehen. Seien sie ganz locker und spreizen sie bitte die Beine. Ich sagte dass mir das sehr peinlich sei, dass ich jetzt eine Erektion bekam. Sie erwiderte jedoch, das sei völlig normal und auch für die weiteren Untersuchungen erforderlich. Nachdem sie auch meinen Penis abgetastet hatte umfasste sie meine Vorhaut und schob sie langsam auf und ab.

Ich hatte jetzt eine stahlharte Erektion. Sie schob jetzt die Vorhaut schnell und kräftig auf und ab und ich musste mich sehr zusammennehmen um nicht sofort abzuspritzen. Sie machte dies bis der erste Tropfen auf der Eichel erschien, dann hielt sie plötzlich an, schob die Vorhaut aber noch ganz zurück, so das die pralle Eichel vollständig frei lag. Sie werde jetzt die Reaktion meiner Brustwarzen testen, sagte sie. Sie nahm beide Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte sie leicht, dann kniff sie leicht hinein.

Die Brustwarzen wurden sofort steif wie mein Penis, sie strich jetzt mit den Handballen über die erregierten Brustwarzen, ein echt geiles Gefühl. Nach 5 Minuten reiben, kneifen und drehen sagte sie: Hierzu benutze ich eine genaue Nachbildung weiblicher Schamlippen aus Silikon. Die Nachbildung war etwa 6 cm tief und hinten offen, sie schob es langsam über meine Erektion, sodass die Eichel komplett bedeckt war, ein irres Gefühl. Sie wartete einen Augenblick, dann fing sie an die Silikonschamlippen auf meinem Glied auf und ab zu schieben, bis ich wieder kurz vorm spritzen war.

Plötzlich hielt sie an und sagte: Die Ärztin notierte einige Sachen und kam dann zu mir, sie setzte sich auf den Stuhl und rollte dicht heran. Worüber sprachen die beiden denn? Was er mit ihr gemacht hatte? Und worum ging es? Meine Neugier wurde immer stärker. Falls mich jemand beim Lauschen erwischte, konnte ich ja immer noch sagen, ich hätte mich nur erkundigen wollen, wo denn die Ärztin bliebe.

Die hatte mich jetzt nämlich schon ziemlich lange warten lassen! Es reichte nicht; noch immer konnte ich nichts sehen. Als ein zweiter Seufzer von der Arzthelferin kam, öffnete ich die Tür noch ein wenig weiter. Und dann hatte ich endlich den freien Blick auf die beiden Frauen im Nebenzimmer.

Was ich da sah, das schockierte mich zutiefst! Die Ärztin hatte beide Hände auf die Brüste der Arzthelferin gelegt und war gerade dabei, sie zu streicheln. Offensichtlich hatte sich die Arzthelferin auf ein Sexabenteuer mit einem Mann eingelassen, war aber ansonsten eine echte Lesbe; ebenso wie ihre Chefin, die Ärztin.

Die nun von ihr Rechenschaft verlangte für den Seitensprung, denn die beiden hatten ganz offensichtlich etwas miteinander.

Meine moralische Empörung über das schändliche Treiben nebenan hätte mich beinahe dazu gebracht, dort ins Zimmer zu platzen und die beiden Lesben zur Rede zu stellen.

Es kann beim Sex ja jeder machen, was er will; aber eine lesbische Frauenärztin, das finde ich schon pervers! Und mit ihrer Arzthelferin muss sie es auch nicht in der Praxis treiben, zumindest nicht während der üblichen Sprechzeiten!

Diese nickte und senkte den Kopf. Daraufhin griff die Ärztin ihr grob in den Ausschnitt und riss den Kittel vorne auf. Zu meinem Entsetzen sah ich, dass das hübsche Ding darunter ganz nackt war! Nicht einmal einen BH, ja, nicht einmal ein Höschen trug sie! Mit einer Hand auf ihrer Schulter zog die Ärztin sie näher an sich heran und mit der anderen Hand griff sie ihr zwischen die Beine. Ich konnte ja nun nicht genau sehen, was die Ärztin da an der Muschi ihrer Arzthelferin tat, aber diese Worte machten es klar.

Sie war dabei, sie mit der Hand zu poppen. Die Ärztin nahm sie beim Arm und zog sie weiter nach hinten. Dort schob sie die Arzthelferin gegen einen Schreibtisch und drückte sie grob mit dem Oberkörper nach unten. Als die Ärztin einmal kurz zur Seite trat, konnte ich den nackten Po der Arzthelferin unter dem geöffneten, aber nicht ausgezogenen Kittel sehen. Den Kittel, den die Ärztin jetzt zur Seite schob, als sie sich hinter ihre lesbische Freundin stellte.

Nun ging sie ihr erneut zwischen die Beine, und jetzt konnte ich es auch besser sehen, was sie da tat. Doch das reichte ihr offensichtlich noch nicht. Die Ärztin holte sich etwas von einem Tischchen; ich sah das Metall aufblitzen und wusste, es war ein Spekulum. Das sie ihrer Arzthelferin ganz tief einführte, wobei diese ebenso tief stöhnte. Dann machte sie an dem Teil herum; ich erriet, dass sie es auseinander schraubte. Und zwar solange, bis das lustvolle Stöhnen der Arzthelferin in ein leises Jammern überging.

Was wollte ihre Chefin machen — wollte sie ihr die Muschi sprengen, oder was? Beinahe hatte ich Mitleid mit dem armen, hübschen Ding. Aber irgendwie war es ganz merkwürdig; ich fand es auch wahnsinnig erregend, dass diese kleine Schlampe nun auf diese Weise für ihren Seitensprung Sex bezahlen musste!

Irgendwann wurde das leise Jammern lauter und lauter; die Arzthelferin bettelte um Gnade. Da war ihre Muschi wohl inzwischen bis zum Anschlag gedehnt! Ich wagte kaum, mir vorzustellen, wie sich das wohl anfühlen würde, ein Spekulum eingeführt bekommen, dessen Wände sich dann unbarmherzig ausdehnen und ausdehnen, und die Muschi mit dehnen und weiten, bis es nicht mehr geht … Ein merkwürdiger Schauer schüttelte mich; halb Abscheu, halb Wollust. Gleich darauf seufzte sie erleichtert; scheinbar schraubte die Ärztin das Spekulum nun wieder auseinander.

Ja, und dann nahm sie wieder ihre Finger, vögelte sie damit schnell und hart. Und ich erwischte mich dabei, wie meine Finger ganz ungeduldig in meinen Schamhaaren nach der Stelle suchten, die so furchtbar brannte und kribbelte … Doch das reichte mir noch nicht.

Dann klappte ich den Daumen ein und versuchte, meine ganze Hand in mich hineinzuschieben. Es wollte nicht ganz klappen, aber ich bekam einen ersten Eindruck davon, wie das sein musste, wenn einem ein Spekulum beim Auseinanderschrauben fast die Vagina zerriss.

Und ich schämte mich, dass ich nicht hatte wegsehen können, sondern alles atemlos heimlich beobachtet hatte, statt mich entweder zurückzuziehen, oder, noch besser, dazwischen zu gehen und meiner Empörung über dieses lasterhafte Treiben laut Ausdruck gegeben zu haben.

Noch mehr aber schämte ich mich, meiner Erregung so hemmungslos nachgegeben zu haben. Ja, ich hatte tatsächlich dagestanden und mir die Muschi gerieben und mich mit dem Finger selbst befriedigt, bis ich gekommen war; so geil hatte mich das Zuschauen gemacht. Dabei bin ich gar keine Lesbe. Ich bin nicht einmal bisexuell! Als ich gekommen war, zitternd an den Türrahmen gelehnt, da habe ich geschworen, das wird mir nicht wieder passieren!

Schnell habe ich mich angezogen. Meinen Slip und meine Nylonstrumpfhose habe ich gar nicht so schnell anbekommen, dazu habe ich zu sehr gezittert oder gebebt. Deshalb habe ich am Ende beides einfach nur in meine Tasche gestopft, und bin unten herum nackt in meine Jeans und meine Sneakers geschlüpft.

Dann bin ich so schnell ich konnte aus der Praxis raus, an dem Mädel am Empfang vorbei, die ganz erstaunt war und mich noch gefragt hat, was denn los sei. Darauf habe ich aber nicht reagiert, ich wollte einfach nur noch weg.

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Dann noch eine und noch eine. Sie hört nicht auf zu wichsen! Ich winde mich, sie macht weiter. Ich bin fix und fertig. Die Ärztin steht auf, zupft ihren Kittel zurecht, zieht die Handschuhe aus und sagt: Sie können gerne wiederkommen. Ich sitze immer noch breitbeinig, erschöpft, mit einem vollgekleckerten, klebrigen Halbsteifen auf der Liege.

Die junge Frau nimmt einige weiche Tücher und fängt an, meinen Schwanz, die Eier u. Sie presst einmal meinen Riemen, ein Rest Sperma quillt hervor, welches gleich gründlich abgeleckt wird.

Das kommt ein bis zwei Mal pro Woche vor. Ich hab mich dran gewöhnt. Ich spreche sie noch auf das Sperma im Haar ihrer Chefin an. Hier ist Ihr neuer Termin. Ich verlasse die Praxis und fahre nach hause. Ich freue mich auf meine Frau, die ich ja gleich richtig fett vollwichsen darf.

Hoffentlich ist noch genug übrig….. Heute ist mein neuer Termin bei der Hautärztin. Da ich nach meinem ersten Besuch jetzt mit einer gewissen,geilen Erwartung hinfahre,habe ich extra drei Tage weder gewichst noch gefickt.

Damit ich genug Sperma habe ,um die geile Sau vollzuspritzen. Meine Frau hat gejammert,meine Situation aber eingesehen und sich dann selber ordentlich mit dem Dildo die Muschi bearbeitet.

Lass also noch ein wenig Sperma für mich übrig! Ich will endlich wieder gefickt werden! Ich habe ihr von meinem letzten Arztbesuch erzählt,und haarklein berichtet,was passiert war.

Sie hat damit kein Problem,sondern gekontert: Ich komme also in der Praxis an. Die hübsche Arzthelferin vom letzten mal lächelt verschmitzt,als sie mich bittet,im Wartezimmer Platz zu nehmen. Es ist wieder sehr warm hier,und mein Pimmel wird irgendwie ein wenig steif. Nach einer kurzen Weile ruft mich die Helferin auf und bringt mich zum Behandlungszimmer. Ich lächele sie etwas verlegen an. Sie sieht wieder megageil aus,knapp bekittelt und netzbestrumpft. Mein Schwanz wird noch etwas dicker.

Mit soviel Direktheit habe ich nicht gerechnet. Während ich Shirt und Hose ausziehe,splitternackt bin,kommt sie zu mir. Mein Riemen ist fast ganz steif,als sie bei mir ist,sich Einmalhandschuhe anzieht und mich untersucht. Dahinter kommt ein Gynokologenstuhl zum Vorschein. Ich bin erst etwas verwirrt,setze mich aber und lasse mir dabei helfen,die Beine auf die Stützen zu legen.

Breitbeinig,ausgeliefert liege ich da,als sie anfängt,meinen pochenden Pimmel und meinen Sack eingehend zu untersuchen. Sie wichst fest meine Eichel,Vorfreude quillt hervor,was beim Wichsen ein schmatzendes Geräusch erzeugt.

Dann merke ich,wie sie plötzlich ihren Finger langsam in mein Arschloch schiebt,tiefer und tiefer. Sie merkt das und hört mit der Untersuchung auf. Mein Schwanz wackelt und zuckt,will absamen. Jetzt setzt sich die Ärztin breitbeinig in den Stuhl,ihr knapper Kittel rutscht hoch und ich kann ihre feuchte,glattrasierte Votze direkt vor mir sehen.

Ihre halterlosen Netzstrümpfe betonen ihre perfekten Oberschenkel. Stattdessen nimmt sie ein Vaginalspekula,steckt es stöhnend in ihr nasses Loch und beginnt,an der Schraube zu drehen. Langsam aber sicher wird ihre Votze immer weiter geöffnet,bis ich hineinschauen kann und tief im Inneren ihren Muttermund sehen kann.

Ich bin fast besinnungslos vor Geilheit! Wichsen Sie immer weiter und spritzen Ihre gesammte Ficksahne in meine geile, nasse Votze!

Oh Mann,bin ich geil! Mit meiner Rechten bearbeite ich meine Latte,mein linker Daumen massiert ihren harten Kitzler. Sie keucht,ich stöhne heftig,als ich eine Riesenfontaine Sperma durch das Spekula direkt in ihre Votze spritze,dann noch eine und noch eine! Ihr Loch ist fast bis obenhin gefüllt,als sie erschöpft und mühsam aufsteht.

Das Spekula noch in ihrer Dose,steht das Luder vor mir. Die Ficksahne mit Mösensaft tropft unablässlich auf den Boden,bildet einen kleinen See. Lassen Sie mich eben noch Ihren Schwanz sauberlecken,dann können Sie sich anziehen und gehen. Schicken Sie bitte meine Helferin noch zu mir. Ich lasse mir erst noch einen neuen Termin geben und verlasse die Praxis Etwas erschöpt aber glücklich erreiche ich den Baggersee.

Nach einer halben Stunde wurde er aufgerufen und in das Behandlungszimmer gebeten. Sie war eine attraktive, schlanke Person mit einer interessanten Ausstrahlung. Dann kam es auch schon zum Knackpunkt, als sie fragte, was sie für ihn tun könnte und wo der Schuh drückt. Paul nahm sich zusammen und erklärte, er bräuchte eine Krankschreibung, weil ihn das stressige Einkaufen für Weihnachten am Abend oder am Samstag nervte. Er möchte bequem vormittags shoppen gehen, dafür bräuchte er den Zettel.

Die Ärztin sah in skeptisch an, sagte aber nichts. Sie müsse ihn dennoch untersuchen und Paul musste sich da Oberteil ausziehen und sich auf die Liege legen. Die Ärztin horchte ihn ab, schaute in seinen Rachen und in seine Ohren. Sie hatte nämlich einen schweren Bedarf an Sex, den sie sich bei Paul zu holen gedachte. Paul war skeptisch, was nun passieren würde, aber er gehorchte. Ihm war alles Recht, solange er nur eine Krankschreibung bekommen würde.

Kurzerhand zog sie das Teil herunter, bis sie seinen Schwanz vor sich hatte. Dann zog sie ihren Kittel aus, verschloss die Tür und im nächsten Moment stand sie ohne Bluse da. Paul glotzte Bausteine, als sie seinen Riemen zwischen ihre warmen Hände nahm, ihn lasziv anlächelte und seinen Schwanz herrlich hart wichste. Paul genoss das geile Kribbeln und die besondere Behandlung der Ärztin, die sich steigerte.

Die Frau öffnete ihre Lippen weiter und schob sich sein Glied tief in den Hals, saugte daran, leckte und blies ihm einen vom Feinsten. Als Paul stöhnte, hörte sie damit auf und führte seine Hand an ihre Brüste. Eine Hand von Paul huschte an die Muschi, die sich feucht und erregt anfühlte.

Als er ihren Kitzler zärtelte, stöhnte seine Ärztin leise und öffnete die Beine noch ein Stück weiter. Das war mal eine nette Angelegenheit, so zu einem gelben Schein zu kommen. Die beiden waren mittlerweile einfach nur geil aufeinander und Paul zog sie einfach auf sich auf die Behandlungsliege, mit gespreizten Beinen war sie über ihm und drückte ihm plötzlich einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen.

Er erwiderte den Kuss, tastete nach ihren scharfen Hintern und drückte ihn. Die Ärztin fasste nach unten zwischen seine Beine, führte seinen Schwanz an ihre Muschi, die Schamlippen öffneten sich und offenbarten den geilen, tropfenden Spalt.

Sein Becken kam ihrem entgegen. Leise stöhnten sie dabei und es war ein geiler Anblick, wie Ärztin und Patient auf der Liege nackt vögelten, während das Wartezimmer überquoll.

Der anfangs genussvolle Popp artete zu einer heftigen Vögelei aus, die die Liege auf eine harte Probe stellte. Ihre Titten hingen fast über Pauls Gesicht und es war klar, gleich kommt das gefühls-geile Finale, die Krönung, das Abspritzen. Die Ärztin biss sich auf die Lippen, um nicht laut zu schreien, als es ihr krass kam und Paul bemühte sich, ebenfalls nicht die Praxis beim genialen Abspritzen zusammenzuschreien.

Sie zog sich an, Paul tat es ihr nach, dann bekam er seinen Krankenschein und durfte befriedigt die zufriedene Ärztin verlassen. Der spitze Ruf seines Vornamens trifft Sven wie ein Peitschenhieb.

Noch hält er die Türklinke des stadtbekannten Hauses mit den vielen schönen, bereitwilligen Damen in der Hand. Er ist sich auch sicher, dass seine Abgeschlafftheit Bände sprechen muss. Deren Stimme peitscht […]. Was es noch schwerer machte, er war ziemlich schlank. Wie oft hatte er am […]. Als klassisch kann man die Beziehung, die ich mit meiner Frau habe nicht bezeichnen.

Wir haben sozusagen die Rollen getauscht.






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