Domina mit sklave sklavin abrichten

domina mit sklave sklavin abrichten

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Sehr geehrte Madame Morgenroth! Sie haben selbstverständlich umfassend Recht, was die Wünsche einer Herrin betreffen! Meine Aussagen und Annahmen bezogen sich lediglich darauf, dass TSPetra einen Vertrag unterschrieben hat und darin sicherlich auch Dinge enthalten sind, welche sie sich wünscht und liebt.

Ansonsten hätte sie doch sicherlich nicht unterschrieben, nahm ich an. Vielleicht liege ich auch komplett falsch. Aber darüber könnte uns ja TSPetra aufschlauen, wenn sie mag. Sie kann diese schlampe formen, ganz nach Belieben, Lust und Laune.

Die Wünsche von TSPetra sind vollkommen nebensächlich. So sollte es eigentlich auch bei dir sein, nicht wahr?!? Liebe TSPetra, ich finde deine Verwandlung extrem mutig, anspruchsvoll, aufopferungsvoll und wirklich sehenswert!

Ich wünsche dir weiterhin natürlich viel Erfolg und dass du all das bekommst und erreichst, was du dir wünscht! Weiterhin würde ich mich sehr über deine Erfahrungsberichte hier im Blog freuen, sofern dies deine Herrin zulässt. In Ihrer grenzenlosen Güte hat Madame Morgenroth mir erlaubt einen erweiterten und verlängerten Sklavenvertrag zu unterzeichnen, der diesmal bereits bis Ende des Jahres gültig ist!

Ich bin Madame zutiefst und demütigst dankbar, dass Sie mir weiterhin gestattet Ihr zu dienen, und dass Sie Ihre wertvolle Zeit und Mühen aufbringt mich nach Ihren Vorstellungen zu lehren, formen und benutzen.

Gerade jüngste Ereignisse haben doch wieder gezeigt dass ich noch einen weiten Weg vor mir habe. Doch solange Madame die Leine hält, bin ich immerhin sicher auf dem richtigen Weg zu sein: Inhaltlich ist der neue Vertrag dem alten sehr ähnlich, erlaubt aber zusätzlich bereits auf Madames Befehl den Verleih an andere Personen.

Madame Morgenroths vollkommen rechtloses Eigentum, Stefanie. Ich denke, diese Titten werden dir sehr gut stehen, wir wollen das dann doch gleich einmal sehen, wenn du nächsten Samstag in einer knackigen Jeans und einem elastischem T-Shirt hier erscheinen darfst!!! Etwaige weiterführende Kleidungsvorschriften darfst du diese Woche gerne noch mit mir abstimmen ;-!!! Sehr geehrte Madame Morgenroth, ich bitte vielmals um Vergebung für meinen achtlose Kommentar.

Mein innerer Schelm ist mir dabei eindeutig viel zu weit von der Leine gelaufen, und Sie ziehen mich nun ganz zurecht an meiner Leine auf meinen Platz zurück. Ich habe mich bereits mit dem Püppchen in Kontakt gesetzt und "glücklicherweise" sollten meine neuen massiven Silikontitten noch vor meinem nächsten Einsatz eintreffen.

Ich hoffe die so erschwerte Arbeit wird mir etwas Einsicht beibringen, und vielleicht durch meine Demütigung Sie auch belustigen dürfen. Erkundige dich umgehend beim Püppchen, bis wann du die 2,2kg schweren Silikontitten als BH bekommen kannst, wenn du sie morgen für deinen nächsten Diensteinsatz bei mir, der aufgrund dieser frechen Bemerkung ein strafverschärfter Diensteinsatz werden wird, bestellst!!! Eine ganz so tiefgehende Wandlung, obwohl bewundernswert, ist nicht wirklich mein persönliches Bestreben, Madame.

Für eine eifrige Zofe kommt solch ein schwerer Vorbau doch sicher eher in die Quere bei der Arbeit: Nur so aus rein praktischen Gründen. Sie würde sucht schon lange eine dominant veranlagte Friseurin, so dass Sie mir öffentlich eine polierte Glatze verpassen kann um mich auch öffentlich weiter zu erniedrigen. Leider ist das ein ziemlich schwieriges Unterfangen. Ihnen einen schönen Tag, mit einem unterwürfigen Fusskuss Petra.

Wow, meinen tiefsten Respekt vor einer solch konsequenten Verwandlung, Petra! Die Nippelschilder finde ich ja besonders entzückend.

Zuerst so viel Arbeit in die Brüste und Nippel gesteckt, und dann alles sicher hinter Stahl abgeschlossen: Schön und fies, die beste Kombination ;-. Sehr verehrte Madame Morgenroth, wenn Strafen anstehen oder ich mal "unwillig" bin, werde ich dementsprechend bestraft. Allerdings liebt Sie die subtile Bestrafung sehr.

Meine absolute Erniedrigung, das geht so weit, dass Sie mir meine inzwischen wieder längeren Haare zu einer polierten Glatze schert, mir die Nippel mit speziellen Saugern stundenlang saugt, bis sie cm lang und 2 cm dick sind ud sie dann ordentlich bearbeitet. Werte Madame Morgenroth, ja, meine Herrin hat mir aufgetragen dies ausdrücklich zu bejahen.

Entschuldigen Sie bitte, dass ich dies nicht gemacht habe. Ich bekomme Hormone, die das Wachstum meiner Brüste - meine Herrin nennt sie Tittchen - so angeregt haben. Dazu lässt Sie von Ihrer Kosmetikerin meine Augenbrauen in sehr schmale, kurze, weibliche Form wachsen. Zu Hause bin ich als Frau gekleidet. Demnächst werde ich von Ihr vorgeführt und soll dabei zwangsentjunfert werden, da ich noch nie mit anderen Schwänzen Kontakt hatte, soll dies sowohl oral als auch in meinem engen Vötzchen stattfinden.

Vielen Dank, Petra, auch die Gesichtsfotos und deine Beschreibungen hier?!? Hier habe ich keinerlei Erfahrung: Woher seid Ihr eigentlich? Vielleicht noch ein paar Worte zu meiner Herrin und mir. Sofort als wir uns kennenlernten, machte Sie mir klar, dass Sie mich zu Ihrem Sklaven abrichten und erziehen würde, da Sie meine devote Art sofort bemerkt hatte und diese genau zu Ihren Vorstellungen passte. Nach einer langen schlaflosen Nacht, sagte ich zu und wurde sofort mit einem Tattoo linke Pobacke und meinen Piercings gekennzeichnet.

Zusätzlich bekam ich einen KG damals einen Lancelot. Sehr schnell bemerkte Sie meine feminine Veranlagung und begann mich zu Ihrer Shemale umzuformen. Auch meine Ringe haben inzwischen eine beachtliche Stärke von 8mm erreicht. Inzwischen dauerkeusch gehalten im My-Steel und im Sommer im Bon4 mini! Werte Lady Morgenroth, es ist schön zu lesen, welche Vorstellungen Sie von der Sklavenmarkierung haben.

Meine Herrin hat mich mit Tattoos gekennzeichnet und ebenso beringen lassen. Des Weiteren mich zu ihrer Shemale geformt. Gerne darf ich Ihnen auch entsprechende Bilder senden. Bei Sklavinnen wohl zu den intim gepiercten Schamlippen, sinnvollerweise auch noch mit zusätzlichen Gewichten an den Piercings!

Bei schwanztragenden Sklaven würden sie bei mir zum Prinz-Albert-Ring führen, oder auch zu einem Hodenstretcher, möglichst schwere Ketten natürlich ;-.

Sehr fein stelle ich mir auch vor, die Ketten an einem Analplug zu befestigen, während die Zofe arbeiten muss. Worauf würde sie sich wohl mehr konzentrieren, darauf, dass der Plug nicht heraus fällt, was natürlich unweigerlich zu sehr harten Bestrafungen führen würde, oder darauf, dass die Arbeit ordentlich erledigt wird?!?

Eine sehr schöne Übung für Schwanzträger "Multitasking" zu erlernen!!! Verehrte Madame Morgenroth, die Kennzeichnung besiegelt die absolute Versklavung und soll so ausgeführt werden, dass für den sklaven eine Rückkehr in ein normales Leben gänzlich unmöglich gemacht wird.

Wie schon erwähnt bin ich keine Verfechterin des Brandings, aber ein nettes Tattoo am Arsch einer Sklavin ist auch sehr schön. Bei so einem hübschen Wesen würde ich auch noch einen massiven Nasenring und vor allem mehrere Ringe im Schambereich andenken. Eine Markierung sollte ja immer für jeden sichtbar sein. Natürlich sollte dieser ring fest verschlossen sein. Es muss ja nicht so brachial sein wie in der Geschichte der O. Brandzeichen halte ich persönlich für sehr barbaraisch.

Aber listen wir einmal die Möglichkeiten der Markierung auf, die bei mir möglich sind: Es währe die grösste Gnade die Schlüsselsklavenobjekt sich vorsellen kann, wenn es von Ihnen, gnädige Frau Morgenroth, mit Rohrstock und Gerte gezeichne würde. Doch hat es sich diese Zuwendung verdient? Sind mir nicht zu viele Fehler in letzter Zeit unterlaufen? Wie kann es das alles wieder gut machen? Eigentlich währe es ganz einfach! Es braucht nur gehorchen, sämtlich Anordnungen sorgfälltig ausführen und auferlegte Strafen oder Erziehungsmassnahmen ohne gejammer erdulden.

Das will Schlüsselsklavenobjekt Franz in Zukunft demütigst tun. Leider darf ich aus gesundheitlichen Gründen keine Tatoos oder Piercings haben. Leider, denn so eine Hundemarke mit einer persönlichen Gravur von gnädiger Frau Morgenroth würde mich sehr glücklich machen. Spuren von Rohrstock, Gerte oder Peitsche wären eine Alternative, müssen aber immer erneuert werden. Diese Zuwendung muss ich mir allerdings erst verdienen. Mir hat diese dauerhafte, fast "endgültige" Kennzeichnung sehr gut gefallen.

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Wir behalten uns aber auch vor, Texte nicht freizuschalten, die Beleidigendes, Ungesetzliches Ungesetzliches müssten wir sogar zur Anzeige bringen , etc. Persönlich gefällt mir eine Variante mit einem Hafada Piercing, sehr weit unten am Hodensack gestochen, mit einem Tag Silber oder Edelstahl daran und dem Namen der Herrin darauf.

So etwas habe ich auf einer Party bei einem Paar mal gesehen. Der Sklave war so markiert und es baumelte sehr schön zwischen den Schenkeln. Es war schon lange einer ihrer innigsten Wünsche, und Madame in Ihrer unermesslichen Gnade gewährte ihn nun: Rein optisch sieht ein dicker Ring durch das Schwänzchen zwar auch sehr hübsch aus, aber es waren schon immer die praktischen Aspekte die stefanie am meisten anzogen.

Als wohl intimster und in gewisser Weise demütigenster Fixierungspunkt. Und ganz besonders als einzig wirklich effektive Sicherung zur Keuschhaltung! Nachdem Sie schon seinen Wunsch erfüllte, wollte Madame das Piercingerlebniss Ihrem eigentum aber nicht ganz zu einfach einfach machen. Sie bestand darauf dass das Piercing ohne örtliche Betäubung durchgeführt wird, und dass stefanie dabei den Stacheldraht zu tragen hat.

Der Schmerz machte stefanie weniger Sorgen, als die Demütigung sich mit dem Stacheldraht um das Anhängsel entblössen zu müssen. Aber Madame versicherte fürsorglich, dass erfahrene Piercer generell schon so ziemlich alles gesehen haben! Letzten Samstag war es dann soweit. Nervös wie sie war wollte sie es nicht lange aufschieben und war der erste Kunde des Tages beim Studio.

Als die sehr nette Piercerin erfuhr dass es stefanies erstes Piercing überhaupt sei, versuchte sie doch eine örtliche Betäubung zu empfehlen. Aber stefanie blieb standhaft im Angesicht von Madames Wünschen! Überhaupt gehört Piercing und Schmerz ja irgendwie zusammen. Und Schmerz kann gut helfen, eine so schöne und wichtige Erfahrung dauerhaft in Erinnerung zu brennen: Aber wieder einmal erwies sich Madames Weisheit als absolute richtig und die Piercerin zuckte nicht einmal mit den Wimpern.

Sie meinte nur, dass ich wohl auf Schmerz stehe und brachte das Thema Betäubung danach nicht wieder auf ;-. Als stefanie auf der Liege lag kamen ihre Gedanken immer wieder auf Madame zurück. Sie war zwar leider nicht in Person anwesend, aber mit der Hundemarke gegen der Brust und Ihrer Herrschaft über Ihr Eigentum stets im Kopf war Sie doch nie weit entfernt!

Der Schmerz als die Nadel endlich das Fleisch des unbetäubgten Anhängsels durchbohrte war kurz aber heftig! Für Sie beringt zu werden, für Sie nun dauerhaft markiert zu sein! Noch ist der Ring übrigens relativ dünn, aber als erstes Dehnungs-Ziel sind einmal 5mm ins Auge gefasst um stabilen Halt zu geben.

Zofe stefanie Also das zweite Bild mit dem Arschloch-Tattoo gefällt mir auch sehr gut, besonders geeignet für Sklaven deren Arschfotzen anderen zur Verfügung gestellt werden. Wenn das jetzt noch mit einem Arschgeweih ergänzt wird ist die Demütigung perfekt. Ich gebe dir aber vollkommen recht wenn du sagst es muss gut überlegt sein.

Trotzdem sollte die Herrin diese Möglichkeit in Betracht ziehen. Wobei ich gestehen muss, dass mit ein echter Ring besser gefällt! Denke meiner Schlampe würden ein Strumpfband und dazu passende Naht der Nylons sehr gut stehen.

Muss doch mal mit der Tätowiererin meines Vertrauens sprechen. Die ersten beiden Bilder von Zofe Stefanie find ich sehr extrem. Inzwischen habe ich schon viele unterschiedlichste Tattoos gesehen, aber diese Art von "Arschgeweih" noch nicht Den Zweck erfüllen sie aber wunderbar.

Das Dritte ist mein persönlicher Favorit. Aber vermutlich ist es nicht wirklich wichtig, ob die Markierung auch der Skavin gefällt ;- Oder? Ein "Arschgeweih" wie du beschreibst ist eine solche Möglichkeit. Mit der Hundemarke extra sinnvoll wenn der Sklave sich einmal verlaufen sollte, oder ausbüchst: Noch faszinierender schöner möchte nicht unbedingt sagen finde ich ja solche "Arschloch Tattoos", besonders bei Sklaven deren Arschfotzen oft anderen zur Verfügung gestellt werden.

Gerade für Sissies auch interessant sind wiederum sehr feminine Designs, solche Strumpfband Tattoos z. Interessant wäre auch eine spezielle Markierung mittels Tätowierung. Hier sollte das Tattoo den niedrigen Status des Sklaven zum Ausdruck bringen und gleichzeitig eine gewisse Erniedrigung auslösen. Möglicherweise in der Form eines Arschgeweihs speziell für Sklaven. Wie eine eintätowierte Hundemarke. Die Latexzofe hat Ihren vollkommen korrekten Kommentar verstanden: Werte Madame Alix, meine Herrin hat mir befohlen Ihnen Bilder von meinen kleinen Titten und meinem Schwanz von früher und heute zu schicken.

Petra darf sich glücklich schätzen, dass sich ihre Herrin in solch aufopferungsvoller Weise mit ihr abgibt. Die Latexzofe möchte sich untertänigst dafür entschuldigen, da ihre Kommentare sicherlich missverständlich formuliert waren! Die Aussagen und Annahmen zu den "Wünschen" von TSPetra bezogen sich in erster Linie auf die restriktive feminine Transformation, die - so nehme ich an - doch sicherlich Bestandteil des Vertrages ist?

Seit wann hat eine Untergebene Wünsche zu äussern, die auch noch vertraglich festgehalten werden? So ein "Objekt" kann im Grunde doch froh und glücklich sein, wenn sich eine Herrin ihrer annimmt!! Werte Madame Morgenroth, Sie haben völlig Recht! Meine Herrin hat mir den Vertrag, so wie Sie ihn kennen, zur Unterschrift vorgelegt.

Wünsche kann ich zwar äussern, aber es liegt alleine bei meiner Herrin, ob Sie diese berücksichtigt oder auch nicht.

Warum sollte auch eine Sklavin Wünsche haben dürfen? Alleine zum Wohlergehen meiner Herrin bin ich da. Sehr geehrte Madame Morgenroth! Sie haben selbstverständlich umfassend Recht, was die Wünsche einer Herrin betreffen! Meine Aussagen und Annahmen bezogen sich lediglich darauf, dass TSPetra einen Vertrag unterschrieben hat und darin sicherlich auch Dinge enthalten sind, welche sie sich wünscht und liebt.

Ansonsten hätte sie doch sicherlich nicht unterschrieben, nahm ich an. Vielleicht liege ich auch komplett falsch. Aber darüber könnte uns ja TSPetra aufschlauen, wenn sie mag.

Sie kann diese schlampe formen, ganz nach Belieben, Lust und Laune. Die Wünsche von TSPetra sind vollkommen nebensächlich. So sollte es eigentlich auch bei dir sein, nicht wahr?!? Liebe TSPetra, ich finde deine Verwandlung extrem mutig, anspruchsvoll, aufopferungsvoll und wirklich sehenswert! Ich wünsche dir weiterhin natürlich viel Erfolg und dass du all das bekommst und erreichst, was du dir wünscht!

Weiterhin würde ich mich sehr über deine Erfahrungsberichte hier im Blog freuen, sofern dies deine Herrin zulässt. In Ihrer grenzenlosen Güte hat Madame Morgenroth mir erlaubt einen erweiterten und verlängerten Sklavenvertrag zu unterzeichnen, der diesmal bereits bis Ende des Jahres gültig ist!

Ich bin Madame zutiefst und demütigst dankbar, dass Sie mir weiterhin gestattet Ihr zu dienen, und dass Sie Ihre wertvolle Zeit und Mühen aufbringt mich nach Ihren Vorstellungen zu lehren, formen und benutzen. Gerade jüngste Ereignisse haben doch wieder gezeigt dass ich noch einen weiten Weg vor mir habe.

Doch solange Madame die Leine hält, bin ich immerhin sicher auf dem richtigen Weg zu sein: Inhaltlich ist der neue Vertrag dem alten sehr ähnlich, erlaubt aber zusätzlich bereits auf Madames Befehl den Verleih an andere Personen. Madame Morgenroths vollkommen rechtloses Eigentum, Stefanie. Ich denke, diese Titten werden dir sehr gut stehen, wir wollen das dann doch gleich einmal sehen, wenn du nächsten Samstag in einer knackigen Jeans und einem elastischem T-Shirt hier erscheinen darfst!!!

Etwaige weiterführende Kleidungsvorschriften darfst du diese Woche gerne noch mit mir abstimmen ;-!!! Sehr geehrte Madame Morgenroth, ich bitte vielmals um Vergebung für meinen achtlose Kommentar. Mein innerer Schelm ist mir dabei eindeutig viel zu weit von der Leine gelaufen, und Sie ziehen mich nun ganz zurecht an meiner Leine auf meinen Platz zurück.

Ich habe mich bereits mit dem Püppchen in Kontakt gesetzt und "glücklicherweise" sollten meine neuen massiven Silikontitten noch vor meinem nächsten Einsatz eintreffen.

Ich hoffe die so erschwerte Arbeit wird mir etwas Einsicht beibringen, und vielleicht durch meine Demütigung Sie auch belustigen dürfen. Erkundige dich umgehend beim Püppchen, bis wann du die 2,2kg schweren Silikontitten als BH bekommen kannst, wenn du sie morgen für deinen nächsten Diensteinsatz bei mir, der aufgrund dieser frechen Bemerkung ein strafverschärfter Diensteinsatz werden wird, bestellst!!!

Eine ganz so tiefgehende Wandlung, obwohl bewundernswert, ist nicht wirklich mein persönliches Bestreben, Madame.


Mit der Hundemarke extra sinnvoll wenn der Sklave sich einmal verlaufen sollte, oder ausbüchst: Noch faszinierender schöner möchte nicht unbedingt sagen finde ich ja solche "Arschloch Tattoos", besonders bei Sklaven deren Arschfotzen oft anderen zur Verfügung gestellt werden. Gerade für Sissies auch interessant sind wiederum sehr feminine Designs, solche Strumpfband Tattoos z. Interessant wäre auch eine spezielle Markierung mittels Tätowierung. Hier sollte das Tattoo den niedrigen Status des Sklaven zum Ausdruck bringen und gleichzeitig eine gewisse Erniedrigung auslösen.

Möglicherweise in der Form eines Arschgeweihs speziell für Sklaven. Wie eine eintätowierte Hundemarke. Die Latexzofe hat Ihren vollkommen korrekten Kommentar verstanden: Werte Madame Alix, meine Herrin hat mir befohlen Ihnen Bilder von meinen kleinen Titten und meinem Schwanz von früher und heute zu schicken.

Petra darf sich glücklich schätzen, dass sich ihre Herrin in solch aufopferungsvoller Weise mit ihr abgibt. Die Latexzofe möchte sich untertänigst dafür entschuldigen, da ihre Kommentare sicherlich missverständlich formuliert waren! Die Aussagen und Annahmen zu den "Wünschen" von TSPetra bezogen sich in erster Linie auf die restriktive feminine Transformation, die - so nehme ich an - doch sicherlich Bestandteil des Vertrages ist?

Seit wann hat eine Untergebene Wünsche zu äussern, die auch noch vertraglich festgehalten werden? So ein "Objekt" kann im Grunde doch froh und glücklich sein, wenn sich eine Herrin ihrer annimmt!! Werte Madame Morgenroth, Sie haben völlig Recht!

Meine Herrin hat mir den Vertrag, so wie Sie ihn kennen, zur Unterschrift vorgelegt. Wünsche kann ich zwar äussern, aber es liegt alleine bei meiner Herrin, ob Sie diese berücksichtigt oder auch nicht.

Warum sollte auch eine Sklavin Wünsche haben dürfen? Alleine zum Wohlergehen meiner Herrin bin ich da. Sehr geehrte Madame Morgenroth! Sie haben selbstverständlich umfassend Recht, was die Wünsche einer Herrin betreffen! Meine Aussagen und Annahmen bezogen sich lediglich darauf, dass TSPetra einen Vertrag unterschrieben hat und darin sicherlich auch Dinge enthalten sind, welche sie sich wünscht und liebt. Ansonsten hätte sie doch sicherlich nicht unterschrieben, nahm ich an.

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Leider ist das ein ziemlich schwieriges Unterfangen. Ihnen einen schönen Tag, mit einem unterwürfigen Fusskuss Petra. Wow, meinen tiefsten Respekt vor einer solch konsequenten Verwandlung, Petra! Die Nippelschilder finde ich ja besonders entzückend. Zuerst so viel Arbeit in die Brüste und Nippel gesteckt, und dann alles sicher hinter Stahl abgeschlossen: Schön und fies, die beste Kombination ;-. Sehr verehrte Madame Morgenroth, wenn Strafen anstehen oder ich mal "unwillig" bin, werde ich dementsprechend bestraft.

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Sehr fein stelle ich mir auch vor, die Ketten an einem Analplug zu befestigen, während die Zofe arbeiten muss. Worauf würde sie sich wohl mehr konzentrieren, darauf, dass der Plug nicht heraus fällt, was natürlich unweigerlich zu sehr harten Bestrafungen führen würde, oder darauf, dass die Arbeit ordentlich erledigt wird?!?

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