Dom sklavin fkkforum

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Dieselbe Kleidung bei einer Domina hätte alltäglich und unaufregend gewirkt; bei einem dominanten Mann allerdings ist es genau der Kick, den es braucht. Männer haben es da schlicht einfacher, von der Kleidung her dominant zu wirken. Kaum war Annette nackt, befahl ihr Philipp, ihre Kleidung ordentlich zusammenzulegen und sich aufrecht vor ihm hinzustellen.

Das tat sie, nachdem sie ihre Klamotten sorgfältig gefaltet hatte, aber prompt nahm sie dabei die Hand vor die — zu meinem Entsetzen total unrasierte und komplett haarige — Muschi und den zweiten Arm vor ihre Titten.

Mit einer groben Bewegung bog ihr Philipp die Arme zur Seite. Dann wandte sich Philipp auf einmal an mich und schlug vor, wir sollten doch gemeinsam einen Kaffee trinken gehen, den hätten wir uns beide verdient.

Ich vermute, Philipp dachte sich das für sie auch als Gelegenheit, dass sie sich im Zimmer gründlich umsehen konnte, wo diverse Sadomaso Sexspielzeuge einen unerfahrenen Besucher durchaus erschrecken konnten … Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis wir beide wieder zurückkamen.

Wie um Annette zu zeigen, dass er sie ganz bestimmt nicht vergessen hatte, fasste Philipp ihr zwischen die Beine und zwängte ihr dabei die Oberschenkel grob auseinander.

Seine Hand fuhrwerkte ohne Zärtlichkeit, aber mit umso mehr Bestimmtheit in ihrem Schritt herum. Gehorsam begann sie zu lecken. Ich konnte allerdings sehen, wie ihre Muskeln am ganzen Körper zitterten. Sie war noch mitten am Lecken, als Philipp bereits zum nächsten Spiel überging. Auf einen solchen Protest schien Philipp nur gewartet zu haben. Und dann landete das Leder des Gürtels auf ihren Arschbacken, wieder und wieder, bis sie schrie und weinte — und endlich einen Schritt machte, um der Züchtigung zu entkommen.

Sofort hatte Philipp sie wieder im Nacken gepackt. Annette schluchzte noch immer leise vor sich hin, wagte es jedoch nicht mehr, ihre Haltung zu verändern. Ihr prächtiger Knackarsch und ihre Spalte, soweit man sie vor lauter Muschihaaren überhaupt sehen konnte, waren dunkelrot.

Der Gürtel hatte nicht nur ihren Hintern getroffen, sondern auch ihre rasierte Muschi. Philipp hielt seine — unsere — neuen Sklavin weiterhin im Nacken gepackt und führte sie, in der gebückten Haltung, zu mir.

Mit beiden Händen ging er mir in den Schritt, streichelte kurz meine im Gegensatz zu Annettes komplett rasierte Muschi. Umso intensiver spürte ich so seine Hände an meiner Scham, wo lediglich das winzige bisschen Stoff von Höschen und Leggins einen direkten Kontakt verhinderte. Denn obwohl ich mir nicht sicher war, dass sie verstanden hatte, was Philipp nun von ihr erwartete, mir war das natürlich sofort klargewesen.

Annette hatte es ersichtlich tatsächlich nicht so recht kapiert; unsicher und mit fragender Miene kniete sie vor mir auf dem Boden. Philipp musste sie erst erneut im Nacken packen und ihren Kopf direkt in meinen Schritt führen, bevor sie endlich verstand.

Dann allerdings machte sie ihre Sache als frischgebackene Sklavin allerdings sehr gut; sie verstand es, mich mit ihrer Zunge ausnehmend leidenschaftlich zu verwöhnen und verschaffte mir auf diese Weise prompt einen Orgasmus. Nach dem ich mich erst einmal hinsetzen musste, weil mir die Knie zitterten. Aber im Sitzen konnte ich den Fortgang der Sadomaso Sex Session von Philipp mit seiner neuen Sklavin auch viel bequemer verfolgen; und darauf warten, was sich Philipp noch für meine Beteiligung ausgedacht hatte, denn auch wenn ich mich ihm nie als Sklavin unterwerfen würde — bei der Erziehung dieser neuen Sklavin war ich schon bereit, ihm den Vorrang und das Bestimmungsrecht einzuräumen.

Wie das aussah, davon berichte ich vielleicht in meiner nächsten Sadomaso Sexgeschichte. Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett.

Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich […].

Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht. Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken.

Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern […]. Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere.

Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir […]. Peniskäfig Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht.

Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Man könnte jetzt sagen, dass es nachlässig ist, aber in meinen Augen ist es ideal. Man ist sich sicher, dass auf einen geachtet wird, aber man lebt nicht in ständiger Angst vor einer Verfehlung, denn auf diese Art motiviert man darauf zu achten und steigert das Selbstengagement.

Mit der Festigung der Regeln gehen diese langsam in die Verhaltensmuster über und es wird zu Gewohnheiten, sodass man nicht mehr so sehr darauf achten muss. Viele Regeln werden nicht mehr benötigt, weil sie mittlerweile normal sind, aber dafür kommen nach und nach neue dazu, die mehr in die Tiefe gehen und sich individuell an der Entwicklung der Beziehung orientieren. Kommt dann irgendwann der Punkt, wo man als Sklavin angenommen wird, so sinkt die Toleranz bei Fehlern nahezu auf Null.

Dies ist in meinen Augen auch nötig, um das Machtgefälle zu schützen. Es gibt sehr viele Regeln, um ein Verständnis zu vermitteln, was dem Gegenüber wichtig ist, aber man bekommt auch viel Unterstützung.

Ebenso ist es eine weichere Erziehung. Gerade am Anfang sind die Konsequenzen eher eine Mahnung oder leichterer Natur, aber dennoch so, dass sie motivieren darauf zukünftig zu achten. Eine Sklavin dagegen besitzt meist weniger Regeln, da die Grundlagen bereits gefestigt sind.

Diese Regeln dienen eher der persönlichen Entwicklung und der Festigung des Machtgefälles und sind an den persönlichen Vorstellungen sowie der Art der Beziehung orientiert. Durch die Erfahrund und die vorangegangene Unterstützung werden jedoch auch die Konsequenzen wesentlich härter.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass keine Unterstützung mehr erfolgt, sondern es ändert sich nur die Art und Weise dieser. So sind jedenfalls meine persönlichen Erfahrungen. Doch auch dies passt sich immer individuell auf die beteiligten Personen, die Art der Beziehung und dem Ziel an. Mit der Erlaubnis von Gladius, der immer mal wieder für uns geschrieben hat, stelle ich einen Teil seines Blogbeitrag hier ein.

Immerhin schenkt mir diese Frau sich selbst und damit geht in meinen Besitz über, womit nicht nur sehr viele Rechte sondern eben auch Pflichten für beide verbunden sind. Damit sie ihrem Ziel eine gute Sklavin zu sein näher kommt, liegt es in erster Linie bei mir, meine Wünsche und Bedürfnisse zu kommunizieren; woher sonst soll sie wissen, was ich von ihr will?

Eine Sklavin soll gefallen und manches muss sie erkennen, anderes muss ihr dabei gezeigt werden. Habe ich ihr meine Ansprüche kommuniziert, liegt es bei mir darüber zu wachen, dass sie die damit verbundenen Anforderungen auch erfüllt und bei ihr alle Kraft in deren Erfüllung zu stecken. Wenn eine Sklavin aber keine klaren Grenzen aufgezeigt bekommt, wird sie unsicher, denn sie sehnt sich ja nach klaren Strukturen.

Diese klaren Strukturen, also ihr formendes Korsett, muss ich ihr anlegen. Dazu gehören die bereits angesprochenen klaren Regeln aber auch die eindeutige Hierarchie und das eine oder andere Ritual. Allgemein darüber zu schreiben, ist nicht leicht, da keine Sklavin wie die andere ist.

Für mich ist eine Sklavin ein Luxusgut, das ich sehr gerne und möglichst oft benutze. Strafe und Belohnung gehören dabei selbstverständlich beides zu einer zielführenden Erziehung. Da ich eine Sklavin gerne nutze, müsste ich mich in dem Fall ja auch dauernd in einem solchen Keller aufhalten und ganz ehrlich bin ich lieber in der Stadt oder auch in der freien Natur. Eine Sklavin zu sein bedeutet eben nicht, nicht elbstständig zu denken, sondern nur die Gedanken einem selbstloseren Ziel unterzuordnen und dadurch eigene Erfüllung zu erlangen.

Eine Sklavin muss ihre Fehler selber erkennen können und besondere Demut eben dann zeigen, wenn sie einen Fehler begangen hat. Fehler üssen wenn möglich, zeitnah geahndet werden und die Sklavin sollte immer wissen, wofür die Strafe genau erfolgt.

Nur so ist ein optimaler Lernprozess zu erzielen. Solch eine Aktion ereignet sich selten, ist aber keine Willkür, da ich deutlich sage, dass sie keinen Fehler begangen hat, sondern ich just Lust darauf habe, sie zu züchtigen. Dies muss sie dann eben ertragen, da sie mir und damit einer Lust dient. Kleine Fehler in diesem Kontext zu suchen und unangemessen hart zu bestrafen, finde ich kontraproduktiv, da solche berzogene Handlung die Sklavin leicht zu verunsichern vermag.

Da ich noch recht neu bin, habe ich das richtig aus dem Text rausgelesen? Eine Sub gibt im sexuellen Bereich und vielleicht noch ein wenig mehr, ihre Selbstständigkeit in die Hände des Doms.

Im normalen Alltag aber sonst, mit dem Partner auf Augenhöhe bleibt. Wenn Dom im Alltag das Machtgefälle haben möchte, die Sub dem zustimmen muss? Ihr mit einer gewissen Gradlinigkeit bei der Festigung der Regeln usw.

Strafen nicht so hart ausgeführt werden und doch der nötige Respekt eingefordert wird. Eine Sklavin, hat bereits die Erziehung einer Sub hinter sich und ist gefestigt. Der Dom trifft uneingeschränkt die Entscheidungen für die Sklavin auch in ihrem Alltag.

Sie wesentlich härter, konsepuenter und tiefergehend bestraft wird. Der Dom auch mal ohne Regelverstoss strafen darf, nur weil ihm gerade danach ist. Die Sklavin lebt mit und für den Dom und hat keinerlei Bestreben, selbst zu bestimmen. Gerade wenn der Dom es mal in den Alltag z.

Hört sich ja blöd an," ich möchte jetzt dein Dom sein, bist du damit einverstanden ". Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen. Es gibt kein allgemeingültiges 'so und so muss das sein'! Schaut, was zu euch beiden passt und was euch gefällt, womit ihr euch wohl fühlt und was sich in euer gemeinsames Leben integrieren lässt!

Wenn ihr hier etwas lest, was euch anspricht, probiert es aus -wenn ihr merkt, das ist nichts für euch, lasst es einfach wieder bleiben! Hier mal ein kleiner Erfahrungsbericht von einem Paar. Wir haben am Anfang unserer Beziehung genau diese Diskussion geführt. Was ist sie für mich? Für Menschen, die eine wissenschaftliche Definition bevorzugen, haben wir dann vermutlich eine unbefriedigende Lösung gefunden: Für uns war es eine Rolle, die wir selbst festlegen konnten.

Und diese Rolle hat sich von Anfang an entwickelt und verändert sich laufend. Ging es anfangs um eine reine Spielbeziehung, bei der die Regeln nur während einer Session gelten, hat sich aus dem Ganzen nach und nach viel mehr ergeben.

Ausgefeiltere Regeln, die nun auch den Umgang vor und nach Spielen festlegen, und das kann ja sehr unterschiedlich sein.

Welchen Rat kann man also geben?

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