Bondage frauen wohin mit der affäre

bondage frauen wohin mit der affäre

Wie kann man nur mit einem liierten Mann etwas anfangen? Haben diese Frauen keinen Stolz? Ich würde so etwas NIE tun! Und dann war ICH irgendwann doch diese andere Frau! Was mich das Leben bzw. Niemals nie zu sagen. Diese Frage habe ich mir unzählige Male selbst gestellt. Er und ich kannten uns schon lange, Jahre bevor er seine Freundin kennenlernte. Vielleicht hatte ich deswegen das Gefühl, dass er eher zu mir gehörte als zu ihr.

Und das, was ich gleich erzählen werde, will wahrscheinlich keine Frau hören, die gerade betrogen worden ist, aber ich möchte so schonungslos wie möglich sein. Nicht, um mein schlechtes Gewissen zu bereinigen, oder es irgendwie schönreden zu wollen. Ich will, dass jeder, der noch nicht in diesen Schuhen gelaufen ist, ansatzweise nachvollziehen kann, wie sich diese Seite der Medaille anfühlt.

Nämlich mindestens genauso beschissen, wie jede andere Perspektive in einem solchen Konstrukt. Es ist ein Kaleidoskop an menschlichen Gefühlen. Man ist in einem Moment das gute Mädchen, das niemandem auch nur einen schlechten Gedanken wünscht, und im nächsten die Femme Fatale, die Beziehungen in Gefahr bringt. Es ist nicht schön, sich daran zu erinnern.

Ich bin nicht stolz darauf. Bis vor ein paar Jahren habe ich nie verstanden, wie es ist, auf der anderen Seite zu stehen. Doch irgendwann tat ich es und ich hasste mich dafür, zumindest solange bis wir uns wieder sahen.

Ich hätte gedacht, dass es leichter sei, auf dieser Seite zu stehen. Mir war bewusst, welchen Schaden ich anrichtete, besonders im Hinblick darauf, dass auch ich unzählige Male betrogen worden bin, und doch war ich nicht in der Lage, es zu beenden.

Ich war fast sogar froh, lieber auf dieser als auf der anderen, unwissenden Seite zu stehen — denn zumindest war ich eingeweiht. Ich entschuldigte mein Verhalten mit Ausreden wie: Er ist derjenige, der sich meldet. Er ist derjenige, der in einer Beziehung steckt. Er trägt damit auch die Verantwortung. Ich hingegen bin Single und muss niemandem Rechenschaft ablegen. Man kann es auslegen, wie man will. Im Endeffekt haben wir beschissen — er seine Freundin, ich mich selbst. Für einen Moment denkst Du, Du könntest alles haben.

Im nächsten löst Du Dich in nichts auf, sobald er Dich verlässt … Ich war praktisch nicht mehr anwesend, mein Herz ging einfach mit ihm. Ich bin jedes Mal in ein solches Loch gefallen, dass ich Tage gebraucht habe, um mich zu fangen. Seltsam, eigentlich hätte ich vor Glück nur so strotzen müssen, weil wir wundervolle Stunden miteinander verbracht haben.

Aber der Gedanke, dass er von mir weg und zu ihr ging, hat mich jedes Mal fast zerrissen. Ich liebte ihn… Ich liebte es, wie er mich ansah, wie er mich anfasste. Jedes Treffen, jeder Sex war so intensiv, wie das allererste Mal, als wir miteinander geschlafen haben. Ich wollte mich in seinen Armen verlieren, ich habe alles ausgeblendet. Ich kam nicht los von ihm … und ich hatte das Gefühl, dass auch er nicht von mir loskam.

Er tauchte manchmal um drei Uhr nachts vor meiner Tür auf, nur um mich zu sehen und zu küssen. Wenn ich daran denke, bekomme ich immer noch eine Gänsehaut. Irgendwann nahm ich mir ein Herz und tat etwas, was ich nie von mir erwartet hätte: Ich stellte ihm ein Ultimatum. Entweder sie oder ich. Ich konnte und wollte nicht mehr.

Nicht mehr betrügen, lügen, die Andere sein. Ich hatte mehr verdient als das. Und auch sie hatte mehr verdient. Sie, die immer irgendwie anwesend war, auch wenn sie es tatsächlich nicht war. Ich konnte sie nicht mehr ignorieren oder darüber hinwegsehen, dass es sie gab. Was geschah, wird nun für niemanden eine Überraschung sein: Er entschied sich dafür, seine Freundin nicht zu verlassen.

Das Leben ist manchmal eine Farce. Ich fühlte mich so klein und leer und doch bereue ich kein einziges Wort, dass ich an ihn richtete. Ich habe ihm alles gesagt, was ich sagen wollte.

Dinge, die ich mich nie getraut habe zu sagen. Sogar, dass ich ihn liebte es war das erste Mal! Danach habe ich die Affäre beendet. Ja, ich war die Andere. Ja, das alles tut mir sehr Leid und mit Sicherheit habe ich Karma-technisch einiges gut zu machen. Aber ich liebe ihn immer noch und werde es wahrscheinlich auch immer tun… Mir ist bewusst, dass es, wenn ich es nicht beendet hätte, wahrscheinlich solange weitergegangen wäre, bis seine Freundin es herausgefunden hätte.

Schlussendlich habe ich mich für mich entschieden, denn mich liebe ich definitiv mehr. Mein Vater meinte mal zu mir: Die einen sind eine Lehre, die anderen ein Geschenk. Und er hatte Recht. Knebel führen zum Speichelfluss und das finde ich unsexy und zudem gibt es noch andere Möglichkeiten, eine Frau zum Schweigen zu bekommen. Ich habe das Buch nicht gelesen, stehe ihm aber nicht negativ gegenüber. Negativ finde ich die Klischees, welche vorkommen. Ich würde mich in Mr. Grey gar nicht wiederfinden.

Das Buch hat einen guten Plot und ist eben ein Unterhaltungsroman , von dem ich nur Unterhaltung erwarte und das scheint es den Verkaufszahlen nach ja zu liefern. Was mich vor allem freut, durch das Buch ist BDSM etwas mehr in die Mitte der Gesellschaft gerückt und dort - und nicht in die Schmuddelecke - gehört es auch hin. Nach einer jüngsten Studie haben 65 Prozent der Frauen Unterwerfungsfantasien.

Dies bedeutet aber nicht, sie wollen nun alle BDSM betreiben. Oder brauche ich eine Peitsche? Das definiert jeder anders. Daher schwanken die Studien zu dem Thema auch zwischen Werten von Prozent. Es gibt nicht den BDSMler, aber es gibt durchaus Personentypen, die man unter uns häufiger findet als sie im Durchschnitt in der Bevölkerung vorkommen. Schämst du dich für deine sexuellen Vorlieben? Ich trage meine sexuelle Vorliebe nicht vor mir her, schäme mich aber auch nicht dafür und habe mich dieser zum Glück auch noch nie geschämt.

Sich das selbst überhaupt einzugestehen, neugierig zu sein und sich näher damit zu befassen ist da oftmals der schwerste Schritt überhaupt. Ich führe kein Buch und ich hatte wohl mehr als die bundesdeutschen sieben Sexualpartner.

BDSM ist aber etwas, das mit Vertrauen immer besser wird und daher hatte ich fast immer längere Partnerschaften oder Affären. Also Dom-Sub Beziehungen hatte ich wohl so um die fünfzehn, maximal zwanzig. Was muss eine Frau haben oder wie muss sie sein, damit du ihr Dom sein möchtest?

Wenn es nur um mich als Dom und nicht auch als Partner geht, dann ist für mich ein ansprechender Körper, Zeit für Treffen, Offenheit, eine positive Lebenseinstellung, Lust zu dienen und wenig Eifersucht wichtig.

Der letzte Punkt ist recht einfach erklärt, eine Sub wird mir nicht vorschreiben, mit wem ich neben ihr noch Sex haben darf, sie muss es akzeptieren oder gehen. Solch ein Verbot könnte nur meine Partnerin aussprechen und eben keine reine Sub. Fickstück, Sklavenschlampe — gibt es wirklich Frauen, die so genannt werden wollen?

Ja, die gibt es. Bei mir ist eine echte Panik in 15 Jahren noch nie vorgekommen. Das tat unserer Beziehung jedoch keinen Abbruch, sondern hat uns eher noch näher zusammengeführt. Sie hat sich darin bestätigt gefühlt, dass ich bei aller Konsequenz auch die Hand reichen kann und ich habe gesehen, dass sie beim Auftreten eines Problems in der Lage ist, dieses irgendwie zu kommunizieren. Ja, das kann ich wobei die Aussage oft Menschen, die mich nicht kennen, verwundert.

Kann ich mir mit einer Frau die ich liebe vorstellen, auf Blümchensex für immer zu verzichten? Nein, das kann ich nicht. Dieser gehört für mich aber wegen der Art und Weise meiner Sexualität eigentlich ganz exklusiv nur der Person, mit der ich mich emotional sehr intensiv verbunden fühle. Könnte ich in einer solchen Beziehung nicht auch "normal und liebevoll" mit meiner Partnerin schlafen, würde ich damit nicht wirklich klarkommen.

Ich bin jemand, der Nähe sehr mag und für mich gehört diese Art der Nähe zu einer gesunden Beziehung. Kann man gleichzeitig liebevolles Ehepaar sein und als Dom und Sub seine sexuellen Fantasien ausleben? Liebe und BDSM ist eine unglaublich schöne und intensive Kombination und warum sollte es nicht möglich sein? Ich kenne zumindest einige Beispiele, bei denen es hervorragend geht und hoffe eines Tages auch zu dieser Gruppe zu gehören. Wie kann eine unerfahrene Frau einen guten Dom finden?

Ganz so leicht ist es leider nicht. Es gibt weit mehr devote Frauen, als dominante Männer. Jene die auf der Suche sind, sind daher oft nicht gerade die erste Wahl und leider gibt es in diesem Bereich durchaus schwarze Schafe. Zu diesem Thema habe ich einige Texte geschrieben, ein guter Einstieg dabei wären die 12 Tipps für eine Sub. Werkzeuge benutzt du am liebsten als Dom?

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Er ist derjenige, der sich meldet. Er ist derjenige, der in einer Beziehung steckt. Er trägt damit auch die Verantwortung. Ich hingegen bin Single und muss niemandem Rechenschaft ablegen. Man kann es auslegen, wie man will. Im Endeffekt haben wir beschissen — er seine Freundin, ich mich selbst.

Für einen Moment denkst Du, Du könntest alles haben. Im nächsten löst Du Dich in nichts auf, sobald er Dich verlässt … Ich war praktisch nicht mehr anwesend, mein Herz ging einfach mit ihm.

Ich bin jedes Mal in ein solches Loch gefallen, dass ich Tage gebraucht habe, um mich zu fangen. Seltsam, eigentlich hätte ich vor Glück nur so strotzen müssen, weil wir wundervolle Stunden miteinander verbracht haben. Aber der Gedanke, dass er von mir weg und zu ihr ging, hat mich jedes Mal fast zerrissen. Ich liebte ihn… Ich liebte es, wie er mich ansah, wie er mich anfasste. Jedes Treffen, jeder Sex war so intensiv, wie das allererste Mal, als wir miteinander geschlafen haben.

Ich wollte mich in seinen Armen verlieren, ich habe alles ausgeblendet. Ich kam nicht los von ihm … und ich hatte das Gefühl, dass auch er nicht von mir loskam. Er tauchte manchmal um drei Uhr nachts vor meiner Tür auf, nur um mich zu sehen und zu küssen. Wenn ich daran denke, bekomme ich immer noch eine Gänsehaut. Irgendwann nahm ich mir ein Herz und tat etwas, was ich nie von mir erwartet hätte: Ich stellte ihm ein Ultimatum. Entweder sie oder ich. Ich konnte und wollte nicht mehr.

Nicht mehr betrügen, lügen, die Andere sein. Ich hatte mehr verdient als das. Und auch sie hatte mehr verdient. Sie, die immer irgendwie anwesend war, auch wenn sie es tatsächlich nicht war. Ich konnte sie nicht mehr ignorieren oder darüber hinwegsehen, dass es sie gab. Was geschah, wird nun für niemanden eine Überraschung sein: Er entschied sich dafür, seine Freundin nicht zu verlassen. Das Leben ist manchmal eine Farce. Ich fühlte mich so klein und leer und doch bereue ich kein einziges Wort, dass ich an ihn richtete.

Ich habe ihm alles gesagt, was ich sagen wollte. Dinge, die ich mich nie getraut habe zu sagen. Sogar, dass ich ihn liebte es war das erste Mal!

Danach habe ich die Affäre beendet. Ja, ich war die Andere. Ja, das alles tut mir sehr Leid und mit Sicherheit habe ich Karma-technisch einiges gut zu machen. Aber ich liebe ihn immer noch und werde es wahrscheinlich auch immer tun… Mir ist bewusst, dass es, wenn ich es nicht beendet hätte, wahrscheinlich solange weitergegangen wäre, bis seine Freundin es herausgefunden hätte.

Schlussendlich habe ich mich für mich entschieden, denn mich liebe ich definitiv mehr. Mein Vater meinte mal zu mir: Die einen sind eine Lehre, die anderen ein Geschenk. Und er hatte Recht. Wenn mich heute irgendjemand fragen würde, wie man am besten mit solch einer Situation umgehen sollte, kann ich nur eines dazu sagen: In den seltensten Fällen entscheidet sich der Mann dazu, seine Partnerin zu verlassen.

Und selbst wenn, man würde doch nur unterbewusst den Tag abwarten, an dem man selbst von ihm beschissen wird, nach dem Motto: Was er mit ihr gemacht hat, wird er auch irgendwann mit mir machen. Warum nur Krümel wollen, wenn man den ganzen Kuchen haben kann?! Schreib Tuba, was Du schon immer wissen wolltest! Einfach unter diesem Artikel kommentieren und vielleicht beantwortet Tuba schon in ihrer nächsten Kolumne Deine Frage.

Ohne jemanden der als Schatten mitläuft. Aber ich konnte mich ihm nicht richtig hingeben, obwohl er mir jeden Wunsch von den Augen abgelesen hat! Dann kam Silvester, und wir haben geschrieben… und damit fing alles wieder an! Mittlerweile ist er seit Anfang Juni wieder mit meiner Vorgängerin zusammen! Und es zerbricht mir jedes Mal das Herz wenn er wieder fährt! Ich hab zu lange gebraucht um zu verstehen was ich an ihm habe und das er alles ist, was ich brauche um glücklich zu sein.

Aber auch davon kommen wir nicht los! Obwohl es das beste wäre! Auch für mich… Aber wahrscheinlich hat er mir noch nicht genug weh getan, hat noch nicht genug auf meinen Gefühlen rum getrampelt! Ich bin wahrscheinlich einfach noch nicht genug am Ende um ihn aufzugeben… was auch immer noch passieren muss?!

Ich bin seit fast zwei Jahren in dieser Situation. Jedoch haben wir beide feste Partner und Kinder und konmen trotz vieler Versuche kompletter kontaktabbruch nicht von einander los. Es zerfrisst mich zu wissen, das er die zeit mit ihr verbringt. Doch wenn ich nichts von ohn höre ist es noch schlimmer. Bin in der gleichen Situation seit zweieinhalb Jahren. Der Unterschied zu dir ist dass wir alle drei es wissen. Es gibt auf dieser Welt Menschen, für die endet Sex nicht mit ein bisschen Abwechslung bei der Stellung oder dem Ort für den Liebesakt.

Was für viele Menschen unvorstellbar und nicht akzeptabel ist, wurde durch den Roman 50 Shades of Grey mitten in die Öffentlichkeit gebracht. Jetzt verrät uns ein deutscher Dom , wie er diese dunkle Spielart des Sex vor 15 Jahren für sich entdeckt hat und wie er seine Vorliebe heute lebt.

Um sein Berufsleben zu schützen, möchte er anonym bleiben. Doch so viel dürfen wir verraten: Er ist 37 Jahre alt, arbeitet als Jurist und ist der Betreiber der Internetseite gentledom. Darum nennen wir ihn im Interview ebenfalls Gentledom. BDSM kann nur funktionieren wenn beide Partner ihre Bedürfnisse befriedigt bekommen und Dom sein bedeutet nicht, ein totaler Egoist zu sein, dem seine Partnerin egal ist.

Die Frage, ob ich ein Sadist bin, kann ich mir selber nicht einmal beantworten. Wie bist du zum Dom geworden? Mein Auslöser war daher eine Person und die Möglichkeit, es mit dieser Person auszuprobieren.

Ich habe die Geschichte von meinem ersten Mal bereits vor einigen Jahren veröffentlicht. Auspeitschen, die Luft abdrücken, fesseln und knebeln, gehört das alles zu deinem Repertoire? Fesseln und Auspeitschen, damit habe ich sicher Erfahrung, die Luft abdrücken halte ich aber für eine Spielart, die nicht sicher ist und die ich daher ablehne.

Dies bedeutet nicht, dass ich keine Atemreduktion betreibe, wenn meine Partnerin mir das denn erlaubt, aber ich wende die in meinen Augen einzig sichere Methode an. Ich lege meine Hand über Nase und Mund der Frau und verhindere so die Atmung, blockiere aber nicht die Blutversorgung des Gehirns Halsschlagadern oder riskiere Verletzungen am Kehlkopf.

Dies ist ganz sicher keine Spielart für Anfänger! Beim Knebel ist es einfach, ich habe welche, setze sie aber nicht ein. Knebel führen zum Speichelfluss und das finde ich unsexy und zudem gibt es noch andere Möglichkeiten, eine Frau zum Schweigen zu bekommen.

Ich habe das Buch nicht gelesen, stehe ihm aber nicht negativ gegenüber. Negativ finde ich die Klischees, welche vorkommen. Ich würde mich in Mr. Grey gar nicht wiederfinden. Das Buch hat einen guten Plot und ist eben ein Unterhaltungsroman , von dem ich nur Unterhaltung erwarte und das scheint es den Verkaufszahlen nach ja zu liefern.

Was mich vor allem freut, durch das Buch ist BDSM etwas mehr in die Mitte der Gesellschaft gerückt und dort - und nicht in die Schmuddelecke - gehört es auch hin. Nach einer jüngsten Studie haben 65 Prozent der Frauen Unterwerfungsfantasien. Dies bedeutet aber nicht, sie wollen nun alle BDSM betreiben.

Oder brauche ich eine Peitsche? Das definiert jeder anders. Daher schwanken die Studien zu dem Thema auch zwischen Werten von Prozent. Es gibt nicht den BDSMler, aber es gibt durchaus Personentypen, die man unter uns häufiger findet als sie im Durchschnitt in der Bevölkerung vorkommen.

Schämst du dich für deine sexuellen Vorlieben? Ich trage meine sexuelle Vorliebe nicht vor mir her, schäme mich aber auch nicht dafür und habe mich dieser zum Glück auch noch nie geschämt.

Sich das selbst überhaupt einzugestehen, neugierig zu sein und sich näher damit zu befassen ist da oftmals der schwerste Schritt überhaupt. Ich führe kein Buch und ich hatte wohl mehr als die bundesdeutschen sieben Sexualpartner. BDSM ist aber etwas, das mit Vertrauen immer besser wird und daher hatte ich fast immer längere Partnerschaften oder Affären. Also Dom-Sub Beziehungen hatte ich wohl so um die fünfzehn, maximal zwanzig.

Was muss eine Frau haben oder wie muss sie sein, damit du ihr Dom sein möchtest? Wenn es nur um mich als Dom und nicht auch als Partner geht, dann ist für mich ein ansprechender Körper, Zeit für Treffen, Offenheit, eine positive Lebenseinstellung, Lust zu dienen und wenig Eifersucht wichtig. Der letzte Punkt ist recht einfach erklärt, eine Sub wird mir nicht vorschreiben, mit wem ich neben ihr noch Sex haben darf, sie muss es akzeptieren oder gehen. Solch ein Verbot könnte nur meine Partnerin aussprechen und eben keine reine Sub.

Fickstück, Sklavenschlampe — gibt es wirklich Frauen, die so genannt werden wollen? Ja, die gibt es.



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Sogar mit angeblich besten Freundinnen von mir, teilweise sogar ungeschützt, sodass ein Kind daraus entstanden ist. Ich wurde auf abartige Weise betrogen. Man malt sich tausend Szenarien aus, wie der Partner einen wohl betrogen haben könnte, wann und wie.. Kurz gesagt, es ist einfach fürchterlich. Ich habe diese Frauen gehasst: Wie kann man nur mit einem liierten Mann etwas anfangen? Haben diese Frauen keinen Stolz? Ich würde so etwas NIE tun! Und dann war ICH irgendwann doch diese andere Frau!

Was mich das Leben bzw. Niemals nie zu sagen. Diese Frage habe ich mir unzählige Male selbst gestellt. Er und ich kannten uns schon lange, Jahre bevor er seine Freundin kennenlernte. Vielleicht hatte ich deswegen das Gefühl, dass er eher zu mir gehörte als zu ihr. Und das, was ich gleich erzählen werde, will wahrscheinlich keine Frau hören, die gerade betrogen worden ist, aber ich möchte so schonungslos wie möglich sein.

Nicht, um mein schlechtes Gewissen zu bereinigen, oder es irgendwie schönreden zu wollen. Ich will, dass jeder, der noch nicht in diesen Schuhen gelaufen ist, ansatzweise nachvollziehen kann, wie sich diese Seite der Medaille anfühlt.

Nämlich mindestens genauso beschissen, wie jede andere Perspektive in einem solchen Konstrukt. Es ist ein Kaleidoskop an menschlichen Gefühlen. Man ist in einem Moment das gute Mädchen, das niemandem auch nur einen schlechten Gedanken wünscht, und im nächsten die Femme Fatale, die Beziehungen in Gefahr bringt.

Es ist nicht schön, sich daran zu erinnern. Ich bin nicht stolz darauf. Bis vor ein paar Jahren habe ich nie verstanden, wie es ist, auf der anderen Seite zu stehen. Doch irgendwann tat ich es und ich hasste mich dafür, zumindest solange bis wir uns wieder sahen. Ich hätte gedacht, dass es leichter sei, auf dieser Seite zu stehen.

Mir war bewusst, welchen Schaden ich anrichtete, besonders im Hinblick darauf, dass auch ich unzählige Male betrogen worden bin, und doch war ich nicht in der Lage, es zu beenden. Ich war fast sogar froh, lieber auf dieser als auf der anderen, unwissenden Seite zu stehen — denn zumindest war ich eingeweiht. Ich entschuldigte mein Verhalten mit Ausreden wie: Er ist derjenige, der sich meldet.

Er ist derjenige, der in einer Beziehung steckt. Er trägt damit auch die Verantwortung. Ich hingegen bin Single und muss niemandem Rechenschaft ablegen. Man kann es auslegen, wie man will. Im Endeffekt haben wir beschissen — er seine Freundin, ich mich selbst. Für einen Moment denkst Du, Du könntest alles haben.

Im nächsten löst Du Dich in nichts auf, sobald er Dich verlässt … Ich war praktisch nicht mehr anwesend, mein Herz ging einfach mit ihm. Ich bin jedes Mal in ein solches Loch gefallen, dass ich Tage gebraucht habe, um mich zu fangen. Seltsam, eigentlich hätte ich vor Glück nur so strotzen müssen, weil wir wundervolle Stunden miteinander verbracht haben. Aber der Gedanke, dass er von mir weg und zu ihr ging, hat mich jedes Mal fast zerrissen.

Ich liebte ihn… Ich liebte es, wie er mich ansah, wie er mich anfasste. Jedes Treffen, jeder Sex war so intensiv, wie das allererste Mal, als wir miteinander geschlafen haben. Ich wollte mich in seinen Armen verlieren, ich habe alles ausgeblendet. Ich kam nicht los von ihm … und ich hatte das Gefühl, dass auch er nicht von mir loskam.

Er tauchte manchmal um drei Uhr nachts vor meiner Tür auf, nur um mich zu sehen und zu küssen. Wenn ich daran denke, bekomme ich immer noch eine Gänsehaut. Irgendwann nahm ich mir ein Herz und tat etwas, was ich nie von mir erwartet hätte: Ich stellte ihm ein Ultimatum.

Entweder sie oder ich. Ich konnte und wollte nicht mehr. Nicht mehr betrügen, lügen, die Andere sein. Ich hatte mehr verdient als das.

Und auch sie hatte mehr verdient. Sie, die immer irgendwie anwesend war, auch wenn sie es tatsächlich nicht war. Ich konnte sie nicht mehr ignorieren oder darüber hinwegsehen, dass es sie gab. Was geschah, wird nun für niemanden eine Überraschung sein: Er entschied sich dafür, seine Freundin nicht zu verlassen.

Das Leben ist manchmal eine Farce. Ich fühlte mich so klein und leer und doch bereue ich kein einziges Wort, dass ich an ihn richtete.

Ich habe ihm alles gesagt, was ich sagen wollte. Dinge, die ich mich nie getraut habe zu sagen. Sogar, dass ich ihn liebte es war das erste Mal! Danach habe ich die Affäre beendet. Ja, ich war die Andere. Ja, das alles tut mir sehr Leid und mit Sicherheit habe ich Karma-technisch einiges gut zu machen. Das definiert jeder anders. Daher schwanken die Studien zu dem Thema auch zwischen Werten von Prozent.

Es gibt nicht den BDSMler, aber es gibt durchaus Personentypen, die man unter uns häufiger findet als sie im Durchschnitt in der Bevölkerung vorkommen. Schämst du dich für deine sexuellen Vorlieben? Ich trage meine sexuelle Vorliebe nicht vor mir her, schäme mich aber auch nicht dafür und habe mich dieser zum Glück auch noch nie geschämt. Sich das selbst überhaupt einzugestehen, neugierig zu sein und sich näher damit zu befassen ist da oftmals der schwerste Schritt überhaupt.

Ich führe kein Buch und ich hatte wohl mehr als die bundesdeutschen sieben Sexualpartner. BDSM ist aber etwas, das mit Vertrauen immer besser wird und daher hatte ich fast immer längere Partnerschaften oder Affären.

Also Dom-Sub Beziehungen hatte ich wohl so um die fünfzehn, maximal zwanzig. Was muss eine Frau haben oder wie muss sie sein, damit du ihr Dom sein möchtest? Wenn es nur um mich als Dom und nicht auch als Partner geht, dann ist für mich ein ansprechender Körper, Zeit für Treffen, Offenheit, eine positive Lebenseinstellung, Lust zu dienen und wenig Eifersucht wichtig.

Der letzte Punkt ist recht einfach erklärt, eine Sub wird mir nicht vorschreiben, mit wem ich neben ihr noch Sex haben darf, sie muss es akzeptieren oder gehen. Solch ein Verbot könnte nur meine Partnerin aussprechen und eben keine reine Sub. Fickstück, Sklavenschlampe — gibt es wirklich Frauen, die so genannt werden wollen?

Ja, die gibt es. Bei mir ist eine echte Panik in 15 Jahren noch nie vorgekommen. Das tat unserer Beziehung jedoch keinen Abbruch, sondern hat uns eher noch näher zusammengeführt. Sie hat sich darin bestätigt gefühlt, dass ich bei aller Konsequenz auch die Hand reichen kann und ich habe gesehen, dass sie beim Auftreten eines Problems in der Lage ist, dieses irgendwie zu kommunizieren. Ja, das kann ich wobei die Aussage oft Menschen, die mich nicht kennen, verwundert.

Kann ich mir mit einer Frau die ich liebe vorstellen, auf Blümchensex für immer zu verzichten? Nein, das kann ich nicht. Dieser gehört für mich aber wegen der Art und Weise meiner Sexualität eigentlich ganz exklusiv nur der Person, mit der ich mich emotional sehr intensiv verbunden fühle. Könnte ich in einer solchen Beziehung nicht auch "normal und liebevoll" mit meiner Partnerin schlafen, würde ich damit nicht wirklich klarkommen.

Ich bin jemand, der Nähe sehr mag und für mich gehört diese Art der Nähe zu einer gesunden Beziehung. Kann man gleichzeitig liebevolles Ehepaar sein und als Dom und Sub seine sexuellen Fantasien ausleben? Liebe und BDSM ist eine unglaublich schöne und intensive Kombination und warum sollte es nicht möglich sein? Ich kenne zumindest einige Beispiele, bei denen es hervorragend geht und hoffe eines Tages auch zu dieser Gruppe zu gehören.

Wie kann eine unerfahrene Frau einen guten Dom finden? Ganz so leicht ist es leider nicht. Es gibt weit mehr devote Frauen, als dominante Männer. Jene die auf der Suche sind, sind daher oft nicht gerade die erste Wahl und leider gibt es in diesem Bereich durchaus schwarze Schafe. Zu diesem Thema habe ich einige Texte geschrieben, ein guter Einstieg dabei wären die 12 Tipps für eine Sub.

Werkzeuge benutzt du am liebsten als Dom? Für mich ist das tollste Sextoy der Kopf und das beste Werkzeug die Hand, das will hier aber wahrscheinlich gerade niemand lesen. Also, bei den klassichen Sextoys mag ich einen Massagestab und einen Dildo am liebsten. Bei den Schlagwerkzeugen wäre es der Rohrstock. Wann und wo triffst du dich mit deinen Subs? Das hängt davon ab, wann wir beide dafür Zeit haben. Ich favorisiere auf jeden Fall die private Umgebung, ein Hotel oder ähnliches kommt für mich nicht in Frage.

Ich lebe meine Neigung offen aus und muss keine Heimlichkeiten haben. Was bedeutet für dich Treue? Treue ist ein beliebtes Wort, wir nutzen es gerne und oft. Prinzipientreue, körperliche Treue, emotionale Treue, usw.