Benutzte höschen erotische geschichten veröffentlichen

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Eine Frau aus diesem Wohnkomplex wollte wohl, dass ich ihre Unterwäsche finde! Nichtsdestotrotz wollte ich auch an dem neuen Höschen riechen. Es war schwarz und aus weichem Stoff. Es war sogar noch etwas warm, weil es direkt aus dem Trockner kam. Aufgrund der Hitze im Gerät konnte sich sogar der Geruch von ihrer Pussy noch stärker ausbreiten. Und weil es ja ihr Wunsch war, wollte ich sie auch nicht enttäuschen. Dieses Mal zog ich das Höschen an, aber verkehrtherum.

Ihr Fotzenschleim war also an meinem Arsch und die braunen Flecken an meinem Penis. Diese sofortige Nähe erregte mich innerhalb von wenigen Sekunden, dass ich nur kaum meine Hand benutzte, um direkt in ihr dreckiges Höschen zu spritzen. Das sind eben die besten Wichsgeschichten.

Dieses Mal wollte ich der unbekannten Frau das Höschen auf eine andere Art zurückgeben. Ich beschloss, das Höschen beim nächsten Mal nicht mehr zu waschen, sondern das voll-gewichste Ding einfach wieder in den Waschraum zu legen.

Eine Woche später legte ich der Slip also direkt neben den Trockner, auf ein kleines Regalfach. Die feuchten Stellen zeigten nach unten. Nach einer Stunde ging ich erneut in den Wäscheraum , um zu sehen, ob d er Slip noch da liegt. Aber es war bereits weg! Diese Tatsache führte mich erneut zu den Gedanken, dass diese Unterwäsche wohl einer jungen Frau gehörte, die es mochte, wie ich ihr Höschen benutzte und absichtlich getragene Unterwäsche voller Ausfluss in meine trockne Wäsche legte.

Jede Woche erhielt ich immer ein anderes Höschen , alle aus Seide und getragen. Jedes Teil war voller Fotzenschleim und ab und zu auch mit anderen Spuren. Alle ihre Höschen waren wunderschön und sehr eng und knapp.

Die Vorstellung, wie es an ihrem Körper getragen aussehen würde, versetzte mich immer wieder in Geilheit. Ich wichste mir also fast täglich in den Slip und legte es nach einer Woche wieder zurück und bekam immer ein neues. Das fühlte sich an wie das Paradies! Am Samstagmorgen machte ich also wie jede Woche meine Wäsche und ging zurück in meine Wohnung.

Dieses Mal starrte ich aber aus dem Guckloch der Tür und wartete auf die Person. Ich stand dort nur in Boxershorts , weil es wirklich sehr warm war. Eigentlich hätte ich mich auch in den Waschraum stellen können um sie direkt dort anzutreffen , aber ich wollte nicht, dass mir ein dreckiges Höschen entgeht und sie sich ertappt fühlt. Nach ungefähr einer Stunde sah ich plötzlich jemanden in Richtung Waschraum laufen und es konnte nur die Unbekannte sein, die mir ihre Unterwäsche zusteckte.

Als ich vom weiten ihre Umrisse sah, war ich beruhigt, dass sie genauso schlank und zierlich war, wie ich es mir vorstellte! Es hätte ja genauso gut eine fette, alte Frau sein können, die gerne ihren Fotzenschleim in kleine Höschen schmierte. So eine Frau hätte ich gerne direkt gefickt und mit in mein Apartment genommen.

Sie ging auf Zehenspitzen den Flur entlang und ich hörte kaum ein Geräusch, als sie in den Waschraum ging. Nach etwa 10 Minuten öffnete sie wieder leise die Tür und ich tat so, als ob ich in diesem Moment gerade aus meiner Wohnung kam.

Wir trafen uns also vor dem Eingang des Waschraums und sie murmelte nur etwas davon, dass sie wann anders wiederkommen kann. Sie war offensichtlich sehr schüchtern und schaute mir nicht in die Augen. Ich schaute sie an und plötzlich erkannte ich die junge Frau! Sie wohnte am Anfang des Flurs mit ihrer Mutter und ging vermutlich noch in die Oberstufe.

Bisher habe ich sie nur vom Weiten gesehen, aber jetzt zum ersten Mal näher. Der Anblick machte mich im Kopf schon total nervös. Ich stellte mir direkt vor, wie ich ihren Slip herunterziehen würde und an ihrer Pussy lecke. Als ich sie scharf anguckte, schaute sie nur schüchtern weg und ging wieder in Richtung ihrer Wohnung. Deshalb ging ich direkt zum Trockner, um zu sehen, was sie mir die ses Mal mitgebracht hat. Es war wieder ein getragenes Höschen. Dieses Mal in lila.

Die ganz nebenbei noch sehr sexy und attraktiv war. Als ich das Höschen anfasste , merkte ich, dass es noch warm war. Nun stellte ich aber fest, dass es nicht von der Hitze des Trockners kam! Ich konnte endlich 2 und 2 zusammenzählen. Sie hatte sich wohl jede Woche in den Waschraum gestellt und sich in der Zeit selbstbefriedigt , als ich auf meine Wäsche wartete.

Ich konnte es kaum glauben! Deshalb schaute sie mich bestimmt auch so schüchtern an, weil sie sich nur wenige Minuten davor selbstbefriedigt hatte und noch geil war, als sie mich sah. Ich beschloss, beim nächsten Mal etwas Initiative zu zeigen, denn diese Frau wollte ich gerne mal flachlegen! Das voll gespritze Höschen Knuddelte ich zwischen die anderen Klamotten. Wo ich raus kam hatte ich voll Herzklopfen und hoffte das keiner was dafon mitbekommen hat und tat halt so wie immer.

Als wir noch eine weile Computer gezockt hatten bin ich auch dan Heim mit dem Gedanken lauter das hoffendlich die Mutter nichts merkt. Es Vergingen ein Paar Tage wo ich wieder mit meinen Kumpel verabredet war. Ich ging zu Ihm glingelte und dachte lauter "bitte lass die Mutter nichts gemerkt haben". Die Tür ging auf und die Mutter stand da und sagte hi Rene, er ist im Zimmer geh ruhig durch. Ich war voll Ehrleichtert scheint also nichts gemerkt zu haben. Ich konnte mich nicht auf spielen Konzentrieren musste immer an die Mutter denken und an das erlebnis.

Und es kam so ich musste aufs Klo und fand wieder voll die schönen Höschen und ich konnte nicht anders und bearbeitete meinen Knüppel wieder. Es ging so halbes Jahr weiter und ich fand immer spass daran und machte mich immer mehr an. Auf einmal kloppft es an der Tür ich rief ja und die Mutter sagte ob ich mal die Tür aufmachen könnte sie musste gerade was reinlegen. Ich war voll Erschrocken und voll rot angelaufen und dann auch wieder Erleichter natürlich nahm ich mir das Höschen mit und habe es lange gehabt das spielchen ging noch zweimal so dann Zogen Sie weg und ich habe si nicht mehr Gesehen.

Geschrieben von renebear Veröffentlicht am Eine eigene Geschichte schreiben? Bitte melden Sie sich an, um eine eigene Geschichte zu veröffentlichen.

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