Bdsm sklavenmarkt riesenschwanz geschichten

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Der Trainer verabschiedete sich vom Wirt und fuhr mit dem Wagen davon. Kai blieb zurück und starrte den Boden an. Der Wirt stellte ihm etwas zu trinken hin und einen Teller mit essen. Er fütterte Kai — seine Fesseln wollte er doch nicht lösen. Obwohl der Wirt nicht freundlich war, schien er gerade einen Funken Mitleid zu zeigen. You can relax a bit, till the village guys will come to fuck you.

Kai wusste nicht, ob er lachen oder weinen sollte. Er war an die Bar angelehnt eingenickt. Durch den Rahmen der Tür trat wohl der erste Bergarbeiter. Kai war eingeschüchtert und wollte nicht noch mehr Ärger. Mit seinem Mund näherte er sich also dem Bergarbeiter-Schwanz während ihm der Geruch der schwitzigen, nach Sperma und Pisse riechenden Eichel ihn die Nase stieg.

Er ekelte sich, aber er wollte dieses Mal ein guter Sklave sein. Langsam umschloss er mit seinen vollen Lippen die Eichel und saugte sie in seinen jungen Mund. Mit der Zunge fuhr er langsam um die Eichel, immer wieder. Kai konnte sich nicht wehren, seine Hände gefesselt. Immer und immer wieder.

Kai lief der Sabber aus den Mundwinkeln. Kai konnte nicht anders als alles zu schlucken. Der Arbeiter drückte weiter Kais Maul auf seinen Schwanz und wartete, bis seine Erektion langsam schwand. Währenddessen hatte sich der Raum schon mit vielen anderen Arbeitern gefüllt und der erste machte sich an Kais Arsch zu schaffen. Sie banden Kai soweit vom Tresen los, wie es nötig war, um ihn von hinten zu nehmen. Viele Hände tätschelten Kai, griffen nach seinem Schwanz und seinen Eier.

Mit etwas spucke drückte nun der erste einen Finger in Kais Darm. Da Kai inzwischen ganz gut gedehnt war, folgten schnell zwei weitere Finger.

Der Arbeiter stöhnte, als er seine Latte ganz in Kai versenkt hatte. Nun begann der Arbeiter langsam Kai zu ficken und zog seinen Schwanz immer und immer wieder ganz heraus, um ihn dann erneut bis zum Anschlag in Kai zu versenken. Endgültig aufgegeilt fickte der Arbeiter Kai nun wie eine Maschine, sodass seine Eier gegen Kais Hintern schlugen und ein lautes Klatschen im Raum zu hören war.

Die anderen Arbeiter standen um die geile Szene herum und wichsten schon ihre Schwänze, um Kai auch noch zu nehmen. Es mussten so um die 30 Arbeiter gewesen sein. Mit einem Ruck zog er sein immer noch hammerharte Latte aus Kais Arsch und schon stand der nächste Arbeiter mit seinem Prügel in der Hand da.

Es wurde eine lange Nacht und um Ihm klebte der Arbeiterschleim am ganzen Körper. Er war ein Haufen Elend und er kauerte in der Ecke am Tresen auf dem Boden, so wie ihn die Arbeiter zurück gelassen hatten. Am nächsten Morgen holte ein Trainer Kai ab und brachte ihn wieder zur Ausbildungsstation. Wir holen dich heute Nachmittag aus deiner Zelle. Sie zerrten ihn durch mehrere Flure und Treppen hinunter in einen Kellerraum.

In der Mitte stand eine Art Bock. Kai konnte schon erahnen wofür die waren. Im ganzen Raum in fast jedem Winkel waren Kameras angebracht. Über dem Bock hing etwas, dass wie ein überdimensionaler Duschkopf aussah. Sein Arschloch hing so gut sichtbar in der Luft, nur wenige Zentimeter vom Dildo der Maschine entfernt. Seine Arme wurden vorne zur Seite hin an längeren Ketten befestigt. Über der Maschine konnte Kai auf einen Bildschirm blicken. Es ist nun fast wie ein Computerspiel.

Zahlende Kunden können auf einer Webseite befehle für die Maschinen geben. Und das für beide Maschinen. Sie können durch den Dildo Sperma in deine Arschfotze oder dein Fickmaul pumpen lassen oder dich gleich damit duschen. Und damit du auch was machen musst, musst du auf Befehl die Dildos in deinen Händen rubbeln.

Innen drin sind Sensoren. Wenn du es schnell genug machst ersparst du dir nen Stromschlag. Wir haben an deinem kleinen Prachtpfahl Elektroden angebracht, genau wie an deinen Hoden und in deinem Arschdildo sind ebenfalls kleine Metallstreifen eingelassen.

Kai wurde Angst und Bange. Aber irgendwie erregte es ihn auch, völlig fremden Menschen im Internet ausgeliefert zu sein. Während Kai noch dachte, sprang die Maschinerie mit einem lautet Piepton an. Die Dildos fuhren in Kais Maul und Arsch.

Kai war erleichtert, denn er konnte es noch gut ertragen. Als es anfing etwas zu schmerzen stoppte die Maschine. Wieder war Kai erleichtert. Auch in seinem Mund war nun ein Plastikdildo der sich aufgepumpt hatte und Kai bekam nur noch durch die Nase Luft. Er merkte, wie es langsam in seinem Schwanz und Eiern sowie in seinem Arsch kribbelt. Gott verdammt war das ein geiles Gefühl. Kais Prügel stand wie ein hartes Eisenrohr und aus seinen Mundwinkeln lief sein Sabber.

So hätte er es aushalten können. Plötzlich erschien dort eine Nachricht. Ihr seid doch alle gleich. Aber jetzt ist es vorbei mit dem Gestreichel. Sein Schwanz fühlte sich dreimal so hart und dick an, wie sonst. Da erreichte ihn noch ein Funken seines Verstandes. Er erinnerte sich an das Belohnungssystem der Aufseher und zog mit einem Ruck seinen Schwanz aus dem engen Darm. Kai verschnaufte kurz um seine Geilheit abzubauen und nachher noch einmal Zeit mit dem Sklavenfrischling zu bekommen.

So schaffte Kai es letztendlich, seine Spermaexplosion über eine Dreiviertelstunde hinauszuzögern. Wieder setzte er am Sklavenloch an und zog bis zum Anschlag durch. Max hatte in der Zeit seinen Frischling auch gefickt und war fast gleichzeitig mit Kai gekommen. Nun hatte er nochmal eine dreiviertel Stunde mit dem Sklaven oder Max und er teilen sich einen der beiden Frischlingen und haben ihn dann zusammen 1,5 Stunden. Beide betrachteten die Boys vor sich, die sie gerade vollgeschleimt hatten.

Ihre Blicke trafen sich. Sie wollten sich Kais Boy teilen. Der Sklavenfrischling war gut durchtrainiert aber noch jung.

Er musste wohl zwischen 18 und 19 Jahre alt sein. Die Ausbilder hatten alles über die installierten Überwachungskameras verfolgt und die Zeit gestoppt.

Ein Ausbilder öffnete die Tür: Kai sprach einige der wenigen Wörter die er in der Zeit seit seiner Entführung und Versklavung gesprochen hatte: Ihre Sklaven waren so ausnahmslos auf Sex getrimmt und hatten durch die nahezu Keuschhaltung ordentlich Druck auf den Eiern. Deshalb brauchten Kai und Max auch nicht lange, um sich von dem ersten Fick, bei dem sie aktiv waren und abspritzen, zu erholen. Ihr Frischling, der jetzt zwei wilde Sklaven bedienen musste, schnaubte nur noch mehr, weil er ahnte, was auf ihn zukommt.

Kraftlos versuchte er sich auf allen vieren zu halten. Kai und Max waren nicht an Toys interessiert. Nach kurzer Zeit drückte Kai seinen schon wieder hammerharten Pfahl in das Maul des untrainierten Sklavenfrischlings. Max machte sich wieder an der gut eingerittenen Rosette zu schaffen. Nach wenigen Handgriffen fickten die beiden Prachtsklaven schon wieder. An dem Abend entluden sich die Boys fünf Mal in der Frischlingsfotze, bis die 1,5 Stunden, die sie hatten vorbei waren.

Die Aufseher holten den nun gründlich eingerittenen Frischsklaven aus der Zelle und spannten ihn, zu den anderen, in der Waschkammer auf. Weil die Zellen noch mit den Sklaven wie Kai und Max belegt waren, mussten die Neulinge in der Kammer aufgespannt und völlig nackt übernachten. Völlig verausgabt schliefen Kai und Max in ihrer Zelle ein, während sie sich noch fragten, was sie wohl in der Spermafabrik erwarten würde.

Dort mussten wohl sehr viele junge Boys sehr viel abspritzen. Am nächsten Morgen holten die Aufseher ihre Sklaven unsanft aus den Zellen. Alle waren ein wenig überarbeitet, da das Abfertigen der Frischsklaven und gleichzeitig der Transport und die Vorbereitung der ausgebildeten Sklaven anstrengend waren.

Alle Sklaven blieben auch zum Transport nackt. War das ein Anblick: Bevor der Laster endgültig vom Gelände fuhr, vergnügte sich noch der ein oder andere Mitarbeiter mit einem Sklaven. Für Kai hielt der Tag eine ganz besondere Botschaft bereit: Im weiteren Ausbildungsprozess würden diese sich also auflösen.

Nun war er aber eine sexgeile Ficksau, die an nichts anderes als Schwänze mehr dachte. Er könnte auf dem Sklavenmarkt nach seiner Ausbildung einen ordentlichen Batzen Geld für die Ausbilder bedeuten.

Die Klappe vom Laster schloss sich und setzte sich in Bewegung. Und das, obwohl sie kaum die Umrisse ihrer Sklavenbrüder erkennen konnte. Die Klappe vom Laster öffnete sich langsam und dass grelle Licht blendete ein wenig.

Die Sklaven blickten in eine Halle mit vielen Palletten und Flutlicht. Eilig brachten viele Angestellte die Paletten in einen Kühlraum, aus dem es jedes Mal dampfte, wenn die Tür geöffnet wurde.

Auch Kai wurde unsanft aus dem Laster gezerrt und auf eine Art Wagen gespannt. Dieser sah aus wie ein OP-Tisch. Routiniert fesselten die Mitarbeiter Kai mit Stahlschellen auf dieser Liege und klappten die Metallflächen herunter. Unter sein Becken schoben sie noch eine kleine Schaumstoffrolle und zogen seinen Schwanz und seine Eier durch das sich durch die Einkerbungen bei beiden Blechen ergebende Loch.

Über seinem Gesicht war ebenfalls eine Aussparung, sodass er ganz gut Luft bekam und zumindest die Decke des Raumes betrachten konnte. Das gleiche was die Mitarbeiter der Spermafabrik mit Kai machten, machten sie auch mit allen anderen Sklaven.

Dann hörte Kai einen Produktionsleiter sprechen: Für die Produktion der Spermamengen, die der Markt mit seiner Nachfrage forderte, waren Unmengen an Sklaven notwendig. Doch viele kamen nicht aus Deutschland, da Entführungen dort sehr gut nachverfolgt werden. Kai und Max waren also eher die Ausnahme und deshalb auch im Segment der Premiumsklaven nach ihrer Ausbildung.

Die Mehrheit der Sklaven kam aus Ländern der 3. Welt und wurde entweder von ihren Familien verkauft, oder geriet durch Schulden bei Drogendealern oder Entführungen in die Sklaverei. Die Mitarbeiter hatten Kai nun anscheinend an der richtigen Stelle mit dem Wagen positioniert. Er bekam ein wenig Angst und versuchte irgendwie seinen Schwanz und seine Eier durch die Öffnung zu ziehen.

Doch da schnappte sich schon ein Mitarbeiter Kais Gehänge und befestigte an Kais Schwanzwurzel einen breiten Metallring, sodass Kai keine Chance mehr hatte seinen Schwanz durch das Loch zu ziehen. Der Metallring wurde auf dem Gehäuse, in dem Kai la, mit Schrauben befestigt. Seinen Schwanz konnte Kai nun keinen Millimeter mehr bewegen.

Plötzlich spürte er, wie etwas Warmes und Glibberiges auf seinem Rohr aufgetragen wurde. Das machte ihn irgendwie geil, gerade, weil die Hand, die es auftrug, damit auch seinen Schwanz massierte. Er bekam eine gewaltige Erektion, gegen die er sich nicht wehren konnte. Doch abrupt endete die angenehme Schwanzmassage und Kai spürte, wie sein Schwanz in eine Art Rohr hineingezogen wurde.

Man konnte Kais Schwanz sehen. Am Ende des Rohres war ein Schlauch befestigt. An der Maschine wahren viele Drehregler. Prompt begann das Glasrohr sich mal fester und mal weniger fest an Kais Schwanz zu saugen. Kai spürte wie sein Teil immer wieder fest eingesogen und wieder etwas locker gelassen wurde.

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Da wir euch auf hohe Spermamengen trainieren werden, muss natürlich auch eure Sackhaut trainiert werden. Führ die Einführung von Medikamenten zur Anregung der Spermienproduktion bekommt ihr nachts noch eine Analsonde. Um gutes Sperma zu liefern, war ein penibler Trainingsplan für die Sklaven vorgesehen. Sie wurden an die Geräte mit ihren Hodeneisen gekettet und mussten hart trainieren.

Auch wenn Kai der Anblick der anderen muskulösen Sklaven sehr gefiel und ihn innerlich anmachte, bekam er nur noch einen halbsteifen Schwanz. Zu sehr war er von der Maschine mitgenommen. Man hörte es im Raum stöhnen — das Training war anstrengend und wenn ein Sklave nicht schnell genug trainierte, lernte er die Peitsche der Aufseher kennen.

Nach einer Stunde Training waren die Sklaven fertig. Auch Kai war völlig ausgepowert und hätte sich am liebsten schlafen gelegt. Für jeden von euch gibt es eine Liege.

In diese Liege ist ein Analplug eingelassen, über den über Nacht die Medis in euren Darm abgegeben werden. Ihr habt euch spätestens um Wenn ihr nach fünf Minuten immer noch nicht den Plug in eurem Arsch habt, löst sie aus und wir bringen euch in die Strafabteilung.

Ansonsten könnt ihr in dem Saal machen was ihr wollt. Essen gibt es bei der Essensausgabestelle und Wasserspender findet ihr im Saal ebenfalls. Achja und noch etwas: In den Wänden des Saals sind ein paar Spermaabgabestellen eingelassen.

In diese warmen angefeuchteten Kolben könnt ihr abspritzen, falls ihr doch noch spontan eine Ladung abgeben wollt. Ficken von anderen Sklaven ist nur erlaubt, solange ihr euren Saft in die Kolben spritzt.

Erwischen wir euch, wir ihr eure Sahne in einen Sklavenarsch pumpt oder in ein Sklavenmaul verschleudert, kommt ihr auch in die Strafabteilung. In diese kommt ihr übrigens auch, wenn ihr einen Sklaven am Ficken hindert. Kommt also nicht auf die Idee, eure Sklavenfreunde vor einer willigen Sau zu beschützen. Wenn euch ein anderer Sklave ficken will, dann darf er das. Jederzeit und überall in dem Saal. Wenn ihr insgesamt Milliliter Extrasperma in die Kolben gepumpt habt, bekommt ihr eine attraktive Belohnung.

Ansonsten ist alles erlaubt. Wenn das mal kein Angebot ist. Es war wie eine Luftschleuse. Die Sklaven waren nun auf sich gestellt, als sich die Tür hinter ihnen fest verriegelte. Mit einem hydraulischen Zischen öffnete sich die Tür vor den Neuankömmlingen. Und Kai traute seinen Augen nicht. Ihm eröffnete sich eine wahre Sex-Oase. Der Boden, die Wände.

Nahe den Wänden standen in einer Reihe die festinstallierten Liegen mit Lederbezug. Decken gab es nicht, es war sowieso warm genug in der Halle. Aus den Liegen ragten die Analplugs heraus. In der Mitte waren einige Tische, an den ein paar Sklaven gerade Essen zu sich nahmen. An einer Wand war eine Öffnung mit einem herunterfahrbaren Gitter. Hier wurde wie an einem Kiosk das Essen ausgegeben. Und an der anderen Wand entdeckte Kai tatsächlich Löcher, aus denen ein Kolben einladend herausschaute.

Das mussten die Kolben sein, bei denen sie ihr Extra-Sperma abgeben konnten. Unter dem Kolben am Boden war eine dunkle Scheibe aus der man einen Laser scheinen sah. Als die 20 Frischlinge den Saal betraten wurde es still. Die vorhandenen Sklaven im Raum musterten die neuen Boys von oben bis unten. Es war ein wahnsinniger Anblick: Dann auch noch mit Hals- und Hodeneisen. Ansonsten konnten sich von nun an alle bis Kai und die anderen Sklaven holten sich als erstes etwas zu Essen, denn sie waren sehr erschöpft.

Schnell gesellte sich Kai zu Max. Die beiden mochten sich und es war eine Sklavenfreundschaft wie aus dem Bilderbuch. Als Kai in der Schlange vor der Essensausgabe hinter Max stand, blickte er an dessen geilem Körper hinunter.

Aber Kais Schwanz hing schlaff und geschafft von der Melkerei an ihm herunter und baumelte zwischen seinen Beinen. Max und Kai nahmen sich Essen und setzten sich an einen Tisch. Max geriet in Leipzig in die Fänge der Sklavenhändler. Er hatte sich dummerweise im Internet verabredet und einen der Fänger in seine Wohnung eingeladen.

Danach wurde er mit K. Tropfen betäubt und wie Kai Richtung Asien gesendet. Max war Sportstudent, wahrscheinlich hatte er deshalb so einen wahnsinnigen Körper.

Kurz nachdem Kai fertig mit Essen war ging er wieder zum Kiosk, um das Geschirr zu verstauen. Auf dem Rückweg zur Sitzbank schnappte ihn plötzlich einer der anderen Sklaven.

Kai wusste nicht wie ihm geschah. Schon vor ein paar Minuten war Kai aufgefallen, dass dieser Sklave anscheinend als einer von sehr wenigen eine harte Erektion hatte.

Die Sklaven die schon länger da waren, nahmen fast gar nicht wahr, was da gerade passierte. Die Gruppe, mit der Kai gekommen war, jedoch schon. Nachdem kurz alle Augen auf Kai gerichtet waren, schauten jedoch alle wieder beschämt weg. Auch Max musste ansehen, wie Kai in die Hände dieses Bullen geriet.

Inzwischen hatte der stramme Bullensklave seinen 22 x 5 Prachtprügel an Kais Rosette angesetzt. Unnachgiebig drückte er seinen Schwanz in Kais Darm. Der stöhnte dabei auf.

Das genoss anscheinend auch der Sklave, der gerade seine Latte bis zum Anschlag in Kai versenkte. Immer wieder zog er seinen Prügel ganz aus Kais Loch, um ihn dann wieder komplett hineinzustechen. Auf einem kleinen Display neben dem Kolben blinkte nach kurzer Zeit auf: Slave Christian — 4 mml. Kai stand mit aufgedehnter Rosette immer noch am Tisch und brauchte eine Weile um zu verarbeiten, was gerade passiert war.

Er brauchte auch eine Weile um zu realisieren, dass sie hier alle keineswegs sicher im Saal waren, sondern eigentlich ihrem eigenen Trieb ausgeliefert waren. Jeder konnte jeden jederzeit ficken und jeder konnte von jedem jederzeit gefickt werden. Und wahrscheinlich würden sie als Neuankömmlinge zu Anfang eher gefickt werden, weil sie noch nicht die Kondition für so viele Orgasmen am Tag hatten und es eh nicht mehr schaffen würden, am Abend noch jemanden zu ficken.

Max ging zu Kai um ihn irgendwie aufzumuntern, aber Kai hatte sich schon längst eingefügt in sein Schicksal und versank ganz und gar mit seinen Gedanken in der Sklavenwelt. Noch eine Weile unterhielten sie sich. An sich war diese Anlage perfide: Es gab eigentlich auch keine anderen Beschäftigungsmöglichkeiten als Unterhalten und Ficken.

Wenn sie alles gesagt hätten, was es zu sagen gibt, würden sie sich wahrscheinlich auch nur noch ficken. Immer härter, immer öfter, immer um eine Steigerung bemüht. Ihre Gespräche wurden durch eine Art Gong unterbrochen. Er musste wohl zwischen 18 und 19 Jahre alt sein. Die Ausbilder hatten alles über die installierten Überwachungskameras verfolgt und die Zeit gestoppt. Ein Ausbilder öffnete die Tür: Kai sprach einige der wenigen Wörter die er in der Zeit seit seiner Entführung und Versklavung gesprochen hatte: Ihre Sklaven waren so ausnahmslos auf Sex getrimmt und hatten durch die nahezu Keuschhaltung ordentlich Druck auf den Eiern.

Deshalb brauchten Kai und Max auch nicht lange, um sich von dem ersten Fick, bei dem sie aktiv waren und abspritzen, zu erholen. Ihr Frischling, der jetzt zwei wilde Sklaven bedienen musste, schnaubte nur noch mehr, weil er ahnte, was auf ihn zukommt. Kraftlos versuchte er sich auf allen vieren zu halten. Kai und Max waren nicht an Toys interessiert. Nach kurzer Zeit drückte Kai seinen schon wieder hammerharten Pfahl in das Maul des untrainierten Sklavenfrischlings.

Max machte sich wieder an der gut eingerittenen Rosette zu schaffen. Nach wenigen Handgriffen fickten die beiden Prachtsklaven schon wieder. An dem Abend entluden sich die Boys fünf Mal in der Frischlingsfotze, bis die 1,5 Stunden, die sie hatten vorbei waren.

Die Aufseher holten den nun gründlich eingerittenen Frischsklaven aus der Zelle und spannten ihn, zu den anderen, in der Waschkammer auf. Weil die Zellen noch mit den Sklaven wie Kai und Max belegt waren, mussten die Neulinge in der Kammer aufgespannt und völlig nackt übernachten.

Völlig verausgabt schliefen Kai und Max in ihrer Zelle ein, während sie sich noch fragten, was sie wohl in der Spermafabrik erwarten würde. Dort mussten wohl sehr viele junge Boys sehr viel abspritzen. Am nächsten Morgen holten die Aufseher ihre Sklaven unsanft aus den Zellen. Alle waren ein wenig überarbeitet, da das Abfertigen der Frischsklaven und gleichzeitig der Transport und die Vorbereitung der ausgebildeten Sklaven anstrengend waren.

Alle Sklaven blieben auch zum Transport nackt. War das ein Anblick: Bevor der Laster endgültig vom Gelände fuhr, vergnügte sich noch der ein oder andere Mitarbeiter mit einem Sklaven. Für Kai hielt der Tag eine ganz besondere Botschaft bereit: Im weiteren Ausbildungsprozess würden diese sich also auflösen.

Nun war er aber eine sexgeile Ficksau, die an nichts anderes als Schwänze mehr dachte. Er könnte auf dem Sklavenmarkt nach seiner Ausbildung einen ordentlichen Batzen Geld für die Ausbilder bedeuten. Die Klappe vom Laster schloss sich und setzte sich in Bewegung. Und das, obwohl sie kaum die Umrisse ihrer Sklavenbrüder erkennen konnte. Die Klappe vom Laster öffnete sich langsam und dass grelle Licht blendete ein wenig. Die Sklaven blickten in eine Halle mit vielen Palletten und Flutlicht.

Eilig brachten viele Angestellte die Paletten in einen Kühlraum, aus dem es jedes Mal dampfte, wenn die Tür geöffnet wurde. Auch Kai wurde unsanft aus dem Laster gezerrt und auf eine Art Wagen gespannt. Dieser sah aus wie ein OP-Tisch. Routiniert fesselten die Mitarbeiter Kai mit Stahlschellen auf dieser Liege und klappten die Metallflächen herunter. Unter sein Becken schoben sie noch eine kleine Schaumstoffrolle und zogen seinen Schwanz und seine Eier durch das sich durch die Einkerbungen bei beiden Blechen ergebende Loch.

Über seinem Gesicht war ebenfalls eine Aussparung, sodass er ganz gut Luft bekam und zumindest die Decke des Raumes betrachten konnte. Das gleiche was die Mitarbeiter der Spermafabrik mit Kai machten, machten sie auch mit allen anderen Sklaven. Dann hörte Kai einen Produktionsleiter sprechen: Für die Produktion der Spermamengen, die der Markt mit seiner Nachfrage forderte, waren Unmengen an Sklaven notwendig.

Doch viele kamen nicht aus Deutschland, da Entführungen dort sehr gut nachverfolgt werden. Kai und Max waren also eher die Ausnahme und deshalb auch im Segment der Premiumsklaven nach ihrer Ausbildung. Die Mehrheit der Sklaven kam aus Ländern der 3. Welt und wurde entweder von ihren Familien verkauft, oder geriet durch Schulden bei Drogendealern oder Entführungen in die Sklaverei.

Die Mitarbeiter hatten Kai nun anscheinend an der richtigen Stelle mit dem Wagen positioniert. Er bekam ein wenig Angst und versuchte irgendwie seinen Schwanz und seine Eier durch die Öffnung zu ziehen.

Doch da schnappte sich schon ein Mitarbeiter Kais Gehänge und befestigte an Kais Schwanzwurzel einen breiten Metallring, sodass Kai keine Chance mehr hatte seinen Schwanz durch das Loch zu ziehen. Der Metallring wurde auf dem Gehäuse, in dem Kai la, mit Schrauben befestigt.

Seinen Schwanz konnte Kai nun keinen Millimeter mehr bewegen. Plötzlich spürte er, wie etwas Warmes und Glibberiges auf seinem Rohr aufgetragen wurde. Das machte ihn irgendwie geil, gerade, weil die Hand, die es auftrug, damit auch seinen Schwanz massierte. Er bekam eine gewaltige Erektion, gegen die er sich nicht wehren konnte. Doch abrupt endete die angenehme Schwanzmassage und Kai spürte, wie sein Schwanz in eine Art Rohr hineingezogen wurde.

Man konnte Kais Schwanz sehen. Am Ende des Rohres war ein Schlauch befestigt. An der Maschine wahren viele Drehregler. Prompt begann das Glasrohr sich mal fester und mal weniger fest an Kais Schwanz zu saugen. Kai spürte wie sein Teil immer wieder fest eingesogen und wieder etwas locker gelassen wurde. Obwohl er noch ganz ausgepumpt und sein Schwanz etwas überreizt vom gestrigen Frischlingsfick war, empfand Kai alles als angenehm.

Alle Sklaven waren nun wie Kai eingerichtet und man hörte es pumpen und schnaufen von der Maschine. Das meldet sich noch einmal der Produktionsleiter zu Wort: Wir sehen wieder nach, wenn ihr komplett ausgesaugt seid. Wenn ihr alle nur sehr wenig abgebt, werden wir euch wohl ein bisschen länger trainieren. So würde sie alle heute wohl nicht genau Saft in die Maschine pumpen. Trotz der gestrigen Orgien kam es Kai schon nach kurzer Zeit und merkte, wie die Maschine seine ganze Spermaladung in sich hinein sog.

Zu seinem Erschrecken machte die Maschine aber ungebremst weiter, nachdem er gekommen war. Februar - Schöne Überraschung das die Boys Frischsklaven Ficken durften und danach noch mit denen Spielen konnten. Die Ersten beiden male wird das Abmelken noch Spass machen aber dann wohl nicht mehr.

Eigentlich könnten die Sklaven doch während des Abmelkens das Blastraining weiterführen indem sie an Dildos üben und einmal Täglich bekommen die Sklaven Echte Schwänze zum Blasen.



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Ihr könnt aus dem von uns festgelegten Bereich nicht fliehen, ohne dass ihr einen Stromschlag bekommt, der euch ohnmächtig werden lässt. Natürlich werden wir auch über euren Fluchtversuch informiert. Und ihr wollt nicht wissen, was für Strafen auf Fluchtversuche stehen. Dann bekommt ihr noch ein Halseisen mit Schloss, damit wir euch besser führen können, wenn wir es mal müssen, dazu noch ein Hodeneisen mit Kette und Gewicht.

Da wir euch auf hohe Spermamengen trainieren werden, muss natürlich auch eure Sackhaut trainiert werden. Führ die Einführung von Medikamenten zur Anregung der Spermienproduktion bekommt ihr nachts noch eine Analsonde. Um gutes Sperma zu liefern, war ein penibler Trainingsplan für die Sklaven vorgesehen. Sie wurden an die Geräte mit ihren Hodeneisen gekettet und mussten hart trainieren. Auch wenn Kai der Anblick der anderen muskulösen Sklaven sehr gefiel und ihn innerlich anmachte, bekam er nur noch einen halbsteifen Schwanz.

Zu sehr war er von der Maschine mitgenommen. Man hörte es im Raum stöhnen — das Training war anstrengend und wenn ein Sklave nicht schnell genug trainierte, lernte er die Peitsche der Aufseher kennen.

Nach einer Stunde Training waren die Sklaven fertig. Auch Kai war völlig ausgepowert und hätte sich am liebsten schlafen gelegt.

Für jeden von euch gibt es eine Liege. In diese Liege ist ein Analplug eingelassen, über den über Nacht die Medis in euren Darm abgegeben werden. Ihr habt euch spätestens um Wenn ihr nach fünf Minuten immer noch nicht den Plug in eurem Arsch habt, löst sie aus und wir bringen euch in die Strafabteilung.

Ansonsten könnt ihr in dem Saal machen was ihr wollt. Essen gibt es bei der Essensausgabestelle und Wasserspender findet ihr im Saal ebenfalls. Achja und noch etwas: In den Wänden des Saals sind ein paar Spermaabgabestellen eingelassen. In diese warmen angefeuchteten Kolben könnt ihr abspritzen, falls ihr doch noch spontan eine Ladung abgeben wollt. Ficken von anderen Sklaven ist nur erlaubt, solange ihr euren Saft in die Kolben spritzt.

Erwischen wir euch, wir ihr eure Sahne in einen Sklavenarsch pumpt oder in ein Sklavenmaul verschleudert, kommt ihr auch in die Strafabteilung. In diese kommt ihr übrigens auch, wenn ihr einen Sklaven am Ficken hindert. Kommt also nicht auf die Idee, eure Sklavenfreunde vor einer willigen Sau zu beschützen.

Wenn euch ein anderer Sklave ficken will, dann darf er das. Jederzeit und überall in dem Saal. Wenn ihr insgesamt Milliliter Extrasperma in die Kolben gepumpt habt, bekommt ihr eine attraktive Belohnung.

Ansonsten ist alles erlaubt. Wenn das mal kein Angebot ist. Es war wie eine Luftschleuse. Die Sklaven waren nun auf sich gestellt, als sich die Tür hinter ihnen fest verriegelte. Mit einem hydraulischen Zischen öffnete sich die Tür vor den Neuankömmlingen. Und Kai traute seinen Augen nicht. Ihm eröffnete sich eine wahre Sex-Oase. Der Boden, die Wände. Nahe den Wänden standen in einer Reihe die festinstallierten Liegen mit Lederbezug.

Decken gab es nicht, es war sowieso warm genug in der Halle. Aus den Liegen ragten die Analplugs heraus. In der Mitte waren einige Tische, an den ein paar Sklaven gerade Essen zu sich nahmen.

An einer Wand war eine Öffnung mit einem herunterfahrbaren Gitter. Hier wurde wie an einem Kiosk das Essen ausgegeben. Und an der anderen Wand entdeckte Kai tatsächlich Löcher, aus denen ein Kolben einladend herausschaute. Das mussten die Kolben sein, bei denen sie ihr Extra-Sperma abgeben konnten. Unter dem Kolben am Boden war eine dunkle Scheibe aus der man einen Laser scheinen sah. Als die 20 Frischlinge den Saal betraten wurde es still. Die vorhandenen Sklaven im Raum musterten die neuen Boys von oben bis unten.

Es war ein wahnsinniger Anblick: Dann auch noch mit Hals- und Hodeneisen. Ansonsten konnten sich von nun an alle bis Kai und die anderen Sklaven holten sich als erstes etwas zu Essen, denn sie waren sehr erschöpft.

Schnell gesellte sich Kai zu Max. Die beiden mochten sich und es war eine Sklavenfreundschaft wie aus dem Bilderbuch. Als Kai in der Schlange vor der Essensausgabe hinter Max stand, blickte er an dessen geilem Körper hinunter. Aber Kais Schwanz hing schlaff und geschafft von der Melkerei an ihm herunter und baumelte zwischen seinen Beinen. Max und Kai nahmen sich Essen und setzten sich an einen Tisch. Max geriet in Leipzig in die Fänge der Sklavenhändler.

Er hatte sich dummerweise im Internet verabredet und einen der Fänger in seine Wohnung eingeladen. Danach wurde er mit K. Tropfen betäubt und wie Kai Richtung Asien gesendet. Max war Sportstudent, wahrscheinlich hatte er deshalb so einen wahnsinnigen Körper. Kurz nachdem Kai fertig mit Essen war ging er wieder zum Kiosk, um das Geschirr zu verstauen.

Auf dem Rückweg zur Sitzbank schnappte ihn plötzlich einer der anderen Sklaven. Kai wusste nicht wie ihm geschah. Schon vor ein paar Minuten war Kai aufgefallen, dass dieser Sklave anscheinend als einer von sehr wenigen eine harte Erektion hatte. Die Sklaven die schon länger da waren, nahmen fast gar nicht wahr, was da gerade passierte. Die Gruppe, mit der Kai gekommen war, jedoch schon. Nachdem kurz alle Augen auf Kai gerichtet waren, schauten jedoch alle wieder beschämt weg.

Auch Max musste ansehen, wie Kai in die Hände dieses Bullen geriet. Inzwischen hatte der stramme Bullensklave seinen 22 x 5 Prachtprügel an Kais Rosette angesetzt.

Unnachgiebig drückte er seinen Schwanz in Kais Darm. Der stöhnte dabei auf. Das genoss anscheinend auch der Sklave, der gerade seine Latte bis zum Anschlag in Kai versenkte.

Immer wieder zog er seinen Prügel ganz aus Kais Loch, um ihn dann wieder komplett hineinzustechen. Auf einem kleinen Display neben dem Kolben blinkte nach kurzer Zeit auf: Slave Christian — 4 mml. Kai stand mit aufgedehnter Rosette immer noch am Tisch und brauchte eine Weile um zu verarbeiten, was gerade passiert war.

Er brauchte auch eine Weile um zu realisieren, dass sie hier alle keineswegs sicher im Saal waren, sondern eigentlich ihrem eigenen Trieb ausgeliefert waren. Jeder konnte jeden jederzeit ficken und jeder konnte von jedem jederzeit gefickt werden. Und wahrscheinlich würden sie als Neuankömmlinge zu Anfang eher gefickt werden, weil sie noch nicht die Kondition für so viele Orgasmen am Tag hatten und es eh nicht mehr schaffen würden, am Abend noch jemanden zu ficken.

Max ging zu Kai um ihn irgendwie aufzumuntern, aber Kai hatte sich schon längst eingefügt in sein Schicksal und versank ganz und gar mit seinen Gedanken in der Sklavenwelt.

Noch eine Weile unterhielten sie sich. An sich war diese Anlage perfide: Ohne noch irgendeine andere Empfindung zu haben, als die, die aus seinem Schwanz kam, rammelte er los wie ein Stier. Sein Schwanz fühlte sich dreimal so hart und dick an, wie sonst. Da erreichte ihn noch ein Funken seines Verstandes. Er erinnerte sich an das Belohnungssystem der Aufseher und zog mit einem Ruck seinen Schwanz aus dem engen Darm.

Kai verschnaufte kurz um seine Geilheit abzubauen und nachher noch einmal Zeit mit dem Sklavenfrischling zu bekommen. So schaffte Kai es letztendlich, seine Spermaexplosion über eine Dreiviertelstunde hinauszuzögern. Wieder setzte er am Sklavenloch an und zog bis zum Anschlag durch. Max hatte in der Zeit seinen Frischling auch gefickt und war fast gleichzeitig mit Kai gekommen. Nun hatte er nochmal eine dreiviertel Stunde mit dem Sklaven oder Max und er teilen sich einen der beiden Frischlingen und haben ihn dann zusammen 1,5 Stunden.

Beide betrachteten die Boys vor sich, die sie gerade vollgeschleimt hatten. Ihre Blicke trafen sich. Sie wollten sich Kais Boy teilen. Der Sklavenfrischling war gut durchtrainiert aber noch jung. Er musste wohl zwischen 18 und 19 Jahre alt sein. Die Ausbilder hatten alles über die installierten Überwachungskameras verfolgt und die Zeit gestoppt. Ein Ausbilder öffnete die Tür: Kai sprach einige der wenigen Wörter die er in der Zeit seit seiner Entführung und Versklavung gesprochen hatte: Ihre Sklaven waren so ausnahmslos auf Sex getrimmt und hatten durch die nahezu Keuschhaltung ordentlich Druck auf den Eiern.

Deshalb brauchten Kai und Max auch nicht lange, um sich von dem ersten Fick, bei dem sie aktiv waren und abspritzen, zu erholen. Ihr Frischling, der jetzt zwei wilde Sklaven bedienen musste, schnaubte nur noch mehr, weil er ahnte, was auf ihn zukommt.

Kraftlos versuchte er sich auf allen vieren zu halten. Kai und Max waren nicht an Toys interessiert. Nach kurzer Zeit drückte Kai seinen schon wieder hammerharten Pfahl in das Maul des untrainierten Sklavenfrischlings.

Max machte sich wieder an der gut eingerittenen Rosette zu schaffen. Nach wenigen Handgriffen fickten die beiden Prachtsklaven schon wieder. An dem Abend entluden sich die Boys fünf Mal in der Frischlingsfotze, bis die 1,5 Stunden, die sie hatten vorbei waren.

Die Aufseher holten den nun gründlich eingerittenen Frischsklaven aus der Zelle und spannten ihn, zu den anderen, in der Waschkammer auf.

Weil die Zellen noch mit den Sklaven wie Kai und Max belegt waren, mussten die Neulinge in der Kammer aufgespannt und völlig nackt übernachten. Völlig verausgabt schliefen Kai und Max in ihrer Zelle ein, während sie sich noch fragten, was sie wohl in der Spermafabrik erwarten würde. Dort mussten wohl sehr viele junge Boys sehr viel abspritzen. Am nächsten Morgen holten die Aufseher ihre Sklaven unsanft aus den Zellen. Alle waren ein wenig überarbeitet, da das Abfertigen der Frischsklaven und gleichzeitig der Transport und die Vorbereitung der ausgebildeten Sklaven anstrengend waren.

Alle Sklaven blieben auch zum Transport nackt. War das ein Anblick: Bevor der Laster endgültig vom Gelände fuhr, vergnügte sich noch der ein oder andere Mitarbeiter mit einem Sklaven. Für Kai hielt der Tag eine ganz besondere Botschaft bereit: Im weiteren Ausbildungsprozess würden diese sich also auflösen. Nun war er aber eine sexgeile Ficksau, die an nichts anderes als Schwänze mehr dachte. Er könnte auf dem Sklavenmarkt nach seiner Ausbildung einen ordentlichen Batzen Geld für die Ausbilder bedeuten.

Die Klappe vom Laster schloss sich und setzte sich in Bewegung. Und das, obwohl sie kaum die Umrisse ihrer Sklavenbrüder erkennen konnte. Die Klappe vom Laster öffnete sich langsam und dass grelle Licht blendete ein wenig. Die Sklaven blickten in eine Halle mit vielen Palletten und Flutlicht. Eilig brachten viele Angestellte die Paletten in einen Kühlraum, aus dem es jedes Mal dampfte, wenn die Tür geöffnet wurde.

Auch Kai wurde unsanft aus dem Laster gezerrt und auf eine Art Wagen gespannt. Dieser sah aus wie ein OP-Tisch. Routiniert fesselten die Mitarbeiter Kai mit Stahlschellen auf dieser Liege und klappten die Metallflächen herunter. Unter sein Becken schoben sie noch eine kleine Schaumstoffrolle und zogen seinen Schwanz und seine Eier durch das sich durch die Einkerbungen bei beiden Blechen ergebende Loch.

Über seinem Gesicht war ebenfalls eine Aussparung, sodass er ganz gut Luft bekam und zumindest die Decke des Raumes betrachten konnte. Das gleiche was die Mitarbeiter der Spermafabrik mit Kai machten, machten sie auch mit allen anderen Sklaven.

Dann hörte Kai einen Produktionsleiter sprechen: Für die Produktion der Spermamengen, die der Markt mit seiner Nachfrage forderte, waren Unmengen an Sklaven notwendig. Doch viele kamen nicht aus Deutschland, da Entführungen dort sehr gut nachverfolgt werden. Kai und Max waren also eher die Ausnahme und deshalb auch im Segment der Premiumsklaven nach ihrer Ausbildung. Die Mehrheit der Sklaven kam aus Ländern der 3.

Welt und wurde entweder von ihren Familien verkauft, oder geriet durch Schulden bei Drogendealern oder Entführungen in die Sklaverei. Die Mitarbeiter hatten Kai nun anscheinend an der richtigen Stelle mit dem Wagen positioniert. Er bekam ein wenig Angst und versuchte irgendwie seinen Schwanz und seine Eier durch die Öffnung zu ziehen. Doch da schnappte sich schon ein Mitarbeiter Kais Gehänge und befestigte an Kais Schwanzwurzel einen breiten Metallring, sodass Kai keine Chance mehr hatte seinen Schwanz durch das Loch zu ziehen.

Der Metallring wurde auf dem Gehäuse, in dem Kai la, mit Schrauben befestigt. Seinen Schwanz konnte Kai nun keinen Millimeter mehr bewegen. Plötzlich spürte er, wie etwas Warmes und Glibberiges auf seinem Rohr aufgetragen wurde. Das machte ihn irgendwie geil, gerade, weil die Hand, die es auftrug, damit auch seinen Schwanz massierte.

Er bekam eine gewaltige Erektion, gegen die er sich nicht wehren konnte. Doch abrupt endete die angenehme Schwanzmassage und Kai spürte, wie sein Schwanz in eine Art Rohr hineingezogen wurde. Man konnte Kais Schwanz sehen. Am Ende des Rohres war ein Schlauch befestigt. An der Maschine wahren viele Drehregler. Prompt begann das Glasrohr sich mal fester und mal weniger fest an Kais Schwanz zu saugen.

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Nach einer mehrstündigen Fahrt hielt der LKW endgültig. Die Klappe des LKWs ging auf. Die Sklaven blickten auf einen Flughafen. Er sah relativ heruntergekommen aus, doch die Start und Landebahn wirkte wie frisch saniert. Kai, Max und die anderen Sklaven waren nicht ganz sicher, was nun passieren wird.

Kais Rosette schmerzte, als der wieder aufgeschlossene Buttplug durch sein Loch rutschte. Doch hinterher fühlte er sich leer — auf einmal vermisste er etwas. Die Männer waren grob zu den Sklaven und zerrten sie in ein heruntergekommenes Gebäude nahe dem Neubau. Sie wurden in einen Keller gebracht und dort in kleinen Käfigen verstaut.

Auch Kai musste sich in einen Stahlkäfig zwängen, auf dessen Boden nur ein kleiner versiffter Teppich lag. Kai wurden alle Eisen inklusive seines Hodeneisens abgenommen. Dafür wurden Schwanz und Eier in einer stählernen Kugel, die nur ein kleines Loch hatte, verschloss. Man sah weder Kais Schwanz, noch seine Eier und er hatte keine Möglichkeit mehr, sich anzufassen. Als alle Sklaven in die Käfige gesperrt waren unterschrieb der Flughafenmitarbeiter noch, dass er die Lieferung der Ware bekommen hatte.

Die kleine Inselgruppe war ein eigenständiger Staat, rund Kilometer vor der neuseeländischen Küste. Dafür gehörte der Firma nun eine komplette Insel inklusive Flughafen.

Um die Transporte aber profitabler zu machen, hatten die Inhaber eine besondere Idee. Leute, die interessiert an einem Sklavenkauf waren, konnten im Flugzeug mitfliegen, und ihren Sklaven aussuchen und ausprobieren. Da die Ausbildung der Sklaven noch nicht fertig war, ging das natürlich nur, in dem die Sklaven vollständig fixiert wurden. Noch während des Fluges konnten Interessenten auch eine Kaufabsichtserklärung unterschreiben und für ihren zukünftigen Sklaven Änderungswünsche mitteilen.

Kai und die anderes Sklaven bekamen noch Verpflegung, bevor das Licht ausgemacht wurde und die Nacht hereinbrach. Am nächsten Morgen wurde Kai durch einen Schlag auf seinen Knackarsch geweckt. Sein Käfig wurde aufgeschlossen und die Kugel um seinen Schwanz und Eier ebenfalls.

Dieser Mitarbeiter des Flughafens war wieder stark und kräftig, aber gewöhnlich gekleidet. Dann sollte er sich gerade hinstellen. Er hatte Gummihandschuhe an. In seiner Handfläche trug er einen etwa 2 cm langen und 0,5 cm breiten abgerundeten Metallstift. Er ging vor Kai in die Hocke, während Kai von einem der starken Mitarbeiter festgehalten wurde. Anfangs schmerzte es Kai sehr, doch dann rutschte der Stift leichtgängig immer weiter in Kais Prügel.

Der Mann im Kittel holte daraufhin einen speziellen wachsartigen Klumpen aus eine Kühlbox. Dann stopfte er den Klumpen in Kais Pissloch und wartete einige Sekunden. Kai merkte, wie der Klumpen hart wurde und sein Pissloch verstopfte.

Scheinbar verband sich das Material irgendwie mit seinem Schwanz. Als das Material ausgehärtet war, nahm der Mann einen kleinen Minibohrer. Kai bekam es mit der Angst zu tun. Damit kann dir jeder auf Knopfdruck oder per App einen Ständer verpassen. Um den Stift am rausfallen zu hindern, habe ich dein Pissloch mit einem Spezialwachs verschloss, dass nur bei Kälte weich wird und sich von deiner Eichelhaut ablöst. Ich bohre dort jetzt ein kleines Loch rein, damit deine Pisse ablaufen kann.

Der Mann nahm den Bohrer und bohrte in das nun harte Wachs einen kleinen Kanal durch den Kai nun wieder Pissen könnte. Dann ging der Mann im Kittel zum nächsten Sklaven und präparierte auch dessen Schwanz und steckte auch diesem zuletzt den Stift in den Arsch Die Mitarbeiter zerrten Kai nun eine Treppe hoch und Kai gelangte in den Neubau.

Es musste noch sehr früh sein, denn gerade ging die Sonne auf. Kai wurde hinter eine Glaswand geberacht. Dort musste er sich breitbeinig hinstellen. Seine Hände waren sowieso noch festgeklebt. Die Mitarbeiter nahmen nun noch etwas von dem durchsichtigen Klebeband und zogen damit Kais Arschbacken auseinander, sodass eine super Sicht auf sein Fickloch möglich war. Dann platzierten sie die vorhandenen Kameras auf einer biegsamen Teleskopstange direkt unter seinem Loch und neben seinem Schwanz.

Auf der anderen Seite der Glaswand befand sich das Terminal. Kai war klar, was nun kommen würde. Jeder der im Terminal war, konnte Kai ungeniert beäugen. Dann kamen die ersten Menschen in das Terminal.

Viele waren schick gekleidet. Die Menschen schauten sich seelenruhig die Sklaven an. Auch vor Kai stand ein Interessent. Der Mann hielt seinen Finger auf einen Kreis und schob diesen dann nach oben auf seinem Bildschirm.

Der Mann betrachtete Kais nun stahlharten Prügel von allen Seiten. Dann schob er einen anderen Kreis in seiner App nach oben und schaute auf den Monitor über Kai. Kai merkte wie es auch in seinem Arsch sehr zu kribbeln begann und er zuckte unkontrolliert mit seiner Rosette.

Durch das viele Training waren diese sehr stark geworden und kamen beim Zucken deutlich hervor. Der Mann schien zufrieden zu sein und machte sich eine Notiz in die App. Dazu musste auch Kai seinen Prügel in eine extrem heruntergekühlte Fleshlight stecken. So wurde das wachs wieder flüssig und konnte nun aus dem Pissschlitz gezogen werden. Als alle präpariert waren wurden die geilen Boys in die Flugzeugkabine gebracht.

Ein Mitarbeiter stellte sich vor die Sklaven. Heute habt ihr die Chance. An Bord sind heute Gäste, die euch vielleicht kaufen wollen.

Und natürlich sollen unsere Gäste gut behandelt werden. Ihr werdet jedem unserer Gäste auf dem Flug zu eurer letzten Ausbildungsstufe jeden erdenklichen Wunsch erfüllen. Will euch ein Gast ficken, lasst ihr euch ficken, will er euch fisten, lasst ihr euch fisten. Will er, dass ihr ihm seinen verdammten Schwanz lutscht, dann tut ihr das. Während des Starts und der Landung setzt ihr euch bitte auf die vorderen Plätze und wichst eure Schwänze um die Gäste schon einmal zu animieren.

Und dann werdet ihr euer blaues Wunder erleben. Ihr seid dann für uns nicht mehr zu gebrauchen, da ihr ja vor der Kundschaft gezeigt habt, dass ihr nicht hörig seid. Keiner will euch dann mehr haben. Nun ja, und was machen wir mit so einem Müll?

Entweder ihr landet irgendwo als Testobjekt neuer Intimverzierungen, lebt euer Leben lang in einer Spermafabrik oder in irgendeinem Loch von Billigbordell in Südostasien. Nicht zu vergessen, die Strafe, die ihr vorher noch bekommt. Da kamen auch schon die ersten Gäste an Bord. Auch Kai nahm mit festem Griff seinen Prügel in die Hand und wichste ihn. Sein letztes Absahnen war schon fast zwei Tage her. Eine Lust durchfuhr seinen ganzen Körper und er schwebte in einer Ohnmacht der Geilheit.

Als Kai die Augen öffnete, sah er, wie lüstern ihn die Gäste anblickten. Wie sie genüsslich zusahen, als sein Boysperma langsam an ihm herunterlief. Kai war es peinlich, obwohl er an öffentlichen Sex in seiner Ausbildung gewöhnt worden war. Gerade als er mit der Hand seinen Schleim aus dem Gesicht wischen wollte, kam ein Mitarbeiter. Es sollen alle sehen, was für eine notgeile Sau du bist! Resigniert nahm Kai seine Hand herunter und merkte wie sich sein Sperma auf seinem Körper langsam verteilte und trocknete.

August - Dann bin ich mal gespannt wie gut Kai Abschneidet beim Verkauf und wie die Letzte Station der Sklavenausbildung so ist. Ob alle Sklaven sich im Flieger benehmen oder versuchen welche ihrem Schicksal zu Entkommen?

Die Strafabteilung war ja echt hart. Da gabs dann aber bestimmt Tirischen Muskelkater im Arm nach 12h wichsen. Der Sklavenmarkt Teil 6. Nun begann der Arbeiter langsam Kai zu ficken und zog seinen Schwanz immer und immer wieder ganz heraus, um ihn dann erneut bis zum Anschlag in Kai zu versenken. Endgültig aufgegeilt fickte der Arbeiter Kai nun wie eine Maschine, sodass seine Eier gegen Kais Hintern schlugen und ein lautes Klatschen im Raum zu hören war.

Die anderen Arbeiter standen um die geile Szene herum und wichsten schon ihre Schwänze, um Kai auch noch zu nehmen. Es mussten so um die 30 Arbeiter gewesen sein. Mit einem Ruck zog er sein immer noch hammerharte Latte aus Kais Arsch und schon stand der nächste Arbeiter mit seinem Prügel in der Hand da. Es wurde eine lange Nacht und um Ihm klebte der Arbeiterschleim am ganzen Körper. Er war ein Haufen Elend und er kauerte in der Ecke am Tresen auf dem Boden, so wie ihn die Arbeiter zurück gelassen hatten.

Am nächsten Morgen holte ein Trainer Kai ab und brachte ihn wieder zur Ausbildungsstation. Wir holen dich heute Nachmittag aus deiner Zelle. Sie zerrten ihn durch mehrere Flure und Treppen hinunter in einen Kellerraum.

In der Mitte stand eine Art Bock. Kai konnte schon erahnen wofür die waren. Im ganzen Raum in fast jedem Winkel waren Kameras angebracht. Über dem Bock hing etwas, dass wie ein überdimensionaler Duschkopf aussah. Sein Arschloch hing so gut sichtbar in der Luft, nur wenige Zentimeter vom Dildo der Maschine entfernt. Seine Arme wurden vorne zur Seite hin an längeren Ketten befestigt.

Über der Maschine konnte Kai auf einen Bildschirm blicken. Es ist nun fast wie ein Computerspiel. Zahlende Kunden können auf einer Webseite befehle für die Maschinen geben. Und das für beide Maschinen. Sie können durch den Dildo Sperma in deine Arschfotze oder dein Fickmaul pumpen lassen oder dich gleich damit duschen. Und damit du auch was machen musst, musst du auf Befehl die Dildos in deinen Händen rubbeln.

Innen drin sind Sensoren. Wenn du es schnell genug machst ersparst du dir nen Stromschlag. Wir haben an deinem kleinen Prachtpfahl Elektroden angebracht, genau wie an deinen Hoden und in deinem Arschdildo sind ebenfalls kleine Metallstreifen eingelassen.

Kai wurde Angst und Bange. Aber irgendwie erregte es ihn auch, völlig fremden Menschen im Internet ausgeliefert zu sein. Während Kai noch dachte, sprang die Maschinerie mit einem lautet Piepton an.

Die Dildos fuhren in Kais Maul und Arsch. Kai war erleichtert, denn er konnte es noch gut ertragen. Als es anfing etwas zu schmerzen stoppte die Maschine. Wieder war Kai erleichtert. Auch in seinem Mund war nun ein Plastikdildo der sich aufgepumpt hatte und Kai bekam nur noch durch die Nase Luft.

Er merkte, wie es langsam in seinem Schwanz und Eiern sowie in seinem Arsch kribbelt. Gott verdammt war das ein geiles Gefühl. Kais Prügel stand wie ein hartes Eisenrohr und aus seinen Mundwinkeln lief sein Sabber. So hätte er es aushalten können. Plötzlich erschien dort eine Nachricht. Ihr seid doch alle gleich. Aber jetzt ist es vorbei mit dem Gestreichel.

Und die Maschine pumpte seinen Arschdildo auf und wurde schlagartig schneller. Man konnte sie förmlich hochfahren hören, wie eine Waschmaschine im Schleudergang. Kai dachte, die Maschine zerfetzt seinen Arsch. Aus seinen Mundwinkeln lief nun schon das Sperma, das aus der Spermafabrik in der Nähe kam. Nach einigen unerträglichen Sekunden hörte die Maschine schlagartig auf.

Die Maschine begann sich wieder in Bewegung zu setzen, ganz langsam bewegten sich beide Dildos. Das musste der Standby-Modus sein.

In den nächsten Stunden schalteten sich noch 5 weitere User auf und penetrierten Kai mit dem eisernen Master. Dann kamen zwei Aufseher in der Raum und schnallten Kai von dem Bock los.

Sein ganzer Körper war mit Sperma verkrustet. Das machte ihn irgendwie an — er konnte es sich selbst nicht erklären. Kai war demütig geworden, doch er wurde immer stärker in seiner Persönlichkeit als Sklave.

Ja er fühlte sich immer mehr so, als sei er dazu geboren Tag und Nacht gefickt zu werden. Seine Latte stand hammerhart als ihn die Aufseher vom Bock schnallten. Natürlich fiel ihnen das auf. Er öffnete seine Militärhose und holte einen fetten dicken Prügel ans Tageslicht. Kai war sich nicht sicher, ob das nicht der dickste Schwanz gewesen ist, den er je gesehen hatte.

Seine Geilheit trieb Kai automatisch dazu, sofort den Prügel in den Mund zu nehmen und an ihm zu nuckeln, wie ein Kind an der Milchflasche. Kai war inzwischen trainiert und wusste wie man einen Schwanz schnell zum Absahnen brachte. Der zweite Aufseher hatte auch sein Nille rausgeholt und rieb ihn mit fest zupackender Hand. Kais wundgevögeltes und spermaverkrustetes Arschloch hing nun genau vor seinem Schwanz und der zweite Aufseher drückte sogleich seine Eichel ins Kais Loch.

Kai war wie im Rausch und spürte nur doch die Eichel an seiner Darmwand und den dicken Prügel, der sich immer schneller tief in sein Maul grub. Nach einiger Zeit entluden sich beide Aufseher fast gleichzeitig in Kai und versorgten ihn mit noch mehr Bullensahne. Dann rissen sie Kai hoch. Einer hielt ihn mit den Armen nach hinten fest.

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