Ballon bondage mann holt sich einen runter

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Der Schlauch am Hinterkopf pumpte Luft in die doppelwandige Haube. Ihre Plastikaugen begannen leicht zu beschlagenen. Lara starrte fasziniert in den Spiegel. Ihr Kopf wuchs merklich an. Der Kompressor summte leise. Ihr Kopf war zu einer runden glänzenden Kugel geworden.

Fest presste sich der Gummi auf ihr Gesicht. Das Blut rauschte in ihrem Schädel. Sie versuchte aufhören zu rufen, doch es kamen nur Stammellaute aus dem Mundstück. Marlene schaltete den Kompressor wieder ab. Die Kugelmaske drückte fest auf Laras Kopf. Ihr Spiegelbild machte sie fassungslos. Lara schüttelte wild ihren Kopf. Das Gefühl des eingesperrt Seins machte sie verrückt. Durch die Ballonmaske hörte Lara Svetlanas Stimme. So wie sie zappelt muss da noch ein Halskorsett rum.

Aber Marlene hatte die mit Stäben verstärkte Halsmanschette schon in der Hand. Es zwang Lara den Hals zu strecken. Sie musste ihr Kinn nach oben halten. Die Ballonhaube quietschte unter dem Druck der Halsmanschette. Jetzt war Laras Kopf fest fixiert.

Sie zog die Riemen straff, die ein Muster in den Gummiballon schnitten. Die Riemen hielten den ausdehnenden Gummi an seinen Platz. Der Druck auf Laras Kopf erhöhte sich spürbar. Tief schnitt nun das Riemengeschirr in den Ballon.

In Laras Ohren pochte das Blut. Nur gedämpft nahm sie ihre Umgebung war. Vergeblich versucht Lara ihren Kopf auch nur ein wenig zu bewegen. Doch Elisabeth war mit ihrer Vorführung noch nicht fertig. Lara konnte nicht fassen was sie sah. Auf dem kleinen Tisch lag ein Schrittriemen mit Dildos. Elisabeth griff sich das breiten Latexgeschirr an dem zwei langen Schläuche mit Pumpbällen baumelten.

Lara war verzweifelt, sie versuchte sich erneut zu befreien und zappelte hilflos. Gefesselt und geknebelt war Widerstand sinnlos. Sie hatte keine Wahl. Elisabeth hockte sich vor Lara hin und öffnete den Schrittreissverschluss. Marlene hielt ihre Schultern. Lara starrte fassungslos in den Spiegel vor sich. Langsam wurde er in sie hinein geschoben. Lara sog die Luft ein. Lara japste nach Luft.

Tief schnitt er in den Schritt. Lara stöhnte laut in ihren Beissknebel, als die beiden Eindringlinge noch tiefer in sie getrieben wurden.

Die Pumpbälle tanzten zwischen ihren Beinen und schlugen gegen die Oberschenkel. Lara wäre vor Scham fast in den Boden versunken. Was musste sie noch erdulden.

Gefesselt, Gestopft und bestaunt von Fremden. Auch Svetlana hatte sich aufgesetzt und schaute gespannt der Einkleidung zu.

Die beiden Schläuche zwischen ihren Beinen zeigten jedem was in ihr steckte. Was für eine Schmach. Da kannst du in Ruhe über dein Artikel nachdenken, was du schreiben willst. Wir arbeiten gut zusammen oder nicht. Die beiden waren verrückt, sie so in das Schaufenster stellen zu wollen.

Als wenn ihre perverse Einkleidung nicht genug wäre. In Lara kam Bewegung, doch zu spät. Marlene drückte sie derb gegen eine lange Metallstange, die im Schaufenster angebracht war. Sie ging vom Boden bis an die Decke und sah sehr stabil aus. Mehrere Ösen waren auf unterschiedlicher Höhe angebracht. Lara stand an der Scheibe mit der Stange im Rücken.

Sie hörte einen Karabiner klacken und ihr Halskorsett war mit der Stange verbunden. Auch auf ihrem Gummikopf war ein Ring zum einhaken. Ihr Kopf wurde nach hinten gezogen. Ein Spanngurt um die Taille kam als nächstes. Laras Beine wurde schmerzhaft nach hinten gebogen. Sie musste ein Hohlkreuz machen um stehen zu können. Die Haltung war höchst unbequem und erniedrigend. Das Korsett presste ihre Brüste sichtbar zusammen und drückten sie fast heraus.

Lara zerrte an den Fesseln. Elisabeth erschien wieder neben ihr und machte sich am Atemstutzen der Maske zu schaffen.

Sie drehte einen schwarzen kleinen Gummisack auf das Mundstück und justierte am Beutelende ein kleines Ventil. Jetzt hast du etwas Zeit um das nochmal zu üben. Bekommst genug Luft durch den Atembeutel, also keine Angst. Schmatzend zog sich der Gummisack an ihren Atemrohr zusammen. Alles schien wie im Film ab zulaufen und Lara war die Beobachterin. Doch nach ein paar Minuten der Ruhe überblickte Lara ihr missliche Lage. Im Schaufenster bot sie für vorbei laufende Passanten einen bizarren Anblick.

Sie sahen eine streng gefesselte Frau in Gummi. Ihr Kopf unter einer bizarren Maske, gestopft mit aufblasbaren Dildos. Wollüstig reckte sie ihnen Brüste und Scham entgegen. Laras Gefühle machten Galoppsprünge. Nur langsam beruhigte sich ihr bis zum Hals pochendes Herz. Durch die Ballonmaske hörte Lara undeutlich Elisabeths Stimme. Sie unterhielt sich mit dem älteren Pärchen. Sie hielt kurz vor dem Schaufenster.

Durch die leicht beschlagenen Augengläser sah Lara wie Svetlana sie lang anschaute. Es war eine merkwürdige Art, die Lara nicht recht deuten konnte. Lara hätte heulen können, so wie sie im Schaufenster hing. Svetlana verschwand aus Laras eingeschränktem Blick.

Tief sog sie die feuchte Gummiluft durch den Atemsack ein. Die Minuten krochen dahin. Lara gab die Hoffnung auf, schnell wieder aus ihrer unbequemen Lage befreit zu werden.

Auf der gegenüber liegenden Seite gingen zwei Jugendliche vorbei. Sie bemerkten Lara gar nicht. Laras Atemsack blähte sich auf, um sich beim nächsten Luft holen wieder schmatzend zusammen zu ziehen. Lara musste tief atmen um genug Luft zu bekommen. Die Nachmittagssonne schien ins Fenster. Lara spürte die erwärmende Luft hinter der Scheibe. Ihr war es warm geworden. Kleine Wasser-Rinnsale suchten sich ihren Weg unter den engen Gummischichten. Speichelfäden sickerten über Kinn und Hals unter der Gummimaske.

Sie spürte die Eindringlinge in ihrem Schoss und Hintern. Ein alte Dame ging am Schaufenster vorbei und verschwand aus Laras Augenwinkel. Doch nur für kurz Zeit. Die Frau kam zurück und schaute ein zweites mal. Ihr Blick schien interessiert. Lara schämte sich so beschaut zu werden. Zwei Blondinen in ultrakurzen Miniröcken und knappen Blüschen blieben schwatzend vor Elisabeths Geschäft stehen.

Es war offensichtlich, dass sie zum horizontalen Gewerbe gehörten. Lara hielt die Luft an. So lange sie sich nicht bewegte, hoffte sie als Schaufensterpuppe durch zu gehen.

Eine der Prostituierte schminkte sich mit einem kleinem Handspiegel. Geht doch weg, bettelte Lara im stillen. Doch das Glück schien Lara nicht holt. Lara konnte nicht mehr und sog tief Luft in ihre brennenden Lungen. Mit lautem Rascheln zog sich ihr kleiner Atemsack zusammen. Lara musste mehrmals kurz und tief atmen.

Der Gummibeutel bewegte sich im schnellen Rhythmus der Atemzüge. Jetzt hatte auch die zweite Blondine bemerkt, was da im Schaufenster stand. Staunend schauten sie die lebendige Gummipuppe an.

Sie unterhielten sich angeregt und zeigten lachend auf Laras Pumpbälle zwischen ihren Schenkeln. Lara durchlief wieder eine Hitzewelle der Scham. Doch ihr Martyrium war nicht zu Ende. Ein junges Pärchen war durch die beiden aufgeregten Bordstein-Schwalben aufmerksam geworden. Die junge Frau wollte ihren Freund wegziehen. Ihr schien die Situation unangenehm. Doch die Augen des Freundes klebten förmlich auf Laras Körper. Sie unterhielten sich kurz.

Die Frau schien nicht ganz einverstanden. Doch dann folgte sie ihrem Freund in das Geschäft. Lara hörte die Tür zuschlagen. Lara verstand nicht ganz, was sie sagten.

Doch genug um zu erschrecken. In ihren Bauch begann es zu krippeln. Das Mädchen dagegen schaute scheu. Der Mann griff beide Pumpbälle und drückt fest zu.

Lara stöhnte in ihren Knebel. Die Zapfen in ihren Körper waren spürbar angeschwollen. Schmatzend saugte sich ihr Atembeutel wieder zusammen. Lara wand sich hilflos an der Stange und protestierte hörbar. Ihr anschwellender Bauch drückte gegen das enge Korsett. Gegen ihren Willen erregten sie die Eindringlinge in ihrer feuchter werdenden Spalte. Im schnellen Rhythmus bewegte sich ihr Atemsack. Sie bekam kaum Luft und ihr Kopf glühte unter den prallen Gummischichten. Lara schwitzte stärker und ihr zum bersten gefühlter Unterleib rebellierte.

Wie konnte jemand an so etwas gefallen finden. Sie verstand es nicht. Elisabeth und der Mann verschwanden aus ihrem Blickfeld.

Im spiegelnden Schaufenster sah Lara wie sich seine Freundin hinter ihr bückte. Lara protestierte mit Grunzlauten und Kopfschütteln. Sie wackelte an der Stange. Nicht noch mehr aufpumpen, das hielt sie nicht aus. Schon jetzt drückte der Gummi schmerzhaft in ihrem Unterleib und füllte sie komplett aus. Doch die Frau drehte nur an den kleinen Rädchen am Pumpball. Zischend entwich die Luft. Lara spürte wie die Latexspiesse in ihr wieder die alte Form an nahmen. Lara war der Frau dankbar, wenigstens etwas Erleichterung zu bekommen.

Das Spiegelbild der mitfühlenden Frau verschwand. Lara war wieder allein. Sie hörte dem Stimmengewirr im Laden zu. Die Zeit verstrich weiter. Er trug grinsend eine dunkle Einkaufstüte in der Hand. Seine Freundin hielt er fest an der Hand. Im vorbeigehen schaute sie zu Lara hoch. Sie machte ein gequältes Lächeln und nickte der lebenden Schaufensterpuppe zu. Was man nicht alles für Liebe machte, ging es Lara durch den Kopf. Dann verschwanden sie aus ihrem Gesichtsfeld. Lara wusste nicht wie viel Zeit verstrichen war.

Marlene stand plötzlich neben ihr. Kurze Zeit später sank sie mit zitternden Knie auf das Sofa. Lara war froh von dieser Tortur erlöst zu sein. Wie man vielleicht dabei noch Lust empfinden konnte entzog sich ihr völlig. Marlene befreite sie von den Gummimasken. Lara spürte die kühle Luft auf ihrem erhitzten Gesicht. Sie bewegte vorsichtig ihren verspannten Kiefer. Du wolltest doch Fetisch erleben.

So wie es wirklich ist und nicht einfach nur im Internet nach schauen. War es den wirklich so schlimm. Elisabeth hatte ja irgend wie recht. Ja es war spannend und fremd. Aber eben auch beängstigend so behandelt zu werden.

Diese Welt war so ganz anders, als was sie bisher kannte. Lara gab sich einen Ruck. Sie war als Reporterin gekommen und das wollte sie auch bleiben. Unvoreingenommen eintauchen in diese Welt. Alles in sich aufnehmen.

Ja das verstand sie jetzt. Nochmal mache ich aber so was nicht mit. Am Ende finde ich noch gefallen daran. Als Entschuldigung für die etwas strenge Behandlung kannst du mit Marlene und mir ein paar Modefotos machen. Sind für den Onlineshop.

Marlene fotografiert, du und ich posieren. Na wie ist es. Ja da mache ich gerne mit. Sie öffnete die Schnallen am Schrittgurt und zog vorsichtig die beiden Latexpfropfen aus ihrer Scheide. Auch das Korsett war schnell runter und Lara reckte ihren verspannten Körper. Ihr tat alles weh.

Zum Schluss fiel klappernd die Spreizstange. Lara war wieder frei. Elisabeth zog Lara von der Couch. Sie blieb in an der Tür zum Umkleidezimmer stehen. Elisabeth sagte etwas von Modefotos. Doch mittlerweile wunderte sich Lara nicht mehr. Das schien bei der Frau ein weites Feld zu sein. Mit spitzen Finger nahm Lara die durchsichtige menschliche Hülle, die auf dem Hocker lag.

Elisabeth knöpfte gerade ihre Gummibluse auf und zog schnalzend ihren engen Rock nach unten. Der dünne Latex war durchsichtig fast glasklar. Das sollte sie anziehen. Da war sie ja nackt in dieser Ganzkörperpelle. Die Brüste waren auch aus transparentem Gummi und die Ventile der Ballontitten waren die schwarzen Brustwarzen. Stand sie nun schon im Schaufenster, konnte es so viel schlimmer nicht werden.

Es waren ja nur ein paar Fotos im Laden. Elisabeth schien ihre Nacktheit nicht zu stören. Das gab Lara etwas Selbstvertrauen. Auch Elisabeth hatte transparente Latexkleidung für sich raus gelegt.

Neidisch schaute Lara auf die Sachen. Die Strümpfe hatten eine schwarze Naht und auch die anderen Teile waren mit dünnen schwarzen Streifen verziert. Sie dagegen sollte in dieses Kondom eingummmiert werden.

Vorsichtig schlüpft Lara in den dünnen Anzug. Mit Elisabeths Hilfe fuhr sie in die engen Handschuhe. Die Maske spannte faltenfrei über Laras Gesicht. Sie sah wie mit Lack übergossen aus. Die durchsichtige Maske verlieh ihr ein fremdartiges Aussehen.

Auf den ersten Blick sah wie ein riesiges Tattoo aus. So Werbung zu machen hatte Lara sich eigentlich nicht vorgestellt. Sie dachte an das schöne Kleid im Schaufenster. Schemenhaft konnte man darunter ihre Eigenen sehen. Elisabeth lachte, als sie Laras etwas verstörten Gesichtsausdruck sah. Ihre gummierten Hände erzeugten quietschende Geräusche an den Torpedobrüsten. Marlene kam ins Zimmer mit weiter Sachen.

Alles in dieser gelblich transparenten Farbe. Sie reichte Elisabeth ein langes mit Rüschen besetztes Kleid. Es hatte etwas von einer Gouvernante aus dem viktorianischen England. Der bis zum Boden gehende weit schwingende Rock war aus mehreren Lagen Gummi. Der durchsichtige Stoff raschelte laut bei jeder Bewegung. Durch die milchigen Latexbahnen konnte man ihre Beine samt schwarzen Strumpfband erahnen.

Das enge Oberteil hatte Puffärmel und einen hohen gerüschten Kragen der bis zum Kinn ging. Eng umschloss er den Hals. Ihre durchscheinenden nackten Brüste wurde von einem schwarzen Rüschenband gerahmt. Lara fand das Kleid altmodisch, aber es hatte was verruchtes.

Hochhackige Stiefel aus durchsichtigen Plastik komplettierten das Outfit. Nun war Lara an der Reihe mit einkleiden. Laras Augen wurden weiter. Alles aus diesem nicht gerade ansehnlichen pissgelben Gummi.

Das ist die mobile Damentoilette für unterwegs. Sehr praktisch und hygienisch. Bei Damen mit Blasenschwäche sehr beliebt, eine saubere Sache.

Na los, ist doch nur für die Fotos, also keine Scheu. Unsere Kunden wollen alles genau sehen. Sie fand dieses Ding zwischen ihren Beinen eklig und erniedrigend. Die Vorstellung das man sie so sehen konnte ängstigte sie.

Die enge Gummihose umschloss fest ihre Hüften. Prüfend griff Lara den durchsichtigen Beutel zwischen ihren Beinen. Marlene angelte sich den hängenden Schlauch und verband ihn mit dem Urinbeutel. Fertig, kann nichts verrutschen. Der durchsichtige Schlauch hing zwischen ihren Beinen. Ihr Aussehen war bizarr. Wem konnte nur so etwas gefallen. Komplett gummiert und trotzdem nackt. Der Urinbeutel am Bein gab das Gefühl das man ständig tröpfeln würde.

Marlene weckte Lara aus ihren Gedanken. Sie hielt ihr ein kurzes Faltenröckchen hin. Es reichte kaum über den Po. Dazu kamen Söckchen mit Rüschen und passende Sandalen dazu. Der hohe Absatzschuh war aus glasklaren Acryl mit dünne Plastikriemchen. Etwas widerwillig fügte sie sich.

Ihre beiden Hände verschwanden in den Gummifäustlingen. Mit einem Blasebalg pumpte Elisabeth die Fäustlinge zu kleinen runden Gummikugeln auf. Laras zur Faust geballten Hand war zu einem transparenten kleinen Latexball geworden. Laras Hände waren an der Hüfte mit einem Karabiner fixiert. Sie zerrte prüfend an der Fessel.

Auch die zweite Hand wurde so gesichert. Sie hielt eine schwere Gasmaske in der Hand. Das Ding hatte ein transparente Haube angearbeitet und Elisabeth zeigte grinsend das Ventil am Hinterkopf hoch. Sie schaute in das Innere der Gasmaske.

Zu ihren Schrecken blickte sie auf einen eingearbeiteten Knebel. Zögerlich öffnete sie ihr Lippen. Der Butterflykebel füllte ihren Mund und schmeckte intensiv nach Gummi. Laras Atemgeräusche änderten sich.

Rasselnd strömte die Luft durch die Ein- und Ausatemventile. Lara kaute auf dem Knebel und versuchte ruhig zu bleiben. Mit dem Blasebalg pumpte Elisabeth Luft in die doppelwandige Haube. Lara spürte wie sich die Gasmaske noch fester auf ihr Gesicht saugte.

Ein transparentes Halskorsett komplettierte ihre Kopfverpackung. Elisabeth machte sich an einem kleinem Schlauch vorn an der Gasmaske zu schaffen. Lara versucht ihren Kopf zu schütteln, nicht den Knebel aufpumpen wollte sie sagen.

Also auch so etwas. Sie musste kurz Husten. Selbst durch die Gasmaske sah man Laras unnatürlich aufgeblähtes Gesicht. Lara schaute wieder in den Spiegel. Was machte sie hier eigentlich. Ihr Aussehen war einfach nur lächerlich. Sie wunderte sich über sich selbst. War sie das noch? Der Kanister hatte Tragegurte und zwei schwarze Gummischläuche hingen oben heraus.

Die Gasmaske war ungewohnt, mane bekam aber gut Luft. Sie war etwas erleichtert. Elisabeth machte einen Schritt zurück. Wie bei der Formel 1 die Boxenluder. Sie war da anderer Meinung. So als Werbeträger hatte sie sich nicht vorgestellt. Lara spähte durch die Umkleidetür in den Laden.

Niemand war zu sehen. Etwas unbeholfen durch die gefesselten Hände folgte Lara Elisabeth durch das Geschäft. Marlene hielt die Tür auf. Auch ein Trollykoffer stand dabei. Lara blieb im Eingang stehen. Elisabeth ging wieder in den Laden zurück. Ich bin ja kein Unmensch. Hier zieh eben ein Cape drüber.

Natürlich war aus dem gleichem pissgelben transparenten Gummi wie es Lara schon an hatte. Doch das Cape war zu kurz um den Urinbeutel zu verdecken. Im durchsichtigen Latexcape im Sommer durch die Stadt zu laufen erschien Lara nun auch nicht viel besser.

Mit tief gesenkten Kopf klapperte sie auf hohen Absätzen neben Elisabeth her. Lara starrte auf das Pflaster des Gehwegs. Wenn sie niemanden sah würde sie auch keiner sehen.

Bei jedem Schritt rieb der Latex quietschend über ihre wippenden Gummibrüste. Rhythmisch klatschte der durchsichtige Umhang auf ihre Schenkel. Mit jedem Schritt der sie vom schützenden Laden entfernte, raschelte der Gummi lauter in ihren Ohren.

Auf was, in aller Welt, hatte sie sich hier eingelassen. Sie musste verückt sein, so etwas mitzumachen. Es war Abend geworden und die Sonne stand schon recht tief. Zwischen den Häuser hielt sich noch die warme Luft des Tages.

Es war angenehme Temperaturen zum spazieren. Doch nicht für Lara. Schnaufend ging ihr Atem unter der dicken Maske. Verstohlen schaute sie sich kurz um. Die Tages-Touristen gingen ihn ihre Hotels zurück und für die Nachtschwärmer und Partygänger war es noch zu früh. Sie ahnte langsam, wo die beiden mit ihr hin wollten. Zwei leicht begleitete Damen kamen ihnen entgegen.

Die beiden Nutten reckten kichernd ihre Hälse. Lara wusste jetzt wo das Ziel war. Sie blieb wie angewurzelt stehen. Ihr Herz pochte vor Aufregung bis zum Hals. Unter der heissen stickigen Gasmaske bekam sie kaum Luft und ihr Atem ging stossweise. Auf keine Fall schoss es durch ihren Kopf. Die waren wohl verrückt, auf diesen belebten Platz hier in Sankt Pauli zu gehen.

Elisabeth war stehen geblieben und drehte sich um. Im Gegensatz zu Lara schien sie überhaupt kein Problem mit ihrem transparenten Latexkleid zu haben.

Das konnten die nicht machen. Lara zerrte unter ihrem durchsichtigen Gummi-Umhang an den nutzlosen Händen. Es schien Lara das immer mehr Menschen sie angafften. Teils belustigt, teils schockiert.

Eine junger Kerl zog sein Handy und macht grinsend ein Foto neben ihr. Der Blitz weckte Lara aus ihrer Erstarrung. Lara kaute schmollend auf ihrer Gummibirne im Mund. Laut raschelte das Latexcape beim gehen. Schweiss rann über ihr nasses Gesicht.

Rasselnd strömte ihr Atem durch die Schläuche. Sie sog warme gummigeschwängerte Luft in ihre Lungen. Die kleine Gruppe gab ihr etwas Sicherheit. Zu dritt in Gummi gekleidet empfand sie das Aufsehen, was sie erregten, nur halb so schlimm.

Am Ende der schmuddeligen Gasse öffnete sich die Häuserschlucht zu einem kleinem Platz. Ein paar Touristen waren zu sehen. Leicht begleitete Damen standen in kleinen Gruppen und warteten auf Freier. Lara musste die aufsteigende Angst runter schlucken.

Elisabeth und Marlene steuerten auf das Denkmal in der Mitte zu. Mit gesenktem Kopf stellte sie sich neben Elisabeth. Als das schützende Latexcape weg war, fühlte sich Lara noch nackter. Der durchsichtige Gummianzug klebte nass auf ihrer Haut. Ihr Herz klopfte bis zum Hals. Schon auf dem Weg hatte sich Laras Blase gemeldet.

Doch jetzt war der Harndrang übermächtig. Ihre Nervosität tat ihr übriges. Marlene begann Fotos zu machen. Es war nicht mehr auszuhalten. Sie spürte wie sich ihre Blase entleerte. Leise plätscherte es in ihr Gummihose. Warme Nässe breitete sich in ihren Schritt aus. Der sich füllenden Beutel am Bein wurde schwerer und sie spürte die Wärme an ihrem Oberschenkel.

Sie schämte sich fürchterlich. Mit einer Wasserflasche kam sie auf Lara zu. Damit es echt aussieht. Eh, was sehe ich den da. So ist es ja noch realistischer. Lara du hast doch nicht dagegen. Der kühle Stein der Statue bewahrte sie vor dem Umfallen. Marlene schnallte den Urinbeutel ab und löst den Schlauch zwischen Laras Beinen.

Es tropfte auf dem Boden. Mit dem nächsten Atemzug blubberte es laut und vernehmlich auf ihrem Rücken. Lara ekelte sich fürchterlich.

Sie wollte keine uringeschwängerte Luft atmen. Auch wenn es ihr eigener war. Doch es blieb nichts anderes übrig. Feuchtwarme Luft strömte durch die Atemschläuche.

Lara musste sich anstrengen und tief einatmen. Der Urinbeutel kam wieder an seinen Platz und Marlene griff sich ihre Kamera. Mittlerweile hatten sich die ersten Schaulustigen eingefunden. Sie beobachteten das Shooting aus der Entfernung. Lara, die Gasmaskenfrau, schien alle Blicke auf sich zu ziehen. Lara wollte laut ja ich will ja mitmachen rufen. Doch aus ihrem gummigestopften Mund kamen nur unverständliche Gurgellaute.

Lara versuchte ein Nicken. Sie hielt brav Kopf gesenkt und kam sich wie ein Erstklässlerin vor, die artig sein musste. Sie sah nur noch Elisabeth. Nur sie entschied wann Lara endlich von der perfiden Urinverschlauchung befreit würde. Lara fand sich in ihre Rolle des willigen Gummispielzeugs der strengen Gouvernante. Sie kniete sich vor Elisabeth und schmiegte sich an sie wie ein Kätzchen.

Schnorchelnd strömte die Luft durch ihren Natursekt. Der Auslöser der Kamera klickte in einem fort. Elisabeth strich über Laras gummierten Kopf. Oder Lara ist es bei dir umgedreht. Der nasse Knebel glitt aus dem Mund, als die Gasmaske abgenommen wurde. Die transparente Gummimaske darunter klebte wie ein nasser Film auf Laras Haut. Doch selbst durch den dünnen Gummi spürte Lara die kühle Luft auf ihrem verschwitzten Gesicht. Jetzt noch das zweite Outfit und wir sind auch schon fertig.

Ein davor abgestellter Bauwagen gab etwas Sichtschutz vor Zuschauern. Die angewachsene Zuschauermenge zerstreute sich langsam wieder. Nur eine japanische Touristengruppe blieb beharrlich an ihren Platz stehen. Marlene klappte ihren Koffer auf. Noch mehr transparente glänzende Gummisachen kamen zum Vorschein.

Elisabeth zog Lara die nasse Gummihose herunter und befreite sie von den Gummifäustlingen. Marlene griff ein breites mehrlagiges Gummituch aus dem Koffer. An beiden Enden hatte es einen breiten Gürtel zum zuknöpfen.

Elisabeth legte den Gurt vorn um Laras Taille und Marlene zog die Gummilage zwischen ihren Beinen durch und knöpfte hinten zu. Ihr Unterkörper war unter einem dickem Paket faltigen Gummis verschwunden. Ein durchsichtiges Pumphöschen mit strammen Bündchen an den Oberschenkeln und Taille hielt die Gummiwindel an ihrem Platz. Marlene musste den Bund der lockeren Pumphose weit dehnen, um es über den dicken Gummiwickel zu bekommen. Lara betastete ihren neuen Babypopo. Sie hatte das Gefühl in ein Kissen zu greifen.

Als nächstes holte Marlene ein lockeren kurzämeligen Spielanzug aus dem Koffer. Oberteil und Höschen waren eins. Zum Schluss bekam Lara ein locker fallendes Babydoll über den Kopf gezogen. Genauso wie der enge Hals. Die vielen Gummischichten rieben mit lautem Rascheln und Knistern aufeinander. Lara verwandelte sich immer mehr zu einem Gummibaby. Sie zog die Rüschenhandschuhe an und Marlene band ihr eine Betthaube um.

Alles war aus gelblich durchsichtigen Latex. Lara schaute an sich herunter. Sie sah lächerlich aus. Die perverse Version altmodischer Mädchennachtwäsche. Und schlimmer noch, sie trug die Sachen ohne zu Murren in der Öffentlichkeit. Was war nur los mit ihr? Lara probierte zu laufen. Ihre Hände gruben sich in die raschelnden Gummifalten. Doch zu Laras Erstaunen empfand sie es auch irgend wie angenehm. Gut verpackt in vielen glänzenden Gummischichten zu stecken, war fast wie ein Schutz. Breitbeinig folgte sie zurück zur Hans-Albers-Statue.

Die japanische Touristen waren näher gerückt und ein Blitzlicht-Gewitter begann. Die Aufmerksamkeit die Lara erzeugte gefiel ihr auf merkwürdige Weise. Selbst als der kleine japanische Mann auf sie zu kam. In seinem japanischem Englisch fragte er nach ein Foto mit seiner Frau zusammen.

Ein hübsche Japanerin eilte aus der Gruppe herbei. Sie war einen Kopf kleiner wie Lara. So wie sie zwischen Elisabeth und Lara stand. Während sie unergründlich lächelte, machte ihr Mann begeistert Fotos. Schnatternd entfernten sie sich. Auch Marlene schien zufrieden zu sein. Sie packte ihr Ausrüstung zusammen.

Bist ja zum Schluss richtig aufgetaut Lara. Elisabeth half ihr das Latexcape wieder an zuziehen. Die durchsichtige Kapuze verdeckte nur ungenügend Laras verschwitzte Latexmaske mit dem Häubchen. Sie versuchte die Blicke der Leute zu ignorieren. Raschelnd ging es zurück zum Geschäft. Das nasse Gummituch zwischen ihren Beinen machte sich wieder bemerkbar.

Lara versuchte vergeblich durch das Pumphöschen die Gummiwindel aus ihrem Schritt zu ziehen. Die ständig auf und ab schwellenden Lustreize konnte sie kaum unterdrücken. Elisabeth grinste neben ihr. Mit geballten Händen und zusammen gepressten Lippen lief sie neben Elisabeth her. Nur langsam kam sie wieder zu Bewusstsein. Lara konnte kaum ein Gedanken fassen, zu intensiv war das Erlebte.

Die Tür fiel hinter ihr zu. Lara waren wieder im Laden. Elisabeth drehte den Schlüssel. Ich bin hinten im Büro Marlene, wenn du mich brauchst. Lara war allein im Laden. Das Foto-Shooting war anstrengender als sie gedacht hätte. Lara war kaputt und verschwitzt. Sie streifte ihr Gummicape ab. Klatschend fiel der Umhang auf die Couch. Auch die merkwürdige Rüschenhaube folgte. Laras Schritt troff vor Nässe.

Die kühle Luft auf ihrem Gesicht tat gut. Sie schüttelte ihre Haare.

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Lara fröstelte bei der Vorstellung. Sie verstand was Elisabeth meinte mit Wünschen. Erwin arbeitete gerade an einem Art Bock. Lara wusste nicht so recht was sie davon halten sollte. Ihr war es irgend wie fremd. Solche Dinge waren neu für sie. Laras Interesse wurde von einem Rollstuhl geweckt. Erwin trat neben sie. Unter dem Sitz ist eine Hydraulik. Die soll den Stab mal hoch und runter bewegen. Hier auf der Armlehne ist der Regler. Geht aber noch nicht. Der Latexspiess schob sich ein ganzes Stück nach oben und ragte nun deutlich aus der Sitzfläche herraus.

An Armlehne und Fussrasten waren breite Riemen aus Klettband. In Laras Unterleib krippelte es. Die Vorstellung das dieser Riesenphallus auch noch tief in sie eindringen würde gab ihr den Rest. Lara schüttelte ungläubig den Kopf und machte ein Schritt zurück.

Das Gesicht von Elisabeth erschien neben ihr. Ich will euch ja nicht zu Nahe treten, aber ihr seit schon etwas verrückt hier oder. Ich hab mein guten Willen gezeigt und so einen Gummianzug ausprobiert, aber das hier. Komm Elisabeth zeig mir doch mal da drüben den Käfig. Diese Dinge waren ihr höchst unangenehm darüber zu sprechen.

Doch Lara merkte auch, wie immer ungezwungener sie sich im Kreis der beiden Latexträgerinen bewegte. Je länger der Rundgang mit den beiden ging, desto mehr verschwand ihre anfängliche Scheu. Zu ihrer Verwunderung empfand sie den Latexanzug immer normaler. Elisabeth umfasste den kalten Stahl. Eine Schneiderin kam zurück. Die Frau Kowalski ist eine gute Kundin von uns. Sie war gespannt auf die Frau, die Reporterin in ihr war geweckt. Unter dem geöffneten Mantel sah man ein knappes schwarzes Minikleid und geschnürte Overknees.

Die langen Haare waren zu einem streng nach hinten gekämmten Dutt gedreht. Das typische Bild einer Domina. Hoffe dein Studio läuft gut. Schnuppert etwas in die Szene hier. Sie schreibt einen Artikel über den Kiez. Wie wäre es wenn du ihr gleich noch ein paar Sachen aus deinem Laden zeigst und ich hab ein paar Anregungen. Ist doch eine gute Idee. Lara knetete unruhig ihre Hände. So wie die beiden über sie sprachen, machte sie es etwas nervös. Svetlanas Lächeln wurde zu einem breiten genüsslichen Grinsen.

Marlene, die Verkäuferin trat neben sie. Bist für Elisabeth die Modepuppe und hast gleich noch ein exklusiven Erlebnisbericht. Na wie sind wir zu dir. Wie konnte Lara da widersprechen. Was sollte schon passieren und ihrem Artikel waren ein paar weitere Erfahrungen nicht abträglich. Wie sagte Müller, wir Reporter sind immer ganz nah dran. Marlene, machst du mir ein Kaffee Liebes.

Marlene war zum Kaffee machen verschwunden und Elisabeth schob einen kleinen Wagen durch ihr Geschäft und sammelte verschieden Sachen aus dem Regalen.

Lara hörte es laut klappern. Die Geräusche klangen nicht nur nach neuen Latexsachen. Dann besprechen wir die Wünsche des Kunden. Ich habe noch zwei Helferinnen, es gibt verschiedene Möglichkeiten. Klinik, Kerker, was du dir so wünschst. Sie hatte angefangen leicht zu schwitzen und der feuchte Gummi rutschte leicht über ihren Körper.

War es wärmer im Laden geworden. Meine Kollegin zum Beispiel liebt es fest verschnürt und gut gefüllt zu sein. Sie mochte ganz offensichtlich ihren Beruf.

Die Vorstellung, das es auch Frauen gab die so etwas wollten, verblüffte sie. Elisabeth ratterte mit dem kleinen Wägelchen zurück. Lara sah ein paar Masken und andere Sachen. Zu oberst lag ein schwarzes mit Stäben verstärktes Latexkorsett. Ein Disziplin-Korsett, sehr restriktiv. Macht eine schöne Brust und gute Haltung der Trägerin. Lara befühlte den dicken Gummi und die festen Stäbe. Marlene fädelte die Schnur im Rücken ein und zu zweit begannen sie das Korsett straff zu ziehen.

Zu Anfang war es noch angenehm wie der starke Gummi um die Taille faste. Aber mit jedem Zug wurde es enger. Lara spürte wie ihr Körper zusammengedrückt wurde, das Atmen viel schwerer. Ihre Brüste wurden nach oben gedrückt und ihr Taille immer schmaler. Marlene zog im Rücken an ein paar Schnallen und Laras Schultern wurden schmerzhaft nach hinten gezwungen. Lara traute sich kaum zu atmen, so fest wie sie eingeschnürt war. Sie konnte sich kaum bewegen und der Schultergurt zwang sie ihre Brüste noch mehr nach vorn zu recken.

Macht aber eine wirklich schöne Figur. Ihre Taille war merklich schmaler geworden und modellierte schön geschwungene Hüften. Zwei schwarze Gummiriemen wurden vor Laras Brust gekreuzt und über die Schultern am Armfesselsack befestigt. Ich mache eure Fesselspielchen nicht mit. Svetlana schaute interessiert zu. Ich hatte doch zu dir gesagt Modepuppe. Und die bewegt sich nun mal nicht. Ein Riemen sicherte die Handgelenke. Mit einem kleinen Karabiner wurde der Fesselsack am Korsett fixiert.

Lara versuchte sich zu befreien und zerrt an ihrer Verpackung. Mit dem nutzlosen Zappeln war ihr nur wärmer geworden. Lara war so mit sich beschäftigt, dass sie gar nicht bemerkte, wie ein älteres Paar in den Laden kam.

Die beiden standen etwas abseits und schauten ihr interessiert zu. Lara war es peinlich so verschnürt bestaunt zu werden. Diese Hilflosigkeit war neu für sie. Elisabeth hatte ein Metallstange in der Hand. Zwingt die Beine schön auseinander und behindert das laufen. Das reicht jetzt wirklich. Na Na, Lara wer wird den ihr zickig. Soll ich erst Herrn Müller anrufen und sagen das dich die Betriebsbesichtigung nicht interessiert. Sie so zu erpressen. Elisabeth stellte ihr Beine weit auseinander.

Nun verstand Lara für was die Metallringe am Stiefel waren. Sie hatte schon Mühe ihr Gleichgewicht zu halten. Lara war den beiden ausgeliefert.

Sie schämte sich, so im Laden vorgeführt zu werden. Hilflos in Gummi verpackt. Mit weit gespreizten Beinen konnte sie jeder anschauen. Lara war warm geworden und der Latex massierte ihren Körper merklich.

Sie konnte ihre Gefühle nicht recht einordnen. Korsett und Anzug formten ihren Körper, wie sie sich noch nie wahr genommen hatte. Doch das Gefesselt sein behagte ihr gar nicht.

Doch die Einkleidung ging weiter. Mal eine etwas speziellere Form der Gummimaske. Etwas strenger für den Träger. Ist extra dickes Gummi. Laras Gesicht war zur Puppenmaske erstarrt und der Latex spannte straff über ihr Gesicht. Der dicke Gummi war einem femininen Frauengesicht nach empfunden.

Lara war erschrocken über die Veränderung. Schon hielt Elisabeth das nächste Gummiteil in der Hand. Der transparente Gummisack raschelte. Kommt über dein Kopf. Die Ausbuchtung vor deinem Gesicht hat ein kleinem Atemloch mit dem du Luft bekommst. Die Maske hinderte sie am sprechen, undeutlich nuschelte sie. Schön ruhig atmen dann gehst auch. Laras Welt verwandelt sich in milchig trübes Licht. Elisabeth war nur schemenhaft zu erkennen.

Lara atmete ein, und der dünne Gummi saugte sich fest auf ihr Gesicht. Mit jedem Atemzug blähte sich der Gummisack auf , um kurz darauf wieder gegen ihr Gesicht zu klatschen. Lara schüttelte verzweifelt ihren Kopf. Panik stieg langsam auf. Lara fing an zu keuschen und atmete schneller. Sie krümmte sich nach vorn und versuchte ihre Arme zu befreien. Gerade als die Panik sich ihrer bemächtigen wollte, spürte sie eine Hand am Kopf.

Elisabeths Arme legten sich um sie und eine Hand lüpfte etwas den engen Gummikragen der Atemmaske. Lara spürte kühle frische Luft im feucht warmen Gummisack.

Sie hielt sie fest. Der Kragen schnalzte gegen ihren Hals und die Maske saugte sich wieder auf ihr Gesicht. Allmählich wurde es besser. Die Erstickungsangst verging und sie atmete wieder ruhiger. Rhythmisch blähte sich der Atemsack auf.

Lara nahm ihre Umgebung wieder war. Das Pärchen stand noch immer an ihrem Beobachtungsplatz und schauten gespannt zu. Schemenhaft nahm Lara eine Bewegung war. Lara sog die kühle Luft in ihr Lungen.

Das Ding ist ja furchtbar. Ihr Gesicht fühlte sich klebrig und feucht unter der dicken Latexmaske an. Svetlana schaute sie lächelnd an. Etwas blitzte in ihren Augen. Das sieht immer richtig schön schräg aus. Ist genau das richtige für meine Kundschaft.

Lara konnte sich nicht so recht mit diesen Masken anfreunden. Sie veränderten völlig ihr Aussehen. Das Gefühl des Eingeschlossen sein, die Beschränkung der Bewegungsfreiheit. Und nun sollte noch so ein bizarres Teil über ihren gummierten Kopf.

Lara sah das breite Mundstück, es hatte was von einem Schnorchel. Angst beschlich sie, durch die kleine Röhre atmen zu müssen. Wenigstens für die Augen gab es kleine Folien bespannte Gucklöcher. Elisabeth verieb mit sichtbarem Vergnügen etwas Silikonöl auf Laras Gummikopf. Zu Anfang sahen die Latexsachen toll und fremdartig aus, aber jetzt. Lara hatte die Hoffnung, dass Elisabeths kleine Vorstellung bald zu Ende sein würde. Sie hoffte dann aus ihrer Gummipelle befreit zu werden. Doch im Moment schien es eher, als das Elisabeth noch nicht so schnell mit ihr fertig war.

Hilflosigkeit und Demütigung waren neue Erfahrungen für Lara und notgedrungen spielte sie Elisabeths Spiel brav mit. Eine weitere Schicht Gummi legte sich um ihren Kopf. Durch die kleinen Plastikaugen sah sie das Ventil am Hinterkopf im Spiegel.

Marlene befestigte einen langen Schlauch daran, der in einem Kompressor endete. Ihr Mund war ein Rüssel, die Augen zu kleinen glänzenden Knopfdinger geworden.

Der Schlauch am Hinterkopf pumpte Luft in die doppelwandige Haube. Ihre Plastikaugen begannen leicht zu beschlagenen. Lara starrte fasziniert in den Spiegel. Ihr Kopf wuchs merklich an. Der Kompressor summte leise. Ihr Kopf war zu einer runden glänzenden Kugel geworden. Fest presste sich der Gummi auf ihr Gesicht.

Das Blut rauschte in ihrem Schädel. Sie versuchte aufhören zu rufen, doch es kamen nur Stammellaute aus dem Mundstück. Marlene schaltete den Kompressor wieder ab. Die Kugelmaske drückte fest auf Laras Kopf. Ihr Spiegelbild machte sie fassungslos. Lara schüttelte wild ihren Kopf.

Das Gefühl des eingesperrt Seins machte sie verrückt. Durch die Ballonmaske hörte Lara Svetlanas Stimme. So wie sie zappelt muss da noch ein Halskorsett rum. Aber Marlene hatte die mit Stäben verstärkte Halsmanschette schon in der Hand. Es zwang Lara den Hals zu strecken. Sie musste ihr Kinn nach oben halten. Die Ballonhaube quietschte unter dem Druck der Halsmanschette. Jetzt war Laras Kopf fest fixiert. Sie zog die Riemen straff, die ein Muster in den Gummiballon schnitten.

Die Riemen hielten den ausdehnenden Gummi an seinen Platz. Der Druck auf Laras Kopf erhöhte sich spürbar. Tief schnitt nun das Riemengeschirr in den Ballon. In Laras Ohren pochte das Blut. Nur gedämpft nahm sie ihre Umgebung war. Vergeblich versucht Lara ihren Kopf auch nur ein wenig zu bewegen.

Doch Elisabeth war mit ihrer Vorführung noch nicht fertig. Lara konnte nicht fassen was sie sah. Auf dem kleinen Tisch lag ein Schrittriemen mit Dildos. Elisabeth griff sich das breiten Latexgeschirr an dem zwei langen Schläuche mit Pumpbällen baumelten. Lara war verzweifelt, sie versuchte sich erneut zu befreien und zappelte hilflos. Gefesselt und geknebelt war Widerstand sinnlos.

Sie hatte keine Wahl. Elisabeth hockte sich vor Lara hin und öffnete den Schrittreissverschluss. Marlene hielt ihre Schultern. Lara starrte fassungslos in den Spiegel vor sich. Langsam wurde er in sie hinein geschoben. Lara sog die Luft ein. Lara japste nach Luft. Tief schnitt er in den Schritt. Lara stöhnte laut in ihren Beissknebel, als die beiden Eindringlinge noch tiefer in sie getrieben wurden.

Die Pumpbälle tanzten zwischen ihren Beinen und schlugen gegen die Oberschenkel. Lara wäre vor Scham fast in den Boden versunken. Was musste sie noch erdulden. Gefesselt, Gestopft und bestaunt von Fremden. Auch Svetlana hatte sich aufgesetzt und schaute gespannt der Einkleidung zu. Die beiden Schläuche zwischen ihren Beinen zeigten jedem was in ihr steckte.

Was für eine Schmach. Da kannst du in Ruhe über dein Artikel nachdenken, was du schreiben willst. Wir arbeiten gut zusammen oder nicht. Die beiden waren verrückt, sie so in das Schaufenster stellen zu wollen.

Als wenn ihre perverse Einkleidung nicht genug wäre. In Lara kam Bewegung, doch zu spät. Marlene drückte sie derb gegen eine lange Metallstange, die im Schaufenster angebracht war. Sie ging vom Boden bis an die Decke und sah sehr stabil aus. Mehrere Ösen waren auf unterschiedlicher Höhe angebracht.

Lara stand an der Scheibe mit der Stange im Rücken. Sie hörte einen Karabiner klacken und ihr Halskorsett war mit der Stange verbunden. Auch auf ihrem Gummikopf war ein Ring zum einhaken.

Ihr Kopf wurde nach hinten gezogen. Ein Spanngurt um die Taille kam als nächstes. Laras Beine wurde schmerzhaft nach hinten gebogen. Sie musste ein Hohlkreuz machen um stehen zu können. Die Haltung war höchst unbequem und erniedrigend. Das Korsett presste ihre Brüste sichtbar zusammen und drückten sie fast heraus. Lara zerrte an den Fesseln. Elisabeth erschien wieder neben ihr und machte sich am Atemstutzen der Maske zu schaffen. Sie drehte einen schwarzen kleinen Gummisack auf das Mundstück und justierte am Beutelende ein kleines Ventil.

Jetzt hast du etwas Zeit um das nochmal zu üben. Bekommst genug Luft durch den Atembeutel, also keine Angst. Schmatzend zog sich der Gummisack an ihren Atemrohr zusammen. Alles schien wie im Film ab zulaufen und Lara war die Beobachterin. Doch nach ein paar Minuten der Ruhe überblickte Lara ihr missliche Lage. Im Schaufenster bot sie für vorbei laufende Passanten einen bizarren Anblick. Sie sahen eine streng gefesselte Frau in Gummi. Ihr Kopf unter einer bizarren Maske, gestopft mit aufblasbaren Dildos.

Wollüstig reckte sie ihnen Brüste und Scham entgegen. Laras Gefühle machten Galoppsprünge. Nur langsam beruhigte sich ihr bis zum Hals pochendes Herz. Durch die Ballonmaske hörte Lara undeutlich Elisabeths Stimme. Sie unterhielt sich mit dem älteren Pärchen. Sie hielt kurz vor dem Schaufenster. Durch die leicht beschlagenen Augengläser sah Lara wie Svetlana sie lang anschaute. Es war eine merkwürdige Art, die Lara nicht recht deuten konnte.

Lara hätte heulen können, so wie sie im Schaufenster hing. Svetlana verschwand aus Laras eingeschränktem Blick. Tief sog sie die feuchte Gummiluft durch den Atemsack ein. Die Minuten krochen dahin. Lara gab die Hoffnung auf, schnell wieder aus ihrer unbequemen Lage befreit zu werden. Auf der gegenüber liegenden Seite gingen zwei Jugendliche vorbei. Sie bemerkten Lara gar nicht. Laras Atemsack blähte sich auf, um sich beim nächsten Luft holen wieder schmatzend zusammen zu ziehen.

Lara musste tief atmen um genug Luft zu bekommen. Die Nachmittagssonne schien ins Fenster. Lara spürte die erwärmende Luft hinter der Scheibe.

Ihr war es warm geworden. Kleine Wasser-Rinnsale suchten sich ihren Weg unter den engen Gummischichten. Speichelfäden sickerten über Kinn und Hals unter der Gummimaske.

Sie spürte die Eindringlinge in ihrem Schoss und Hintern. Ein alte Dame ging am Schaufenster vorbei und verschwand aus Laras Augenwinkel. Doch nur für kurz Zeit. Die Frau kam zurück und schaute ein zweites mal. Ihr Blick schien interessiert. Lara schämte sich so beschaut zu werden. Zwei Blondinen in ultrakurzen Miniröcken und knappen Blüschen blieben schwatzend vor Elisabeths Geschäft stehen. Es war offensichtlich, dass sie zum horizontalen Gewerbe gehörten.

Lara hielt die Luft an. So lange sie sich nicht bewegte, hoffte sie als Schaufensterpuppe durch zu gehen. Eine der Prostituierte schminkte sich mit einem kleinem Handspiegel.

Geht doch weg, bettelte Lara im stillen. Doch das Glück schien Lara nicht holt. Lara konnte nicht mehr und sog tief Luft in ihre brennenden Lungen.

Mit lautem Rascheln zog sich ihr kleiner Atemsack zusammen. Lara musste mehrmals kurz und tief atmen. Der Gummibeutel bewegte sich im schnellen Rhythmus der Atemzüge. Jetzt hatte auch die zweite Blondine bemerkt, was da im Schaufenster stand. Staunend schauten sie die lebendige Gummipuppe an. Sie unterhielten sich angeregt und zeigten lachend auf Laras Pumpbälle zwischen ihren Schenkeln.

Lara durchlief wieder eine Hitzewelle der Scham. Doch ihr Martyrium war nicht zu Ende. Ein junges Pärchen war durch die beiden aufgeregten Bordstein-Schwalben aufmerksam geworden. Die junge Frau wollte ihren Freund wegziehen. Ihr schien die Situation unangenehm.

Doch die Augen des Freundes klebten förmlich auf Laras Körper. Sie unterhielten sich kurz. Die Frau schien nicht ganz einverstanden. Doch dann folgte sie ihrem Freund in das Geschäft. Lara hörte die Tür zuschlagen. Lara verstand nicht ganz, was sie sagten.

Doch genug um zu erschrecken. In ihren Bauch begann es zu krippeln. Das Mädchen dagegen schaute scheu. Der Mann griff beide Pumpbälle und drückt fest zu. Lara stöhnte in ihren Knebel. Die Zapfen in ihren Körper waren spürbar angeschwollen. Schmatzend saugte sich ihr Atembeutel wieder zusammen. Lara wand sich hilflos an der Stange und protestierte hörbar. Ihr anschwellender Bauch drückte gegen das enge Korsett.

Gegen ihren Willen erregten sie die Eindringlinge in ihrer feuchter werdenden Spalte. Im schnellen Rhythmus bewegte sich ihr Atemsack.

Sie bekam kaum Luft und ihr Kopf glühte unter den prallen Gummischichten. Lara schwitzte stärker und ihr zum bersten gefühlter Unterleib rebellierte.

Wie konnte jemand an so etwas gefallen finden. Sie verstand es nicht. Elisabeth und der Mann verschwanden aus ihrem Blickfeld. Im spiegelnden Schaufenster sah Lara wie sich seine Freundin hinter ihr bückte. Lara protestierte mit Grunzlauten und Kopfschütteln. Sie wackelte an der Stange. Nicht noch mehr aufpumpen, das hielt sie nicht aus. Schon jetzt drückte der Gummi schmerzhaft in ihrem Unterleib und füllte sie komplett aus. Doch die Frau drehte nur an den kleinen Rädchen am Pumpball. Zischend entwich die Luft.

Lara spürte wie die Latexspiesse in ihr wieder die alte Form an nahmen. Lara war der Frau dankbar, wenigstens etwas Erleichterung zu bekommen. Das Spiegelbild der mitfühlenden Frau verschwand. Lara war wieder allein. Sie hörte dem Stimmengewirr im Laden zu. Die Zeit verstrich weiter. Er trug grinsend eine dunkle Einkaufstüte in der Hand. Seine Freundin hielt er fest an der Hand. Im vorbeigehen schaute sie zu Lara hoch. Sie machte ein gequältes Lächeln und nickte der lebenden Schaufensterpuppe zu.

Was man nicht alles für Liebe machte, ging es Lara durch den Kopf. Dann verschwanden sie aus ihrem Gesichtsfeld. Lara wusste nicht wie viel Zeit verstrichen war. Marlene stand plötzlich neben ihr. Kurze Zeit später sank sie mit zitternden Knie auf das Sofa. Lara war froh von dieser Tortur erlöst zu sein. Wie man vielleicht dabei noch Lust empfinden konnte entzog sich ihr völlig. Marlene befreite sie von den Gummimasken.

Lara spürte die kühle Luft auf ihrem erhitzten Gesicht. Sie bewegte vorsichtig ihren verspannten Kiefer. Du wolltest doch Fetisch erleben.

So wie es wirklich ist und nicht einfach nur im Internet nach schauen. War es den wirklich so schlimm. Elisabeth hatte ja irgend wie recht. Ja es war spannend und fremd. Aber eben auch beängstigend so behandelt zu werden.

Diese Welt war so ganz anders, als was sie bisher kannte. Lara gab sich einen Ruck. Sie war als Reporterin gekommen und das wollte sie auch bleiben. Unvoreingenommen eintauchen in diese Welt. Alles in sich aufnehmen. Ja das verstand sie jetzt. Nochmal mache ich aber so was nicht mit. Am Ende finde ich noch gefallen daran. Als Entschuldigung für die etwas strenge Behandlung kannst du mit Marlene und mir ein paar Modefotos machen.

Sind für den Onlineshop. Marlene fotografiert, du und ich posieren. Na wie ist es. Ja da mache ich gerne mit. Sie öffnete die Schnallen am Schrittgurt und zog vorsichtig die beiden Latexpfropfen aus ihrer Scheide. Auch das Korsett war schnell runter und Lara reckte ihren verspannten Körper. Ihr tat alles weh. Zum Schluss fiel klappernd die Spreizstange. Lara war wieder frei. Elisabeth zog Lara von der Couch. Sie blieb in an der Tür zum Umkleidezimmer stehen. Elisabeth sagte etwas von Modefotos.

Doch mittlerweile wunderte sich Lara nicht mehr. Das schien bei der Frau ein weites Feld zu sein. Mit spitzen Finger nahm Lara die durchsichtige menschliche Hülle, die auf dem Hocker lag. Elisabeth knöpfte gerade ihre Gummibluse auf und zog schnalzend ihren engen Rock nach unten. Der dünne Latex war durchsichtig fast glasklar.

Das sollte sie anziehen. Da war sie ja nackt in dieser Ganzkörperpelle. Die Brüste waren auch aus transparentem Gummi und die Ventile der Ballontitten waren die schwarzen Brustwarzen. Stand sie nun schon im Schaufenster, konnte es so viel schlimmer nicht werden. Es waren ja nur ein paar Fotos im Laden. Elisabeth schien ihre Nacktheit nicht zu stören. Das gab Lara etwas Selbstvertrauen. Auch Elisabeth hatte transparente Latexkleidung für sich raus gelegt. Neidisch schaute Lara auf die Sachen.

Die Strümpfe hatten eine schwarze Naht und auch die anderen Teile waren mit dünnen schwarzen Streifen verziert. Sie dagegen sollte in dieses Kondom eingummmiert werden.

Vorsichtig schlüpft Lara in den dünnen Anzug. Mit Elisabeths Hilfe fuhr sie in die engen Handschuhe. Die Maske spannte faltenfrei über Laras Gesicht. Sie sah wie mit Lack übergossen aus. Die durchsichtige Maske verlieh ihr ein fremdartiges Aussehen. Auf den ersten Blick sah wie ein riesiges Tattoo aus. So Werbung zu machen hatte Lara sich eigentlich nicht vorgestellt. Sie dachte an das schöne Kleid im Schaufenster.

Schemenhaft konnte man darunter ihre Eigenen sehen. Elisabeth lachte, als sie Laras etwas verstörten Gesichtsausdruck sah.

Ihre gummierten Hände erzeugten quietschende Geräusche an den Torpedobrüsten. Marlene kam ins Zimmer mit weiter Sachen. Alles in dieser gelblich transparenten Farbe. Sie reichte Elisabeth ein langes mit Rüschen besetztes Kleid. Es hatte etwas von einer Gouvernante aus dem viktorianischen England. Der bis zum Boden gehende weit schwingende Rock war aus mehreren Lagen Gummi.

Der durchsichtige Stoff raschelte laut bei jeder Bewegung. Durch die milchigen Latexbahnen konnte man ihre Beine samt schwarzen Strumpfband erahnen. Das enge Oberteil hatte Puffärmel und einen hohen gerüschten Kragen der bis zum Kinn ging.

Eng umschloss er den Hals. Ihre durchscheinenden nackten Brüste wurde von einem schwarzen Rüschenband gerahmt. Lara fand das Kleid altmodisch, aber es hatte was verruchtes. Hochhackige Stiefel aus durchsichtigen Plastik komplettierten das Outfit. Nun war Lara an der Reihe mit einkleiden. Laras Augen wurden weiter. Alles aus diesem nicht gerade ansehnlichen pissgelben Gummi. Das ist die mobile Damentoilette für unterwegs.

Sehr praktisch und hygienisch. Bei Damen mit Blasenschwäche sehr beliebt, eine saubere Sache. Na los, ist doch nur für die Fotos, also keine Scheu. Unsere Kunden wollen alles genau sehen. Sie fand dieses Ding zwischen ihren Beinen eklig und erniedrigend.

Die Vorstellung das man sie so sehen konnte ängstigte sie. Die enge Gummihose umschloss fest ihre Hüften. Prüfend griff Lara den durchsichtigen Beutel zwischen ihren Beinen. Marlene angelte sich den hängenden Schlauch und verband ihn mit dem Urinbeutel. Fertig, kann nichts verrutschen. Der durchsichtige Schlauch hing zwischen ihren Beinen. Ihr Aussehen war bizarr. Wem konnte nur so etwas gefallen. Komplett gummiert und trotzdem nackt. Der Urinbeutel am Bein gab das Gefühl das man ständig tröpfeln würde.

Marlene weckte Lara aus ihren Gedanken. Sie hielt ihr ein kurzes Faltenröckchen hin. Es reichte kaum über den Po. Dazu kamen Söckchen mit Rüschen und passende Sandalen dazu. Der hohe Absatzschuh war aus glasklaren Acryl mit dünne Plastikriemchen. Etwas widerwillig fügte sie sich. Ihre beiden Hände verschwanden in den Gummifäustlingen. Mit einem Blasebalg pumpte Elisabeth die Fäustlinge zu kleinen runden Gummikugeln auf.

Laras zur Faust geballten Hand war zu einem transparenten kleinen Latexball geworden. Laras Hände waren an der Hüfte mit einem Karabiner fixiert. Sie zerrte prüfend an der Fessel. Auch die zweite Hand wurde so gesichert. Sie hielt eine schwere Gasmaske in der Hand. Das Ding hatte ein transparente Haube angearbeitet und Elisabeth zeigte grinsend das Ventil am Hinterkopf hoch. Sie schaute in das Innere der Gasmaske. Zu ihren Schrecken blickte sie auf einen eingearbeiteten Knebel. Zögerlich öffnete sie ihr Lippen.

Der Butterflykebel füllte ihren Mund und schmeckte intensiv nach Gummi. Laras Atemgeräusche änderten sich. Rasselnd strömte die Luft durch die Ein- und Ausatemventile. Lara kaute auf dem Knebel und versuchte ruhig zu bleiben. Mit dem Blasebalg pumpte Elisabeth Luft in die doppelwandige Haube. Lara spürte wie sich die Gasmaske noch fester auf ihr Gesicht saugte.

Ein transparentes Halskorsett komplettierte ihre Kopfverpackung. Elisabeth machte sich an einem kleinem Schlauch vorn an der Gasmaske zu schaffen. Lara versucht ihren Kopf zu schütteln, nicht den Knebel aufpumpen wollte sie sagen. Also auch so etwas. Sie musste kurz Husten. Selbst durch die Gasmaske sah man Laras unnatürlich aufgeblähtes Gesicht. Lara schaute wieder in den Spiegel. Was machte sie hier eigentlich. Ihr Aussehen war einfach nur lächerlich.

Sie wunderte sich über sich selbst. War sie das noch? Der Kanister hatte Tragegurte und zwei schwarze Gummischläuche hingen oben heraus. Die Gasmaske war ungewohnt, mane bekam aber gut Luft. Sie war etwas erleichtert. Elisabeth machte einen Schritt zurück. Wie bei der Formel 1 die Boxenluder. Sie war da anderer Meinung. So als Werbeträger hatte sie sich nicht vorgestellt. Lara spähte durch die Umkleidetür in den Laden. Niemand war zu sehen.

Etwas unbeholfen durch die gefesselten Hände folgte Lara Elisabeth durch das Geschäft. Marlene hielt die Tür auf. Auch ein Trollykoffer stand dabei.

Lara blieb im Eingang stehen. Elisabeth ging wieder in den Laden zurück.