Anal sex geschichten spanking

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Einfach nur, um ihn geil zu machen. Während seine Hand weiter an seinem Schaft auf- und abglitt, bewegten seine Gedanken sich weiter. Aber noch ehe er sich auf seine neue Phantasie einstellen konnte, wurde die Tür zu seinem Zimmer aufgerissen. Juljane, seine sechzehnjährige Schwester, hielt Anklopfen für reine Zeitverschwendung. Aber leider kann ich nicht warten. Und noch ehe er sich bedecken konnte, stand Juljane direkt neben seinem Bett und betrachtete ihn aus nächster Nähe.

Ich habe gelesen, dass es sehr ungesund ist, wenn man mittendrin aufhört. Oder hast du Angst, ich könnte dir was abgucken? Ich kann mich ja selbst bedienen. In der Zwischenzeit kannst du ruhig weiter machen. Mich stört es nicht. Du bist doch viel zu jung um mich auf die falschen Gedanken zu bringen. Michael wollte sich auf keinen Fall seine Unsicherheit anmerken lassen. Deshalb ging er auf ihren lockeren Ton ein und versuchte, sie in die Defensive zu drängen.

Wenn er sich jetzt geschlagen geben würde, hätte er in den nächsten Monaten keine ruhige Minute. Juljane würde es ihm immer wieder Vorhalten und ihn damit aufziehen. Während er sie also übertrieben mitleidig ansah, begann er erneut seinen Kolben zu massieren.

Dabei rückte er noch ein wenig zur Seite und spreizte wie zufällig seine Beine. Jetzt konnte ihr unmöglich noch etwas entgehen. Oder hast du mir schon irgendwann einmal etwas von dem Geld wiedergegeben, das ich dir geliehen habe? Du zahlst deine Schulden doch nie zurück. Zumindest nicht bei mir. Er war einfach der beste Bruder, den sich ein Mädchen überhaupt wünschen konnte.

Aber im Moment wollte er sich wohl einfach nur dafür rächen, dass sie zum tausendsten Mal einfach so in sein Zimmer gestürmt war. Das Ganze sollte wohl einfach nur ein Denkzettel werden, da war sie sich sicher.

Zuerst tat sie so, als wäre sie völlig empört über seine Verdächtigung, um im nächsten Moment kleinlaut und zerknirscht einzulenken. Ein unverschämtes Grinsen machte sich auf ihren Lippen breit. Es war wie ein Spiel, ein gutes Spiel, aber auch ein gefährliches Spiel. Wie willst du mir denn dann eine Hilfe sein? Also werde ich meine 20 Mark wohl besser behalten. Ich bin eine sehr gelehrige Schülerin. Aber als Juljane sich jetzt auf seine Bettkante setzte und ihre Hand auf seinen Schenkel legte, begann sein Herz zu rasen.

Mit einem Mal war ihm doch sehr mulmig zumute. Juljane, die das sofort bemerkte, bekam Oberwasser. Ihre Hand glitt weiter an seinem Schenkel nach oben. Sanft strichen sie über die weiche Haut. Dann spürte er, wie sie seine Hand zur Seite schob und ihre Finger sich um seinen Penis schlossen. Es war, als wenn sein Glied ein Eigenleben führen würde. Es zuckte und vibrierte in ihrer Hand, schmiegte sich an ihre Finger und wurde noch härter.

Es war der erste Männerschwanz, den Juljane aus dieser Nähe in natura betrachten konnte. Und vor allem war es der erste, den sie in ihrer Hand halten durfte. Ein wenig wunderte sie sich.

Irgendwie hatte sie etwas anderes erwartet. Härter, kälter und nicht so lebendig. Nicht so warm und samtig. Er war hart wie Stahl und doch voller Leben. Juljane beugte sich vor, um sich nichts entgehen zu lassen.

Diese pochende, vibrierende Rute hatte es ihr sofort angetan. Ganz besonders, weil es die ihres Bruders war. Michael war für sie schon immer mehr als nur ein Bruder gewesen. Nie gab es Streit zwischen ihnen, und alles wofür er sich interessierte, interessierte sie auch. Am liebsten hätte sie jede freie Minute mit ihm verbracht. Oft träumte sie sogar von ihm. Und immer wenn sie mitbekam, dass er ein Mädchen bei sich hatte, versuchte sie ihn zu beobachten.

Glücklicherweise war das immer recht einfach. Besonders wenn es sich dabei um Birgit handelte. Die wurde nämlich immer so laut und geil, das sie rund um sich herum nichts mehr mitbekam.

Da konnte sie sich ohne jedes Problem anschleichen. Deswegen hatte sie sich schon angewöhnt, wenn sie ihren Bruder belauschte, einen Rock anzuziehen und auf ihren Slip zu verzichten. Dann konnte sie schon beim Zusehen anfangen, sich zu streicheln. Auf diesen Gedanken war sie gekommen, nachdem ihre Mutter sie fast einmal erwischt hatte. Sie war sich immer noch nicht sicher, was sich damals ereignet hatte. Aber irgendwie war sie sicher, dass Mom sie beobachtet hatte.

Sie hatte sie zwar nicht angesprochen, aber ihre Blicke waren so komisch gewesen. Juljane konnte sich noch genau an den Tag erinnern.

Michael hatte Besuch von einer Klassenkameradin, und Juljane hatte sofort bemerkt, dass Michael etwas mit ihr vorhatte. Den ganzen Nachmittag hatte er ihr all seine Aufmerksamkeit gewidmet.

Und Juljane hatte sie gleich nicht leiden können. Irgendwie war sie eifersüchtig, und Michael hatte es lächelnd zu Kenntnis genommen. Als Juljane anfing sauer zu werden und ein paar spitze Bemerkungen über Heike zu machen, hatte Michael sie zu Seite genommen und ihr die Leviten gelesen.

Natürlich war sie beleidigt und Michael lenkte etwas ein. Aber er blieb dabei, dass sie sich vernünftig benehmen sollte. Dann sagte er noch, dass sie ruhig wieder an seiner Tür spionieren konnte. Sie könnte diesmal etwas ganz besonderes beobachten. Juljane hatte sich richtig erschrocken. Aber Michael hatte nur gelacht. Ob sie wohl gedacht hätte, ihre Spioniererei wäre ihm verborgen geblieben? Es würde ihm nichts ausmachen, wenn sie ihm zusah. Und wenn sie wollte, könnte sie ihn ruhig weiter beobachten.

Vielleicht, wenn die richtige Gelegenheit käme, könnte sie sogar mal aus der Nähe zusehen. Als Michael und Heike in seinem Zimmer verschwanden, war sie lange mit sich selbst im Widerstreit. Dann siegte aber ihre Neugierde. Sie schlich sich zu Michaels Zimmer. Er hatte die Tür einen Spalt breit aufgelassen, und Juljane stellte sich so hin, dass sie sein Bett sehen konnte.

Michael und Heike lagen auf seinem Bett und spielten Karten. Einen Augenblick war Juljane enttäuscht. Aber schnell merkte sie, dass es dabei nicht auf das Spiel ankam, sondern nur auf den jeweiligen Einsatz.

Und das Geld das zwischen den beiden auf den Bett lag war nicht gerade wenig. Gerade hatte Michael gewonnen und Heike konnte ihre Enttäuschung nicht verbergen. Aber Michael bot ihr sofort Revanche an und lieh ihr einen Teil des Geldes.

Juljane erkannte, was er vor hatte. Und es dauerte nicht lange, da stand Heike tief bei Michael in der Kreide. Michael hatte natürlich nicht vor, sie so davonkommen zu lassen. Sein Motto war, Spielschulden sind Ehrenschulden.

Letztendlich geht eigentlich auch sie auf das Konto der Memoiren des Callgirls, denn deren Schilderungen haben mich damals so geil gemacht, dass ich es dann tatsächlich mit meinem Bruder getrieben habe. Leider hat sich die Episode lange Zeit nicht wiederholt. Jedenfalls nicht in einem schön geilen und verbotenen inzestuösen Fick zu zweit. Doch davon vielleicht später mehr. Die Autorin der Memoiren, des Manuskriptes, das ich in eine schriftliche Form bringe, hat unter anderem auch über ihre Defloration berichtet.

Dabei sind mir wieder die etwas eigenartigen Umstände eingefallen, wie ich damals meine Jungfernschaft verloren habe. Ich liebte von jeher, spätestens nach meiner Pubertät, den Sex in allen seinen herrlich vielfarbig funkelnden Facetten. Trotzdem hatte ich mir meine Jungfernschaft ungewöhnlich lange erhalten.

Das bedeutete jedoch nicht, dass ich nicht vorher schon herrlich und sehr viel herumgefickt habe. Ich bin geborene Griechin und habe meine ersten Lebensjahre in Griechenland verbracht. Die jungen Männer meiner Heimat ficken auch vor der Ehe mit ihren eigenen oder auch mit anderen Mädchen ziemlich viel herum.

Da aber in der Hochzeitsnacht, vor allem in ländlichen Gegenden, die Jungfernschaft nach dem ersten ehelichen Fick mit der frischgebackenen Braut öffentlich nachgewiesen werden muss, was durch das Heraushängen des blutigen Leintuches nach der vollzogenen Hochzeitsnacht zu erfolgen hat, haben die Männer meiner Heimat einen uralten Trick neu entdeckt.

Im Arschloch eines jungfräulichen Mädchens fickt es sich auch ganz gut. Und dessen sexuelle Unberührtheit muss nicht öffentlich bewiesen werden. Ich habe dabei noch den unbestreitbaren Vorteil, dass ich ohnehin ziemlich analgeil bin.

In meinem Enddarm scheint sich ein zweiter Kitzler zu befinden. So habe ich in meiner Frühzeit der erwachenden Sexualität den entsprechenden Jungs einfach mein kleines, geiles Arschloch anstelle der begehrten, aber eben immer noch jungfräulichen Spalte angeboten, und sie haben es gerne oft und geil benützt. Ich kann wundervoll zu einem fantastischen Orgasmus kommen, wenn ich in den Hintern gefickt werde.

Allerdings explodiere ich heutzutage beim herrlichen Ficken natürlich ebenso geil, wenn mir die nasse Votze mit einem fickenden Prügel gestopft wir. Meine Familie lebte damals schon über zehn Jahre in Deutschland, und ich spreche die hiesige Landessprache, neben Englisch und Griechisch, seit der Realschulzeit akzentfrei.

Nur an meinen schwarzen Haaren, den glühenden, dunklen Augen und dem etwas dunkleren Teint könnte man erkennen, dass ich aus einem südeuropäischen Land stamme. Das war ganz einfach, da der Zugang zu seinem Zimmer nicht durch die elterliche Wohnung ging, sondern über das Treppenhaus direkt zu seinem Dachzimmer führte. So konnte der Junge unbemerkt seine jeweiligen, willigen und fickneugierigen Bettgespielinnen auf seine Bude lotsen und sie in aller Ruhe lecken und bumsen.

Ich legte mich damals, aufgeregt und noch vollkommen angekleidet, zu meinem damaligen Partner auf das Bett. Meine nervösen Finger ertasteten das steife Glied meines Freundes und massierten es aufgeilend und begehrlich durch den Stoff seiner Hose hindurch. Seine Finger suchten und fanden meine Brustwärzchen, die schon ganz steif waren und herrlich lustvoll pieksten. Er trug nur einen knappen Sportslip, der schon ganz schön ausgebeult war, da sein Penis sich unter meiner wissenden Massage aufgerichtet hatte.

Die Eichel schmiegte sich an meine spielende Zunge und glitt über meinen Gaumen bis tief in meinen Hals. Ich liebe es, wenn ein Junge beim geilen Blasen seine anfänglichen Hemmungen ablegt und mich dann langsam in meinen weichen Mund fickt. Ich pumpte noch zusätzlich mit dem Kopf auf und nieder. Meine schwarzen Haare fluteten über die nackten Schenkel meines Freundes und kitzelten seine tanzenden Eier.

Ich half ihm bereitwillig und spreizte verlangend meine Schenkel, als der Stoffwinzling endlich weg war. Meine jungfräuliche Spalte war ganz fest verschlossen. Vorläufig wählte ich für die geile Herumvögelei jedoch mein anderes Löchlein, das ich schon ganz schön trainiert hatte.

Mein schnaufender Freund näherte seinen Mund meiner fest geschlossenen Spalte und teilte meine behaarten Lustlippchen mit der begierig vorgestreckten Zunge auseinander. Ich zuckte zusammen, als er meinen pochenden Kitzler berührte und danach seine nasse Zunge den langen Weg durch meine Geschlechtsfurche zog. Erst, als er versuchte, tief in mein Vötzchen einzudringen, wehrte ich ihn sanft ab. Meine Hand wichste dabei ganz automatisch den speichelnassen Penis, um seinen und meinen guten Freund bei Laune zu halten.

Es lag dann immer an mir, diese Bedenken zu zerstreuen und ihnen die denkbar naheliegende Alternative wärmstens zu empfehlen. Dabei wusste ich ganz genau, wie dem Jungen jetzt die Geilheit in die Eichel schoss. Arschficken hatte noch immer einen sehr hohen Stellenwert und war etwas Besonderes bei meinen seitherigen Fickern gewesen. Noch keiner hatte da den Schwanz eingezogen und gekniffen. Angesichts der lockenden Möglichkeit, ein blutjunges Mädchen ins enge Arschloch zu bumsen, hatten seither alle meine Freunde ohne zu murren auf mein lockend enges und ungeknacktes Vötzchen verzichtet.

So auch dieser junge Mann, den ich erst seit etwa drei Stunden kannte. Seine nasse Zunge in meinem wohlig und herrlich geil zuckenden Schlitzchen arbeitete trotzdem noch eine schöne Weile an meinem dick verquollenen Kitzler und an der allmählichen Steigerung meiner stöhnenden Liebeslust. Ich ergriff die Initiative, da ich befürchtete, wenn ich mich ihm auf dem Rücken liegend hingeben würde, könnte er sich etwas zu leicht im Loch irren und mich doch noch versehentlich entjungfern.

Und das wollte ich noch immer nicht. Noch nicht … Mit dem Rücken zu dem hübschen Jungen liegend hob ich ein Bein an und ergriff es in der Kniekehle. Dann schob ich meinen aufgespreizten Po näher an meinen Freund heran, um seinen dicken Schwanz in mein schön glitschig gemachtes Hinterlöchlein zu geleiten.

Ich aber machte eine kleine, oft genug eingeübte Bewegung mit dem knackigen Hintern. Die glibberige Eichel rutschte von meinem Damm zu meiner zuckenden Analrosette hinüber, und schon glitt der begehrte Prügel in mein wohltrainiertes, enges, gieriges Arschloch hinein. Ich revanchierte mich für die empfangenen, lustvollen Zärtlichkeiten und zuckte mit meinem Polöchlein. Ich hätte vergehen können vor Wonne.

Die geilen Bewegungen übertrugen sich natürlich auch auf mein liebevoll gestreicheltes Geschlechtsorgan, und so bekam ich fast immer beim geilen Analverkehr mehrere herrliche Orgasmen. Auch ohne Ficken zum Orgasmus zu kommen, das war für mich in dieser arschfickenden Zeit überhaupt kein Problem. Mein kleiner, geiler Kitzler war schon immer so sensibel, dass es genügte, ihn beim Arschficken oder auch später beim Nachspiel nach dem Abspritzen meiner Freunde ein paarmal sanft zu drücken und zu reiben, und schon flutete ein wunderschöner Höhepunkt durch meine ungefickte, zuckende Möse und mein sexbesoffenes Gehirn.

Beim geilen Analverkehr mit allen möglichen Kerlen hatte das einen unbestreitbaren Vorteil. Die vielen, vielen Jungs, die mich in der damaligen Zeit in den Arsch fickten, spürten meine orgasmischen Zuckungen in meinem Hintern an ihren steifen Schwänzen sogar noch stärker, als wenn sie mich entjungfert und in meine unerfahrene Muschi gefickt hätten. Der anale Muskel ist eben doch um einiges enger und kräftiger als die vaginalen Muskeln.





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Heute war sie mühelos in der Lage, jedem Manne, mit dem sie geschlechtlich zusammen war, körperlich alles das zu geben, was sich ein sexuell erregter Mann nur von einer geilen, leidenschaftlichen Frau ersehnte und erhoffte. Sie liebten ihre festen, prallen Brüste mit den auffällig dunklen, versteiften und herrlich harten Brustwarzen, die in der sexuellen Erregung geil vom festen Fleisch ihrer strammen Milchberge abstanden, ihre raffinierten Lutsch- und Blaskünste an den steifen Schwänzen.

Besonders in Erinnerung blieb allen ihre anscheinend unerschöpfliche sexuelle Ausdauer und bemerkenswert multiple Orgasmusfähigkeit beim geilen, ausgiebigen Geschlechtsakt oder auch beim Oralverkehr. Selbst den flotten Dreier auf jedem beliebigen Lotterlager beherrschte sie in allen denkbaren, geilen Varianten.

Am liebsten allerdings fickte die hübsche, junge Frau mit zwei oder gar drei geilen Männern zur selben Zeit. Und ein paarmal hatte sie sogar noch einen dritten, schön steifen Männerschwanz dabei fachkundig geblasen und ihm mit dem gierig saugenden Mund den spritzenden, begehrten Samen aus den wild tanzenden Eiern abgesaugt.

Eigentlich hätte das junge, hübsche Mädchen, das dort sinnend über das breite Geländer der alten Eisenbrücke starrte, mit ihrem Sexualleben sehr zufrieden sein können. Sie hatte ausreichend und schön geile Liebhaber und wurde zufriedenstellend oft und meist sogar sehr gut gefickt, wo, wie und wann immer ihr auch danach zumute war.

Die herausquellenden Reste des geilen Lustsaftes von der letzten, geilen Ficknummer mit Schwager Jean, auf der Toilette des elterlichen Hochzeitshauses, machten dem brünetten Mädchen einen unangenehm nassen Fleck ins Höschen und verklebten die krausen Schamhaare, die ihre schön und sehr sinnlich und reizvoll gewölbte Muschi dicht und seidig umspannen.

Der volle Busen hob sich unter einem sehnsüchtigen Seufzer, als die untergehende Sonne nun die Horizontlinie berührte und sich mit dem Weichbild der Seinestadt vermählte.

Es schien, als würde der orangefarbene, wabernde Glutball sich pulsierend immer weiter aufblähen und sich ganz allmählich zu einer gigantischen Ellipse verformen.

Die riesige Glutscheibe begann zu flimmern, als erzittere das Muttergestirn unseres Heimatsystems vor seinem alltäglichen Untergang. Yvettes träumend blicklose Augen begannen langsam zu brennen, weil sie so lange gedankenversunken und ungeschützt auf den versinkenden Glutball gestarrt hatte.

Die Tränen, die unter den seidigen, langen Wimpern über ihre Wangen liefen, rührten allerdings nicht nur von der Sonne. Yvettes tief verwundete Seele weinte lautlos in sich hinein. Diese stummen Tränen waren schmerzhafter, als alle Tränen, die die junge Frau je in ihrem Leben vergossen hatte. Sie waren Tränen der tiefen Trauer und der verzweifelten Enttäuschung über einen Verlust, der eigentlich gar keiner war, denn was man nie richtig besessen hatte oder genaugenommen auch gar nicht besitzen durfte, konnte man eigentlich auch nicht richtig verlieren.

Der dumpfe Schmerz der dämmernden Einsicht in die schiere Unmöglichkeit, den Gegenstand ihres Begehrens jemals sexuell umarmen zu können, war tief. Geschwister durften einander nicht heiraten!

Selbst der gemeinsame Geschlechtsverkehr war ihnen verboten! Und wenn die Sehnsucht noch so brannte und das kleine Fötzchen noch so in Aufruhr geriet: Meine Weiterarbeit an der Übersetzung und dem Manuskript der Lebensbeichte des amerikanischen Callgirls schreitet weiter voran. Verständlicherweise darf ich hier natürlich nichts aus den Memoiren der Luxushure wiedergeben, das würde geltendes Recht verletzen. Aber so manche Episoden haben Erinnerungen an mein eigenes, in den letzten paar Jahren sehr rege gewordenes Sexualleben wachgerufen.

So werde ich hin und wieder einen Exkurs in meine reichlich verfickte Vergangenheit unternehmen und aus dem Nähkästchen plaudern. Die Episode mit meinem Bruder Costa habe ich ja schon geschildert. Letztendlich geht eigentlich auch sie auf das Konto der Memoiren des Callgirls, denn deren Schilderungen haben mich damals so geil gemacht, dass ich es dann tatsächlich mit meinem Bruder getrieben habe. Leider hat sich die Episode lange Zeit nicht wiederholt. Jedenfalls nicht in einem schön geilen und verbotenen inzestuösen Fick zu zweit.

Doch davon vielleicht später mehr. Die Autorin der Memoiren, des Manuskriptes, das ich in eine schriftliche Form bringe, hat unter anderem auch über ihre Defloration berichtet. Dabei sind mir wieder die etwas eigenartigen Umstände eingefallen, wie ich damals meine Jungfernschaft verloren habe.

Ich liebte von jeher, spätestens nach meiner Pubertät, den Sex in allen seinen herrlich vielfarbig funkelnden Facetten. Trotzdem hatte ich mir meine Jungfernschaft ungewöhnlich lange erhalten. Das bedeutete jedoch nicht, dass ich nicht vorher schon herrlich und sehr viel herumgefickt habe. Ich bin geborene Griechin und habe meine ersten Lebensjahre in Griechenland verbracht. Die jungen Männer meiner Heimat ficken auch vor der Ehe mit ihren eigenen oder auch mit anderen Mädchen ziemlich viel herum.

Da aber in der Hochzeitsnacht, vor allem in ländlichen Gegenden, die Jungfernschaft nach dem ersten ehelichen Fick mit der frischgebackenen Braut öffentlich nachgewiesen werden muss, was durch das Heraushängen des blutigen Leintuches nach der vollzogenen Hochzeitsnacht zu erfolgen hat, haben die Männer meiner Heimat einen uralten Trick neu entdeckt. Im Arschloch eines jungfräulichen Mädchens fickt es sich auch ganz gut. Als Sarah ziemlich genervt von der Arbeit kommt, informiert sie Ben bereits im Hausflur, dass sie einen harten Fick braucht.

Dabei stellt sie erschrocken fest, dass Ben nicht allein ist. Dezember Ben Wilder. Analverkehr , Blogparade , fesseln , ficken , knebeln , Nur im Kopf , Vergewaltigungsfantasie. Es gibt erotische Fantasien, die uns im Kopf, aber eben auch nur im Kopf anmachen. Fantasien, die wir haben, wenn wir alleine sind. Für die wir uns vielleicht auch hin und wieder vor uns selbst schämen.

Die Gedanken sind doch frei!?! November Ben Wilder. Die Geschichte ist aufgrund einer Leser-Fantasie entstanden. Oktober Ben Wilder. Aber er hatte nicht lange gebraucht, um sie zu verführen. Jetzt, zwei Jahre später, war sie eine fast perfekte Geliebte.

Im Moment stellte er sich gerade vor, wie sie nackt vor ihm stand und sich wichste. Das tat sie oft. Einfach nur, um ihn geil zu machen. Während seine Hand weiter an seinem Schaft auf- und abglitt, bewegten seine Gedanken sich weiter.

Aber noch ehe er sich auf seine neue Phantasie einstellen konnte, wurde die Tür zu seinem Zimmer aufgerissen. Juljane, seine sechzehnjährige Schwester, hielt Anklopfen für reine Zeitverschwendung. Aber leider kann ich nicht warten. Und noch ehe er sich bedecken konnte, stand Juljane direkt neben seinem Bett und betrachtete ihn aus nächster Nähe.

Ich habe gelesen, dass es sehr ungesund ist, wenn man mittendrin aufhört. Oder hast du Angst, ich könnte dir was abgucken?

Ich kann mich ja selbst bedienen. In der Zwischenzeit kannst du ruhig weiter machen. Mich stört es nicht. Du bist doch viel zu jung um mich auf die falschen Gedanken zu bringen. Michael wollte sich auf keinen Fall seine Unsicherheit anmerken lassen.

Deshalb ging er auf ihren lockeren Ton ein und versuchte, sie in die Defensive zu drängen. Wenn er sich jetzt geschlagen geben würde, hätte er in den nächsten Monaten keine ruhige Minute. Juljane würde es ihm immer wieder Vorhalten und ihn damit aufziehen. Während er sie also übertrieben mitleidig ansah, begann er erneut seinen Kolben zu massieren.

Dabei rückte er noch ein wenig zur Seite und spreizte wie zufällig seine Beine. Jetzt konnte ihr unmöglich noch etwas entgehen. Oder hast du mir schon irgendwann einmal etwas von dem Geld wiedergegeben, das ich dir geliehen habe? Du zahlst deine Schulden doch nie zurück. Zumindest nicht bei mir. Er war einfach der beste Bruder, den sich ein Mädchen überhaupt wünschen konnte.

Aber im Moment wollte er sich wohl einfach nur dafür rächen, dass sie zum tausendsten Mal einfach so in sein Zimmer gestürmt war. Das Ganze sollte wohl einfach nur ein Denkzettel werden, da war sie sich sicher. Zuerst tat sie so, als wäre sie völlig empört über seine Verdächtigung, um im nächsten Moment kleinlaut und zerknirscht einzulenken. Ein unverschämtes Grinsen machte sich auf ihren Lippen breit. Es war wie ein Spiel, ein gutes Spiel, aber auch ein gefährliches Spiel.

Wie willst du mir denn dann eine Hilfe sein? Also werde ich meine 20 Mark wohl besser behalten. Ich bin eine sehr gelehrige Schülerin. Aber als Juljane sich jetzt auf seine Bettkante setzte und ihre Hand auf seinen Schenkel legte, begann sein Herz zu rasen.

Mit einem Mal war ihm doch sehr mulmig zumute. Juljane, die das sofort bemerkte, bekam Oberwasser. Ihre Hand glitt weiter an seinem Schenkel nach oben. Sanft strichen sie über die weiche Haut. Dann spürte er, wie sie seine Hand zur Seite schob und ihre Finger sich um seinen Penis schlossen.

Es war, als wenn sein Glied ein Eigenleben führen würde. Es zuckte und vibrierte in ihrer Hand, schmiegte sich an ihre Finger und wurde noch härter. Es war der erste Männerschwanz, den Juljane aus dieser Nähe in natura betrachten konnte.

Und vor allem war es der erste, den sie in ihrer Hand halten durfte. Ein wenig wunderte sie sich. Irgendwie hatte sie etwas anderes erwartet. Härter, kälter und nicht so lebendig. Nicht so warm und samtig.

Er war hart wie Stahl und doch voller Leben. Juljane beugte sich vor, um sich nichts entgehen zu lassen. Diese pochende, vibrierende Rute hatte es ihr sofort angetan.

Ganz besonders, weil es die ihres Bruders war. Michael war für sie schon immer mehr als nur ein Bruder gewesen. Nie gab es Streit zwischen ihnen, und alles wofür er sich interessierte, interessierte sie auch.

Am liebsten hätte sie jede freie Minute mit ihm verbracht. Oft träumte sie sogar von ihm. Und immer wenn sie mitbekam, dass er ein Mädchen bei sich hatte, versuchte sie ihn zu beobachten. Glücklicherweise war das immer recht einfach. Besonders wenn es sich dabei um Birgit handelte. Die wurde nämlich immer so laut und geil, das sie rund um sich herum nichts mehr mitbekam. Da konnte sie sich ohne jedes Problem anschleichen.

Deswegen hatte sie sich schon angewöhnt, wenn sie ihren Bruder belauschte, einen Rock anzuziehen und auf ihren Slip zu verzichten.